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Meine Schwester Julia (1)

Meine Schwester Julia ist jetzt 18 Jahre alt und ein sehr hübsches Mädchen. Ich bin zwei Jahre älter. Julia hat lange schwarze Haare und ist sehr schlank, hat dabei aber sehr schöne große und wie ich feststellen durfte auch feste Brüste. Ich habe sie schon lange bewundert und war auch manchmal etwas eifersüchtig auf ihre Freunde. Wir haben zu Hause ein sehr offenes Verhältnis zueinander. Nicht nur, dass wir uns öfter mal nackt begegnen, sondern wir erzählen uns auch fast alles von unseren Freunden und Freundinnen. Auf diese Weise haben wir auch voneinander erfahren, wann sie und ich das erste Mal mit einem Jungen bzw. mit einem Mädchen geschlafen habe. Ich habe mir sehr oft vorgestellt, wie sie mit einem Jungen in ihrem Bett liegt und fickt. Doch daran gedacht, auch einmal mit ihr zu schlafen habe ich noch nie. Und trotzdem ist es passiert.

Julia hat seit einigen Monaten einen neuen Freund, mit dem sie auch schon öfter bei uns übernachtet hat. Wir finden alle nichts dabei. Es ist ein netter Typ und auch unsere Eltern tolerierten es, dass er bei uns mit Julia schläft.

Vor einigen Wochen kam ich ziemlich spät aus der Disco und ging in mein Zimmer. Unsere Eltern waren nicht da. Ich hörte aus Julias Zimmer ein heftiges Wortgefecht. Sie schien sich mit ihrem Freund gewaltig zu streiten. Plötzlich rannte er die Treppe runter und Julia schmiss ihm seine Sachen hinterher. Dann war Ruhe. Nach ein paar Minuten hörte ich auch Julia die Treppe runtergehen. Ich stand auf und ging ihr hinterher. Ich hatte das Gefühl, nach ihr sehen zu müssen. Sie saß nackt in der Küche und heulte. Ich setzte mich zu ihr und wollte wissen, was los ist. Doch es war nichts aus ihr rauszukriegen. Sie stand auf und rannte heulend in ihr Zimmer und schmiss die Tür zu. Ich ging hinterher, kam in ihr Zimmer. Julia lag nackt auf dem Bauch auf ihrem Bett. Ich setzte mich auf die Bettkante und streichelte zärtlich ihre Haare. Davon schreckte sie auf.

Vielleicht hat sie gedacht, dass ihr Freund zurückgekommen ist. Doch dann erkannte sie ihren Irrtum und fiel mir schluchzend um den Hals. Noch nie hatte ich meine Schwester nackt im Arm. Als sie sich mit ihren nackten Brüsten an mich presste, merkte ich, wie sich etwas in meiner Hose regte. Das durfte nicht sein. Ich konnte mich doch nicht von meiner Schwester so erregen lassen, dachte ich mir. Aber ich konnte das natürlich nicht so ohne weiteres abstellen. Ich streichelte sie über den Rücken und allmählich beruhigte sie sich. Ich legte sie aufs Bett und hatte den wunderschönen nackten Körper meiner Schwester direkt vor mir. Noch nie hatte ich sie mir so ansehen können. Ich fing wieder an, ihre Haare zu streicheln. Allmählich wurde sie ganz ruhig und endlich sagte sie mir auch, was los ist.

„Es ist aus, Sven, Klaus hat mich verlassen. Er hat mir gesagt, dass er eine andere hat.&#034

„Das tut mir Leid, Julia. Ich hätte das nicht gedacht.&#034

„Ich auch nicht, Sven. Er hat mir so oft gesagt, dass er mich gerne hat. Und es kam alles so plötzlich.&#034

„Beruhige dich, Julia. Es wird schon wieder gut werden. Schlaf jetzt erst einmal. Morgen sieht das alles schon wieder ganz anders aus.&#034

„Ich hatte mir einen so schönen Abend mit ihm vorgestellt. Und nun das.&#034

Sie wollte schon wieder anfangen zu heulen. Ich holte ein Taschentuch und wischte ihr die Tränen ab.

„Du bist lieb, Sven. Ganz lieb. Ich bin auch schon wieder ganz vernünftig. Es wird bestimmt wieder alles gut.&#034

„Soll ich wieder gehen?

„Nein, bleib noch ein bisschen, Sven. Es ist schön so.&#034

Meine Hand ließ ich auf ihrem Kopf liegen Zärtlich spielte ich mit ihren Haaren. Julia hatte die Augen geschlossen und atmete ganz ruhig. Ich dachte schon, dass sie eingeschlafen ist und wollte aufstehen und gehen. Als ich mich erhob, nahm sie meine Hand und hielt sie fest.

„Bleib noch.&#034

„Soll ich dich zudecken?&#034

Sie schüttelte nur den Kopf und hielt immer noch meine Hand fest. Sie drückte sie fest und legte unsere Hände auf ihre Brust. Ich spürte ihre festen Brüste und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Wenn ich versuchte, meine Hand aus ihrer zu lösen, hielt sie mich fest. Ich ließ meine Hand auf ihrer Brust liegen und fing an, sie etwas zu streicheln. Als ich dabei an ihre Brustwarzen kam, merkte ich, dass sie ganz fest und steif waren. War Julia genauso aufgeregt wie ich? Mein Schwanz hatte sich schon versteift. Ich konnte einfach nichts dagegen tun. Ich spielte immer weiter mit ihren Brustwarzen. Sie ließ mein Hand los und verschränkte ihre Arme unter ihrem Kopf. Sie gab sich voll meinem Streicheln hin. Zu gerne hätte ich jetzt noch mehr gemacht. Doch ich hatte unheimliche Angst vor den Konsequenzen. Was würde passieren, wenn wir uns beide so erregen, dass wir zusammen ficken? Ich wusste es nicht. Ich konnte es mir nicht vorstellen, mit meiner Schwester zu ficken. Schon dass ich ihre Brüste streichelte, war eigentlich zuviel.

„Ich glaub, ich muss jetzt gehen, Julia.&#034

„Nein, bleib noch, Sven. Es ist so schön, wie du mich streichelst. Ich bin jetzt ganz ruhig und … glücklich. Bitte, bitte, bleib noch.&#034

„Ich finde es auch schön, Julia. Wenn du möchtest, bleibe ich noch ein bisschen hier. Versuch schon, einzuschlafen.&#034

„Sie nickte nur und schloss wieder ihre Augen. Meine Hand lag nun voll auf ihrer Brust. Mit den Fingerspitzen umspielte ich ihre Knospen und drückte sanft ihre festen Brüste. Ihr schien das auch sehr gut zu gefallen. Völlig automatisch fing ich an, sie mit meinen Fingerspitzen unter den Brüsten zu streicheln und kam dabei bis zu ihrem Bauchnabel. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und streichelte sie dort. Als meine Fingerspitzen ihr dichtes Haardreieck zu berührten, legte sie ihre Hand auf meine und hielt sie fest. Ich dachte, dass ich jetzt doch zu weit gegangen bin und wollte meine Hand dort wegnehmen. Sie hatte die Augen geschlossen und ich sah, wie sie leicht den Kopf schüttelte. Sie hielt weiter meine Hand fest und fing an, zärtlich mit ihren Fingern über meine Hand zu streicheln. Das machte sie auch noch, als ich anfing, ihren dichten Haarbusch zu kraulen. Ich kam dabei ganz langsam immer tiefer und spürte plötzlich an meinen Fingern etwas ganz weiches. Da fasste sie wieder meine Hand ganz fest an und presste sie an sich. Dabei öffnete sie etwas ihre Beine. Ich löste mich von ihrer Hand und legte sie auf ihr Oberschenkel. Meine Finger spielten dort. Ich kam immer höher. Plötzlich stöhnte Julia auf und hielt meine Hand wieder fest. Sofort hörte ich auf, sie dort zu streicheln. Sie nahm meine Hand und legte sie wieder auf ihre Brüste. War ich zu weit gegangen? Ich spielte jetzt wieder an ihren Brustwarzen. Wir hatten die ganze Zeit kein Wort geredet. Sie hatte wieder ihre Arme hinterm Kopf verschränkt und genoss mein zärtliches Streicheln. Plötzlich stöhnte sie auf:

„Du, Sven. Das war schön.&#034

Sie richtete sich auf, zog mich zu sich runter und umarmte mich wild. Sie presste ihren Mund auf meinen und fing an, mich heftig zu küssen. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein und es wurde ein langer, gar nicht geschwisterlicher Kuss. Dabei fing ich an, heftig ihre Brüste zu kneten, was sie noch mehr aufregte. Ich lag nun fast auf ihr. Langsam lösten wir uns wieder voneinander. Immer und immer wieder küsste sie mich. Sie küsste mich auf den Mund, im Gesicht auf die Brust. Auch ich küsste sie wild. Ich küsste ihren Hals und ihre Brüste, spielte mit meiner Zunge an ihren Brustwarzen und an ihrem Bauchnabel.

„Streichle mich weiter, Sven. Du machst das so schön.&#034

Ich setzte mich wieder auf und sie verschränkte wieder ihre Arme hinter ihrem Kopf. Sie gab sich mir jetzt völlig hin. Ich streichelte über ihre Brüste und den Bauch. Dann die Innenseite ihrer Oberschenkel und fuhr kraulend durch ihren Haarbusch. Jedes Mal, wenn ich meine Hand dort hatte, verweilte ich etwas länger und spielte etwas dichter an ihren weichen Schamlippen. Ihre Beine waren jetzt schon sehr weit auseinander. Ich hätte nur meine Hand dazwischen zu legen brauchen und ich wäre an ihrer herrlichen Muschi gewesen. Als ich wieder einmal dort angelangt war, hielt sie wieder meine Hand fest. Doch dieses Mal nicht, um mich zu bremsen. Sie nahm meine Hand und legte sie sich zwischen die Beine. Dann presste sie sie ganz fest an ihre Muschi. Ich spürte sofort, dass sie dort schon nass war. Ich konnte inzwischen auch schon keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich wusste nur, dass Julia von mir dort gestreichelt werden wollte. Und das, obwohl ich ihr Bruder bin. Ich ließ meine Hand dort ganz ruhig liegen und genoss die feuchte Wärme, die mir aus ihrer Muschi entgegen strömte.

Sie hielt schon lange nicht mehr meine Hand fest, sondern streichelte mit ihren Fingern über meinen Handrücken. Unwillkürlich fingen meine Finger an, sie zu streicheln. Ich spürte die feuchte Spalte, schob einen Finger leicht rein. Sofort verstärkte sie den Druck auf meine Hand, so dass ich noch weiter in sie eindrang. Jetzt fing ich an, sie in ihrer Muschi heftig zu streicheln. Ich nahm einen zweiten Finger dazu. Jetzt war sie erst einmal am Ziel ihrer Wünsche. Sie nahm ihre Hand weg und fing an, mir zärtlich den Rücken zu streicheln. Während ich in ihrer Muschi spielte, küsste ich ihre Brüste und umspielte mit meiner Zunge ihren Bauchnabel. Ich roch den verführerischen Duft, der mir aus ihrer feuchten Muschi entgegen strömte. Sie wurde immer feuchter und geschmeidiger.

Mein Schwanz rebellierte in meiner Hose. Am liebsten hätte ich mich ausgezogen, mich auf sie gelegt und sie gefickt. Wenn Julia das gewollt hätte, hätte sie bestimmt auch schon meinen Schwanz raus geholt. Doch sie machte keinerlei Anstalten, mich so zu streicheln, wie ich es bei ihr machte. Plötzlich stöhnte Julia auf und klammerte sich an mich. Sie presste ihre Beine zusammen und fing an, wild ihren Unterleib zu bewegen, so, als würde sie mit mir ficken. Ich hatte sie zu einem wunderbaren Orgasmus gebracht. Als es vorbei war, sank sie auf ihr Kissen und keuchte. Ich ließ meine Hand noch einen Moment zwischen ihren Beinen. Dann nahm ich sie weg und streichelte ihr über das Gesicht. Immer, wenn ich an ihrem Mund vorbei kam, versuchte sie, meine Finger zu lecken, die gerade noch in ihrer Muschi gespielt hatten. Allmählich beruhigte sie sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an.

„Das war schön, Sven, unheimlich schön. Wie hast du das nur gemacht, mich derart aufzuregen. Noch nie hat es einer geschafft, mich so zu erregen, wenn er mich nur gestreichelt hat.&#034

„Es war wirklich schön, Julia. Mir hat es sehr gefallen.&#034

„Du warst so zärtlich mit mir. Jetzt ist auch alles gut.&#034

„Ja, Julia, aber wir dürfen das nie wieder machen. Es war hart an der Grenze, was wir eben gemacht haben.&#034

„Aber du hast es doch auch schön gefunden.&#034

„Wunderschön, Julia. Aber trotzdem. Immerhin bist du meine Schwester.&#034

„Und du mein Bruder.&#034

„Eben&#034

„Ich weiß doch, dass wir das eigentlich nicht dürfen. Aber es ist doch gar nichts Schlimmes passiert. War es für dich nicht auch schön, deine Schwester mal so zu streicheln?&#034

„Ich fand es sogar unheimlich schön. Ich wusste überhaupt nicht, was du für einen wunderschönen Körper hast.&#034

„Na siehst du. Jetzt weißt du es. Holst du uns einen Schluck zu trinken, Sven. Ich habe unheimlichen Durst.&#034

Ich stand auf und holte aus dem Kühlschrank ich eine Flasche Sekt und nahm zwei Gläser mit. Erst als ich wieder hoch kam, wurde mir bewusst, dass sich mein erigierter Schwanz ganz deutlich unter meinen knappen Unterhosen abzeichnete. Er war so stark geworden, dass er schon fast oben aus der Hose raus kam. Aber was sollte es. Julia konnte nicht erwarten, dass mich das geile Spiel mit ihr unbeteiligt gelassen hat. Als ich wieder zu ihr kam, hatte sie sich im Bett aufgesetzt. Sie sah mich an und lächelte. Ihr war bestimmt die Situation in meiner Hose nicht verborgen geblieben. Ich machte die Flasche auf und goss unsere Gläser voll. Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Ich wollte mich auf einen ihrer kleinen Sessel setzen, doch sie bat mich, mich wieder zu ihr aufs Bett zu setzen. Nach dem zweiten Glas fragte sie mich:

„War es wirklich so schlimm, was wir gemacht haben, Sven? Hast du immer noch moralische Bedenken?&#034

„Wenn ich ganz ehrlich sein soll, Julia, habe ich wirklich ganz schöne Bedenken. Aber andrerseits hat es uns ja beiden gefallen. Und es muss auch kein Mensch erfahren.&#034

„Hast du davor Angst? Von mir erfährt es bestimmt keiner. Und ich glaube nicht, dass du es in der Welt rum erzählst. Außerdem haben wir ja wirklich noch nichts Verbotenes gemacht. Wo steht denn, dass ein Bruder seine Schwester nicht ganz lieb streicheln darf?&#034

„Das steht natürlich nirgends. Mich wundert nur, dass du viel weniger Bedenken hast als ich. Ich dachte immer, Mädchen wären da viel empfindlicher.&#034

„Bin ich eigentlich auch. Aber als du mich vorhin gestreichelt hast, war es nur noch schön. Und ich hätte nie gedacht, dass ein Bruder so zärtlich mit seiner Schwester umgehen kann. Du warst viel zärtlicher, als ich das in letzter Zeit gewöhnt gewesen bin.&#034

„Du machst mir sehr schöne Komplimente, Julia. Auch ich hatte das Gefühl, dass du ganz weich und locker bist. Auch ich habe so eine Zärtlichkeit noch nicht erlebt. Vielleicht ist doch etwas dran, wenn gesagt wird, dass Geschwister besonders zärtlich zueinander sind.&#034

„Wie kommst du denn darauf?&#034

„Weißt du, ich habe letztens mal ein Buch gelesen, in dem es Geschwister miteinander gemacht haben. Das Mädchen schwärmte von der ganz besonderen Zärtlichkeit, mit der es ihr Bruder gemacht hat. Das hat mich schon interessiert.&#034

„Was haben sie denn alles gemacht?&#034

„Alles. Wirklich alles. Alles, was du dir vorstellen kannst.&#034

„Hast du das Buch noch?&#034

„Ja. Du kannst es ja mal lesen.&#034

„Das würde ich gerne mal tun.&#034

„Es ist aber ganz schön direkt und scharf.&#034

„Das stört mich überhaupt nicht, Sven. Meinst du, ich habe so was noch nicht gelesen? Manchmal besorge ich mir auch solche Bücher. Ich lese sie sogar ausgesprochen gerne, wenn ich alleine im Bett liege.&#034

„Du auch? Ich mach das ganz genauso. Ich find das schon lustig. Da liegen wir in unseren Betten und lesen Pornobücher.&#034

„Das muss ja nicht so bleiben, Sven. Wir können sie uns ja auch gegenseitig vorlesen.&#034

„Du hast keine schlechten Ideen, Julia. Das wäre mal was Neues. Ich bin gespannt, was du alles hast.&#034

„Aber erst streichelst du mich wieder etwas?&#034

„Wenn du es möchtest, Juliamache ich das sehr gerne noch einmal. Nachdem wir es heute schon mal gemacht haben …&#034

„Du meinst, da ist es beim zweiten Mal nicht mehr so schlimm.&#034

„Das hast du gesagt.&#034

„Und wenn wir beschließen, unsere moralischen Bedenken beiseite zu lassen?&#034

„Geht das denn?&#034

„Ich könnte es.&#034

„Und wo ist die Grenze, Julia? Meinst du, dass wir jeder Zeit aufhören können?&#034

„Oh, Sven. Du immer mit deinen Bedenken. Überleg doch nicht soviel vorher. Denk mal dran, wie schön es vorhin war.&#034

„Du hast ja Recht. Aber ich bin auch nur ein Mann.&#034

„Ich weiß es, Sven. Und wie ich gemerkt habe, ein sehr zärtlicher und ich glaube auch, ein sehr starker.&#034

Dabei lächelte sie und fuhr mir ganz kurz mit ihrer Hand über die Hose. Ich wurde fast wahnsinnig von dieser kurzen Berührung. Julia trank ihr Glas aus und lehnte sich zurück. Sie verschränkte wieder ihre Arme hinter dem Kopf, wodurch sich ihre herrlichen Brüste strafften. Ihre Brustwarzen standen steif ab.

„Komm zu mir, Sven. Bitte streichle mich noch einmal ein bisschen.&#034

Ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Der Kuss wurde noch heftiger und intensiver als der erste. Wir fielen förmlich über uns her. Meine Hand fuhr gleich zwischen ihre Beine und ich fing an, sie dort wild zu streicheln. Während sie beim ersten Mal völlig ruhig dagelegen hatte, bewegte sie sich jetzt mit ihrer Muschi hin und her, als würde ich sie ficken. Sie kam mir wunderbar entgegen, fickte sich meine Finger in die Fotze. Wie wild streichelte sie meinen Rücken und kam runter zu meinem Unterhosen. Sie schob ihre Hände rein und zog es mir aus. Nun stand mein Schwanz frei da. Ihr entfuhr ein leichtes „Oh&#034 und zog mich wieder an sich. Als meine Hand wieder zwischen ihren Beinen lag, fing sie an, meinen Schwanz zu streicheln. Abwechselnd fuhren ihre Finger zart über meine Schwanzspitze und sie nahm meinen Schwanz fest in die Hand und wichste ihn. Dabei küssten wir uns immer noch. Dann fing ich wieder an, ihre Brustwarzen zu küssen und zu lecken. Sie presste meinen Kopf fest an sich und drückte ihn leicht nach unten. Nachdem ich ein bisschen an ihrem Bauchnabel geleckt hatte, drückte sie meinen Kopf noch weiter nach unten. Ich küsste ihren Haarbusch und roch den geilen Saft ihrer Fotze. Julia spreizte weit ihre Beine und hob ihren Unterleib. Dadurch kam ich mit meiner Zunge ganz nah an ihrer Fotzenöffnung. Ich leckte etwas an ihren Schamlippen und versenkte dann kurz meine Zunge in ihre Spalte, in der noch ein Finger von mir steckte. Jetzt drehte ich mich so, dass ich von oben ihre Fotze lecken konnte. Julia hatte immer noch meinen Schwanz in der Hand und streichelte ihn. Wir lagen beide auf der Seite und sie hatte weit ihre Beine gespreizt. Plötzlich spürte ich etwas ganz weiches an meiner Schwanzspitze. Sie küsste mich und spielte mit ihrer Zunge an ihr. Ich verstärkte meine Leckerei und schob meine Zunge weit in ihr offenes Fotzenloch. Im gleichen Moment merkte ich, wie sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Wir waren völlig hemmungslos. Nachdem wir uns eine Weile so geleckt hatten, hörte ich erst einmal auf. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und drehte mich rum. Wir legen nebeneinander und hielten uns ganz fest.

„Oh, Julia, war das schön. Ich möchte überhaupt nicht mehr aufhören.&#034

„Ich auch nicht Sven. Sei ganz lieb zu mir. Ich brauche dich. Komm zu mir!&#034

Julia hatte wieder meinen Schwanz in die Hand genommen. Sie rutschte etwas hoch, so dass meine Schwanzspitze plötzlich zwischen ihren Beinen war. Sie führte ihn genau an die richtige Stelle und ich spürte etwas unheimlich weiches und feuchtes. Ich bewegte mich etwas nach vorne und hörte nur ein kurzes „Aahhh&#034 Ich hatte meinen Schwanz nur wenige Zentimeter in ihre Fotze gesteckt, als sie mir entgegenkam und ihn voll in sich aufnahm. Gemeinsam bewegten wir uns aufeinander zu, bis ich vollständig in ihr verschwunden war. Julia drehte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Jetzt fickte ich sie richtig. Erst stieß ich meinen Schwanz ein paar Mal kräftig in sie rein und zog ihn dann fast vollständig wieder raus. Ich spielte mit meiner Schwanzspitze an ihrer Fotzenöffnung und stieß ihn dann mit einem einzigen Stoß in sie rein. Das machte ich ein paar Mal. Julia wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Immer wieder stöhnte sie, dass ich sie richtig ficken soll. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und sie mir dann über die Schultern gelegt. Ich drang dabei wunderbar tief in sie ein. Plötzlich nahm sie die Beine runter und blieb ganz still liegen.

„Bitte spritz noch nicht, Sven. Ich möchte dich ganze lange so in mir behalten.&#034

„Es geht noch etwas, Julia. Willst du eine Pause machen?&#034

„Ja, gib mir einen Schluck zu trinken.&#034

Ich blieb mit meinem Schwanz in ihr und angelte nach den Gläsern. Wir tranken beide einen Schluck und legten uns dann seitlich nebeneinander. Ganz ruhig bewegte ich meinen Schwanz in ihrer Fotze. Julia streichelte mir über die Haare und küsste mich zärtlich.

„Ich wollte das schon lange einmal mit dir machen Sven. Bist du mir böse?&#034

„Nein, Julia. Es ist so wunderbar mit dir.&#034

„Dein Schwanz ist so stark in meiner Fotze. Ich will die ganze Nacht mit dir ficken.&#034

Sie fing wieder an, ihre Bewegungen zu beschleunigen. Jetzt drehte ich mich auf den Rücken und zog sie auf mich. Sie ritt wunderbar auf mir. Ich hatte das Gefühl, dass ich noch weiter in sie eindringen konnte. Allmählich merkte ich, dass es mir kam. Julia merkte das auch. Sie ritt sich noch zwei, drei mal den Schwanz tief in die Fotze und stieg dann plötzlich ab. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn bis zum Ende. Dabei beugte sie ihr Gesicht runter und riss ihren Mund auf. Da spritzte ich auch schon los. Julia stülpte ihren Mund über meinen Schwanz und ich spritzte ihr alles rein. Es war eine unheimlich große Ladung. Obwohl sie versuchte, alles runter zu schlucken, lief ein Teil aus ihren Mundwinkeln und tropfte mir auf den Bauch. Sie behielt meinen Schwanz so lange im Mund, bis der letzte Tropfen raus war. Als sie wieder aufblickte, sah sie unheimlich geil aus. Sie leckte mit ihrer Zunge die letzten Reste aus ihren Mundwinkeln. Dann küsste sie meinen Bauch, um auch noch den letzten Tropfen zu erwischen, der daneben gegangen war. Jedes Mal, wenn sie aufblickt, lächelte sich mich glücklich an.

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