Netzfund So kann es gehen Teil 2

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Nachdem sie fertig war, sagte sie nur „Dreh Dich um“. Ich war so heiß, dass ich es tat, ohne darüber nachzudenken. Saskia verteilte den Rasierschaum auf meinem gesamten Hintern und fing an ihn ganz gemächlich ebenfalls von den Haaren zu befreien. Kaum fertig bekam ich einen Schubser und landete im, mittlerweil abgekühlten Nass des Sees. Mit einem Satz kam Saskia zu mir gesprungen und wir schwammen ein Stück auf den See hinaus und umarmten uns wild knutschen. Mein Schwanz stand schon wieder steinhart und drückte sich wie selbstverständlich in die Muschi meiner süßen Saskia, die ich nie wieder loslassen würde – komme was wolle! Ich war glücklich und ich liebte sie, so wie ich sie noch lange lieben sollte.

Ich wäre am Liebsten auf der Stelle gekommen und hätte meinen Saft in sie gepumpt. Aber, Saskia dominierte mich und verbat mir in ihr zu kommen. Wie viele Männer ließ ich mich darauf ein mal der schwache Part zu sein. Auf dem Steg angekommen fragte sich einfach „und, wie findest Du das?“ Ich war begeistert „es fühlt sich ungewohnt an und schön glatt, warum habe ich das nicht früher gemacht“. Sie entgegnete nur „das haben bisher alle gesagt“. Ich war etwas verdutzt, hatte sie wirklich alle gesagt. Ich ging nicht weiter darauf ein und ließ mich auf dem Steg nieder, meinen Schwanz immer noch hart wie Stein und vor mir meine Saskia. Wir küssten und streichelten uns ohne wirklich Sex zu haben, es war surreal, aber total vertraut und sehr sehr intim, ich würde sogar sagen, intimer als harter, hemmungsloser Sex.

Die nächsten Wochen liefen ebenfalls im Flug vorbei, es war ein einziger Lernprozess, frei nach dem Motto ‚Wir lernen rasieren‘ und das, wo ich dachte alles über Rasur zu wissen, was ich wissen sollte. Weit gefehlt – aber Saskia war eine sehr rücksichtsvolle Lehrerin. Nach einer durchgefickten Nacht lagen wir eng umschlungen im Bett und sie fragte die Frage, die doch normal der Mann stellt „Woran denkst Du?“ Es stimmte, seit der Nacht am See dachte ich viel nach. Nach kurzem Seufzer fragte ich sie einfach und gerade heraus „Was meintest Du damit, dass es alle gesagt hätten, am See meine ich“, kurzes Schweigen, dann setzte sie sich auf, hockte sich zwischen meine Beine und schaute mir in die Augen. Panik kam in mir hoch, hatte ich es versaut…

„Ich mag das nicht“, sagte sie dann klar und deutlich. Ich fragte, was sie meine. Sie nahm meinen Kopf zwischen die Hände, küsste mich auf die Stirn und legte mich auf den Rücken zurück. Dann kramte sie in der Nachttischschublade und nahm eine Tube heraus. „Winkel die Beine an und halt sie mit den Händen fest“, ich tat wie gesagt. Sie nahm etwas aus der Tube und verteilte das angenehme kalte Gel zwischen Hodensack und After. Kurz danach küsste sie mich wild, unsere Zungen trafen sich zum ‚Spiel ohne Grenzen‘, mit der linken Hand nahm sie meinen harten Schwanz und fing an ihn zu wichsen, schneller und schneller. Nach kurzer Dauer ging sie dazu über mir einen zu blasen, sie saugte mich auf als ob es mein Gehirn wäre, dass sie versucht herauszusaugen. Kurz bevor ich kam, spürte ich einen Blitzeinschlag in meinen Körper, sie hatte mit den rechten Daumen tatsächlich in den Hintern geschoben, ich kam wie nie zuvor!

Nach kurzer Erholungsphase lagen wir auf dem Bett und sie schaute mich an, ihre Zunge leckte die Reste meines Spermas von ihrem Mundwinkeln und dann begann sie zu erzählen. Kühl und sachlich sc***derte sie mir, dass sowas mit Haaren sehr schmerzhaft sein könne, sie würden sich so schnell mit reinziehen lassen. „Deshalb mag ich es nicht, außerdem ist es hygienischer so“, sie lachte und es passierte etwas, dass ich bis dato nicht erlebt hatte. Saskia erzählte und erzählte, ich hörte ihr zu, der Klang ihrer Stimme, ich kam mir vor wie ein kleiner Junge, der gedankenverstohlen der Märchentante lauschte. Sie erzählte von einem Artikel in der Zeitung, einem Buch, das sie danach gekauft hat und es dann einfach probiert hätte.

„Wir haben ja immer FKK-Urlaub gemacht und da hat Mutti es gesehen…“ – ICH war wieder hellwach! Saskia ergänzte „Sie hat mich darauf angesprochen und ich habe ihr ausführlich erzählt, was ich wusste. Endlich konnte ich meiner Mum mal einen Tipp geben, ich als Tochter. Mein Vater war auf dem Campingplatz unterwegs und wir redeten den ganzen nachmittag über Rasur, das Buch, wie ich dazu kam und und und. Meine Mutter sagte dann „Ich versuch das mal“ und verschwand nebst Buch in der Nasskabine des Wohnwagens. Man darf nicht vergessen, dass es untypisch war für die Zeit und so ein bißchen verlegen war meine Mutter auch, als sie dann mit glattrasierter Scham vor mir stand. Mein Vater kam später und war, nach anfänglichem Grinsen, doch sehr begeistert“. Eine Woche später war auch mein Vater rasiert und so begann es mit der Vorliebe für haarlose Freuden. „So, jetzt weißt Du es, so ist es entstanden“. Ich stellte mich dumm und fragte „Deine Mutter ist also auch rasiert?“ Saskia bejahte dies und merkte an, dass es ja mal sein könnte, dass wir zusammen Urlaub machen könnten, Sie Dodo und ich. Mein Herz raste abrupt, die Gedanken rasten, die Erinnerungen an die Nacht im Garten – ich wurde wieder geil und fiel über Saskia her, stieß in sie als ob mein Leben davon abhinge, die Gedanken bei dem Erlebten und in der Hauptrolle wieder meine Saskia.

Am 3. warmen Sommerwochenende des Jahres war es wieder so weit, meine Eltern im Garten, ich zu Besuch und wir warteten auf Saskia und Dodo um den Freuden des Grillens zu frönen. Kurz nach 17 Uhr trudelte erst Dodo und dann Saskia ein. Es war ein netter Abend und nach der x-ten Flasche Wein saßen wir alle am Tisch, redeten, lachten. Ich musste mal pinkeln und stand auf. Auf der alten Holzbank, auf der ich neben meiner Mutter saß, ging das Alter nicht vorbei und beim Aufstehen blieb das linke Hosenbein meiner Shorts an einem abgesplitterten Holzstück hängen, die Hose rutschte mit einem Ruck nach unten und zum Vorschein kam meine, erst am nachmittag rasierter, Pohälfte sowie ein Teil meines Hoden. Meine Mutter schaute nicht schlecht, bekam ein etwas rotes Gesicht und ich rückte die Shorts zurecht und verschwand mit hochrotem Kopf auf der Toilette. Ich hörte ein „das war ich“ und darauf ein lautes Lachen der geselligen Runde.

Als ich wieder kam, war Saskia verschwunden. Dodo sagte nur, dass Saskia drüben was holen ist und ich setzte mich wieder hin. Nach einer Weile kam Saskia, ein Buch im Arm, wieder zurück und gab es Dodo. Dodo gab es meiner Mutter mit den Worten „Kannst Du ja mal reinschauen“. Meine Mutter nahm das Buch und blätterte es seitenüberschlagend durch. Auch mein Vater interessierte sich für das Werk und erst jetzt sah ich, dass es das besagte Buch über Rasur war. Von diesem Zeitpunkt an, entwickelte sich eine große Freundschaft zwischen unseren Eltern.

Wie es so kommen musste, folgten gemeinsame Urlaubsplanungen. Meine Eltern, traditionell schrebergarten- und toskanaerfahren, wollten mal was anderes erleben. Dodo, so zeigte es sich, war sehr urlaubserfahren und meisterlich in Sachen Campingurlaube. Eine Einigung des zu wählenden Domizils konnte jedoch nicht erreicht werden. Nach ein paar Wochen kam mein Vater schwer motzend, beachtete meine Mutter und mich überhaupt nicht und verschwand in der Laube. „Vorstandsversammlung“ stöhnte meine Mutter nur so vor sich hin, dann stand mein Vater plötzlich vor uns. „Ich habe die Schnauze voll, der Pachtvertrag für den Garten wird nicht verlängert. Die haben doch alle nen Knall, nicht mit mir!“ Damit war das Thema Schrebergarten in unserer Familie erledigt. Mich wunderte nur, dass meine Mutter dem vollends zustimmte. Meine Eltern – ein Herz und eine Seele!

Nach einer, wie ich fand, langen Zeit, verlor ich meinen Nebenjob in einer Werbeagentur und so hatte ich Probleme meine Wohnung während des Studiums zu finanzieren. Nach kurzen Kriegsrat mit meinen Eltern sagte mein Vater mit bestimmter und ernster Miene. Er tat das immer um den Familienvorstand zu präsentieren, wir sahen das immer mit Humor, wusste ich und meine Mutter, dass sie doch der Boss der Familie ist. „Wir kaufen einen kleinen Diesel und Du ziehst zurück zu uns. Das kommt allemal günstiger als Deine Wohnung nebst Nebenkosten!“ Mit dieser Entscheidung konnte ich, auch wenn ich viel Fahrtzeit hatte, gut leben. Immerhin war ich nun näher bei Saskia.

Zum nächsten Sommer hin, war die Überlegung, was man nun an Stelle des Schrebergartens machen solle. „Wir brauchen ja was zu tüddeln“, sagte meine Mutter und grinste vor sich hin. Seit ich denken konnte, waren meine Eltern immer aktiv, auch oder gerade am Wochenende. Dodo, die nun auch überlegte die Pacht auslaufen zu lassen, ging bei meinen Eltern ein und aus. Immer häufiger trafen sie sich zu Kaffee und Kuchen, ich wurde nicht eingeladen, ich war ja eh häufig bei Saskia und wenn ein Elternpart nicht da war, hieß das für uns, dass wir unseren, teils ungewöhnlichen Sex, frei ausleben konnten.

Mittlerweile hatten wir eine große Sammlung an Vibratoren, Umschnalldildos, Gleitcreme, Kleidung usw. Wir horteten dies in einem Schrank meines Zimmers. Ich genoss es, wenn sie mich dominierte, mir den Umschnalldildo in den Hintern jagte und dabei meinen Schwanz wichste. Unsere Experimentierfreude kannte keine Grenzen. So konnten wir zurück blicken auf jede Menge Sex im Freien, nachts am See – auch wenn die Traube wichsender Kerle mittlerweile um uns herum lag. Das Thema Natursekt haben wir recht schnell wieder abgeschlossen weil es nicht unser Ding war und Saskia entdeckte ihren Faible für Lackklamotten.

Einmal als unsere Eltern zusammen irgendeinen wichtigen Termin hatten, saßen Saskia, ihre beste Freundinnen Clara und Andrea, Micha ein Freund von uns bei mir daheim zum gemütlichen Spieleabend. Es gab jede Menge Knabberzeugs und das Bier schmeckte auch mal wieder vom feinsten. Nach ein paar Albereien gab es einen lauten Knall und ich sah, dass Micha doch tatsächlich vom Stuhl gefallen war, warum auch immer. Durch meine, teilweise, sehr schadenfrohe Lache angespornt, merkte ich etwas weißes auf mich zukommen, mehr und mehr. Mich hatte sich die Sprühsahne geschnappt und stürmte auf mich zu. Nach dem, durch lautes Lachen aller Beteiligten, Gerangel musste ich erst mal ins Bad um mich zu waschen und andere Klamotten überzuziehen. „Ach was“, dachte ich mir „kann ich auch direkt ganz duschen“. Gesagt getan, ich stand in unserer Dusche und seifte mich ein, als mein Bruder plötzlich im Bad stand. „Mach hin, ich bin verabredet!“

Als ich fertig war, stieg ich aus der Dusche und staunte nicht schlecht, denn mein Bruder hatte sich schon seiner Kleider entledigt und stand nackt vor mir. Er starrte mich an und ich konnte seinen Blick überhaupt nicht deuten. Dann bemerkte ich, dass er auch meinen Schwanz und Hoden starrte. „Brüderchen rasiert sich den Sack“, folgerte er. „Klar, ist klasse, fühlt sich super an und ist eben hygienischer“, erwiderte ich klar. „Piekst das nicht?“ fragte er und die Situation entspannte sich merklich, „Nicht, wenn Du es jeden Tag machst, oder machen lässt“, spitzbübisch erwartete ich seine Reaktion. „Wie, Saskia ist auch rasiert?“ „Klar, oder was meinst Du woher ich das habe, ich glaube unsere Eltern sind auch schon auf den Trichter gekommen, sich damit zu befassen.“ „Ich weiss gar nicht, wie ich anfangen sollte“, sagte mein Bruder und ich schaute auf seinen dichten Busch. „Das ist total einfach“, sagte ich keck, „wir schneiden die langen Haare mit der Schere ab und den Rest rasierst Du unter der Dusche“. Ich nahm die Schere und fing einfach an, mein Bruder schaute verwundert, ließ mich aber machen. Plötzlich ging die Tür auf und Andrea stand im Bad „Entschuldigung, ich wollte nur mal kurz…..“. Da stand ich nun, die Schere in der Hand und den Busch meines Bruders fest in der linken Hand und wir waren beide errötet. „Auch Männer müssen sich manchmal was zeigen lassen“, warf mein Bruder in den Raum. Nu war es geschehen, wir prusteten los und lachten bis wir Tränen in den Augen hatten. „Ich muss wirklich ganz dringend“, und schwupp setzte sie sich auf die Toilette. Indes setzten wir den Nachhilfeunterricht fort, ohne die neugierigen Blicke von Andrea zu beachten. Sie brauchte schon länger und als mein Bruder seine Bedenken äußerte, dass er sich doch in die Hoden schneide könne, zeigte ich ihm bei mir, wie man die Haut straffen muss, damit genau das nicht passiert.

Ich gebe zu, die Situation war sehr gespannt, am liebsten hätte ich es ihm 1zu1 gezeigt, aber damit musste er jetzt klarkommen. Als wir aufsahen, war Andrea schon verschwunden. Mike ging, frisch eingeschäumt, unter die Dusche und ich zog mich an und ging zurück zu den anderen. Als ich mein Zimmer betrat, war die Stimmung eher fad und ich wunderte mich etwas darüber, war sie doch eben noch total lustig.

„Hat alles geklappt?“ fragte Saskia und erklärte, dass Andrea ihnen erzählt hat, was sie gesehen hat. Clara und Andrea kicherten und Micha sagte trocken „Hast Du es ihm gezeigt wie bei mir?“ „Ja, mal sehen ob er es beibehält“, entgegnete ich. „Du bist etwa auch rasiert?“ Es hörte sich ein bißchen an, wie eine Show, die Clara abziehen wollte, aber Micha war ganz relaxt und erklärte Ihr die Vorteile und, dass es sich grandios anfühlt. Andrea war die erste, die das Thema aufgegriffen hat. „Ich will auch, wenn Dein Bruder fertig ist.“ „Duschen?“, fragte ich. „Nein, rasieren, Saskia hat mir eben davon berichtet und ich kann nur über was urteilen, dass ich selber probiert habe.“

Mein Mund wurde trocken und ich nahm erst mal einen beherzten Schluck Bier. „Dann will ich aber auch“, sagte Clara weil sie, wie eigentlich immer, Andrea in nichts nachstehen wollte. Später verschwanden die drei Mädels im Bad und mit lauten Quicken bekamen Saskias beste Freundinnen ihre ersten haarlosen Erfahrungen. Micha sah mich an, wir lachten auf und redeten über dies und das, über das Studium und über ‚das komische Ding’, wie Micha das nannte, was in der Ecke unter einem Tuch verborgen war. „Das wird ein Haus, nein eher ein Häuserkomplex“, sagte ich fachmännisch. „Es ist ein Modell für einen Häuserkomplex, der sich vollständig alleine durch Solarzellen mit Strom versorgt! Soll meine Diplomarbeit werden, ein bißchen früh, aber der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Micha war begeistert und legte eine neue CD mit südamerikanischen Klängen ein. Kurz danach erscheinen die Mädels wieder in meinem Zimmer und waren begeistert. Beide erzählten, wie schön sich das anfühle und das es ja gar nicht so schwer sei, weil man ja eh jeden Tag duscht und es dann so erledigen kann. Ich nahm Saskias Blicke war und in meiner Leistengegend machte sich eine kleine Regung bemerkbar. Wie gerne hätte ich gesehen, wie meine Freundin ihre Freundinnen zum rasieren animiert. „Wie wäre es mit dem Spiel Risiko?“, polterte Micha in die Runde. Erst jetzt bemerkte ich, dass seine Hose eine ganz schöne Beule hatte, ich konnte mir denken, dass er wohl das Gleiche dachte, wie ich kurz zuvor und deshalb die seine Situation entschärfen wollte.

Nach ein paar endlosen Minuten des Spieles und weiteren Bieren und Sekt nebst Genever für die Mädels, hatte keiner mehr richtig Lust auf das Spiel. Andrea, mittlerweile mächtig angeschickert, flüsterte Saskia was ins Ohr und Saskia bemerkte „Sollen wir Karten spielen?“ Ich sah sie an und erkannte das ganz spezielle Blitzen in ihren Augen. Ich beschloss, mich darauf ein zu lassen, immerhin hatte dieses Blitzen mein Sexualleben revolutioniert. „Klar“, sagte ich, „was denn genau?“ Mit einem lauten Poltern, schmiss Clara ein „Strippoker“ in den Raum. Micha und ich schauten uns an und wir beide wussten, dass 3 blankrasierte Frauen auf uns warteten. Es hatte etwas von einem Pokermatch in einer wilden Westerngazette.

Schnell war der Tisch abgeräumt, die Schlafcouch ausgezogen und wir alle auf der Liegefläche. Beim hinsetzen bemerkte ich, dass der Saum von Saskias Rock hochrutschte und ich direkt auf ihre wunderschöne Muschi schauen konnte. Sie hatte kein Höschen an! Meine Freundin saß Freunden gegenüber ohne Höschen. Sämtliches Blut schoss mir sofort in meinen Schwanz. Sie sah mich an und zwinkerte mir zu. Jetzt konnte es losgehen. Micha verlor die erste Runde und zog sein Shirt aus. Da er sehr viel Fußball spielte, hatte er einen sehr schönen Oberkörper und, es war mir ein Rätsel wie das sein konnte, ich hätte ihn gerne berührt.

Die 2 Runde verlor Clara, die auch ihr Shirt auszog und zu unserer Verwunderung nichts darunter trug. Zum Vorschein kamen zwei sehr schön geformte Brüste. „Was schaut Ihr denn so, ich habe ein A-Cup, also was sollte ein BH halten?“ Wir lachten laut und Micha teilte die Karten aus. Runde um Runde verloren immer 4 Leute und nach und nach wurden wir alle nackter. Bis auf Andrea, sie hatte immer die besten Blätter und war noch vollständig angezogen. Dann waren wir fast alle Nackt, Saskia lag zu meiner linken, die Beine leicht angewinkelt und ich konnte sehen, dass sie feucht glänzte, die Muschi, die mir so viel Freude bereitete.

Was nun, dachte ich noch, als Saskia meinte, dass wir ja wohl Wahrheit oder Pflicht spielen müssten, da nur Andrea noch Pfänder hätte. Andrea sprang auf und mit einem „Ich find das blöd, dass ich als Einzige angezogen bin!“, zog sie sich vor unser aller Nase einfach aus. Nun waren wir alle nackt, mein Schwanz war dabei sich mit Blut zu füllen und auch Micha versuchte ein wenig andere Gedanken in den Kopf zu kriegen. Wir räumten die Sachen ein wenig bei Seite und setzten uns in einem Kreis zusammen. Als ich Clara zusah, dass sie sich in den Schneidersitz setzte, entging mir nicht, dass auch sie vollkommen nass zwischen den Beinen war. Die Luft war zum zerreissen gefüllt mit purer Erotik.

Nach einigen Wahrheitsbekundungen und unwichtigen Pflichttätigungen war Saskia die Auserwählte zur Fragestellung. Andrea fragte „Hast Du schon mal die Brüste einer Frau geküsst?“ Natürlich wusste Andrea die Antwort, als beste Freundin. Saskia antwortete darauf nicht, sondern beugte sich vor zu Claras Brust und nahm sie in den Mund um daran leicht zu saugen. Clara piepste auf und bemerkte „Man ist das geil!“ „Nächste Frage, nächste Tat!“ sagte Saskia. Ich war nun auserwählt und Saskia fragte „Jakob, würdest Du auch einen Jungen anfassen, der nicht gerade Dein Bruder ist?“ Ich überlegte, mein Schwanz war steinhart, der von Micha war riesig oder zumindest kam er mir so vor. „Ja!“ kam es mir wie eine Quizantwort aus dem Munde. „Beweise, Beweise“, quiekten Clara und Andrea im Chor. Saskia nickte mir zu und Micha lehnte sich zurück. Natürlich probieren sich auch Jungs in der Pubertät mal aus und ich hatte schon mal eine Hand am Schwanz von Micha, aber das wusste ja keiner außer uns in dieser Runde.

Ich beugte mich also zu ihm rüber, Saskia legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und zeigte mir, dass sie bei mir ist. Ohne große Umschweife nahm ich Michas Eichel in den Mund und saugte seinen geilen Schwanz. Das war wie ein Startschuss für alle. Andrea ließ sich zurück fallen und Saskia stürzte sich auf sie, sie leckte ihren Kitzler als ob ihr Leben davon abhinge. Clara, die kleine schüchterne Clara, erhob sich und stellte sich einfach über das Gesicht von Micha und sagte in einem Ton, den wir von ihr nicht kannten „Los, leck mich!“ Ein Bild für die Götter, dass sich mir da bot, aus den Augenwinkeln schaute ich rüber als Die Mädels sich gegenseitig in der 69-er Stellung beglückten, ich blies den Schwanz von Micha und wir stöhnten und stöhnten. Der ganze Raum war erfüllt von dem Geruch nach Sex und nackten Leibern. Ich leckte Andrea, Micha blies mich, Clara leckte Saskia, Micha leckte Andrea…

Nach einer Weile ließ sich Saskia in Richtung Nachttisch fallen und ich wusste, was sie dort wollte. Ich nickte ihr zu und sie nahm eine Packung Kondome aus der Lade. Schnell waren unsere Schwänze verkleidet und ich genoss es in Clara zu stoßen, sie war klitschnass und wimmerte mehr als sie stöhnte. Saskia unterbrach dann den Reigen und befahl mich und Micha zu sich. Sie schmierte unsere, in das Kondom gepackten Schwänze mit Gleitcreme ein. Sie dirigierte Micha auf den Rücken und setzte sich mit einem Ruck auf seinen strammen Schwanz. Natürlich nicht ohne dies mit kräftigem Stöhnen zu begleiten. Nun wies sie mich an, mich hinter ihr aufzubauen. „Ein Sandwich“, jubelte Andrea. „Geil“, schrie Clara und ich konnte nur noch sehen, wie beide ihre blanken Pforten mit den Händen bearbeiteten. Nun, dachte ich mir, wollen wir mal loslegen. Ich setzte meinen Schwanz an ihrem After an und drückte meinen Schwanz langsam in ihren Darm. Nach kurzer Zeit fanden wir einen Rhythmus und wir rammelten wie die Wilden. Andrea und Clara streichelten und leckten und poppten sich mit den Vibratoren zu ungeahnten Orgasmusketten.

Später saßen wir erschöpft – aber glücklich in meinem Zimmer und genossen die Ruhr. Wir waren alle noch nackt, unsere Schwänze waren schlaff und die Mädels waren fix und alle. Nach einer Weile gingen die Freunde nach Hause, nicht ohne sich alle untereinander mit heißen Zungenküssen zu verabschieden und Saskia und ich schliefen glücklich ein.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *