süße träume teil 3

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Heute war Samstag das weiß ich, weil mich mein Wecker nicht wie sonst um 7:30 Uhr weckt. Ich stemme mich hoch um trotzdem erstmals zu schauen wie spät es wohl sein mag. Ich schätze es ist etwa 9 Uhr aber das kann auch täuschen, denn es wird hier immer ziemlich schnell hell. Deshalb dreh ich mich um und schaute nun auf meinen roten, herzförmigen Wecker, der neben mir auf einen Nachttisch steht. Ich habe ihn als ich 10 Jahre alt geworden bin von meiner Oma bekommen und seit her ist er stets bei mir. Es war erst 7 Uhr in der früh. Um 9 würde ich erst zu Frühstück gehen… was soll ich in der Zeit machen? Das war die große Frage.

Als erstes sollte ich mich anziehen und dann kann ich mir ja noch was überlegen. Ich stehe also auf und schleppe mich zu meinem Schrank der gegenüber meinem Bett steht.  Er hat zwei Türen in der einen ist eine Stange wo ich meine ganzen Kleider aufhänge und darunter ein paar Schuhe stehen hab und auf der anderen Seite sind meine T-Shirts und Hosen sowie Röcke. Neben diesem großen Schrank steht eine Kommode, sie ist aus robusten, dicken  Eichenholz und  voll mit meiner Unterwäsche.  Aus dem Schrank hole ich mir als erstes ein kurzen dunkelblauen Faltenrock und ein weißes Top. Dies sind meine Lieblings Sachen denn sie betonen meine langen Beine, zierliche Taille und meinen vollen Busen auf den ich insgeheim wirklich stolz bin. Gleich danach nehme ich mir ein farblich passendes Höschen und einen BH mit Spitze aus der Kommode.

Mit all den Sachen gehe ich ins Bad. Dort lege ich sie auf den Toiletten Deckel und fing an mich auszuziehen um zu duschen. Ich schlüpfe also in die Duschkabine, drehe den Hahn auf und fange an mich gründlich einzuschäumen.  In diesem Moment musste ich an heute Nacht denke wo ich das erste Mal masturbiert habe. Und das Gefühl  war so unglaublich gewesen es raubt mir fast den Atem. Meine Hand wandert an meinem Bauch hinab direkt zum Zentrum meiner Lust.

Früher hatte ich auch mal ein solches Gefühl gehabt wusste es aber nichts mit anzufangen… bis gestern! Ich spüre wie ich, trotz des warmen Wasser, eine Gänsehaut bekomme. Nun bin ich an meiner Spalte angelangt die ich langsam anfange zu streicheln. Immer auf und ab, von meinem Kitzler bis runter zu meinem Loch und dann wieder hoch. Es ist einfach ein zu berauschendes Gefühl um jetzt damit aufzuhören. Ich spüre auf einmal die kühle Marmorwand an meinem Rücken. Meine Beine müssen wohl etwas nachgegeben haben. Mit der anderen Hand fange ich an mir die Brüste zu kneten. Ich merke wie sie etwas schwerer werden und die rosigen Nippel sich zu aufstellen beginnen. Es ist als schießen mir direkt blitze in meine Muschi und ich reibe sie jetzt weiter, immer schneller. Ich höre mich  schnaufen welches zu einem Stöhnen wurde.

Plötzlich vernehme ich ein klopfen. Zwei Sekunden später höre ich die Stimme meiner Freundin Jenna. Oh Gott ob sie mich gehört hat? Ich werde hektisch. schnell drehe ich den Wasserhahn zu und um meine Nacktheit zu verbergen schnappe ich mir ein Handtuch, wickle es mir um den Körper und eile zur Tür.

Und da steht meine Freundin Jenna wie ich es schon gehört habe. Sie ist etwas kleiner als ich und hat braune glatte Haare die sie sich zu einer frechen Kurzhaarfrisur schneiden lassen hat, noch dazu hat sie helle grüne Augen mit denen sie dich super fixieren kann. Sie hat eine zierliche Figur und ich würde sie, wenn ich es nicht besser wüsste auf 16 Jahre schätzen und nicht auf 19, zumal ihr rundes Gesicht und ihr kindliches Kleid was sie an hat nicht grade zu älter aussehen beitragen.

„Hey Bell …… oh hab ich dich gestört?“ fragt sie.

„Guten Morgen Jen … ähm ja also nein…. Naja ich war halt grade duschen deshalb ja aber sonst nö du weißt doch bist immer willkommen.“ Antworte ich auf ihre Frage. Auch wenn es grade der denkbar schlechteste Zeitpunkt war  dachte ich.

„Na dann bin ich aber beruhigt … kann ich reinkommen?“

Ich überleg kurz und meine dann: „Klar komm rein, ich muss mich nur noch anziehen und so.“

„Okay.“ Sie geht an mir vorbei und setzt sich auf mein Bett.

Nun schließe ich die Tür drehe mich um und mache mich auf in Badezimmer. Dort angekommen lehne ich die Tür an und fange an mich anzuziehen.

„Und wie sieht’s aus hast du gestern Mathe verstanden?“ höre ich Jen fragen.

„Irgendwie nicht so … aber das wird schon.“

„Hast du mal darüber nachgedacht David oder so zu fragen die sind doch voll gut darin?“ ich höre ihre Stimme gedämpft durch die Tür.

„Nee eigentlich nicht … aber gar nicht so eine schlechte Idee.“ sage ich zu ihr. Ich zieh mir das Höschen an und den BH und dachte bei mir wie schade es doch war das sie mich grade gestört hat aber meiner besten Freundin hätte ich ja schlecht sagen können das sie verschwinden soll. Nun waren der Rock und das Top an der Reihe. Meine Haare rubbelte ich schnell etwas trocken und band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen.

Ich liebe mein langes, lockiges blondes Haar, nur dauert es immer es ganz trocken zu kriegen. Vor dem Spiegel dreh ich mich noch mal und betrachte mich ganz. Gar nicht mal schlecht. Ich finde es schön wie der Rock um meine Beine schwingt irgendwie … reizvoll. Da ich fertig bin verlasse ich das Bad und setzte mich zu Jen aufs Bett.

„Und wirst du es machen Schätzchen?“ fragt sie mich und grinst mich dabei an.

„Ach ich weiß ja nicht recht … meinst du wirklich?“ Wären dessen ich das sage  halte ich mein Blick jedoch gesenkt.

„Du Bell stehst du auf David?“

„Ich?! Wie kommst du darauf?“ fragte ich sie fassungslos zurück.

„Naja du warst eben so verlegen da dachte ich …“

„Ähm…“ Ich schielte zu meinem Wecker und hoffte insgeheim, dass es schon 9 ist. Und welch ein Wunder das ist es wirklich fast. Dieses Mal hatte ich echt Glück ich müsste mir echt überlegen was ich ihr beim nächsten Mal sagen werde.

„Jen ich wollte eigentlich jetzt frühstücken kommst du mit?“ fragte ich sie stattdessen aus weichend ohne auf ihre Frage zu antworten.

„Ja klar wenn du mich schon fragst gerne.“ Meint sie sichtlich irritiert aber dennoch erfreut. Ich zog mir noch Schuhe an und schon gehen wir los.

 

In der Cafeteria angelangt stellen wir uns an die Essensausgabe und warten, dass wir an der Reihe sind. Die Cafeteria ist ein großer Raum mit einer Fensterfront. Dort stehen 9 Tische mit Stühlen und es gibt eine Tür um sich nach draußen setzten zu können. Wie jeden Samstag gibt es frische Brötchen, Marmelade oder Honig, Aufschnitt und dazu noch Milch oder Orangensaft.

Ich nehme mir noch ein Teller und fange an mein Tellers voll zu laden. Gemeinsam mit Jen steuere ich die Tür an die nach draußen führt, denn bei so einem Sonnenschein wie heute frühstücke ich gerne draußen.

Draußen angekommen setzten wir uns an einen Tisch und fangen an zu essen.

„Wie schön es heute ist“ meint Jenna wärend sie ihren Apfel vertilgt den sie sich geholt hat.

„Mhhh ja hatte ich nach gestern gar nicht gedacht… aber toll was machst du heute noch so?“ frage ich sie kauend.

„Ich wollte eigentlich mit Sharon in die Stadt ein bisschen shoppen gehen und du?“

„Okay dann wünsch ich euch viel Spaß … ich hab noch kein blassen Schimmer was ich heute machen werde vielleicht Spazieren gehen ohhh und Mathe lernen.“

„Stimmt das muss ich auch noch aber nicht heute.“

In diesem Moment geht David mit seinen Freunden an uns vorbei. Ich gucke verlegen  nach unten merke aber seine Augen auf mir ruhen.

„Hey David“ höre ich Jenna.

„Hallo Jenna was gibt’s?“ meint er nur und ich höre sein lächeln in der Stimme.

„Ja wir haben Mathe nicht so wirklich verstanden und wollten dich fragen ob du uns helfen kannst?“

„Klar warum nicht ich hab nur heute noch Handball Training aber sonst ging es ist das ok?“ Dieses mal war die frage an uns beide gerichtet und ich antworte etwas schüchtern: „Also ich wollte sowieso lernen und das würde ja nur helfen also passt es bei mir.“

„Oh heute naja das geht nicht ich bin schon mit Sharon in der Stadt verabredet dann müsst ihr wohl allein üben.“ Sagt Jen.

„Ist je kein Problem dann üben wir allein Bell …“ meint er darauf gelassen.

„Ähm … ja okay freut mich danke David.“

„Mach ich doch gern … sagen wir ich komme so gegen 16 Uhr bei dir vorbei?“

„Okay ja das passt na dann bis später.“

„Bis später“ sagt er zu mir dreht sich zu Jen und meint: „Wir sehen uns“

„Ja wir sehen uns.“ Sagt Jenna zu Abschied.

David dreht sich um und geht zu seinen Kumpels die schon weiter gegangen sind und sich an einen Tisch gesetzt haben. Wir essen noch auf und reden dabei über Gott und die Welt, dann stehen wir auf, räumen ab und gehen wieder Richtung unseren Zimmern.

Ich wünsche ihr heute noch viel Spaß in der Stadt und verschwinde dann in meinem Zimmer.

So was soll ich jetzt machen Mhhh? Als erstes gehe ich an meinen Nachttisch und hole aus der Schublade ein Buch raus was ich grade lese. Ich kann ja weiter lesen bis David kommt dachte ich und lege mich auf mein Bett um es mir bequem zu machen. Ich lehne gegen das Kopfteil des Bettes und lege mir ein Kissen in den Rücken. Ich lese eine ganze Weile und dann fallen mir die Augen zu und ich nicke ein.

 

Ich schrecke hoch ich muss eingeschlafen sein. Mist! Gleich gucke ich auf meinen Wecker in 5 Minuten ist David da. Mist! Das gibt es doch nicht ich stehe schnell auf und laufe ins Bad. Im Spiegel sehe ich dass ich noch ganz in Ordnung aussehe also muss ich mich um mein Zimmer kümmern, denn ich hab es die letzten Tage sehr vernachlässigt. Also gehe ich ins Zimmer zurück und mache als erstes meinen Schreibtisch frei der links an der wand unter dem Fenster steht. Erst mal alle Blätter weg und auch die Bücher bis auf … wo ist es… ahhh da ist es ja das Mathebuch. Ich kann grade noch mein Bett machen da klopft es schon an der Tür.

Als ich sie öffne steht wie zu erwarten David vor mir. Er hat sich umgezogen, denn er hat jetzt ein anderes T-Shirt und eine Hose als heute morgen an. Geduscht hat er auch das sehe ich an seinem noch immer feuchten Haar. Ich mag seine Haare sie haben fast das gleiche Farbe wie seine Augen nämlich Braun. Da ich viel kleiner als bin muss er sein Kopf leicht senken um mir in die Augen zu schauen.

„Hey Isabell“ begrüßt er mich mit einem einladenden Lächeln.

„Hi … magst du reinkommen?“ erwiderte ich und lächle verlegen zurück.

„Klar“ sagt er und geht an mir vor bei in mein Zimmer. Er setzt sich auf den freien Schreibtischstuhl und ich genieße diesen Anblick sehr.

„Und wo mit wollen wir anfangen?“ fragt er mich und schaut mir dabei in die Augen.

„Ich weiß nicht ist alles nicht so leicht…vielleicht mit dem Satz des Pythagoras?“

„Gerne na dann fangen wir an.“ damit dreht er sich zum Tisch. Schnell hole ich mir noch einen Stuhl.

Er versucht mir viel beizubringen nur kann ich mir das nicht merken, denn ich sitze so dicht neben ihm das sein herber und männlicher Geruch mir mein Kopf vernebelt. Ich sage also oft „ja“, „okay jetzt hab ich es verstanden“ oder nicke einfach. Ab und zu berühren wir uns, was er wahrscheinlich als versehen sieht und ihn nicht zu stören scheint. Mir ist das aber dennoch sehr bewusst, denn diese Berührung macht mir Gänsehaut und lässt ein kribbeln durch mein Körper gehen. Wie ausversehen spüre ich wie seine Hand mein Bein berührt. Ich schaue ihn an doch er erklärt mir weiter Formeln und tut so als ob nix wäre. Als wir so gut wie durch waren sage ich: „ Danke David das du mir geholfen hast.“

Er schaute darauf hoch schaute mir in die Augen, meinte: „Kein Problem Bell hab ich doch gern gemacht.“ Und legt mir seine Hand nun ganz auf das Bein. Ich schau auf seine Hand und ihm dann wieder in sein Gesicht. Er lächelte mich an. Wow bitte lass diesen Moment nie vorüber gehen.

Plötzlich nahm er beide Hände, umfasst damit mein Gesicht und schaut mir tief in die Augen. Ich hielt den Atem an und hoffte, dass er mich küsst. Nicht mal eine Sekunde später wurde meine bitte erfüllt und seine Lippen liegen auf meinen. Ich spüre wie er sie mit leichtem druck auf meine presst und wie sich seine Zunge an meine Lippen drängt und sie versucht zu teilen, was ihm auch sehr schnell gelingt. Nun spielen unsere Zungen mit einander, wobei sie sich immer wieder umkreisen.

Nach einer gefühlten endlosen zeit wandert eine seiner Hände hinab zu meinem Hals, um mich Stück für Stück immer näher an sich zu ziehen. Da ich bald von Stuhl fallen würde wenn wir so weiter machen unter brach ich unseren Kuss und sagte: „Komm mit auf mein Bett da ist es bequemer.“

Ohne Einwände steht er auf, nimmt meine Hand und lenkt mich hinter sich zu meinem Bett. David lässt sich darauf sinken, dabei zieht er mich mit sich und ich falle ihm auf den Schoß.

Er fängt wieder an mich zu küssen und legt seine Hand sehr hoch auf meinen Oberschenkel. Ich genieße diese Wärme die jetzt durch mich hindurch fließt. Wir lassen uns zurück fallen und ich krabbelt leicht tollpatschig von ihm herunter aber bleibe dennoch ganz nah an ihm liegen.

Mit einer Hand auf meiner Hüfte zieht er mich noch näher an sich. Ich merke das kreisen seiner Finger, auf dem Stück nackter Haut den er frei gelegt hat. Immer weiter hoch gleitet auch meine Hand von seinem Po über seine Rücken bis hin zu seinem Hals um ihn dort zu streicheln. Plötzlich merke ich wie nackt ich doch schon vor David liege denn das mein Top schon fast über meine Brüste rutscht und der Rock freien Blick auf mein Höschen lässt. Da ich meinen Blick nach unten gerichtet habe sehe und fühle es, dass es zwischen meinen Beinen feucht wird und dass es an David auch nicht spurlos vorbei geht da ich seine große Beule sehe.

Davids Hand bewegt sich nun zu meinen Brüsten hoch und fängt  sie leicht zu massieren was mir ein Stöhnen entlockt. Das bemerkt er sofort löste seine Lippen von meinen und lächelte mich an. „ Das gefällt meiner kleinen Bell wohl.“ Sagte er leise zu mir. „ Mhhh ja schon welchem Mädchen würde das nicht gefallen sich von dir so berühren zu lassen. Außerdem merkt ich schon das du darin sehr gut bist.“ Antworte ich ihm mit einem scheuen Grinsen.

Als ich ihn noch weiter angucke nehme ich allen meinen Mut zusammen, greife nach seiner Hand und schiebe sie zu meiner Muschi. Er fing auch gleich an mich dort zu reiben. Es ist nur noch der dünne Stoff meines Höschens zwischen seiner Hand und meinen Scharmlippen.

Da ich nicht länger warte kann setzte ich mich auf ziehe mir Top, BH, Rock und Höschen aus. In der Zeit wo ich mich ausgezogen hab hat er das gleiche getan so das wir uns jetzt nackt gegenüber liegen. Ein bewundernder Blick geht über meinen Körper und er meint:

„Du hast einen wundervollen Körper.“ Ich werde rot. So etwas hat ein Junge noch nie zu mir gesagt. Sofort nach seinem Satz fängt er an mich zu verwöhnen vor allem an meinem aller heiligsten und unter seinen geschickten Fingern fange ich an mich zu winden und bitte ihn stöhnend darum nicht aufzuhören.

Nun bin ich an der Reihe und ziehe ihm sanft das T-Shirt über den Kopf. Gleich danach mache ich mich an seiner Hose zu schaffen. David richtet sich auf, hilft mir und zieht seine Hose ganz aus. Er trägt keine Unterhose deshalb spring mir sei steifer Schwanz gleich entgegen. Ich habe das Verlangen in meine Hand zu nehmen. Unterbewusst strecke ich meine Hand nach seinem Schwanz aus und habe halt wenige Sekunden später fest. Er fühlt sich ganz weich aber auch gleichzeitig hart an. Meine Hand hält ihn nun fester und fangt an ihn leicht zu wichsen was ihm ein Stöhnen entlockt.

Unterdessen fingert er mich immer wilder. Ich bemerke die ersten Lusttropfen die aus der kleinen Öffnung seiner Eichel tritt. In meinem Verlangen drücke ich David unter mich und lecke an seine Eichel und schmecke den leicht salzigen Saft auf der Zunge. Nun versuche ich ihn ganz in meinen Mund zu saugen was mir auch gelingt. Mein kleines Würgen was dabei entsteht scheint ihn noch geiler zu machen und so stößt er seinen Schwanz weiter in meinen Mund.

David nimmt meinen Kopf in seine Hände und zieht in im Rhythmus mit seinen Stöße zu sich. Im nächsten Moment aber zieht er sich zurück und meint:

„So meine Süßes jetzt will ich dein deine kleine Votze lecken.“

Seine Aussprache erschreckt mich dennoch leg ich mich auf den rücken und öffne bereitwillig meine Beine. Ich spüre den kühlen Atem auf meinen feuchten Lippen und dann auf ein mal seine Zunge wie sie geschickt in meiner Spalte tanzt auf und ab von meiner Klit bis zu meinem Loch was sich jedes Mal zusammen zieht.

Mit einem mal schiebt er mir zwei seine schlanken Finger in mich. Trotzdem fühlte ich mich aufs äußerste gedehnt. Mit geübten Fickbewegungen und gekonnter Zunge bringt er mich zu meinem Hohepunkt den ich vor Erleichterung nur so heraus schreie. Minuten lang lag ich reglos da und genoss das passierte.

Plötzlich merkte ich Davids Schwanz an meiner Hand und wurde schlagartig von Schuldgefühlen überrollt. Er hat mir ein Orgasmus beschert und ich liege einfach nur rum das ist unfair. Also stemme ich mich auf und nehme seinen Schwanz erst in die Hand dann wieder in den Mund. Ich merkte schon das zucken seines Riemens als David sagt wenn ich nicht sein Sperma schlucken will sollte ich ihn aus dem Mund lassen aber ich hörte gar nicht drauf, lies mir all seinen heißen Saft in den Mund spritzen und schluckte alles.

Nachdem ich auch den letzten Rest weg geleckt hab steht er auf und zog sich wieder an. War es das jetzt? hörte ich eine Stimme in meinem Kopf sagen. In dem Moment dreht er sich um und sagt:

„Bell das war geil ich sollte dir öfter helfen… vielleicht sehen wir uns ja später noch also ich muss jetzt dann auch los.“

In seine Augen stand etwas Entschuldigendes und ich meinte nur:

„Mhhh ja das war schön … wir können das ja mal wieder tun vielleicht auch mit mehr Zeit.“

„Ach na klar das klappt schon noch also dann ich muss jetzt gehen tschau und noch einen schönen Abend.“ Damit ging er zur Tür geht hinaus und schließt sie hinter sich.

Erst jetzt merke ich dass ich mich allein fühle und ich noch gerne mit ihm etwas Zeit verbracht hätte. Geredet und vielleicht auch noch zusammen gelegen und gekuschelt aber er war einfach weg. Ein wenig benutzt fuhle ich mich nun und weiß einfach nicht was ich denken soll ich bin total verwirrt und das acht mich traurig.

Wie sollte das nur weiter gehen?

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