Sophie

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Ich möchte euch meine erste Geschichte erzählen. Kurz zu meiner Person, ich bin ein 21 Jahre alter Student im dritten Semester. Ich bin ca 180cm groß, habe braunes Haar und eine durchschnittliche Figur. Die Protagonistin dieser Geschichte heißt Sophie, sie ist 20 Jahre alt, ca 175 groß, hat kurzes blondes Haar und hat eine sportliche Figur.

Diese Geschichte ereignete sich mitten im Semester, Sophie und ich müssen zusammen ein Referat vorbereiten. So verabredeten wir uns für den nächsten Vormittag in der Bibliothek, um gemeinsam die notwendigen Bücher auszuleihen. Für die eigentliche Arbeit bot ich ihr meine Wohnung an, da diese in der Nähe der Universität liegt. Um keinen schlechten Eindruck bei ihr zu hinterlassen, verbrachte ich den restlichen Tag mit Aufräumen und Putzen meiner WG.

Am nächsten Morgen stand ich frühzeitig auf, frühstückte ausgiebig, stieg unter die Dusche und vergaß dabei nicht, mir nochmals den Intimbereich zu rasieren (man weiß ja nie). Frisch geduscht und angezogen begab ich mich zum Campus. Überpünktlich wie immer holte ich mir erstmal einen Kaffee und setzte mich vor die Bib. Noch eine rauchend und mein Blick über den Campus schweifend entdeckte ich Sophie. Zunächst musterte ich sie von oben bis unten. Ihre strahlend blauen Augen und ihr breites Lächeln hoben meine Laune. Sie trug eine Jacke, die die Konturen ihres Oberkörpers kaschierte. Mein Blick wanderte weiter nach unten und sieht die enge Jeanshose, die ihren süßen Po immer so wunderbar zur Geltung bringt. Weiter abwärts sah ich dicke bunte Wollsocken, die aus ihren braunen Stiefeletten herausschauten. Alles in allem sah sie fantastisch aus.
Mit einer kurzen Begrüßung und Umarmung beginnt der unser Tag. Eine kurze Recherche am Bibliotheksrechner lieferte uns ein Dutzend Bücher, die wir für die Arbeit verwenden könnten.

Bei mir zuhause angekommen führe ich sie kurz durch die Wohnung und zeige ihr Küche, Bad mein WG-Zimmer und biete ihr, wie es der Anstand gebietet, etwas zu trinken an. Anschließend gehen wir in mein Zimmer, um uns der Arbeit zu widmen. Ich schnappe mir das erste Buch, mache es mir auf dem Bett bequem und beginne mich in das Thema einzulesen. Auch Sophie tut es mir gleich, greift sich ein Buch und macht es sich neben mir in meinem Bett bequem. Während des Lesens verirrt sich mein Blick immer wieder mal hin zu ihrem Körper. Möglichst unauffällig begibt sich mein Auge auf die Wanderschaft. Ich sehe ihre Brust, wie sie sich bei ihrer Atmung langsam hebt und senkt. Der Blick geht tiefer über ihren flachen Bauch, die Beine entlang, hinunter zu ihren Füßen, die leider immer noch in den dicken Wollsocken stecken und mir den Anblick auf ihre sicherlich süßen Füße verwehren. Meine Gedanken weichen ab, stellen sich vor, wie Sophie wohl nackt aussieht, wie weich ihre Haut sein muss, wie anregend sie duften mag… Doch irgendwann registriere ich eine Bewegung neben mir. Sophie ist aufgestanden um die Toilette aufzusuchen. Ich nutze die Gelegenheit um einen weiteren Blick auf ihren wohlgeformten Hintern zu erhaschen.

Ich schaue auf, als ich merke, dass sie das Zimmer betritt. Sophie läuft ums Bett, um ihren Platz wieder einzunehmen. Dabei stößt sie sich den Fuß am Bettpfosten, ein Schrei entfährt ihr, gefolgt von lautem fluchen lässt sie sich aufs Bett fallen. Daraufhin frage ich sie, was ihr passiert ist, was sie nur mit „ahhhhhh mein Fuß“ beantwortet. Sie setzt sich auf, greift nach ihrem linken Fuß und versucht den Schmerz weg zu massieren. Ich stehe auf, gehe ums Bett herum, gehe vor ihr in die Knie und fordere sie auf, mir ihren Fuß zu reichen. Etwas verwirrt kommt sie meiner Aufforderung nach. Langsam und behutsam ziehe ich die dicke Wohlsocke von ihrem Fuß, über die Ferse, den Fußrücken entlang und letztlich über ihre Zehen. Direkt fällt mir auf, welch wunderschönen, gepflegten und weichen Fuß ich in der Hand halte. Ich hebe ihn etwas an, komme mit meinem Gesicht entgegen, die Zehen sind unmittelbar vor meinem Mund. Ich schaue zu Sophie auf, direkt in ihre Augen. Ihr Blick wirkt gespannt. Diesen Blick ertrage ich nicht länger, schaue wieder runter auf ihren Fuß und unterdrücke meinen ersten Impuls, diese süßen Zehen zu küssen. Stattdessen beginne ich vorsichtig zu pusten. Beginnend mit dem kleinsten Zeh, arbeite ich mich von Zeh über Zeh weiter. Ich schließe meine Augen, da ich Sophies Blick nicht sehen möchte. Sie unternimmt jedoch keine Anstalten, um die Situation zu beenden. Ich ertaste mit meinen Händen den nächsten Zeh und puste weiter. Beim letzten angekommen, überlege ich, was nun zu tun ist. Entweder aufhören oder versuchen die Situation zu nutzen. Gerade versuche ich aufzustehen, als sie ihren rechten Fuß auf meine Schulter stellt und mich sanft wieder zu Boden drückt. Dies als Zeichen deutend, entschließe ich mich wieder beim kleinen Zeh anzufangen. Diesmal gebe ich ihm jedoch einen zarten Kuss. Jeden einzelnen Zeh versehe ich mit einem dezenten Kuss. Es ist immer noch kein Widerstand von Sophie zu vernehmen, doch meine Hose beult sich zunehmend aus. Nun spüre ich, wie sie ihren rechten Fuß auf meinem Oberschenkel ablegt. Jeder einzelne Zeh wird von mir mit dutzenden Küssen bedeckt. Ihr rechter Fuß streicht langsam über meinen Oberschenkel. Immer wieder bewegt er sich hoch und runter. Auf dem Weg nach oben macht er jedoch kein Halt, sondern legt sich auf die Beule, die mein Schwanz verursacht und drückt leicht dagegen. Das ist für mich Zeichen genug, um mich nun ihrem ganzen Fuß zu widmen. Ich bedecke den gesamten Fuß mit Küssen, öffne meine Augen und schaue hoch zu Sophie. Doch sie hat sich in die waagerechte Position begeben. Sie liegt auf meinem Bett und ich sehe wie ihre Hände auf Wanderschaft gehen. Ihre beiden Hände streichen über ihre Brüste, gehen tiefer über ihren Bauch, der sich vor Erregung sichtbar schneller hebt und senkt. Die linke Hand schiebt sie unter ihr Shirt und wieder rauf zu ihren Brüsten. Dagegen bewegt sich die rechte Hand runter zu ihrem Schritt. Dort angekommen reibt sie sich ihre Spalte durch die Hose während ihre andere Hand beginnt, ihre Brust zu kneten. Der Druck ihres Fußes auf meinen Schwanz wird stärker, ihr Atmen schneller, ein leises Stöhnen entfährt ihr. Als sie die Knöpfe ihrer Hose öffnet, ihre Hand in den schwarzen Slip schiebt, öffne auch ich meinen Gürtel und meine Hose, um meinen Schwanz zu befreien. Das Massieren meines Schwanzes mit ihrem bestrumpften Fuß fühlt sich unbeschreiblich schön an. Doch Ich will mehr, ihren warmen nackten Fuß auf meinem Penis spüren. Also ziehe ich ihr auch die zweite Socke aus. Die Bewegung ihrer Hand in ihrem Slip wird schneller, auch ihr stöhnen wird zunehmend lauter. Mein Schwanz ist jetzt voll ausgewachsen, hart und groß. Ich fühle ihre Ferse an meinen Eiern, die Sohle auf meinem Schaft, sie spreizt den dicken Zeh etwas ab, sodass meine Eichel zwischen den Zehen eingeklemmt ist. Vorsichtig beginnt sie mit ihrem Fuß meinen Schwanz zu wichsen. Auch ich stöhne jetzt auf, dieses unbeschreiblich geile Gefühl, durch ihren Fuß meinen Schwanz gewichst zu bekommen, bringt mich beinahe um den Verstand. Wir genießen beide die Situation, Sophie fingert ihre Muschi und ich habe damit angefangen, an ihren Zehen zu knabbern und zu saugen. Sophie scheint ihrem Höhepunkt näher zu kommen. Ihre Atmung wird schneller, ebenso wie ihre Hand, ihr stöhnen immer lauter, sie bäumt sich auf und ergibt sich ihrem Orgasmus. Ich fühle auch, wie mein Höhepunkt näher kommt, mein Sperma sich auf den Weg in die Freiheit macht. Meine Gedanken drehen sich jetzt nur noch um ihre weichen Füße, ich will sie voll spritzen. Also unterbreche ich ihren Footjob, nehme meinen Schwanz selbst in die Hand, bewege meine Hand vor und zurück, die Vorhaut schiebt sich über die Eichel und zurück, solange bis sich mein Orgasmus in einer Spermafontäne entlädt und ich meine Wichse über ihren Fuß spritze.

Von der Situation überwältigt, bin ich mir nicht sicher was ich tun soll. Ich beschließe mich neben Sophie zu legen. Sie dreht den Kopf zu mir, unsere Blicke treffen sich, wir schauen uns tief in die Augen. Lange halte ich den großen blauen Augen nicht statt. Ich schaue ihren Körper entlang, ihre linke Hand liegt auf ihrem Bauch, die rechte Hand steckt immer noch im Slip und bewegt sich noch leicht aber kaum wahrnehmbar. In mir kommt der Wunsch auf, Sophie endlich zu Küssen. Ich suche den Augenkontakt, bewege meinen Kopf langsam auf ihren zu, meine Hand greift ihr in den Nacken, sie schließt die Augen und spitzt die Lippen, ich tue es ihr gleich, unsere Lippen treffen sich in einem unendlich lang andauernden Kuss. Diese weichen Lippen Unsere Lippen trennen sich wieder, ich öffne die Augen und schaue sie an. Es folgt ein weiterer Moment, während wir uns tief in die Augen schauen, der die Zeit stehen bleiben lässt. Sophie ergreift zuerst die Initiative, schließt die Augen und küsst mich. Diesmal öffnen sich unserer Lippen, unsere Zungen treffen sich, scheinen zu tanzen. Meine Hände beginnen ihren Körper zu erforschen, streicheln ihren Hals. Nur mit den Fingerspitzen fahre ich ihren rechten Arm entlang. Hinunter bis zu ihrer Hand und wieder rauf zu ihrem Hals. Als nächstes möchte ich ihre Brüste fühlen, so fährt meine Hand ihren Oberkörper hinab, über ihre Titten und den Bauch. Ich schiebe meine Hand unter ihr Shirt, streichle ihren Bauch und fahre wieder hoch zu ihren Brüsten. Noch im Käfig des BH’s greife ich zu und massiere sie vorsichtig. Auch Sophie scheint stark erregt zu sein, ihr Gesicht glüht, sie streift gekonnt ihr T-Shirt ab, öffnet ihren BH und legt ihre wunderbaren Brüste frei. Ich lege mein Bein zwischen die ihren, was sie dazu zwingt, ihre Beine etwas zu spreizen. Mein Körper liegt jetzt halb auf ihrem. Meine Hand streichelt ihre Titten, mit den Fingerspitzen umfahre ich die Kontur der Brust, ich ziehe die Kreise enger und immer kleiner bis ich endlich den Nippel erreicht habe und an ihm ziehe. Weiter oben suchen meine Lippen ihren Mund, wir küssen uns heftig aber nur kurz. Als ich versuche den Kuss zu beenden, um mich ihrem Körper zu widmen, ergreifen Sophies Hände meinen Kopf, führen ihn wieder zurück zu ihrem. Der Kuss wird wilder, sie beißt in meine Unterlippe und zieht sie behutsam. Nach diesem Kuss arbeitet sich mein Mund über ihr Kinn, ihren Hals weiter zu ihren Brüsten. Ich küsse, lecke und sauge an ihren Brustwarzen, was Sophie lautem Stöhnen quittiert. Nachdem ich mich ausgiebig mit ihren Möpsen beschäftigt habe, gleite ich tiefer über ihren Bauch zu Sophies Schoss. Sophie hebt ihr Becken an, um ihr beim Ausziehen ihrer Hose zu helfen. Nun trägt sie nur noch den bereits ziemlich feuchten schwarzen Slip, welchen ich langsam herunterziehe. Jeden freigelegten Zentimeter bedecke ich mit einem Kuss. Beim her abstreifen des Slips kommt ein zart bewachsenes und gepflegtes Schamdreieck zum Vorschein. Nun betrachte ich Sophie wie Gott sie schuf, nackt liegt sie vor mir und ist noch viel schöner, als ich es mir je hätte vorstellen können. Als nächstes entledige auch ich mich meiner Kleidung, spreize ihre Beine und lege meinen Kopf in ihren Schoss. Der Duft, den ihre Möse verbreitet, erregt mich und lässt auch meinen Schwanz wieder wachsen. Sophie bettelt mich an, ich solle ihr endlich die Möse lecken, doch den Gefallen tue ich ihr noch nicht. Zuerst versuche ich etwas Spannung aufzubauen und küsse erst ihre Schenkelinnenseiten, meine Hände wandern zu ihren Titten und spielen an ihren Nippeln. Von den Innenseiten ihrer Schenkel arbeite ich mich zu ihren Schamlippen vor, küsse sie zuerst und setze dann meine Zunge ein. Meine Zunge sucht ihren Kitzler, findet ihn, umspielt ihn gekonnt, ich lege meine Lippen um den Kitzler, sauge an ihm. Sophie windet sich, schreit ihre Erregung raus. Der liebliche Geruch von Sophies Möse, ihr Geschmack und ihr Stöhnen, erwecken meinen Schwanz aufs Neue. Ich lege mich nun auf Sophie, mein steifer, langer Schwanz ruht auf ihrer Fotze und teilt ihre Schamlippen. Unsere Körper sind dicht aufeinander gepresst. Langsam bewege ich meine Hüften, fühle ihre nasse Muschi unter meinem Schwanz. Mein Penis fährt ihre Möse entlang, rauf und runter, rauf und runter. Bei jeder Bewegung, die meine Eichel freilegt, kitzeln ihre Schamhaare meine Eichel. Unsere Körper bewegen sich in einem Takt, unser Stöhnen feuert uns beide an. Sophie greift meinen von ihren Säften nassen dicken Riemen und legt ihn an ihren Möseneingang. Behutsam drücke ich meinen Schwanz in sie rein. Zuerst die meine dicke Eichel ihren Eingang, wird von ihrer engen Möse umschlossen. Immer tiefer dringe ich in sie ein. Nachdem mein Schwanz komplett in Sophies Fotze eingedrungen ist, verharren wir einen kurzen Augenblick bewegungslos, schauen uns in die Augen, küssen uns erneut. Ich ziehe meinen Speer wieder aus ihr raus, lege die Eichel wieder an und dringe erneut in sie ein. Ihre Beine umklammern mich, ihre Hände kratzen über meinen Rücken, ihr Stöhnen feuert mich an, unsere Lust und Gier nach einem weiteren Orgasmus lässt unsere Körper verschmelzen und sich in einem Takt bewegen. Wir werden schneller, lauter und hemmungsloser. Sophie zeigt mir eine Seite von ihr, die ich mir niemals hätte vorstellen können. Sie flüstert mir ins Ohr, „Fick mich, los fick mich, härter… Gibs mir“. Ich kann es kaum erwartet, meinen Samen in ihre Fotze zu spritzen. Um tiefer in sie eindringen zu können, richte ich meinen Oberkörper auf, greife mit meinen Armen nach ihren Beinen, lege sie über meine Schultern. Ihre zarten Füße vor meinen Augen sehend, nehme ich die Fickbewegungen wieder auf. Schneller und fester, genauso wie es Sophie wollte. Meinen Schwanz in sie pressend, fester und härter, hüpfen ihre Titten im Takt meiner Stöße. Sophies Füße machen mich zusätzlich an, ich lecke ihr von der Verse über die Sohle. Bei ihren Zehen angekommen, ergreift Sophie wieder das Wort: „Leck mir die Zehen, nimm sie in den Mund, saug an ihnen!“. Dabei drückt sie mir ihr süßes Füßchen in den Mund. Die Situation ist überwältigend, unserem lang ersehnten Höhepunkt näher kommend, ficke ich sie weiter. Sophies Atmung wird unkontrollierter, ihr Stöhnen wechselt zu einem Schreien. Durch Sophies Orgasmus, zieht sich ihre Möse zusammen, diese Enge ist auch zu viel für mich. Ich stöhne auf und spritze los. Schub um Schub drückt sich mein Sperma in Sophies Muschi. Meinen Schwanz noch in ihr steckend lege ich ihre Beine ab, senkte meinen Oberkörper, blicke ihr tief in die Augen und küsse sie.

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