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The Housemaid Kapitel 4.

Kapitel 4.
Als er nach ein paar Stunden aufwachte, telefonierte er erst einmal mit Inge. Er sagte ihr, dass er wahrscheinlich schon eine Arbeit hat. Es habe nichts mit ihrem alten Job als Ingenieur zu tun, klinge aber sehr Interessant und sie könne ja mal mit dem Eigentümer der Firma reden. Es wäre auf jeden Fall ein Managerposten. Wenn sie hier ist und sich eingewöhnt hat könne sie ja mal mit dem Mann sprechen. Sie sprachen noch eine Weile über belanglose Dinge und verabredeten erst wieder zu telefonieren wenn Anton Inges Flug gebucht hat und sie die letzten Details über ihre Reise zu besprechen. Als er aufgelegt hatte fiel im wieder ein, dass Ali ihm gesagt hatte dass Die Schwestern auch am Ende des Monats eintreffen würden. Er beschloss sich mit Suzy besprechen. Inge wusste noch nichts von seinen neuen Vorlieben und schon gar nichts über seine Anschaffungen. Aber nun wollte erst einmal sein neues Leben genießen. Er ging zum Zimmer der Angestellten und schloss die Türe auf. Als er eintrat betrachtete er eine Weile Nancy wie sie schlief. Sie sah süß aus. Sie erinnerte Anton an seine erste Liebe, damals in der Tanzschule. Mit 15 war aber nicht mehr als Händchenhalten drin auch wenn er sich damals schon wünschte sie nackt mit seiner Zunge verwöhnen zu dürfen. Nancy sah ihr so ähnlich sie hätte ihre klein Schwester sein können. Er weckte sie und gab ihr etwas zu anziehen von sich selbst. Als sie nun in seiner Jeans und in einem seiner T-Shirts vor ihm stand musste er lachen. Anton sagte zu ihr: „Also Nancy, ich erkläre dir nun meine Regeln. 1. Du hältst die Wohnung sauber und kochst. 2. Nach Sonnenuntergang trägst du Dessous oder bist nackt. 3. Wenn ich duschen oder baden will kommst du mit und reinigst meinen Körper. 4. Wenn ich auf die Toilette gehe kommst du mit und hältst ihn für mich oder du reinigst meinen Arsch. 5. Wenn ich pfeife bietest du mir deine Muschi zum ficken an. 6. Wenn ich am Tisch oder am Schreibtisch sitze ist dein Platz darunter wo du dich mit meinem Schwanz in deinem Mund vergnügen wirst. 6. Wenn ich schlafengehe begleitest du mich und ich werde entscheiden ob wir ficken oder du mir einen blasen wirst. Das mindeste ist eine Handentspannung. Du wirst alles schlucken oder auflecken was von mir kommt. Dafür musst du nur mit mir ficken. Gelegentlich wenn ich Besuch habe wirst du auch diesen mit dem Mund befriedigen must aber nur in Ausnahmefällen schlucken. Wenn meine Frau eintrifft wird sie dir sagen was du für sie tun wirst. Solltest du dich nicht an meine Regeln halten werden wir damit anfangen, dass du mir den Arsch mit deiner Zunge reinigen wirst. Sollte das nicht helfen werde ich dich als Toilette benutzen. Und sollte das auch nicht fruchten kommst du an den Pranger beim Pool wo dich jeder der will ficken darf so oft er will. So und nun ab in die Küche und mach mir Frühstück, später gehen wir dann einkaufen. Nancy ging in die Küche und machte, wie sie es von zu Hause gewohnt war, ein Frühstück mit Eiern und Speck und Kaffee. Sie servierte es Anton und kroch sofort unter den Tisch und begann ihren neuen Herren mit dem Mund zu befriedigen. Anton kam diesen Morgen sehr schnell, und als Nancy alles geschluckt und den Schwanz saubergeleckt hatte blieb sie unter dem Tisch sitzen da sie nicht wusste wie sie sich nun verhalten sollte. Sie hatte nachgedacht, und die Vorstellung wieder von irgendwelchen fremden Männern nur als Fickfleisch benutzt zu werden, hatten hat sie verängstigt. So hat sie schnell die Entscheidung getroffen nach den Regeln dieses Mannes zu leben. Denn eins wusste sie, selbst wenn sie ihm entkommen könnte sie war in einem ihr unbekanntes Land in dem sie niemanden kannte und auch niemanden vertrauen konnte. Und was passieren würde hatte der Araber der sich Ali nannte gesagt. Dieser Mann verlangte nicht zu viel von ihr und die letzte Zeit hatte sie schlimmeres durchgemacht. Erst die ungewaschenen Piraten die sie mit dem Mund befriedigen musste und dann all die ungewaschenen, stinkenden Männer die immer wieder über sie hergefallen sind. Anton machte auf sie den Eindruck, dass er sie so lange sie sich ihm fügt und unterwirft, er sie menschlich behandeln wird. Was sein wird wenn seine Frau kommt würde sie schon noch sehen. Nach dem sie schnell alles aufgeräumt und abgewaschen hatte rief Anton sie um in die Stadt zum Einkaufen zu fahren. Nancy hatte nur die Hose und das T-Shirt das Anton ihr gegeben hatte und ein Paar Flipflops, die sie im Schrank in dem Raum in dem sie geschlafen hatte, fand. Nun saß sie neben ihm in seinem Auto und blickte nach draußen. Sie versuchte zu erkennen wo sie war. Alle Sc***der die sie sah waren aber auf Arabisch geschrieben und sie hatte diese Art der Besc***derung noch nie gesehen. In Abu Dhabi und in Dubai, wo sie schon einmal war bevor sie mit einer Freundin auf das Boot von Gerry eingeladen wurde. Ihre Freundin und sie bekamen den Urlaub in Dubai von ihren Eltern geschenkt nachdem sie ihren Abschluss an der Senior-High-School gemacht hatten und ein Vollstipendium für das Collage bekommen hatten. Und jetzt war sie die Lustsklavin dieses Mannes. Anton für kreuz und quer durch die Stadt. Er vermied es durch Viertel zu fahren in denen normalerweise Ausländer verkehren, da dort auch sehr viele Hinweissc***der in englischer Sprache zu sehen gewesen wären. Hier in einer der Vorstädte Dohas wo viele nicht so reiche Araber und Gastarbeiter aus Palästina, Jordanien, Afghanistan und dem Irak, aber auch Inder und Pakistanis lebten wählte er ein kleines Einkaufszentrum aus von dem er wusste, dass so gut wie nie Europäer einkaufen gehen würden. In einem Bekleidungsgeschäft das vermutlich einem Chinesen gehörte und in dem keine anderen Kunden waren sprach er mit der Verkäuferin. „Meine Freundin hat sich ihr ganzes Gepäck stehlen lassen. Sie hat nicht einmal mehr Unterwäsche. Bitte versorgen sie sie mit dem Nötigsten für 4 Wochen, wenn wir zuhause sind hat sie ja den Kleiderschrank wieder voll.“ Die Verkäuferin sah zu Nancy und dann wieder zu Anton und begann zu Lächeln. Heute würde sie so viel Umsatz machen wie sonst in der ganzen Woche. In sehr schlechtem Englisch begrüßte sie Nancy, schätzte ihre Große und fragte dann: „Womit sie wollen anfangen Mam? Hosen für unten vielleicht?“ Anton antwortete für Nancy: „Unterhosen 10 Stück, Jeans 10 Stück T-Shirts 10 Stück. Dazu noch Socken und zwei oder drei Paar Schuhe.“ Die Verkäuferin ging an ein Regal und zog ein Päckchen billige Schlüpfer heraus alle in Weiß oder einem hässlichen Rosa. Sie sagte: „5 Stück nur 5 Riyal, OK Sir?“ Anton nickte. Sie legte zwei Päckchen auf den Tresen um dann aus einem Karton verpackte T-Shirts herauszuholen. Sie hielt ein weißes, ein blaues und ein gelbes T-Shirt hoch und blickte fragend zu Anton und Nancy. Anton sagte: „Die Farbe ist mir egal, wieviel?“ „Nur 3 Riyal eins.“ „Ich gebe dir 1 Riyal für eins.“ Die kleine Chinesin überlegte kurz und sagte dann: „2 Riyal aber dann nehmen 15, OK Sir?“ Anton nickte wieder und die Verkäuferin ging zu einem anderen Stapel mit Kartons. Öffnete mehrere davon und zog dann aus einem verschieden Jeans heraus. Sie brachte sie zu Nancy und sagte: „ Sehr schöne Hose, probieren bitte, probieren. Komm, komm probieren.“ Als die Verkäuferin sie in den hinteren Teil des Ladens ziehen wollte, stoppte Anton sie. „Probieren ja, aber hier verstanden?“ Jetzt nickte die Verkäuferin mit dem Kopf. Dann sagte er wieder auf Deutsch zu Nancy: „Ok du kannst eine anprobieren, wenn sie dir passt werden die anderen neun ja wohl auch passen.“ Nancy wurde etwas verlegen und zog dann die viel zu große Hose von Anton aus. Als die Verkäuferin sah, dass Nancy darunter keine Unterwäsche trug wurde auch sie etwas verlegen und sagte: „ Ich besser schließen die Türe. Wenn kommt Indischer oder Pakistanischer Mann er wird holen Polizei und ich nix wollen Polizei hier. Immer Probleme mit Polizei und immer wollen machen Sex, aber nicht gewaschene Männer ich nicht mag machen Sex. Ich besser machen Türe schnell zu.“ Als sie die Türe verschlossen hatte kam sie zu Anton und sagte: „Ihre Frau sehr schön und sehr Jung. Mir gefallen ihre Frau.“ Und Anton fragte sie: „Na was gefällt dir denn so gut an meiner Frau?“ Die kleine Chinesin blickte auf Nancys rasierte Muschi uns sagte: „Das gefallen mir bei einer Frau, besonders wenn Frau jung ist.“ Anton genoss es richtig und fragte sie: „Na willst du ein bisschen damit spielen?“ Die Chinesin kicherte und nickte. Dann ging sie auf Nancy zu und wollte ihr in den Schritt greifen doch Nancy wich zurück. Aber als sie Antons Blick erhaschte war ihr klar, dass Wiederstand nichts brachte und spreizte ihre Beine leicht so, dass die Chinesin ihr zwischen die Beine greifen konnte. Als sie einen Finger in Nancys Muschi einführte, begann sie sich mit der anderen Hand selbst zu befriedigen. Anton ging auf sie zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Aber das kann doch die Kleine für dich machen.“ Die Verkäuferin zog daraufhin ihren Finger aus Nancy und zog ihre Unterhose aus. Dann setzte sie sich mit gespreizten Beinen und hochgeklapptem Rock auf den Verkaufstresen und Nancy begann mit zwei Fingern in sie einzudringen. Gleichzeitig bearbeitete sie mit der Zunge den Kitzler, der bereits weit hervorgetreten war und unter ihrer Zunge noch viel größer anschwoll. Die Chinesin stöhnte laut unter der Befriedigung durch Nancy und dann kam sie mit einem lauten Lustschrei. Nancy leckte noch eine Minute über die feuchte Muschi der Chinesin. Dann stoppte Anton sie und sagte: „Das reicht, probiere jetzt die Hose an.“ Und Nancy gehorchte. Die Hose war eine Nummer zu klein und die Chinesin suchte in einem anderen Karton nach der richtigen Größe. Als diese passte zog die Chinesin nun einen ganzen Haufen von verschiedenen Jeans aus dem Karton und sagte zu Nancy: „Bitte Aussuchen, alles sehr schöne Hosen und gute Qualität. Nur 20 Riyal.“ Anton antwortete: „Such du ihr die Hosen aus und ich gebe dir 5 Riyal.“ „5 Riyal zu wenig. Wenn ich dir gebe Hose bei 5 Riyal Chef sehr böse. 18 Riyal.“ „10 Riyal und sie besorgt es dir nochmal wenn du willst.“ „Ok Sir, 15 Riyal und eine Stunde mit Frau. Aber nicht hier in Geschäft sondern oben in Zimmer und muss alles machen was ich will. Ok Sir? “ Anton nickte und sagte: „ OK 1 Stunde und sie wird alles machen was du willst, aber ich darf zuschauen und die Socken sind umsonst.“ Die Chinesin betrachtete Anton von oben bis unten und sagte dann: „ Ok Sir, erst machen Geschäft, dann gehen nach oben aber nur schauen ich nicht machen Sex mit Mann nur mit Mädchen.“ Anton bezahlte die 190 Riyal und lies sich alles in einen Karton verpacken, danach ging die kleine Gruppe nach oben wo die Verkäuferin in einem winzigen Zimmer wohnte. Im Zimmer schloss sie die Türe ab und sagte zu Anton: „ Du setzen auf den Stuhl und nur schauen, ich nicht machen Sex mit Männern.“ Dann drehte sie sich zu Nancy und gab ihr eine Ohrfeige. Sie schrie sie an: „ Ausziehen sofort. Und machen Beine breit.“ Nancy gehorchte und legte sich mit gespreizten Beinen auf das Bett. „ Steck Finger rein, da unten.“ Wieder gehorchte Nancy und begann sich selbst zu streicheln und ihre Muschi innen zu massieren. Das hatte sie bereits früher schon gemacht.
Als sie damals mit 14 im Feriencamp mit Freundinnen eine Wette verloren hatte musste sie sich auch vor dem ganzen Schlafsaal selbstbefriedigen. Das war ein Spiel gewesen wenn man eine Mutprobe nicht machen wollte musste man sich vor allen anderen Mädchen selber streicheln. Und als sie im nächsten Jahr wieder in dasselbe Camp kam waren die meisten der Mädchen auch wieder da. Und es war wieder dieselbe Gruppensprecherin für den Schlafsaal Nr. 4, Judy Miller, ein Jahr älter als alle anderen und eine Sadistin. Die zwei kleinsten Mädchen wurden gezwungen wenn eine die Mutprobe nicht schaffte, das entsprechende Mädchen vor allen anderen zu Streicheln bis sie kam. Und Nancy wusste damals schon, dass einige der Mädchen absichtlich verloren.
Jetzt befriedigte sie sich halt vor ihrem neuen Herren und einer Chinesin die in etwa ihrem alter entsprach. Nun zog sich die Chinesin aus und begann die Nippel von Nancy zu streicheln und zu drehen. Sie zog sie nach oben und lies dann wieder los. Das tat sie eine geraume Zeit lang bis sie sich Breitbeinig über Nancys Gesicht setzte und ihre Muschi solange auf Nancys Mund und Nase presste, bis sie nicht mehr atmen konnte und zu ersticken drohte. Immer wieder gab sie Nancy kurz Zeit zum Atemholen und sagte dabei: „ Schneller“ Nancy beschleunigte ihr Tempo und versuchte zum Höhepunkt zu kommen. Und als sie schließlich wieder einmal atemlos war, und die kleine Chinesin merkte, dass sie gleich kommen würde gab sie sie nicht mehr frei. Fast am ersticken hatte Nancy nun einen Orgasmus wie sie ihn noch niemals zuvor hatte. Nun beugte sich die Chinesin nach vorne und hatte plötzlich zwei Finger in einem Kondom und sagte: „Küss mich hinten!“ Und wie Nancy begann langsam die Rosette der Chinesin mit der Zunge zu bearbeiten sagte sie: „ Mach so!“ Dabei rammte sie ihre beiden Finger in Nancys Arsch. Nancy verstand sofort und bohrte ihre Zunge in den Arsch der Chinesin. Tiefer befahl die Chinesin und bearbeitete Nancys Loch noch fester um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Anton sah den beiden zu und er war wieder Fasziniert von dem Spiel mit der Macht und der Unterwerfung. Er war Geil, beherrschte sich aber und zeigte es nicht der Chinesin denn mit dieser hatte er noch etwas vor. Sie Erinnerte ihn an Lucy wie er das erste Mal sah wie sie Lilly benutzte. Die Chinesin kam wieder mit einem lauten Lustschrei zog ihre Finger aus Nancy und lies dabei das Kondom in Nancy stecken. Danach legte sie sich neben Nancy aufs Bett und streichelte ihre Brüste und lächelte schwer atmend Anton an. Anton begann das Gespräch: „ Wie heißt Du?“ „Ich bin May“ „Und wieviel verdienst du hier im Monat?“ „Ich habe 300 Dollar jeden Monat, muß aber bezahlen für Zimmer 50 Dollar“ „Würdest du auch für mich arbeiten?“ „Ich nicht mache Sex mit Männern.“ „So habe ich das auch nicht gemeint.“ „Was ich muss machen für sie? Sie haben Geschäft und ich soll verkaufen?“ Anton dachte bei sich: „Mein Gott ihr Englisch ist ja noch schlechter als das von Ali. Aber sie erinnerte ihn an Suzy und er benötigte jemand der aufpasste wenn er und später auch Inge bei der Arbeit waren.“ Dann sagte er zu ihr: „Nun ich benötige, sagen wir einmal eine Nanny für dieses kleine Mädchen und zwei weitere Mädchen die in einigen Wochen hier eintreffen werden.“ „Wieviel?“ fragte sie, denn sie versuchte den Preis herauf zu treiben. Anton antwortete: „300 Dollar im Monat, Essen und Unterkunft frei und nie wieder Sex mit irgend einem Polizisten. Ok? “ Sie dachte kurz nach und sagte dann: „500 OK Sir“. „Nein 300.“ „400 Ok Sir.“ „300 oder bleib hier.“ „ OK Sir, aber sie sprechen mit Chef wegen Pass. Chef hat Pass und ohne Pass ich kann nicht gehen.“ Sie zogen sich wieder an und Nancy durfte jetzt eine der neuen Unterhosen und die Sachen die passten anziehen. Als sie gemeinsam wieder in den Laden hinunter gestiegen waren öffnete May die Türe und deutete auf ein Geschäft am Ende des Ganges und sagte: „ Dort bekommen Schuhe. Arbeitet Freundin. Ich sage Bescheid, dass sie kommen dann sie macht ihnen guten Preis. Und wenn Zunge vom Mädchen gut dann besonders guten Preis. Nachher wieder kommen hier her dann ist Chef wieder da wegen Pass. Ok Sir?“ „OK May“ antwortete Anton. Wie sie das andere Geschäft betraten telefonierte die Verkäuferin gerade und sprach wohl mit May auf Mandarin denn ihr Blick war Lüstern auf Nancy gerichtet. Es war keine Frage diese hier war geil auf einen schnellen Quickie mit Nancy. Sie war Mitte 50 und wog mindestens 200 KG. Wenn er hier von Nancy verlangen würde es mit der Frau zu treiben würde er für die Schuhe nichts bezahlen. Als sie eingetreten waren schloss die alte Chinesin sofort die Türe ab. Ihr Englisch war bei weitem besser als das von May. Sie sagte: „ May sagte mir sie wollen Schuhe kaufen? Drei Paar richtig? Und May sagte auch dass man sich mit ihnen handelseinig wird?“ Anton antwortete: „May hat ihnen ja viel erzählt auf dem kurzen Weg. Wir möchten Schuhe kaufen, etwas Praktisches für die Arbeit und ein Paar Sportschuhe und vielleicht noch etwas eleganteres für den Anfang.“ Die Frau ging zu einem Regal und zog ein Paar weise Laufschuhe heraus und sagte : „Hier echte Nike nur 50 Dollar“ Anton musste laut Lachen: „Echte Nike Kopien würde ich sagen und für 25 Riyal nehme ich sie wenn sie passen.“ Er schob Nancy in Richtung der Frau und sagte: „Probiermal ob sie dir passen und wenn sie passen behalte sie gleich an.“ Als Nancy sich setzte um die Schuhe zu Probieren beugte sich die ältere Chinesin vor als ob sie ihr helfen wollte begann aber gleich an Nancys Brüsten zu spielen. Als Anton dies sah wurde ein wenig zornig und sagte: „So weit sind wir noch nicht und wenn überhaupt dann erst nach dem Handel. OK Lady?“ Die Chinesin verstand und nickte nur. Sie bracht noch ein Paar Sandalen und ein Paar High Heels. Man verhandelte noch um den Preis für alles und wurde dann bei 20 Dollar einig. Als der Handel abgemacht war begann sie wieder Nancys Busen zu streicheln und blickte zu Anton. Anton sagte: „ OK, mit der Zunge und dafür bekommt sie die Schuhe um sonst.“ Die Chinesin dachte kurz nach und sagte dann: „Sie überlassen mir ihr Mädchen und ich gebe ihnen zwei von meinen für 1 Stunde und die Schuhe bezahlen sie.“ Anton war etwas verwirrt und folgte daraufhin der Chinesin in einen der angrenzenden Lagerräume wo zwei sehr junge Mädchen auf einem Bett saßen. Anton war sofort einverstanden. Er bezahlte die 20 Dollar und die Chinesin packte Nancy am Arm und zog sie mit sich. In einem Zimmer das vermutlich das Büro der Chinesin war stellte sie Nancy an die Wand und sagte: „Los zieh deine Hose herunter und dein T-Shirt hoch.“ Nancy zog sich die Hose und die Unterhose bis zu den Waden herunter und hielt mit beiden Händen das T-Shirt in die Höhe. So stand sie eine ganze Weile da und wurde von der alten Chinesin betrachtet, die offensichtlich noch darüber nachdachte wie sie nun das Mädchen benutzen konnte. Die Chinesin zog sich daraufhin aus und Nancy bekam Angst, dass sie sich auf sie legen könnte. Sie wurde an den Haaren gepackt und nach unten gezogen. Nancy musste ein würgen unterdrücken denn die Frau hatte sich erkennbar seit längerem nicht mehr da unten gewaschen und musste wohl auch in letzter Zeit den einen oder anderen Mann an sich heran gelassen haben. Sie stank genauso wie die Piraten die sie so befriedigen musste. Ihr Kopf wurde gegen die Fotze gepresst und sie begann sie mit dem Mund zu befriedigen so gut sie konnte. Sie wollte dass es nur schnell geht und sie aus all dem Gestank wieder heraus kam. Sie bemühte sich so gut, dass die Alte auch wirklich nach ein paar Minuten ihren ersten Höhepunkt erreicht hatte. Nancy musste den Würge Reitz unterdrücken damit sie sich nicht direkt hier übergab. Am Morgen dachte sie noch, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde, und nun stand sie hier, nackt in einem schäbigen Hinterzimmer und musste eine alte Chinesin befriedigen. Da wurde sie auch schon wieder brutal nach oben gezogen und vorneüber auf den schmutzigen Schreibtisch geworfen. Sofort waren mindestens drei Finger in ihrer Muschi bearbeiteten das innere ihrer Vagina. Es begann zu brennen und Nancy hatte die schlimmsten Vorstellungen wo diese Finger vorher überall waren und jetzt ungewaschen in ihr steckten. Es half nichts sie lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch und wurde von dem Gewicht der Chinesin auf dem Tisch fixiert. Immer wieder glitten die Finger der Alten rein und raus. Zwischen durch befriedigte sich die Alte wohl selbst denn dann waren die Finger verschwunden um kurze Zeit später wieder in sie einzudringen. Irgendwann stoppte die alte und holte aus ihrem Schreibtisch einen Double Dong. Diesen eines Ende wurde von der Alten in ihre Fotze geschoben, dann schnallte sie ihn mit Lederriemen an ihrem Körper fest und trat vor Nancy. Sie presste das andere Ende in ihren Mund und fickt sie wie sonst nur Männer sie gefickt hatten. Wieder wurde Nancy schlecht und sie malte sich aus wo dieses Teil vorher dringesteckt war. Wieder hörte die Chinesin auf und trat wieder von hinten an sie heran. Ohne jede Vorwarnung wurde der Dong in ihre Muschi geschoben und sie wurde härter gefickt als es je ein Mann vorher getan hat. Wenn die Männer sie vorher benutzten, versuchte sie mit Hilfe ihrer Muskeln sie noch schneller zum abspritzen zu bekommen, denn dann war es immer vorbei und sie konnte sich erholen. Aber was konnte sie bei einem Stück Gummi schon machen. Da zog die Alte den Dong heraus um in direkt wieder in ihren Arsch zu pressen. Als sie das tat sagte sie: „ Besser du kommst jetzt zu Höhepunkt ich möchte dich schreien hören.“ Sie bemühte sich jetzt zu Höhepunkt zu kommen damit die alte Hexe endlich von ihr abließ. Als Nancy zum Höhenpunkt gekommen ist schnallte die Alte den Dildo ab und lies Nancy auf dem Schreibtisch liegen. Sie lag da und der Dong steckte immer noch in ihrem Arsch da setzte sich die Chinesin vor ihr Gesicht spreizte die Beine und legte einen Fuß auf den Schreibtisch. Sie rieb sich die Fotze und rauchte eine Zigarette. Nach ein paar Minuten befahl sie Nancy ihren Fuß, der vor ihrem Gesicht war, zu lecken. Auch der Fuß stank, doch Nancy begann in zu lecken und an den Zehen zu saugen. Die alte genoss die Macht über das junge Mädchen und sie hatte es bis jetzt immer nur mit Asiatinnen getrieben. Im Lagerraum genoss Anton den Service der beiden Mädchen. Als er nach dem eintreten die Türe hinter sich verschloss standen beide schweigend auf und verneigten sich vor ihm. Ohne dass er irgendetwas sagen musste zogen sie sich beide nackt aus und kamen auf ihn zu. Wahrscheinlich hätten sie ihn sowieso nicht verstanden, denn sie sahen nicht so aus als würden sie Englisch sprechen. Vor Anton sanken beide auf ihre Knie und begannen seine Hose zu öffnen. Sobald die Hose weit genug heruntergezogen war begann die eine im den Schwanz zu massieren und daran zu saugen währen die andere seinen Sack und die Eier mir der Zunge verwöhnte. Sie tauschten immer wieder die Position, so dass manchmal die eine die andere ihn mit dem Mund stimulierte. Er packte eines der Mädchen bei den Hüften und drehte sie um so dass ihre Muschi direkt vor seinem Mund war. Sie spreizte die Beine weit auseinander und Anton begann seine Zunge, so tief er konnte, in sie zustecken und sie mit Genuss zu lecken. Das Mädchen, das er mit Leichtigkeit, halten konnte nahm sofort seinen Schwanz wieder in ihrem Mund auf und begann wie verrückt an ihm zu saugen. Die Andere saß zwischen seinen Beinen und bearbeitete seine Eier. Nacheinigen weiteren Minuten dreht er sie wieder zurück und setzte sie direkt auf seinem Schwanz und da ihre Muschi bereit und weit geöffnet war, konnte er ohne jeden Wiederstand in sie eindringen. Sie umschlang seine Hüften mit ihren Beinen und begann ihn wie wild zu reiten. Das andere Mädchen zwischen seinen Beinen leckte im die Eier und glitt mit ihrer Zunge immer weiter zu seinem Anus wo sie ihn dann sofort mit der Zunge fickte. Anton versuchte seinen Erguss so lange wie möglich heraus zu zögern und als er dann kam war es wie eine Explosion im inneren der Kleinen. Er blieb eine Weile so stehen und sie hielt seinen verschwitzten Körper fest umschlungen. Bevor er die Kleine von seinen Hüften hoch hob drehte er sich noch so, dass sie über dem anderen Mädchen saß und hob sie hoch. Sofort lief sein Sperma aus ihrer Muschi und wurde von der anderen gierig aufgenommen und ausgeleckt. Er setzte sie wieder auf das Bett und begann sich anzuziehen. Auch die Mädchen zogen schnell ihre Kleider wieder an und stellten sich vor ihm auf. Gemeinsam verneigten sie sich noch einmal tief und setzten sich schweigend wieder auf das Bett. Anton war schon wieder bei der Türe als er sich noch einmal umdrehte und wieder zu den Mädchen ging. Ängstlich erhoben sie sich gemeinsam und verneigten sich wieder vor ihm. Als er dann jeder einen 20 Dollarschein gab glänzten ihre Augen und sie Küste seine Hand. Vermutlich mussten sie in diesem Zimmer jeden Tag Männern zu Verfügung stehen und den Lohn dafür kassierte die alte Chinesin. Als Anton nun wieder in den Verkaufsraum trat warte die Chinesin schon mit Nancy auf ihn. Mit einem Grinsen im Gesicht zwinkerte sie Anton zu und sagte: „ Gute Mädchen nicht? Koreanerinnen ganz billig zu bekommen. Wenn sie wollen kann ich auch welche für sie besorgen. Preis ist verhandelbar. Wenn sie wollen, einfach anrufen May hat Nummer und Shuan kann sie besorgen.“ Anton dachte bei sich: „Ich glaube nicht, dass der Großmeister darüber begeistert ist, dass er nicht mehr das Monopol hier hat. Aber vielleicht wenn man es richtig einfädelt könnte daraus ein gutes Geschäft werden.“ Er sprach jetzt wieder auf Deutsch zu Nancy: „ Du stinkst, wenn wir wieder zu Hause sind wäscht du dich besonders gründlich!“ Nancy blickte nur zu der alten Chinesin und Anton antwortete: „ Ach so, ich verstehe. Wir gehen jetzt nochmal zu dem Chef von der anderen und dann besorgen wir noch die Grundausstattung.“ Wieder in dem anderen Geschäft wartete May bereits mit einem Chinesen der um die 60 war und sich als Mister Wu vorstellte. Anton sagte sofort was er wollte: „Ich werde May jetzt mitnehmen. Sie arbeitet ab jetzt für mich! Von ihnen möchte ich nur noch ihren Pass und den halben Monat Lohn den sie ihr schulden.“ Der Chinese antwortet: „May kann nicht gehen sie hat Vertrag mit mir. Sie muss bleiben bis neue Verkäuferin hier ist. Und mindestens 3 Jahre arbeiten sonst sie muss mir geben Geld für Visa zurück. So steht im Vertrag. „ Anton fragte was kostet das Visa?“ Wu antwortete: „Oh Visa sehr teuer und sehr schwierig für Chinamädchen. Kostet 10000 Dollar.“ Anton musste laut Lachen hatte doch sein eigenes Visa nur 500 Dollar gekostet. Und er sagte: „Machen sie sich nicht Lächerlich Mister Wu. Wahrscheinlich hat das Visa nicht mehr als 50 oder 100 Dollar gekostet und May musste dafür dem Visabeamten noch ein paar Stunden zur Verfügung stehen bis entweder seine Frau dahinter kam oder ein anders Mädchen billig zu einem Arbeitsvisum kommen musste.“ Also sagte er schließlich zu dem Chinesen: „ Ok Mister Wu, den halben Lohn für das Visa und wenn nicht in 5 Minuten der Pass der Kleinen auf dem Tisch liegt, sorge ich dafür dass die Polizei den Pass in ihrem Laden sucht und findet. Und dieses Mal ist keine May da die die Männer bei Laune hält. Dieses Mal werden SIE ihren Arsch dafür hinhalten. Es gibt da welche die nehmen es nicht so genau wen sie in den Arsch ficken. Haben wir uns jetzt verstanden. Und jetzt den Pass wenn ich bitten darf!“ Der Chinese ging in einen Hinterzimmer und legte, als er zurück war den Pass von May auf den Tresen. Anton prüfte den Pass und das Visa und sagte dann zu May: „ Pack deine Sachen wir gehen jetzt.“ May stand nach nicht einmal zwei Minuten mit einem Koffer und zwei Plastiktüten wieder im Laden. Offensichtlich hatte sie schon gepackt bevor ihr Chef wieder im Laden war. Anton verstaute alles im Kofferraum seines Wagens und sagte dann zu May: „Das ist Nancy, verbinde ihr mit irgendwas die Augen und sorge dafür dass sie nicht mit bekommt wo wir sind.“ May blickte verwundert zu Anton, zuckt dann mit den Schultern und verband Nancy die Augen mit einem Schal den sie aus einer ihrer Plastiktüten zog. Danach setzte sie sich mit Nancy auf die hintere Bank und drückte ihren Kopf nach unten in den Fußraum. So fuhren sie durch die Stadt bis sie an die Mall kamen. Anton parkte seinen Wagen in einem recht dunklen Teil des Parkhauses und recht nahe an den Fahrstühlen. Er nahm Nancy an der Hand und führte sie zu den Fahrstühlen und May folgte ihnen, gespannt was nun Passieren mag. Im Fahrstuhl angekommen drückte er den Knopf für die oberste Etage und nahm Nancy die Augenbinde ab und legte ihr den Schal um den Hals. Er wollte so wenig wie möglich Aufsehen verursachen und es sollte alles so aussehen als ob ein Paar mit seiner Asiatischen Hausangestellten zum Einkaufen gehen würde. Oben angekommen suchte er sofort das Geschäft für Tierbedarf und ging mit den beiden Mädchen hinein. Die kleine Gruppe ging, auch hier wieder, in einen Teil des Geschäftes wo man nicht nach außen sehen konnte und auch nicht sofort gesehen wurde. Als der Verkäufer, ein junger Inder lächelnd auf sie zukam ging Anton ihm entgegen und fragte sofort nach dem Manager. Verwirrt wollte der junge Mann wissen was den los sei und ob er Anton verärgert hätte. Dieser versicherte ihm sofort und mit einem Lächeln, dass alle in bester Ordnung sei und sie auf Empfehlung eines wichtigen Freundes hierseien. Und dieser Freund hätte Anton angewiesen unbedingt nach dem Manager zu fragen und ihm persönlich dessen Grüße zu bestellen. Die Inder nahm sein Mobiltelefon und telefonierte kurz in einer der vielen indischen Sprachen. Nach weiteren 10 Minuten kam ein Mann um die 40 in den Laden, ging auf ein Handzeichen des jungen Mannes zu der kleinen Gruppe.
„Ich bin Abas, der Manager, was kann ich für sie tun? Waren sie mit irgendetwas nicht zufrieden oder wurden sie nicht richtig bedient?“ Fragte der Manager. Anton antwortete: „ Nein es ist alles in bester Ordnung. Ali der Geschäftsführer vom GM hat uns geschickt!“ Sofort verschwand das Lächeln aus seinem Gesicht und er musterte Anton und die zwei Mädchen misstrauisch von oben bis unten. „Darf ich fragen woher sie Ali und seinen Chef, den von uns allen so geschätzten GM kennen?“ wandte er sich an Anton und zog dabei die linke Augenbraue hoch. Er beobachtete jetzt sehr genau wie sich Anton verhielt und der junge Verkäufer begann die Türe zu Laden abzuschließen und einen Sichtschutz vor die Türe zu stellen. An der Türe befestigte er ein Sc***d auf Englisch und Arabisch, dass das Geschäft vorübergehend geschlossen sei. Jeder der jetzt vorbeikam und bemerkte, dass sich Personen im Laden befanden würde denken, dass ein wohlhabender Einheimischer mit einer seiner Frauen zum Einkaufen in den Laden gegangen sei und nicht gestört werden wollte. Anton antwortete: „Nun, ich habe von Ali eine Housemaid bekommen und den GM auf der Poolparty seiner Wohnanlage kennengelernt.“ Er nannte noch seine Adresse und erwartete nun eine weitere Frage. Doch Abas lächelte wieder und meinte: „ Oh, sie müssen Anton aus Deutschland sein, Ali hat sie schon angekündigt. Aber er sagte nichts von einer Asiatin, die sollen doch erst noch geliefert werden. Entschuldigen sie also mein Misstrauen aber wir wollen doch nicht, dass jeder einfach unsere Spezialabteilung sehen kann.“ Er verbeugte sich vor Anton und drehte sich zu seinem Verkäufer der bereits Posten, vor einem Regal mit Hunde- und Katzenfutter bezogen hat. Auf sein Zeichen hin schob der junge Inder das Regal zur Seite und eine große Türe wurde sichtbar. Abas öffnete eine der beiden Türen und bat die drei einzutreten. „Hier finden sie alles was sie für die Dressur benötigen. Größere Gegenstände und Möbelstücke können sie leider nur im Katalog aussuchen, es wird ihnen aber alles noch heute geliefert wenn sie es wünschen. Ich denke sie finden sich zurecht und ich lasse sie jetzt sich alles in Ruhe ansehen und sich mit ihrer Begleitung aussuchen.“ Sagte er und zog sich mit seinem Verkäufer wieder in den vorderen Teil des Geschäftes zurück. Anton ging zu May und sagte: „Gehe du nach vorne und suche mal ein schönes Halsband und eine Leine für sie aus, dass wir sie kurz anbinden und dann in aller Ruhe einkaufen können.“ May drehte sich um und verlies wortlos diese Abteilung um nach nicht einmal drei Minuten wieder mit einem rosa Halsband mit dünnen rosa Leine aus Leder wieder zu kommen. Sie band es Nancy um befestigte die Leine und gab sie Anton. Anton führte jetzt Nancy an der Leine zu einem Ständer an dem Ledermieder hingen und band sie daran fest. „So wenn du nicht brav hier bleibst, lasse ich die beiden da draußen mit dir spielen, aber ich glaube du bist froh wenn du mal eine Pause hast. Denk daran, dass ab jetzt May auf dich aufpassen wird.“ Anton hatte sich angewöhnt mit Nancy immer in Deutsch zu sprechen. May hatte sich mittlerweile schon einen Korb genommen, und sah sich die Dildos in den unterschiedlichsten Farben und Größen an während Anton bei den Handfesteren Sachen stand. Als sie den einen oder anderen Dildo, Vibrator oder Plug in die Hand nahm sagte Anton zu ihr: „Egal was du aussuchst, nimm immer gleich zwei davon.“ May entschied sich für eine Auswahl von Vibratoren und Plugs in verschiedenen Größen. Anton kaufte Peitschen und Paddels zur Bestrafung und drei Halsbänder aus Leder mit Ringen. Dazu mehrere Sets mit Hand und Fußfesseln. Und einen Viehtreiberstab mit dem man Elektroschocks geben kann. Als die drei wieder im vorderen Bereich waren blieb May bei den Artikeln für den Pferdesport stehen und betrachtete eine Reitgerte. Sie war etwas länger als die anderen und war gedreht. Am einen Ende war der Griff mit Leder eingefasst und an den anderen zwei kleinen Lederlappen befestigt. Abas lächelte und fragte: „Wissen sie was das ist?“ May und Anton schüttelten gleichzeitig mit dem Kopf. „Das ist eine Spanische Reitpeitsche. Man hat den Penis eines Kampfstieres, nach dessen Ende, gedreht und dann in der Sonne getrocknet. Sehr selten.“ May und Anton sahen sich an und lachten beide, und Anton nahm die Reitpeitsche und packte sie in den Warenkorb. Er bezahlte und sie gingen wieder zurück zum Auto. Nancy bekam wieder die Augen verbunden und musste sich wieder auf die Rückbank zu May setzen. Während Anton das Auto durch die Nacht zurück in die Wohnanlage fuhr betrachtete May das Mädchen von oben bis unten. Sie zog ihren Rock nach oben und hatte keinen Slip an. Langsam begann May sich selbst zu streicheln und dachte darüber nach was sie jetzt als nächstes machen würden. Sie beobachtete abwechseln Anton und Nancy. Von Anton wusste sie Garnichts, sie war mit einem Mann mitgegangen nur weil sie Geil darauf war Sex mit diesem Mädchen zu haben. Shuan war nicht wirklich ihre Freundin. Sie kam aus einer ganz anderen Region aus China, aber sie war Bi und wenn May geil war und kein Geld hatte um mit einem der Mädchen aus dem Hinterzimmer sich zu vergnügen, war Shuan immer gerne bereit zu ficken. Aber immer wenn Shuan neue Mädchen bekam kratzte sie das nötige Geld zusammen um die erste zu sein die sich mit dem Mädchen benutzen durfte. Dann nahm sie Nancys Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Und Nancy begann sie langsam und gefühlvoll sie zu streicheln. Als sie merkte wie feucht May war steckte sie erst einen und dann zwei Finger in ihre Muschi und bearbeitete mit dem Daumen den Kitzler. May stöhnte leise auf und rutschte weiter nach vorne um Nancy ihre Muschi noch weiter zu öffnen. Als es May nicht mehr aushielt drückte sie Nancys Kopf zwischen ihre Beine und lies sich lecken bis sie kam. Nancy musste Mays Muschi lecken bis Anton den Wagen in der Garage der Wohnanlage parkte.
Anton ging nun mit May die Nancy an der Leine hinter sich herführte zu seiner Wohnung. Dort angekommen rief er Thomas Lucy an um die beiden für den Abend einzuladen.

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Kapitel 3. http://xhamster.com/user/deer1966/posts/371633.html

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