Sex Geschichten wie diese? :
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Vater´s Arbeitskollege 2

…dicke, fette Samenbatzen schwammen wie kleine Inseln auf dem Badewasser und ich spürte wie meine junge Prostata immer noch versuchte noch mehr Sperma herauszupumpen. Doch meine Samenfabriken waren leergepumpt und schmerzten von Klaus andauernder Massage. Klaus fragte erneut ob ich Spaß an so etwas hätte. Ich lief rot an, klar war ich geil und ich hätte am liebsten geschrien er soll sofort weitermachen. Doch sagte ich ihm er solle es nie wieder machen und vor allen Dingen keinen erzählen. Ich war doch nicht schwul, nein das konnte nicht sein und das wollte ich nicht. Klaus nickte und fragte mich ob ich schon einmal einen fremden Schwanz in der Hand gehabt habe, ich schüttelte den Kopf und mit hochrotem Kopf schaute ich auf die enorme Auswölbung in Klaus Arbeitslatzhose, welche er trug. Klaus öffnete die Knöpfe an seiner Latzhose und zog seinen schweren Männerpimmel heraus. Ich glaubte mir platzt mein Kopf, so etwas hatte ich noch nicht gesehen ein vollfleischiges, unbeschnittenes Glied, welches schon Waffenscheinpflichtig war, lag zwischen seinen Schenkeln. Die Vorhaut endete rüsselartig über der Eichel und bedeckte diese komplett. Klaus nahm meine Hand und legte diese um sein Schwanz und forderte mich auf sein Glied ebenso zu bearbeiten wie er vor wenigen Minuten mein Teil verwöhnt hat. Vorsichtig schob ich die Vorhaut über den Eichelpilz zurück und legte diesen frei. Klaus besaß einen ausgeprägten Eichelkopf und eine riesigen Pissschlitz. Langsam schob ich die Vorhaut hin und her und spürte wie das Glied fest wurde und sich aufrichtete. Während ich Klaus wixte holte er seine Hoden heraus, welche ebenfalls über der Norm schienen und seinen Hodensack stark ausleierten. Klaus kniff mir ein Auge zu und meinte dann das es in der Natur der Schwerkraft liegen würde und ich in einigen Jahren ebenfalls ein Hängebeutel haben würde so wie er und auch mein Vater. Ich spürte das sich mit zunehmender Steifheit die Vorhaut schlechter bewegen ließ, doch Klaus forderte mich auf weiter zu onanieren. Klaus erklärte mir das er in den letzten Jahren eine leichte Verengung bekommen habe, nicht schlimmes, zwar würde der Urologe immer wieder von einer Beschneidung sprechen aber diese wolle er auf keinen Fall. Ein Mann ohne Vorhaut wäre seiner Meinung nach nur ein halber Mann. Es dauerte auch nicht lange und Klaus verzog krampfhaft sein Gesicht, während er sich am Wannenrand festkrallte spritzte auch er ordentlich ab. Fettes schleimiges Kinderbier vereinte sich mit meinem Jungmännerschleim in der Badewanne. Nun war es mir endgültig egal ob ich hetero, bi oder schwul war. Grinsend säuberte Klaus nun seinen strammen Babymacher und verstaute alles in der Latzhose. Just in diesem Augenblick hörte ich auch meinen Erzeuger von unten rufen ob alles Okay sei oder ob Klaus ins Klo gefallen wäre. Wir Beiden grinsten und beschlossen vorerst Vater nichts von alledem zu erzählen. Klaus begab sich nach unten und ich sah zu das ich aus der Wanne herauskam. Schnell trocknete ich mich ab und zog die Jogginghose über, vor dem Spiegel musterte ich meine Hosenfront und ich sah das sich meine Eichel stark durch den elastischen Stoff der Hose abzeichnete. Meine Güte, ich war schon wieder strunz geil, doch wollte ich nicht mehr nach unten gehen sondern beschloss mir im Zimmer noch einmal den Beutel zu erleichtern. Auf dem Weg in mein Zimmer hörte ich wie Klaus sich unten von Vater verabschiedete. So beschloss ich doch noch mal nach unten zu gehen. Vater rechnete mit mir wohl nicht mehr und so saß er mit einer Dose Bier in der einen Hand so wie mit der anderen Hand in seiner Jogginghose, auf der Couch. Ich beobachtete ihn eine Weile und sah wie er sein Gehänge durchknetete. Ja Vater besaß eine mächtige Beule und ich als sein einziger Sohn hatte die enormen Maße von ihm wohl geerbt. Nun machte ich mich doch bemerkbar und mit hochrotem Kopf zog Vater seine Hand aus der Hose und entschuldigend meinte er das bei der Wärme alles klemmen würde. Ich grinste, ja genau typisch mein Erzeuger, dachte ich und fragte ihn ob er ein Bier für mich über habe. Vater nickte und meinte ich könne bei der Gelegenheit sofort auf noch ein Bier für ihn mitbringen. Zurück im Wohnzimmer öffnete ich beide Dosen und reichte meinem Alten eine und setzte mich mit der anderen Dose zu ihm aufs Sofa. Sofort sah ich den feuchten Fleck auf der hellgrauen Jogginghose meines Alten, er spürte meinen Blick und versuchte mit der Dose den Fleck zu bedecken, sodass es hinterher aussehen würde als wenn die Dose den Fleck hervorgerufen habe. Dann fragte Vater mich warum ich Klaus nicht leiden könne und ohne eine Antwort abzuwarten fing Vater an zu erzählen. Klaus sei 37 Jahre alt und würde schon seit 20 Jahren im Betrieb sein, hat seine Lehre schon dort gemacht und seit zwei Jahren wäre er in der gleichen Abteilung wie Vater. Ich nickte und meinte das ich auch nichts gegen ihn hätte aber fast jeden Abend… Vater unterbrach mich und sagte das Klaus halt ne arme Sau sei, habe mit Anfang 20 geheiratet und nach 13 Jahren habe seine Alte einen anderen im Urlaub kennengelernt und sie habe die Scheidung eingereicht. Angeblich wäre ihr bewusst geworden das sie doch auch Babys haben wolle. Interessiert fragte ich nach ob sie denn von Klaus keine Kinder bekommen konnte. Vater druckste herum und sagte dann eigentlich Nein, dann bat er mich über das was er mir erzählen würde stillschweigen zu halten und auf keinen Fall Klaus zu erzählen das er mir alles erzählt habe. Ich holte uns noch zwei Bier aus dem Kühlschrank und richtete in der Küche meinen Schwanz in der Hose, damit dieser beim steif werden nicht all zu stark auffällt. Dann erzählte Vater mir das Klaus wohl einen Sohn habe, dieser müsste ca. 19 Jahre alt sein, aber nicht mit der frau mit welcher er verheiratet gewesen sei, sondern vorher. Klaus war damals 17 und hatte gerade seine Lehre begonnen und unerfahren wie er damals gewesen sei habe er ein Mädchen angepumpt. Diese sei aus einem sehr strengen Elternhaus gewesen und eine Abtreibung habe es nicht gegeben. Das Mädchen kam ins Kloster wo auch das Kind geboren wurde und Klaus habe man zu gezwungen sich sterilisieren zu lassen. Ich schaute Vater an und sagte ihm das doch kein Arzt so etwas bei einem solch jungen Mann durchführen würde. Vater nickte und meinte dann das ich recht haben würde aber es gäbe ein Sprichwort &#034 Geld regiert die Welt&#034, na ja und die Eltern des Mädchen hätten wohl ordentlich von diesem besagten Geld. Man habe Klaus in eine Privatklinik gebracht wo er von einem ausländischen Arzt, Klaus meinte es sei ein Tunesier gewesen, gekappt worden. Von der Erzählung war ich strunz geil geworden und auch meine Jogginghose zierte einen dunklen Fleck. Vater sah dieses ebenfalls und meinte das es besser sei wir würden unsere Teile aus der Hose herausnehmen bevor sie uns noch durchbrechen. Dann hatte er auch schon seinen Bumsprügel samt Hodensack aus der Hose gezogen, was ich ihm gleich tat. Vater besaß für seine 42 Jahre einen beachtlichen Kolben, leicht nach links gekrümmt, unbeschnitten mit fetten Adern verziert und seine dicken Hoden zogen seinen Sack merklich in die Länge. So wie ich Vaters Organ musterte schaute er sich auch meinen Hobel an und meinte dann das ich auch nicht gerade schlecht ausgestattet sei, was wohl in der Familie liegen würde. Dann umschloss er meine Dicken und zog mir die Vorhaut zurück. meine Pisskerbe stand leicht auf und suppte ordentlich, was ihm anscheinend gefiel, denn er bückte sich vor und fuhr mit seiner Zunge über den Schlitz und dann rund um meinen Eichelknauf. Unter dieser Behandlung schwoll mein Organ zur vollen Größe an. Selbst meine Eichel hatte ich noch nie so groß und prall gesehen wie jetzt. Ich lehnte mich tief in die Polster der Couch und genoss das Blasspiel meines alten Herrn. Um mich nicht vorschnell kommen zu lassen zog er mir zusätzlich meine Hoden derb in die Länge. Ich krallte mich in die Polster fest und schrie vor Geilschmerz auf, dann schoss es aus meiner Nille direkt in Vaters Blasmaul. Ich sah das er Schwierigkeiten hatte meinen Jungmännersaft aufzunehmen ohne nur einen Tropfen zu verlieren. Erst als der letzte Tropfen aus meinem Dicken heraus war ließ er ihn wieder aus seinem Mund gleiten und auch jetzt erst ließ er meine in die Länge gezogenen Hoden wieder frei. Ich fasste mir nun an meine leicht schmerzenden Hoden worauf er sich entschuldigte und sagte das er vor lauter Geilheit vergessen habe das meine Samenstränge ja noch intakt seien und dann besonders schmerzen würden. Erst jetzt sah ich das Vater ja immer noch eine riesige Erektion vorzuweisen hatte, worauf ich das Teil umfasste, was mich vor knapp 19 Jahren gezeugt hatte und langsam anfing zu wichsen. Vater genoss das Handspiel und bat mich seine Eier ruhig ordentlich in die Länge zu ziehen. Grinsend meinte er dann das er sich vor einigen Jahren in der Türkei die Samenstränge habe kappen lassen, seitdem sei sein Sack so aus der Form geraten und schmerzunempfindlicher geworden, was einige nicht glauben würden. Was mir jedoch bei Vater sowie bei Klaus auch schon aufgefallen war, beide hatten sehr fette Eichelköpfe und dadurch eine beginnende Verengung der Vorhaut. Doch trotz der langgezogenen Eier konnte Vater seinen Orgasmus nicht zurückhalten und spritzte in mehreren Zügen seinen Saft auf seine behaarte Brust. Begierig auf den Saft leckte ich seine komplette Brust ab und blieb noch eine Weile in den Armen meines Erzeugers liegen.

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