Vickys Familie und Freunde – Teil 4

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Vicky 3 – Spannen im Bad
Nach dem Abendbrot weihte Tom Rick in den Plan ein. Rick sollte vom Schlafzimmer aus die Badeszene und alles andere beobachten. Tom würde die Tür vom Schlaf- zum Badezimmer auflassen. Im Sommer blieb die Tür sowieso meistens offen, weil das Bad kein Fenster hatte, und so die Feuchtigkeit abziehen konnte.
Rick wartete bis er das Wasser in die Wanne laufen hörte, dann weihte er Jenny ein, und er teilte ihr auch mit, dass sie beide sich dafür revanchieren müssten. Für Jenny war das gar kein Problem. Sie erregte sowohl der Gedanke, den beiden zuzuschauen, wie der Gedanke sich beobachten zu lassen.
Als Rick und Jenny sich sicher waren, dass Tom und Vicky in der Wanne sitzen würden, schlichen sie in deren Schlafzimmer. Das Licht war aus und die Tür war fast zur Hälfte geöffnet. Im Badezimmer war ein mattes Licht, so konnten beide nicht in das dunkle Schlafzimmer hineinsehen. Rick und Jenny setzten sich aufs Bett, und schauten wie gebannt auf die erleuchtete Szene im Bad.
Vicky saß in der Wanne, ihre schweren Brüste baumelten herab in den Badeschaum. Sie wusch ihre Beine, während Tom nackt am Waschbecken stand und sich rasierte. Sein langer Schwanz hing schlaff herab. Als Tom die Rasur beendet hatte drehte er sich zur Wanne. Sein Schwanz baumelte auf der Höhe von Vickys Gesicht. Diese nahm einen Waschlappen, schnappte mit einer Hand nach Toms Glied, hielt es hoch, zog dabei die Vorhaut zurück und legte so seine dunkle violette Eichel frei. Mit dem Waschlappen rieb sie ihn fest und schnell ab. So fest und schnell, dass er als Halbsteifer wie ein Kanonenrohr auf ihren Kopf zielte.
Tom stieg in die Wanne, blieb aber stehen. Sein Glied zeigte jetzt zur Schlafzimmertür wie ein Richtungspfeil. Vicky kniete sich nun in die Wanne. Rick und Jenny bekamen ihren dicken runden Hintern und ihre schmale Taille zu sehen. Vicky schob sich den halbsteifen Schwanz bis zum Gaumen in den Mund. In dieser Länge konnte sie ihn verschlingen. Sie konnte so mit ihrer Zunge Toms Hoden lecken. Vicky ließ den Schwanz wieder ganz heraus gleiten um ihn
sofort wieder zu verschlingen. Jenny konnte deutlich erkennen, dass er schon beachtlich an Größe zugenommen hatte. Toms Schwanz stand jetzt auch viel steiler an seinem Bauch empor. Bei dem vor und zurück tauchte Vickys Hintern mit einem Platsch ins Badewasser und weil ihre Bewegungen dabei immer schneller wurden, klatschten ihre schweren nassen Brüste aneinander. Diese Geräusche und das Schauspiel, dass sich Rick bot, veranlassten ihn, seine Hose zu öffnen, sich in die Unterhose zu fassen, um seinen strammen Stab zu massieren.
Vicky beendete jetzt ihre wilde Blaserei. Sie drehte sich um, und Ricks Blick ergötzte sich an dem feucht glänzenden Körper mit den vollen Rundungen und dem mächtigen schwarzen Vlies zwischen Vickys Beinen. Jenny war erstaunt wie lang und stramm Toms Schwanz geworden war, aber am meisten beeindruckte sie diese große dunkel violette Eichel, die auch Ähnlichkeit mit der von Ricks Eichel hatte.
Vicky beugte ihren Oberkörper nach vorne, dabei nahm Sie ihre schweren Glocken und legte Sie auf den Wannensims, Rick konnte deutlich die dicken langen Nippel ihrer Brustwarzen erkennen. Die hatten ihn schon am Badesee mächtig erregt. Er rieb seinen Stab jetzt noch heftiger, er suchte den Kontakt zu Jenny. Diese saß aber nicht mehr neben ihm, sondern kniete schräg hinter ihm, außerhalb seines Blickfeldes.
Jenny hatte dieses geile Schauspiel mächtig eingeheizt, als Tom dann seinen Ständer in voller Pracht präsentierte, war es um sie geschehen. Sie legte sich hinter Rick aufs Bett und zog sich splitternackt aus. Sie ließ dabei aber Tom und Vicky nicht aus den Augen, und als Tom jetzt hinter Vicky stand, die ihnen ihre Titten wie auf einem Tablett auf dem Wannensims präsentierte und er seinen fast 90 Grad Ständer in die Hand nahm, um ihn Vicky von hinten zu verpassen, da kniete sie sich schräg hinter Rick. Die Beine gespreizt, eine Hand an der nackten Muschi, die andere abwechselnd an der linken und der rechten Brustwarze. So beobachtetet Jenny das Treiben im Badezimmer und Rick.
Ihre Hand an der Muschi war schon klatschnass als Rick sie entdeckte. Dieser war wie der Blitz aus seinen Sachen. Er legte Jenny so auf die Bettkante, dass sie mit nach unten hängenden Kopf weiterhin Tom und Vickys Treiben zuschauen konnte. Rick nahm Jennys Beine und legte sie sich auf die Schultern in dem er sich vor ihre Muschi kniete. Die nackten Schamlippen waren geöffnet. Rick konnte den Nippel ihre Kitzlers deutlich im diffusen Licht erkennen. Die Öffnung ihrer Grotte lag feucht schimmernd vor seinem harten blanken Stab. Mit einer Hand massierte Rick abwechselnd Jennys Brüste, deren spitzen Nippel er in seinen Handflächen spürte. Mit der anderen Hand hielt er seinen Schwanz fest umschlossen und führte ihn im feuchten Schlitz zwischen Jennys Kitzler und Votzenloch hin und her.
Beide beobachteten Sie, wie Toms Stöße gegen Vickys Hinterteil immer heftiger wurden. Toms Bauch klatschte dabei laut gegen Vickys Pobacken und deren schweren Brüste rutschten auf dem feuchten Wannensims hin und her. Rick lehnte sich nach vorne, soweit, dass Jennys Oberschenkel auf ihren Brüsten lagen. Jennys Öffnungen lagen jetzt weit offen vor seinem Rohr. Mit einem kräftigen Ruck drang Rick zwischen ihren Schamlippen ein. Sein strammer Hoden klatschte auf Jennys blanke Schamlippen. Kein Schamhaar dämmte den Kontakt zwischen Ricks Hoden und Jennys glattrasierter Muschi. Das für sie beide immer wieder ein mächtig geiles Gefühl. Jenny, so tief penetriert und von Toms Gestöhne animiert kam zum Höhepunkt.
Als Tom, der sich jetzt an Vickys Hüften festhielt seinen Höhepunkt erreichte, zog er seinen strammen Ständer aus Vickys Möse und spritzte ihr den Saft auf den Rücken. Rick, der die beiden immer noch beobachtete, und der sah, wie seine Mutter die Augen verdrehte und wie ihre Brustwarzen die Fließen des Wannensims zu durchbohren drohten, spritzte im gleichen Moment wie Tom ab, und wie von diesem gesteuert, zog auch er im letzten Moment den Schwanz aus dem feuchten Loch, um seinen Samen auf Jennys Titten zu spritzten, wo sie ihn dann beide verrieben.
Während Tom und Vicky sich noch im heißen Badewasser entspannten, huschten Jenny und Rick aus dem Schlafzimmer und stiegen erschöpft in ihr Bett.
Am nächsten Morgen erwachte Rick mit einer mächtigen Morgenlatte. Er lag ohne Schlafanzug hinter der ebenso unbekleideten Jenny. Aber diese schlief noch fest, und er wollte sie nicht stören. Weder in dem er sich an ihr rieb, z.B. zwischen den Backen ihres breiten flachen Frauenhinterns, noch indem er sich selbstbefriedigte, denn auch Vickys Bettwäsche wäre dann in Mitleidenschaft gezogen worden. Rick kraulte seine strammen Hoden, zog und schob einige male die Vorhaut über die Eichel, um die stramme Erektion bei Laune zu halten. Er schlug die Decke zurück, sein Blick fiel auf Jennys Hinterteil. Unterhalb ihres Hinterns konnte er deutlich die blanke Muschi erkennen. Eine Weile ergötzte er sich noch an diesem erotischen Anblick, seinen strammen Ständer ließ er dabei nicht zur Ruhe kommen.
Hoch erregt, mit einer Hand am steifen Glied spielend, huschte Rick über den Flur ins Badezimmer. Vor den Waschbecken blieb er stehen. Seine Hoden presste er an den kalten Rand des Waschtischs. Sein Schwanz stand in voller Länge über dem Waschbecken. Er schaute herab auf seine Hände, zwischen denen er jetzt den blanken Stab hin und her rollte.
Vicky war von den Geräuschen im Badezimmer erwacht. Wie oft im Sommer, war die Tür zwischen Bade- und Schlafzimmer geöffnet. Aus dem noch dunklen Schlafzimmer heraus konnte sie Rick beim Wichsen zuschauen.
Beim Anblick, dieses großen langen Ständers, der aus einem völlig unbehaarten Bauch hervorwuchs, und der strammen blanken Hoden, wurde Vicky mächtig geil auf Rick. Da sie die violette Eichel dieses Mastes, die sich jetzt immer wieder über dem Waschtisch aus Ricks Vorhaut schälte an Toms dunkel violettes Schwanzende erinnerte, wartete sie nicht ab bis Rick abspritzte, sondern sie kehrte zurück zum Bett.
Vicky schlug die Decke zurück, Tom lag auf dem Rücken. Vicky zog ihr Nachthemd aus, kniete sich vor Tom ins Bett und streifte diesem im Schlaf die Pyjamahose runter. Sie beugte sich herab zu Toms Schwanz, der erschlafft zur Seite geneigt in dem Dickicht seiner rötlichen Schamhaare lag. Vicky presste die Beine ihres Mannes auseinander. Er ließ es sich im Halbschlaf gefallen ohne die Augen zu öffnen. Vicky, die jetzt zwischen seinen Beinen kniete, konnte jetzt den schlaffen Hodensack in die Hand nehmen. Sie beugte sich herab, leckte fest und langsam über Toms Gehänge, das sich dabei sofort straffte, was Vicky auf ihrer langsam darüber gleitenden Zunge spüren konnte.
Nun nahm sie abwechselnd beide Hoden in den Mund, um sie zart zu lutschen. Langsam erhob sich das schlaffe Glied aus dem Bett der Schamhaare. Immer noch Toms Eier lutschend, zog Vicky mit einer Hand die Vorhaut über dem halbsteifen Schwanz zurück. Als die dicke dunkel violette Eichel sich vollkommen aus dem Kragen der Vorhaut herausgeschoben hatte, ließ Vicky die drallen Hoden aus ihren Mund flutschen. Langsam stülpte sie ihre Lippen über Toms Eichel. Mit der Zunge spielte sie am Spalt der Eichel. Mit einer Hand stützte sich Vicky auf dem Bett ab, mit der andern massierte Sie Toms Stab.
Sie schmeckte jetzt Toms Samen. Mit Ihrer Zunge hatte sie der kleinen Öffnung auf Toms Schwanzspitze einen Tropfen entlockt. Vicky beendete das orale Sexspiel, denn sie wollte Tom in ihrem jetzt schon feuchten Loch spüren.
Tom hatte sich bisher im Halbschlaf gewunden. Sicher hatte er einen feuchten Traum, aber als Vicky das Spiel jetzt unterbrach erwachte er. Er öffnete die Augen und sah Vickys Rücken, dann spürte er ihren Griff an seinem harten Bolzen, der daraufhin sofort in ihrer feucht warmen Grotte verschwand. Vicky vollführte einen strammen Ritt auf Toms steifen Knauf.
Indem sie Tom den Rücken dabei zuwandte, fiel es ihr leicht sich vorzustellen, sie säße auf Ricks blanken Hammer. Immer wieder sah sie Ricks kahlen Unterleib am Waschbecken mit dem langen Schwanz, der über dem Waschbecken abgewichst wurde. Vicky stellte sich vor, dass Rick sie von hinten nahm, denn ohne in die Augen ihres Sohnes zu blicken, konnte sie sich ein erotisches Abenteuer mit ihm vorstellen.
So in ihre Gedanken vertieft schaukelte sie sich auf Toms Schoß zum Höhepunkt. Was dieser dadurch unterstützte, dass er von hinten in ihr schwarzes Dickicht griff, und ihr kräftig den Kitzler rieb. Vicky war zum Höhepunkt gekommen, aber Toms Latte hatte noch nicht abgespritzt.
Vicky stieg herab von ihrem &#034Damensattel&#034 und nahm sofort wieder Tom strammen Ständer in den Mund. Sie ließ ihn der ganzen Länge nach in ihrem Mund verschwinden, saugte daran bis die Innenseiten ihrer Wangen Kontakt mit dem harten Schaft bekamen. Durch die Nase tief Luft holend, streckte sie ihre Zunge lang und steif heraus, um mit der harten Zungenspitze an seinen Bällen zu spielen. Das brachte Tom zum Höhepunkt. Vicky spürte wie der Samen im Schaft aufstieg und wie er ihr tief in den Gaumen spritzte. Der Geschmack in ihrem Mund, ein Gemisch aus ihrem Mösensaft und Toms Samen, war immer wieder ein geiler Hochgenuss.
Tom bekam einen innigen Zungenkuss, denn auch er mochte diesen Geschmack. An solchen Tagen putzten sich Tom und Vicky nicht die Zähne, aber immer wieder tauschten sie intensive Zungenküsse aus, bis sie sich den Geschmack ihrer Körpersäfte gegenseitig aus den Mundhöhlen gelutscht hatten.

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