Vom 3er zum 4er…

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Nach meinem ersten 3er vor einigen Wochen war ich so begeistert, dass ich am liebsten jeden Tag mindestens 1x einen 3er haben wollte. Einige Zeit später bekam ich eine Einladung zum nächsten „Herrenabend“ bei W und ich sagte zu. H schickte mir ein paar Tage vorher noch eine Mail, ob ich ein Problem damit hätte, dass es diesmal evtl. auch mehr als nur wir 3 sein könnten. Doch nach meinem ersten „Rudelfick“ mit den beiden schrieb ich ihm zurück, dass es ok für mich sei.

In Hamburg herrschte an diesem Abend fast schon Ausnahmezustand, denn im Hafen wütete gerade die erste Sturmflut in diesem Jahr und auf der Landstraße zu W flog mir schon der eine oder andere Ast entgegen. Trotzdem holte ich pünktlich H an der verabredeten Stelle ab, um gemeinsam dann zu W zu fahren, wo wir dann gleich den 4. im Bunde heute Abend treffen sollten.

Bei W angekommen, gab’s zunächst Kaffee zum Aufwärmen und eine anregende Unterhaltung, denn vom 4. war leider nichts zu sehen. Wir wollten gerade uns ins Schlafzimmer begeben, als es an der Tür klingelte: A kam mit knapp 40 Minuten Verspätung bei W an – wegen des Sturmes musste er einen Umweg fahren. Also setzten wir uns noch ein wenig ins Wohnzimmer, um uns dort „auf der Gesprächsebene“ mit A bekannt zu machen. Er schien wirklich super in unsere Gruppe zu passen, war (wie wir alle) bi und freute ich auf diesen Abend mit uns besonders, da es im Chat ansonsten doch zu viele Faker gab.

Je später der Abend, desto „flinker“ wurden unsere Hände und Zungen, bis wir schließlich uns auszogen und ins Schlafzimmer von W gingen. H und ich vorweg, wobei wir uns schon mal gegenseitig die Schwänze wichsten, während wir auf W und A warteten. Als diese jedoch scheinbar den Weg nicht ins Schlafzimmer fanden, faden wir sie im Wohnzimmer, wo A seinen nackten Arsch ins Gesicht von W drückte, der fleißig dabei war, A´s Rosette zu lecken – ein geiles Bild. H und ich gesellten uns dazu, streichelten die strammen Arschbacken von A und den harten Schwanz von W, während H und ich uns heftig küssten.

Schließlich gingen wir dann doch ins Schlafzimmer, wobei A und ich sofort auf das große Bett „gedrückt“ wurden. W leckte sich die Beine von A auf seine Schulter und begann unter lautem Stöhnen von A dessen Arschloch weiter zu lecken. H hingegen kniete vor mir und begann meinen Schwanz zu blasen. Auch ich konnte jetzt mein Stöhnen nicht weiter unterdrücken und so erfüllte sich der Raum nicht nur mit dem Geruch von geilen Männersex, sondern auch mit lautem Gestöhne. „So H“ stöhnte ich „genug geblasen, jetzt bin ich dran. Ich will deinen geilen dicken Schwanz in meinem Mund spüren, dir deinen Geilsaft rauslutschen…“ H stellte sich seitlich ans Bett und ich baucht nur den Kopf zu drehen und mit einem lauten „Aahhhh, du geile Blassau!“ schob mir H seinen langen und dicken Schwanz fast bis zum Anschlag in meinen Mund. Sofort schmeckte ich seinen ersten Geilsaft und ließ meine Zunge zwischen seiner Vorhaut und seiner dicken Eichel gleiten.

Auch W hatte sich jetzt den langen Schwanz von A in sein Mund geschoben und blies ihn, dass von A nur noch ein tiefes „Jaaaa, blas ihn tieffff…“ kam. Plötzlich spürte ich an meinem Arsch zwei Hände, während eine Dritte sich an meinen steiffen Nippeln zu schaffen machte. Mit dem dicken Schwanz von H im Mund kam von mir lediglich ein lautes „Mmmmhhhhh….“, während der erste Finger immer wieder über meine Rosette strich.

„Jetzt will ich dich wieder so richtig geil abficken“ hauchte mir H ins Ohr und drehte mich dabei auf den Bauch. Automatisch hob ich meinen Arsch in die Höhe, spreizte meine Beine und schon spürte ich den ersten Klacks Gleitgel auf meinem Loch. Vorsichtig schon H mir gleich 2 Finger immer wieder rein und raus, während ich nun begann, mich mit A heftig zu küssen. Jetzt drehte auch W A auf den Bauch und begann nun ebenfalls das schon vorgeleckte Loch von A etwas mit Gleitgel einzuschmieren. Dann war es bei mir soweit: H setzte vorsichtig seine große, dicke Eichel an mein Arschloch und drückte sie langsam in mich hinein. „Jaaaa…..schieb mir deinen geilen, dicken Schwanz endlich rein. Ohhh, wie habe ich den vermisst.“ Endlich spürte ich seine Eier an meinen Damm schlagen. H verweilter einen kleinen Moment, um dann mit langsamen Bewegungen meinen Arsch wieder so richtig geil zu ficken. „Ohhh, dein Arsch ist sowas von eng….“ Stöhnte H und stieß seinen Schwanz ganz tief in meinen Arsch.

Mehr konnte H nicht sagen, denn jetzt fickte auch W den geilen Arsch von A und küsste gleichzeitig H. Fast schon im gleichen Rhythmus wurden jetzt A und ich von hinten gefickt und wir kamen beide nicht mehr aus dem Stöhnen raus. Plötzlich zogen sich beide aus unseren aufgefickten Ärschen zurück und tauschten die Positionen. Da der Schwanz von H wirklich dick war, stand mein Arsch förmlich „speerangelweit“ offen und W konnte ohne Schwierigkeiten weiterficken. H hingegen musste bei dem Arschloch von A erst etwas vorsichtiger rangehen, doch kaum darin „versenkt“, wurde auch der Arsch von A ordentlich gefickt.

Wieder küssten sich die beiden Ficken, während die Gefickten laut vor sich hin stöhnten. Schließlich stöhnte auch W laut auf und ich konnte tief in mir spüren, wir er seinen Saft in mich schoss. Kaum war der Schwanz aus meinem Arsch, da legte ich mich unter A und begann seinen Schwanz zu blasen, der schon völlig vor Geilsaft triefte. Bei jedem Fickstoß von H schob mir A seinen scheinbar zum Bersten gespannt Schwanz immer tiefer in meinen Mund, bis mich plötzlich H fragte, ob ich den Prachtarsch von A nicht auch mal ficken wolle. Wer dieses Angebot bei so einem geilen Arsch ablehnen würde, wäre weder Bi noch Schwul. Also unter A rausgekrochen, schnell noch mal den Schwanz von H etwas geblasen und dann meinen heißen, dicken Cut in den wirklch „aufgebohrten“ Arsch von A geschoben.

„Ahhh, der ist ja auch so geil dick und heiß“ stöhnte A unter mir und langsam und ganz tief schob ich ihm meinen Schwanz rein. Während ich A nun fickte, wichsten sich W und H gegenseitig ihre Schwänze und küssten sich, während sie mit der anderen Hand sich die steifen Nippel drehten. So was Geiles hatte ich noch nie erlebt und als dann H und W anfingen, meine Nippel zu drehen, da konnte ich meinen Saft nur noch mit einem lauten „Jaaaa….geillllll“ in den Arsch von A schießen.

Leider war es schon spät und so kam es leider nicht zu einer 2. Runde, doch das nächste Treffen ist schon ausgemacht…

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