Weihnachten zu dritt (© Aldebaran66) Teil 1

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Teil 1

Es hatte angefangen zu schneien und aus den zuerst nur spärlich fallenden Flocken, wurde mit der Zeit ein richtiger Schneesturm. Das pfeifende Geräusch des Windes drang bis in die Wohnungen hinein und erinnerte die Menschen daran, dass es im Warmen jetzt umso angenehmer war.

Angela ging es genauso. Sie hatte in den letzten Tagen die geschmackvolle Weihnachtsdekoration in der Wohnung vervollständigt und freute sich schon auf die kommenden Tage. Tage, die besinnlich und ruhig verlaufen sollten. Sie mochte keinen Trubel und war froh, wenn sie mit Ihrem Verlobten Thomas das Fest der Liebe verbringen konnte. Sie würden leckere Sachen einkaufen gehen, würden es sich die Zeit lang gut gehen lassen, auch wenn sie beide alleine waren.

Angela war vor ein paar Monaten aus Liebe, Thomas in diese Kleinstadt gefolgt. Er hatte hier einen neuen Job angeboten bekommen, der ihn in seiner Karriere weiterbrachte. Warum allerdings eine Firma gerade hier eine Außenstelle eingerichtet hatte, blieb ihr schleierhaft. Vielleicht lag es an den geringeren Betriebskosten, aber darüber hatte Thomas sich niemals ausgelassen. Angela wusste nur von ihm, dass sich hier die Führung der Firma konzentrierte und wer hierher versetzt wurde, hatte es geschafft, war sozusagen im Zentrum der Macht. Die Produktion selber fand woanders statt.

Sie hatten sich eine relativ große Wohnung zugelegt und waren in den letzten zwei Monaten unzertrennlich gewesen.

Angela hingegen hatte in dieser Gegend keinen neuen Job gefunden. Außer in dem Unternehmen von Thomas, gab es keine wirklichen Angebote auf dem Arbeitsmarkt. Für dieses Unternehmen war sie allerdings nicht geeignet. Wenn, wurden dort Spezialisten aus der IT-Branche gesucht, doch eine Qualifikation in dieser Richtung, konnte sie nicht aufweisen. Von daher blieb ihr nichts übrig, als sich um den Haushalt zu kümmern. Geld war durch Thomas Job genug vorhanden und so ging es den beiden wirklich gut. Sorgen mussten sie sich nicht machen, zumindest was das finanzielle betraf.

Angela machte sich nur mit der Zeit Gedanken über etwas anderes.

Sie hatte den Eindruck, dass sie beide in einen Alltagstrott eingetreten waren, der langsam aber sicher ihre Zuneigungen abflachen ließ. Ein Tag glich dem anderen und hielt für beide keine Überraschungen mehr bereit.

Sicher, sie liebten sich, zumindest war Angela davon überzeugt, aber es fehlte etwas. Vielleicht war es die Spannung, die zuvor noch in der Luft gelegen hatte. Hatte sie zuvor noch sehnsuchtsvoll darauf gewartet, dass Thomas nach Hause kam, war dies fast verflogen. Wenn er wegen einer Geschäftsreise ein paar Tage nicht da war, freute sie sich zwar noch darauf, wenn er wiederkam. Es war aber kein verstärktes Herzklopfen mehr da, wenn sie den Haustürschlüssel hörte, wenn er sich im Schloss drehte. In diesem Moment wusste sie nur, dass er wieder da und alles in Ordnung war.

Ein schneller, fast flüchtiger Kuss und ein kurzer Bericht, was vorgefallen war und schon war alles wieder wie zuvor. Was sollten sie auch erlebt haben. Er konnte nur von Dingen erzählen, von denen sie keine Ahnung hatte. Bei Angela selber war es noch langweiliger. Was sollte sie auch erzählen.

Einen Bericht, wie oft sie abgewaschen, Staub gesaugt oder gefeudelt hatte, war nichts, von dem man eine gute Geschichte machen konnte. So blieb dieses Gespräch oft einseitig.

Mit den Angelegenheiten ihrer Familie, mit der sie ab und zu telefonierte, konnte sie nicht auftrumpfen. Thomas interessierte es nicht sonderlich, denn er kannte ihre Familien eigentlich nicht, hatte sich niemals darum gekümmert. So war es auch mit der Vergangenheit von Angela. Er wollte niemals etwas darüber wissen, fragte nicht danach. Für ihn begann ihre Beziehung in dem Moment, als sie sich kennengelernt hatten. Was davor war, spielte für ihn keine Rolle.

Gut, wenn man es genau sah, hatte Angela auch keine besondere Vergangenheit gehabt. Alles war normal verlaufen, zumindest sah sie das so. Nichts Besonderes in der Kindheit oder Jugend.

Kaum war sie aus dem heraus, was man Jugend nannte, hatte sie auch schon Thomas kennengelernt und er war bis jetzt ihr einziger wirklicher Partner gewesen. Außer kleineren Schwärmereien hatte sie zuvor nichts gehabt. Sie war eine Spätzünderin gewesen, was ihr aber nichts ausmachte, auch wenn ihre einzige Freundin, die sie damals hatte, damit manchmal ein wenig aufgezogen hatte.

Wenn man es genau betrachtete, war es nicht einmal eine Freundin gewesen, eher eine gute Bekannte. Daher war es Angela auch nicht schwergefallen mit Thomas an diesen, gelinde gesagt, langweiligen Ort, zu kommen. Sie ließ nichts zurück, was ihr fehlte. Einmal abgesehen von der größeren Stadt und ihren Möglichkeiten, in der sie zuvor gelebt hatten.

Hier war es fast wie in einer Einöde. Es gab nicht viel zu sehen. Die Stadt hatte gerade einmal 15000 Einwohner. Darum herum lagen weit verstreute Bauernhöfe und bis zur nächsten Stadt, die diesen Namen verdiente, waren es siebzig Kilometer. Also eine Entfernung, die man nicht für jeden Schnickschnack auf sich nahm. Wenn fuhr man höchstens einmal im Monat dort hin, um Dinge einzukaufen, die es hier nicht gab. Für Lebensmittel brauchte man nicht fahren, denn der einzige kleine Supermarkt hielt alles bereit, was man zum Überleben brauchte. Brauchte man allerdings Dinge, die man für das tägliche Leben nicht benötigte, mit Luxus betitelt wurden, dann war man hier vollkommen daneben.

Zum Glück war man hier nicht vollkommen abgeschnitten, denn eine Internetverbindung war möglich, wenn auch nicht das, was man High Speed nannte. Aber es reichte, um im Netz zu surfen und das zu bestellen, was es hier nicht zu kaufen gab.

So hatte Angela überlegt, wie sie Thomas eine Freude machen konnte. Es sollte eine Überraschung werden und von daher bestellte sie über das Internet, damit er es nicht mitbekam. Er sollte zu Weihnachten ein Geschenk bekommen, womit er nicht rechnete, auch wenn sie sich eigentlich nichts gegenseitig schenkten. Eine Ausnahme war sicher möglich, insbesondere wenn es ein solches Geschenk sein würde.

Die Pakete waren gegen Mittag angekommen und Angela wartete schon darauf, den Inhalt ausprobieren zu können. Dazu war aber zu wenig Zeit, denn Thomas würde früh nach Hause kommen, um sich umzuziehen. Sie hatten heute in der Firma ihre Weihnachtsfeier und sie würde den Abend alleine verbringen. So gesehen ein Glücksfall, denn so hatte sie genug Zeit für sich und das Geschenk.

So kam es dann auch. Thomas kam nach Hause und gab ihr den obligatorischen, gewohnten, gehauchten Kuss und verschwand im Schlafzimmer. Hier zog der den immer korrekt sitzenden Anzug aus, den er immer trug und schlüpfte in etwas Bequemeres. So nannte er es zumindest, obwohl dies nichts anderes als ein etwas weiter geschnittener Anzug war, der sich farblich etwas von Dunkelgrau abhob. Ansonsten war aber keine Änderung zu erkennen. Dann sauste er noch einmal in die Küche, schlang ein Brot herunter, um schon einmal eine Grundlage zu haben, wie er sagte, und verschwand mit dem gleichen gehauchten Kuss, wieder aus der Wohnung.

Für ein Gespräch war keine Zeit gewesen.

Heute war es Angela auch nicht so wichtig, denn sie hatte etwas vor, was sie nur ohne Thomas erledigen konnte.

Kaum war er aus der Tür, räumte sich noch schnell die Küche auf und fragte sich dabei, wie ein Mensch so viel Unordnung machen konnte. Immerhin hatte er sich nur ein Brot gemacht, nichts anderes, dabei sah es aber so aus, als wenn er für zehn Menschen etwas gekocht hätte.

Dies war ihr aber heute egal. Zwanzig Minuten später war auch dies erledigt und Angela legte den Putzlappen weg. Jetzt hatte sie endlich die Zeit, die sie brauche.

Mit einem Lächeln und leichtem Herzklopfen ging sie ins Schlafzimmer und zog die verschiedenen Schachteln aus ihrem Kleiderschrank, wo sie diese bis jetzt deponiert hatte.

Dann legte sie diese in der Reihenfolge auf das Bett, in der sie diese öffnen wollte.

Ihr Herz klopfte schneller, als sie die erste Schachtel aufmachte. Darin lag eine dunkelblaue, fast schwarze, seidig glänzende Bluse, die sich sehr warm anfühle, als sie diese aus dem Karton nahm. Kaum in den Händen strich sie mit dem Stoff einmal über ihre Wange und genoss das glatte Gefühl, welches er auf ihrer Haut hinterließ.

Dann öffnete sie das nächste Paket. Es war nur klein und es kam ein schwarzer, breiterer Gürtel mit einer größeren, silbernen Schnalle zum Vorscheinen.

Angela rollte den Gürtel aus und legte ihn sich einmal um die Taille. Die Länge stimmte und sie war zufrieden, dass sie sich nicht vermessen hatte, was nicht das erste Mal gewesen wäre.

Weiter ging die Erforschung der Kartons. In dem Nächsten befand sich ein schwarzer, lederner Minirock, der diesen Namen eigentlich gar nicht verdient hatte, da er nur unwesentlich breiter als der Gürtel war.

In der vorletzten Schachtel befand sich ein Paar ebenfalls dunkelblaue High Heels, die zusätzlich gläsern wirkenden Plateaus aus Kunststoff hatten und dadurch noch höher waren als schon durch die Absätze. Keine Schuhe, um darin zu laufen.

Hatte sie doch beobachtet, dass Thomas manchmal bei anderen Frauen genauer hinsah, wenn eine von ihnen High Heels trug.

Zu guter Letzt kam noch ein Paket dran, was eher ein dicker Brief war. Sie öffnete auch dieses und hielt eine flache Verpackung in der Hand, die eine schwarze, vollkommen blickdichte Strumpfhose enthielt, die sich aber dadurch auszeichnete, dass sie teilweise mit Strasssteinchen versehen war, die im Licht wie kleine Diamanten aufblitzten.

Dann betrachtete Angela ihren Einkauf und war sehr damit zufrieden. Es war genauso, wenn nicht sogar noch besser ausgefallen, als sie es sich gewünscht hatte.

Während sie die Sachen weiterhin fixierte, die jetzt nebeneinander auf dem Bett lagen, zog sie sich langsam aus.

Den Hausschuhen folge die eng anliegende Jeans, die sie normalerweise im Haushalt trug. Sie mochte es nicht, wie so viele andere im Haus in Schlabberklamotten herumzulaufen. Dafür mochte sie sich viel zu gerne und genoss es immer wieder, sich selber in einem Spiegel zu betrachten.

So war es dieses Mal genauso. Während sie sich auszog, konnte sie in einem großen Spiegel, der ihr gegenüberstand mit ansehen, wie sich ihr makelloser Körper aus ihrer Bekleidung schälte.

Nur langsam ließ sie die Jeans zu Boden gleiten, genoss währenddessen, wie ihre schlanken Beine zum Vorscheinen kamen, auf die sie so stolz war. Sie trainierte jeden Tag mindestens eine Stunde in der Wohnung. Dafür hatte sie sich einen Stepper zugelegt, der ihre Beine formte und keine Beulen zuließ.

Fast konnte sie ihren Blick nicht abwenden, als sie sich herunterbeugte und die Hose über die Füße zog.

Dass sie ein wenig nazistisch war, wusste sie, aber das brachte sie nicht in Verlegenheit. Immerhin hatte Thomas auch etwas davon, denn sie entsprach zumindest äußerlich, seinem Ideal. Er konnte sich immer und überall gut mit ihr sehen lassen, denn sie war perfekt, was dieses betraf. Vielleicht einer der Gründe, warum er mit ihr zusammen war. Sicher aber nur einer unter vielen.

Kaum hatte sie sich ihrer Hose entledigt, stand sie wieder gerade vor dem Bett und zog sich ihren Pullover über den Kopf. Kaum schlüpfte dieser durch die enge Halsöffnung, ergoss sich von oben eine Flut von schwarzen, langen Haaren, die sich jetzt unordentlich auf ihrer Schulter verteilte.

Sofort brachte sie diese mit ihren Fingern, die sie wie einen vierzinkigen Kamm nutzte, wieder in Ordnung.

Nun stand sie in ihrer knappen Unterwäsche da und konnte dem Drang nicht widerstehen, sich ein paar Mal von einer Seite zur anderen zu drehen. Ihr Profil, welches im Spiegel deutlich zu erkennen war, stimmte sie zufrieden. Flach der Bauch, die Wölbung der Brüste passend zum Gesamtbild. Nicht zu klein, nicht zu groß. Auch die Rundung ihre straffen, trainierten Po´s, konnte sich mehr als sehen lassen. Wenn sie jetzt ihre Muskeln anspannte, konnte sie diese unter der Haut ihrer Beine erkennen. Genauso formten sich kleine Grübchen, seitlich an den Pobacken.

Ein zufriedenes Grinsen umspielte ihren Mund, denn es war alles so, wie sie es wollte.

Dann stellte sie Angela wieder frontal zum Spiegel auf und öffnete ihren BH, der die ganze Zeit noch ihre Brüste verborgen hatte.

Mit einem noch zufriedeneren Lächeln verfolgte Angela, dass ihr BH eigentlich keine wirkliche Aufgabe gehabt hatte, denn er brauchte nichts halten. Was darunter war, trotzte auch so der Schwerkraft und hielt sich ohne Hilfe dort, wo es zuvor gewesen war. Fest standen die beiden Halbkugeln von ihrem Brustkorb ab und hatten dabei eine leicht schanzenartige Form, die in den beiden Spitzen endete, die sich etwas versteift hatten.

Spitz standen sie ab und Angela konnte nicht anders, als diese beiden Punkte anzustarren. Sie forderten die volle Aufmerksamkeit von ihr und bedankten sich dafür, indem sie sich noch weiter hervorstreckten und gleichzeitig einen wohligen Schauer, durch ihren Körper jagten.

So dauerte es sicher zwei oder drei Minuten, bis Angela sich von ihrem eigenen Anblick lösen konnte. Erst jetzt schob sie ihre beiden Daumen unter das Gummi des Schlüpfers und drückte diesen langsam herunter. Nur zögerlich gab der wenige Stoff preis, was darunter lag und Angela stöhnte, seufzte geradezu auf, als ihr vollkommen nackter, haarloser Schamhügel zum Vorscheinen kam, der sich leicht, aber durchaus deutlich sichtbar, nach vorne rundete. Angela kam sich etwas schmuddelig vor, als sie das Höschen, auf halber Strecke zum Boden hängen ließ und sich so im Spiegel betrachtete. Doch gerade das jagte wieder erneute Schauer durch ihren Körper und veranlasste ihren Schamhügel, mehr Blut aufzunehmen.

Es begann zwischen ihren Beinen zu kribbeln und sie konnte sich kaum davor zurückhalten, sich selber zu berühren, was sie so gerne tat, wenn Thomas nicht da war. Inzwischen hatte sie es geradezu zu einer Meisterschaft gebracht, denn Thomas war aufgrund seiner Arbeit oft nicht mehr in der Lage, ihr körperlich das zu geben, was sie brauchte. Der Stress und die Anstrengung auf der Arbeit forderte seinen Tribut und so kam es oft vor, dass Thomas keine Lust hatte und nur seine Ruhe brauchte. Selbst wenn er sich dann mit ihr beschäftigte, hatte sie oft den Eindruck, als wenn er nicht wirklich bei der Sache war. Es war eher mechanisch ohne Gefühl. So hatte sie schon lange keine Erlösung mehr in seinen Armen gefunden. Nur die Sehnsucht danach blieb vorhanden. Also hatte sie selber Methoden entwickelt, um ihr selber das zu geben, was sie brauchte.

So kam es oft vor, dass sie nach einer schnellen, kaum befriedigenden Nummer, neben dem inzwischen schlafenden Thomas lag und sich selber dazu verhalf, was sie brauchte. Alleine durch rhythmisches Zusammendrücken der Oberschenkel und einigen kurzen Strichen, mit den Fingerkuppen, über den wartenden steifen Knopf, reichten dann oft schon aus, ihr den Rest zu geben. Oft biss sie dann in das Kopfkissen, um Thomas nicht zu wecken, während sich sein weniger, hastig in sie gespritzter Same, nass und kalt, auf dem Laken sammelte.

Jetzt war sie aber alleine und brauchte ihre Lust nicht zu verstecken.

Fast hastig griff sie jetzt wieder an das Höschengummi und schob dieses bis zu den Knien. Den Rest des Wegs fand dieses von alleine und lag wenig später auf ihren Füßen. Schnell stieg sie daraus heraus und betrachtete sich ein weiteres Mal. Doch nur kurz, denn das Kribbeln zwischen ihren Beinen war inzwischen stärker geworden und fühlte sich jetzt zusätzlich heiß an. Ein sicheres Zeichen für sie, dass sie dieses Feuer löschen musste, denn es würde nicht mehr von alleine vergehen.

Schnell räumte sie die neuen Klamotten vom Bett und legte sie auf den Boden. In diesem Moment brauchte sie diese nicht mehr und waren nur im Weg.

Nur wenige Sekunden später lag Angela lang ausgestreckt auf dem Bett und hatte ihr Kopfkissen so zusammengeknüllt unter ihren Kopf geschoben, dass dieser fast mit dem Kinn auf dem Ende des Halses aufsetzte. So konnte sie bequem alles verfolgen, was weiter passierte. Dabei half ihr auch dieses Mal der Spiegel, in den sie schauen konnte, wenn sie ihren Blick anhob.

Wie fast immer strich sie sich zuerst über ihre Brüste und massierte sie leicht, wobei sie sich selber ein wenig damit quälte, die Brustwarzen vollkommen außer Acht zu lassen. Auch wenn sie danach drängten, gestreichelt zu werden, vermied Angela jeden Kontakt.

So hielt sie ihre Hände so, dass sie direkt über den Brüsten hingen, aber nur die Fingerkuppen seitlich in das weiche und zugleich feste Gewebe drückten. Tief vergruben sich ihre Daumen in die Haut und schoben diese den anderen Fingern entgegen, die ihrerseits dasselbe unternahmen. Fast schmerzhaft wurde es zum Schluss und Angela stöhnte wohlig auf, als die Brüste sich so weit nach oben schoben, dass die Spitzen fast die Handfläche berührten. Doch soweit ließ sie es nicht kommen. Im Gegenteil. Sie ließ einfach los und die zuvor hoch aufragenden Hügel, fielen in sich zusammen.

Sofort wiederholte sie dieses Spiel mehrmals und wurde dabei schneller. Doch irgendwann wollte sie mehr, konnte dem Ruf der Brustwarzen nicht mehr widerstehen, sie zu berühren.

Auf beiden Seiten legte sie nun den Zeigefinger wenige Zentimeter unterhalb der steifen Kirsche auf die Haut auf, wobei die Daumen oberhalb zum Liegen kamen. Dann ließ sie die beiden langsam aufeinander zukommen. Gleichzeitig berühren beide Daumen und Zeigefinger seitlich die Brustwarzen und kniffen fast automatisch zu. Angela hatte den Eindruck, als wenn sie es vollkommen von alleine taten, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte.

Ein leiser, spitzer Schrei kam über ihre Lippen und hing einen kleinen Moment zitternd in der Luft. Gerade so lange, wie die Finger zudrückten.

Eine Welle von starken Gefühlen, rann rasend durch ihren Körper und verteilte sich in jedem Winkel, wobei diese besonders zwischen ihren Beinen wütete. Hier schien sie sich zu sammeln und warf eine fast gleichstarke Welle zurück zum Ursprungsort, als wenn es sich um ein Echo handelte.

War Angela bis zu diesem Zeitpunkt schon feucht gewesen, wurde es jetzt nass zwischen ihren Beinen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen inzwischen vollkommen mit Blut gefüllt hatten. Dem Drang nachkommend, öffnete sie ihre Beine ein wenig.

Sofort entfalteten sich die geschwollenen Schamlippen und gaben das satte Rot, des darunter liegenden Bereichs frei.

Mit großer Genugtuung konnte Angela in Spiegel sehen, wie zart und unberührt alles aussah. Es glänzte leicht im Licht und sie konnte beobachten, wie ein wenig ihrer Flüssigkeit hervorsickerte. Dies veranlasste sie sofort, die Beine langsam anzuziehen, zugleich aber auch auszubreiten. Weiter öffnete sich ihr Geheimnis, als ihre Knie fast das Bett berührten und ihre Schenkel in der maximalen Ausbreitung angekommen waren. Sie wusste genau, dass dieser Anblick jeden Mann sofort alles hätte vergessen lassen und so stellte sie sich vor, wie sie so offen dalag und mehrere Männer sie betrachteten.

Sie konnte in ihrer Fantasie sehen, wie die Geilheit in den Gesichtern der Männer immer stärker wurde, wie sie sich gegenseitig wegstießen, um den besten Blickwinkel zu haben.

Wie eine Meute Wildhunde hingen ihnen die Zungen aus den Mündern, über die ihr Speichel lief und zu Boden tropfte. Ihre Augen begannen zu glühen und Angela meinte geradezu zu hören, wie sie knurrten und hechelten.

Um sie in ihren Urtrieben noch mehr zu steigern, ließ Angela jetzt ihre Brüste los, die sie während der Fantasie außer Acht gelassen hatte, und strich mit den Fingerkuppen langsam über ihren Bauch Richtung Scham.

Dann legte sie ihre Zeigefinger neben die dicken Schamlippen, drückte gegen die darunter liegende Haut und zog diese nach außen weg. So öffnete sie sich noch mehr den Augen, die sich in ihr Heiligtum bohrten.

Fast körperlich konnte sie fühlen, wie sich die Blicke der Männer in ihr verloren, und meinte sie wie Stiche zu spüren. Kein noch so kleiner Bereich wurde dabei ausgelassen. Sie strichen über die Haut, drückten sich hinein und verfolgen alle zugleich, ein bestimmtes Ziel. Nur wenige Sekunden später meinte Angela zu spüren, wie alle Blicke zugleich auf ihr Heiligtum gerichtet waren und gleichzeitig versuchten, in sie einzudringen. Noch hielt sie dem Drängen stand, wollte es noch nicht, wollte die Anspannung vor diesem Moment auskosten. Doch dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie entspannte auf einmal und meinte zu fühlen, wie sie alle zugleich in sie eindrangen.

Sie stachen in sie hinein und begannen sich in ihr zu teilen. Jeder Blick interessierte sich für etwas anderes, tastete sie mal hier, mal dort ab und stach wie zuvor, in ihr innen liegendes Fleisch.

Angela schrie auf. Sie fühlte sich genommen, benutzt und genoss es in diesem Moment. Konnte sie doch nichts dagegen tun. Selbst wenn sie ihren Unterleib anhob, brachte es keine Änderung. Im Gegenteil. Wenn sie es tat, hatte sie den Eindruck, als wenn die Blicke noch tiefer in sie eindrangen. Sie erkundeten sie ohne Unterlass.

Als sie sich kaum noch zurückhalten konnte, nahm Angela ihre Hände weg und die Fingerkuppen fanden die kleine harte Perle, die bis jetzt sträflich vernachlässigt worden war. Kaum streiften sie darüber, schrie Angela ein weiteres Mal auf. Sie wusste, dass sie dieser Gefühlsüberflutung nicht standhalten konnte und auch nicht wollte.

Mit schnellen Bewegungen ließ sie eine Fingerkuppe mit rasender Geschwindigkeit von einer Seite zur anderen fliegen, wollte jetzt die Erlösung und nicht später.

Wie ein Blitz durchfuhr es sie, als es soweit war. Es kündigte sich nicht lange an, sondern fuhr fast überraschend durch ihren Körper, der sich sofort versteifte. Nur noch schnell hechelnd, explodierte sie von innen nach außen und schrie ihre Lust in den Raum, dessen Wände diese Lust zurückwarfen.

Dann herrschte auf einmal vollkommene, fast geisterhafte Stille. Erst Sekunden später holte Angela wieder schnappen nach Luft, beruhigte sich nur langsam.

Wohl eine viertel Stunde lag sie noch auf dem Bett, ohne sich zu bewegen. Sie fühlte sich so herrlich ermattet und wollte dieses Gefühl nicht so schnell aufgeben. Doch dann taten ihr langsam die Beine weh und sie streckte diese lang aus. Dann starrte sie noch einen Moment an die Decke und war über sich und ihre Fantasie mehr als überrascht. So heftig hatte sie es noch nie erlebt und schon gar nicht so. Fantasien gehörte immer zu den Stunden, in denen sie sich selber gutes Tat, aber so körperlich, hatte sie es noch nie gefühlt. Es war so real gewesen, obwohl es gar nicht echt sein konnte. Trotzdem war es ein wirklich schönes Erlebnis gewesen.

Fast widerwillig verließ sie dann doch ihren Platz, denn sie wollte endlich die neuen Klamotten ausprobieren. Hierzu ging sie aber erst noch einmal ins Bad und duschte sich kurz ab. Sie wollte in diesem Zustand nicht in die neuen Bekleidungsstücke steigen.

Wenig später war sie wieder im Schlafzimmer und widmete sich ihren Neuanschaffungen. Zuerst nahm sie die neue Bluse und zog sie über ihren nackten Oberkörper. Ihre Konturen sollten sich im Stoff genau abzeichnen, darum hatte sie auch eine Nummer kleiner bestellt, als normalerweise üblich.

Und so erblickte sie im Spiegel genau das, was sie damit beabsichtigt hatte. Die Knöpfe gingen fast nicht zu, sonders spannten etwas, was aber ihre Figur sehr hervortreten ließ. Besonders gefiel ihr, wie die Brustwarzen durch den Stoff stachen. Sie würden ein genaues Abbild ihrer Gefühlslage anzeigen. Wenn sie versteiften umso mehr, denn selbst jetzt, im nicht erregten Zustand, konnte man sie deutlich sehen.

Als Nächstes folgte der breite Gürtel, der Ihre Taille sehr gut zur Geltung brachte. Jetzt lag die Bluse enger an und umschloss den oberen Teil der Oberschenkel. Dabei überlegte Angela, ob diese Aufmachung nicht schon reichen würde. Immerhin verdeckte es alles und Thomas würde keine Schwierigkeiten haben, sie auszupacken. Aber sie wusste, dass er auf mehr stand und eigentlich war das Auspacken das schönste an einem Geschenk.

Also nahm sie die Strumpfhose in die Hand und ließ sie einmal genießerisch, durch eine Hand gleiten.

Sicher, sie hatte eine makellose, glatte Haut, aber wenn sie von diesem Gewebe ummantelt wurde, dann würden sie sich seidig anfühlen. Etwas was Thomas noch nicht von ihr kannte, denn im Allgemeinen trug sie so etwas nicht. Nur sehr vorsichtig stieg sie in das Geflecht, um es nicht jetzt schon zu zerstören. Es sollte zumindest noch ein weiteres Mal halten. Öfter verlangte sie nicht.

Da sie sonst niemals eine solche Strumpfhose anhatte, wunderte sie sich über die Wärme, die dieser dünne Stoff zurückwarf. Außerdem fühlte es sich nicht nur seidig an, sondern sah auch so aus. Im Licht war ein leichter Schimmer zu erkennen, der sich über ihre Beine legte.

Dann folgte der Minirock, der aufgrund seiner Kürze fast vollständig unter dem unteren Rand der Bluse verschwand. Nur noch wenige Zentimeter lugten darunter hervor und zeigten an, dass darunter überhaupt noch etwas war. Wenn Angela den Saum der Bluse hob, war sie sehr damit zufrieden, was sie zu sehen bekam. Das Röckchen saß perfekt und zeigte mehr, als es verbarg. Wenn man es nur etwas anhob, konnte man die Wölbung ihre Scham sehen, die gegen die Stumpfhose drückte.

Angela drehte sich ein weiteres Mal um die eigene Achse, so wie sie es zwischendurch immer wieder tat. Im Zusammenspiel sah es wirklich toll aus. Besonders harmonierte das dunkle Blau der Bluse exakt mit dem Schwarz der übrigen Sachen. Kein Kontrast in dem Sinne, aber eine Unterbrechung, die ihre körperlichen Vorzüge hervorhoben.

Blieben noch die High Heels, die sie jetzt anzog. Auch wenn sie es nicht gewohnt war auf so hohen Schuhen zu laufen, konnte sie sich doch mit einer gewissen Eleganz darauf halten. Vorsichtig ging sie ein paar Schritte auf den Spiegel zu, denn sie konnte die Heels, hinter dem Bett stehend, nicht sehen.

Wenige Augenblicke später, stand sie vor ihrem Ebenbild und betrachtete sich aufmerksam. Was sie sah, entsprach ihrer Vorstellung, hatte aber einen kleinen Makel.

Es sah noch besser aus als gedacht. Sie sah darin etwas verrucht aus, vielleicht in Richtung Schlampe, die nichts anders vorhatte, als jeden zu verführen, der nicht bei drei auf einem Baum war. Aber gerade das war die Absicht dabei gewesen. Thomas sollte gar nicht mehr anders können, als sie haben wollen. Immerhin was dies ihre Verpackung für ihn. So wollte sie ihn zu Weihnachten begrüßen. So wollte sie ihm das Essen servieren und seine Lust steigern.

Dann würde sie ihn noch mehr anmachen. Sie würde aufreizend gehen, mit dem Hintern mehr wackeln als sonst und ihn Reizen. Erst wenn er dann seine Augen nicht mehr von ihr lösen könnte, sie haben wollte, würde sie ihren obersten Trumpf ausspielen.

Sie würde ihm tief in die Augen schauen und ihm dann sagen, dass sie schon seit einiger Zeit keine Pille mehr nahm und er ihr jetzt ein Kind machen könnte. Sie wünschte es sich so sehr und war davon überzeugt, dass Thomas Urinstinkt sofort auf vollen Touren lief. Er würde nicht mehr an sich halten können, würde ihr die Klamotten vom Leib reißen und sie wieder und wieder begatten. Sie würde von seinem Samen überschwemmt werden, den er tief in sie spritzen würde und wenn alles glatt lief, dann wären sie bald eine kleine Familie.

Genauso hatte sie sich inzwischen ihre Zukunft vorgestellt. Sie wollte mindestens zwei Kinder, wollte eine gute Mutter werden und Thomas das geben, was er sich sicher wünschte. Die Sicherheit in den vier eigenen Wänden, ein Nest. Er liebte es auch sonst, wenn alles so blieb, wie es war. Veränderungen mochte er nicht gerne. Sie würden ihn erwarten, wenn er von der Arbeit kam und dann zum Ausgleich verwöhnen.

Ein leichtes Lächeln zauberte sich auf Angelas Lippen und sie fühlte sich unheimlich wohl, wobei ihr warm uns Herz wurde. Doch nicht nur das. Die Wärme wanderte erneut zwischen ihre Beine besonders, als sie jetzt noch einmal daran dachte, wie Thomas sie befruchten würde. Er war gut gebaut und würde in sie eindringen, um sein Sperma so tief wie möglich in sie spritzen.

Alleine bei dem Gedanken wurde Angela schon wieder wuschig. Sie liebte den Augenblick unheimlich, wenn Thomas Schwanz in ihr zu zucken begann. Wenn sie bis dahin selber schon sehr erregt war, wusste sie genau, dass seine heiße Einspritzung bei ihr der Auslöser war, selber von der Klippe zu springen. Sie liebte den Moment, wenn sie es tief in sich spüren konnte, wenn es sich in ihr ausbreitete und sich mit ihren Säften vermischte. Dann war es auch um sie geschehen.

Doch dieses Mal würde es noch schöner werden. Sie geriet bei dem Gedanken wieder in Saft und die Strumpfhose begann zwischen ihren Beinen einen dunklen Fleck zu bekommen, der sich schnell vergrößerte.

Es lief einfach aus ihr heraus und Angela war es in diesem Moment vollkommen egal. Sie warf sich wie sie war erneut auf das Bett, schob ihre Hand in die Strumpfhose und fand sofort, was sie suchte. Zuerst drang sie mit zwei Fingern in sich ein, nahm dann noch einen Dritten dazu. Immer wieder stieß sie zu, wartete nicht lange, wollte kein langes Spiel. Sofort war ihre Geschwindigkeit hoch, presste die Finger so weit hinein, wie es nur ging. Dann folgte die andere Hand, deren Finger sich jetzt um die steife Perle kümmerten, die sich ihnen entgegen streckte. Auch hier rieben sie, kaum angekommen, gleich heftig hin und her. Wie schon bei dem Mal zuvor peitschte sich Angela schnell hoch. Sie konnte es nicht erwarten, dem erneuten Ausbruch entgegen zu kommen. Es sollte möglichst jetzt sein und wenn schon nicht jetzt, dann nur ein paar Augenblicke später.

Sie schaffte es, keuchte auf, als es sie überfiel, und presste dabei ihre Schenkel zusammen, sodass ihre Hände kaum noch Spielraum hatten. Nur noch eine Fingerkuppe konnte ihren Knopf leicht reizen, während drei Finger der anderen Hand, tief in ihr steckten und spürten, wie sich ihre Scheide immer wieder rhythmisch zusammenzog.

Zwei Mal war sie jetzt innerhalb kürzester Zeit gekommen, so schnell hintereinander, wie sie es noch niemals erlebt hatte. Normalerweise brauchte sie immer eine gewisse Zeit zwischendurch, doch dieses Mal war es anders.

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