Als Lehrer von einer Schülerin verführt

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Vorweg, alle Figuren und Namen, sowie die Story selbst sind frei erfunden!

Mein Name ist Mike, ich bin 32, verheiratet und unterrichte Mathe an einem Gymnasium. Seit einiger Zeit läuft in meinem Job alles drunter und drüber. Alles fing damit an, dass ich vor ein paar Monaten in eine meiner Klassen kam. Als ich die Hausübungen absammelte, musste ich feststellen, dass Jenny, eine bildhübsche, blonde, 18 jährige Schülerin, wieder einmal keine Aufgabe gelöst hatte und einfach ein leeres Blatt Papier abgab. Grundsätzlich wäre sie sicher dazu in der Lage gewesen, die Fragestellungen zu lösen, aber sie interessierte sich einfach nicht für Mathematik, was ihr beim bevorstehenden Abi sicherlich Probleme bereiten würde. Nachdem ich den Unterricht beendet hatte und alle aus der Klasse gingen, bat ich Jenny, noch kurz zu warten. Sie gab ihren Freundinnen ein Zeichen, dass sie gleich nachkommen würde und kam zu meinem Pult. Sie beugte sich über den Tisch, stützte sich mit ihren Ellenbogen ab und ich konnte für einen Augenblick meine Augen nicht von ihrem Ausschnitt, der tiefe Einblicke ermöglichte, lassen. Ihr knackiger, junger Hintern schaute ein wenig unter ihrem kurzen Minirock hervor und ich musste mich kurz sammeln, bevor ich überhaupt etwas aus meinem Mund brachte.

„Sie wollten mich sprechen, Herr Professor?“, fragte sie und setzte dabei einen unschuldigen Blick auf.

„Jenny, was ist los mit dir? Die Hausübungen, die du in diesem Jahr gemacht hast, kann ich an einer Hand abzählen und bisher stehst du immer noch auf einer 6! Dir ist schon bewusst, dass du dieses Jahr dein Abi machen möchtest, oder?“, stellte ich sie zur Rede.

„Ja, ich weiß, Herr Professor! Wissen Sie, ich verstehe den Stoff einfach nicht… Denken Sie, dass wir auch eine andere Lösung finden könnten, damit ich meinen Abschluss schaffe?“, sagte sie und legte dabei ihre Hand auf die meine. „Ich würde nämlich wirklich ALLES machen, um beim Abi zu bestehen!“, fügte sie hinzu.

Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, beziehungsweise, ich wusste nicht wie ich reagieren würde. Mein Puls wurde schneller und ein Teil von mir malte sich bereits aus, was sie wohl alles mit ihrem wundervollen Körper tun könnte. Dennoch versuchte ich, Haltung zu bewahren.

„Keine Ahnung, was du damit andeuten möchtest, aber wenn du dein Abitur unbedingt haben möchtest, brauchst du nicht mehr zu tun, als fleißig zu lernen, dann packst du das bestimmt.“, stellte ich mich dumm.

„Wie Sie meinen, Herr Professor! Aber dann werde ich Hilfe benötigen, um den Stoff aufzuholen und Nachhilfe ist einfach zu teuer. Könnten Sie mir denn nicht 1-2-mal die Woche ein bisschen Nachhilfe geben? Ich brauchte einfach jemanden für Sachen, die ich alleine nicht so gut hinbekomme!“, bat sie und zwinkerte meiner Meinung nach beim letzten Satz.

Da ich wirklich ein engagierter Lehrer bin, sah ich die Chance, eine Schülerin wieder auf Kurs zu bringen und ich so helfen zu können, weshalb ich damit einverstanden war und noch am gleichen Tag ein Treffen bei ihr zu Hause vereinbarte. Sie bedankte sich vielmals und machte sich bestens gelaunt auf in die Pause und ich packte mein Zeug zusammen.

Als der Arbeitstag vorbei war, fuhr ich zu der Adresse, die Jenny mir gegeben hatte. Ich parkte mein Auto, fuhr mit dem Lift in den dritten Stock des Wohnblocks und läutete an der Tür. Jenny öffnete und stand in engen Jeans und einem weißen Top vor mir, unter dem man gut einen schwarzen BH erkennen konnte.

„Hallo, Herr Professor, meine Eltern sind heute leider nicht zu Hause! Aber wir können ja auch so ein paar Übungen machen.“, teilte sie mir mit.

Wir setzten uns im Wohnzimmer an den Esstisch und sie holte noch schnell ihre Bücher aus ihrem Zimmer, während ich meine Integralübungen aus der Tasche holte. Es schien, als hätte ich eine gute Entscheidung getroffen, denn Jenny interessierte sich scheinbar wirklich für die Übungen und mir fiel nicht auf, dass sie mit dem Stuhl immer näher an meinen heranrückte. Sie hatte eine ihrer Hände immer unter dem Tisch und ich konnte nicht sehen, was sie damit machte. Während ich ihr die Aufgaben erklärte, kaute sie auf ihrem Stift herum und es kam mir so vor, als würde sie immer zu mir herüber schauen, anstatt auf die Zettel.

„Wissen Sie, ich bin Ihnen sehr dankbar, dass sie sich die Zeit genommen haben, extra zu mir nach Hause zu kommen! Wie kann ich mich denn dafür erkenntlich zeigen, Herr Professor?“, fragte sie mich und ich spürte plötzlich ihre Hand auf meinem Oberschenkel.

Ohne es zu wollen, spürte ich, wie mein Schwanz schon steif wurde und das Verlangen nach ihr immer weiter stieg. Obwohl ich wusste, dass die Konsequenzen hart sein könnten, stieg ich auf ihr Spiel ein.

„Kommt darauf an, wie du dich gerne erkenntlich zeigen möchtest, Jenny!“, antwortete ich ihr.

Ihre Hand wanderte langsam über meinen Kolben und sie merkte offensichtlich meine Erektion, da sie ein Grinsen aufsetzte und mit dem Mund ganz nah an mein Ohr kam.

„Wenn Sie dafür sorgen, dass ich das Abi schaffe, dürfen Sie mit mir bei der Nachhilfe immer machen, was sie wollen, wirklich ALLES.“, flüsterte sie mir zu.

Sie kroch unter den Tisch und ich merke, wie mein Hosenschlitz geöffnet wurde. Ihre Hand griff hinein und holt meinen Schwanz heraus, während ich wie angewurzelt dasaß und noch immer nicht fassen konnte, dass diese junge Schönheit mich gerade verführte. Ich spürte ihre Lippen, wie sie meine Eichel sanft liebkosten und dann ihre Zunge die mit leichten Kreisbewegungen mein bestes Stück massierte.

„Jenny, lass das, es ist wirklich keine gute Idee!“, sagte ich in einem lichten Moment, doch schon stülpte sie ihre Lippen über meinen Prügel und versenkte ihn bis zum Anschlag im Mund. Als sie merkte, dass ich leicht aufstöhnte, schaute sie unter dem Tisch hervor.

„Hab ich´s doch gewusst, dass wir uns einig werden! Sie werden sehr zufrieden mit mir sein, Professor, bis ich meinen Abschluss hab!“, sprach sie, bevor sie sich wieder meinem Schwanz widmete.

„Komm rauf und setz dich auf den Tisch“, sagte ich zu ihr, was sie auch sofort macht.

Sie zog langsam ihre Jeans und ihr Top aus, damit ich genug Zeit hatte, den Anblick zu genießen, bevor sie sich nackt auf den Esstisch setzte und ihre Beine spreizte. Ich stand mit steinhartem Kolben vor meiner Schülerin, die mit ihre glattrasierte Fotze präsentierte. Ihr straffer, sportlicher Körper wartete darauf, genommen zu werden. Man saß bereits, dass ihre Möse vor Geilheit am überlaufen war und ich konnte nicht mehr anders, als mit meiner Zunge ihren Spalt zu lecken. Als sie mich zwischen ihren Schamlippen spürte, entfloh ihr ein leises Stöhnen.

„Bitte stecken Sie ihn rein! Ich halte es nicht mehr lange aus! Ich will endlich ihren Fickprügel in mir haben!“, schrie sie vor Erregung, während ich mir kurz Sorgen machte, dass ihre Eltern nach Hause kommen würden, oder die Nachbaren uns hören könnten. Trotzdem wollte ich jetzt nicht mehr aufhören. Ich fragte sie nach einem Kondom, aber sie wollte mich unbedingt sofort haben.

Ich zog meine Hose komplett aus und stellte mich an den Rand des Tisches. Langsam drang mein Schwanz in sie ein und mit jedem Stoß versenkte ich ihn tiefer in ihrer Lustgrotte. Ungeschützt fickte ich Jenny eine ganze Weile. Schon nach kurzer Zeit fing ihr ganzer Körper an zu zittern und ein heftiger Orgasmus überkam sie, wobei sie plötzlich anfing, zu spritzen, als ich meinen Kolben kurz herauszog. Es plätscherte wie ein Bach aus ihr heraus und sie drückte mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, damit ich einen noch besseren Ausblick auf das Geschehen hatte.

„Danke, dass Sie mich so geil ficken! Ich wollte schon lange wissen, wie es mit Ihnen wäre, Herr Professor!“, gestand Jenny mir. Obwohl ich gerade dabei war, sie zu vögeln, sprach sie mich trotzdem nicht mit meinem Vornamen an, da es sie vermutlich genau wie mich aufgeilte, dass ich Lehrer und sie meine Schülerin war.

Dann griff sie nach meinem Schwanz und führte ihn wieder näher heran. Diesmal aber wurde er nicht an ihrer Möse angesetzt. Jenny wollte offensichtlich in den Arsch gefickt werden. Ich spuckte kurz auf ihr Hinterpförtchen und presste dann meine Eichel in ihr enges Arschloch hinein. Jenny verzog kurz das Gesicht, da es wohl etwas schmerzhaft war.

„Alles in Ordnung?“, fragte ich sie.

„Jaja, es geht schon. Es durfte ihn nur noch nie einer hinten rein stecken. Das wollte ich mir für meinen Lieblingsprof aufsparen!“, gab sie zu und lächelte ein wenig.

Nachdem ich ganz in sie eingedrungen war, waren ihre Schmerzen anscheinen verschwunden, denn sie presste ihr Becken fest gegen meine Latte, damit ich möglichst tief in ihr Hinterteil vordringen konnte. Während ich sie anal vögelte, hatte sie sogar noch mehr Spaß, als vorher bei ihrem Vordereingang.

„Bitte, Herr Professor! Ich möchte so gerne ihren geilen, heißen Saft in mir spüren. Bitte spritzen Sie alles in mich hinein! Sie sind der Erste, der in meinem Arsch kommen darf!“, hörte ich sie schreien.

Aufgegeilt von ihren Worten, merkte ich schon, wie mir der Saft hochstieg, also würde es nicht mehr lange dauern. Ein letztes Mal stieß ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in Jenny´s Arschloch, dann spritze ich ab. Das kleine Luder schaute mir tief in die Augen, als ich mein Sperma in mehreren Schüben in ihren Hintereingang pumpte. Als ich meinen Kolben auf ihr gleiten ließ, floss eine Menge Ficksahne aus ihrer frisch besamten Arschfotze heraus und bildete eine kleine Pfütze auf dem Esstisch.

„Danke für die Nachhilfe! Ich wusste doch, dass Sie mir noch einiges beibringen können, Herr Professor!“, sagte Jenny, völlig ausgepowert und schweißgebadet.

Ich zog meine Hose wieder an und langsam wurde mir klar, was gerade geschehen war. Meine Schülerin lag immer noch nackt auf dem Esstisch ihres Wohnzimmers, mein Samen quoll aus ihrem Arschloch und der Parkettboden war ganz nass von ihrem Mösensaft.

„Wir werden sicher noch viel Spaß zusammen haben, bis ich endlich mein Abitur in der Tasche hab! Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Nachhilfe-Termin, wann haben Sie denn Zeit?“, fragte sie mich hoffnungsvoll.

„Jenny, das was heute passiert ist, war ein Fehler! Ich kann einfach keine Affäre mit einer Schülerin haben. Meine Frau würde mich verlassen und meinen Job wäre ich auch los! Wir müssen das hier vergessen und uns auf deine schulische Leistung kümmern!“, antwortete ich vernünftig.

Da sprang sie vom Tisch herunter, kam auf mich zu, legte ihren Arm um mich und flüsterte mir etwas zu.

„Tja, da haben Sie sich aber getäuscht. Wenn Sie nicht mitmachen, erzähle ich Ihrer Frau ganz einfach, was heute passiert ist. Auch der Direktor wird sich dafür interessieren. Und vollkommen egal, ob es Beweise dafür gibt, Ihr Ruf würde sehr darunter leiden! Also finden Sie sich damit ab, immerhin haben wir doch beide was von unserer Abmachung!“, sagte sie.

Da ich wusste, dass sie Recht hatte und ich ihr nun aufgeliefert war, konnte ich nicht anders, als mich dem zu fügen. Die Sache hatte schließlich auch nicht zu verachtende Vorteile. Ich würde Jenny also die nächsten Monate, bis zum Abi hin mehrmals die Woche ficken dürfen. Als Gegenleistung für ihren zur Verfügung stehenden, makellosen Körper sollte ich ihr dann den Erfolg beim Abitur garantieren.

„Also dann! Wir sehen uns morgen in der Schule! Ach ja, übermorgen hätte ich wieder sturmfrei! Und machen Sie sich keine Sorgen wegen dem Fußboden und dem Tisch, das hab ich im Handumdrehen aufgewischt!“, hörte ich aus Jenny´s Mund, als die mich zur Tür begleitete.

Auf dem Heimweg schossen mir viele Gedanken durch den Kopf. Was würde meine Frau sagen, wenn sie dahinter kommt? Was, wenn ihre Eltern es herausfinden?

Fortsetzung folgt…

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