Angelique und der Meister (2)

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Kapitel 5

Angelique Jasmine Lohmann war völlig verwirrt, als sie Andreas Büro verließ. Sie ging wie in Trance in das ihr zugeteilte Büro, in dem sie ab sofort die Firmenkorrespondenz in puncto Rechnungen erledigen sollte, und ließ sich in den Schreibtischstuhl fallen. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie ihre Handtasche bei Andreas vergessen hatte. Sie traute sich aber nicht, wieder zu ihm zurück zu gehen und sie zu holen. Sie war wirklich total verunsichert.

&#034Ja, Meister!&#034 sagte sie wie eine Beschwörungsformel vor sich hin.

Und sie spürte, wie ihre Möse dabei zu kribbeln begann. Genauer gesagt, noch mehr zu kribbeln begann, denn auch schon vorher war ihr Loch keineswegs trocken gewesen. Auch dieses Gefühl, das sie sich nicht erklären konnte, verwirrte sie. Allein schon bei diesen zwei Worten wurde sie offenbar geil! Was war bloß mit ihr los? Seufzend versuchte sie diese Gedanken zu verdrängen und sich an ihre Arbeit zu machen. Aber ihre Fotze juckte so deutlich, dass sie sich nicht richtig konzentrieren konnte.

Andreas starrte auf die Tür, hinter der Angelique Jasmine verschwunden war. Als er sich noch einmal den heutigen Vormittag ins Gedächtnis zurück rief, ging es ihm so ähnlich wie seiner werdenden Sklavin: Es begann zu jucken! Nur war es bei ihm natürlich sein Schwanz, der sich schon wieder meldete. So etwas hatte er noch nie vorher erlebt: nach mehreren Orgasmen war er immer noch geil! Aber solch eine Frau wie Angelique Jasmine, die nun ein paar Türen weiter in ihrem Büro saß und arbeitete, hatte er vorher auch noch nie kennen gelernt. Er hatte zwar schon einige Frauen gehabt, aber das waren eigentlich immer kurze Episoden gewesen. Entweder waren sie für ihn langweilig geworden, oder sie hatten darauf spekuliert, an sein Geld zu kommen. Jedenfalls waren sie alle nichts gewesen gegen diese Kleine da draußen! Wenn er nur an sie dachte, genauer gesagt, an ihren prallen knackigen Arsch, an ihre perfekten Titten, an ihre feuchte Möse, an ihre dunkle Rosette und nicht zuletzt an ihren geilen Saugmund, in dem er gerade vor seinem geistigen Auge wieder seinen harten dicken Schwanz ein und aus fahren sah, dann hätte er sie sich gleich wieder vornehmen können!

Aber er wollte sich seine Energie, die – wie er wusste – nicht unendlich war, für den Abend und die Nacht aufsparen. Er würde dieses Mädchen mit nach Hause nehmen und dort mit ihrer Abrichtung gleich heute beginnen! Als er diesem Gedanken nachhing, begann sich sein Schwanz in der Hose wieder zu versteifen. Andreas wunderte sich über sich selbst und seine Potenz. Seine neue Sklavin Angelique Jasmine war wirklich das Geilste, das er je im Leben getroffen hatte. Sie hatte sozusagen Suchtpotential für ihn: er musste aufpassen, dass er sich nicht total bei ihr verausgabte!

Als die Digital-Uhr in seinem Büro 17:00 Uhr zeigte, stand Andreas auf und ging in Angeliques Büro. Er schlich sich heran und öffnete geräuschlos die Zimmertür. Da saß sie vor ihm am Schreibtisch und hatte ihm den Rücken zugewandt. Er trat ohne einen Mucks zu machen noch näher an sie heran und sagte dann sehr laut:

&#034Aufstehen und umdrehen!&#034

Angelique Jasmine ließ vor Schreck die Maus vom Tisch rutschen, als sie zusammenzuckte und dann aufsprang. Sie drehte sich mit ihrem Stuhlsitz in den Kniekehlen zu Andreas um und schaute ihn mit ihren unglaublich großen und unglaublich blauen Augen an. In ihnen konnte Andreas Überraschung und Unterwürfigkeit erkennen. Er brauchte sie nur scharf anzusehen, da fiel ihr schon ein, was sie vergessen hatte:

&#034Ja, Meister?&#034

&#034Du kommst mit zu mir nach Hause! Wir fahren bei dir vorbei und Du packst ein paar Klamotten ein. Hast du sexy Dessous?&#034

&#034J.j.ja, Meister.&#034 kam es etwas zögerlich.

&#034Ja oder nein?&#034 fragte er scharf zurück.

&#034Ja, Meister! Ich bin aber nicht sicher, ob sie Ihnen gefallen.&#034 warf sie verlegen ein.

&#034Das sehe ich dann schon.&#034 erwiderte Andreas und sah ihr wieder in die Augen. &#034Also, los geht es!&#034

&#034Ja, Meister!&#034 sagte sie ergeben, schaltete den PC aus und stöckelte hinter ihm her aus dem Gebäude.

Sie stiegen in seinen Porsche ein und fuhren los. Vor ihrer Wohnung gab Andreas ihr 15 Minuten Zeit, um die benötigten Sachen und die Dessous einzupacken. Sie schaffte es in 13 Minuten und kam mit einer Reisetasche in der Hand und mit vor Anstrengung gerötetem Gesicht aus dem Haus gelaufen. Sie stieg wieder in den Wagen ein und Andreas fuhr weiter. Immer wieder warf er einen kurzen Blick auf die neben ihm sitzende Frau. Sie hatte den Blick gesenkt und die Tasche zwischen ihre Füße gestellt, so dass sie ihre Beine etwas gespreizt hatte. Ihr Rock war dadurch ein gutes Stück hochgerutscht und ließ ihre nackten Oberschenkel zur Hälfte sehen. Andreas leckte sich beim Anblick dieses makellosen `Fahrgestells` unbewusst über die Lippen. Und die ihm bewusste Tatsache, dass Angelique unter dem Rock nackt war, trug auch nicht gerade dazu bei, dass sich sein Erregungsniveau absenkte.

Andreas schaffte es gerade so, ohne Unfall zu sich nach Hause zu kommen. Er zwang sich jedes mal wieder, seine Augen von Angelique Jasmine abzuwenden und auf die Fahrbahn zu richten. Dann war er an seiner Vorstadtvilla angekommen und stoppte den Wagen in der Garage, die er per Fernbedienung geöffnet hatte. Hinter ihnen schloss sich das Rolltor wieder und das Neonlicht sprang an. Andreas zog den Zündschlüssel ab und sagte, ohne sich zu seiner Sitznachbarin umzudrehen:

&#034Hol meinen Schwanz heraus und blas mir einen!&#034

Angelique Jasmine drehte sich zu ihm um und flüsterte:

&#034Ja, Meister!&#034

Dann beugte sie sich über seine Oberschenkel und öffnete seine Hose. Sie nestelte ein wenig in seinem Slip herum, bis sie seinen schon ansehnlich groß gewordenen Prügel ans Freie gebracht hatte. Dann starrte sie auf die Eichel, die sich bereits ein Stück aus der Vorhaut geschoben hatte, und berührte sie zunächst zaghaft mit der Spitze ihrer herausgestreckten Zunge. Andreas zuckte bei dieser Berührung zusammen und hob seinen Unterleib an, um ihre Lippen berühren zu können.

&#034Blasen, habe ich gesagt, nicht lecken! Verstanden?&#034 knurrte er auf ihren Hinterkopf herab.

Angelique Jasmine nuschelte etwas, das man mit viel Wohlwollen als ihre standardmäßige Antwort deuten konnte, dann schoben sich ihre Lippen über Andreas Eichel und seinen Schaft. Er legte seine Hand auf ihren Kopf und drückte ihn hinunter, weiter auf seinen Schwanz. Sie röchelte etwas, aber das war Andreas egal. Er war erst zufrieden, als er spürte, wie seine Schwanzspitze durch Angeliques enge Kehle stieß. Erst nach ein paar Sekunden ließ sein Druck auf den Kopf nach, und Angelique Jasmine konnte den Fickbolzen aus ihrem Mund gleiten lassen und wieder Luft holen. Aber nur Sekunden später steckte der Schwanz schon wieder tief in ihrer Kehle, und ihre Zunge kreiste um den Schaft und verwöhnte ihn.

&#034So, das reicht!&#034 stieß Andreas hervor und ließ ihren Hinterkopf los.

Angelique tauchte aus seinem Schoß wieder auf, und Fäden aus Spucke und Vorsaft spannten sich zwischen ihren Lippen und der Eichel, bis sie rissen. Sie setzte sich wieder in ihren Sitz und wartete auf weitere Befehle.

&#034Steig aus, wir gehen hinein!&#034 befahl er.

Angelique griff nach ihrer Tasche, öffnete die Beifahrertür und stieg aus dem Wagen. Dann blickte sie auf Andreas, der seine Hose wieder geschlossen hatte und ebenfalls ausgestiegen war und nun voranging. Sie folgte ihm durch einen Kellergang über eine Treppe nach oben und in die Küche.

&#034Stell deine Tasche ab und mach mir einen Kaffee!&#034 befahl Andreas.

&#034Ja, Meister!&#034 sagte Angelique schon ganz mechanisch und schaute in den Schränken nach, um alles zu finden, was sie dazu brauchte.

Andreas ging inzwischen ins benachbarte Esszimmer und öffnete die Durchreiche zur Küche, um Angelique zu beobachten. Als sie die Kaffeemaschine befüllt und eingeschaltet hatte, sagte er zu ihr:

&#034Zieh dich aus!&#034

&#034Ja, Meister!&#034

Angelique griff ohne zu überlegen an den ersten Knopf ihrer Bluse und begann sie zu öffnen. Als sie die Bluse ausgezogen hatte, folgten der Rock und die Schuhe. Sie steckte alles in die Tasche, die sie geöffnet hatte.

&#034Los, zieh jetzt deine Reizwäsche an!&#034 befahl Andreas.

Angelique kramte in ihrer Tasche und legte dann einige kleine Teile auf den Küchentisch. Dann legte sie nach und nach eine schwarze Büstenhebe aus glattem weichem Leder, einen dazu passenden Strapsgürtel und schwarze Seidenstrümpfe mit Spitzenrändern an. Schließlich schlüpfte sie wieder in ihre hochhackigen schwarzen Sandaletten. Dann trat sie wieder an die Kaffeemaschine.

Andreas betrachtete ihren perfekten und von den Wäscheteilen wirklich noch vorteilhaft dekorierten Körper und bekam wieder eine Beule in seiner Hose, als er sich klar machte, dass diese Wahnsinns-Frau nun ihm gehörte! Und das wollte er auch so bald wie möglich per Vertrag festhalten!

Kapitel 6

Als er sah, dass Angelique die Kaffeemaschine ausschaltete und mit der Thermoskanne ins Esszimmer kam, nahm er sich vor, nach dem Kaffee gleich den Vertragsabschluss anzugehen. Als Angelique ins Zimmer trat, sagte er zu ihr:

&#034Im Schrank sind Tassen. Nimm die großen!&#034

&#034Ja, Meister!&#034 antwortete sie und holte zwei große Milchkaffee-Tassen aus dem Schrank, nachdem sie den Kaffee abgestellt hatte.

Dann goss sie beide Tassen voll.

&#034Knie dich neben mich auf den Boden! Die Knie gespreizt! Verschränke die Hände im Nacken! Ja, so kommen deine Titten schön hervor!&#034 befahl Andreas.

Sie tat, was er ihr sagte, und kniete nun neben ihm. Andreas nahm seine Tasse und trank langsam und in kleinen Schlucken seinen Kaffee. Dann befahl er ihr:

&#034Maul auf!&#034

Sie sperrte ihre knallrot geschminkten Lippen weit auf und Andreas nahm einen Schluck aus Angeliques Tasse. Er ließ den Kaffee aus einigen Zentimetern Entfernung aus seinem Mund in ihren laufen. Als alles in ihrem Mund gelandet war, befahl er ihr zu schlucken. Auf dem gleichen Weg bekam sie auch den Rest ihres Kaffees verpasst.

Dann holte Andreas ein eng beschriebenes Blatt Papier mit dem Sklavenvertrag, den er schon gestern voller Vorfreude auf die bevor stehende Geburt seiner Sklavin verfasst hatte, und reichte es Angelique. Sie las es und ihr wurde heiß und kalt.

`Vertrag zwischen Angelique Jasmine Lohmann und Andreas Hansen. Angelique Jasmine Lohmann, im Folgenden Sklavin genannt, verpflichtet sich, Andreas Hansen, im folgenden Meister genannt, ab sofort als Sklavin rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen. Sie hat die unten stehenden Regeln immer und ohne Widerrede zu befolgen. Bei Zuwiderhandlungen ist ihr Meister befugt, die Sklavin angemessen zu bestrafen. Die Art der Strafe bestimmt er allein. Diese Regeln sind von der Sklavin zu befolgen:

1. Sie hat keine Unterwäsche zu tragen, es sei denn, ihr Meister befiehlt es ihr.

2. Sie hat ab sofort die Pille zu nehmen, falls sie dies nicht schon tut. Die Kosten dafür trägt der Meister.

3. Sie hat in der Sklavinnenhaltung neben ihrem Meister zu warten, bis er ihr Befehle gibt.

4. Sie verzichtet auf jeglichen eigenen Willen und hat nur den einzigen Gedanken ihrem Meister zu dienen.

5. Sie hat jeden Befehl des Meisters, egal, was er ihr befiehlt, sofort und ohne Rückfragen zu befolgen.

6. Dieser Vertrag bindet sie so lange, bis ihr Meister sie daraus entlässt.

Unterschrift Meister – Unterschrift Sklavin `

&#034Hast du noch Fragen?&#034 wollte Andreas wissen, nachdem sie zu Ende gelesen hatte.

&#034Bitte, Meister, was ist die `Sklavinnenhaltung`?&#034 wollte sie wissen.

&#034Du kniest mit weit gespreizten Knien auf dem Boden und verschränkst die Hände im Nacken, so wie eben.&#034 erklärte er. &#034Also, unterschreib oder verschwinde sofort – aus meiner Firma und aus meinem Leben!&#034

Angelique Jasmine Lohmann legte das Blatt Papier vorsichtig auf den Tisch. Dann nahm sie den Füller, den Andreas ihr reichte, und unterschrieb mit wackligen Knien, mit einem klopfenden Brausen ihres Bluts in den Ohren und mit leicht zittriger Hand an der Stelle, wo `Unterschrift Sklavin` stand. Dann legte sie den Füller wieder beiseite.

&#034Ich bin Ihre Sklavin, Meister. Sagen Sie mir immer, was ich tun soll, und ich tue es.&#034

&#034Dann nimm gefälligst wieder deine Sklavinnenhaltung ein!&#034 herrschte Andreas sie an.

Erschrocken fuhren ihre Hände wieder in ihren Nacken.

&#034Entschuldigung, Meister!&#034 flüsterte sie.

&#034Entschuldigung? Das gibt es bei mir nicht, nur eine Strafe! Wenn du einen Fehler gemacht hast, dann musst du bestraft werden. So steht es im Vertrag.&#034 stellte er unnachgiebig fest.

&#034Dann bestrafen Sie mich, Meister!&#034 bat sie kaum hörbar.

&#034Ja, du wirst bestraft, aber alles zu seiner Zeit!&#034 erklärte Andreas.

Kapitel 7

&#034Jetzt wirst du mir zunächst als Spender für die Kondensmilch dienen! Klettere auf den Tisch und hocke dich vor mich!&#034 befahl Andreas.

&#034Ja, Meister!&#034

Im nächsten Moment hockte sie wie befohlen auf dem Tisch. Andreas starrte auf die bleistiftdünnen Absätze ihrer High Heels und ihren darüber schwebenden perfekt modellierten Hintern vor seinem Gesicht, den sie ihm entgegen reckte. Er stand auf, ging in die Küche, nahm die Kondensmilch aus dem Kühlschrank und füllte einen Teil davon in eine kleine Plastikspritze, die in einer Schublade lag. Dann kam er mit dieser Spritze zurück und steckte sie in Angeliques Arschloch. Er drückte den Kolben hinein, und die kalte Milch wurde in Angeliques Darm entleert. Ihre Rosette zuckte, deshalb warnte sie Andreas:

&#034Wehe, es kommt etwas heraus, bevor ich es sage!&#034

Sofort bemerkte er, wie sie ihre Arschbacken zusammenkniff und mit aller Kraft die Milch in sich zu behalten versuchte.

&#034So!&#034 sagte Andreas und zog die Spritze wieder aus ihrem Arschloch. &#034Mach die Beine noch breiter, damit ich die Kaffeetasse unter deinen Arsch stellen kann.&#034

Angelique schob ihre Füße noch weiter auseinander, so dass nun ihre Fersen in den Schuhen mit den Bleistiftabsätzen in etwa 40 Zentimeter Abstand voneinander unter ihrem prachtvollen, strammen Arsch mit den ihn überspannenden Strapsen standen. Andreas stellte seine Tasse, nachdem er sie erneut mit Kaffee gefüllt hatte, so genau wie möglich unter Angeliques Rosette und befahl ihr dann:

&#034So, jetzt will ich einen Schuss Milch in meinem Kaffee haben! Aber nicht die gesamte Portion! Also Vorsicht!&#034 warnte Andreas die vor ihm hockende Frau.

&#034Ja, Meister!&#034 antwortete Angelique und bemühte sich nach Kräften, seinem Befehl nachzukommen.

Er beobachtete mit großem Interesse und ebenso großer Erregung, was nun passierte. Angeliques Rosette zuckte einige Male, dann öffnete sie sich für einen kurzen Moment und es trat etwas Flüssigkeit heraus. Das war wohl die Milch, vermischt mit Angeliques Darmsäften. Dann schloss sich die Rosette wieder, und der dünne Flüssigkeitsstrahl versiegte. Andreas schaute auf seinen Kaffee und musste zugeben, dass dessen Farbe genau so war, wie er ihn liebte: hellbraun wie die Haut einer brasilianischen Mulattin! Angelique Jasmine hatte also ihre Aufgabe zu seiner Zufriedenheit erfüllt.

&#034Okay, das war in Ordnung.&#034 sagte er daher zu ihr. &#034Den Rest kannst du mir in die nächste Tasse geben.&#034

&#034Danke, Meister!&#034 hörte er sie antworten.

Andreas hatte allerdings gar nicht vor, noch eine Tasse zu trinken. Er würde sie schmoren lassen mit ihrem Spezial-Einlauf, und er würde sie auch so auf dem Tisch hocken lassen, denn der Anblick ihres geilen Arsches in Augenhöhe gefiel ihm ausgezeichnet gut! Nun schlürfte er aber zunächst genüsslich seinen Kaffee samt dem `Milch-Mix-Getränk`.

Angelique musste sich allmählich anstrengen, um in ihrer doch recht unbequemen Haltung bleiben zu können. Aber das störte Andreas nicht im geringsten. Er wartete nur darauf, dass sie irgendwann ihre Haltung nicht mehr würde einhalten können, und überlegte sich schon mit steigender Erregung, wie er sie dann für ihren Ungehorsam bestrafen würde. Da fielen ihm etliche `nette` Sachen ein. Aber dann beschloss er, die Strafe zunächst nur in einer Liste festzuhalten und erst später auszuführen. Das hatte den Vorteil, dass sie allein schon im Gedanken an das, was sie noch erwarten würde, erschauern würde.

Dann war es so weit. Andreas hatte schon lange ausgetrunken, da begannen Angeliques Schenkel zu zittern, und sie jammerte:

&#034Meister, ich kann nicht mehr! Ich bekomme Krämpfe in den Beinen. Bitte, lassen Sie mich vom Tisch herunter!&#034

&#034Nichts da, du ungehorsame Nutte! Du bleibst so, so lange ich das will, verstanden?&#034 bellte er sie an.

Angelique zuckte erschrocken zusammen und versuchte sich noch zu halten, aber irgendwann nach ein paar weiteren Minuten knickte sie einfach um, weil ihr Bein ihr den Dienst versagte. Sie konnte sich gerade noch fangen, sonst wäre sie vom Tisch gefallen.

&#034Was ist das? Du gehorchst nicht? Das gibt eine saftige Strafe! Ich werde sie in die Liste eintragen, die ich hier im Esszimmer neben die Durchreiche hänge, damit du sie dir immer ansehen kannst! Und jetzt steig vom Tisch herunter!&#034

Angelique stieg mit wackligen Knien und zitternden Beinmuskeln vom Tisch und wippte mit den Beinen, um sie wieder zu entspannen.

&#034Heh! Was ist?&#034 herrschte Andreas Angelique nun an.

Die schaute ihn bestürzt an. Was wollte er?

&#034Mein Gott, du hast aber auch nichts behalten, du dumme Nutte! Wieso kniest du nicht in der Sklavinnen-Haltung neben meinem Stuhl? Das gibt die nächste Strafe.&#034

Entsetzt fiel Angelique wieder ein, dass sie ja immer, wenn ihr nichts anderes befohlen wurde, neben Andreas Stuhl zu knien hatte. Schnell war sie auf die Knie gesunken und verschränkte die Hände hinter dem Nacken.

&#034Du musst noch viel lernen! Aber ich denke, dass ich dich durch die Strafen ein für allemal daran erinnern werde, was du falsch gemacht hast, und das wird dir eine Lehre sein.&#034

Kapitel 8

&#034Jetzt werde ich dich an den Flaschenzug hängen.&#034 fuhr Andreas fort.

Was war das schon wieder? Angelique hatte ein ungutes Gefühl bei dem Wort `Flaschenzug`. Das klang nach aufhängen und Ketten oder Seilen. Und sie sollte recht behalten. Andreas nahm eine Fernbedienung aus dem Schrank und drückte auf einen Knopf. Surrend setzte sich unter der Zimmerdecke ein Haken in Richtung Fußboden in Bewegung. Als der Haken etwa in Andreas Augenhöhe war, hielt er den Motor an. Aus einem Fach im Schrank holte er einige Ketten mit Karabinerhaken und vier einzelne metallene Handschellen. Die Handschellen reichte er Angelique und befahl ihr, sie sich um die Hand- und Fußgelenke zu legen. Als sie das gemacht hatte, befahl er ihr, aufzustehen und ihm die Arme hinzuhalten. Er verband die Ketten an den Schellen um ihre Handgelenke mit dem Deckenhaken. Dann drückte er auf die Fernbedienung und Angeliques Arme wurden allmählich immer weiter nach oben gezogen. Schließlich verlor sie die Bodenhaftung und schwebte einige Zentimeter über dem Boden in der Luft.

Andreas betrachtete seine neue Sklavin ausgiebig. In dieser gestreckten Haltung bot sie ihm ihre Titten in der Hebe optimal dar. Er trat vor sie, nahm ihre Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger seiner Hände und begann ihre Nippel zu zwirbeln. Als sie schließlich hart von ihren prallen festen Titten abstanden, griff er in die Hosentasche und steckte zwei Schraubklemmen, die mit einer dünnen Kette verbunden waren, darüber. Genüsslich drehte er dann die Schrauben zu und sah Angelique dabei in die großen blauen Augen.

Die blickten ihn ungläubig an, als wollten sie sagen, dass das, was ihre Nippel gerade spürten, nicht wahr sein könne. Sie spürten, wie die Klemmenschrauben immer fester zugedreht wurden, bis die Nippel höllisch brannten. Trotzdem gab Angelique keinen Laut von sich. Andreas ließ nun wieder von ihren Brüsten ab und beugte sich nach unten. Er hakte zwei längere Ketten in die Fußschellen ein und hob dann ihr rechtes Bein an. Er drückte ihren Fuß so weit hoch, dass ihr Unterschenkel fast senkrecht nach oben zeigte. Dann hakte er die Kette mit einem Karabinerhaken in die Handkette ein und fixierte so das Bein. Anschließend folgte das linke Bein, so dass Angelique schließlich wie ein zusammengeklapptes Taschenmesser an der Decke hing. In dieser Körperhaltung lagen ihre Fotze und ihr Arschloch fast senkrecht übereinander und zeigten fast waagerecht nach vorne.
Andreas ließ nun den Motor wieder laufen und den Körper der Frau wieder ein Stück heruntersinken. Ihre Löcher waren nun genau auf der Höhe, in der er sie mit seinem Schwanz mühelos erreichen konnte. Er packte sie nun an ihrem ledernen Strapsgürtel und zog ihren Körper so näher an sich heran. Als ihre Fotze nur noch einen Zentimeter von seiner Eichel entfernt war, steuerte er noch einmal mit der Fernbedienung die Länge der Kette nach, bis er mit einem kräftigen Zug an ihrem Strapsgürtel seinen Schwanz in ihre Möse bohrte – oder besser gesagt, ihren Körper auf seiner Eichel aufspießte.

Er ließ den Lederriemen los und packte sie nun an den strapsbespannten Arschbacken. Und dann begann er sie in schnellem Tempo vor und zurück zu schieben. So fickte er sich mit ihrem Körper wie mit der Muschi einer Kunststoff-Fickpuppe. Er rührte sich nicht, nur sie bewegte sich im Takt seiner Hände und brachte ihn so auf höllische Touren.

Allmählich begann Angelique Jasmine zu stöhnen. Dieses Ausgeliefertsein, dieses Sich-nicht-wehren-Können, alles über sich ergehen lassen zu müssen, und dazu der wirklich steinharte Dampfhammer in ihrem Fickloch, das erregte sie unsäglich. Sie hatte die Augen geschlossen, und ihr Kopf bewegte sich wie in Trance hin und her. Andreas fickte sich hart mit ihr, er ließ ihren Venushügel mit dem inzwischen aus den Schamlippen hervor lugenden Kitzler jedes Mal mit Wucht gegen seinen Unterleib krachen. Als Angeliques Stöhnen immer lauter wurde, gab er ihr plötzlich einen kräftigen Schubs. Ihr Körper pendelte an der Kette ein Stück von ihm weg und schwang dann wieder zurück, genau auf seinen Hammer! Der presste sich mit der Wucht der Pendelbewegung in ihren Fickkanal! Sie quittierte diese brutale Penetration mit einem Schrei, der halb nach Schmerz und halb nach Lust klang.

Nun ließ Andreas die Kette ein paar Zentimeter nach oben fahren bis Angeliques Arschloch exakt vor seinem mit Fotzensaft vollgeschmierten Schwanz hing. Wieder packte er ihre prallen Arschbacken und pfropfte ihre Rosette auf seine Eichel auf. Gnadenlos drückte er sie näher an sich, bis sein Stamm bis zur Wurzel in ihrem Darm steckte. Angelique hatte diese Penetration mit Seufzen und Keuchen begleitet. Nun begann Andreas sich in ihrem Arschkanal vor und zurück zu bewegen, bis er das Gefühl hatte, dass sie sich ausreichend entspannt hatte. Und dann begann er sie wieder kräftig von sich weg zu drücken, so dass sie sich nun mit ordentlichem Schwung immer wieder selbst mit ihrem Arschloch auf seinem Ständer aufspießte.

Ihre anfänglichen Schreie bei jedem Eindringen seiner Latte wichen allmählich einem dauernden und immer lauteren Stöhnen. Angelique fühlte sich wie ein Punching-Ball beim Boxtraining, so unterworfen, so ausgeliefert und machtlos, dass ihre Möse wie ein Springbrunnen Geilflüssigkeit absonderte. Die lief in ihrer Arschkerbe zu ihrem Arschloch hinunter und befeuchtete es so bei jedem Schwingen ihres Körpers von neuem. Andreas Schwanz traf also bei jedem neuen Eindringen auf ein frisch geschmiertes Arschloch.

Dann packte Andreas wieder ihre prallen Arschbacken. Das Tempo des Schwingens war ihm zu langsam geworden, und er wollte nun auch selbst aktiv werden. Er hielt sie mit eisernem Griff fest und rammte ihr nun seinen Prachtkolben immer schneller und härter in ihr bereits heiß geficktes Arschloch. Sie begann zu wimmern, und ihr Körper zuckte ekstatisch. Offenbar hatte sie einen weiteren und diesmal sehr heftigen Orgasmus, heftiger als die, als sie vorher schon gekommen war .

Andreas fickte sie ungerührt hart und brutal noch eine Weile weiter, dann ließ er von ihr ab. Er ließ die Kette nach unten gleiten, bis Angelique mit ihrem Arsch den Boden berührte. Dann drückte Andreas ihren Oberkörper von sich weg und ließ die Kette noch ein Stück weiter herunter, bis sie schräg nach hinten gelehnt mit Armen und Beinen nach oben an den Ketten hing. Nun ging Andreas um sie herum, packte ihren Kopf und überstreckte ihn nach unten, so dass ihre Haare bis auf den Boden hingen.

&#034Los, Maul auf!&#034 herrschte er sie an.

Sie blickte ihn von unten mit ihren großen blauen Kuhaugen an und öffnete lasziv ihren Mund. Im nächsten Moment hatte Andreas seinen Schwanz mit einem einzigen rabiaten Stoß tief in ihre Kehle gerammt. Er packte ihren Kopf und presste seinen Unterleib noch mehr nach vorne, bis auch der letzte Rest seines Ständers zwischen ihren Lippen verschwunden war und ihre Nase an seinem Sack anstieß. Dann begann er sie brutal im Deep Throat zu vögeln, rücksichtslos, unbeherrscht, mit dem unwiderstehlichen Drang, sich in ihre Kehle zu entladen. Angelique röchelte und würgte, doch das interessierte Andreas gar nicht. Er wollte einfach nur kommen! Durch ihr Würgen wurde der Reiz sogar noch erhöht, den er um seinen Schwanz fühlte. So dauerte es nicht lange, bis er das verräterische Ziehen in seinen Eiern spürte. Er wurde noch schneller und erhöhte so noch die Reibung in Angeliques Kehle.

Und dann spritzte er los. Schwall auf Schwall prasselte sein Samen in ihren Hals, und sie brauchte gar nicht zu schlucken, denn Andreas Eichel steckte schon in ihrer Speiseröhre. Sein Ficksaft lief direkt in ihren Magen. Andreas konnte sich nicht erinnern, jemals so heftig gespritzt zu haben. Aber er hatte ja auch noch nie vorher in `seine` Sklavin abgesamt. Dies war sozusagen seine Unterschrift unter den Sklavenvertrag! Andreas schaute befriedigt auf die schräg vor ihm hängende Frau herab. Langsam zog er seinen nun abgeschlafften Schwanz aus ihrem Hals und befahl ihr, ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge sauber zu lecken. Sie tat es mit Hingabe und Eifer.

Kapitel 9

Nun war der Zeitpunkt gekommen, dass seine neue Sklavin zum ersten Mal für ihre Verfehlungen bestraft wurde. Jetzt würde für sie der Ernst ihres Sklavinnenlebens beginnen. Als Andreas seinen Schwanz ganz aus ihrem Mund gezogen hatte, ließ er die Kette so weit herunter, dass Angelique Jasmine mit dem Rücken auf dem Boden lag. Nun hakte Andreas ihre Fußketten aus und befestigte sie so, dass ihre Arme und Beine stramm gespannt waren. Dann ließ er den Motor hochfahren, und der Körper der jungen Frau wurde wieder hochgezogen, blieb aber diesmal in der Waagerechten. Als sie etwa in Andreas Hüfthöhe angekommen war, stoppte er den Motor.

Dann ging er zu einer Kommode und öffnete eine Schublade. Angelique traute sich nicht, ihren Kopf zu drehen und ihm mit ihren Blicken zu folgen. Sie hielt still und bot einen geilen Anblick. Ihr Kopf hing leicht herunter, und ihr langes blondes Haar hing wie ein Wasserfall herab. Ihre strammen Titten in der ledernen Büstenhebe wölbten sich fest nach oben, und durch die Nippelklemmen standen ihre Nippel steif davon ab. Ihr Bauch war flach und fest, weil sie es vermeiden wollte, wie ein Sack durchzuhängen, und ihre Bauchmuskeln anspannte. Ihre schlanken Arme und Beine waren nach oben gestreckt, und die Seidenstrümpfe an ihren Beinen schimmerten im Licht. Die Strumpfhalter spannten sich über ihren in dieser Stellung perfekt gerundeten Arsch, und der lederne Strapsgürtel betonte ihre schmale Taille.

Andreas riss sich von diesem Anblick los und griff in die Schublade. Er holte einen Tischtennisschläger heraus und schloss sie wieder. Dann trat er hinter Angeliques Arsch und sagte zu ihr:

&#034SO, nun wirst du für deine Fehler bestraft. Du siehst doch ein, dass ich dein Fehlverhalten nicht so einfach durchgehen lassen kann.&#034

&#034Ja, Meister, das sehe ich ein.&#034

&#034Ich habe da neben der Durchreiche aufgeschrieben, was du alles falsch gemacht hast. Da du aber noch am Anfang deiner Sklavinnenkarriere bist, werde ich großzügig sein. Ich habe beschlossen, dass alle deine Fehler mit 25 Schlägen mit diesem Tischtennisschläger auf deinen Arsch abgegolten sind.&#034

&#034Danke, Meister!&#034 flüsterte Angelique in angstvoller Erwartung dessen, was da gleich kommen würde.

&#034Du wirst die Schläge mitzählen und dich für jeden Schlag bei mir bedanken. Wenn du dich verzählst oder wenn du zappelst, werde ich von neuem beginnen. Verstanden?&#034

&#034Ja, Meister!&#034 kam es noch leiser.

Andreas stellte sich nun seitlich neben Angeliques prallen Arsch und nahm mit dem Schläger Maß. Als die Gummi-Fläche ihre Arschbacke zum Zwecke des möglichst genauen Zielens berührte, musste sich Angelique sehr zusammennehmen, um nicht reflexartig wegzuzucken. Dann holte Andreas aus und ließ den Schläger klatschend auf ihrer linken Arschbacke landen.

&#034Eiiiins. Daaanke, Meiiister!&#034 zählte die junge Sklavin mit leicht schmerzverzerrter Stimme.

Der zweite Schlag landete auf ihrer rechten Arschbacke. Sie zählte wieder mit leicht gepresster Stimme mit. Dann folgten die nächsten Hiebe Schlag auf Schlag. Andreas beobachtete dabei genau, ob die Ketten sich bewegten. Wenn ja, hätte er lustvoll und gnadenlos von vorne begonnen. Aber seine neue Sklavin hielt sich an seinen Befehl und schien zudem noch allmählich weniger Schmerz und mehr Lust zu empfinden. Ihr Arsch war inzwischen knallrot geworden und Andreas sah, wie sich am Eingang ihrer Fotze langsam ein kleines feuchtes Rinnsal bildete und durch ihre Arschritze nach unten sickerte.

&#034Heh, du schmerzgeile Sau, du wirst ja nass! Da muss ich wohl fester zuschlagen, damit du noch heißer wirst, oder?&#034 spottete Andreas.

&#034Biiiitte, Meiiister, niiicht feester! Ich kann nichts dafür, dass meine Spalte nass wird. Das muss die Hitze sein, die von meinem brennenden Hintern ausgeht. Biiitte, Meiiister, niiicht fester schlagen, biiitte niiicht!&#034 bettelte sie erhitzt.

Ihr Arsch brannte sicherlich und war siedend heiß , so rot wie er inzwischen war. Andreas sah, dass sich Angelique Jasmine sehr beherrschen musste, um nicht zu zappeln. Inzwischen war sie wohl auch schon so heiß geworden, dass sie sich am liebsten vor Geilheit gewunden hätte.

&#034Dreiiiundzwaaaanzig! Daaanke, Meiiister! Viiierundzwaanzig! Daaanke, Meiiister! Füüüünfundzwaaanzig! Daaanke, Meiiister!&#034 zählte die Blondine mit dem inzwischen krebsroten Arsch mit.

Sie hatte es geschafft, ohne Zappeln die verabreichten Schläge zu empfangen. Andreas war insgeheim überrascht, denn das hatte er nicht erwartet. In diesem Mädchen schien wirklich eine geborene Sklavin geschlummert zu haben. Andreas ließ sie auf den Boden herab und kettete sie los. Dann packte er ihre Fußgelenke, drückte ihre Füße neben ihren Kopf und ließ sich mit seinem inzwischen wieder steinharten Prügel regelrecht in ihr nasses Fickloch hineinfallen. Er rammte ihr sein Rohr mit einem harten Stoß bis zum Anschlag in die Fotze und begann sie dann wild, hart und hemmungslos zu ficken.

Angelique begann im Rhythmus seiner Stöße zu stöhnen und zu jammern. Sie warf ihm ihren Fickkanal entgegen und versuchte ihn so noch tiefer in sich zu spüren. Sie war so heiß, dass sie nach wenigen Stößen kam und ihre Lust laut stöhnend kund tat. Andreas fickte sie ungerührt weiter und ließ sich vom wilden Krampfen ihrer Fotze nicht stören.

Es schien, als ob ihr Orgasmus gar nicht enden wollte. Immer wieder presste sich die nasse Höhle um Andreas hinein stoßenden Bolzen. Wenn er heute nicht schon ein paar Mal abgespritzt hätte, wäre er sicherlich schon längst gekommen. Aber so kam ihm zugute, dass er an diesem Tag nicht das erste Mal seine Fickrute benutzte, und er hielt lange durch.

Angelique unter ihm wimmerte nur noch voller Geilheit. Sie schien weggetreten zu sein, jedenfalls waren ihre großen blauen Augen weit aufgerissen und hatten einen glasigen Blick. Ihr Kopf ging hin und her, und ihre Spalte schien ein regelrechtes Eigenleben zu haben. Sie zuckte und krampfte und presste sich immer wieder wie ein Schraubstock um Andreas pumpenden Pfahl. Schließlich war es trotz seiner bewiesenen Ausdauer zu viel für Andreas, und er steigerte sein Tempo und hämmerte jetzt seine Lanze regelrecht in die kochende Fotze hinein.

Unter Angeliques unartikuliertem Jammern und Stöhnen spritzte er schließlich seine Spermaladung in den Vulkankrater. Andreas glaubte es zischen zu hören, so heiß war diese Möse! Seine Ladung war nicht mehr so reichlich wie bei den vorigen Ergüssen, aber das war auch kein Wunder. Seine Eier kamen ja mit der Samenproduktion bei diesem Prachtweib kaum hinterher!

Andreas blieb erschöpft auf dem Körper der jungen Frau liegen und streckte alle Viere von sich. Er spürte an seinem allmählich abschlaffenden Schwanz, dass Angeliques Fotze immer noch krampfte und zuckte. Dadurch wurde sein Schwanz auch bald aus der Fickröhre heraus gedrückt. Nur langsam ließ das Zittern und Zucken des heißen Körpers unter ihm nach. Schließlich kam Angelique wieder auf diesem Planeten an. Ihre großen blauen Augen wurden wieder klar, und sie schauteAndreas ungläubig und fragend an.

&#034Was war das, Meister? So etwas habe ich noch nie erlebt.&#034 flüsterte sie.

&#034Du hast deinen ersten Orgasmus nach einer Bestrafung als meine Sklavin gehabt. Du bist wohl von Natur aus schmerzgeil veranlagt. So, und jetzt leck meinen Schwanz sauber!&#034

&#034Ja, Meister!&#034 flüsterte sie.

Andreas bewegte sich auf ihrem Körper nach oben, bis sich sein Schwanz vor Angeliques Mund befand. Sie hob den Kopf und saugte den weichen Fleischkolben in ihren Mund ein. Sie nuckelte daran wie an einem Schnuller und fuhr mit der Zunge um die Eichel herum, und bald waren alle noch vorhandenen Samenreste in ihrem Mund verschwunden. Andreas zog seinen Riemen zufrieden zwischen ihren Lippen hervor und sagte:

&#034Du wirst heute das erste Mal in deinem neuen Heim schlafen. Komm mit!&#034

&#034Ja, Meister!&#034 sagte sie unsicher, denn sie wusste nicht, was nun kommen würde.

Andreas zog sie an der Nippelkette hinter sich her in den Flur und die Kellertreppe hinunter. Unten öffnete er eine Tür und trat in den Kellerraum. Angelique sah ein Bett, ein Waschbecken, eine Duschkabine und einen Eimer in einer Ecke.

&#034Hier wirst du von nun an schlafen. Der Eimer ist für die Notdurft da, falls es dich nachts überkommt. Hier gibt es nur kaltes Wasser. Wenn ich dich morgens abhole, wirst du frisch geduscht sein. Badetücher gibt es nicht, du musst dich durch Bewegung trocken bekommen. Dort oben siehst du eine Uhr.&#034

Andreas zeigte auf eine Stelle an der Wand.

&#034Ich komme morgens um halb sieben. Bis dahin hast du fertig zu sein. Verstanden?&#034

Angelique antwortete unsicher:

&#034Ja, Meister.&#034

&#034Gut!&#034 sagte Andreas, drehte sich abrupt um, verließ den Kellerraum und schloss die Tür hinter sich ab.

Angelique war allein. Sie wollte sich gerade aufs Bett setzen, als das Deckenlicht ausging. Sie stand im Dunkeln und musste sich erst orientieren. Das einzige schwache Licht kam von der Digitaluhr, und die Uhrzeit sagte ihr, dass sie sich am besten sofort ins Bett legen sollte. Aber vorher wusch sie sich noch mit dem kalten Wasser Andreas Spermareste aus ihrer Fotze, so gut es ging. Dann kroch sie müde ins Bett.

—– Ende Teil 2 —–

©Sinnesraub

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