Beim Sexheftkauf

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Hallo, heute möchte ich euch von meinem Sexerlebnis mit Manuela erzählen , – eine klasse Frau!!

Es war an einem Freitag so gegen 20 Uhr an einer Grosstankstelle. Dort wollte ich mir ein neues Sexheft kaufen , natürlich war ich auch tanken. Dabei zeige ich beim Einkauf dieser Hefte keine falsche Scham, Ich legte das Heft zum bezahlen oben auf, als mir, wie es sich später herausstellte, die damals 39 Jahre junge Manuela sozusagen in den Rücken fiel. Aufgefallen war sie mir schon auf dem Weg zum Shop, wie sie, 1,75 m gross, sehr weibliche Figur, mit dunklem Rock, durchscheinend, enganliegender Seidenbluse und roten halblangen Haaren, diesen wenige Augenblicke vor mir betrat. Da dort der Gang zur Kasse ziemlich eng ist, kommt es dort regelmässig zu körperlichen Kontakten. Manuela stellte sich sehr dicht hinter mich in die Warteschlange. Ihre erregende Ausstrahlung nahm ich intensiv wahr. Beim Vorwärtsgehen stolperte Manuela, absichtlich, wie sie mir im nachhinein gestand. Sie hielt sich, irgendeine Entschuldigung murmelnd, an mir fest, wobei ich mich reflexartig umdrehte und sie vor dem Hinfallen bewahrte, da sie vor Aufregung etwas viel Schwung genommen hatte. Dabei stellte ich, sie am Oberkörper umfassend, fest, dass sie unter ihrer bis zum Dekollete geöffneten Bluse nichts trug! Langsam richtete ich sie auf, wobei ich meine Hände bestimmend über ihre Brüste hoch gleiten liess. Dabei merkte ich, wie Manuelas Brustwarzen hart und steif durch ihre Bluse abzeigten. Mit einem Bein strich sie beim Aufrichten an der Innenseite meines Oberschenkels vorbei und schmiegte sich an meinen blitzartig erigierten Schwanz. Dabei schauten wir uns beide in die Augen. So blieben wir ungefähr fünf Sekunden stehen. Die ganze Sache hatte bis dato höchstens 15 Sekunden gedauert. Als wir uns dann voneinander lösten, sah ich in ihrer Hand, die bis dahin hinter meinem Rücken gewesen war, dass auch sie ein Sexheft festhielt. Ich schaute lächelnd auf meines, dann in ihr Gesicht. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, bezahlte ich und verliess langsam den Shop. Augenblicke später war sie neben mir auf gleicher Höhe, wobei sie mich leicht berührte und mich fragte, ob sie mir weh getan hätte? Lächelnd musste ich verneinen. Da ich breite Schultern habe und relativ kräftig aussehe, fragte sie mich, ob ich sie nicht bis zu ihrem Auto begleiten wolle, welches auf dem anliegenden Parkplatz stehe, da wir ja sowieso zum Teil gemeinsame Interessen hätten. Dabei schaute sie verschmitzt auf das Sexheft in meiner Hand. Ohne eine Antwort abzuwarten, legten wir die Arme umeinander und gingen langsam los. Sie erzählte kurz und knapp, dass sie freitags immer um dieselbe Zeit auch hier tanken würde und ich ihr schon mehrmals beim kaufen dieser Hefte aufgefallen wäre, weiche sie auch regelmässig lese, da ihr Mann (Berufsoffizier) nur den Beruf im Kopf, bei ihr ein ziemlicher „Schluffi“ sei und nur noch zwei- bis dreimal im Monat, wohl aus Gewohnheit, mit ihr schlafen würde. Sobald wir ausser Sicht des restlichen Tankstellenbetriebes waren, blieben wir stehen und küssten uns leidenschaftlich. Manuela drückte ihre Brüste und ihr Becken an meinen Körper. Ich streichelte mit einer Hand von der Seite ihre Brust, mit der anderen Hand raffte ich ihren Rock, merkte, dass sie keine Strumpfhose anhatte und glitt langsam, zärtlich streichelnd ihren Oberschenkel hoch. Wir erzitterten gemeinsam. Zu meiner Überraschung hatte sie doch noch etwas unter dem Rock an. Eine eng anliegende kurze Gymnastikhose. Als Manuela mein Zögern bemerkte, löste sie ihren Mund von meinem und meinte, diese seien am bequemsten und ausserdem fände sie es geil, dass man ihre Scham sehen könnte, wenn sie so richtig nass und aufgegeilt wäre. Langsam liess ich mich, ohne mich von ihr zu lösen, an Ihr herabgleiten. Tatsächlich war Manuela schon richtig feucht im Schritt, so dass sich deutlich ihre dichtbehaarte Muschi durch den hauchdünnen gelben Stoff abzeichnete. Als ich mit der Zunge anfing, ihre Muschi zu reizen und gleichzeitig mit den Händen ihren Po zu massieren begann, fing sie an zu stöhnen, und es kam ihr gewaltig! Keuchend fragte mich Manuela, ob ich denn am Abend noch etwas vorhaben würde. Ich verneinte, da ich privat und beruflich unabhängig sei. So parkte und verschloss ich meinen Wagen und stieg zu ihr ins Auto. Während wir dann zu ihr fuhren, befriedigte ich Manuela abermals oral. Bei ihr zu Hause angekommen (ihr Mann nahm an einer Gefechtsübung teil), fragte sie mich, ob ich nicht auch eine Gymnastikhose von ihr anziehen wolle, was ich bejahte. Mein Schwanz zeichnete sich dann gewaltig in der hautengen grünen Hose ab, was mich dann auch ziemlich antörnte. Inzwischen holte Manuela Wein, aber keine Gläser. Wir tranken uns den Wein gegenseitig nacheinander vom Körper, streichelten und massierten uns.
Ich stehe auf ein langes Vorspiel mit erotischen, verbalen Spielereien, was Manuela zu schätzen wusste.
Manuela blies mir dann einen, dass mir Hören und Sehen verging. Sie saugte an mir wie ein Verdurstender in der Wüste, bis ich meine bis dahin aufrechterhaltene Körperbeherrschung fallen liess und ihr das aufgestaute Sperma der letzten zwei Stunden mit kräftigen Stössen in den Mund blies. Sie war begeistert und meinte, dass sie so etwas Geiles und Leckeres schon lange nicht mehr genossen hätte… Danach erholten wir uns etwas, in dem ich ihren erregten Körper mit einer Entspannungsmassage in soweit lockerte, dass es ihr noch eine mal kam. Nachdem wir uns beide dann abgekühlt hatten, meinte Manuela, ich solle es ihr einmal so richtig besorgen.
Meine latent vorhandene dominante Ader kam dabei voll auf ihre Kosten, und so fickte ich sie hart ab, bis es uns dann beiden in einer gewaltigen Explosion kam, wobei ich meinen Samen zum Teil in, als auch auf ihrer Fotze verteilte, was sie ausgiebig genoss. Besonders das gegenseitige Sauberlecken! Nach kurzer Zeit waren wir wieder so bei Kräften, dass die unbändige Lust in uns abermals entbrannte. Manuela meinte, dass sie nun auch einmal „den Ton“ angeben wolle. So setzte sie sich nun rittlings auf meinen wieder knüppelhart gewordenen Riemen, führte ihn in ihre feuchte Lustgrotte ein und genoss das erregende Gefühl der Macht über mich, sie ritt mich und ich genoss es , indem ich ganz still dalag. Sie ritt und steigerte sich so zu ihrem nächsten Höhepunkt. Sie hockte sich über meinen Schwanz und liess nur diesen in ihre Fotze eindringen, ohne das sich unsere Körper berührten. Mein Schaft wurden eingesaugt und wieder frei gelassen. Sie ritt uns beide zum Orgasmus. Sie preste sich fest auf mich und ich spritzte meine letzte Ladung, für diesen Tag, in ihrer Fotze ab. Noch einmal durften wir uns sauberlecken und uns beim küssen unsere Säfte verteilen. Wie von jetzt auf mehrere Stunden verging die Zeit. – Dieser Abend wurde der Grundstein für eine längere Sexfreundschaft. Wir verbrachten gemeinsame, erotische Wochenenden in der freien Natur und bei Musikabende. Hatten unseren Spass mit dominanten/devoten gegenseitigen Rollenspielen, dabei lebte Manuela ihre entdeckte Zeigefreudigkeit und die Möglichkeiten des Verbalsex aus. Manuela musste wegen der Versetzung ihres Mannes vor drei Monaten nach Südeuropa umziehen, worüber sie nicht sehr glücklich war…

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