Ben und seine Mutti

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weiter geht es mit der geilen Familiengeschichte von udovera

Als das Trio wieder zu den Ferienhäusern zurückgekehrt war, vermissten sie Martin und Rolf. Weder auf der Terrasse einer der beiden Häuser noch in einem der Wohnzimmer trafen sie die beiden an.

„Ich hatte eigentlich erwartet, dass beide schon mit steifen Schwänzen auf uns warten, schließlich waren wir zwei Stunden fort“ bemerkte Karin. „Vielleicht vergnügen sie sich ja gegenseitig auf unserem großen Bett, lasst uns oben nachschauen“ schlug Inge vor. Ben folgte den beiden nackten Frauen in den ersten Stock. Der Anblick der nackten runden Hinterteile ließen seinen Jungmannschwengel schon wieder rumzappeln. Auch die Vorstellung Opa Martin und Karins Mann beim Sex zu überraschen, erregte ihn, er wusste ja, wie herrlich sich Opa Martins steife Rute anfühlte.

„Schaut Euch das an. Karin ich denke, wir können jetzt in Ruhe pausieren“ gab Oma Inge mit einem Fingerzeig auf die große Spielwiese des Bettes als Kommentar ab.

„Deine Mutti und deine Tante Rita“ rief Karin erfreut aus. „Du kennst die beiden?“ fragte Ben. „Na klar, die beiden und ihre Männer haben uns mit deinen Großeltern im Bett erwischt und dann haben wir zu acht wild durcheinander gevögelt“ gestand Karin, was Opa Martin Ben letzte Woche schon erklärt hatte. „Ach ja, Opa hat es mir erzählt“ stellte Ben fest. Jetzt da Inge an das fickende Quartett herangetreten war, sich zu ihrer Tochter Rita herabbeugte und dabei ihrer vom Vater auf allen Vieren von hinten gefickten Tochter einen innigen Zungenkuss gab, erkannte Karin die Ähnlichkeit der vollen Glocken von Rita und Inge. Bei beiden hingen die Brüste bis auf das Bettlacken herunter. Ihre Brüste und die Proportionen von Ritas Körper glichen denen von Inge sehr. Rita war etwas schlanker und ihre Beine waren etwas länger, aber der runde Hintern und die vollen Glocken, die bei ihr etwas weniger hingen als bei Inge, verrieten doch sehr deutlich, dass sie die Tochter von Inge und Martin war. Ute dagegen mit ihrem schlanken Körper, war ein Kontrastpunkt zu den üppigen Frauenkörpern von Inge und Rita. Ben sah, wie seine Mutti zwischen Opa und Rolf eingezwängt mit ihrem Umschnaller in Opas Arsch steckte und es dabei von Rolf von hinten besorgt bekam. Rolf quetschte Utes kleine strammen Brüste, dass es ihr wollüstig schmerzte und sie bockte immer wieder mit ihrem Hintern ihrem Stecher entgegen. Ben kroch ebenfalls zu dem Quartett aufs Bett und küsste seine Mutter, die ihm dankbar dafür die Zunge in den Mund stieß und ihm zuraunte, dass sie solche Sehnsucht nach ihm gehabt habe. Auch Karin kniete jetzt auf der Spielwiese und küsste ihren Mann mit der Bemerkung. „Mach weiter, das bleibt alles in der Familie. Ich vorhin mit Ben und du nun mit seiner Mutter“.

Rolf, der neben der Reibung in Utes enger Fotze noch etwas mehr Stimulation brauchte, bat Karin ihm etwas in den Hintern zu stecken.Doch Karin und Inge wollten sich verabschieden, um sich in Karins und Rolfs Ferienhaus von den strapaziösen Strandspielen mit Ben zu erholen, daher fragte Karin Ben, dessen Schwanz beim Knutschen mit seiner Mutter schon wieder halbsteif geworden war, ob er nicht Lust habe, Rolf in den Arsch zu ficken.

Das ließ sich Ben nicht zweimal fragen, schon kniete er hinter Rolf. Oma Inge bremste ihn und holte aus dem Nachttisch Vaseline, die sie ihm auf die Eichel schmierte. Karin spreizte mit ihren Händen die Pobacken ihres Mannes und Inge salbte seinen Anus ebenfalls mit Vaseline. „So jetzt kannst Du ihm deinen Fickbolzen reindrücken“ erklärte ihm Inge mit einem Klaps auf den Po. „Und pump ihm deine Ladung rein, er mag das“ klärte Karin ihn auf, wie ihr Mann es gerne hatte. Dann verschwanden Inge und Karin und aus dem geilen Quartett, war nun ein Quintett geworden, das wie an einer Schnur aufgereiht fickte, als gäbe es keinen Morgen mehr.

Laut schrie Rita ihre Lust heraus. „Ja Pappi, bitte noch fester, greif dir meine Brüste und das Poloch kannst du auch verwöhnen. Ich habe dich schon so lange nicht mehr gespürt.“ Von den Anregungen Ritas angefeuert, fummelte nicht nur Martin seiner Tochter sondern auch Rolf an Utes Poloch, was dazu führte, dass diese noch schneller ihren Unterleib vor und zurückstieß, was sowohl Martin als auch Rolf zum Höhepunkt trieb.

Zuerst spürte Ute, wie Rolfs Schwengel in ihrer engen Fotze anfing zu zucken und zu spritzen. Dadurch erregt, fickte sie ihren Schwiegervater wie besessen in den Hintern, so dass kurz darauf Martin der Rita seinen Vatersamen in die pitschenasse Tocherfotze spritzte.

Langsan lösten sich die nackten Leiber und den Frauen tropfte die Wichse aus den vollgepumpten Ficklöchern. Nur Ben steckte noch in Rolfs Arschloch. „Willst du nicht auch spritzen“ fragte Rolf mit erregter Stimme und dabei den Kopf nach hinten zu Ben drehend.

„Nein, ich kann noch nicht wieder spritzen, habe alles am Strand bei Oma Inge und deiner geilen Frau rausgelassen“ klärte Ben seinen Vordermann auf. Dann griff Ben nach vorne und fühlte nach Rolfs Schwanz und den Eiern. Alles war nass von Rolfs Samen und von den Geilsäften von Bens Mutter. Die klitschig nasse Fickmöhre hatte aber noch nicht viel Härte eingebüßt.

Rolf dem die forschende Hand gefiel fragte bei Ben nach, ob es stimme, dass er mit seiner Mutter ficken würde. Ben bestätigte ihm das und er spürte, wie bei seinem Geständnis Rolfs Schwanz zu zucken begann. „Nanu, Familiensex erregt dich wohl, du und Karin wolltet euch dazu doch auch noch outen“ konfrontierte Ben seinen arschgefickten Vordermann. Als Ben spürte, dass Rolf noch zögerte, ihm sein Familiengeheimnis zu verraten, fragte er diesen, immer noch seinen Schwanz wichsend, ob er damit aufhören solle und seinen Schwanz aus seinem Arsch ziehen solle.

„Aber nein, mach bitte weiter. Ich erzähle es dir bei nächster Gelegenheit“ flehte Rolf.
„Na gut, ich komme darauf zurück und jetzt wichs und ficke ich dich bis du nochmal spritzt“ hörte Rolf Bens Versprechung.

Warm und eng fühlte es sich für Ben in Rolfs Hinterteil an. Es erregte ihn sehr, nach seinem Opa endlich mal wieder seinen Schwanz in einen Hintern zu stecken. „Hast sicher schon oft einen hinten drin gehabt, so wie du das genießt?“ wollte Ben es nun genauer wissen. „Ja, bin früh an einen dicken Schwanz gewöhnt worden“ gestand Rolf mit vor Erregung erstickender Stimme. „Und deine Frau mag es auch im Hintereingang?“setzte Ben nach. „Ja sehr gerne sogar, hast du es denn nicht bei ihr versucht, vorhin am Strand?“ wollte Rolf nun wissen.
Ben gestand ihm, dass die Pissspiele mit Inge und Karin und der wilde Ritte von Karin auf seinem pissnassen Schwanz ihn zu sehr in Anspruch genommen hatten. Als Rolf das mit den Pisssspielen erfuhr, zuckte seine steife Rute wieder verdächtig in Bens Hand. Ben der seinen Kopf von hinten auf Rolfs Schulter gelegt hatte, um seiner wichsenden Hand an Rolfs Schwengel zuzuschauen, erzählte Rolf jedes Detail von seinen Pissspielen mit Inge und Karin. Seine versauten Sc***derungen und sein strammer Riemen in Rolfs Arsch brachten diesen mit lauten Stöhnen ein weiteres Mal zum abspritzen. Klebrig feucht lief Rolfs Eierspeise an Bens Fingern herab. Ben zog sich vorsichtig aus der engen Arschfotze zurück, leckte sich die vollgewichsten Finger ab und ließ den erschöpften Rolf allein zurück.

Immer noch mit steifer Rute, die bei jedem Schritt wippte, gesellte er sich zu seiner Mutter und Tante Rita, die auf den Liegen im Garten die Sonne auf ihren nackten Körpern genossen.
Rita hob den Kopf und starrte auf die potente Möhre ihres Neffen. „Komm mal her Ben, habe dich schon ewig nicht mehr nackt gesehen, hast dich ja toll entwickelt“ bemerkte Rita mit unverhohlenen Blick auf Bens steifen Schwanz, der jetzt direkt vor ihrem Gesicht wippte. „Vielen Dank Tante Rita, aber deine dicken Brüste sind auch ein echter Hingucker“ entgegnete Ben. „Willst sie mal anfassen, oder kennst du das schon von Oma Inge? Habe gehört, dass du mit ihr gefickt hast.“ gab Rita ihm zu verstehen, dass sie eingeweiht war. „Ja und nochmal Ja, Ich möchte dein dickes Euter gerne begrapschen und ich habe mit Oma gefickt“ gestand ihr Ben, dabei massierten seine Hände die dicken Glocken seiner Tante. „Mmmmh, das fühlt sich gut an“ schnurrte Rita. „Schnapp dir seinen steifen Pimmel und lass ihn rein bei dir, sonst nehme ich ihn mir. Euch zuzuschauen macht mich ja ganz geil“ meldete sich Ute zu Wort, die Rita und Ben beobachtet hatte.

„Na, hat mein Neffe irgendeinen besonderen Wunsch?“ spielte Rita den Ball an Ben zurück. „Ich würde meinen Schwanz gerne mal zwischen deinen dicken Titten reiben“ erklärte ihr Ben. „Aha, und sonst noch was, das kann doch nicht alles sein, was du deiner dicktittigen Tante bieten willst?“ hakte Rita nach und hielt ihm dabei ihre Brüste verführerisch entgegen.
„Wenn das heute hier wünsch dir was ist, dann würde ich dich noch gerne in den Arsch ficken“ bot Ben seiner Tante an. „Oho, da hat es aber jemand mit dem Analverkehr. Hast doch eben gerade in Rolfs Hintern gesteckt. Erzähl mal was du da für Erfahrungen hast?“ wollte Rita nun wissen, auf was sie sich mit ihrem Neffen einließ. „Mein erstes Erlebnis mit Analverkehr hatte ich letzte Woche mit Mutti. Sie hat mich mit einem Analplug vorbereitet und dann mit ihrem Umschnaller in den Arsch gefickt. Später habe ich dann Opa in den Arsch gefickt und vorhin den Rolf, das war es dann mit meinen Erfahrungen zum Analverkehr. Bei einer Frau hatte ich noch nicht das Vergnügen.“ klärte Ben seine Tante auf, wie es um ihn stand. „Alle Achtung“ wandte sich Rita an Ute. „Hast deinen Sohn aber gut im Griff. Habe nur Töchter, da bin ich froh, dass ich auch mal in das Vergnügen mit meinem Neffen komme.“

Ute, die dem Dialog der beiden gelauscht hatte und dabei vor Erregung ihre Brüste und ihren nassen Schlitz mit den Fingern massierte, mischte sich nun ein. „Komm Ben, mach jetzt den Tittenfick mit Tante Rita hier auf der Liege, ich schaue zu und dann gehen wir zu Dritt ins Bett und du besorgst es uns beiden im Hintertürchen. Ich bin so geil von dem was du Rita angeboten hast, dass ich gerne dabei sein möchte, wenn ihr nichts dagegen habt“ sprudelte es aus Ute heraus. „Aber nein, das ist seine sehr gute Idee“ erklärte Rita. Sie legte sich auf der Liege zurück, presste ihre Brüste zusammen. Ben stieg über sie und drückte ihr seine Fleischpeitsche ins Tal der dicken Titten. Ritas mächtige Glocken wurden von zwei dunkelroten dicken Nippeln gekrönt, die sich jetzt lang und dick aus den über 5 cm im Durchmesser großen Warzenhöfen erhoben. Bens Vorhaut schob sich nach hinten, als er seinen Steifen zwischen den zusammengepressten Brüsten seiner Tante hindurch quetschte. Als Rita die blanke Eichel des jungen Mannes unter ihrem Kinn hervorschauen sah, senkte sie ihren Kopf , öffnete den Mund, schnellte mir ihrer Zunge heraus und hoffte die Nille lecken zu können. Es gelang ihr aber erst beim zweiten Mal, zu schnell schob Ben seine Hüften vor und zurück.

Jetzt spürte Ben die Hände seiner Mutter auf seinen nackten Arschbacken. Ute lag zwischen Ritas gespreizten Schenkeln und leckte ihrer Schwägerin die nasse blanke Fotze, damit ihr Sohn ihr seinen Hintern nicht an den Kopf stieß, bremste sie ihn, in dem sie eine ihrer Hände auf seinen Po legte, mit der anderen Hand spreizte sie Ritas fleischige Schamlippen, so dass diese den Tanz ihrer Zunge überall spüren konnte.

„Nein, was sind wir versaut. Während mein Neffe meine dicken Titten fickt, leckt mir seine Mutter die nasse Fotze. Wer hätte das gedacht, dass es noch so ein schöner Urlaub wird, obwohl mein Mann und meine Töchter nicht dabei sind“ stellte Rita fest, die ihren Unterleib der Zunge ihrer Schwägerin entgegenstreckte und immer wieder über die blanke nasse Eichel ihres Neffen leckte. „Boaaahhhh, ist das geil zwischen deinen warmen, weichen Brüsten meinen steifen Pimmel zu reiben und wie schön du meine raue Eichel leckst, ich denke ich spritze gleich“ stöhnte Ben. „Ja mach, deine Mutter leckt mich so wild, dass ich eh gleich einen Mega-Orgasmus bekomme, bei dem ich dann aufhören werde meine Glocken zusammen zu pressen“ erwiderte ihm seine Tante. Dann ließ sie ihre Brüste los, die nach außen an ihren Rippen herabhingen, bockte mit ihrem Unterleib nach oben und schrie ihre Geilheit heraus. Der Anblick seiner vor Wollust unter sich windenden Tante brachte auch Ben den Höhepunkt und er spritzte eine dicke Ladung seiner Bockmilch auf Ritas Gesicht und Brüste. Erschöpft stieg er herab und hockte sich neben seine Tante, um mit ihr in einem innigen Zungenkuss einen Teil seiner Suppe von ihren Lippen zu lecken. Nun gesellte sich auch Ute zu ihrem Sohn. Mit von Ritas Geilsaft beschmierten Gesicht, leckte sie ihrer Schwägerin die Wichse ihres Sohnes von den reifen Titten, um sich dann züngelnd am Küssen mit Ben und Rita zu beteiligen. „Das war klasse ihr zwei, jetzt lasst uns aber mal eine Kleinigkeit zum Essen zubereiten, bevor wir die nächste Runde einleiten“ schlug Rita vor, die mit wankenden Schritt und weichen Knien zum Ferienhaus schlenderte. Ben mit hängender Rute und die immer noch unbefriedigte Ute folgten ihr.

In der Küche des Ferienhauses waren die drei allein. Rita übernahm die Koordination und da alle drei keine Angst vor der Küchenarbeit hatten, wenn es dabei etwas leckeres zu Essen gab, brauchten sie nicht lange, bis das Abendessen auf dem Tisch stand. Rita hatte beim Zubereiten beobachtet, wie Ute ständig Körperkontakt zu ihrem Sohn suchte und ihn immer wieder an seinen Schwanz fasste. Ute war wohl regelrecht ausgehungert nach dem Sex mit ihrem Sohn. Obwohl sie es heute schon von ihrem Schwiegervater besorgt bekommen hatte und am frühen morgen, bevor sie zum Ferienhaus aufgebrochen waren auch von ihrem, Ritas Mann, schien sie es nicht abwarten zu können, bis Ben ihr seinen Schwanz zwischen die Beine steckte.

Als das Trio nun am Tisch saß, fragte Ben seine Tante, warum ihre Töchter und ihr Mann nicht mitgekommen seien. Rita eröffnete ihm dann, dass es nicht gelohnt hätte nur für ein Wochenende, denn die Schule begann für ihre Töchter schon wieder in der nächsten Woche. Ben meinte darauf hin nur, dass er froh sei, noch eine Woche länger das nackte Leben im Ferienhaus genießen zu können. Nun war es Ute, die sich zu Wort meldete und ihm klar machte, dass er sich da wohl getäuscht habe, ob er denn nicht mehr an die Klassenfahrt gedacht habe, die in der letzten Ferienwoche begann. Ben fiel aus allen Wolken, aber seine Mutter hatte recht, die Klassenfahrt hatte er vergessen und da es die letzte gemeinsame Veranstaltung in dieser Klasse war, hatten sie auch Anwesenheitspflicht, zumal sie erst nach Beginn der Schulzeit zurückkehren würden.

Ute sah wie sich das Gesicht ihres Sohnes verfinsterte, seine sexuellen Abenteuer die der hier in der FKK-Anlage in der Familie ausleben wollte, konnten nun nicht stattfinden. Ute erklärte ihm dann, dass Rolf und Karin ihn morgen auf der Hälfte der Strecke mitnehmen würden, von dort könne er dann mit dem Zug in wenigen Stunden bis nach Hause fahren, wo ihn seine Cousinen sicher schon sehnsüchtig erwarteten, um mit ihm und ihren Vater die letzten beiden Tage des letzten Ferienwochenendes zu verbringen.

„Die sind doch kein Ersatz für euch geilen Weiber“ rutschte es Ben unkontrolliert heraus. Bevor er sich entschuldigen konnte, knufften ihn beide nackten Frauen neben ihm lachend. „Täusch dich da mal nicht. Meine Töchter haben es faustdick hinter den Ohren“ eröffnete ihm Rita. „Du meinst, die würden mit mir ficken?“ fragte Ben neugierig nach. „Worauf du dich verlassen kannst“ ergänzte Ute. „Als sie vorgestern mit Rita und Werner bei mir zu hause ankamen, haben sie als erstes gefragt, wo du denn bist. Sie hätten sich schon so auf ihren Opa gefreut, aber Rita hatte ihnen erklärt, dass ihr Opa Martin schon im Ferienhaus sei und sie hatte ihren Töchtern dich als Ersatz angeboten. Kannst dir ja vorstellen, dass es lange Gesichter gab, als sie erfuhren, dass du ihnen nicht zur Verfügung stehen würdest“ erzählte Ute ihrem Sohn, was ihn vor der Klassenfahrt noch erwartete.

„Sind die denn auch in unser versautes verficktes Familiengeheimnis eingeweiht?“ fragte Ben nach, der ja schon die ein und andere Äußerung seiner Großeltern dazu gehört hatte, es nun aber von Rita bestätigt haben wollte.

Oh, ja. Ihr Vater wird froh sein, wenn du ihn im Bett entlastet. Die beiden lassen ihm kaum Ruhe, wenn ich nicht da bin und sie einbremse und er kann nicht nein sagen, wenn seine nackten Elfen ihn umgarnen. Bedenke, die beiden sind etwas älter als du und haben schon mit ihrem Vater und Großvater gefickt, als du noch nicht geahnt hast, was in dieser Familie vor sich geht“ machte Rita ihm deutlich, dass er der Nachzügler war und seine Cousinen sich schon ein paar Jahre länger ihren Sex in der Familie holten.

Ben nahm Ute in den Arm. „Mutti jetzt verstehe ich auch, warum du dauernd den Körperkontakt mit mir suchst, weil ich morgen schon wieder abreise und wir uns nur heute miteinander vergnügen können“ machte er Ute gegenüber klar, dass er ihre Zudringlichkeit bemerkt hatte.

Ute erklärte Ben und Rita, dass sie, bevor es zum Sex mit Ben gekommen war, einige Wochen keinen Sex gehabt hatte und sie seit dem ein unbändiges Verlangen nach Bens Schwanz habe. Auch vorgestern Nachmittag und gestern Morgen, als sie sich mit Ritas Einverständnis Werners dicken Riemen einverleibt hatte, musste sie an ihren Sohneschwanz denken.

Rita räumte den Tisch ab und forderte Ute und Ben auf, sich oben auf der Spielwiese zu vergnügen, sie seien dort ungestört, die anderen sind wohl alle bei Rolf und Karin. Sie käme dann nach, um sich mit Ben beim Arschfick zu vergnügen.

Ute und Ben ließen sich das nicht zweimal sagen mit einem Kuss rechts und einem Kuss links auf Ritas Wange, stiegen sie Hand in Hand wie ein verliebtes Paar zum Schlafzimmer empor.

Ute genoss die Liebkosungen ihres Sohnes. Ihre Vorder- und ihre Rückseite wurde überall mit Küssen bedeckt. Keine Stelle, keine Falte ließ Ben aus. Dann revanchierte sich Ute und ihre Zunge erforschte jede Stelle des Körpers ihres jungen Lovers. Für die Gegend zwischen dem Hoden und dem Anus ließ sie sich am meisten Zeit, denn hier spürte sie, dass bei jeder Berührung mit ihre Zunge seine Lanze zuckte. „Erinnerst du dich noch, als ich dir zuhause das erste mal was in den Hintern eingeführt habe?“ fragte sie nach. „Oh ja, seit dem komme ich davon nicht mehr los, mag es auch wenn ein Mann mich dort verwöhnt.“ gestand ihr Ben. „Was hälst du davon, wenn Rita und ich uns gemeinsam nachher um dein Hintertürchen kümmern, wir uns jetzt aber mal die Zeit für einen richtigen Fick nehmen?“ sicherte Ute ihr Vorhaben ab. „Gute Idee, ich stehe der Dame uneingeschränkt zur Verfügung“ bot Ben seiner erregten Mutter an. „Gut, dann bleib bitte auf dem Rücken liegen. Ich setze mich jetzt auf dein Gesicht und wenn ich nass und geil bin, rutsche ich nach hinten und reite auf dir, bis es mir kommt“ klärte Ute ihren Sohn über ihre sexuellen Wünsche auf. Ben spürte das ruppige kurz getrimmte Schamhaar seiner Mutter an seinem Kinn und dann auf seinen Lippen. Er saugte und leckte. Voller Ekstase rieb seine Mutter ihre klatschnasse Fickspalte über sein Gesicht. Ute stützte sich nach hinten auf seinen Knien ab und drückte ihre saftige Pflaume auf Bens Gesicht. Mal rieb sie dabei ihren Kitzler an seinem Kinn, dann wieder an seiner Nase. Ben grapschte nach ihren festen kleinen Brüsten und zwickte hart in ihre Nippel. Wie herrlich eng Ute ihr Fickloch machen konnte, wenn sie mit ihren Vaginalmuskeln versuchte den Schwanz zu umklammern, spürte Ben das wie eine kleine Hand. Mit ihren noch recht knackigen Pobacken massierte sie seinen Hoden.Bens Hände wanderten von ihren Brüsten hinab in ihren Schoß und suchten dort im engen Schlitz nach dem Knubbel ihres Kitzlers. Mit beiden Daumen nahm er ihre Liebesknospe in die Mangel. Immer schneller ritt Ute auf dem betonharten Schwanz ihre Sohnes. Dann bockte Ben ihr entgegen, so geil wie seine Mutter hatte ihn keine der anderen Frauen gemacht. So schnell hatte er bisher noch keinmal abgespritzt. Als er die Mamafotze mit seiner Suppe vollpumpte schrie er immer wieder „Mutti, oh Mutti, ich will dich immer ficken“ Als Ute spürte, wie das Sperma in ihr Fickloch spritze schrie sie ebenfalls ihre geile Erregtheit heraus und forderte Ben auf „Spritz deiner Mutti alles rein du geiler Sohnemann-Stier. Gib es deiner Mamakuh du starker Bullensohn“

Beide hatten sie nicht bemerkt, wie Rita zu ihnen ins Zimmer gekommen war und auf Bens Handy die verfickte Mama-Sohn-Nummer als schöne Urlaubserinnerung für Ben aufgenommen hatte.

Als Ben und Ute erschöpft auseinander fielen fragte Rita nach, ob immer noch ein Arschfick fällig sei. „Aber sicher doch“ kam es unisono aber erschöpft aus Utes und Bens Mund.

„Der ist jetzt aber gerade nicht einsatzfähig“ stellte Rita mit einem Blick auf Ben fest. „Komm wir verwöhnen ihm das Hintertürchen schlug Ute vor und drehte ihren Sohn auf den Bauch, setzte sich auf seinen Rücken mit dem Gesicht zu den Füßen und zog ihm die Pobacken auseinander.Rita setzte sich auf Bens Beine mit dem Gesicht Ute zugewandt. Beide begutachteten jetzt seinen Anus, den Ute durch das Auseinanderziehen seiner Pobacken freigelegt hatte. „Er lebt, schau er zuckt“ stellte Rita fest und tippte mit ihrem Zeigefinger auf die zuckende Rosette. Ben stöhnt leicht auf und hebt seinen Hinterm dem Finger entgegen soweit das wegen der auf ihm sitzenden Frauen möglich ist. „Ich mach ihn mal feucht“ kommentiert Ute den Einsatz ihrer Spucke, den sie ihrem Sohn auf den Schließmuskel tropfen lässt, um die Kuppe ihres Zeigefingers durch die Rosette zu stoßen. „Gib mal die Vaseline, ich schmier ihm die ganze Kimme und auch die strammen Eier damit ein, schau nur wie dick die hier zwischen seinen Schenkeln liegen“ bittet Rita ihre Schwägerin, um das Schmierfett.

Überall spürt Ben Ritas schmierige Finger, die ihm die Poritze, den Anus und die Eier salben, wieder stöhnt er erregt auf.

„Rita, ich hole jetzt mal meinen Umschnaller damit ficken wir meinen Jungen in den Arsch, mal sehen ob er dann wieder steif wird“ hört Ben seine Mutti sagen. Beim Aussprechen des Wortes Umschnaller, zuckt sein Anus voller geiler Erwartung. „Gute Idee, wenn du deinen geholt hast, besorge ich mir meinen auch, wir sollten ihn aber nicht allein hier liegen lassen“ schlug Rita vor. Als Ute sich erhebt, um ihren Umschnaller anzulegen, nimmt Rita ihren Platz ein. Sie beugt sich weit nach unten, wischt mit einem Tuch die Vaseline vom Runzelloch. Dann drückt sie ihren Mund darauf, um an seiner Rosette zu saugen und die Zungenspitze dort anzusetzen wo vorhin die Fingerkuppe eingedrungen ist.

Jetzt stöhnt und keucht Ben und er fleht nach mehr. „Ich denke bald haben wir ihn soweit“ wandte sich Rita an Ute, die mit dem umgeschnallten Dildo wieder zum Bett kam. „Wow, der steht dir gut, mit dem darfst du es mir auch mal besorgen“ gestand Rita. „Sehr gerne, aber jetzt lass mich mal ran an meinen Sohn“ bat Ute, Rita den Hintern ihres Sohnes freizugeben. Als Rita von Bett herabstieg, um sich ihren Dildo zu holen, drehte Ben sich auf den Rücken. „Mutti ich will dir zusehen, wie du michin den Arsch fickst, deinen nackten Körper sehen und sehen wie du mir dabei den Schwanz wichst“ bat Ben.

Ute die sah, dass der Sohneschwanz langsam wieder zu wachsen begann, stimmte dem zu und bat ihren Sohn seine Beine hoch zu nehmen, damit sie an sein Hintertürchen herankommen konnte.

Rita trat an das Bett heran und sah die erstaunten ängstlichen Gesichter von Ben und Ute, als diese den Gummischwanz sahen, der da zwischen Ritas Beinen emporragte. „Hast du den von einem Pferd abgeschnitten?“ frotzelte Ute. „Nein, leider habe ich den Falschen eingepackt, das ist der, den ich mir gerne in den Arsch schieben lasse. Ich habe meinen Mann und die Mädchen im Verdacht, dass sie ihn gegen den dünneren ausgetauscht haben, damit die drei sich damit vergnügen können, denn dieser ist sowohl für Werner als auch für die Mädchen eine Nummer zu groß“ erklärte Rita das Missgeschick.

Ben, der immer noch darauf wartete von seiner Mutter gepfählt zu werden, griff nach dem Riesenpimmel, den sich seine Tante umgeschnallt hatte. Der sicher über 20 cm lange und über 6 cm im Umfang dicke, mit wulstigen Adern modellierte Schwanz lag in seiner Hand. Er musste daran denken, wie er letzte Woche das erste mal einen Männerschwanz außer seinen eigenen angefasst hatte und wie gut ihm das gemeinsame Wichsen mit Opa Martin gefallen hatte. „Sag mal Rita, habe ich das eben richtig verstanden, diesen Bullenschwanz lässt du in dein Hintertürchen?“ fragte Ben seine Tante. „Ja, ich wurde früh an den Analverkehr gewohnt und habe schon manches dicke Teil, auch in Natura hinten drin gehabt. Werner kann mich ohne Vorbereitung jederzeit in den Arsch ficken, dazu braucht es nur ein wenig Mösensaft zum einschmieren und der ist immer reichlich vorhanden“ erklärte Rita lachend ihre Analsexvorliebe. „Mir tut alles weh, wenn ich den nur sehe“ gestand Ute, die sich jetzt wieder der Einführung ihres Dildos in Bens Arschfotze widmete.

Ben sah seiner Mutter ins Gesicht. Sehr liebevoll und hoch konzentriert wirkte sie, als sie ganz sacht die Dildospitze an sein Runzelloch ansetzte. Ben spürte, wie sehr er seine Mutter liebte. Das Gefühl von der eigenen Mutter in den Arsch gefickt zu werden überwältigte ihn. Ben drückte, so dass sich der Schließmuskel lockerte und dem Eindringling die Tür öffnete. Als die Eichel des Dildos in seinem Poloch steckte entspannte er sich ein wenig. Er legte seine Unterschenkel jetzt auf Utes Schultern, mit seinen freien Händen versuchte er ihre Titten zu fassen, aber noch war Ute zu weit entfernt, daher schnappte er sich Ritas Glocken, die sich über ihn gebeugt hatte, um zuzuschauen wie ihr Neffe von seiner Mutter einen Umschnaller im Hintereingang verpasst bekam.

„Bah, die Rute von Ben fühlt sich schon wieder schön hart an“ kommentierte Rita ihren Griff an den zuckenden Pimmel von Ben. „Hör auf ihn zu wichsen, sonst gehen wir nachher leer aus“ empfahl Ute ihrer Schwägerin, wobei sie ihren Umschnaller Stück für Stück weiter in den Arsch des Sohnemanns schob.

„Rita, kannst du dich bitte um mein Hintertürchen kümmern, denn wenn ich spüre, dass mein Sohn seinen geilen Schwanz voll ausgefahren hat, dann werde ich mich aus ihm zurückziehen, mich neben ihm aufs Bett knien, um mich ohne weitere Vorbereitungen von ihm in den Arsch ficken zu lassen“ erklärte Ute ihrer Schwägerin, warum sie sie darum bat, sich um ihr Poloch zu kümmern. „Nichts lieber als das meine liebe Schwägerin, ich lecke gerne Hintertürchen und bei einem so knackigen Po wie deinem macht das besonders viel Spaß“ erklärte Rita voller Freude. Dabei schnallte sie ihren Bullendildo ab und warf ihn aufs Bett. Dann kniete sie hinter Ute, schob ihr die Pobacken auseinander, leckte ihr durch die Kimme, um sie an ihrem Anus mit ihrer Zunge zu verwöhnen.Ute stöhnte erregt auf, als sie die feuchte Zunge an ihrem Schokoloch spürte. Rita folgte mit ihrem Kopf jedem Hüftstoß von Ute, mit dem sie das Poloch ihres Sohnes penetrierte.

Ute sah, wie sich aufs Bens Eichel Tropfen der Vorboten seiner Bockmilch bildeten. Als Ben seine Augen verdrehte beendete sie das sanfte aber stetige vor und zurück in seinem Darm. Vorsichtig schraubte sie den Dildo aus seiner Arschfotze, schnallte den Dildo ab und warf ihn zu seinem großen Bruder aufs Bett. Dann kniete sie sich neben Ben, den Kopf in die Bettwäsche gedrückt, den Arsch weit nach hinten rausgestreckt und flehte mit erregter Stimme: „Komm mein Schatz, fick deine Mama in den Arsch“ Ben dachte sein Schwanz würde platzen und sein Arschloch würde sich nie mehr schließen, so geil wie von seiner Mutter wurde er bisher noch nie rangenommen. Wohlweislich hatte sie ihn nicht bis zum abspritzen gefickt, weil sie seinen Schwanz in ihrem Arsch spüren wollte. Sehr gerne erfüllte Ben seiner Mutter diesen Wunsch. Er revanchierte sich bei ihr für seine erste Analerfahrung, die sie ihm letzte Woche verpasst hatte. Ute kniete auf dem Bett und zog sich mit ihren Händen die Arschbacken auseinander. Ben sah wie feucht ihre Arschfotze von Ritas Speichel glänzte. „Nur zu, stoß zu, ich halte das schon aus, ich habe mich so darauf gefreut“ hörte er seine Mutter mit erstickter Stimme bitten, da sie mangels abstützender Hände, ihr Gesicht tief in der Bettwäsche vergraben hatte. Ben war wie in Trance und drückte seinen steifen Schwanz an und durch den Schließmuskel.

„Wow, ist das irre eng und warm in deinem Darm“ kommentierte Ben die Einführung seines Fickbolzens in Mamas Arschfotze. Ute hatte, nun da Ben sie aufgespießt hatte, ihre Hände wieder frei. Sie stützte sich ab und stöhnte laut und brünstig ihre Lust heraus. Sie spürte wie Ben ihre Hüften griff und wild und hart seinen Schwanz in sie hämmerte, dann griff er nach vorne an ihre strammen Titten mit den harten kleinen Nippeln. Eine Hand führte er herab zwischen ihre Beine, wo er im rauen Moos ihrer Schamhaare ihren Fickschlitz suchte. Fest und unnachgiebig drückte er ihren Kitzler, er riss mehr als da er an ihm rieb, was bei Ute zum ersten Orgasmus führte. Nie war ihr ihr Sohn so nahe gewesen. Sie spürte seinen Schwanz in ihrem Darm, seinen Bauch an ihrem Arsch, seine Hände an ihren Titten und ihrer Fotze und seine Brust auf ihrem Rücken und seinen erregten heißen Atem in ihrem Nacken. „Musst du noch nicht abspritzen“ fragte sie keuchend ihren Sohn. „Nein Mutti, ich will es noch lange aushalten in deinem warmen Hinterstübchen“ entgegnete Ben seiner Mutter. Und zu Rita gewandt, bat er darum, dass er in Ute stecken bleiben dürfe und er sich ihrer Arschfotze ein anderes mal annehmen wolle. Rita sah ein, dass sie angesichts der erregten Liebe zwischen Mutter und Sohn heute zurückstecken sollte. „Aber klar, das ist in Ordnung für mich“ erklärte sie ihrem Neffen, während sie ihm dabei den nackten Hintern tätschelte. „Kann ich noch etwas für dich tun“ bot sie ihm an. „Die Krönung wäre es, wenn du mich mit Muttis Dildo penetrierst, während ich sie weiter in den Arsch ficke“ schlug Ben vor.

„Oh, da will es aber jemand wissen“ seufzte Rita. „Leg dich nach vorne auf den Rücken von Ute, dann ziehst du deine Arschbacken aus einander, bis ich ihn dir reíngesteckt habe“ wies sie Ben an. Seine Kimme mit seinem zuckenden Poloch ihr anbietend kniete Rita hinter ihrem Neffen und verabreichte seinem Runzeleingang die gleiche Behandlung wie zuvor dem seiner Mutter. Ute, die nun kein rhytmisches rein und raus in ihrem Po vespürte, wollte wissen, was da hinten vor sich ging. Ben sc***derte ihr alles ganze präzise, was wiederum Utes Säfte zum quellen brachte, die sich nun mangels der Finger ihres Sohnes selber fingerte, dass es nur so schmatzte.

Endlich war es soweit und Ben spürte das kalte Gummi an seinem Poloch, wie es sich Stück für Stück in seinen Darm zwängte. Erst als der ganze Dildo in seinem Hintern steckte und er Ritas Brüste auf seinem Rücken spürte, weil diese sich weit herab zu ihm gebeugt hatte, spürte er ein Ziehen in den Lenden, dass ihm anzeigte, dass es nun nicht mehr lange dauern würde bis zu seinem Erguss.Im gleichen Takt, wie er seine Mutter in den Arsch fickte, verwöhnte Rita mit dem Dildo seine Arschfotze.

„Kann man hier noch mitmachen?“ fragte Karin, die in der Tür des Schlafzimmers stand und dem geilen Trio zuschaute. Im Gegensatz zu Ute und Ben, die wegen ihrer fortgeschrittenen Penetration vor lauter geiler Erregung kein klares Wort herausbekamen, fragte Rita, ob denn Rolf und Martin keine Zeit für sie hätten. Karin erklärte dem Arschficktrio, dass diese in der 69er Position im Garten liegend der Blasmusik fröhnten. „Die haben gegenseitig ihre Erlebnisse mit Ben ausgetauscht und sind dabei so geil geworden, dass sie sich gegenseitig die Schwänze lutschen wollten. Mein Angebot, ihnen dabei behilflich zu sein, haben sie dankend abgelehnt“ stellte Karin dar, warum sie sich auf die Suche nach ihnen gemacht hatte.

Rita bemerkte, wie Karin staunend zu dem dicken Dildo auf dem Bett schaute und sie dachte sich, dass es doch noch was werden könnte mit ihrem Arschfick.

„Gefällt dir das Teil?“ fragte Rita bei Karin nach. „Oh ja, der ist wunderschön gearbeitet nur leider etwas sehr groß“ stellte Karin fest, die an das Bett herangetreten war und den Bullendildo in ihrer Hand wog.

„Wenn du ihn dir umschnallst, zeige ich dir wo er reinpasst“ bot Rita ihr an. Karin schaute sich um und dachte wohl, dass das nur Bens Mundfotze sein könnte. „Ich will aber nicht schuld sein, wenn Ben danach dritte Zähne braucht“ lachte sie. „Keine Angst, du tust niemanden weh damit“ stellte Rita klar. Karin schnürte sich den Bullenschwanz um die Hüften, stolzierte zum Spiegel und bestaunte und erregte sich an dem Anblick. Ben, von seiner Ekstase schon sehr vernebelt schaute auf. Der Anblick der zierlichen Karin mit dem Bullenschwanz der aus ihrer nackten Möse wuchs, ließen ihn zucken und stöhnen.

„Komm zu mir, mach mir das Poloch feucht und drück mir den Monsterprügel in den Arsch“ gab Rita Karin deutliche Anweisungen. „Ich glaube das nicht, der passt doch nicht in deinen Hintern“ zweifelte Karin. „Worauf du dich verlassen kannst, ich hatte ihn schon oft im Po stecken, musst mich aber vorher nass machen dahinten“ versuchte Rita Karins Zweifel zu zerstreuen. Karin zog Ritas dicke Arschbacken auseinander, ließ Spucke auf ihr Runzelloch tropfen und schob ihr das dicke Ende des Bullenriemens ins Poloch. Tatsächlich drang der dicke Kunstschwanz ohne Widerstand in die gut eingerittene Arschfotze von Rita.

Alle schauten sie jetzt in den Spiegel und verfolgten die arschfickende Viererkette. Ben läutete den Kanon der Höhepunkte ein. Zuletzt kam Karin auf ihre Kosten, deren Kitzler durch das Trägerteil des Bullenschwanzes, massiert wurde.

Erschöpft, mit leergepumpten Eiern, vollgepumpten Mutterarsch und glänzenden Dildos lümmelte sich das Quartett auf dem Bett. Die Blasmusik im Garten endete mit viel Spermaschlucken. Erst Stunden später trafen sich alle zu einem gemeinsamen BBQ, das gleichzeitig die Verabschiedung von Karin, Rolf und Ben war, die morgen die Heimreise antraten.

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