Sex Geschichten wie diese? :
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Cuckold Fantasie Teil 8

Der Mann, welcher als erster zu meiner Frau ging, sollte auch der Mann sein, welcher als erstes in meine Frau eindrang. Langsam schob er seinen stark erigierten Schwanz in die immer feuchter gewordene Fotze meiner Frau. Juliana quittierte dies mit einem kurzen, aber lautem Stöhnen. Immer schneller und heftiger stieß der Mann meine Frau. Die anderen Männer wichsten oder ließen sich von ihr wichsen. Mittlerweile hatte meine Frau auch einen Schwanz im Mund. Auch ihre Mundfotze wurde mit stößen bearbeitet, auch wenn diese deutlich weniger heftig ausfielen. Der Anblick des Treibens machte mich geiler und geiler. Ich hatte das Gefühl das mein Penis jeden Moment den Peniskäfig sprengen würde. Vergessen waren alle die Gedanken um Gesundheit und Erpressung. Alles war ok, ich musste nur vertrauen haben, die Geilheit genießen. Noch nie war ich ohne Penetration meines Geschlechtsteils so in Ekstase geraten. Auch meine Frau sah immer erfüllter aus und gab sich ganz ihrem Schicksal hin. Waren unsere Willen gebrochen und das einst schlechte wurde für uns zum gefühlten guten?

Meine Frau wurde nun immer heftiger in ihre Fotze penetriert und es dauerte auch nicht allzu lange bis ich zeuge wurde, wie der Mann in Juliana ejakulierte. Der Mann keuchte immer schneller und stieß im Moment des abspritzens einen lang gezogenen Schrei aus. Auch wenn ihr erster Fremdfick mit Michael sich tief in mein gehirn gebrannt hatte, dieser Fick kam diesem sehr nahe. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl zu sehen, wie ein anderer Mann durch meine Frau erregt wird und er sich mit ihr paaren möchte, wie er mit seinem Geschlechtsteil das Geschlechtsteil meiner Frau penetriert, die beiden dabei ihre Gefühle der Lust bis ins unerträgliche steigern und letzten Endes der Orgasmus statt findet. Ich wusste genau was der Mann fühlte als er sich bis zum kommen gestoßen hatte. Die anderen Männer waren noch etwas von ihrem ersten Orgasmus entfernt.

Der Mann der eben in meine Frau spritze, verweilte noch einige Sekunden in Juliana, eher er seinen Schwanz vorsichtig aus ihr zog. Dabei sah ich, wie verschmiert sein Schwanz vom Lustsaft meiner Frau und seinem Sperma war. Als er seinen Schwanz komplett aus ihr gezogen hatte, floss auch schon sein Sperma aus Juliana auf das Lacken. Ein Mann der sich eben noch gewichst hatte, ergriff die Chance und ging mit seinem Schwanz zielgerichtet auf die Fotze meiner Frau zu und steckte ihn in den zuvor besamten Eingang. Er fing schnell an heftig zu stoßen. Es schmatzte laut und mit jedem Stoß schob er das Sperma des anderen Mannes weiter in meine Frau zurück. Da er sich wohl vorher bereits kurz vorm abspritzen gewichst hatte, dauerte es nicht lange und auch er kam in meiner Frau. Er zuckte mehrmals heftig und mir war klar, das er sicher auch eine große Portion seines Lustsafts in Juliana gepumpt hatte. Als er sein Glied aus ihr rausgezogen hatte, wurde mein Gedanke bestätigt. Da tropfte nun das vermischte Sperma von zwei Männern aus meiner wehrlos daliegenden Frau.

Die ersten Männer welche sich wichsten oder gewichst wurden spritzten nun auch ab. Kein Körperteil meiner Frau wurde verschont. Beine, Bauch, Titten und Gesicht, alles war voll des Geilsaftes der Männer. Auch kam nun der Mann welcher durch meine Frau oral befriedigt wurde. Er zog seinen Schwanz nicht aus ihrer Mundfotze, sondern spritzte ihr seinen heißen Saft direkt rein. Obwohl Juliana normalerweise kein Sperma schluckte, schluckte sie es komplett Wiederstandlos.Ich wollte mich gerade woanders hinstellen um das Ganze aus einer anderen Position zu beobachten, da wurde ich von einem der Männer aufgefordert ihre frisch besamte Fotze auszulecken. Das war mir dann doch etwas zu wider und ich wiegelte ab. Da meldete sich plötzlich Michael zu Wort und erinnerte mich dann die Regeln. Viel mehr musste er nicht sagen. Langsam schritt ich auf die gespreizten Beine meiner Frau zu. Ich kniete mich vor ihr hin und erblickte nun von ganz nahem ihre offene, ausgelaufene Fotze. Noch immer war da ein großer Haufen des Spermas, welches noch nicht aus ihr rausgelaufen war. Ich schloss vor Ekel die Augen, streckte meine Zunge leicht aus dem Mund und ging langsam mit dem Kopf an ihr Loch und leckte darüber. Sofort schmeckte ich das Gemisch ihres Lustschleims und des Fremdspermas. Als ich die Zunge mit dem Sperma wieder in meinem Mund hatte und es schlucken wollte, hätte ich fast gekotzt. Umso öfters ich aber über ihr Loch leckte, umso schneller verschwand der große Ekel. Ich drang mittlerweile sogar tief mit meiner Zunge in ihre Grotte ein und säuberte sie nun auch von innen von dem Sperma, zumindest soweit ich mit meiner Zunge in sie hineinkam.

Den Männern schien es zu gefallen, das ich gerade meine Frau von dem Fremdsperma befreite. Es hagelte von Anfeuerungsrufen und der Aufforderung weiterzumachen. Diese Bestätigungen ermunterten mich noch weiter meine Frau zu lecken. Soweit zu lecken, bis sie einen Orgasmus bekam und laut aufstöhnte. Nach ihrem Orgasmus wollte sie das ich aufhöre zu lecken, zu intensiv waren nun die kleinsten Berührungen an ihrer Fotze, aber die anderen Männer wollten nicht das ich aufhörte. Juliana wandte sich wo sie nur konnte, viel Spielraum hatte sie aufgrund ihrer wehrlosen Situation aber nicht und so stöhnte und schrie sie immer mehr auf. Nach mehren Minuten dieser Quälerei, verschwand aber ihre Empfindlichkeit und sie verspürte plötzlich eine große Geilheit. Sie wollte jetzt einfach nur noch gefickt werden und zwar bis zum Orgasmus. Es war ihr egal wer es war, sie wusste aber das ich es nicht konnte und durfte. Der Mann der ihr in den Mund spritzte wurde von den anderen Männern auserkoren sie nun bis zum Orgasmus zu ficken. So drang er in die gesäuberte Fotze ein und rammelte meine Frau richtig durch. Die Beiden stöhnten während des Akts um die Wette und wie auf Knopfdruck kamen beide gleichzeitig zum Orgasmus. Michael und der ältere Mann filmten und fotografierten ununterbrochen das Treiben.

Als meine Frau und der Mann fertig waren, sollte ich das Sperma wieder aus ihr entfernen. Dieselmal reichte es aber aus, das ich mit einem Taschentuch Juliana reinigte. Während der Reinigung stellte ich fest, das meine Frau ziemlich erregt gewesen sein musste. Der Mann spritzte zwar seinen Samen, wie alle anderen, ohne Gummi in sie, aber der Großteil des feuchten war die Nässe meiner Frau. Es gab keinen zweifel mehr daran. Meine Juliana konnte mittlerweile Sex und Liebe trennen und nicht nur weil sie es aufgrund der Erpressung durch Michael auch musste. Die Wandlung meiner Frau in dieser Form mitzuerleben war sehr faszinierend. Ich küsste meine Frau auf den Mund, wo noch ein bisschen Sperma von vorhin war und sagte ihr das ich sie sehr sehr liebe und ich unendlich froh bin sie als Ehefrau zu haben. Selbiges sagte sie mir auch, ich sei der beste Ehemann den man sich wünschen kann. Fast in einem Atemzug ergänzte sie dann noch, das alles was gerade passiert ist nicht mehr schlimm für sie sei. Sie kann es nicht erklären, aber es fing an ihr zu gefallen, ja richtig gehend mehr als nur zu gefallen. Michael vernahm unsere Worte, klatschte kurz applaudierend in die Hand und meinte das wir für ihn auf einem richtig guten Weg seien. Was er damit genau meinte, war mir nicht klar. Es war mir aber auch egal. Ich genoss einfach nur diesen Moment der Zweisamkeit mit meiner Frau, vor lauter fremden Männern die gerade den Körper meiner Frau benutzt hatten.

Eigentlich schien der Abend nun beendet zu sein. Doch dem war nicht ganz so. Michael hatte für mich noch eine kleine Überraschung parat. Alle Männer, bis auf einen, zogen sich wieder an. Michael befahl mir mich mit allen vieren, im Doggystyle, links neben meine noch immer wehrlos festgemachte Frau zu legen. Ohne zu zögern machte ich dies, was sollte schon noch kommen. Als Michael mir aber befahl meinen Po etwas nach oben zu strecken und den Slip auszuziehen, dämmerte es mir. Er wollte das ich gefickt werde. Einer der Männer rief mir zu und meinte das ich nur noch Damenwäsche tragen solle, mir würde sie ausgezeichnet stehen. Ich lächelte etwas gezwungen diesen Mann an und sah wie der nackte Mann mit seinem Schwanz auf mich zuging. Es war der Mann mit dem schmalsten Schwanz. Michael wusste das ich bisher nur wenige heftige Analspielchen erlebt hatte und wollte meinem Poloch wohl noch keinen allzu großen Prügel zumuten. Der Mann bekam von Michael eine Tube Gleitgel überreicht, kniete sich vor mich hin, spreizte etwas mein Poloch und ließ eine Menge Gleitgel in mich laufen. Es fühlte sich kalt an und ich war etwas verkrampft. Mit einem und dann mit zwei Fingern begann der Mann mein Poloch zu bearbeiten und zu dehnen. Meine Frau lag nur Zentimeter neben mir, sah allerdings nichts durch die noch immer verbundenen Augen und würde gleich miterleben wie ihr Mann von einem anderen Mann zum ersten mal gefickt würde. Es war soweit. Langsam drang erst seine Eichel und nach wenigen Stößen sein ganzer Schwanz in mich ein. Es zog leicht, fühlte sich aber schon nach kurzem sehr angenehm an. Vorsichtig, aber tief wurde ich in meine Arschfotze gestoßen. Ich merkte jede kleinste Bewegung seines Schwanzes in mir. Mein Peniskäfig mit eingesperrtem Schwanz baumelte an mir bei jedem Stoß herum und machte leicht klirrende Geräusche durch das Vorhängeschloss, welches an den Peniskäfig schlug. Ich verlor eine Menge an Lusttropfen was man auf dem Lacken unschwer erkennen konnte. Der Moment als der Mann zum Orgasmus in mir kam, war unbeschreiblich. Ich merkte wie sein Schwanz in mir pulsierte und bekam jedes zucken mit, womit er sein Sperma in mich schoss. Ich merkte sein warmes Sperma in mir und wie es sich in mir ausbreitete. Der Mann zog langsam seinen Schwanz aus mir raus, was sich anfühlte als müsste ich mein Geschäft errichten. Die anderen Männer gröhlten und betitelten mich als „versaute Sissy“ und „spermageile DWT-Hure“.

Ich ließ den Moment auf mich wirken…

Comments

  • Es gibt nichts geileres als die vollgefickte Bullenvotze seiner Frau sauber zu lecken, auch die Schwänze ihrer Bullen werden von mir sauber geleckt und angeblasen, das alles ist sehr schön und als eine Sissy-Cuckold die Hauptaufgabe für seine Frau und Madame.

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