Cyprus 10

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Kapitel 10 Wochenende in den Bergen 3

Ich nahm das Öl und träufelte etwas auf meine Hand und in Christos Ritze verteilte es gleichmäßig und fuhr dann mit den Fingern über die Rosette.
Christos stöhnte „ist das schön.“ Dann nahm ich einen Finger und öffnete vorsichtig den Ringmuskel und führte den Finger langsam ein.
„Arghhhhhhhhhh“ stöhnte Christos auf „Das ist ungewohnt aber schööööööööön, mach weiter.“
Ich schob einen zweiten Finger hinterher und nahm die Prostata in die Zange.
„Oooouuuuhhh, ist das gut“ rief er aus „das zuckt durch und durch, was ist das.“
Ich erklärte es ihm und er sagte nur „muss ich mir merken.“
Michael stand daneben und staunte, seine Latte hüpfte vor Aufregung und lange Vorsaftfäden seilten sich ab. Ich winkte ihn zu mir „Das ist Verschwendung“ sagte ich und leckte die klaren Tropfen von seiner Eichel. Dann machte ich bei Christos weiter, ein dritter Finger weitete die rosa Rosette. Bald war die Öffnung groß genug für meinen 17cm Pint. Ich setzte die Eichel an und drückte leicht zu.
„Passt der überhaupt darein?“ fragte Michael.
„Wirst sehen, das geht gut, musst nur langsam machen.“
Christos rief „mach weiter, es fühlt sich gut an, ich will dich ganz in mir haben.“
Langsam schob ich meinen Pint tiefer in die Öffnung, bis ich mit dem Sack an seine Backen stieß. Als ich die Lustdrüse passierte grunzte Christos auf und ein Schwall Vorsaft platschte auf seinen Bauch. Seine Hoden tanzten im Sack hin und her. Ich zog mich zurück bis nur noch die Eichel in ihn steckte und stieß langsam wieder zu.
Plötzlich fühlte ich hinter mir eine Bewegung. Michael, der Bengel stand hinter mir, füllte meine Ritze mit Öl und sagte „ich will mitmachen.“
„OK, versuch es“ erlaubte ich es ihm.
„Mist, passt nicht“ rief Michael frustriert aus „bin zu klein.“
Christos lachte auf „da hinten sind Kisten für die Oliven, hol dir eine, vielleicht passt es dann.“ Er konnte sich vor Lachen nicht mehr halten und auch ich lachte lauthals, dabei wäre ich fast aus Christos herausgerutscht. Schnell bockte ich etwas nach vorne. Da passte es wieder.
Michael kam mit einer Kiste angerannt. Sein Schwengel hatte etwas an Härte verloren und pendelte beim Laufen hin und her. Hübsches Bild.
Er stellte die Kiste hinter meinen Füßen auf die Erde, stellte sich drauf und machte eine Anprobe. Es passte und sein Pint wuchs wieder.
Ich hielt still, bis Michael angesetzt hatte und sich problemlos durch mein Loch gebohrt hatte. Dann fing der Kleine an zu stoßen.
„Nicht so hektisch“ tadelte ich ihn „wenn du langsam machst, haben wir beide mehr davon.“
Er nahm sich das zu Herzen und stieß nun langsamer, dadurch wurde ich nach vorne gedrückt und füllte wieder Christos Hintern.
Nach einiger Zeit hatten wir einen guten Rhythmus gefunden, es machte richtig Spaß und wir waren alle drei geil.
Das ging eine ganze Weile so, bis ich merkte, dass sich Christos Eier nach oben zogen, die Eichel sich verdickte und er anfing zu stöhnen „Iiiiich kooommmeee.“
Unter lautem Grunzen verschoss er seinen Saft und verteilte ihn über seinen Körper, dabei krampfte seine Rosette so fest, dass ich Angst hatte er kneift mir den Schwanz ab. Als er ausgeschossen und hechelnd seinen Nachorgasmus genoss, brauchte ich nur noch drei oder vier Bewegungen und mir kam es gewaltig. Das wiederum war das Zeichen für Michael. Er fasste meine Hüften, fing an zu keuchen und schrie „Aaaaiiiiiiiiiiiii, ich kooooommmmmeeeee.“ Er spritzte mir seine Sahne in den Darm und fiel dabei vor Wonne fast von der Kiste.
Nachdem wir uns alle ein wenig gesammelt hatten, sagte Christos „dieser Fick war so geil, das könnte ich immer wieder genießen.“ Michael gab auch seinen Senf dazu „ich könnte jeden Tag mehrmals einen Hintern füllen, das war ein Gefühl als hing ich mit meinem Schwanz an einem Weidezaun, nur nicht so schmerzhaft, sondern es war ein schöner, juckender Schmerz, dem möchte ich nie wieder vermissen. Was mach ich nur wenn du wieder weg bist?“
„Frag doch Christos, vielleicht will er das ja auch mal mit dir machen.“
„Gute Idee“ meinte dieser „wir sind doch öfters allein unterwegs und es gibt doch genug Stellen an denen wir alleine und ungestört sind.“
„Das ist doch eine Lösung, aber den Anstich bei Michael möchte ich machen, wenn ich wieder fit bin“ verkündete ich.
„Klar, so machen wir es“ sagte Michael und Christos nickte.
Wir alberten auf dem Grundstück herum, machten uns was Essbares zurecht und sonnten uns.
Irgendwann sah ich, dass Michael schon wieder hart war und mit seiner Stange spielte.
„Schon wieder geil?“ fragte ich ihn und dachte so jung und potent müsste man noch mal sein.
„Hab eben an meinen Fick mit euch gedacht, da wurde ich wieder geil. Ich könnt schon wieder.“
„Dann komm mal zu mir“ forderte ich Michael auf.
Er kam zu mir. Ich platzierte ihn mit seinem Hintern auf meinem Bauch, nahm seinen Pint zwischen die Lippen und fing an zu nuckeln.
„Das ist schööööööön, mach bitte weiter“ rief er aus.
„Nix da, sonst biste gleich fertig und das wollen wir doch nicht.“
„Hast Recht.“

Fortsetzung folgt
Wie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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