Der Ausflug nach Dänemark

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Ich habe eine befreundete Bekannte. Kennengelernt hatte ich sie vor einigen Jahren in der Kur. Sie ist ca. 1,63 groß, hat lange blonde Haare und eine super schlanke Figur. Sie ist jedoch einige Jahre älter als ich, so 70 Jahre. Sie wohnt in Bremen. Ich muss dazu erwähnen, dass sie nicht mehr sehr gut sehen kann.
Wir hatten schon einige Tagesausflüge gemacht. Und vor einem Jahr wollten wir ein Wochenende nach Sylt fahren. Ich hatte mich um ein Hotel auf Sylt bemüht, jedoch keines gefunden, es waren alle Zimmer belegt. So machte ich den Vorschlag, in Dänemark ein zu übernachten, um dann mit der Fähre von Römö nach List über zu setzen. Damit war meine Bekannte, sie heißt Foulke, auch einverstanden. So buchte ich zwei Einzelzimmer in einem Motel in Töndern.
Am späten Nachmittag dort angekommen, wollten wir noch etwas essen gehen. Foulke meinte, sie wollen sich noch etwas frisch machen. Und auch ich wollte noch duschen. Nachdem ich nun geduscht und frisch angezogen war, klopfte ich bei ihr an der Zimmertür. Zunächst gab es keine Reaktion. Nach dem zweiten Klopfen öffnete sich die Tür und Foulke stand, nur mit einem Handtuch um den Körper gewickelt, mit nassen Haare im Zimmer und sagte: „komm doch rein und setz dich.“ Ich muss mir noch schnell die Haare trocknen.
Nach ca. 5 Minuten, in denen der Fön aufbrüllte – die Tür zum Bad stand offen -, kam Foulke zurück ins Zimmer. Immer noch mit dem Badehandtuch um den Körper gewickelt, das jedoch nicht besonders groß war. Ich wurde schon ganz heiß, ob ihrer schönen schlanken Beine und ihren Pobacken, die unter dem Handtuch ein Stückchen zu sehen waren, da fiel ihr das Handtuch ganz herunter beim Griff nach ihrem Höschen. Jetzt konnte ich sie in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Ihre schlanken Beine, ihren strammen Po – fast ohne Falten – und ihren glatten Rücken. Und als sie dann nach dem Handtuch griff, musste sie sich etwas drehen und ich konnte ihre kleinen strammen Brüste sehen. Ich war von dem Anblick so geil geworden und konnte nicht mehr an mich halten.
Sie wollte sich gerade wieder das Handtuch umwickeln, da stand ich auf und fasste von hinten mit der linken Hand um ihre Brust – die rechte bekam ich in die Hand. Oh was war das für ein Gefühl, diese feste, glatte Titte in der Hand zu spüren. Ich zog sie an mich heran, dass sie nicht mehr ausweichen konnte. Fasste dann mit der rechten Hand zwischen ihre Beine und streichelte ihre kaum behaarte Muschi, während ich ihr einen Kuss in den Nacken gab. Meine ganze Aktion wurde mit einem leisen, genüsslichen Stöhnen belohnt.
Sie drehte sich langsam um, schlang ihre zarten Arme um meinen Hals und drückte ihren Körper an meinen. Dann gab sie mir einen langen, innigen Kuss. Mein Schwanz, der bereits steif und hart war, fühlte sich an als würde er gleich meine Hose sprengen. Das muss sie ebenfalls bemerkt haben, da sie sich immer noch an mich drückte. Daraufhin fing sie an, mich auszuziehen. Zunächst knöpfte sie mir das Hemd auf und bedeckte meine Brust mit zärtlichen Küssen. Als sie dann den Gürtel und meine Hose langsam öffnete, begann ich ihre Brüste zu küssen und an ihren Nippeln zu saugen. Was sie sogleich mit einem leisen Stöhnen quittierte. Als sie den Reißverschluss meiner Jeans geöffnet hatte, musste sie fest-stellen, dass ich keine Unterhosen trage, weil ihr mein harter, steifer Schwanz entgegen sprang, direkt in ihre Hand. Als sie meinen Schwanz und meine prallen Eier dann abtastete, sehen konnte sie ja nicht viel, und dann anfing ihn zu streicheln, sagte sie leise: „ das ist ….. aber…..ein ……. gewaltiger…….Penis …..so groß…..war….der…von….mei …nem …. ver …. storbenem ……Mann…..lange…nicht.“
Ich hob sie hoch und legte sie auf das Bett. Da lag Foulke nun in ihrer ganzen Pracht vor mir. Ich hätte nie gedacht, dass eine ältere Frau so schön sein kann. Ich fing an, sie zu küssen und zu streicheln, das Gesicht, den Hals, die Brüste. Ein leichtes Saugen an ihren Nippeln. Und da war es wieder, dieses leise, genüssliche Stöhnen, das mich nur noch geiler macht. Inzwischen glitt meine Zunge zu ihrem Bauchnabel und meine Hände streichelten ihre Schenkel. Dann Küsse über ihren Bauch, das rechte Bein hinunter und dann das linke wieder hinauf zu ihrer Liebesgrotte. Ein dicker Kuss darauf und gleich mit der Zunge zwischen ihre Schamlippen, den Kitzler liebkosen. Ihre Spalte war so nass und schmeckte so gut – ich konnte gar nicht wieder aufhören damit sie zu lecken. Und Foulke stöhnte: „ so lieb …. ahhh ja …. war mein ….. uuuhhh ja … Mann …. nie zu …aaahhh ist das gut… mir.“
Nun drehte ich mich auf den Rücken und gab ihr zu verstehen, dass sie sich mit ihrer Muschi auf meinen Mund setzen sollte, damit ich weiter schlecken konnte. Ich konnte einfach nicht genug von ihrem Pflaumensaft bekommen. Nach einer ganzen Weile des geilen Schleckens meinerseits und dem genüsslichen Stöhnen ihrerseits, meinte sie, sie müsse mal auf die Toilette Pippi machen. Was ich ihr selbstverständlich verbot. Stattdessen sollte sie mir in den Mund machen, weil ich ihren Natursekt so liebe. Sie zierte sich eine Weile, aber ich hielt sie fest und öffnete meinen Mund. Da ergoss sich eine Menge ihres köstlichen Nasses in meinen Mund – ich konnte gar nicht so schnell schlucken. Es war einfach köstlich. Auch den letzten Tropfen habe ich dann von ihren Schamlippen und aus ihren Haaren geleckt.
Ich forderte sie dann auf, sich umgedreht auf mein Gesicht zu setzen, was sie dann auch tat. Ich leckte ihre Fotze weiter, während ich ihre Pobacken auseinander zog und meine Nase dazwischen steckte um damit ihre Rosette zu massieren. Wieder dieses geile Stöhnen, das an Lautstärke etwas zunahm. Sie fing wieder an meinen Schwanz zu streicheln und meine Eier zu massieren. Ich bat sie, meinem Schwanz ein Küsschen zu geben. Sie spitzte ihre Lippen und wollte mir einen auf die Eichel aufdrücken, ich aber drückte ihren Kopf nach unten und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Nach einer Weile – ich bewegte meinen Schwanz in ihrem Mund hin und her – fing sie an zu blasen und zu saugen. Oh war das geil.
In der 69ger Stellung machten wir weiter. Leider konnte ich ihre Rosette nicht mehr mit der Nase massieren und nahm meinen rechten Mittelfinger, den ich ihr nach kurzer Zeit in das Poloch steckte. Ein lautes Aufstöhnen, und sie hauchte: „Liebster komm zu mir.“ Daraufhin zog ich sie an den Rand des Bettes, legte ihre Beine in meine Armbeugen um sie zu öffnen. Dann begann ich ganz mit langsam meinen harten Schwanz in ihre Fotze einzudringen. Man war sie eng. Mein dicker Schwanz tat richtig ein wenig weh. Aber es war geil. Meinen Schwanz schob ich ganz tief in sie hinein und wieder heraus. Zunächst ganz langsam und dann immer schneller, bis ich sie wild und hart fickte. Ihr Stöhnen ging in wilde Schreie über: „Ja, ja, ja mach weiter ….. nicht aufhören ….. ooohhh ist das gut ….ja uuhhh ja …..aaahhh ist das geil … hör bloß nicht auf ….aaaahhh .. uhhhh.“ Schon nach zehn Minuten des wilden Fickens kommt von ihr der erlösende Schrei: „ahh jetzt kommts …..uuuhhh ja mach weiter …jetzt kommts mir ….jeeeeetzt.“ Ich war aber noch gar nicht fertigt. Aber meinen Schwanz zu ende blasen wollte sie nicht. Sie legte sich auf den Bauch und zeigte mir ihr Hinterteil, das ich sofort anfing zu streicheln und zu küssen bis zum Po. Sie schaukelte wollüstig ihren Po hin und her. Sofort zog ich ihre Arschbacken auseinander und steckte ihr meinen Finger hinein. Erst einen, dann zwei und den Daumen. Sie war davon irritiert und als ich die Finger auseinander zog, stöhnte sie – vielleicht vor leichtem Schmerz – etwas auf. Aber ich wollte sie dehnen. Dann zog ich ihr Hinterteil nach oben und schob meinen immer noch harten Schwanz vorsichtig hinein. Zunächst muss es ihr wohl unangenehm gewesen sein, aber mit der Zeit und meinen vorsichtigen Bewegungen wurde ich Stöhnen immer lustvoller. Bis die Schreie wieder anfingen: „ja ..uuuhhh..ja…ohhhh..ja……..aaaahhhh….jaaaaaa.“ Das ging eine Weile so, bis ich sie dann umdrehte, ihre schlanken Beine nach oben auf meine Schultern legte und meinen Schwanz wieder in ihren Arsch stieß. Meine Bewegungen wurden immer heftiger und härter und ihre Schreie wurden immer lauter. Wir kamen in Ektase und es war uns egal, ob uns jemand hörte. Nach einer ganzen Zeit des Arschfickens schrie sie: „ ich komme – kannst du auch kommen?“ Ich: „Augenblick noch – warte wenn du kannst ………………jeeeeeeetzt.“ Wir explodierten zusammen, meine Sahne schoss in ihren Arsch. Und als ich meinen Schwanz aus ihr heraus zog, pulsierte er immer noch und der Rest meiner Sahne spritzte auf ihren Bau und ihre Titten.
Lange konnten wir nicht reden, Foulke lag still in meinem Arm. Dann sagte sie irgendwann: „so etwas habe ich noch nicht erlebt. Aber du bist ja auch erst der zweite Mann in meinem Leben, mit dem ich geschlafen habe.“ Ich schleckte derweil meine Sahne von ihren Titten und ihrem Bauch und meinte dann, dass wir nächstes Mal auch ein Doppelzimmer nehmen könnten. Engumschlungen schliefen wir ein. Meine Ficksahne tropfte aus ihrem Arsch auf meinen Schwanz, der schlaff zwischen ihren Schenkeln lag. Und das Abendessen war vergessen.
Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, setzten wir unsere Fahrt nach Sylt gut gelaunt fort. Da es sehr warm war, machte ich den Vorschlag baden zu gehen. Foulke meinte, wir haben aber kein Badezeug mit. Also blieb uns nur der FKK-Strand. Dort angekommen und ausgezogen, fing sie an meinen Schwanz zärtlich zu streicheln. Der stand natürlich sofort. Am FKK-Strand war mir das allerdings sehr peinlich, das tut man nicht! Na ja, aber schön war es dann doch.

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