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Die Erpressung der Frau Professor, Teil 3

Teil 3, Erpressung und Demütigung:

Frau Degrasser war sehr verwundert als sie am Freitag darauf einen seltsamen Brief in ihrem Postkasten fand. Keine Marke, offenbar hatte ihn jemand persönlich dort eingeworfen. Kein Absender.
Sie öffnete ihn und erschrak, ihr wurde heiß und kalt gleichzeitig, auf ihrer Stirn bildete sich Schweiß. Es war ein Erpresserbrief und ein Foto von ihr in ihrer Wohnung. Sie war eindeutig zu erkennen, sie trug ihre rote Lederkorsage, ansonsten war sie unbekleidet.
„Wir treffen uns nach der Schule im Ausstattungsraum- keine Polizei, keine Zeugen, sonst wandert umgehend eine wesentlich eindeutigere Kopie an die Staatsanwaltschaft, den Elternverband und die Direktion. Wir wissen, von Ihren perversen Spielen! Tragen Sie ihr hübsches Kostüm, keine Unterwäsche, nur den LederBH. Bringen Sie ihre Spielsachen mit. Keine faulen Tricks!“
Sie dachte nach, wer könnte dahinter stecken? Wann hatte jemand dieses Foto geschossen? Letzte Woche, als sie diesen jungen Mann aufgegabelt hatte, der so überstürzt aus ihrer Wohnung verschwunden war? Am nächsten Tag hatte sie sich schon gefragt, was da wohl in sie gefahren war, es war sonst nicht ihre Art, ehemalige Schüler aufreißen. Aber sie war soo geil gewesen, an diesem Abend. Sie hatte es sich noch eineinhalb Stunden selbst besorgt, als sie bemerkt hat, dass er abgehauen ist, bis sie erschöpft eingeschlafen ist. Am nächsten Tag hatte sie Kopfschmerzen, daran erinnerte sie sich auch noch genau.
Sie war verzweifelt. Ihre ganze Existenz stand auf dem Spiel. Falls wirklich jemand in ihre Wohnung eingedrungen war, wer weiß, was der alles sonst noch gesehen/fotografiert hat?
Am nächsten Tag fand sie wieder einen Umschlag in ihrer Post.
„Wir verstehen keinen Spaß! Entweder gehorchen Sie und informieren NIEMANDEN oder wir machen ernst und zerstören Ihr Leben!“
Sie hatte doch nur zu Hause telefoniert, wie konnten die das wissen? Ihre Verzweiflung wuchs, sie beschloss erstmal tatsächlich auf die Forderung einzugehen.
Freitagnachmittag, die Schule war leer. Ihre Schritte hallten am Gang, sie trug ihr Kostüm, wie es ihr angeschafft worden war, in der Hand eine Tasche, darin Gerte, Umschnalldildo, Vibrator, Klipps für die Nippel und die Schamlippen, eine Kitzlerspange, einen Penisring. Ihr war mulmig, sie musste sich zusammenreißen um nicht los zu heulen. Eine Mischung aus Wut, Ohnmacht und Verzweiflung kämpfte in ihrem Kopf.
Der Ausstattungsraum war ganz am Ende des Gangs, er war leer und still, etwas unheimlich mit all den Karten, Biologieansehungsobjekten, Fernsehern und sonstigen Unterlagen.
Auf dem kleinen Pult in der Ecke stand ein Glas, gefüllt mit Wasser wie es schien. Sie stellte die Tasche auf den Boden, gerade als sie sich umsehen wollte, packte sie jemand von Hinten. „Nicht umdrehen!“ Gabriele Huber trat aus dem Dunkel auf sie zu, während ein unbekannter ihre Arme festhielt.
„Du? Mein Gott, bist du tief gesunken, dass du dich auf sowas einlässt! Lasst mich sofort los! Wisst ihr, dass das strafbar ist, was ihr hier treibt?“
Gabriela packte sie am Hals, ihrem hübschen, schlanken, dünnen Hals, an dem sich kaum Fältchen zeigten, die ihr Alter verraten hätten.
Sie kniff ihr in die rechte Brust, ihre Warzen standen steif ab, auf Grund des BHs, den sie drunter trug.
„Au, lass das!“
„Hör Mal, du alte Fotze! Jetzt hab ich das Sagen! Jetzt bist du die Sklavin und ich die Herrin!“ Während sie das sagte, drückte sie den Startknopf der Fernbedienung. Der Fernsehapparat begann zu laufen und Frau Degrasser gefror das Blut in den Adern. Zu sehen war sie, wie sie es mit dem jungen Mann von letzter Woche trieb. Wie sie vor ihm hockte, sein Gesicht in ihrem Schoß und wie sie seinen Arsch mit einem Dildo penetrierte. Ihr Lustvoller Blick, ihre ekstatischen Kiekser wiesen eindeutig darauf hin, dass hier nichts gegen ihren Willen geschah, sie war diejenige, die Sex mit einem Schüler hatte.
„Tja, Gregor ist kein Ex- Schüler, er ist erst 17 und immer noch an der Schule. Wenn das raus kommt, sind Sie ruiniert.“
Die Augen von Frau Degrasser füllten sich mit Tränen, ihr Kajal begann in den Augenwinkeln bereits zu verlaufen.
„Was wollt ihr denn von mir? Gute Noten? Die Prüfungsfragen? Geld?“
„Erstmal trinken sie das Glas, das auf dem Tisch steht.“
Gabriele reichte ihr das Glas und setzte es an ihre Lippen.
„Wollt ihr mich vergiften?“
„Trink, das macht das Folgende wesentlich einfacher.“ Gabriele grinste schmierig als Frau Degrasser das Wasser trank, es schmeckte seltsam, irgendwas war darin, das wusste Frau Degrasser.
Sie schluckte alles, verzog das Gesicht.
„Und was jetzt?“
„Jetzt gehst du auf die Knie, Schlampe!“
Frau Degrasser wurde schwindlig, sie traute ihren Ohren nicht. Was hatte dieses freche Gör zu ihr gesagt? Gleichzeitig flutete wieder diese Hitze durch ihren Körper, genau wie in der Bar, ihre Fotze juckte und ihr Mund wurde trocken. Sie leckte sich die Lippen, ihre Knie gaben nach.
„Zieh deine Bluse aus, schön langsam.“
Sie öffnete Knopf für Knopf ihrer weißen Bluse, wie vereinbart trug sie darunter nichts außer den Lederreimen, der ihre Brüste prall und voll nach vorne abstehen ließ und machte, dass ihre Nippel steif hervortraten.
Sie erkannte, dass sie umringt war, mehrere Schwänze, schlaff oder halbsteif konnte sie sehen, sie blickte in die Runde. Vier junge Männer, maskiert, hatte sich um sie platziert, Gabriele ebenso, allerdings ohne Maske, alle waren nackt, oder zumindest nur unten rum unbekleidet, zwei trugen Camcorder und filmten.
„Los, lutsch die Schwänze, du Hure!“
Der längste drängte sich in ihr Gesicht, ließ die Eichel ein paar Mal gegen ihre Wangen klatschen, jemand nahm ihre Hände und legte sie um die beiden anderen Schwänze.
„Na, los, du Dreckstück, saug daran! Und wichs die beiden anderen, du Hure.!“
Sie öffnete den Mund, der Riemen drückte sich sofort tief in ihren Mund, gegen ihre Wange. Eine Hand klatsche ihr ins Gesicht, gegen die Beule, Hände packten sie grob im Genick und sie musste würgen, als sich der immer größer und härter werdende Riemen in ihren Hals schob.
Ihre weichen, zarten, warmen Hände wichsten wie automatisch die beiden jungen Männer, eine Hand wurde immer abwechselnd zum nächsten gezogen, egal, sie umfasste sie, melkte sei zärtlich, kraulte an den jungen, prallen Säcken, formte mit ihren dünnen Fingern ein O, das sie gierig über die härter werdenden Schäfte rieb.
Ihr Kopf wurde tief in den Schoß der umstehende Jungs gedrückt, links, rechts, von allen Seiten, schienen sich erigierte Glieder in ihr Gesicht zu drücken, schlugen auffordernd gegen ihre Wangen, wann immer sie einem zu viel und zu lange Aufmerksamkeit schenkte, drängte sich der nächste in ihren Mund und sie blies und schleckte wie ferngesteuert daran. Speichel rann ihr aus dem Maul und tropfte auf ihre nach vorne absehenden Brüste, ihre Busenspalte glänzte bereits feucht, in den kleinen Fältchen ihres Dekolletés sammelte sich ihr Sabber.
„Wow, bläst die geil. Richtig inbrünstig, mit viel Hingabe. Ich kann sie richtig in den Hals ficken, ganz widerstandslos.“
„Das liegt daran, dass deiner so klein ist, lass mich Mal ran, ich bring sie zum Würgen.“
„Habt ihr auch alles drauf, ihr vergesst nicht zu filmen?“
Sie spürte sanfte, weiche Hände, die ich an ihren Brüsten zu schaffen machten. Ihre Nippel neckten, sie verdrehten, leicht zwickten, ihre Brust massierten. Ihre Geilheit wuchs und das Jucken ihrer Fotze wurde immer stärker. Obwohl sie sich willenlos fühlte, verspürte sie immer noch Abscheu über die Behandlung, die gierigen Schwänze und die Tatsache, dass sie benutzt wurde. Wie ein Stück Fleisch, eine menschliche Sexpuppe. Sie verstand nicht, warum sie sich nicht wehren konnte, warum sie alles geschehen ließ? Schlimmer noch, sie spürte, dass sie geil wurde, dass ihre Titten auf die Reizung ansprachen, dass ihre Muschi saftig zu werden begann.
Panik stieg in ihr auf, sie bekam kaum noch Luft, zu tief steckte das riesige Teil in ihrem Hals, sie würgte und keuchte, aus ihren Augenwinkeln liefen Tränen. Gerade noch rechtzeitig, bevor ihr das Mittagessen hoch kam, zog er ihn zurück, sie würge. Aber sofort wurde ihr Kopf nach hinten gezogen und der nächste Schwengel verschaffte sich Einlass. Sie konnte die dicke Wampe über ihrem Gesicht sehen als der Junge sie kopfüber ins Maul zu ficken begann. Heftig rammelte er seinen kurzen, dicken Ständer in ihren Mund. Sie schluckte und spuckte, ihre Zunge gierte nach den Schäften.
„Lass Gabriele jetzt mal ran. Das würd ich jetzt gerne sehen.“
„Los, leck mir die Muschi, Frau Degrasser.“
Gabriele hatte sich ausgezogen und zu den Jungs gesellt. Mit gespreizten Beinen, die Finger zogen ihre Futlappen weit auseinander, hatte sie sich so platziert, dass Frau Degrasser auf allen Vieren, immer noch kniend, ihre junge Muschi prima schlecken konnte. Gabriele hatte noch nie Sex mit einer anderen Frau gehabt und war überrascht, wie gut und treffsicher Frau Degrasser ihre Muschi verwöhnte. Die Zunge der reifen Lehrerin verwöhnte zielsicher ihre empfindlichsten stellen, liebkoste ihren Kitzler, ihre rosa Schamlippen und drang tief in ihre tropfnasse Liebeshöhle ein.
„Mmm, die kann echt gut lecken. Wahnsinn. Wieso macht die so bereitwillig mit?“
„Die Mischung aus E, Skopolamin und noch einer geheimen Zutat macht sie geil und willenlos. Sie wird in der nächsten Stunde alles tun, was wir ihr befehlen. Und später dann so, da sie sicher nicht will, dass dieses Video den Weg ins Internet findet oder dem Elternbeirat vorgeführt wird. Wir haben sie jetzt in der Hand. Sie wird uns durch die Prüfung lassen und uns zu Diensten sein, genau wie geplant.“
Sebastian hat sich inzwischen an ihrer Fotze zu schaffen gemacht, seinen Finger eingeführt, anerkennend festgestellt, dass sie tatsächlich feucht geworden war, mal kurz drüber geleckt, ihren Muschisaft gekostet und die Fotzenklipps aus ihrer Tasche an ihren Schamlippen befestigt. Er war selbst überrascht, dass er dazu nicht zu ungeschickt war.
„Ich fick die geile Professorin jetzt in ihren Arsch, halte mit der Kamera auf ihr Gesicht und mit der anderen auf ihren Arsch.“
Harald hatte sich hinter Frau Degrasser aufgebaut, deren Gesicht in Gabrieles Schoß lag und willenlos schleckte, ihr Rock war hochgerutscht und ihr blanker Po stand einladend in die Höhe. Sebastian, der hinter ihr gekniet war, machte Platz und filmte.
Ohne Gleittmittel geht`s nicht richtig, deshalb spuckte ihr Harald ein paar Mal verächtlich auf den Anus, zog seine Eichel durch die feuchte Fotze und setzte sie dann an der braunen, faltigen Rosette von Frau Degrasser an. Seine Vorfreude, endlich die verhasste Lehrerin, die gelichzeitig so gut aussah, in den Arsch zu vögeln, war ihm anzumerken.
Wie ein Eisbrecher pflügte sich sein steifer Riemen unaufhörlich vorwärts in ihren auf gespreizten, prallen Po, das Poloch sukzessive weitend, immer mehr und mehr bis sich die Rosette gierig hinter der Eichel schloss und Harald den Rest seines Schwanzes bis zum Anschlag in ihrem Enddarm verschwinden lassen konnte.
„Aaah!“
Ein Schmerzlaut entwich Frau Degrasser als Harald seinen Penis in ihren Hintereingang stopfte. Stefan filmte vorne ihre Mimik, ihren Ausdruck aus Schmerz und Lust, hatte ihren Kopf Richtung Kamera gedreht, Sebastian hielt voll mit der Kamera auf den Arsch.
„Wunderbar eng, ihr Hintereingang. Das Müsst ihr unbedingt versuchen.“
Harald stieß noch ein paar Mal in ihre Rosette und machte dann Platz für den Nächsten. Stefan stopfte ihr als Nächster die Arschmöse. Sein dünner langer Ständer glitt mit Leichtigkeit in ihre Hintertür.
Seine Hände zogen ihre Backen auseinander, feste, langgezogene Stöße brachten ihren Körper zum Beben. Gabriela hatte inzwischen den Umschnalldildo aus der Tasche von Frau Degrasser geholt, angelegt und war als nächste an der Reihe. Die Jungs wichsten ihre steifen Prügel, sahen anerkennend zu wie Gabriele der Frau Professor einen Arschfick verpasste.
„Los, spreizt deine Backen auseinander“
Gregor befahl und Frau Degrasser gehorchte wie in Trance. Gabriele stieß sie mit Verachtung, heftig, hart, wäre das andere Ende in ihrer Muschi nicht so dick gewesen, hätte sie sie noch härter ficken wollen. So aber genoss sie es, dass sie auch etwas davon hatte, dass die Frau Professor ihr einen Orgasmus bescheren würde und dabei selbst anal von ihr gefickt wurde. Gabrieles Muschi brannte, die Professorin hatte sie super scharf gemacht mit ihrer erfahrenen Zunge. Gabriele wichste ihren Kitzler, manisch, schnell um sich zusätzliche Lust zu bereiten. Sie kam, kurz und heftig.
„So, jetzt pflocke ich sie auf, los, setzt sie auf meinen Schwanz.“ Gregor hatte sich in Position gebracht, Harald und Sebastian stützen Frau Degrassers Arme, das lange knien hatte ihre Beine geschwächt, mit dem Arsch voraus setzte sie sich auf Gregors steifen Ficklümmel. Frau Degrasser riss ihre Augen weit auf, ihr Mund formte ein überraschtes O, dann kniff sie ihre strak geschminkten Augen zusammen, die verlaufene Schminke ließ sie aussehen wie eine gealterte Prostituierte.
„Oh, mein Gott, ist der groß!“
Gregor zog ihren Oberkörper zu sich, nach hinten und seine Beckenstöße ließen sie hüpfen. Ihre Titten wippten einladend und die beiden Klipps an den Schamlippen rasselten. Sebastian schnappte sich ihre wippenden Titten, begrapschte sie, und schob ihr seinen steifen Schwanz in den Mund. Ihren Kopf nach hinten überstreckt, das Arschloch gut gefüllt, die Beine in der Luft, gab ihre Muschi ein willkommenes, einladendes Ziel für Haralds und Stefans Schwänze ab. Harald konnte die Enge ihrer Muschi kaum glauben, jede Bewegung von Gregors Schwanz im Arsch der Lehrerin konnte er fühlen, seine eigenen Stöße passte er an den Rhythmus seines Kollegen an, die Muschi sog seinen Schwengel gierig und fordernd in sich auf, er konnte die Erregung von Frau Degrasser kaum glauben. Offenbar wirkten die Drogen noch besser als erwartet, oder es machte ihr tatsächlich auch Spaß, so mit fickenden, zuckenden Jungschwänzen vollgestopft zu werden. Gregor rammelte, was ging, er hatte schließlich noch eine Rechnung zu begleichen. Frau Degrasser schrie, aber der Schwanz in ihrem Mund knebelte sie, nur dumpfe, schmatzende Laute drangen aus ihrem Mund.
Es war ein endgeiler Anblick wie die drei Jungs Frau Degrasser fickten, der größte Schwanz in ihrem Arsch, einen in ihrer Muschi und einen im Mund. Ihre Brüste wurden immer wieder von einem der Jungs massiert, grob behandelt, klatschend sauste eine Hand herab, in der Fotze wurde abgewechselt, Stefan nahm sie jetzt ran, hatte erst Probleme seinen Schwanz in die Muschi einzuführen, da der, der in ihrem Arsch steckte, ihr Loch so eng zusammendrückte, fickte sie dann aber umso härter. Gabriele filmte und wichste gleichzeitig ihre Muschi. Sie wollte auch wieder mitmischen. Sie nahm den Vibrator und die Kitzlerspange. Diese zog sie so über ihren harten Kitzler, dass das Blut sich darin staute und der Kitzler wie ein kleiner Penis vorstand.
Sebastian konnte seinen Saft nicht länger zurück behalten, er spürte ein Ziehen in seinen Lenden, das unwiderruflich bedeutete, dass ihm der Saft hoch stieg.
„Ah, ich spritz ab!“
Ohne ihn aus ihrem Mund zu ziehen, ließ er seinen Saft heraussprudeln, zuckte, stöhnte, das weiße Sperma quoll aus den roten Lippen von Frau Degrasser hervor, rann ihr über das Gesicht und da sie den Kopf nach hinten überstreckt hielt, in ihre Nase. Sie hustete. Sebastian verstrich mit seinem noch zuckenden Glied das Sperma in ihrem Gesicht, verschmierte die Soße und stopfte ihr wieder das Blasmaul.
„Schluck alles runter, nicht ausspucken!“
Stefan war jetzt auch soweit und zog sein zuckendes Ding gerade noch rechtzeitig aus der klaffenden Muschi. Im hohen Bogen schoss der weiße Strahl aus seiner Penisnille und klatschte auf ihre Brüste, an ihren Hals und tropfte zäh auf ihren flachen Bauch.
„Ja, sau sie richtig voll! Lass es kleben, nicht abwischen, Schlampe!“
Gabriele befahl ihr die Soße auf ihrem Körper kleben zu lassen.
„Steig mal runter, ich möchte auch spritzen!“ Gregor drückte Frau Degrasser hoch, ihr Arsch klaffte weit auseinander, ihr Arschloch ein schwarzer, zuckenden Krater, tropfend, wund.
Gregor drehte sich um, mit dem Arsch voraus setzte er sich auf das vollgesaute Gesicht seiner ehemaligen Lehrerin, die er so gehasst hatte.
„Schleck mir das Arschloch aus, bis ich komme.“
Ihre rosa Zunge spitzelte in seine Arschfalte, er wichste seine stattliche Latte, immer schneller und schneller. Er drückte seine Latte in ihre Fresse als er kam und gewaltige Entladungen klatschten ihr ins Gesicht. Ihre Augen, die Nase, quer über die Stirn, alles klebte mit frischem, weißem Hodensaft. Ohne Wiederstand ließ sie es über sich ergehen, schmatzte sogar anerkennend und leckte sich die Lippen. Harald fickte inzwischen immer noch ihre Muschi, rammelte sie, stopfte seine Nudel in ihr klaffendes Fotzenloch. Gabriele hatte sich nun wieder hinzugesellt, wichste ihre eigene Muschi mit dem surrenden Vibrator, der Kitzler stand keck nach vorne, gehalten von der Klammer und befahl Frau Degrasser, sie sollte ihr das Arschloch lecken. Genüsslich stöhnte Gabriele dabei, die Erniedrigung der Lehrerin machte ihr immensen Spaß.
„Was haltet ihr davon, wenn ich ihr in Maul pisse, Jungs? Zu übertrieben? Ich muss aber dringend, also warum nicht?“
„Ja, geil, sie soll deinen Strahl trinken, direkt aus der Muschi.“
Gabriele stellte sich breitbeinig über Frau Degrasser, die immer noch von Harald gefickt auf dem Rücken lag, zog sie an den blonden, zerzausten Haaren hoch, diese rappelte sich hoch, ihr saftverschmiertes Gesicht eine Grimasse der Lust, den Mund weit geöffnet, die Zunge herausgestreckt.
„Ja, reiß das Maul weit auf, ich piss dir gleich rein! Versuch alles zu schlucken, Frau Professor.“
Neckisch betonte Gabriele den Titel und ein gelber Strahl schoss aus ihrer geöffneten, rosa Muschi. Die Pisse ran über das Gesicht, die Haare, den Körper von Frau Degrasser, vermischte sich mit dem Sperma zu einem geilen Cocktail von Körpersäften.
Sie schlürfte und schluckte, kam aber mit dem Schlucken nicht nach und der Strahl plätscherte in ihre Fresse. Harald hatte sich neben sie gestellt, seinen Schwanz gewichst und war soweit, seine Ladung abzugeben. Blitzschnell drehte er den Kopf der Professorin zu sich, schob ihr das Glied in den Mund und ejakulierte in ihr Schluckmaul. Pumpend stieß sein Schwanz die Ladung seiner prallen, vollen Eier in ihren Mund, schön darauf bedacht, dass die alles runterwürgte. Sperma, Pisse- alles vermischte sich in ihrem Mund und rann ihren Schlund hinab. Vollgewichst, angepisst, sich vor Lust räkelnd lag Frau Degrasser in mitten ihrer Schüler, die sie hassten und deshalb so richtig erniedrigt hatten, sie benutzt hatten und zum Objekt ihrer Begierden gemacht hatten.
„Ok, ziehen wir uns an.“
„Ich bin völlig ausgepumpt. Aber die Alte ist immer noch geil, sie m Mal, sie wichst ihr Fötzchen.“
„Warte, ich weiß noch was.“
Gabriele legte Frau Degrasser noch die Tittenklipps an, und zog ihr die Kitzlerspange über.
„So bleiben sie jetzt hier liegen, aber die Hände bleiben hinter dem Rücken. Nicht selber anfassen, nicht abputzen, genauso bleiben sie jetzt hier. Brennend vor Lust aber ohne zu kommen.“
Die Schüler lachten als Frau Degrasser gehorchte, sich am Boden wandte und ihr Fötzchen gierig auf und zu klaffte.
„Mit den Aufnahmen wird sie uns nie wieder terrorisieren können.“
Und, ich habe eine wunderbare, geile, alte Sexsklavin, die alles machen wird, was ich von ihr will, dachte sich Harald. Er freute sich schon, sie bei ihr zu Hause mit einem Besuch zu überraschen.

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