Die Geliebte VII

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Ich war verwirrt, schon etwas mehr als 3 Wochen lag ich hier. Was war passiert. Hab ich das alles nur geträumt? Ich hörte die Stimmen des Professors und der Krankenschwester. Ich stellte mich schlafend. Hörte wie sie in mein Zimmer kamen. Oh die kleine Süsse schläft immer noch, hörte ich den Prof sagen. Herr Professor müssen wir ihr immer noch Erleichterung verschaffen? Oh ja auf jeden Fall. Sieh doch wie sie von Tag zu Tag hübscher wird. Ihr Busen ist auch schon gewachsen. Ich denke mal das hilft ihr sehr. Ich spürte wie die Decke wegezogen wurde. Wie sich die Krankenschwestern sich meines Mädchenschwanzes annahm und ihn anfing zu blasen. Gleichzeitig packte der Prof meinen Kopf und drückte meinen Mund auseinander und schon hatte ich seinen geilen grossen Schwanz drin. Er fing an mich kräftig in meinen Mund zu ficken. Ich wurde immer geiler. Schon nach wenigen Stössen entleerte er seine Ficksahne meinen Mund. Als auch schon ein Piepser abging. Oh ein Notfall, machen sie weiter Schwester, ich muss weg. Die Ficksahne des Prof lief aus meinen Mundwinkeln. Die Schwester sah das wohl und fing an die Sahne aufzulecken. Ich war in der Zwischenzeit so geil geworden das ich nicht mehr anders konnte. Ich griff ihr unter ihren kurzen Rock und fing an die Muschi zu massieren. Einen kurzen Moment war sie verwirrt. Dann jedoch fing sie laut an zu stöhnen. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und fing mich an zu reiten. Wir wurden beide immer geiler. Mit einem lauten Stöhnen sind wir beide gleichzeitig zum Orgasmus gekommen. Erschöpft legte sie sich neben mich. Hmm du geiles Luder warst also schon wach. Ja war ich, ich wollte nur erfahren warum ich mehr als 3 Wochen geschlafen habe. Der Prof meinte dass es das Beste sei dich schlafen zu lassen während die neuen Gene sich in mir verbreiten. Das sei sicherer so. Hmmm und das eben habt ihr mit mir jeden Tag so gemacht? Sie lächelt mich an. Ja du warst so unruhig und wir dachten wenn wir dir Erleichterung verschaffen geht es dir besser. Wir sahen dann auch dass es dir besser ging. Dein Mann ist auch jeden Tag gekommen und hat dich verwöhnt. Sie küsste michzärtlich. Also habe ich das nicht geträumt und es war alles war. Ja Sabrina es war alles Wirklichkeit. Sie stand auf. Komm ich helfe dir beim Duschen. Du solltest dich frisch machen.
Frisch geduscht stand ich vor dem Spiegel und betrachtete meine Brüste. Ja di waren schon etwas gewachsen. Zärtlich strich ich über die Nippel. Sofort wurden die hart und ich geil. Oh siehst du geil aus. Ich erschrak, Robert stand hinter mir und griff mir an die Brüste. Sanft knetete er sie. Ich dreht mich zu ihm und. Küsste ihn leidenschaftlich. Meine Hand ging zu seinem Schritt, sofort spürte ich wie sein Schwanz schon ganz hart war. Ich befreite ihn aus seinem engen Ort. Fing an ihn zu massieren. Robert stöhnte laut auf. Er packte mich und war mich aufs Bett. Sofort fing er an mich mit aller Kraft durchzuficken. Ich hatte wieder einen Orgasmus nach dem anderen. Endlich hatte auch Robert seinen Orgasmus. Ich lächelte und küsste ihn zärtlich. Er erzählte mir danach dass der Prof sehr zufrieden mit dem Ergebnis sei. Es sei alles nach Plan verlaufen. Da ich ja nun aufgewacht sei, stehe wahrscheinlich einer Entlassung nichts mehr im Wege. Ich werde gleich den Prof fragen. Da erschien der Prof auch schon. Oh die Schwester hat mir erzählt dass Sie aufgewacht sind. Sehr schön. Die letzten Tests hätten ergeben, dass alles nach Plan verlaufe. Wenn Sie wollen können Sie noch heute nach Hause gehen. Freudig bedankte ich mich bei dem Prof. Die Schwester packte alles meine Sachen zusammen. Robert und ich konnten nach Hause fahren.

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