Die Sexschülerin, Teil 2

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Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf, ich musste sie unbedingt wieder sehen. Also, ab ins Fitnessstudio, in der Hoffnung sie dort zu treffen.
Beim reingehen konnte ich sie nicht sehen, also erst Mal umziehen. Hier stand ich vor ein paar Tagen nackt vor ihr, die Erinnerung sorgte schon für eine Beule in meiner Hose. Ich zog schnell das T-Shirt über die Hose, damit man es nicht gleich erkennt.
Im Studio selbst fand ich sie nicht auf den ersten Blick, also schlenderte ich ein wenig zwischen den Geräten durch und schaute mich um. Ah, da an der Theke saß sie! Sie war offensichtlich schon fertig mit dem Training, denn sie hatte ihre Straßenkleidung schon an.
Als ich auf sie zuging, drehte sie sich gerade um. Ein Leuchten ging über ihr Gesicht, als sie mich entdeckte. Sie sprang auf, kam auf mich zu und küsste mich vor allen Leuten zur Begrüßung auf den Mund. Ich erwiderte den Kuss und war froh, dass es ihr genauso ging wie mir.
An den Händen zog sie mich in die Chilling- Ecke, wo wir es uns auf einem Sofa gemütlich machten, „Bin ich froh, Dich zu sehen!“, meine sie mit einem schelmischen Lächeln, „ich musste oft an Dich denken und will auch noch weiter lernen“. „Geht mir genauso“, erwiderte ich. „Leider kann ich heute nicht mehr, ich habe eine Verabredung mit einer Kommilitonin zum Lernen, wir wollten uns bald hier treffen“. Ach Schade, dachte ich, dann gibt es heute wohl keine Lektion mehr.
Die Unterhaltung ging noch weiter, und sie erzählte mir, dass sie nach unserem letzten Treffen noch so scharf war, das sie es sich selbst gemacht hatte. Mit leicht errötetem Kopf meinte sie: „Ich hatte so was noch nie vorher erlebt, ich dachte an Dich, als ich mit meinen Fingern meine Spalte massierte“. In meinem Kopf begann ein Film abzulaufen und meine Hose wurde immer enger. „Ich war so was von Nass und ich glaube, ich hatte einen Orgasmus“ flüsterte Sie mir zu.
Ihre Hand schlüpfte unter mein T-Shirt und sie streichelte mein Beule durch die Hose. Ich konnte mich nicht rühren und stand so was von unter Strom. Als ob nichts besonderes wäre, fuhr sie im Plauderton fort: „Ich war später noch im Internet unterwegs und bin auf eine komische Seite mit einem Hamster gestoßen. Mann, was hatten die dort Bilder und Videos!“.
Um uns herum gingen ein paar Leute vorbei, aber keiner merkte was hier abging. Ihre Hand hatte den richtigen Rhythmus gefunden, der dünne Stoff der Sporthose war völlig durchnässt und sie steigerte das Tempo nochmals.
Ich konnte nichts sagen und stand kurz vor der Explosion. Dann küsste sie mich, ihre Zunge ging auf Entdeckungsreise in meinem Mund. Das brachte das Fass zum Überlaufen, ich spritzte voll in meine Sporthose ab. Ihr Tempo ließ nach und sie streichelte nur noch zärtlich die kleiner werdende Beule meiner Hose.
Ich war noch immer ziemlich sprachlos, aber sie erzählte weiter: „Ich hab dort ein Foto gesehen, das hat es mir ziemlich angetan“. So langsam war ich wieder bei Sinnen und fragte nach: „Was war das denn für ein Foto?“
„Da war ein gut bestückter Mann in einer Jeans und sein Ständer lugte aus der vorderen Tasche raus“
„Das hört sich ja ziemlich geil an. Das Foto musst Du mir mal zeigen“, meinte ich, aber in meinem Kopf entstand schon ein Plan.
Eine junge Frau schlenderte auf uns zu und sprach uns an: „Na Ihr seid aber ein geiles Paar!“ Ich erschrak ein wenig aber Heidi sprang auf und küsste sie links und rechts auf die Wange. Darf ich vorstellen: „Das ist Petra, meine Kommilitonin, das ist Klaus mein Freund!“. Ich stand auf und gab ihr die Hand: „Hast Du uns etwa zugesehen?“
„Naja, ich wollte Euch nicht stören, also ist mir nicht anderes übrig geblieben“, lächelte Sie, „aber war schon geil!“.
Ich wurde etwas rot, aber ich fand den Gedanken, dass jemand uns zugesehen hat, trotzdem scharf.
Gabi verabschiedete sich von mir mit einem Kuss und meinte: „Hey, morgen soll es ein heißer Tag werden, komm mich doch von der Uni abholen, dann verbringen wir einen schönen Nachmittag miteinander.“

Ich sagte zu und musste mich erst mal setzen. Sie hat mich als Ihren Freund vorgestellt und so was Geiles hatte ich noch nicht erlebt! Das lief ja besser als gedacht. An Training war jetzt aber nicht mehr zu denken.

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