Die Toilettenfrau

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In der vollen Straßenbahn stand eine junge Frau dicht an meinen Körper gedrängt. Ihr Dekolleté ließ einen tiefen ein Blick in ihre großen und wie ich fühlte noch sehr strammen Titten zu. Es war ein ziemlich Heizersommer und sie trug unter dem dünnen Kleid, welsches ihren Körper eng um spannte nichts mehr drunter. Mein Schwanz spielte verrückt in der Hose, sie hatte das bemerkt und drücke ihren Unterleib noch enger an meinen steifen Schwanz heran. Dann fing sie an mich noch mehr zu reißen, in dem sie ihren Unterleib immer an meinen Schwans rieb.
Ich stieg an der nächsten Station aus, in der Hoffnung das sie mir Folge. Aber das war nicht der Fall. Ja ja dachte ich so bei mir, so sind die Weiber. Erst machen sie einen heiß auf sich und dann lassen sie einen stehen.
Was sollte ich nun machen, bis nach hause zu mir waren es noch einige Minuten Fußmarsch, welche ich schlecht mit meinen steifen Schwanz zurücklegen konnte, den jeder vorbei kommende Fußgänger würde sofort sehen in welchen Erregungs zustand ich war. Also rein in die nächste Öffentlichetoilette und erst mal einen wichsen. Kaum aber habe ich angefangen meinen großen Prügel zu wichsen, kam eine Älterefrau rein. Es war die Toiletten putz Frau. Sie war mindestens 60 Jahre alt.
Sie sagte hör sofort mit dem wichsen auf und überlas mir das. Mit diesen Worten nahm sie meinen Schwanz in die Hand und fing an diesen leicht zu wichsen. Ich schaute sie mir erst mal genauer an. Sie hatte im Gesicht schon einige Falten, wie würde dann erst ihr ganzer Körper von Falten überseht sein. Sie hatte eine enges, Ärmel loses Kleid an, welches ihre ebenfalls sehr großen Titten gut zur Geltung brachten. Aber auch ihr Arsch war nicht von schlechten Eltern. Er war sehr dick und stand nach hinten sehr schön hervor.
Ich sagte zu Ihr, wenn du schon meinen Schwans wichst, dann greife fester zu. Sie lächelte nur und sagte darauf „ damit du gleich abspritzt, nein mein Freund so nicht, ich möchte den Prügel hier noch ein wenig länger genießen. Ich ergriff mit einer Hand, eine ihrer Titten und drücke diese kräftig zusammen. Aber sie gab keinen mucks von sich. Ich drückte noch fester zu, so dass sich meine Fingernägel durch den dünnen Stoff in ihr Tittenfleich ein drangen, aber auch darauf reagierte sie nicht einmal mit einer Wimper zucken. Da verdrehte ich ihre Titte noch nach links, soweit, es der Stoff ihres Kleides zuließ. Nun machte sie zum erste mal den Mund auf, aber nicht etwa um einen Schmerzes laut von sich zu geben. Nein sie hatte schon kurz vorher den Reißverschluß ihres Kleides an der linken Seite geöffnet und ich habe mit erstaunen gesehen, das ihre andere Titte, welche ich nicht fest im griff hatte, etwas nach unten gesackt war. Sie sagte nur las mal bitte meine Titte einen Moment mal los, dann kannst du Diese ohne den hinderlichen Stoff noch weiter verdrehen. Bis ich endlich losließ, hatte sie in der Zwischen zeit auch schon die träger auf der Schulter aufgeknöpft. Das Kleid glitt mühelos an ihren Körper herab, bis es auf der Erde lag. Nun stand sie fast nackend vor mir. Ihre Titten hingen nicht einmal so stark herab, wie ich gedacht hatte.
Die schwarze Strümpfe und der sehr breiten, mit Spitze besetzten, schwarzen Strumpfhalter um rahmten ihre nackte Fotze sehr schön. Anscheinend wuchsen ihr dort gar keine Haare.
Jetzt ergriff ich mit beiden Händen ihre Titten und knetete diese kräftig durch. Über ihre Lippen kam aber nur ein leises stöhnen, welsches mehr lustvoll, als schmerzhaft klang. Sie hatte aber die ganze Zeit über meinen Schwanz nicht los gelassen, nur als ich ihr in die Titten kniff, da wichste sie mir meinen Schwanz etwas schneller, wobei sie auch noch ihre Hand etwas stärker zusammen drückte.. Zwischen ihren lustvollen stöhnen sagte sie. Drücke meine Titten so kräftig du magst aber bitte bitte Flick misch. Solche alten Weiber wie du eine bist, ficke ich nur in den Arsch.
Zwischen ihren leisen stöhnen sagte sie darauf, wohin du deinen großen Prügel steckst ist mir egal, Hauptsache ist, ich verspüre diesen schönen fick Bolzen in meinen Körper. Ich sagte darauf hin Dreh dich mal um. Sie ließ zwar ungern meinen Schwanz los, aber sie drehte sich um.
Auch die Haut an ihrem Rücken und Arsch war noch recht glatt. Die schwarze Strümpfe und der sehr breiten, mit spitze besetzten, schwarzen Strumpfhalter umrahmte auch hier ihren Arsch sehr schön, so das ich diesen Anblick einige Sekunden genoß.
Diese pause war auch für meinen Schwanz recht erholsam, den wenn sie noch ein wenig länger an diesem herum gewichst hätte, wäre er explodiert und der ganze Samen wäre in dem PP Becken gelandet.
Dann verlangte ich von ihr dass sie sich bücken solle und die Beine breit zu machen habe. Ich kloppte zweimal kräftig, mit der Hand auf ihre Arschbacken, so das man jeden einzelnen Finger auf diesen zusehen bekam. Nun wollte ich, dass sie sich die Arschbacken aus ein andrer zog.
Sie setzte meinen willen sofort um, in dem sie die Beine soweit spreizte wie es ging. Dann beugte sie sich soweit nach vorne wie es ging. Aber ich konnte immer noch nicht ihr Arschloch sehen. Da sagte ich sie solle doch ihre Arschbacken aus einander ziehen damit ich ihr Arschloch sehen könne. Sie griff von rechts und links an ihre Arschbacken, bohrte ihre spitzen Fingernägel tief in ihr Fleisch hin nein um dann Arschbacken aus ein andrer zu ziehen. Langsam bekam ich nun ihre braune Rosette zu sehen. Aber das genügte mir auch noch nicht. Ich verlangte dass sie ihre Arschbacken noch weiter aus einander ziehe, was sie dann auch tat. Langsam öffnete sich ihre Rosette und gab den Blick in ihren braunen Scheißkanal frei.
Ich zog meinen Ledergürtel aus meinen Hosen heraus und schlug ihn ihr mit voller kraft in die kerbe hinein. Der Gürtel traf genau auf ihr Rosette. Sie bäumte sich auf und zum ersten Mal kam ein lautes Wehgeschrei über ihre Lippen.
Da mit hatte ich ihr den ersten Wehlaut entlockt. Endlich hatte ich sie da, wo ich sie hin haben wollte, sie sollte für alles das büßen, was mir alle anderen Weiber angetan hatten.
Aber sie beugte sich sofort wieder nach vorne über und sagte nur, schlage mich soviel du möchtest aber bitte bit…te fick mich endlich. Ihre Fingernägel waren noch immer in ihren Arschbacken vergraben, so dass ich wieder in ihren Scheißkanal rein sehen konnte.
Ich wollte ihr nun den Lederriemen gleich über beide Arschbacken schlagen dazu holte ich weit aus damit der Schlag noch kräftiger wurde, aber genau in diesem Moment spreizte Sie ihre Beine noch weiter. Dadurch kam ihr Arsch etwas tiefer und der Schlag landete auf ihre Hände, statt über die Arschbacken. Diesmal schrie sie noch lauter, als vorher auf. Sie schüttelte ihre Hände und hüpfte dabei von einem Bein auf das andere. Ich griff in die Tasche und holte ein Band her raus, ehe sie es sich versah, hatte ich Ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammen gebunden.
Ich sagte steh endlich still und mach die Beine breit. Sie jammerte zwar noch ein wenig, aber gehorchte sofort. Da sauste der Riemen wieder durch die Luft und landete mit einem lauten Knall auf ihrem Arsch. Schon sprang sie wieder von einen Bein auf das andere und schrie vor schmerzen laut auf.
Damit sie nicht mehr solchen Krach machen konnte, griff ich in ihre Harre, drückte ihren Kopf soweit nach vorne runter, bis ihr Mund vor meinen Schwanz war. Sie begriff sofort was ich wollte und riß sofort ihr Maul auf. Ich schob ihr meinen langen und starken Schwanz gleich bis zum Anschlag in das Maul hinein. Sie hatte ganz schön zu würgen, an meinen großen Schwanz.
Ich benutze ihren Schlund wie eine Fotze und jedes Mal wenn mein Schwanz wieder ganz tief in ihrem Rachen war schlug ich mit dem Gürtel zu. Dabei hatte ich mir ein System angenommen. Erst kam eine Arschbacke einen hieb, der nächste landete geradewegs in Ihre Kerbe, der dritte schlug auf ihrer anderen Arschbacke ein. Dan wiederholte sich das ganze wieder von frone.
Als ich endlich meinen Saft in ihren Rachen gespritzt hatte ließ ich ihre Haare los. Nun sah ich mir ihren Arsch ann. Er war Knall rot. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz wieder lebendig. Und ich bekam Lust, meinen Wonne spender in ihre braune Rosette zu versenken. Daher griff ich wieder in ihre Harre und zerrte sie in die Ecke wo ein kleines pies Becken etwas niedriger angebracht war, damit dort auch kleine Jungen bequem hinein pinkeln können.
In dieses pies Becken drückte ich ihren Kopf hinnei. ich sagte mach die Beine breit, was sie sofort bereitwillig machte.
Ich trat nun hinter sie und packte mit jeder Hand eine Arschbacke. Mit den Daumen zog ich ihre Arschbacken auseinander bis ihre braune Rosette sichtbar wurde. Dann setzte ich meinen schon wieder Stahl harten Schwanz an das Arschloch an. Mit einem kräftigen Stoß jagte ich ihr meinen Wonnespender wieder bis zum Anschlag in den Arsch hinein. Sie stöhnte leise auf. Aber da waren noch weitere Gereuche zu hören. Ein mal ein dumpfes und ein mal ein helleres klatschen. Das erst kam davon das ihr Kopf an die Wand des Piesbeckens krachte, das zweite erzeugten ihre Titten wen sie an die Seiten des Piesbeckens klatschten. Es war für mich eine Wonne in dieses enge Arschloch hinein zu stoßen. Daher brauchte ich auch nichtlang zu warten und mein Saft floss in Ihr Arschloch hinein.
Als ich ihn heraus zog, war er leicht gebräunt. Ich sagte zu ihr du alte Sau leck jetzt gefälligst meinen Schwanz sauber. Sie stutzte erst ein wenig und schaute mich fragend an, da fragte ich nur, hast du mich nicht richtig verstanden. Sie schüttelte nur mit den Kopf, dann öfnette sie ihren Mund, steckte die Zunge heraus und fing an meinen Schwanz von der Scheiße zu befreien. Während sie meinen Schwanz mit der Zunge säuberte, griff sie mit einer hand an meine Eier und massierte diese ziemlich stark. Bei dieser Behandlung, dauerte es nicht lange und mein Schwanz fing wieder an, steif zu werden.
Als sie das bemerkte, bettelte sie mich wieder an, dass ich ihr doch auch mal meinen Schwanz in die Fotze schieben solle. Ich sagte ihr nochmals, das ich mein Schwanz nur in junge Weiber Fotzen stecke und nicht in solche ausgeweiteten von alten Weibern. Da meinte sie, dass sie mit ihre Nichte, sprechen würde und diese davon überzeugen würde, dass sich diese von mir ficken lassen würde. Nun beschrieb sie mir den Körper ihrer Nichte bis ins kleinste Detail. Dabei wichste sie natürlich wieder meinen Schwanz. Als sie merkte, dass er wieder zu zittern begann, hörte sie abrupt auf, meinen Schwanz zu wichsen. Ich scheuerte ihr ein, so dass auf ihrer Wange alle meine fünf Finger zu sehen waren. Dan sagte ich wenn du nicht gleich weiter machst, bekommst du auf der stelle noch ein duzen solcher Backpfeifen. Sie machte sofort weiter. Aber nach einem Paarmahl hin und her hörte sie wieder auf. Nun hagelte se wirklich eine par kräftige Ohrfeige. Dabei drückte sie meinen Schwanz fest zusammen. Nach den Ohrfeigen machte sie sofort weiter und beschreib mir jede Einzelheit der Fotze ihrer Nichte.
Ich wollte natürlich wissen, woher sie das so genau wusste. Da erzählte sie mir, das Si sich beide des Öfteren gegenseitig die Mösen leckten. Durch ihren harten Griff an meinen Schwans und ihren Erzählungen angeregt, spritzte ich schon wieder meinen Samen heraus. Sie bückte sich flink und fing mit Ihrem Mund auch diesen Samen strahl noch rechtzeitig auf, aber da ich schon vorher ein Paar Mal abgespritzt hatte, kam nicht mehr allzu viel Sperma heraus. Nach dem sie den letzten Tropfen aus meinen Schwanz heraus gesaugt hatte, bettelte sie mich schon wieder an, ob ich sie nicht doch noch in ihre saftige Fotze vögeln würde.
Na gut sagte ich. Wir gehen jetzt in deinen Aufentalsraum. Dort Dicktiere ich dir einen vertag. Danach kannst du mich, unter meinen Bedingungen vögeln.
Ich ging hinter Ihr her. Ihre Arschbacken wackelten beim laufen hin und her. Das verleitete mich schon wieder, diese mit den Lederriemen zu schlagen.
In dem Raum standen nur ein niedriger Tisch und eine noch Niedrige Bank. Sie wollte sich hinsetzen aber das passte mir nicht ich sagte, du geile Sau bleibt stehen und spreizt die Beine. Sie musste sich ganzschön nach vorne beugen um schreiben zu können. Das war die Stellung welsche mir gefiel. Ihre Arschbacken waren schön gespannt, und durch die gespreizten Beine, konnte ich auch ihre, ein wenig geöffnete Fotze sehen. Bei jedem Wort welsches ich ihr nun Dicktiertee, schlug ich mit dem Riemen einmal auf die großen, dicken Arschbacken, oder auf die Fotze. Jeder schlag wurde von ihr mit einen Seufzer beantwortet. Als sie den Vertrag fertig geschrieben hatte, waren Ihre Arschbacken kräftig gerötet.
Der Vertrag beinhaltete, das Sie dafür sorgt, das ich am nächsten Tag Ihre Nichte vögeln könne und wenn sie diesen teil des Vertrages nicht erfülle, so müsse sie mir für ein Jahr zu jeder zeit und stunde zur Verfügung stehen müsse.
Nachdem sie unterschrieben hatte, ging die Bettelei schon wieder los. Bitte bitte….. fick mich fick mich …… fick mich.
Da sagte ich zu ihr, deinen Wunsch musst du dir selber erfüllen.
Mein Schwanz war aber noch nicht so recht in Stimmung, denn er hatte ja heute schon des Öfteren gespritzt. Ich hatte mir aber wieder eine kleine Gemeinheit für sie ausgedacht.
Ich band ihr erst mal wieder die Hände auf dem Rücken zusammen. Dan legte ich mich mit dem Rücken auf die niedrige Bank und hob meine Füße soweit hoch, das die knie meine Brust berührten. Dann sagte ich zu Ihr „ leck mein Arschloch, solange bis mein Schwanz wieder steif ist “
Sie bückte sich auch sofort und streckte ihre Zunge heraus. Da sie noch stand, erreichte sie mein Arschloch nicht. Ich sagte „ nun mach endlich du geile Sau und leck mich, oder willst du meinen Schwanz nicht mehr in deiner Fotze spüren “ sie kniete sich seitlich neben mir hin und bohrte ihre Zunge sofort in mein Arschloch hinein. Ich angelte mir ihre Titte und quetschte diese sehr kräftig. Sie reagierte mit einem leichten stöhnen. Aber nach einer weile rückte sie ein wenig weiter nach hinten so das ich ihre Titte nicht mehr fassen konnte. Ich sagte gib mir deine Titte damit ich sie ordentlich kneifen kann. Sie rückte aber in Moment immer weiter um mich herum, so das ich ihre andere Titte zu greifen bekam. Aber auch das tat ihr nach einer weile anscheinend zu weh. Denn ich kniff ihr dieses mal mit den Fingernägeln die Titte.
Sie drehte sich noch weiter rum so dass ich an ihren Arsch heran kam. Nun kniff ich ihren Kitzler und die Schamlippen. Das tat ihr ofensichtlich sehr gut, denn ich hörte ab und zu ein wollüstiges stöhnen. Das sicherste Zeichen, aber war, ihr Geilsaft der ihr aus der Fotze heraus lief. Nun stand mein Schwanz wieder Kerzen gerade, wie zur Parade.
Jetzt verlangte ich von ihr, dass sie sich auf meinen Schwanz setzen solle. Das tat sie auch gleich mit Begeisterung. Aber sie versuchte es so, das ich nur ihren Hintern zu sehen bekam. Der war ja auch schon mächtig in Mitleidenschaft gekommen. Aber mir war das egal, ich nahm wieder den Riemen und schlug auf ihren fetten Arsch ein. sie musste ja ziemlich tief in die Kniebeuge gehen, um ihre Fotze auch nur in die nähe meines Schwanzes zu bringen. Das war für sie gar nicht so einfach. Da ihre Hände auf dem rücken gefesselt waren, musste sie mittels ihres Körpers ein gleich gewicht herstellen. Das war gar nicht so einfach für sie. Wen sie das geschafft hatte und sich gerade meine Eichel in die Fotze geschoben hatte, schlug ich sehr kräftig mit den Riemen zu. Das brachte sie nun zum wanken und so war sie wieder Meilen weit von ihrem Wunsch, sich meinen Schwanz in die Fotze zu schieben entfernt. Dieses spiel trieb ich eine ganze weile mit ihr weiter.
Ihr Arsch war langsam so mit Striemen übersäht, dass ich langsam keinen platz für einen neuen fand.
Daher befahl ich ihr, das sie sich um drehen solle damit ich ihre Titten sehen konnte. Aber auch in dieser Stellung war es für sie nicht so ein Fach, sich meinen Schwans in die Fotze zu schieben. Als es ihr endlich gelungen war, stieß ich mal kurz nach. Beim hoch hüpfen ihres Körpeers hopsten auch ihre Titten hoch und runter.
Dieses Hüpfen gefiel mir so sehr das ich von ihr verlangte, sie solle mich schneller ficken, dieses tat sie dann auch. Als mein Höhepunkt nahte bäumte ich mich auf, so das sie den halt unter den Füßen verlor und zur Seite von mir runter viel, wie ein Rammleer von der Häsin.
Nun durfte sie noch, mit ihrer Zunge meinen Schwanz säubern.
Als ich am anderen Tag wieder kam um ihre Nichte zu entjungfern, kam diese nicht.
Da es Zeit war, schloss die Alte die Toilette und folgte mir.
Da ich ihr nur strafe angedroht hatte, falls ihre Enkelin nicht erschien, ging ich mit ihr in einen Männer Klub. In diesem durften nur Männer Mitglied werden, deren Schwanz über 20 cm lang war.
Dort musste sie sich vor allen anwesenden Männern entkleiden. Danach sagte ich, dass sie jetzt den anwesen zur freien Benutzung zur Verfügung stand. Alle johlten laut auf.
Als die Uhr langsam auf die fierte stunde zurückte, hatten sich alle Männer an ihr mindestens, zweimal bedient. Mansche waren sogar drei und viermal in ihr gekommen. Sie war fix und fertig und konnte nicht mehr richtig laufen, da ihre Beine die ganze Nacht gespreizt waren. Einer der anwesenden Männer erbot sich die Frau nach hause zu fahren.

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