eine Pornokino-Geschichte

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Mein Erlebnis im Pornokino

Nach langer Zeit hatte ich mal wieder Lust, mir im Pornokino einen runterzuholen. Meine Frau war über das Wochenende weggefahren um ihre Freundin zu besuchen. Ich war in der Stadt unterwegs, einige Einkäufe zu erledigen. Dabei ertappte ich mich immer wieder, wie ich den mädchen in ihren kurzen Röcken nachschaute, um evtl. einen blick darunter zu erhaschen.
Im Pornokino angekommen suchte ich mir einen Platz in einer reihe, in der schon ein anderer saß. Nachdem sich meine Augen an das Dunkel gewöhnt hatten, schaute ich mir den film an. Dort wurde eine ältere Brunette von einem deutlich Jüngeren abgegriffen. In der Nahaufnahme wurde gezeigt, wie seine Hand in ihrem Slip den Eingang in ihre Möse suchte und sie anschliessend mit einem Finger fickte. Meine Hose wurde ziemlich eng und ich holte meinen halbsteifen Schwanz raus und begann langsam zu wichsen. Die Handlung im Film gefiel mir, da es nicht nur ein reiner raus-und-rein Rammelfilm war. Die Brunette wurde immer geiler und begann dem jüngeren den Schwanz zu blasen. Dabei fingerte sie sich selbst und führte einen Finger abwechselnd in ihre Möse und den Arsch immer tiefer ein. Auch das wurde natürlich in Nahaufnahme gezeigt. Aus den Augenwinkel sah ich dass mein Nebenmann heftig am wichsen war. Ich beobachte sein wichsen genau so wie die Handlung des Films und wurde immer geiler. Nach einiger Zeit schaute ich wieder zu ihm rüber und beobachte wie er jetzt langsam seinen Schwanz wichste und immer kurz innehielt. Offenbar war er kurz vorm abspritzen. Ich setzte mich etwas zu Seite so dass er meinen Schwanz besser sehen konnte und fing an langsam zu wichsen. Er begriff, dass ich mit ihm abspritzen wollte und rutschte näher zu mir herüber. Sein Schwanz stand dick und lang von ihm ab, ein wirklich großesTeil. Als ich wieder kurz auf den Film blickte sah ich wie die Brunette tief in ihren Arsch gefickt wurde. Dieses Bild war so geil, daß ich fast abgespritzt hätte. Mein Nachbar fragte ob er meinen Schwanz abwichsen dürfte. Darauf hatte ich gehofft und ließ ihn gerne meinen Schwanz berühren. Das war ein geiles Gefühl seine feste Hand zu spüren. Ich versuchte mit meiner Hand an seine Eier zu gelangen, was er aber nicht wollte. Seine Wichsbewegungen wurden immer heftiger und er schaffte es genau in dem Moment mich zum abspritzen zu bringen, als er im hohen Bogen sein Sperma auf die Lehne des Vordersitzes spritzte. Unser Stöhnen ging in den Schreien der Brunetten unter, die ihren Orgasmus erlebte. Nach kurzer Pause stand mein Nachbar mit einem breiten Grinsen auf und verabschiedete sich. Ich ordnete noch meine Hose und sah mir den nächsten Film für ein paar Minuten an. Diesmal ging es um zwei Teeny-Lesben, was mich aber in diesem Moment nicht so recht antörnte.
Da es noch ein weiteres Kino gab, ging ich in der Hoffnung auf einen weiteren geilen Film nach nebenan . Auch hier musste ich mich erst an das Licht gewöhnen und an ein paar wichsenden Männern, die im Gang standen, vorbei einen Platz suchen. Hier gab es einige Einzelsitze und ich suchte mir einen aus von dem ich einen guten Blick auf die Leinwand hatte. Eine Blonde in Strapsen und offenen Slip wurde von hinten gevögelt, während sie einem anderen Kerl den Schwanz blies und seinen Arsch mit zwei Fingern fickte. Die Nahaufnahmen hatten wieder dafür gesorgt, dass ich meinen Schwanz wieder wichsen konnte. Eine Zeitlang war ich so mit mir beschäftigt, dass es mir nicht auffiel dass mich ein anderer beobachtete. Plötzlich stand er neben mir und schaute auf meinen Schwanz herab, seine Beule in der Hose war nicht zu übersehen. Jetzt wichste ich langsam und zeigt meinen Schwanz in seiner ganzen Grösse, was ihn anscheinend noch geiler machte, genau wie mich. Ich spürte, dass ich bald wieder abspritzen müsste. Mir kam die Idee, seinen Schwanz zu blasen, während ich weiter wichsen wollte. Meine Hand ging langsam an der Innenseite von seinem Bein hoch. Er ließ es ohne Gegenwehr zu. Das war für mich die Einladung seine Hose zu öffnen und vorsichtig seine fast steifen Schwanz heraus zu holen. Ein Aufstöhnen von ihm war die Reaktion und er drückte sein Becken weiter zu mir rüber. Jetzt stand er genau vor meinem Mund und ich wichste um so heftiger. Er schaute nur auf meine Hand und meinen Schwanz. Langsam öffnete ich meine Mund und liess seinen jetzt steifen Schwanz hinein gleiten. Wieder ein aufstöhnen, was sogar die Filmgeräusche übertönte. Auf der Leinwand wurde immer noch die Frau gefickt, diesmal in Arsch und Fotze gleichzeitig. Meine Zunge spielte ein wenig mit seiner Eichel, bis ich den Rhythmus der Fickenden im Film aufnahm . Es dauerte nur Sekunden, bis ich seine Sahne im Mund hatte. Mein Plan gemeinsam mit ihm abzuspritzen ging nicht auf. Aber ich wurde kurze Zeit später von meinem Druck befreit, als ich seine Hand an meinem Schwanz spürte. Ein paar feste Wichsbewegungen genügten und ich spritzte im hohen Bogen ab. Auch diesmal wieder ein breites Grinsen, mit der Frage, wann ich wieder hier sein würde, ging er kurze zeit später. Ich beobachtete noch zwei andere Zuschauer, die sich gegenseitig den Schwanz bis zum abspritzen wichsten. Meine Eier waren leer, ich konnte meinen Schwanz zwar noch wichsen, aber als es mir kam, kamen nur noch ein paar Tropfen. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Kino sich bis auf eine Person geleert, was mich dazu brachte nach kurzer Zeit ebenfalls zu gehen. Dieser Besuch hatte sich gelohnt und ich denke schon wieder daran, wann ich die nächste Gelegenheit zu einem erneuten Besuch bekomme……

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