Fremdgehen mit Folgen 2

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Es war nun Abend und nach einer kurzen Dusche, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt und suchten eine passende Lokalität aus um ein paar Drinks zu uns zu nehmen. Steffi stöckelte mit ihren kurzen Absätzen in Nylons und Kleid wie versprochen ohne BH und Slip neben mir her. Es sah sicher für den ein oder anderen kurios aus eine aufgetakelte dicke und größere Frau neben einem Mann durchschnittlicher Statur zu sehen. Mir gefielen aber die Blicke. Man konnte bei einigen Männern richtig sehen wie sie Steffi gedanklich auszogen. Wir fanden dann auch einen Club in dem wir uns dann auch den ein oder anderen Cocktail gönnten. Während wir die Cocktails schlürften, nahm ich meinen Mut zusammen, und erzählte ihr von meinen Cuckoldneigungen und vom Fremdficken. Steffi zeigte keine besonders negative oder positive Reaktion, hörte aber gespannt zu und stellte viele Fragen dazu. Ich erzählte ihr eindringlich wie sehr ich mir das wünschen würde einer Frau sexuell zu dienen aber gar keinen Sex mit ihr zu haben, sondern sie nur beim Liebesspiel beobachten zu können und mehr. Steffi fand das interessant und fragte mich ob ich das mit meiner Frau gerne ausleben würde. Ehrlich beichtete ich ihr meine Lage hierzu. Steffi grinste leicht und fragte mich ob ich mir sowas auch mit einer Nichtehefrau vorstellen könnte. Ich stellte mich dumm, obwohl ich genau wusste auf was sie hinaus wollte und fragte wie sie das meine.

Steffi fragte daraufhin ausführlicher ob ich mir das Cuckolding mit ihr vorstellen könnte. Sie mag mich sehr, man könnte fast von liebesähnlichen Gefühlen sprechen und sie sei sexuell ausgehungert und würde das mir zu liebe versuchen. Ich müsste lediglich ihr Versprechen das es keine einmalige Geschichte zwischen uns ist, sondern ich sie regelmäßiger besuchen würde. Ich versprach ihr das, fügte aber hinzu das meine Frau nach wie vor davon nie etwas erfahren dürfe und ich auch nicht immer zu ihr fahren könnte, sondern wir Alternativen wie Hotels bei mir in der Nähe nutzen müssten. Das war für Steffi vollkommen in Ordnung und so bat sie mich darum ihr noch mehr über meine Wünsche zu erzählen, auch was ich an Frauen mögen und nicht mögen würde. Auf dem Smartphone zeigte ich ihr Cuckolds in Aktion und deren Frauen. Bilder sprechen hier oft mehr als tausend Worte, so auch hier. Leicht angetrunken verließen wird kurze Zeit später den Club und spazierten noch etwas am Neckar entlang. Es muss so gegen 2 Uhr Nachts gewesen sein, als wir uns auf einer leicht verdeckten Parkbank niederließen, die Atmosphäre der Nacht genossen und uns innig küssten. Während dem küssen, zog ich ihr Kleid oben herum herunter, so das eine ihrer Brüste frei lag. Ich knetete die Hängeitte sanft und wanderte dann mit der Hand zwischen ihre Beine. Steffi öffnete daraufhin leicht ihre Schenkel so dass ich sie besser mit der Hand unten herum verwöhnen konnte. Das ein Mann, der zufälligerweise dort entlang schlenderte, uns kurz bei diesem treiben beobachtete, bemerkte Steffi gar nicht. Mich dagegen spornte es an noch intensiver an ihr herumzuspielen und sie dann auch zum Orgasmus gefingert zu bekommen. Nachdem Steffi gekommen war, zog ich langsam die feuchten Finger aus ihrer Scheide und steckte sie mir in den Mund und leckte sie genüsslich ab. Wir blieben dann noch eine Weile bevor wir zu ihr nach Hause aufbrachen.

Erschöpft kamen wir bei ihr in der Wohnung an, zogen uns aus ind gingen zusammen ins Bett. Steffi schlief schnell und fest ein. Ich war zwar müde, aber konnte noch nicht schlafen. So viel aufregendes wie an diesem Tag hatte ich seit langem nicht mehr erlebt und ich musste das alles erst mal richtig einordnen. Als ich Steffi nackt schlafend begutachtete, das Licht des Mondes erhellte ihr Zimmer leicht, fragte ich mich kurz was ich hier überhaupt machte. Mir fiel sofort meine Frau Juliana ein und wie ich mir nur wünschen würde das sie nur meine Fremdfickneigung jetzt schon unterstützten würde. Wie toll dann alles wäre das mit der geliebten Ehefrau zu tun und erleben zu können und nicht auf eine Affäre angewiesen zu sein. Optisch konnte Steffi meiner molligen Frau nicht das Wasser reichen, aber mir fiel auf das mich ihr bei weitem nicht perfektes Aussehen fast noch mehr erregte als die mollige Idealfigur wie ich sie von Juliana kannte. Es dauerte nur diesen Gedankengang und schon hatte ich wegen Steffis Körper wieder einen steifen Penis. Ich hoffte das Steffi jetzt nicht aufwachen würde, konnte es aber nicht unterlassen und begann auf ihren Anblick zu wichsen. Mit einem heftigen Abgang in meine Boxershort verschaffte ich mir Erleichterung. Nachdem ich meinen Schwanz mit dem nicht angespritzten Teil der Boxershort reinigte, legte ich mich auch hin und schlief ein.

Am nächsten Morgen wurde ich mit einem leichten Schwanzwichsen geweckt. Steffi bewegte ihre Hand langsam auf und ab und knetete meinen Schwanz leicht. Kurz nach dem öffnen meiner Augen gab es auch schon einen Kuss auf die Lippen und ich merkte wie sie ihren weichen Körper an mich drückte. Ich war sofort wieder geil aber mehr als etwas fummeln und küssen passierte vor dem Frühstück nicht mehr. Mir war nicht klar ob Steffi sich noch an das Gespräch im Club erinnerte mitsamt unseren Versprechungen und Abmachungen. Doch direkt darauf ansprechen wollte ich sie jetzt auch nicht so früh am Tag. Wir frühstückten also zusammen, wir beide waren noch immer nackt, und plauderten über dies und das. Am späten Nachmittag musste ich bereits den Weg nach Hause antreten, also beschlossen wir kurz nachdem wir fertig gegessen haben, zu duschen und dann nochmal in die Stadt zu gehen um das Wetter zu genießen. Es lief wirklich toll mit Steffi. Wir hatten zwar, anders wie erwartet, noch keinen Sex miteinander gehabt, sofern man Oralsex und Masturbation außen vorlässt, aber ansonsten lief es echt wunderbar.

Frisch geduscht machten wir uns dann auf in die Stadt. Sie Sonne knallte richtig runter und wie gestern zog sich Steffi wieder heiß für mich an. Leider störte ein Idiot in der Straßenbahn die gute Zeit, als er meinte Steffi mit den Worten „fette Schlampe“ betiteln zu müssen. Obwohl wir uns beide darüber ärgerten, versuchten wir das locker zu nehmen. Wir wollten die gemeinsame Zeit noch genießen. Wir setzten uns in eine Strandbar und planten schon mal die nächsten treffen. Es mussten wieder wasserdichte Alibis her. Es würde auffallen wenn ich immer in meine alte Heimatstadt fahren würde. Als wir dann zum Bahnhof fuhren, durfte ich in einem ungestörten Moment noch ein paar heiße Bilder von Steffi machen. Mit einem wilden Kuss verabschiedeten wir uns dann und beschlossen nun solange, wie zuvor auch, über das Social Network in Verbindung zu bleiben. Die Heimfahrt, zurück zu meiner Frau, war wie die Hinfahrt zu Steffi. Man hatte während der Fahrt zu viel Zeit sich über alles Mögliche Gedanken zu machen. Wieder kam das schlechte Gewissen hoch und die Angst doch entdeckt zu werden. Erst als ich zuhause ankam und mich meine Frau Juliana in den Arm nahm, verflog das unangenehme Gefühl und ich war einfach nur noch froh bei ihr zu sein.
Meine Frau und ich verbrachten noch gemeinsam einen schönen Abend, ohne Sex, nur mit kuscheln ….

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