Gesine 3

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Gesine 3
Das Abendessen verlief ausgesprochen ausgelassen und nachdem die Kinder in den Betten verschwunden waren, tischte Jasper den besagten schweren Wein auf. Die Stimmung wurde vertraut und die Frauen bekamen hitzige Röte ins Gesicht, in der sich die Wirkungen des Alkohols zeigten. Jutta, die schon lange von der Frage gequält wurde, was es mit Gesines Halsband auf sich hatte, machte aus ihrem Herzen keine Mördergrube.
Kichernd sagte sie, auf das Halsband starrend, warum trägst du ein Hundehalsband, Gesine.
Ehe Gesine antworten konnte, erklärte Jasper, Hündinnen, die ihrem Herrn gehorchen, tragen immer Halsbänder, damit alle Welt weiß, wem sie gehören.
Die Fassungslosigkeit nahm Jutta den Atem. Jasper sagte dies mit einer Selbstverständlichkeit, die sie unglaublich demütigend empfand. Sie starrte Gesine wie ein Gespenst an und konnte entsetztes Keuchen nicht unterdrücken. Entschuldige Gesine, das nimmst du so ohne weiteres mit Gleichmut hin. Ich würde Sebastian einen Tritt geben, wenn er mich als seine Hündin bezeichnen würde, stammelte sie. Gesine bekam einen verklärten Zug ins Gesicht und antwortete leise, du liebe Zeit, Worte sind Schall und Rauch. Wie mich Jasper nennt, ist doch völlig unerheblich. Ich weiß, es ist liebevoll gemeint und das ist die Hauptsache. Zudem kannst du dir nicht vorstellen, wie erfüllend es ist, deinem Mann aufs Wort zu gehorchen und dafür seine liebende Anerkennung geschenkt zu bekommen.
In Juttas Augen stand Verständnislosigkeit, wobei allerdings in ihr neugierige Neidgefühle über Gesines Antwort aufstiegen. Sie bewunderte Gesine für diese innige Schlichtheit, die so selbstverständlich ausdrückte, was sie schon oft in ihren geheimen Gedanken beschäftigt hatte. Ihr wurde schlagartig bewusst, dass sie auch manchmal den Wunsch hatte, von Sebastian genommen zu werden, ohne das sie aktiv sein oder die Initiative ergreifen musste. Während ihr dies durch den Kopf schoss, schaute sie zwischen Gesine und Jasper mit großen Kulleraugen hin und her.
Jasper bemerkte Juttas Verwirrung mit Freude und beschloss, dem Gesagten noch die Krönung aufzusetzen. Das Halsband ist nicht das Einzige, mit dem Gesine nach außen dokumentiert, dass sie mir gehört und gehorcht. Sie ist unter dem Rock tätowiert und zeigt jedem Mann, für den sie vielleicht einmal die Beine breit macht, dass er in fremden Gefilden wildert trieb er das Gespräch mit glitzerndem Blick weiter. Jetzt erglühten die Gesichter beider Frauen in Schamröte. Gesine war peinlich berührt, dass Jasper ihr gemeinsames Geheimnis so freimütig ausplauderte, und in Jutta wallte erregendes Entsetzen auf, das mit glühender Neugier gepaart war.
Mit keuchendem Gurgeln fragte sie, was für ein Motiv hast du dir tätowieren lassen.
Der Gedanke, sich die intimste Stelle tätowieren zu lassen, ließ in ihrem Bauch Unruhe entstehen und das Höschen feucht werden. Jasper nahm Gesine die Antwort ab und erntete dafür ihren erleichterten Blick, der sich sofort verdunkelte, als er sagte, das ist furchtbar schwer
Zu erklären. Am besten ist, Gesine zeigt es euch. Gesine, sei ein braves Weibchen und zeige unseren Gästen dein verziertes Fötzchen. Gesines Gesichtsausdruck war entgeistert.
Jetzt wurde seine Stimme befehlend, Gesine, Ziere dich nicht wie eine Jungfrau vor dem ersten Stich. Jutta und Sebastian wissen, wie eine sabbernde Möse aussieht. Sie wollen nur die Verzierung sehen, mit der deine unvergleichliche Fotze geschmückt ist. Gesine stand wie eine Puppe auf, ließ Rock und Höschen fallen und zeigte sich mit schamrotem Kopf. Die Reaktionen von Jutta und Sebastian Überschnitten sich. Jutta quittierte den Anblick mit einem spitzen Schrei, dem ein hastig hervor gestoßenes, mein Gott, das sieht ja vulgär aus folgte. Sebastian krächzte in unglaublicher Erregung, Geil, Mann, oh, Mann, mir platzt der Schwanz. Jasper nutzte die Verblüffung der beiden gnadenlos. Zu Jutta gewandt, fragte er lauernd und lockend. Ihr könnt sie auch beide gern anfassen, wenn ihr wollt. Er sah, nicht ohne Genugtuung, dass Jutta vor Erregung zitterte und gab ihr, kurz entschlossen, den Befehl, ziere dich nicht, fasse die Fotze an. Ich weiß, dass du danach gierst und einen schleimigen Schlüpfer hast. Seine Worte waren für Jutta so unglaublich und bezwingend, dass sie, wie an einem Band gezogen aufstand und ganz sacht, als sei das Geschlecht Gesines zerbrechlich, über die leuchtend roten Schamlippen strich. Während sie das tat, raunte Jasper Sebastian kaum hörbar zu, na also, Schritt 1 ist gemacht. Jetzt kommt der zweite. Jutta, sage mir, ob mein Weib nass und brünstig ist, befahl er weiter. Juttas Finger erstarrten, als ob sie sich verbrannt hätten. Sie seufzte, Nein, das geht zu weit und wollte sich abwenden. Jutta wurde durch Sebastians harschen Ton gestoppt, der auf einmal den Mut in sich hatte, seiner Frau zu befehlen, was sie tun sollte. Jutta, ich will es, dass du es tust, Fasse an die Fotze und sage Jasper, was er wissen will, zischte er.
Der Augenblick nächtlicher schwüler Träume war da. Jutta wurde von Erregung geschüttelt und bohrte den Mittelfinger in die Kontur des schwarzen Schlitzes. Gleichzeitig spürte sie, wie eine Hand den Slip zur Seite schob, und ein Finger in sie eindrang. Beide Frauen stöhnten auf und hörten nicht, wie Jasper Sebastian leise Anweisungen gab, was folgen sollte.
Jutta fühlte ihren Körper ins Stehen hochgezogen und merkte, dass starke Arme sie am Unterleib umklammerten. Sie schloss ergeben die Augen und erwartete Sebastians Liebkosungen, die ihr Befriedigung in der tobenden Möse schenken sollten. Auch Gesine hatte im Lustrausch die Augen geschlossen und spürte zwei Finger, die kreisend über ihren Lustknopf wirbelten.
Jaspers Stimme Augen auf, Ihr brünstigen Weiber, Seht euch gegenseitig an, weckte beide Frauen aus ihrer Verzückung.
Jutta riss die Augen auf und sah in zwei Gesichter, die ihr signalisierten, dass Unfassbares im Gange war. Hinter Gesines Lust verzerrtem Gesicht grinste ihr Sebastian entgegen, der mit größtem Wohlgefallen in Gesines Möse wühlte und sich an ihren schlängelnden Bewegungen ergötzte. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, dass die Finger, die in ihrem Slip zu Gange waren, Jasper gehören mussten, der sie wie mit Eisenklammern an sich zog.
Jutta schnaufte, als ihr Slip nach unten gezogen wurde und ihr Jaspers Stimme ins Ohr flüsterte: Mach die Beine breit, kleine Sau.
Jasper wusste genau, wie ein Mann eine Möse zum Glühen bringen konnte. Sein Finger fuhr in ihrer Spalte auf und ab, wobei er ein Mal kreisend am Loch, das andere Mal massierend am Kitzler verweilte. Juttas entsetzte Überraschung wurde von Wollust hinweg geschwemmt. Sie hing in Jaspers Armen und hechelte ihre Lust Gesine entgegen, deren Blick bereits schon erste Spuren der Verschleierung trug, die einem Höhepunkt voran geht. Die Männer genossen und erregten sich, wie ihre Frauen ganz allmählich der lustvollen Hölle eines Orgasmus entgegen wanden. Sebastian erstastete bei seinem Fingerspiel besonders gern Gesines Lustknopf, der, im Vergleich zu dem seiner Frau Jutta, fast monströse Größe hatte und es ihm möglich machte, ihn mit Daumen und Zeigefinger zwirbelnd zu fassen.
Das Keuchen, mit dem Gesine diese Liebkosung begleitete, war für ihn süße Musik in den Ohren.
Sie erbebte mit einem Schrei und genoss mit aufgerissenen Augen das herrliche Abklingen der spastischen Wellen in ihrem Unterleib. Kurze Zeit später folgte Jutta und zeigte dabei, wie unterschiedlich Frauen ihren Orgasmus nach außen zeigen. Sie bäumte sich in Jaspers Armen auf, schloss die Augen und schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen. Dabei erbebte ihre Bauchdecke, als ob etwas in ihr wütete.
Die Männer ließen von den Frauen ab und setzten sich auf ihre Plätze, als ob nichts gewesen sei. Während die Frauen ihre Slips und Gesine zusätzlich ihren Rock anzogen, rieb sich Jasper offen über seine Erektion in der Hose. Jetzt bin ich scharf. Ich muss einfach abspritzen brummte er etwas mutig.
Sebastian antwortete, ebenfalls heiser vor Gier, ein kleines Lutschfest wäre nicht übel. Dies veranlasste Jasper, ohne weiter zu überlegen, Gesine das Kommando zu geben, Gesine, jetzt bist du dran, Hole ihn raus und lutsche mir einen ab.
Gesines Gesicht überzog sich mit leichter Röte, denn Jasper vor den Augen des befreundeten Ehepaares oral zu befriedigen, schien ihr doch etwas heftig. Nachher gern, sagte sie reserviert und machte keine Anstalten, seinem Wunsch zu entsprechen. Jasper wurde herrisch, Gesine, du tust jetzt, was ich sage. Du bist mein Weib, das Gehorsam gelobt hat.
Sein Ton und sein bezwingender Blick ließ Gesine gehorsam werden. Sie kniete sich zwischen seine Beine und begann, die Hose zu öffnen. Mit zufriedenem Gesichtsausdruck sah ihr Jasper zu, wie sie seinen harten Schwanz aus Hose und Unterhose puhlte. Er grinste, als er Juttas etwas entgeistertes Gesicht sah, die sich sichtlich unwohl fühlte.
He Jutta, willst du deinen Mann leiden lassen. Bei ihm platzt die Hose krächzte er vergnüglich.
Sebastian bettelte mit leiser Stimme, Liebste, mache es mir bitte auch. Nur kurz wallte in Jutta Ablehnung auf, dann gewann die Überzeugung die Oberhand, es spiele nach dem vorherigen Ereignis keine Rolle mehr, Züchtigkeit zu zeigen. Sebastian und sie hatten ihre Intimität bereits dem gierigen Vergnügen geopfert.
Bastian, ziehst du deine Hosen runter, fragte sie leise, während sie ebenfalls zwischen die Beine ihres Mannes kniete. Dieser hatte die Hosen in Blitzeseile auf den Füßen hängen und erwartete mit breiten Schenkeln, in den Sessel zurück gelehnt, ihre Liebkosung. Unter dem prüfenden Blick von Jasper fing sie an, das Glied ihres Mannes mit kleinen Zungenschlägen zu erhitzen. Gesine lutschte währenddessen an seinem Schwanz auf und ab, als ob es ein Eis am Stil wäre, wie sie es immer tat, wenn er in ihren Mund spritzen wollte. In Jasper wallte der Wunsch nach Abwechslung auf, wobei er sich gleichzeitig erinnerte, dass er Sebastian versprochen hatte, von Gesine befriedigt zu werden.
Daher griff er in Gesines Haare und schob sie von seinem Schwanz weg, während er Sebastian zuraunte, Lasse uns den Lutschmund tauschen, damit wir Abwechslung haben. Sebastian, bei dem bereits die Eier kochten, flüsterte mit Schnaufen zurück, Super, nur, Jutta wird es nicht tun.
Das ließ Jasper nicht gelten. Er griff zu Jutta hinüber und zog sie in seine Richtung.
Ich will dein Lutschmäulchen an meinem Schwanz. Positionswechsel ohne Widerrede, befahl er und bedachte Jutta mit einem zwingenden Blick. Es war ein kurzer Kampf mit Blicken. Dann kapitulierte Jutta. Die Frauen wechselten den Schwanz. Es folgte eine Lutschpause, weil beide Frauen den Lustprügel mit neugierigen Blicken betrachteten und vorsichtig mit den Fingern untersuchten.
Besonders in Jutta war etwas Widerwillen entstanden, weil für sie die orale Befriedigung eines Mannes immer mit einem Gefühl der Zuneigung einher ging, das sie bei Jasper nicht verspürte. Ein leises Stöhnen neben ihr, riss sie aus ihrer Nachdenklichkeit. Aus den Augenwinkeln sah sie ihren Mann, der mit verzerrtem Gesicht im Sessel hing und genoss, wie Gesines Mund an seinem Samenspender auf und ab fuhr. Sie packte eine Art Trotz. Sebastian gab sich ohne irgendwelche Bedenken Gesines Lutschkünsten hin. Sie holte tief Luft, schloss die Augen und dann verschwand Jaspers Schwanz zwischen ihren Lippen. Dieser erlebte eine Lustwelle, die gleisend durch sein Gemächt zog.
Ihr Zungenspiel war berauschend und Jasper konstatierte, nicht ohne Genugtuung, dass er völlig neue Empfindungen am Schwanz hatte. Juttas züngelnde Zunge war eine Sensation, besonders weil sie es verstand, ihn ständig kurz vor den Abschuss zu treiben und ihn in dieser Phase abzukühlen, indem sie seine Eier zärtlich kauend in den Mund nahm. Beide Männer glitten in die Wollust ab, die ihnen jegliche Wahrnehmung der Umwelt nahm. Sie grunzten und stöhnten um die Wette. Sebastian schoss als Erster ab und jammerte, als sich Gesine zufrieden, ihn zur Ejakulation gebracht zu haben, laut, sie solle um Gottes Willen nicht mit Lutschen aufhören. Sie setzte ihr Zungenspiel fort, wobei sie dachte, wie unterschiedlich Männer doch sein können. Denn Jasper hatte schon im Augenblick, wenn er spritzte, genug von ihrer Schwanzmassage. Jasper kam mit zuckenden Eruptionen, die Jutta den Mund füllten und in ihr Panik aufsteigen ließ, weil ihr Mann nie solche Mengen ausspie. Sie schluckte hektisch und spürte erleichtert, wie der Schwanz in ihrem Mund zusammen fiel.
Die Frauen erhoben sich und verschwanden zusammen ins Bad.
Während sich Jutta gurgelnd den Mund spülte, fragte Gesine leise, war es schlimm für dich. Jutta spuckte das Wasser aus und antwortete, das, was heute passiert ist, ist sehr ungewohnt. Aber ich muss zugeben, es hat mich so erregt, dass ich mich frage, wie dein Jasper beim Vögeln ist.
Gesines Antwort kam fast keuchend, wenn das Jasper tut, reiße ich ihm die Eier ab. Er hat mir geschworen, dass nur noch meine Muschi für seinen Schwanz da ist.
Jutta erschrak wegen der Heftigkeit des Ausbruchs und daher fügte sie beschwichtigend hinzu, keine Angst Gesine. Gedanken und Realität sind etwas völlig verschiedenes. Ich würde nur mit ihm schlafen, wenn du damit einverstanden wärst. Aber ich sage offen, es reizt mich.
Die zwei Frauen gaben sich in ihrer Übereinstimmung ein Küsschen und gingen zurück ins Wohnzimmer, wo Jasper und Sebastian plaudernd, als ob nichts geschehen sei, die Köpfe zusammen steckten. Im Folgenden sc***derten Jutta und Sebastian in plastischen Farben, dass sie beabsichtigten, sich in Schweden ein Ferienhaus an der Ostküste zu mieten, wo sie ihren dreiwöchigen Urlaub mit ihrem Sohn verbringen wollten. Gesine bekam bei den Erzählungen ganz sehnsüchtige Träume und gab Jasper zu verstehen, wie schön es wäre, auch einen gemeinsamen Urlaub zu machen.
Dabei wechselten Jutta und Sebastian vieldeutige Blicke.
Sagt mal, wie wäre es, wenn wir zusammen in den Urlaub fahren, es gibt dort auch Ferienhäuser für zwei Familien sagte Sebastian, nicht ohne Lauern in der Stimme. Sein Vorschlag fiel bei Jasper und Gesine auf fruchtbaren Boden, wobei die Beweggründe dazu sehr unterschiedlich waren. Gesine wünschte sich einen Urlaub in harmonischer Atmosphäre, bei dem sie nicht allein war, sondern eine Freundin um sich hatte, mit der sie gemeinsame Unternehmungen machen konnte. Jasper dagegen war elektrisiert, weil ihn die Vorstellung reizte, Jutta zu beherrschen und Sebastian in die schöne Welt ausgefallener Lust einzuführen. Alle Vier waren sich innerhalb kürzester Zeit einig, gemeinsam wegzufahren, wobei Sebastian das Quartier buchen sollte.
Drei Wochen später standen sie vor dem gebuchten Ferienhaus. Sebastian hatte einen Glücksgriff getan, denn das Haus lag direkt am Meer hinter herrlichen Dünen und entpuppte sich auch in seiner Zimmereinteilung als idealer Ferienaufenthalt. Von einem großen Wohnzimmer mit offener Küche und einem Kamin für abendliche Stunden gingen drei Räume ab, die sich ideal als ein Kinderzimmer und zwei getrennte Schlafzimmer benutzen ließen. Das Wohnzimmer hatte eine große Fensterfront, vor der ein Überdeckter Sitzplatz war, der einen paradiesischen Blick aufs Meer bot. Man war sich schnell einig, wie man die Zimmer aufteilte und während die Frauen die Kleidung in die Schränke räumten, machte Jasper und Sebastian den ersten Spaziergang am Strand.
Was hältst du davon, deiner Jutta etwas Gehorsam beizubringen. Ich finde, unser gemeinamer Urlaub eignet sich hervorragend dazu fragte er beiläufig, obwohl er innerlich vor Begehren zitterte. Sebastian sagte etwas zweifelnd, daran gedacht habe ich auch. Allerdings möchte ich den Urlaub nicht in Disharmonie ausarten lassen. Jutta hat ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Vorstellungen, so dass ich nicht glaube, dass sie solchen Versuchen zugeneigt ist.
Jasper lachte aufmunternd, bei so etwas muss man behutsam zu Werke gehen, sonst erreicht man das Gegenteil. Ich kenne deine Jutta bereits so gut, dass ich weiß, wie man sie anfassen muss, um sie brav und willig wie eine läufige Hündin zu machen. Ich schlage dir einen Handel vor. Du lässt mich machen und wenn ich sie soweit habe, kannst du auch Gesine ficken, wenn dir der Schwanz danach steht.
Für Sebastian war dies so verlockend, dass er begeistert zustimmte. Der Rest des Tages verlief mit Einkaufen im Supermarkt und dem ersten Besuch am Strand wie im Fluge. Jasper hatte sich vorgenommen, den Willen von Jutta erst zu brechen, wenn sie sich etwas eingelebt hatte.
Am nächsten Nachmittag waren die Paare wieder am Strand. Die Männer lagen faul in der Sonne, während die Frauen kichernd und prustend im Wasser tollten. Jasper fraß Jutta dabei fast mit den Augen auf. Ihr etwas fülliger Körper mit dem sehr knappen Bikini, erhitzte seine Gedanken und seinen Schwanz. Er wandte sich an Sebastian und fragte, wann habt ihr das letzte Mal gefickt.
Dieser antwortete, offensichtlich in Erinnerung schwelgend, heute Nacht.
Sie war hitzig und leidenschaftlich wie selten. Das muss wohl am Luftwechsel liegen. Nicht gut, murmelte Jasper und fügte auf Sebastians fragenden Blick hinzu, Erziehung verlangt eine geile Frau. Du solltest sie die nächsten Tage zwar scharf machen, aber unter keinen Umständen vögeln.
Sebastian schnaufte vernehmlich, du verlangst viel. Urlaub und ihr warmer Körper neben mir, macht mich scharf wie selten.
Ich dachte, du willst Gesine ficken. Um das zu erreichen, musst du schon etwas Verzicht üben grinste Jasper und strahlte Jutta an, die nass vom Meer zurückkam und deren Bikini ihren gewölbten Venushügel zeigte, der ihm eine gewaltige Erektion in die Badehose trieb. Jutta warf sich auf eine Decke, schloss die Augen und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Jasper verspürte Gier, ihre Brüste zu sehen. Auch Gesine war inzwischen vom Wasser zurück gekommen und legte sich, nachdem sie nach Jaspers Tochter gesehen hatte, neben Jutta, wobei sie jedoch, wie selbstverständlich, ihr Oberteil ablegte. Jasper wollte für das, was er jetzt vorhatte, Sebastian nicht um sich haben.
Daher sagte er, Sebastian, du solltest dich um euren Sohn kümmern, damit deine Frau Ruhe hat, die Sonne zu genießen. Dieser war nicht ganz einverstanden, trollte sich aber dann brummelnd an den Strand, wo sein Sohn mit Begeisterung im Sand wühlte. Kaum war Sebastian weg, machte Jasper seinen ersten Erziehungsvorstoß.
Jutta, du solltest deine süßen Titten auch der Sonne aussetzen sagte er. Jutta öffnete die Augen und antwortete träge von der Wärme der Sonne, ach lasse mal, Ich bekomme barbusig so leicht einen Sonnenbrand.
Jetzt wurde Jaspers Stimme messerscharf, Jutta, ich mag es nicht, wenn mir eine Frau widerspricht. Runter mit dem Fummel, oder muss ich Gesine sagen, dass sie ihn dir ausziehen soll.
Jutta kicherte ekstatisch, denn die Art wie er dies sagte, erregte sie. Es war ein aufregendes und kokettes Spiel, das sie erwartete. Das getraut sich Gesine nicht, sagte sie glucksend.
Gesine zieh das Weib aus, stieß Jasper harsch und befehlend heraus. In Gesines Gesicht zeigte sich Fassungslosigkeit. Doch sie gehorchte. Sie griff zu Jutta und versuchte sie auf den Rücken zu drehen, um das Bikinioberteil zu öffnen. Daraus entspann sich eine wilde Balgerei, wobei Jutta die Züchtige spielte und sich erst geschlagen gab, als ihr BH gefallen war und Gesine nach dem Höschen griff. Sie keuchte, Gesine erst dein Höschen. Diese stand auf und zog sich lächelnd das Bikinihöschen über den Po, wobei Jutta mit glitzernden Augen auf die rasierte Scham starrte. Ihre Bewegungen, mit denen sie ihr Badehöschen herunter zog, waren zwar fahrig, zeigten aber, dass sie keine Hemmungen mehr kannte.
Sehr schön. Braves Weibchen, lachte Jasper, als er die dunkle Wolle sah, in der er an jenem Abend so gern gewühlt hatte. Jaspers Tochter schrie nebenan, weil sie entweder Hunger oder die Windeln voll hatte. Gesine stand auf und kümmerte sich um das Kind, während Jasper den nackten Körper von Jutta fast mit den Augen auffraß. Und jetzt die Beine breit, damit deine süße Fotze Sonne bekommt, brummte er gierig.
Jutta gurrte, wobei sie der Schalk erfasste. So, so, der Herr will mein Kleinod sehen, das muss ich mir noch sehr überlegen. Ihr spöttisches Lächeln brachte Jasper fast um den Verstand und er überlegte, ob er über sie herfallen und ihr die geschlossenen Schenkel auseinander reißen sollte. Jutta nahm ihm die Entscheidung ab. Sie winkelte die Knie an und spreizte weit die Schenkel. Jetzt bist du dran. Ein Küsschen in Ehren, kann niemand verwehren, lockte sie mit schelmischem Blick, sich über ihren Haar pelz streichend.
Das hätte sie nicht tun sollen. Jasper war kein Mann, der sich ein solches Angebot entgehen ließ. Der Rest ging in stöhnendem Gurgeln unter, weil Jasper Kopf zwischen ihren Schenkeln lag und seine Zunge in der Spalte ein Inferno veranstaltete. Sein Saugen an ihrem Lustknopf katapultierte sie in einen überwältigenden Orgasmus, den sie mit einem spitzen Schrei genoss und der Gesines Aufmerksamkeit erregte.
Sie rief empört, Jasper, du geiles Tier, das war nicht verabredet, packte das Kind und rannte, wie von Furien gehetzt zurück zum Ferienhaus. Jasper ließ sich davon nicht stören, weil er wusste, er würde Gesine später wieder beruhigen können, indem er ihr einen Abgang verschaffte. Er musste das Eisen bei Jutta schmieden, solange sie heiß war. Seine Finger spreizten den Spalt und drangen rubbelnd in ihr Loch, wo er begann, die Möse zu ficken. Der nächste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Jutta bäumte sich auf und jammerte mit verdrehten Augen, Jasper, du bist eine geile Sau.
Er grinste sie an und antwortete höchst zufrieden, eines musst du dir merken, Spielen lasse ich mit mir nicht. Dann erhob er sich, leckte mit Genuss seine schleimigen Finger ab und murmelte, mache dich damit vertraut. Das war noch nicht alles.

Der Rest des Tages verging, ohne dass Jasper weitere Annäherungsversuche machte. In der Nacht feierten Gesine und Jasper Versöhnung, weil er sie zwei Mal in befriedigende Verzückung trieb.

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