Sex Geschichten wie diese? :
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Ich und mein Bruder

Hallo liebe Freunde der Tabulosen Erotik.
Dies ist ein Wahre Geschichte aus meinem Leben. Ich weiß nicht ob man mich jetzt hier verurteilt aber das ist mir ehrlich gesagt auch egal. Also will ich mal anfangen. Ich muss gerade 16 geworden sein , glaub ich. Ist halt schon lange her. Ich lebte mit meinen Eltern und meinem Bruder in einem schönen Haus abseits der Stadt. Ziemlich Ländlich um genau zu sein. Hier sagte sich Fuchs und Igel wirklich Gute Nacht. Wie gesagt, ich bin also gerade 16 geworden als ich bemerkte das mich Jungs interessieren. Vorher war das immer nur so eine Schwärmerei für irgendwelche Boy Bands wie Take That oder so. Nein, ich bemerkte das da mehr ist. Das da auch Bedürfnisse sind die gestillt werden wollen. Aber wie soll das hier funktionieren ? Wo soll man den hier Jungs kennenlernen? Die aus meiner Schule konnte man wirklich vergessen. Das waren alles nur so Nintendo oder PC süchtige. Glaub gar nicht das die wussten was MANN mit Mädchen alles machen konnte 😉 Na ja, egal. Ich machte mir also so eines Nachts so Gedanken über Jungs, was sie mit mir so alles anstellen könnte. Wie ich mich Ihnen hingeben könnte. Dabei bemerkte ich gar nicht, dass wie von selbst gesteuert meine Hand unter mein Nachthemd wanderte. Ich bin durch meine Vorstellungen ganz feucht geworden und musste dort unten erstmal rumspielen. Das tat ich dann auch und verspürte einen wunderschönen Orgasmus. Danach bin ich dann eingeschlafen. Irgendwann, ich weiß nicht wie spät es war, bin ich dann wach geworden. Ich hatte Durst. Gut, dachte ich mir. Stehst du halt eben auf und holst dir was aus der Küche. Ich ging also aus meinem Zimmer und wollt runter in die Küche gehen. Auf dem weg dorthin kam ich an dem Zimmer meines Älteren Bruders vorbei. Er war schon 19 und machte eine Ausbildung zum Feuerwehrmann. Seine Tür war nicht richtig verschlossen so das ich einen Blick hinein riskierte. Der Fernseher war noch an und ich erschrak was ich dort sah. Schaute er sich etwa Schmuddelfilmchen an? Ja…. Ein leises Gestöhne war aus dem Fernseher zu hören und mein Bruder lag auf dem Bett und hatte seine Hand in der Hose. Machte er gerade wirklich das was ich denke? Er sah doch super aus, durchtrainiert, braun gebrannt und gepflegt. Er hätte es doch gar nicht nötig, selbst Hand anzulegen. Na ja. Ich wollte ihn nicht weiter stören und begab mich dann leise in die Küche. Als ich dann wieder nach oben kam war der Fernseher aus und mein Bruder wohl eingeschlafen. Ich legte mich auch wieder hin und schlief den Rest der Nacht durch. Am nächsten Morgen war alles wie immer. Mein Vater war früh arbeiten und meine Mutter musste später auch für den Rest des Tages weg. Somit war es wieder so ein Samstag wo mein Bruder und ich alleine zuhause waren. Das war nichts neues für uns. Wir wussten schon wie man sich selbst verpflegt. Unsere Mutter fuhr dann zu arbeit und ich begab mich ins Bad um mich für den tag fertig zu machen. Als ich unter der Dusche stand musste ich wieder an Jungs denken und daran was ich da gestern Nacht im Zimmer meines Bruders beobachtet habe. Wie groß sein Penis wohl ist ,dachte ich so. Und dabei erwischte ich mich dabei das ich mir bei dem Gedanken an der Größe des Penis meines Bruders meine Finger in meine Haarige Vagina führte. Was mach ich hier? Er ist doch mein Bruder….. Ich hörte sofort auf damit und versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Ich Seifte meine Haarige Vagina ein und Rasierte mir einen schönen kleinen schmalen Streifen. Ich hatte mich noch nie zuvor rasiert. Aber aus irgendeinem Grund wollte ich dies heute unbedingt machen. Wie sich später zeigte, zurecht!
Es war noch früh am Nachmittag als ich in meinem Zimmer am <Fenster saß und meinem Bruder im Garten beobachtete. Er sieht gar nicht so schlecht aus, dachte ich mir so. Ach wäre er doch nicht mein Bruder. Meine Gedanken kreisten nur darum , wie er wohl Nacht aussehen würde. Ich war wieder so Gedanken verloren das ich schon wieder unbewusst meine Hand in die Hose schob. Nein, aufhören. Das darfst du nicht, sagte ich zu mir selbst. Aber irgendwie wurde ich die Gedanken an Sex mit meinem Bruder nicht mehr los. Wie kommt sowas? Ich hatte doch noch nie Sex mit einem Jungen. Klar, ich nahm schon seit ein paar Jahren die Pille aber Gedanken an Sex mit Jungs hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gehabt.
Ok, dachte ich mir. Unsere Eltern würden erst später von der Arbeit kommen. Es ist also noch genug Zeit um jetzt alles auf eine Karte zu setzten. Ich war mittlerweile so Feucht und geil das ich an nichts anderes mehr denken konnte als an den Schwanz meines Bruders. Aber wie würde er reagieren wenn ich jetzt zu ihm gehen würde und ihm meine Gedanken Preis geben würde? Würde das alles kaputt machen zwischen uns. Klar, ich bemerkte auch das er mich im Schwimmbad oder zuhause immer beobachtet hat. Aber denkt er dabei dann an Sex? Egal. Ich muss es jetzt einfach wissen, dachte ich so. Aber wie geh ich das an? Einfach ihn rufen und mich ihm hingeben? Das könnte auch ganz schön peinlich werden. Also musste ich ihn davon überzeugen das er gar nicht anders kann als es mit mir zu tun.
Ich ging ins Schlafzimmer unserer Eltern. Ich wusste wo meine Mutter die schöne Wäsche aufbewahrt. Ich wollte mir gerade einen Hübschen Tanga meiner Mutter stibitzen als gleichzeitig auch die schönen Strümpfe meiner Mutter aus der Schublade fielen. Hmmm. Ob er da wiederstehen kann? Ich nicht. Ich wollte sie unbedingt anziehen. Zum Glück haben meine Mutter und ich die selbe Größe. Also war es kein Problem die Strümpfe anzuziehen. Männer stehen auf sowas, hatte ich gelesen. Ich zog also die schönen Schwarzen Halterlosen Strümpfe und den Tanga meiner Mutter an. BH? Nee, dachte ich. Also zog ich meine weiße Bluse an und ließ die oberen Knöpfe offen. Ich hatte noch einen schönen Minirock den ich mir auch noch überzog. Als ich mich selbst im Spiegel betrachtete dachte ich mir: Mein Gott, Was für eine kleine geile l****a bin ich denn. So wäre es wohl überhaupt kein Problem für mich irgendwo einen Jungen oder Mann kenne zu lernen. Aber ich wollte unbedingt meinen Bruder. Ich ging also nach unten wo er gerade am Esszimmertisch saß und sich was zu Essen gemacht hatte. Ich lief an ihm vorbei in Richtung Küche. In der Küche hörte ich ein Husten. Er muss sich bei dem Anblick wohl verschluckt haben, dachte ich mir. Ich holte mir ein Glas und setzte mich zu ihm. Ich setzte mich direkt neben ihm und schlug meine Beine über einander. Jetzt konnte man den Ansatz der Strümpfe sehr gut erkennen. Und ich bemerkte das dies bei meinem Bruder nicht unbemerkt blieb. Was hast du denn heute noch vor, fragte er mich. Nichts, sagte ich mit einem leichten grinsen. Weiß Mutti was du da trägst, sagte mein Bruder. Weiß Mutti was du abends vor dem Fernseher machst, fragte ich meinen Bruder. Er erschrak. Wie? Was mache?
Ja was wohl, sagte ich. Ich habe dich gestern Nacht gesehen. Er wurde ganz rot und verlegen. Ok, das ist was ganz natürliches, erwiederte er und ging in die Küche. Danach ging er nach oben in sein Zimmer. Das hatte ich mir etwas anders vorgestellt, sagte ich zu mir selbst. Was jetzt? War es das? Hmmm. Jetzt ist es auch egal. Ich ging in sein Zimmer und sagte zu ihm nur zwei Wörter. MACHS MIR.
Er guckte mich ganz verdutzt an und kam einen Augenblick später auf mich zu. Was passiert jetzt, dachte ich. Schmeißt er dich raus? Knallt er mir eine? Nein, es kam ganz anders. Er schlug die Zimmertür zu nahm mich in den Arm und warf mich aufs Bett. Dabei bemerkte ich seinen harten Schwanz in der Hose. Lässt dich wohl doch nicht so kalt mein Anblick, sagte ich zu ihm. Er sagte nichts und schob mir einfach den Rock hoch. Was er jetzt wohl machen würde. Leckt er dich da unten? Fingert er dich oder nimmt er dich sofort, schoss mir durch den Kopf. Er Zog mir langsam Muttis Tanga aus. So das er einen wunderschönen Blick auf meine Rasierte Muschi werfen konnte. Er grinste. Es gefiel ihm wohl. Ich habe mich extra für dich rasiert, sagte ich zu meinem Bruder. Dabei glitt sein Kopf zwischen meine Beine. Ich spürte wie seine Zunge in meine feuchte Scheide eindrang. Hmmmm, was für ein geiles Gefühl. Sonst spürte ich ja immer nur meinen Finger. Er leckte sie richtig. Seine Zunge und Lippen waren so nass das er meine Muschi gar nicht trocken lecken konnte. Ich stöhnte vor Geilheit. Aber ich wollte ja seinen Penis endlich sehen. Also schob ich ihn weg und zog seine Hose aus. Da war das prachtteil nun. Ein riesiges Ding. Ich hatte sowas ja noch nie in Natur gesehen immer nur auf Bildern , aber er hatte schon einen schönen Penis. Soweit ein gerade 16 Jahre alt gewordenes Mädchen das beurteilen kann. Ich massierte ihn. Schob seine Vorhaut vor und zurück. Das schien ihm zu gefallen. Er stöhnte und sagte das ich ihn in den Mund nehmen solle. Ich war mittlerweile so in Extase das ich darüber nicht nachdachte und ihn in meinen Mund schob. Ich lutschte ihn wie einen Lolli. Hoffentlich mache ich das richtig, dachte ich so. Aber so wie mein Bruder am Stöhnen war muss es wohl richtig sein. Aber jetzt wollte ich ihn auch spüren. In mir! Da unten! Ich hörte auf ihn zu lutschen und zog meine Bluse aus. Ich hatte nur noch die Strümpfe meiner Mutter an. Du siehst Hammer Geil aus kleine Schwester, sagte er zu mir und zog sich dabei auch aus. Ich legte mich zurück und wollte nur noch das er mich endlich nehmen würde. Aber irgendwie hatte mein Bruder wohl gerade andere Gedanken. Was ist los? Fragte ich ihn. Ich habe kein Kondom sagte er. Was soll ich machen? Dann besorg es mir so, sagte ich. Ich legte mich wieder hin und machte meine Beine breit. Sein Kopf verschwand wieder zwischen meinen Beinen und er leckte wieder meine feuchte Muschi.
Man war das Geil. Ich werde jetzt noch feucht wenn ich daran zurück denke.
Er leckte meine Muschi und befriedigte sich dabei selbst. Ich bemerkte das er seinen harten Schwanz massierte und mich dabei leckte. Das machte mich noch heißer und schärfer so das mir mittlerweile alles egal war.
Steck ihn rein, sagte ich zu ihm. Was? Was soll ich machen? Sagte er. Steck ihn rein, ich will ihn spüren sagte ich zu ihm. Du kannst ihn ja vorher rauziehen, sagte ich. Ok, antwortete er.
Er wollte gerade in mich eindringen als ich leisen zu ihm sagt: Vorsicht! Es ist mein erstesmal.
Er guckte erschrocken. Was? Steck ihn rein, aber vorsichtig sagte ich. Dann drang er in mich ein. Es war wunderschön. Wir bewegten unsere erregten Körper im Takt. Ich spürte ihn ganz tief in mir. Es war wie ein Traum. Ich Sex. Und das mit meinem Bruder. Irgendwann wechselten wir die Stellung so das er mich von hinten nehmen konnte. Er drang dann von hinten in mich ein und ich spürte seinen dicken Penis noch Intensiever. Ich war voller extase und kurz vor einem Hammer Orgasmus. Ich stöhnte und er stöhnte auch. Mir war auf einmal alles egal. Ich vergaß die Welt um mich herum, und dann sagte ich diesen Satz: Du kannst ruhig kommen, ich nehme die Pille.
Mir war es jetzt egal. Ich wollte seinen Saft jetzt auch haben. Und dann passierte es. Er stöhnte und spritze sein Sperma von hinten in meine Scheide. Ich spürte wie der Warme Saft in mir floss. Dieses Gefühl erregte mich so sehr das ich einen Hammer Orgasmus bekam. Ich schrie. Es war einfach ein Traum. Danach nahm er seinen Penis heraus und etwas Sperma tropfte aufs Bett. Ich sah das und dachte mir wie es wohl schmecken würde. Soll ich es probieren? Aber das wollte ich mir für ein anderes mal aufheben. Ich war schließlich erst 16 und hatte noch ganz viel Zeit zum lernen und ausprobieren.
Ich bin jetzt 32, und ihr könnt euch vorstellen das ich danach noch einige Geile Sachen mit meinem Bruder angestellt habe. Aber das sind andere Geschichten.

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