In seinem Büro (Teil 2)

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In seinem Büro Teil Zwei

Am nächsten Morgen wurde ich nach einer unruhigen Nacht wach. Ich hatte einen Ständer und wichste mir direkt einen ab. So geil wie ich war spritzte ich voll in meine Bettwäsche. Mir war es egal. Ich musste den Druck loswerden.
Der Tag ging nur mühsam rum. Immer wieder kontrollierte ich meine E-mails und dachte an den vergangenen Abend. Wie geil der gewesen ist.
Da ich nicht wieder wichsen wollte entschloss ich mich im Net auf ein Schwulenportal zu gehen um Kontakt zu suchen. Es dauerte auch nicht lang und ich fand einen 45jährigen der sich als dominant vorstellte. Er würde zu mir kommen und mich direkt durchficken, sagte er, ich hätte da gar keine eigene Meinung zu haben da ich ja nur wertloses Fickfleisch währe. Fast hätte ich mir einen runtergeholt, wegen seiner Worte. Aber ich dachte mir, bleib lieber geil und gib ihm deine Adresse.
Eine halbe Stunde später klingelte auch schon meine Türglocke. Ich hatte mich schon vorher ausgezogen und einen Bademantel angezogen. Ich öffnete die Tür und er kam herein. Ich lächelte ihn an und bat ihn mitzukommen. Ich Schlafzimmer angekommen, zog ich meinen Bademantel aus drehte mich vor ihm. Dabei drückte ich meinen Arsch hervor. Ich fragte ihn ob ihn das Stück Fickfleisch gefällt. Er sagte nur ja während er sich auszog.
Als er nackt war und sein halbsteifer Schwanz baumelte sagte er nur na los blas ihn und ich ging in die Knie. Ich nahm ihn direkt in den mund und saugte daran. Ich war schon wieder willenlos nach Schwänze. „ja, so ist gut, so machst du das gut“ stöhnte er dabei und fickte mich mittlerweile in den mund. Das ich teilweise würgen musste interessierte ihn nicht. Nach einer Zeit musste ich mich dann aufs Bett knien und er setzte seinen Schwanz direkt an mein williges Arschloch. Mit vorsichtigen Fickbewegungen drang er dann immer weiter ein, bis er dann ganz drin war. Sofort fing er an mich hart durchzuficken. Seine Eier schlugen hart an meinem Arsch. Plötzlich drückte er mich ganz aufs Bett, legte sich auf mich schloss mit seinen Beinen meine und fickte mich jetzt richtig hart durch. Er sprang praktisch auf mir rauf und runter. Das bett federte wie verrückt. „Geile Fotze“ stöhnte er dabei immer wieder, bis er alles in meinen Arsch spritzte. Es war so geil. Er hatte mich wirklich wie wertloses Fickfleisch benutzt. Wie geil das war.
Wir saßen danach in meinem wohnzimmer, rauchten und unterhielten uns noch, als er sagte, dass er noch zu einem Autobahnparkplatz fahren wolle, da dort immer was los sei. Auch Gang-Bang und so. Ich solle doch mitkommen, als seine Fotze. Ich überlegte kurz und sagte direkt zu. So geil wie ich immer noch war. Also fuhren wir los.
Auf dem Parkplatz nahm er mich dann mit. Hinter dem Parkplatz war ein grosses Feld und ein Wald. Es war schon dunkel und wir gingen einige Trampelwege entlang in den Wald.
Na los, zieh dich aus, damit man dich als Ficksau erkennt sagte er nur und zog sich selbst die Hose runter. Völlig nackt stand ich nun gebückt dort und hatte seinen Schwanz wieder im Mund. So geil war der Geruch und so geil waren seine Fickbewegungen. Nach einer Zeit hatte ich plötzlich Hände am Arsch. Erst knetete der Typ meine Arschbacken, dann zog er sie auseinander und fummelte an meiner Arschfotze rum. Ich stöhnte mittlerweile so laut, dass der Typ mit dem ich gekommen war mit eine Ohrfeige gab und nur sagte du notgeile Fotze du. Dann sagte er zu dem anderen hinter mir: wenn du die Sau ficken willst, nur zu.
Dieser ließ sich auch nicht lange bitten und schob mir seinen Schwanz direkt rein. Er merkte gar nicht, das Sperma des anderen in meiner fotze. Er fickte hart und grunzte dabei laut während er andere völlig unerwartet in meinen Mund spritzte. Ich schluckte schnell, damit ich alles reinbekam. Es war so eine geile Situation. Ich wurde von hinten gefickt und von vorn bekam ich die ganze Ficksahne in meinen Hals. So geil. Nach einer gefühlten Ewigkeit spritzte der Typ hinter mir ohne viel Worte in meinen Arsch. Er grunzte noch kurz, zog sich an und ging. Er hat mich dann einfach nur nach Hause gefahren und nichts gesagt.
Zu Hause habe ich noch meine E-Mails gescheckt und siehe da, war von meinem Bürotyp eine E-Mail angekommen. Zittrig, weil ich hoffte das er mich nicht schon sehen hätte wollen, öffnete ich sie. „Morgen abend, hier bei mir im Büro“. Mehr stand dort nicht.

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