Jennifer Teil 14

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Teil 14

Sie zögerte, holte tief Luft, küsste mich… und begann zu erzählen, eng an mich geschmiegt, es war wundervoll warm im Wohnzimmer, und ich hörte ihr einfach nur zu.

„Alles begann vor etwa 6 Wochen. Du warst auf Dienstreise und ich bin ein wenig bummeln gegangen, zog einfach durch die Läden ohne etwas zu suchen, ich hatte ja sonst nichts zu tun. Ich weiß gar nicht mehr in welchem Bekleidungsladen ich war, aber ich stand an einem Kleiderständer, diese langen, wo alles in verschiedenen Größen drin hängt und blickte kurz über den Ständer hinweg, da stand sie da, Nadine, ich konnte über dem Ständer nur ihren Kopf sehen, und war von Beginn an wie hypnotisiert.

Ihre Augen, ihre dunklen glühenden Augen haben mich von Beginn an gefesselt. Ich schaute schnell weg um genauso schnell wieder zu ihr zu sehen. Sie lächelte mich an, ich war wie gelähmt. Dieser Blick, als würde er direkt in meine Seele sehen können. Dann hob sie einen schwarzen Spitzen-BH über den Ständer und schaute mich fragend an. Dabei lächelte sie zauberhaft.

Ich musste schlucken, dann lachten wir beide und sie kam um den Kleiderständer herum auf mich zu. Mir verschlug es richtig den Atem, sie trug ein hautenges Kleid und kniehohe hochhackige Lederstiefel. Mir wurde kalt und heiß zugleich. Dann fragte sie mich ob sie den nehmen sollte und ich stotterte nur irgendwelches Zeug.

Sie hängte ihn weg und lud mich auf einen Kaffee ein. Ich stimmte zu, ich hatte ja nichts vor und wir verließen den Laden. Ich fragte sie ob wir das Cafe dort drüben nehmen wollen und sie meinte nur, wir könnten den Kaffee auch bei ihr trinken, sie wohne direkt um die Ecke. Wie verzaubert folgte ich ihr, wir setzten uns ins Wohnzimmer und sie brachte zwei Latte Macchiato.

Beide saßen wir auf der Couch, ich fühlte mich als wäre ich in Kartoffelsäcken gekleidet neben dieser atemberaubenden Frau, kaum fähig ein sinnvolles Wort zu sagen. Mein Herz raste, ich zitterte leicht und traute mich kaum nach dem Kaffee zu greifen aus Angst ihn zu verschütten.

Sie zündete sich eine Zigarette an und mein Blick klebte an der Schachtel, an der Zigarette, an ihrer Hand die die Zigarette lasziv an den Mund führte bis sie am Filter diese wundervollen Lippen berührte. Ich weiß nicht was sie in mir gesehen hat. Ich träumte davon diese Lippen genauso zu berühren. Sie fragte mich ob ich auch eine Zigarette wollte, ich könne mich gerne bedienen. In mir tobte es, meine Gedanken waren wirr, ich hätte gerne eine mit ihr geraucht, um ihr zu gefallen, um mich zu beruhigen aber mir war auch klar, dass wenn ich diese Grenze, die ich mir selbst gesteckt habe über schreite, dass es dann kein Halten mehr geben wird.

Ich nickte und nahm eine Zigarette aus der Schachtel, zündete sie mit zitternden Fingern an und begann sie zu rauchen, dabei rutschte sie ein wenig näher zu mir. Ich hustete ein wenig, aber ich rauchte weiter, inhalierte tief den giftigen Rauch. Ihre Hand berührte wie beiläufig meinen Oberschenkel und es durchzuckte mich wie einen Blitz, ich wollte wegrücken, nein ich wollte das sie weiter macht… Dann drückte sie die Zigarette aus und drehte sich zu mir.

„Du bist wunderschön, Jennifer.“ Sagte sie und ihre Lippen näherten sich meinen. Ich wollte mich wegdrehen, aber irgendetwas in mir lähmte mich, nein es sträubte sich gegen das Wegdrehen, ich wollte sie küssen. Und dann küsste sie mich und ich bebte vor Erregung. Dann hat sie mich verwöhnt wie ich noch nie im Leben, sorry Geliebter, aber mit einer Frau ist das echt anders, verwöhnt worden bin. Stundenlang, so kam es mir jedenfalls vor, streichelte sie mich, leckte mich, küsste mich, knabberte an mir und mich durchliefen unglaubliche Gefühle.

Immer wieder betonte sie was für einen aufregenden Körper ich hätte. Auch ich verwöhnte sie, jedoch deutlich unbeholfener denke ich als sie es bei mir tat. Dann lagen wir uns in den Armen, ich völlig nackt, sie noch in ihren halterlosen Strümpfen und den Wahnsinnsstiefeln.

„Warum versteckst du deinen Traumkörper in diesen Schlabberoutfits?“ fragte sie mich. Und ich antwortete nur unsicher, dass das nicht mein Style wäre. „Gefalle ich dir denn nicht?“ oh doch, ich konnte nur nicken. „Dir steht es unglaublich gut!“

„Dir würde so etwas auch stehen.“ Sagte sie. „was gefällt dir nicht daran?“

Ich antwortete: „ich würde mich sicher unwohl fühlen.“ „Du weißt es nicht einmal?“ fragte sie. „Doch doch, ich habe auch sexy Sachen zu Hause die ich manchmal für meinen Mann trage, aber ich fühle mich darin,… ich weiß nicht.“

N: „Und gefällt es deinem Mann“
J: „Sehr!“
N: „und wo ist das Problem?“
J: „Ich hab dann das Gefühl als würde er nur die Sachen geil finden und nicht mich und sowieso, ich hätte ständig das Gefühl als würde mich jeder dann beobachten, begaffen…“
N: „Ist es dir lieber wenn er oder andere dich gar nicht beachten?“
J: „Nein natürlich auch nicht.“
N: „Aber wo ist das Problem ein wenig Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen? Du bist dadurch doch kein anderer Mensch und du versprichst ja auch nichts. Mir gefällt es wenn ich den Raum betrete und anerkennende Blicke mich treffen.“
J: „Aber…“
N: „kein aber. Ich würde dich gerne mal in deinen Sachen sehen, würdest du sie mir einmal zeigen?“

Ich wurde nervös, aber warum nicht, neben Nadine würde es gar nicht so auffallen. Und es würde ja sonst keiner sehen.
„Bring so doch mal mit wenn wir uns das nächste Mal sehen, dann zeigst du sie mir und ich sage dir ehrlich, wirklich ehrlich wie es dir steht, ok?“

Ich nickte nur stumm.

„Wie sieht es bei dir so beim Sex aus? Auf was stehst du so?“ fragte sie. Ich zögerte. „Stehst du auf Blasen?“ ich schüttelte den Kopf. „Also auch Spermaschlucken magst du dann nicht? Aber anspritzen läßt du dich?“ ich verneinte wiederrum. „Warum magst du das nicht? Findest du es eklig?“ „Irgendwie schon…“ saget ich.

„Dabei ist es das geilste der Welt!“ sprudelte es aus Nadine heraus. „Wenn der Schwanz sauber ist kann es wunderschön sein daran herumzulecken und zu saugen. Du hast in der Situation die totale Macht über den Mann. Du kannst ihn kommen lassen oder ihn necken, sogar quälen, positiv quälen in dem du es eine Ewigkeit heraus zögerst. Ihn immer am Rand des Orgasmus halten, aber nicht kommen lassen, der totale Kick.

Und du kannst auch die Macht abgeben wenn du es möchtest, an ihn und ihm deinen Mund zum Ficken anbieten, so fest und so tief er mag, das erfordert allerdings etwas Übung. Und vor Sperma musst du dich nicht ekeln, es fühlt sich vielleicht etwas komisch an, aber es schmeckt doch recht neutral. Und du musst bedenken, es ist genau das was der Mann dir in dem Zustand seiner höchsten Erregung schenkt. Es ist nicht nett das zu missachten, und so einfach den Mann unglaublich glücklich zu machen.“ Ich schaute sie nachdenklich an, wobei ich unbewusst nickte. Ich hatte es ja noch nie wirklich probiert.

„Wie sieht es mit anal aus?“ energisch schüttelte ich den Kopf. „Dazu muss man wirklich bereit sein“ sagte Nadine. „Aber überleg mal: würden sich Millionen Schwule in den Arsch ficken lassen, wenn es nicht auch unglaublich schön sein könnte?“ ich dachte nach. „Du musst dich nur dem Arschfick völlig öffnen und ganz entspannt sein, dann ist es ein irres Gefühl.

Manchmal viel intensiver als jeder andere Fick! Ich werde es dir zeigen, ich werde dir beim nächsten Besuch zeigen wie unglaublich schön es sein kann, anal stimuliert zu werden. Du wirst es genießen. Wenn du mich das nächste Mal besuchst werde ich eine Überraschung für dich haben.“ Bei diesen Worten fiel mein Blick auf die Uhr und ich sah, dass es schon sehr spät war. Ich küsste Nadine zum Abschied und fuhr heim, nicht ohne mir eine Schachtel Zigaretten zu kaufen, schlimm oder?

Zu Hause konnte ich dann nicht einschlafen. Ich war total aufgewühlt, bin noch mal auf den Balkon um eine zu rauchen. Auf halbem Weg hab ich kehrtgemacht, die ganz hohen Stiefel aus dem Schrank geholt und hab sie angezogen, dann bin ich nur im Slip, BH und Stiefeln auf den dunklen Balkon und hab eine geraucht. Und es hat mich total erregt, ich hab mich ein wenig geschämt, mein Slip wurde sichtbar feucht, aber es war ja zum Glück dunkel, und durch Nadine schämte ich mich wirklich nur ein bisschen. Dann bin ich wieder ins Bett, in den Stiefeln und hab mich gestreichelt. Es war unglaublich erregend. Und irgendwann bin ich eingeschlafen.“

„Wow“ antwortete ich. Ihre totale Offenheit war neu und überraschend für mich, aber auch genauso angenehm.
Sie fuhr fort.

„Den Rest der Woche musste ich ständig an Nadine denken und dafür sorgen, dass du nicht mitbekommst dass ich zwischendurch rauche. Du erinnerst dich dass du die Woche darauf wieder auf Dienstreise warst? Ich packte also abends meine sexy Outfits in eine Tasche und bin wieder zu ihr gefahren.

Als du mich abends angerufen hast lag ich in ihren Armen, kuschelte in meinen sexy Sachen mich fest an sie und hatte eine Zigarette im Aschenbecher. Immer wieder küsste sie mich während wir sprachen, aber du hast nichts bemerkt, oder?“

„Nein“ antwortete ich, „wie sollte ich auch? Wie sollte ich mit sowas rechnen?“

„Aber der Reihe nach… ich kam bei ihr an und sie begrüßte mich mit einem innigen und intensiven Kuss. Ich schmolz auf der Stelle dahin. Sie war noch atemberaubender gestylt als in der Woche zuvor, trug einen schwarzen Lackbody und rote Lackoverknees. Ich war wie von Sinnen. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich brauchte erstmal eine Zigarette, was Nadine wohlwollend zur Kenntnis nahm, ich hatte ihr von meinem Erlebnis als Teeny erzählt. Dann forderte sie mich auf endlich auszupacken und mich umzuziehen.

Ich zog mich aus, vor ihren Augen und dann langsam Stück für Stück an, die halterlosen, das enge Stretchkleid und die kniehohen Stiefel mit 15 cm Absatz. Dann drehte ich mich vor ihr, damit sie mich von allen Seiten begutachten konnte. Es war schon bizarr, ich wusste genau was ihr dabei im Kopf herumging, es war wie eine Fleischbeschau und ich habe ihre Blicke genossen, ich konnte sie förmlich auf der Haut spüren…

„Zeig deinen Arsch, ja geil so ist das gut… und die Titten raus, ja, geil…“ ihre vulgäre Sprache ließ mich erst erschrecken, aber dann machte es mich echt an.

„Du siehst wahnsinnig heiß aus, Jennifer, das wird Lukas gefallen.“ Grinste sie. „Wer ist denn Lukas?“ fragte ich. „Lukas ist meine kleine Überraschung für dich, er wird gleich noch zu uns kommen. Ein echt heißer junger Typ.“

Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Sollte ich etwa mit ihm ficken? Mit Nadine geilen Spass zu haben ist ja eine Sache, aber mit einem anderen Mann zu ficken? Ich hatte einen Klos im Hals, den Nadine aber mit ihren flinken Händen auf meiner Haut blitzartig auflöste. Ihr Finger glitten zwischen meine Beine, hoben das Kleid an bis es über der Hüfte verblieb und einen freien Blick auf meinen Arsch und meine Muschi preisgab.

Sie zog mich zu sich heran und gab mir einen langen intensiven Kuss, ich spürte wie ich feucht wurde zwischen den Beinen. Es war wieder so bizarr, ich küsste eine Frau und wollte nur noch mehr und mehr. Sie zog mir mein Kleid aus und begann meinen Körper zu streicheln und zu küssen, überall, sanft langsam bis sie zwischen meine Beine glitt und mich leckte. Und wie sie leckte, das konnte sie perfekt, sie wusste ganz genau was ich brauchte und was die intensivsten Gefühle hervorrief.

Ich unterdrückte einen geilen Orgasmus, zögerte ihn weiter und weiter heraus, ihre Finger massierten meine Fotze von innen, leicht nach oben gebogen stimulierten sie mich, ihre Lippen saugten an meinem Kitzler und die Zunge strich wieselflink über die geschwollene Knospe.

Sie zog die Finger etwas zurück und ich spürte wie ein Finger sanft gegen meine Rosette drückte. Jetzt passiert es dachte ich und entspannte mich so gut es ging. Sie leckte weiter, saugte an meinem Kitzler und ich spürte wie der Finger langsam in meinen Arsch eindrang.

Ich konnte mich nicht mehr bremsen, ich verlor gänzlich die Kontrolle über meine Erregung und stürzte in einen wilden zuckenden Orgasmus und das wo ihr Finger gerade einmal zu Hälfte eingedrungen war. Langsam bewegte sie ihn rein und raus was meinen Orgasmus unglaublich verlängerte, es war der Wahnsinn.“

„Heiß, mich hast du da nie reingelassen.“ Sagte ich zu ihr. „vergiss die Vergangenheit“ antwortete sie, „lass uns unsere neue gemeinsame Lust genießen.“ Und sie fuhr fort.

„Als ich mich ein wenig beruhigt hatte kam Nadine zu mir, streichelte mir über die Haare und küsste mich sanft auf die Stirn. „und das war nur ein Finger, was denkst du was ein Schwanz dir für Gefühle bereiten kann.“

Ich war noch immer unsicher, schließlich war ein Schwanz ungleich größer als ihr Finger. Sie erriet meine Gedanken, griff neben das Sofa und holte einen schwanzförmigen Dildo hervor, nicht zu groß aber auch nicht klein. Sie gab ihn mir. „Zeig mir wie du bläst.“

Und ich nahm ihn in den Mund, es kam mir überhaupt nicht albern vor, ich saugte und lutschte an ihm mit steigendem Genuss. Und es fühlte sich auch heiß an im Mund, einen geilen Prügel im Mund zu haben. Dann nahm sie ihn mir weg, wieder begann sie zu lecken und mir war klar was jetzt kam, aber ich wollte es. Ich wollte es versuchen.

Sie leckte mein Loch bis es ganz nass war dann leckte sie über meine Rosette, befeuchtete sie von außen und von innen. „Bist du bereit?“ ich nickte kurz. Dann spürte ich wie sie mit dem Dildo gegen die Rosette drückte, aber ich war ganz entspannt, ich wollte es und so drang er langsam in mich ein, öffnete mich, dehnte mich, aber es war ein irres Gefühl. Dabei hörte sie nicht auf mich auch an meinem Fötzchen zu lecken. Wieder spürte ich einen Orgasmus kommen und ließ ihn einfach geschehen, genoss ihn, liebte ihn, brauchte ihn.

Wir setzten uns nebeneinander auf das Sofa, sie eng neben mir und rauchten eine Zigarette. Dann hast du angerufen und während ich mit dir gesprochen habe massierte sie sanft meinen Kitzler. Ich musste mich extrem konzentrieren auf das was ich sagte, weißt du noch? Dass ich einen ruhigen Abend allein zu Hause machte und gleich ins Bett gehe und wie sehr ich dich vermissen würde. Nadine konnte ein Kichern kaum unterdrücken. Es tut mir leid dass ich dich angelogen habe.

Direkt nachdem ich aufgelegt hatte klingelte es an der Tür und Lukas kam herein. Ein hübscher Typ, Anfang 20 mit toller Figur. Er kam mit Nadine zusammen herein, die beiden alberten ein wenig herum, er kam auf mich zu und stellte sich höflich vor.

Zu Nadine sagte er: „Deine Freundin ist aber eine sehr hübsche, eine echt scharfe Frau.“ Früher wäre ich rot geworden, jetzt konnte ich von diesen Komplimenten gar nicht genug bekommen. Mir fiel erst gar nicht auf, dass ich bis auf die halterlosen und die Stiefel nackt war, ich fühlte mich einfach umwerfend gut.

Lukas zögerte auch gar nicht lange und zog sich bis auf die Shorts aus. Sein Body war irre, keine Fitnesscenterfigur, eher die eines Schwimmers, athletisch muskulös. Es war als wäre es die normalste Sache der Welt sich vor einer fremden Frau auszuziehen, so wie es für mich überhaupt nicht unangenehm war vor einem fremden Mann nackt zu sein.

Er setzte sich direkt zwischen uns, eng und ich spürte seine nackte Haut auf meiner. Ein heißkalter Schauer durchlief meinen Körper und ich drückte mich noch näher an ihn. Dann schaute er zu mir, tief in meine Augen und begann mich zu küssen, unsere Lippen berührten sich, dann drang seine Zunge in meinen Mund ein und suchte meine.

Noch nie hatte ich einen fremden Mann geküsst, aber ich ließ es geschehen und es war auch sehr angenehm. Während des Kuss legte er bereits meine Hand auf seine Shorts und ich begann seinen Schwanz durch die Hose zu streicheln, wodurch er bereits langsam hart wurde. Dann zog er die Shorts herunter, schaute mich an, griff sanft aber bestimmt in meinen Nacken und rückte meinen Kopf auf den bereits erregten Schwanz.

Ich wusste was ich zu tun hatte und so begann ich ihn zu küssen, zu lecken, zu saugen. Einen wildfremden Schwanz und ich fühlte mich gut dabei, vor allem wollte ich dass er zufrieden mit mir ist und das auch Nadine zufrieden mit mir ist, ich wollte mir keine Blöße geben. Ich blies den Schwanz bis er vollständig aufgerichtet und hart war.

Dann drehte Lukas mich um, griff meine Arschbacken und leckte mir über die Fotze. Er richtete sich auf und drang sanft aber mit selbstbewusstem Druck in meine Muschi ein. Er begann mich zu stoßen, geil von hinten, seine Hände griffen in meine Arschbacken und zunehmend steigerte er die Geschwindigkeit.

Ich spürte wie meine Erregung anstieg, so lange waren die Orgasmen davor auch noch nicht vorbei und so kam ich schnell bis kurz vor den Höhepunkt. Er zog seinen Schwanz zurück und strich mit der Eichel über meine Rosette, verteilte den Fotzenschleim auf ihr und machte sie wundervoll geschmeidig.

Ich zitterte vor Erregung. Ich wollte es, ich wollte es ausprobieren wie es ist wenn sein Schwanz in meinen Arsch eindringt. Und dann drang er ein, vorsichtig, er wusste was er tat, er wusste dass er der erste ist der mich in den Arsch fickt, mich eine verheiratete Ehefrau deren Arsch von einem wildfremden entjungfert wird. In mir verkrampfte sich alles, außer mein Arsch, der völlig entspannt die Stöße des Schwanzes empfing.

Und dann kam ich, ich kam wie noch nie in meinem Leben zuvor. Lukas hatte Probleme seinen Schwanz in meinem Arsch zu behalten, so zuckte ich und windete mich, ich schrie auf vor Lust, Tränen sammelten sich in meinen Augen. Ich schlug mit der Hand auf das Sofa. Es war unbeschreiblich.

Jetzt wollte ich dass er auch kommt, ich wollte mich bei ihm bedanken, ich wollte das er zufrieden mit mir ist, dass er befriedigt ist. Ich wollte das er mir in den Mund spritzt. Ich drehte mich um, saugte an seinem Schwanz, ich habe geblasen als gäbe es kein Morgen. Und dann kam er, ich konnte es kaum erwarten zu spüren, wie sich Sperma in meinem Mund anfühlt, wie es schmeckt, alles was ich heute neues erlebt habe war so unbeschreiblich geil, da wollte, da musste ich auch dieses ausprobieren.

Ich spürte wie er zu zucken begann, wie das Sperma aus seiner Eichel hervorspritzte und sich in meinem Mund sammelte. Ich saugte und lutschte bis er völlig fertig war, es fühlte sich gar nicht unangenehm an. Es gefiel mir, dann schloss ich kurz die Augen und schluckte es herunter. Ohne Probleme, es schmeckte nicht schlecht und es fühlte sich nicht schlecht an und ein Blick in Lukas Augen zeigte mir dass er sehr zufrieden mit mir war.

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