Julia, Ich usw. 3

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Am Freitag der Folgewoche bekam ich von Julia eine Nachricht:
Hi Schatz, würde heute abend nach der Arbeit noch gern mit ein Paar Kolleginnen etwas Essen und danach noch was trinken gehen. Ist das OK?

Ich antwortete: Ja klar, viel Spaß euch.

Als ich dann selbst von der Arbeit nach Hause kam erledigte ich noch ein Paar aufgaben im Haushalt und schaltete dann die PlayStation an und stellte mir 3 Bier parat. Ich zockte ein paar Stunden dann hatte ich keine Lust mehr und fuhr den PC hoch um noch ein Paar E-Mails zu beantworten. Als ich den Browser öffnete und meine E-Mails checkte viel mir eine von einer Porno Seite auf. Normaler weiße lösche ich solchen Spam immer gleich doch irgendwas ließ mich den link darin öffnen. Es war eine Amateur live Sex Seite wo sich Amateure vor ihrer Webcam vergnügten und andere daran teil haben ließen. Da Julia und ich schon lange keinen Sex mehr hatten, hatte sich bei mir einiges angestaut. Mein kleiner Freund reagierte direkt auf die ersten Bilder der nackten Frauen.

Julia

Als wir mit dem Essen im Restaurant fertig waren und noch ein Paar Bars abgeklappert hatten. War ich schon gut angeheitert doch Elena hatte es ganz schon übertrieben. Ihr war schlecht. Also rief sie Markus an der Sie abholen sollte. Ich brachte Sie zu dem vereinbarten Treffpunkt wo Markus schon wartete. Er sagte: Schatz trink doch nicht immer so viel und lud sie ins Auto ein.
Dann fragte er ob er mich auch mit nehmen sollte und mich nachdem wir Elena Zuhause raus gelassen hatten nach Hause fahren soll?
Der abend war jetzt eh schon fast rum und ich ließ die Vernunft walten nicht das ich noch so Ende wie Elena. Also sagte ich: Ja.
Schrieb den anderen noch eine Nachricht das ich auch gleich gegangen bin und wir fuhren los.
Bei den beiden angekommen halfen wir Elena noch ins Bett und gingen wieder runter. Markus fragte mich ob ich noch ein Glas Wein trinken möchte was ich gerne annahm. Dann fragte er mich ob er mir noch etwas im Keller zeigen dürfe. Also gingen wir beide mit unserem Wein in den Keller. Ich fragte mich was er mir denn hier zeigen möchte.
Als er dir Tür zu einem Raum öffnete den wir bis dahin noch nicht gesehen hatten.
Wir betraten den Raum hier war nichts ungewöhnliches zu erkennen. Nur war es hier unten ziemlich warm. Sie hatten sich anscheinend ein Film Zimmer im Keller eingerichtet. An der einen Wand hing eine Leinwand und oben an der Decke der dazugehörige Beamer. Auf anderen Seite Stand ein kleines Sofa neben dem ein Ragal aufgebaut war in dem Sich einige DVD Hüllen befanden. Ich sagte: Schön habt ihrs hier, nur warum schaut ihr euch die Filme nicht oben in eurem Wohnzimmer an?
Er erzählte irgendwas von der Akustik das ich nicht verstand. Er bemerkte das und fragte ob er es mir demonstrieren solle. Neugierig wie ich war willigte ich ein.
Er zeigte mir eine Stelle vorm dem Sofa wo ich mich hinstellen sollte den dort würde man den besten Sound haben. Was er dann sagte machte mich zuerst Stutzig aber leuchtete mir aber auch irgendwie ein.
Am besten wäre es wenn du die Augen schließen würdest. Aber nicht schummeln. Ich schloss die Augen doch durch den Alkohol den ich den ganzen abend zu mir genommen hatte konnte ich mit geschlossenen Augen nicht mehr richtig gerade stehen und öffnete die ständig wieder. Er sagte: so geht das nicht ich hol schnell was.
Als er wieder kam hatte er eine Art Strickmütze in der Hand die er mir mit den Worten, setzte das auf, gab. Wie sich heraus stellte war das keine Mütze sondern eine dicke Ski Maske. Ich sagte: Da sind doch Gucklöcher drin, das wird wohl auch nicht funktionieren.
Er antwortete: setz Sie falsch herum auf!
Was ich dann auch tat. Man konnte durch die dicke Wolle wirklich nichts mehr sehen.
Ich hörte wie er den Beamer startete und vernahm das Knacken von Boxen die gerade angestellt wurden. Dann hörte ich etwas klirren das sich wie eine Metall Kette anhörte und rechts von mir zu seien schien. Ich dachte er hat recht die Akustik ist richtig gut das hört sich wirklich realistisch an. Dann geriet ich wieder etwas in Schwanken, doch da war Markus schon bei mir und sagte: Stützt Dich an meinen Schultern ab das du mir hier nicht noch um fällst. Als ich meine Arme ausstreckte und seine Schultern zu fassen bekam klackte es plötzlich und etwas kaltes umklammerte meine Handgelenke meine Arme wurden mit nun nach oben gezogen. So weit das ich gerade noch stehen konnte. Mich aber keinen Schritt hin oder her bewegen konnte ohne auf die Fußspitzen stellen zu müssen. Ich schrie auf. Doch Markus sagte: Wir ich dir das letzte mal schon gesagt habe, manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden und wie auch schon gesagt die Akustik hier unten ist gut, aber in dem Sinn das kein Ton hier raus kommt. Also kannst du dir das schreien jetzt auch sparen und seine Stimme schonen die wirst du später noch genug beanspruchen wenn deine Lust aus deiner Kehle stöhnt.
Ich dachte mir der spinnt doch. Und sagte ich will hier weg. Mach mich los Markus.
Dann spürte ich 2 Hände auf mir dir anfiengen mir die Bluse auf zu knöpfen. Ich drehte mich weg doch dabei verlor ich fast den halt unter meinen Füßen. Die Hände griffen wieder nach meiner Bluse und rissen diese jetzt einfach auf. Zogen sie an meinen Armen nach oben und verknoteten sie um meine Handgelenke. Dann begannen sie meine Hose zu öffnen und wieder drehte ich mich weg. Doch diesmal packte mich jemand von hinten an der Hüfte und hielt mich fest. Die sind zu zweit dachte ich. Fest im griff war es kein Problem die Knöpfe meiner Hose zu öffnen sie zogen sie bis zu meinen Knocheln dann hob mich der eine hinter mir kurz an und sie zogen die Hose unter meinen Füßen zur Seite. So stand ich nun gefangen in Unterwäsche da. Dann erhellte sich der Raum kurz und ein typisches klacken einer Kamera war zu hören. Markus dieses Schwein dachte ich. Als mir der Trägerlöse BH mit Geschick geöffnet wurde und dann zog eine Hand die Seiten meines Strings weg und durchtrennten sie wohl den er viel nun einfach zu Boden. Dann waren wieder Blitze zu sehen. Ich war völlig hilflos der Situation ausgeliefert. Ich hörte nun wie sich eine weitere Hose öffnete und zu Boden viel. Dann hörte ich ein ein leises stöhnen. Das Schwein holt sich jetzt bestimmt einen runter dachte ich. Ich schloss die Augen um alles um mich rum zu vergessen. Doch mir kam immer wieder das Bild von Markus in den Kopf wie er auf dem Sofa sitzt mich anstarrt und sich dabei seinen Schwanz wixt. Diesen riesen Prügel, diesen riesen Prügel, jetzt erst merkte ich wie meinen Verzweiflung um schlug jetzt würde ich gerne sehen wie er seinen Schwanz selbst melkt. Der Wunsch wurde immer stärker und meine Fotze wurde schon langsam feucht. Ich begann meine Schenkel zu reiben um meine Fotze so etwas zu stimulieren. Markus musste das bemerkt haben den er sagte: Na siehst du du kleine Sau und schon gefällt dir das wieder. Und eine andere sagte: sieh sie dir an ich glaub sie will gefickt werden.
Wessen Stimme war das es war eine Frauenstimme. Nein das kann nicht es hörte sich an wie Elena.
Zwei Hände packten die Ski Maske und drehten sie. Ich schloss die augen. Als ich sie wieder öffnete waren dir Löcher für die Augen genau auf der richtigen stelle und ich sah Elena vor mir. Sie war völlig nackt. Auf der Couch war Markus auf völlig nackt. Ich sagte: aber du warst doch betrunken und wir haben…
Sie unterbrach mich, das war alles nur gespielt das wir dich hier her bekommen. Nachdem mir Markus erzählt hatte wieviel Spaß ihr bei euch daheim hattet und wie du das letzte mal wahrscheinlich die Fotze weg gewixt hast als du Markus und unsere Nachbarn beobachtet hast. Habe ich zu ihm gesagt das nächste mal will ich auch meinen Spaß. Das ganze halten wir auch noch für die Nachwelt fest und zeigte auf eine Kamera die in der Ecke stand und rot blickte. Noch bevor ich mir Gedanken darum machen konnte, kniete sich vor mich und küsste meine Fotze, ich versuchte meine Schenkel auseinander zu bewegen was nur zu einen Gewissen grad ging da ich dann schon auf Zehenspitzen stand. Sie küsste weiter mein Genital dann streckte sie ihre Zunge aus und teilte damit meine Lippen ganz langsam zog sie ihre Zunge einmal bis nach vorne zu meiner Klitoris und saugte kurz an ihr. Dann ließ sie unvermittelt von mir ab und sagte: die ist noch nicht feucht genug.

Ich

Ich klickte auf Videos und begann mir ein paar anzuschauen. Als ich meinen Schwanz aus der Hose holte. Sah ich oben im Menü auch die Möglichkeit andere live beim Ficken zu beobachten und das ganze konnte auch noch nach Region gefiltert werden. Mein Schwanz schwoll bei dem Gedanken vll jemanden den ich kannte beim ficken zu sehen nochmal an. Ich klickte mich durch ein paar Videos doch meist wurde mir nur jemand wie ich angezeigt der gerade vom PC wixte und das der Welt zeigen wollte. Ich wollte schon aufgeben als mir ein stream auffiel den ich gleich anklickte.
Es war ein Raum zu sehen eine Frau war an der decken mit Handschellen gefesselt und hatte eine Maske auf und eine andere etwas kräftigere kniete gerade vor ihr und leckte ihre Fotze. Ein Mann saß auf einer Couch beobachtet das ganze und wixte seinen Schwanz. Als die kleine kräftige Aufstand und sich jetzt von der gefesselten abwand sah sie kurz direkt in die Kamera. Es war Elena, die kleine geile Elena mit ihren riesen Brüsten und Kurven. Sie war glatt rasiert. Sie drehte sich zu dem Mann den ich in diesem Moment als Markus erkannte. Er hatte ein wares Pracht Exemplar in seiner Hand. Sie winkte in zu sich Kniete wieder nieder und begann seinen Schwanz zu blasen. Die Frau die gefesselt war sah den beiden zu und man sah ihr fast den Neid auf Elena an. Sie wollte den Schwanz auch liebkosen doch ihr wunsch wurde nicht erfüllt. Markus stand ziemlich dicht neben ihr, während Elena weiter an seinen Prügel saugte strich Markus der Frau hin und wieder über die Brüste und kniff in ihre Nippel, was die Frau jedesmal vor Lust zusammen zucken ließ. Die Frau sagte etwas jedoch konnte ich es nicht eichtig verstehen, das Video hatte zwar Ton doch dieser war von sehr schlechter Qualität, erst als sie es mehr mals lauter wiederholt verstand ich: wenn ihr mich schon hier fest Kettet dann lasst mich mit machen!
Markus strich mit einer Hand über ihre Brüste und wanderte weiter auf ihrem Bauch Richtung ihrer Fotze kurz bevor er sie erreichte und ihre Hüfte schon in erwartungsvoller Vorfreude seinen Fingern entgegen Streckte zog er die Hand zurück. Sie streckte ihm die Hüfte voller Lust noch weiter entgegen. Doch er widmete sich jetzt Elena. Er zog sie zu sich hoch gab ihr kurz einen Kuss dann drehte er sie so das sie mit den Rücken zu ihm Stand drückte ihren Oberkörper nach unter. Dann konnte man ihren großen hintern mit den glänzend Spalt zwischen ihren Schenkeln sehen. Ich wäre jetzt am liebsten durch den Bildschirm zu ihr gesprungen und hatte ihr meinen Schwanz in ihre feuchte Fotze gerammt. Ich wixte meinen Schwanz jetzt schneller und war kurz davor zu kommen, doch ich verlangsamte wieder denn ich wollte wissen wie das Schauspiel weiter geht.
Markus ging nun in die Hocke und leckte die Fotze von Elena von Hinten. Elenas Schenkel weiteten sich etwas und fasste mit einer Hand selbst an ihre Fotze und rieb sich ihre Klitoris. Ihr Becken begann sich zu heben und Markus musste sie an ihren großen Po Backen Packen und an sein Gesicht pressen das sie ihm nicht ständig entglitt. Die maskierte Frau sah sich das ganze an und begann ihre Schenkeln aneinder zu reiben in der Hoffnung so zu ihrer Befriedigung zu kommen. Elena stöhnte laut: Fick mich jetzt, ich brauch jetzt einen Schwanz.
Markus richtete sich auf setzte seinen Prügel an ihrer Öffnung an und stieß zu. Elena dreht sich etwas zur Seite und schien erbarmen mit der Frau zu haben den sie begann sie wieder um ihre Fotze zu küssen und streckte ihre Zunge heraus um ihr damit ihr verlangen zu befriedigen. Doch durch die harten Stöße von Markus gelang ihr das eher schlecht. Markus verlangsamte seine Stöße was Elena sichtlich zu gefallen schien denn ihr stöhnen kam jetzt nicht mehr zu stoßweise sondern wurde kontinuierlich Lauter. Es klatscht trotzdem noch bei jedem eindringen. Als sie mit einer Hand ihre riesen Brüste zu massieren und sich mit der anderen die klatschnasse Fotze zu reiben während sie von seinem riesen Prügel gefickt wurde. Durchzuckte sie die Lust plötzlich mit einem immer lauter werdenden Stöhnen kam ihr Orgasmus. Auch Markus schien gleich so weit zu sein denn sein Gesicht wurde langsam rot. Elena ging eine Schritt nach vorn und sein Prügel glitt aus ihrer Fotze und zog einen Fotzensaft Faden. Sie drehte sich um und sagte: die letzten paar Stöße darfst du in Sie rammen. Er trat hinter die Maskierte Frau. Elens drückte auf einen Knopf und die Kette ließe nach und Markus drückte auch diesmal den Oberkörper nach unten. Elena stellte sich neben die Frau griff ihr von vorne nach hinten zwischen die Scheckel und teilte ihre Schamlippen mit der anderen Hand packte sie Markus Schwanz und schob ihn in die Fotze. Als er langsam eindrang begann Elena mit der einen Hand die Klitoris der Frau und mit der andere die Hoden von Markus zu bearbeiten. Dur Frau musste schon so geil gewesen sein denn sie zuckte schon beim Zeiten stoß zusammen und bei dritten war es schon so weit sie Söhnte auf und bäumtr sich vorne auf. In den Momente packte Elena den Schwanz von Markus und zog ihn restlich aus ihrer Fotze gerade als sie ihren Mund vor seinen Prügel öffnete Spritzte Markus ab. Da war es bei mir auch vorbei. Ich entlud mich mit einer Gewalt das ich sogar noch den Monitor mit meinem Lustnecktar voll saute. Elena ging noch zu der Frau und gab ihr einen Kuss dabei öffnete sie ihren Mund weit und überlies ihr auch noch etwas von Markus Saft. Dann wurde die Übertragung beendet.

Ich viel völlig fertig in meinen Sessel zurück und wurde müde. Bevor ich hier einschlafe gehe ich lieber gleich ins Bett und tat dies. Irgendwann in der Nacht kam Julia zurück und kuschelte sich an mich. Im Halbschlaf fragte ich Sie noch: hattet ihr einen schönen abend?
Sie lachte: Ja hatten wir.
Sue gab mir noch einen Kuss dann schlief ich wieder ein.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *