Sex Geschichten wie diese? :
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Mama 4

Mami 4
Der Polizist packte Lola an den Schenkeln und stemmte wieder
seinen Schwanz in ihre Fotze. Lola fühlte, wie die Spitze
seines Schwanzes über die Wände ihrer Vagina rieb und
schließlich an den Muttermund ihrer Vagina stieß. »Jaaa!«
knurrte er und begann, sie hart zu ficken. »Sie ist ja richtig
eng!«
Alice spreizte ihre Beine und fuhr mit den Fingern über ihren
Slip. »Genießt sie, Jungs! Sie wird nachher nicht mehr viel
wert sein!« Sie begann, an ihrer Muschi zu reiben und wurde
immer geiler, während sie zusah, wie ihre beiden Kollegen Lola
fickten.
Lola stöhnte heftiger, als sie richtig doppelt gefickt wurde.
Ihr Mund wurde bei jedem Stoß von hinten weit über den Schwanz
gedrückt. Ihre Kehle begann um den Schwanz herum zu zittern.
Plötzlich bekam sie Angst, den Schwanz in ihre Kehle nehmen zu
müssen. Das eine Mal hatte ihr furchtbar weh getan. Ihre Kehle
zitterte bei jedem Stoß des fickenden Schwanzes immer mehr.
Der Schwanz schmatzte in ihrer Fotze hin und her. Seine Hände
packten sie brutal an den Schenkeln, dass es weh tat. Sie
spürte, wie seine Schamhaare immer wieder gegen ihren
geschwollenen Arsch drückten. Ihr Stöhnen wurde durch den
geilen Schwanz in ihrer Fotze immer stärker. Die Schmerzen und
die beiden Schwänze machten sie geil. Ihre Kehle öffnete sich
und sie ließ den Schwanz in ihrem Mund ein wenig eindringen,
während sie mit ihrer Hüfte den stoßenden Bewegungen
entgegenkam.
»Ich glaube, wir haben es hier mit einer weiteren Nymphomanin
zu tun!« sagte Alice lachend und rieb ihre Fotze heiß, während
sie der Fickerei zusah. »Besorgt es ihr richtig. Ich will
sehen, ob sie kommt!«
»Natürlich!« sagte der zweite Bulle und fickte demonstrativ
seinen dicken Riemen in ihre schmatzende Fotze. »Ist die geil!
Sie ist so eng!« rief er begeistert.
Lola begann zu schreien und versuchte, den Schwanz aus ihrem
Mund zu bekommen. Aber der Polizist hielt sie fest und drückte
seinen Schwanz noch tiefer hinein. Sie zuckte zusammen und
begann, gierig daran zu saugen und merkte plötzlich, wie der
Schwanz ohne Schmerzen in ihre Kehle ein drang.
Alice kniete sich neben die geil stöhnende Lola. Sie griff mit
der Hand in ihr Kleid und griff nach ihren Titten. Sie begann,
Lolas Brustwarzen zwischen ihren Fingern zu drehen. »Du bist
genau wie deine Tochter, weißt du das? Die kann nie genug
kriegen!« Alice lachte, als Lola vor Geilheit tief stöhnte.
»Ja, Schlampe! Zeig uns, wie geil du bist!« Sie drehte Lolas
Nippel immer wilder und begann, daran zu ziehen und sie
zusammenzudrücken.
Lola schrie auf, als die Schmerzen in ihren Titten zu groß
wurden und ihr Körper begann, zwischen den zwei fickenden
Schwänzen hin und her zu zucken. Alice wusste genau, wie sie
Lolas Brustwarzen im Rhythmus der fickenden Schwänze drücken
und drehen musste, damit sich Geilheit und Schmerzen zu einem
Gefühl vereinten. Lola stöhnte vor Widerwillen, aber ihr
Körper antwortete diesen Gefühlen und ihre Fotze wurde richtig
nass. Gleichzeitig öffnete sich ihre Kehle, um den dicken
Schwanz so weit aufzunehmen, dass sie mit ihrer Nase die
Schamhaare fühlen konnte. Geil ließ sie ihre Zunge über den
dicken Riemen gleiten. Dann zog sie ihren Kopf zurück und
saugte an der Spitze des Schwanzes. Ihr Stöhnen wurde lauter
und vermischte sich mit den Geräuschen des Busses.
»Los, du Fotze, streng dich an, du liebst das doch!« rief der
zweite Polizist und stieß mit aller Gewalt seinen Schwanz in
ihre triefende Fotze. Sein Riemen glitt schmatzend hin und her
und rieb an den Wänden ihrer Vagina, dass Lola dachte, sie
müsse verrückt werden.
»Ja, du Schlampe. Komm für uns, lass dich gehen!« forderte sie
Alice auf und spielte mit Lolas Titten und zog immer wieder an
ihren Brustwarzen. Lolas Stöhnen wurde lauter und die Gefühle
der Lust breiteten sich von ihrer Fotze und ihren Titten
überall im Körper aus.
Immer wieder rammte ihr der Polizist seinen Schwanz in ihren
Mund. »Geil!«, schrie er. »Sie kann auch richtig daran lecken!
Sie bringt mich beinahe um den Verstand!«
»Das hoffe ich!« seufzte Alice. »Was soll sie deinen Schwanz
auch sonst blasen, wenn sie dich nicht zum Spritzen bringt!«
Sie lachte und knetete hart Lolas Nippel.
Lola glitt mit ihrem Kopf wieder tief über den Schwanz. Wellen
der Lust glitten durch ihren Körper, als der Schwanz wieder
tief in ihre Kehle glitt.
In diesem Moment stieß der andere wieder seinen Schwanz tief
in ihre Fotze. »Ist das eine geile Schlampe! Sie ist so geil
dass es mir gleich kommt!«
»Du Hund kommst mir immer viel zu schnell!« schrie ihn Alice
an. »Streng dich an und mach es der geilen Hure richtig!«
Dann schrie Lola auf, als die Wellen purer Geilheit von ihrer
Fotze aus ihren Körper eroberten. Aber sie wollte nicht, dass
es ihr in dieser erniedrigenden Situation kam, hier, in einem
fahrenden Polizeibus, gefickt von zwei Polizisten und einer
geilen Polizistin, die zusah und kommandierte. Aber der
Schwanz in ihrem Mund fühlte sich so geil an. Sie griff die
wenigen Zentimeter, die noch nicht in ihrem Kund waren, und
begann, sie zu massieren. Sie spürte, wie der Schwanz noch
dicker wurde und sie drückte ihn tiefer hinein.
Der Bulle packte sie fester an den Haaren. »Sie hat fast
meinen ganzen Schwanz im Mund.« sagte der Polizist überrascht.
Er begann zu zucken und Lola spürte das Zittern seines
Schwanzes.
»Jaaaa!« schrie der zweite Bulle, der sie in ihre Fotze
fickte, als er fühlte, wie der Saft in seinem Schwanz
hochstieg. Er stöhnte und sein Schwanz raste wie verrückt
zwischen Lolas Schamlippen hin und her. »Da hast du es!«
schrie er. Sein Schwanz spritzte weiße Klumpen in ihre heiße
Fotze.
Lola glaubte, verrückt werden zu müssen. Ihre Fotze begann zu
zucken und sie fühlte, wie sich ein Höhepunkt anbahnte. Sie
fühlte das heiße Sperma in sich und sie begann laut
aufzustöhnen, als sie auch den heißen Saft in ihrem Mund
spürte.
»Jaaaa.« schrie der Polizist. »Ist das geil, jaaa!« Er packte
sie fest am Haar und sank auf dem Sitz zusammen, während er
die Ladung seiner Eier in ihren gierig saugenden Mund
spritzte.
Als Lola die erste Ladung in ihrem Mund spürte, begann Alice,
härter mit ihren Nippeln zu spielen.
Lola saugte und leckte an dem spritzenden Schwanz und Sperma
lief an ihren Lippen und am Schaft des Schwanzes hinunter. Der
erste Bulle beobachtete mit starrem Blick, wie aus Lolas Mund
die Ladung seines Schwanzes tropfte. Lola stöhnte geil und
stieß mit ihrem Arsch nach hinten, um mehr von dem Schwanz in
ihrer Fotze zu haben. Dann senkte sie wieder ihren Mund über
den anderen Schwanz. Wieder schrie der Polizist hinter ihr auf
und schoss eine weitere Ladung in ihre nasse Fotze. Er stöhnte
und packte Lola an den Schenkeln. Sein Schwanz begann in sich
zusammen zu sinken, als er die letzten Tropfen herauspresste
und über ihre Schamlippen verschmierte.
Lola seufzte, als sie spürte, wie beide Schwänze nachließen,
ihren Saft in sie zu spritzen. Ihre Fotze zitterte und ihr
Mund wollte mehr von diesem geilen Schwanz. Aber beide
Schwänze wurden weich und sanken nach kurzer Zeit in sich
zusammen. Sie saugte und leckte und wollte ihn wieder hart
machen, aber der Polizist schlug sie und befahl ihr, damit
aufzuhören. Sie tat, was er wollte, aber mit ihrer Fotze
saugte sie weiter an dem anderen Schwanz.
Alice lehnte sich zu Lola hinunter und spielte immer noch mit
ihren Nippeln. »Willst du mehr, Fotze!« fragte sie und lachte.
Lola wurde in die Realität zurückgerissen. Sie stöhnte auf und
versuchte, die Wellen der Lust in ihrem Körper zu stoppen. Sie
ließ den Schwanz aus dem Mund gleiten. »Nein. Das war
ekelhaft, schrecklich!« stöhnte sie.
Alice lachte. »Du kommst mit mir!« Der Wagen fuhr immer noch.
Lola war sicher, dass er alles mitbekommen hatte. »Komm her!«
befahl Alice.
Lola sah auf und sah die dominante Frau auf der Bank sitzen.
Ihr Rock war hochgeschoben und der nasse Schlitz ihrer Fotze
war deutlich durch den schwarzen Slip zu sehen. Sie öffnete
die Strapse und begann, ihre Strümpfe über die Schenkel zu
rollen.
»Leck meine Fotze, du Schlampe!« zischte sie.
Lola sah den Schlagstock neben der Frau liegen. Sie wartete
nur darauf, dass sie es verweigern würde. Lola sah sich um.
Einer der Polizisten spielte noch mit seinem Schwanz, während
der andere, den sie geblasen hatte, seinen Riemen bereits
wieder eingepackt hatte. Lola krabbelte über den Boden und
ließ ihren Mund über das Fleisch der weißen Schenkel von Alice
gleiten. Sie konnte die heiße Fotze von Alice riechen, als sie
ihren Mund in das dunkle Schamhaar der Frau versenkte.
»Los jetzt, leck mir die Fotze!« seufzte Alice und drückte
ihre Muschi in Lolas Gesicht.
Lola stöhnte und zog den Slip über ihre Schenkel. Sie öffnete
mit den Fingern die Schamlippen von Alice und sah das nasse,
hellrote Fleisch ihrer Fotze. Sanft ließ sie ihre Zunge
darüber gleiten und Ekel überkam sie.
Wieder öffnete sich der Vorhang und Yvettes grinsendes Gesicht
war zu sehen. »Können wir anhalten?« fragte sie.
»Nein! Wir fahren noch mal um den Block!« schrie Alice. Sie
griff Lolas Haare. »Sorg dafür, dass es mir kommt, bevor wir
wieder hier sind! Sonst spürst du den Stock auf deinen
Titten!«
Lola drückte ohne zu überlegen ihr Gesicht in die Muschi der
Frau. Gehorsam saugte sie den Geschmack der Frau in ihren Mund
und leckte immer wieder über den Kitzler.
»Mmmmmhhhhh! Nicht schlecht.« stöhnte Alice und öffnete ihre
Schenkel weiter, um ihre Muschi mehr in Lolas Gesicht zu
drücken. »So ist es gut. Streng dich an!«
Lola stöhnte und fuhr mit ihrer Zunge über das Fleisch ihrer
nassen Fotze und saugte ihren Kitzler tief in ihren Mund und
umkreiste ihn mit ihrer Zunge. Sie könnte hören und fühlen,
wie Alice immer geiler wurde und ihre Fotze immer mehr Saft
produzierte.
»Los, du Schlampe. Fick mich mit den Fingern in den Arsch!«
Lola wurde schlecht, als sie das hörte.
Sie stoppte für einen Moment aber Alice packte sie an den
Haaren und schob Lolas Kopf immer wieder über ihre Muschi.
»Mach weiter, Fotze. Willst du es mir besorgen oder willst du
zusehen, wie deine Titten hüpfen?« knurrte Alice und drückte
ihre Fotze an Lolas Gesicht.
Lola stöhnte und machte weiter, das heiße Fleisch der Fotze zu
lecken. Sie fuhr mit ihren Fingern in die Arschritze von
Alice. Ihre Finger glitten leicht durch die nasse Ritze und
sie hatte keine Schwierigkeiten, die Rosette zu finden. Als
sie den Kitzler in ihren Mund saugte, drückte sie einen Finger
in das enge Arschloch.
»Jaaa!« schrie Alice auf und zuckte zusammen. »Los jetzt, fick
mich mit dem Finger in den Arsch!« Sie stöhnte, während Lola
ihren Finger tiefer in ihren Arsch steckte. »Steck ihn richtig
hinein, oder ich lass dich meinen Arsch auslecken!«
Eine plötzliche Lust durchfuhr Lola. Sie schrie und saugte
soviel wie möglich von der Fotze in ihren Mund und biss darauf
herum. Gleichzeitig steckte sie einen zweiten Finger in das
enge Arschloch und begann, Alice mit beiden Fingern zu ficken.
Alice schrie auf, zuckte und stöhnte vor Geilheit. Ihre
Schenkel zitterten und ihre Fotze wurde immer feuchter. Ihr
Saft lief über Lolas Gesicht.
Lola begann, das rosa Fleisch und den Kitzler mit ihren Zähnen
zu bearbeiten.
»Ja, mach weiter! So ist das geil!« schrie Alice und wand sich
zuckend. Sie packte Lola fester und ihre Fotze schien vor Lust
in Lolas Gesicht zu explodieren. Wieder schrie sie auf und
hatte einen Höhepunkt.
Lola steckte ihre Finger tiefer hinein und begann, in ihrem
Arsch herumzubohren. Wie wild biss sie immer wieder in die
dunkelhaarige Fotze der Frau. Die Leidenschaft hatte Lola
gepackt. Sie saugte und leckte die Fotze der geilen Polizistin
von einem Orgasmus zum anderen. Lola rollte den Kitzler
zwischen ihren Lippen und spürte, wie sich in ihren Titten ein
seltsames Verlangen ausbreitete.
Yvette schaute durch das Fenster. »Sie hat es tatsächlich
getan!« rief sie erstaunt.
Plötzlich packte eine Hand Lola an den Haaren und riss sie von
der Muschi weg. Für einen Moment starrte sie auf die Spitze
eines dicken Schwanzes.
»Jaaa.« stöhnte der Polizist und spritzte dann eine heiße
Ladung in Lolas Gesicht. »Halt still, du Fotze.« sagte er.
»Und dann leckst du alles auf!«
Lola schrie auf und versuchte sich wegzudrehen. Sie spürte den
heißen Saft überall auf ihren Backen, ihren Lippen, ihrer
Nase, ja selbst auf ihren Augenlidern. Lola stöhnte und leckte
ab, was sie konnte und schluckte es dann hinunter. Ihr Gesicht
war immer noch mit Sperma verschmiert, als der Bus anhielt.
Der Polizist drückte ihren Mund über seinen Schwanz und ließ
sie die letzten Tropfen ablecken.
Plötzlich brach der Orgasmus aus, als sie das Sperma spürte.
Dann wurden die Türen des Busses geöffnet. Lola wurde von dem
Schwanz gezogen und in die Polizeistation geführt. Ihr Gesicht
war immer noch vollkommen mit Sperma verschmiert. Links und
rechts des Ganges waren Gefängniszellen. Lola erzitterte.
»Komm her, Fotze.« befahl Alice und deute mit dem Schlagstock.
Die beiden Polizisten ließen Lola los und sie wischte sich mit
der Hand über ihr Gesicht, als sie auf den Punkt zulief, auf
den Alice mit ihrem Schlagstock deutete. Plötzlich waren
überall Schreie und Lola sah, wie Männer an den
Gefängnisgittern rüttelten und versuchten, Lola zu berühren.
Sie wich ängstlich aus und sie bekam Angst und hatte zugleich
ein seltsames Gefühl in ihrer Muschi, als sie so viele Männer
sah, die nur darauf warteten, sie zu ficken.
»Zieh dein Kleid aus!« befahl Alice.
»He, Jungs, ihr könnt gehen. Ich kann das alleine!« Die beiden
Polizisten gingen.
Lola fühlte Ärger in sich aufsteigen, als sie das Kleid von
ihrem Körper gleiten ließ. Sie legte es unter Johlen und
Schreien über einen Sessel.
»Komm her, und leck meinen Schwanz!« hörte sie einen Mann
schreien. »Komm zu mir, ich werde es dir richtig besorgen!«
schrie ein anderer.
»Los geh! Zeig dich ihnen!« befahl Alice.
Lola ging langsam den Gang zwischen den Zellen entlang. Ihr
Blick war stur nach vorne gerichtet und ihre Beine zitterten
so sehr, dass sie kaum gehen konnte. Von überall reckten sich
Hände nach ihr und die Männer schrieen, riefen nach ihr.
»Stell dich an die Gitter, Fotze!« knurrte Alice und schlug
Lola mit ihrem Stock quer über den Arsch.
Lola schrie und drehte sich nach ihrem Peiniger um, aber Alice
warf sie gegen die Gitter, bevor sie ihr Gleichgewicht wieder
hatte. Sofort hatten sie die beiden Männer in der Zelle
gepackt, zogen sie an das Gitter, und versuchten, ihre Titten
zu grapschen. Dann wurde sie plötzlich mit Handschellen um die
Füße an das Gitter gefesselt. Sie schrie, als Alice auch ihre
Handgelenke an den Gittern festmachte. Lola wand sich, aber
die beiden Männer konnten sie begrapschen, wie sie es wollten.
Sie griffen mit den Händen nach ihren Titten und fummelten an
ihrer Muschi herum.
»Liebst du das, du Fotze?« fragte einer und grinste sie an.
»Willst du meinen Schwanz?« Er zog Lolas Schamlippen
auseinander und stieg dann aus seiner Hose. Sein steifer
Schwanz ragte steil nach oben. Der andere Gefangene lachte und
saugte dann an Lolas Titten und biss in ihre Brustwarzen, bis
sie vor Schmerzen aufheulte. Der Schlagstock traf ihren Arsch.
Lola schrie erneut und prallte gegen das Gitter.
»Das war für deinen ungezogenen Blick, Fotze.« sagte Alice.
»Willst du noch einen, oder gibst du auf?« Wieder schlug sie
Lola.
»Aaaaggghhh! Nein. Nein, ich tu es nicht wieder.« Lola schrie,
als beide Männer ihren Körper mit den Händen bearbeiteten.
Ihre Titten schmerzten, als beide Männer zugleich an ihren
Titten saugten und in ihre Nippel bissen.
»Wollt ihr sie ficken, ihr Scheißkerle?« fragte Alice und
grinste.
»Ja, ja, bitte, komm her, Lady!« sagte der Gefangene und fuhr
immer wieder über Lolas Muschi, während er sich mit der
anderen Hand seinen Schwanz wichste.
»Leck ihre Fotze, du Wichser!« befahl Alice. »Wenn du sie
ficken willst, musst du ihre Fotze lecken!«
Lola zitterte, als der Häftling auf die Knie ging und sein
Gesicht zwischen die Gitterstäbe drückte, bis er mit seiner
Zunge an ihrer Fickspalte war.
»He, Lady, da ist ja Sperma in der Fotze!« beklagte sich der
Gefangene.
»Dann leck es auf oder verschwinde!« sagte Lola und schlug ihn
mit dem Schlagstock auf die Schulter.
»Hör auf, du Fotze!« schrie er, blieb aber auf den Knien und
begann, über das spermaverschmierte Schamhaar zu lecken.
»Los, du! Kümmere dich um ihre Titten!« forderte Alice den
anderen auf. »Aber beiß nicht so fest zu, sonst schlage ich
deine Eier zu Brei!« sagte sie und schlug ihn als Vorwarnung
mit dem Schlagstock.
Er ließ seine Zunge um Lolas Brustwarzen kreisen und saugte
das Fleisch ihrer Brust in seinen Mund. Lola konnte sehen, wie
sich seine Hose auszubeulen begann. Sie stöhnte und versuchte,
sich von den Gittern loszumachen. Aber sie konnte sich kaum
bewegen. Die beiden Häftlinge hingen an ihr und saugten an
ihren Titten und an ihrer Fotze. Es war zwar schrecklich und
erniedrigend, aber Lola fühlte ein dunkles Gefühl nie
gekannter Lust. Ihre Schenkel begannen zu zittern und sie
drückte ihre Fotze nach vorne in das Gesicht des Häftlings.
Unter dem Saugen und Lecken begannen sich ihre prallen Titten
aufzublähen.
Sie drehte sich herum und sah, wie Alice auf Hände und Finger
von Gefangenen klopfte, die neugierig an den Gittern hingen.
Immer wieder erfüllten die Schreie der getroffenen Häftlinge
den Raum. Lola wurde zornig als sie das sah und hatte das
dringende Bedürfnis, Alice nach allen Regeln der Kunst zu
schlagen, wenn sie jemals die Gelegenheit dazu hätte.
Plötzlich überkam sie die pure Geilheit. Als es ihr kam,
stöhnte sie laut auf.
Der Mann, der ihre Titten bearbeitete, grinste sie dabei an.
»Das gefällt dir wohl, was?« sagte er und saugte wieder an
ihren Nippeln.
»Okay, jetzt könnt ihr sie ficken!« sagte Alice. »Aber beeilt
euch, hier sind eine Menge geiler Burschen!«
»Jaaa!« schrie der Mann, der Lolas Fotze leckte. Er stand auf
und drängte den anderen auf die Seite und drückte seinen
Schwanz durch das Gitter direkt an Lolas heiße, pulsierende
Fotze Er grinste sie an, als er ihr seinen Schwanz mit einem
Ruck hineinschob. »Ist das geil! Eine Fotze, eine richtige,
heiße Fotze!« schrie er und griff durch das Gitter, um Lola
näher heranzuziehen. »Küss mich Baby!« sagte er.
Lola roch seinen schlechten Atem und drehte ihren Kopf auf die
Seite. Ihre Fotze zitterte, als er seinen Schwanz hin und her
fickte. Sie fühlte, wie geil er war und wusste, daß er gleich
kommen würde.
Der Schlagstock traf ihren Arsch. »Los, Kleine, küss ihn! Gib
ihm, was er will.«
Lola schrie und ihre Fotze zog sich zusammen. Sie schloss
ihren Mund, als der Gefangene versuchte, seine Zunge in ihren
Mund zu drücken. Er stöhnte und fickte Lola genüsslich in ihre
Fotze. Offensichtlich hatte er seit langer Zeit keine Frau
mehr gefickt und schon bald stieg sein Saft auf.
»Du sollst ihn küssen!« schrie Alice und schlug Lola wieder.
Lola schrie auf und wand sich, während ihre Fotze gierig an
seinem Schwanz saugte. Die anderen Gefangenen starrten gierig
mit offenen Mäulern und wichsten ihre Schwänze entweder in der
Hose oder öffentlich.
»Küss ihn!«
Lola schrie und rüttelte an den Gitterstäben und spürte
plötzlich, wie es dem Häftling kam. Sein Schwanz geriet in
ihrer Fotze außer Kontrolle und zuckte wie wild. Geilheit
breitete sich in ihrem Bauch aus. Aber sie würde ihn nicht
küssen. Der Stock traf sie hart und sie schrie laut auf,
während der Häftling ebenfalls schrie und seinen spritzenden
Schwanz in ihrer Fotze hatte.
»Jaaaa!« schrie er immer wieder. »Ist das geil, ist das ein
rassiges Weib Sie hat eine ganz enge Fotze!« schrie er durch
den Gang.
»Küss ihn!« schrie Alice außer sich und schlug wie eine Furie
auf Lolas Arsch. Rote Striemen zeichneten sich auf Lolas Arsch
ab, aber sie küsste ihren Ficker nicht.
»Küss ihn!«
Lolas Schrei von Geilheit und Schmerz drangen durch den Raum,
als der Gefangene seine letzten Tropfen in sie spritzte. Als
er seinen Schwanz herauszog, schmatzte Lolas Fotze und
versuchte, ihn zu behalten. Sie stöhnte auf und ihre Beine
begannen zu zittern. Sie rieb ihre Fotze an einem Gitterstab
als ihr plötzlich der zweite seinen Schwanz mit einem Ruck in
ihre Fotze steckte. Lola war überrascht, den Schwanz in ihrer
Fotze zu spüren und zuckte stöhnend zurück und begann dann,
gierig mit ihren Schamlippen den Schwanz zu massieren. Der
Mann lachte sie an, als er spürte, wie geil sie war. Er griff
nach ihren Haaren.
»Willst du mich küssen?« fragte er und zog sie zu sich.
Lola schrie und drehte ihren Kopf weg, dass es ihr weh tat.
Sie konnten sie vergewaltigen, aber sie würde keinen dieser
Dreckskerle küssen. Der Schwanz des Gefangenen hämmerte in
ihre Fotze und sie spürte, dass er ebenfalls schnell kommen
würde. Wieder fühlte sie ein seltsames Gefühl der
Befriedigung. Sie drückte ihre Muskeln der Vagina zusammen, um
die Geilheit des Mannes zu forcieren.
Der Mann schrie auf und Schweißperlen traten auf seine Stirn.
»Komm, Baby, küss mich!« schrie er.
»Du sollst ihn küssen!« schrie Alice und schlug auf Lolas
Arsch.
Der Schlag löste ein eigenartiges Zittern in ihrer geil
saugenden Fotze aus, dass sie den Schwanz förmlich
umklammerte. Lola schüttelte sich, als sie den Orgasmus kommen
spürte. Der Mann stieß noch ein paar mal zu und spritzte
schreiend seinen Saft in sie. Er packte sie an den Titten, als
es ihm kam.
»Küss ihn!« schrie Alice wütend und schlug Lola, aber es war
zu spät. Der Mann spritzte bereits seinen Saft heraus und
stöhnte.
»Du sollst ihn küssen!« schrie Alice und schlug wieder zu.
Lola schrie nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit und ihre
Fotze saugte die letzten Tropfen aus dem Saft spuckenden
Schwanz. Lola hing in den Handschellen und sah, dass ihre
Handgelenke blutig waren. Sie lachte laut auf, als der Mann
seinen Schwanz aus ihrer saugenden Fotze zog und ein lautes
Schmatzen zu hören war. »Komm her, mein Kleiner! Steck ihn
noch einmal rein!« forderte sie ihn auf, während Sperma an
ihren Schenkeln hinunterlief.
Alice beugte sich zu ihr. »Nicht schlecht, du Schlampe! Ich
werde dich jetzt losmachen! Aber versuch ja nicht, mich zu
schlagen, sonst bist du dran!«
Lola zog an ihren Fesseln, als sie merkte, dass Alice die
Handschellen an ihren Füßen öffnete. Sie würde Alice kriegen.
Sie wollte es vorher schon, aber jetzt war der Wille noch
stärker. Aber sie hatte gelernt. Sie stöhnte, und wartete.
Aber Alice ließ ihr keine Möglichkeit. Sie ließ sie an den
Händen gefesselt und ging zu einer anderen Zelle. »Okay, Micha
und Günter, wollt ihr helfen?«
»Aber ja, Alice!« sagte Micha.
»Also nehmt sie und bewegt ihren Arsch zu Nummer vier!«
Zwei kräftige, junge Männer packten sie und drückten sie dann
gegen die Gitter einer anderen Zelle.
»Ihr Bastarde!« zischte Lola, als sie ihre Beine spreizten und
sie dann festhielten, damit sie wieder festgemacht werden
kann. Sie lachten und einer von ihnen massierte ihre Titten.
Alice fesselte sie und nahm dann ihre Hand von ihren Beinen.
»Los, du, sie hat überall Sperma auf den Schenkeln.« sagte sie
und wischte angewidert ihre Hand ab.
Als Micha mit seiner Hand über ihre Schenkel fuhr, erzitterte
Lola. Aus der Zelle griffen Hände nach ihr und kneteten ihren
Arsch, ihre Titten und streichelten überall über ihren Körper.
»Okay ihr zwei! Fickt sie in den Arsch!« befahl Alice. »Aber
beeilt euch. Und nehmt dann den da aus der Zelle und bindet
ihn in der leeren Zelle da fest!« Alice zeigte auf einen
gutaussehenden Jungen. Er begann zu zittern und wurde weiß im
Gesicht.
Lola stöhnte, als sie die Hände an ihrem Arsch spürte. Sie
wollte um Gnade betteln und sie bitten, sie mit ihrer Fotze
ficken zu können.
»He, Lady!« schrie einer der Häftlinge. »Kann ich ein wenig
auf ihren Arsch schlagen? Ich stehe auf diesen geilen Arsch!«
»Du kannst mit ihr machen, was du willst, solange sie
hinterher nicht ins Krankenhaus muss!« Alice drehte sich um
und schaute auf den Jungen, den Micha und Günter aus der Zelle
holten.
Die anderen wurden ruhiger und warteten darauf, dass sie
drankommen würden. Aber sie schauten gierig und geil auf die
Frau, die an die Gitter gefesselt war. Ein Gürtel klatschte
auf ihren Arsch. Sie stöhnte auf, aber der Schmerz stimulierte
sie. »Los, du Fotze.« schrie der Mann und schlug sie wieder.
»Ich werde dir die Scheiße aus dem Arsch schlagen!«
Lola stöhnte und zuckte zusammen und dachte, dass sie schreien
müsste, um ihn richtig geil zu machen.
Wieder traf sie der Gürtel und sie schrie laut und wand ihren
Arsch hin und her. »Ja, so ist das besser!« knurrte der
Gefangene.
Ihr Arsch brannte vor Schmerz und Geilheit. Sie spürte
deutlich, dass sie auch einen Schwanz brauchte, damit es ihr
kam.
Alice schlug den jungen Gefangenen, als er sich wehrte, an die
Gitter gefesselt zu werden. Beide Beine waren gespreizt und
Alice zog mit einem Ruck seine Hosen herunter. »Los, Joe, mach
ihn hart für mich!« Der Gefangene biss auf die Zähne aber sein
Schwanz reagierte auf die Aufforderung, die Alice gab und
wurde langsam aber sicher steif. »Guter Junge!« sagte Alice
und strich sanft über seinen Schwanz, zog daran, bis der Junge
stöhnte. »Okay, Joe, lass ihn richtig hart werden! Wir wollen
ihr keinen schlaffen Schwanz geben!« Sie lachte und massierte
seine Eier. Der Junge verdrehte die Augen und sein Schwanz
wuchs zuckend zu einer enormen Größe an. »Jaaaa!« zischte
Alice.
Plötzlich zog sie Lederriemen heraus und band damit seine Eier
und seinen Schwanz ab. Joe grunzte und begann zusammen zu
zucken, als Alice den Riemen etwas anzog. »Gut!« sagte Alice
und grinste, als sie prüfend über seinen Schwanz und seine
Eier fuhr und nachschaute, ob sie alles richtig abgebunden
hatte. »Das hält deinen Schwanz hart und ich werde dein
dreckiges Zeug nicht in meiner Fotze haben!«
Sie zog ihren Rock hoch und ihre wohlgeformten Schenkel waren
zu sehen. Sie zog ihren Slip aus. Ihr Schamhaar war nass und
glänzte, als sie sich nach vorne beugte, den Schwanz des
Jungen nahm und an den Eingang ihrer Fotze drückte. »Jaaa!«
zischte sie und ließ ihre Fotze über den harten Schwanz
gleiten. »Jetzt werde ich dich zureiten, ja?«
Der Junge stöhnte und drückte seinen Schwanz, so gut es ging,
gegen die Fotze von Alice.
»Los Micha, fick sie in den Arsch!« stöhnte der Gefangene und
nahm dem anderen den Gürtel ab.
Micha lachte und öffnete seinen Hosenladen, holte seinen
Schwanz heraus und fuhr damit über Lolas Arsch. Dann drückte
er ihn in ihre Arschspalte, bis er an ihrem engen, zitternden
Arschloch war.
Lola bekam Angst. Ihr Arsch begann zu zittern. Sie wartete
angespannt und wollte um Gnade bitten. Aber sie sah, wie Alice
ihre heiße Fotze über Joes Schwanz gleiten ließ. Sie hatte die
Arme hinter ihrem Nacken verschränkt und hielt immer noch den
Schlagstock. Lola biss auf die Zähne und ließ den Kopf hängen.
Micha schlug seinen Schwanz auf ihren Arsch. Er grunzte laut
auf, als er fühlte, wie eng ihr Arsch war. Dann fuhr er unter
ihr hindurch. »Ich werde ihn nass machen!« sagte er und
begann, seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln hindurch zu
ficken. Dann zog er ihn zurück und drückte ihn wieder an das
enge, zitternde Arschloch. »Jetzt bin ich soweit!« sagte er.
Lola zuckte zusammen, als sein Schwanz die Muskeln ihrer
Rosette dehnte. In panischer Angst drückte sie ihren Arsch
zusammen, aber Michas Schwanz war nass genug und steinhart. Er
holte wieder aus und dehnte Lolas Arschmuskulatur. Sie schrie
auf, als die Schwanzspitze eindrang.
»Jaaa!« knurrte er befriedigt und begann, seinen Schwanz
langsam hin und her zu bewegen. »Los, du Fotze! Da sind schon
größere Dinger herausgekommen. Stell dich nicht so an wegen
meinem Schwanz!« Er packte ihre Titten, zog daran und
massierte sie. »Du fickst jetzt mit, oder ich werde dir deine
Titten zerquetschen.«
Lola stöhnte, als seine Hände ihre Nippel zusammenpressten und
sein Schwanz tiefer in ihren Arsch ein drang. Sie spürte, wie
sein Schwanz mehr und mehr ihren zitternden Arsch füllte. Sie
zuckte und Schmerz machten sich in ihrem Arsch und ihren
Titten bemerkbar. Aber die meiste Angst hatte Lola davor,
wieder einen Orgasmus zu haben. Sie stöhnte vor Scham, hielt
ihre Augen geschlossen und senkte ihren Kopf und wusste, dass
sie einem weiteren, erniedrigenden Orgasmus nicht ausweichen
konnte.
Der Gefangene fickte hin und her, bis sein Schwanz vollkommen
in ihrem Arsch versunken war. »Okay, du Fickfutter!« sagte er.
»Jetzt bekommst du den Fick deines Lebens.«
Lola stöhnte, als er seinen Schwanz zurückzog und mit aller
Gewalt wieder hineinrammte.
»Geil!« knurrte er. »Sie hat so einen geilen Arsch. Den müsst
ihr unbedingt ficken, Jungs!«
»Das werde ich auch!« schrie ein anderer. »Beeil dich lieber
und schwing hier keine großen Reden!«
Lola stöhnte, als Micha begann, schneller in ihren Arsch zu
ficken. Sie spürte, wie seine Eier bei jedem Stoß gegen ihre
Fotze klatschten. Micha zog sie zurück, bis sie mit dem
Oberkörper fast waagrecht nach vorne stand. Die Fesseln an
ihren Händen schnitten tief in die Gelenke. Micha stieß immer
wieder hart zu und Lola fühlte, wie ihre Titten bei jedem Stoß
baumelten. Sie biss auf die Zähne, öffnete die Augen und sah,
wie Alice mit ihrer sadistischen, heißen Fotze Joes Schwanz
fickte. Der Junge hing in seinen Fesseln und war weiß im
Gesicht.
»Ntjuuggghhhlff.« stöhnte Micha und rammte in die Tiefen von
Lolas Arsch. »Ist die geil, Jungs, ist die geil!« stöhnte er
immer wieder. Sein harter Schwanz strich immer wieder über die
Wände ihres Darmes und seine Händen kneteten ihre Arschbacken

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