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Meine geilen Schwiegereltern Teil 6

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil6.

Der letzte Tag, bei meinen Schwiegereltern mit meiner geilen Nachbarin Rosi.

Irgendwann bin ich mal wachgeworden. Immer noch lag mein Kopf an Rosis Busen. Ich hatte einen trockenen Mund. Musste was trinken. Ich entzog mich der Umklammerung, und ging in die Küche.
Ich erschrak, als ich in die Küche kam. Der Kühlschrank war auf, und gab etwas Licht in die Küche. Auf dem Tisch saß Walter. Seine Beine waren leicht angewinkelt. Und er stöhnte. Schwiegervater, was machst du denn, fragte ich Ihn. Jetzt erschrak auch Walter, als er mich sah. Ich konnte nicht mehr schlafen. Hab mir was zu trinken geholt. Ich ging auf Ihn zu. Er drückte seine Beine zusammen. Was ist los, was hast du da?
Er wurde ernsthaft leicht rot. Ich nahm seine Beine, und drückte sie auseinander. Er hatte eine Möhre zwischen den Beinen, nein, er hatte sich die Möhre in sein Arschloch gesteckt, und wichste nebenbei. Du Schwein, sagte ich. Und morgen hätten wir die Möhre zum frühstück bekommen, oder was. Er grinste nur. Ein innerlicher Trieb bewegte mich dazu, mich vor ihn hin zu knien. Nahm seinen Schwanz in den Mund, und fing an ihn zu blasen. Er lies sich nach hinten fallen.
Er spreizte die Beine weiter, und winkelte sie an. Ich nahm die Möhre in die Hand, und schob sie immer wieder in sein Loch, ohne das ich seinen Schwanz aus meinem Mund nahm.
Er stöhnte nach wenigen Minuten, und ich wusste das er jetzt kommen würde. Kurz bevor kam, nahm ich die Möhre aus seinem Arschloch, und steckte sie ihn in den Mund. Hier, leck die Möhre sauber. Ich blies weiter, machte meinen Mund auf, und er spritze seine Ladung in meinen Mund. Ich schluckte mal wieder alles herunter. mmmmmmmmh, stammelte ich, das ist besser als Wasser.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, ging ich ins Wohnzimmer, und wollte mich zu Rosi aufs Sofa legen, Sie war nicht da. Ich lauschte, und hörte, das sie im Bad war.
Ich ging schnell hinein, und sah, das sie sich gerade zum pinkeln hinsetzen wollte. Da rief ich stopp, Rosi. Ich hab so ein salzigen Spermageschmack im Mund.
Finde aber keinen Sekt, zum spülen. Grinste sie dabei an. Ok sagte sie, komm. Ich legte mich auf den Boden, sie kniete sich über mich, und sie lies Ihren Natursekt laufen. Es war nicht viel, aber es reichte das mein Mund komplett gefüllt wurde, und ich konnte den Spermageschmack meines Schwiegervaters herunter spülen. So los , lass uns weiter schlafen. Wird bestimmt nochmal ein anstrengender letzter Tag mit deinen Schwiegereltern, lachte Sie. Aber nur für dieses Wochenende, sagte ich.

Wir legten uns aufs Sofa. Und schliefen wieder sofort ein.

Auf einmal ein Krach im Wohnzimmer. AUFSTEHEN rief meine Schwiegermutter. Sie stand fertig gestylt im Wohnzimmer. Fertig gestylt, in Sinne von, frisch geduscht, einen roten Catsuit, eine kleine Schürze um, stark geschminkt und natürlich Highheels an. So los, bewegt euch. Rosi unter die Dusche, und du Stephan ziehst dir deine Schürze um , und machst den Fußboden in der Küche sauber. Du hast gestern soviel gepinkelt. Dann darfst du es auch aufwischen. Aber, ich dacht, wir machen es zusammen.
KEINE WIEDERWORTE brüllte sie mich an. Ich war erschrocken. Okay, ich mach ja schon. Nackt, nur mit der Schürze um, ging ich in die Küche. Los jetzt, aufwischen. Es stand schon alles bereit. Der Wischeimer, mit Lappen ect. Ich legte los. Ich kniete mich hin. und auf allen vieren machte ich den Boden Sauber. An einigen stellen war noch eine kleine Pfütze von unserer Pinkelei.
Meine Schwiegermutter stand immer hinter mir. Ab und zu berührte sie mit Ihrem Fuss meinen Hoden. Ich zuckte jedes mal zusammen. Einmal war es so schlimm, das ich fasst den Eimer umgeschüttet hätte. Etwas von dem Wischwasser sprang aus dem Eimer heraus. Los, auflecken, mit dem Mund. Du sollst nichts daneben schütten. Nein, Sylvia, bitte nicht. Okay, dann eben nicht. Da vorn am Küchenstuhl ist noch ne Pfütze von unsere Pinkeleinlage. Dann leckst du das auf. Sie stellte sich in die Wasserpfütze, sodass ich es mir nicht mehr überlegen konnte. Ich kroch zum Küchenstuhl, leckte einmal über den Boden. Mmmmmmh leckerer Anblick hörte ich Walter rufen. Er stand in der Küchentür, und rauchte seine Zigarette.

Nach einigen Minuten war ich fertig. Wollte gerade aufstehen, da rief Rosi aus dem Badezimmer. Hier ist auch noch alles Nass, von heute Nacht. Stephan, du Schlampe, komm hier her und mach hier auch sauber.
Ich ging ins Bad. Meine Schwiegermutter befahl indessen meinem Schwiegervater, er solle frühstück machen. Er zuckte auch zusammen, weil er es eigentlich nie machen musste. Er schlenderte in die saubere Küche und fing an. Zieh gefälligst die Schürze an, die auf deinem Stuhl liegt. Ja, ist ja gut, mach ich ja, stammelte er.

Im Badezimmer angekommen, fing mein Schwanz an zu wachsen. Er drückte die Schürze nach vorn. Rosi, stand auch frisch geduscht vor mir. Ebenfall im Catsuit, aber in weiß. Ihre schwarzen Stiefel an, und ebenfalls geil geschminkt. Die beiden Frauen stellten sich gegenüber. Küssten sich, und streichelten sich über ihre Arschbacken. Guten morgen meine liebe, sagte meiner Schwiegermutter zu ihr. Da wollen wir mal den heiligen Sonntag beginnen. Ja, schmatze Rosi.

Los Stephan, beeil dich. Wisch die fliesen sauber, umso schneller können wir frühstücken. Ich beeilte mich. Immer abwechselnd spürte ich die Schuhe von den beiden an meinem Hoden. Mein Schwanz wurde brutal steif. Wehe, wenn du vor geilheit abspritzt rief meine Schwiegermutter. Nein nein, sagte ich, es geht schon.

Nach dem ich fertig war, durfte ich aufstehen. Wir gingen in die Küche. Walter saß schon, und wollte gerade sich ein Brötchen schmieren.
Aufstehen rief Rosi. Er sprang erschrocken auf. Stellt euch beide an die Seite. Die beiden setzten sich gegenüber.
Nebenbei drehten sie die Tassen und Teller von unseren Plätzen um. Ihr noch nicht. Ihr bedient uns erstmal. Und wenn ihr gut gewesen seid, dürft ihr frühstücken, und auch duschen.

Da standen wir nun mit der Schürze, über unseren Schwanz nur bedeckt. Bitte eine Tasse Kaffee, rief Rosi.
Ich schenkte ihr ein, und sie fasste mich an meinen Schwanz. Nichts daneben gießen, sagte sie. Meine Hand zitterte.
Ich hätte gern mal die Brötchen, sagte Sylvia zu ihren Mann. Er reichte ihr diese. Bitte eins aufschneiden. Er wollte gerade das Messer ansetzten, da fasste sie ihm unter die Schürze und knetete ihm seinen Hoden.

Wir Männer mussten die Frauen bedienen. Und immer wieder mussten wir still halten, das sie uns an den Schwanz und oder an den Arsch fassen konnten. Unsere Schwänze standen schon richtig steif und rückten gegen den dünnen Schürzenstoff. Ich hätte gern ein Ei abgepellt, lachte Sylvia. Ich lehnte mich über Tisch, und holte ein Ei aus dem Korb. Klopfte es an, und wollte es gerade abpellen, da kniete sie sich hinter mich, drückte mich auf den tisch, und zog meinen Hoden an ihren Mund. Drückte den Hoden ab, und nahm ihn ihren Mund. Mein Hoden wurde immer praller. Ich nehm doch lieber ein paar frische Eier, und steckte sich meine Eier in ihren und, und saugte.
Oh ja, rief Rosi, ich auch. Leg dich zu ihm auf den Tisch. Walter beugte sich ebenfalls auf den Tisch, spreizte die Beine, und Rosi machte es Sylvia nach.
Beide schmatzen an unseren Eiern. Sie knieten sich breitbeinig hinter uns. Mit der der einen Hand schoben sie sich ihre Hand an ihre Möse und streichelten sich.
Ich stöhnte, Walter stöhnte.
Los, wichst euch eure Schwänze. Wir nahmen unsere Hände an unsere Schwänze uns wichsten uns. Wir mussten etwas weiter vom Tisch runter rutschen, da unsere Schwänze an die Tischkante kamen.
Rosi stand kurz auf, und griff zur Honigflasche. Nahm sie und ließ Honig auf unseren Arsch tropfen.
Schnell kniete sie sich wieder hinter Walter, nahm den Hoden in die Hand. Der Honig lief ganz langsam an unseren Arsch herunter, genau zwischen unseren Arschbacken. Als der Honig an unseren Rosetten war, ließen die beiden von unseren Hoden ab, fassten unsere Arschbacken an, zogen diese auseinander, und steckten ihre Zunge auf die Rosette. Der Honig, der herunter lief, drückten sie mit ihren Zungen in unser Loch, alles so klebrig. Sylvia nahm eine Hand. Drückte zwei Finger anstatt ihrer Zunge an mein Loch. Ohne Vorwarnung, steckte sie ihre Finger rein. Oh Gott, rief ich. Sie fickte mein Honig verschmiertes Arschloch.

Rosi sah das, und machte es ihr nach. Walter schrie nicht auf, er kannte wohl schon diese Dehnungen vom Arschloch. Sie fickten uns mit ihren Fingern.
Und immer schön weiter wichsen, riefen sie. Ich stöhnte, ich kann nicht mehr. Lasst mich abspritzen. Bitte.
Beide hörten auf. Kannst du auch schon abspritzen fragte Rosi meinen Schwiegervater. Ja, ich muss auch schon wieder abspritzen. Die Frauen krochen unter den Tisch.
Wir lagen immer noch mit dem Bauch auf dem Tisch, und wichsten weiter. Sie hielten ihren Kopf an unsere Schwänze, und warteten das wir abspritzen. Ab und zu steckten sie ihre Zungenspitze an unsere Eichel. Immer schneller wichsten wir. Und wie auf Kommando kamen wir beide gleichzeitig. Da wir nicht sehen konnten, wohin wir spritzten, schossen wir alles raus.
Rosi und Sylvia hockten unterm Tisch, machten ihren Mund auf, und versuchten alles auf zu fangen und zu schlucken, was wir abspritzten.
Ich weiß nicht mehr, wie viel ich abgeschossen hatte. Nach kurzer Zeit kamen die beiden unter dem Tisch hervor. Es muss sehr viel Sperma gewesen sein.

Beide sahen total geil aus. Völlig verschmiertes Gesicht. Überall Sperma. Sie lachten uns an. Danke für das Frühstück, sagten sie.
Sie stellten sich gegenüber, küssten sich gegenseitig das Sperma aus dem Gesicht.
Wir gehen ins Wohnzimmer, und genießen ein Gläschen Sekt. Ihr könnt frühstücken, und dann wird aufgeräumt. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr auch ins Wohnzimmer kommen.

Die beiden gingen Hand in Hand in Richtung Wohnzimmer. Ihre Arschbacken wackelten in ihren Catsuits. Was für geile reife Frauen.
Ich schaute meinen Schwiegervater an, und fragte ihn. Hast du Hunger. Nein, nur Durst. Komm lass uns schnell ein Bier trinken, und dann räumen wir auf,
und gehen dann ins Wohnzimmer, und ficken ihre Löcher nochmal, bevor du gleich nach Hause musst.
Ich kann nicht mehr. Lass uns für heute aufhören, sagte ich zu ihm.
Na wenn du meinst, sagte mein Schwiegervater.

Wir nahmen das Bier und stießen auf unser zurückliegendes Wochenende an. War geil stammelte ich. Ja, mein lieber, lass uns das wiederholen. Komm aber ab und zu mal vorbei.

Wir beeilten uns mit aufräumen, und gingen dann ins Wohnzimmer. Rosi kniete vor Sylvias Fotze und leckte sie. Sylvia hatte schon Ihren Ledermantel an.
Komm, küss deiner Schwiegermutter nochmal die Möse. Wir müssen los, deine Frau kommt bald. Und sie darf doch nichts mitbekommen.
Ich kniete mich zu ihr, leckte ihr einmal kräftig über ihre Möse.
Mach es gut, bis bald, ich komme bald wieder, versprochen. Die Augen meiner Schwiegermutter glänzten. Das ist sehr lieb von Dir. Danke Dir für das geile Wochenende.
Walter schlug mir auf die Schultern, haste gut gemacht. Danke fürs Wochenende.

Rosi hielt mir den Bademantel hin. Na los anziehen, und ab nach hause. Wie so? Bin doch Nackt. Du hast doch die Schürze um, lachte Walter. Los raus jetzt, grinste er.
Mit Schürze und Bademantel schlichen wir uns in die Garage, und Rosi brachte mich mit meinem Wagen nach Hause. Während der Fahrt drückte Sie Ihre Hand auf meinen Schwanz. Durch den Bademantel spürte Sie meinen leicht schon wieder steifen Schwanz.
Wir fuhren gleich in die Garage.
Ich wollte gerade aussteigen, da hielt sie mich an meinem Arm fest. Kommst Du noch für eine Stunde mit rüber zu mir.
Kannst da auf deine Frau warten. Ich hab doch nichts zum anziehen, will duschen.
Komm mit rüber, kannst bei mir Duschen, und schöne Sachen zum anziehen hab ich auch für dich, das weißt du doch. Wir gingen durch ihren Garten , wo uns keiner sehen konnte, in ihr Haus.
Bei dem Weg ins Haus, fasste Sie durch meinen Bademantel an meinen Schwanz.
Wir warten jetzt schön auf Deine Birgit, und lächelte mich mit einem ganz geilen Grinsen an.

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