Nadine! Als Vater hat man es schön. Teil 2

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Nadine am Sonntag!

Sonntag morgen.

Meine Schlafzimmertür geht leise auf und Nadine schlich sich wie jeden Sonntag leise in meine Bett. Doch heute war etwas anders. Sie hat kein Nachthemd an, denn sie hat nackt geschlafen. Drückt sich leise unter meine leichte Seidendecke und kuschelt sich an mich. Ganz dicht. Ihr rechtes Bein schlägt über meines und ihr Knie stößt mir an meine harten Eier. Ich habe nicht mehr geschlafen und über mein gestriges Erlebnis nachgedacht. Was lauert da in so einem jungen Mädchen. Naturgeilheit, wahre Bestimmung, unverdorbene Lust? Darf ich hoffen und kann vielleicht meine Erziehung lustvoll erweitern? Davon angegeilt ist mein Schwanz zum platzen hart. „Guten Morgen Schatz. Wie hast du geschlafen?“ „Gut.“ „Du bist ja noch nackt.“ „Du doch auch.“ „Ich schlafe doch immer nackt. Geht es dir gut?“ „Ja.“ Eine kleine Pause entsteht und Nadine legt ihren Arm auf meinen Bauch. Dabei berührt sie meine Eichel ganz zart. War das Absicht? Nein. „Duhu, Papiii. Ich habe heute nicht mehr den Teddy gebraucht.“ „Prima!“ „Und trotzdem spüre ich noch was.“ „Was denn?“ „Meine Mumu ist noch ganz heiß und meine Rosie brennt so.“ „Und?“ „Es ist länger schön als mit dem Teddy. …….. Machst du das heute nochmal mit mir?“ „Was, baden?“ „Nein so reiben mit Lust.“ „Mach es doch lieber selber.“ „Nee, dann ist es nicht so schön. Du machst es schöner und dann spüre ich mehr. Gestern hat es am Meisten gekribbelt. So war es noch nie und mein Teddy kann das nicht.“ „Das kann ich gut verstehen. Warst du schon auf der Toilette?“ „Ja.“ „Hast du dich gut gewaschen?“ „Meine Mumu ist frisch.“ „Und der Po?“ „Nichts mehr drin.“ „Und sauber?“ „Blitzblank!“ „Dann zeige ich dir mal was sehr schönes.“ Ich zog die Decke weg und Nadine konnte direkt auf meinen Steifen schauen. „Wenn du lieb bist, dann darfst du ihn mal anfassen?“ Ihre Hand näherte sich langsam meinem Schwanz. „Warum ist der denn wieder so groß?“ „Wegen dir? Er freut sich auf dich und hat große Lust. Siehst du schon den Freudentropfen an der Spitze?“ „Ja.“ „Der kommt nur wegen dir da raus. Als ein Geschenk für dich.“ Ihre schmale Hand griff nach meinen Schwanz aber konnte ihn nicht umfassen. Aber sie drückte feste an der Stange und ich presste mehr Blut stoßweise hinein. „Ich kann spüren wie das Blut pumpt,“ sagte Nadine. „Alles wegen dir.“ Sie drückte die Hand zusammen und bewegte meine Haut auf und ab. Dabei drückte sie weiter gegen meine Harnröhre und der Vorsaft strömte aus der Eichel. „Da kommt ja mehr raus. Ist das Pipi?“ „Nein, dass ist der Saft der Liebe. Mach schön weiter, denn den haben Frauen und Männer.“ „Ich noch nicht?“ „Etwas schon. Ich kann ja mal später nachsehen.“ Ich nahm wieder einen Finger, wischte einen Tropfen ab und steckte mir den Finger in meinen Mund. Nadine verfolgte das sehr aufmerksam. „Ich denke das ist ein Geschenk für mich?“ „Wenn du es nicht willst, dann nehme ich es wieder zurück.“ Wieder langte ich mit dem Finger an die Eichel und nahm mit dem Daumen und Zeigefinger einen dicken Batzen ab. Nun führte ich die Finger an ihren süßen Mund und Nadine lutschte den Saft mit der Zunge und den Lippen langsam ab. Sie kostete und schluckte! Mein Herz schlug mir bis zum Hals. „Und? Gefällte es dir?“ „So schmeckst du?“ „Ja!“ „Du bist ja salzig.“ „Hast du doch schon gestern geschmeckt.“ „Ja, aber da war es nicht so viel.“ „Und?“ „Schmeckt gut.“ „Ich habe noch mehr davon und wenn du ganz artig bist, dann gebe ich dir mehr. Da sind Vitamine drin, die deine Brust noch wachsen lassen.“ Ich richtete mich nun auf, legte Nadine auf den Rücken, nahm wieder einen Batzen Saft ab, verteilte den Batzen zwischen den Fingern und rieb damit ihre kleinen rosa Nippel und die Tittchen ein. „Der Liebessaft ist gut für dich. Der kann sogar Kinder machen.“ „Mir auch? So wie bei den Großen?“ Jaha, Genau so!“ „Wann denn?“ „Bald!“
„Ich werde mal schauen, ob du auch Liebessaft hast.“ Ich legte ihren zarten Körper in die Mitte des Bettes, spreizte ihre Beine, stellte die Füße auf das Laken und ging mit meinem Gesicht nah an ihre haarlose Muschi. Nadine roch so wunderbar nach frischer Fotze. Ein Honigduft, der mir die Geilheit in alle Sinne trieb. Sie war noch so unschuldig und sauber. Ich winkelt die Beine an und spreizte sie weiter. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und konnte die leicht geöffnete Muschi sehen. Ein zartes rosa leuchtete mir entgegen. Eine geschlossene Blume, die ich nun öffnen wollte. Mit meinem Finger strich ich von unten durch die kleinen Lippen, öffnete sie, streichelte über den Pissschlitz und verweilte auf dem Kitzler. Nun lag die Muschi wie ein Schmetterling vor mir. Kleine innere und äußere Flügel die leicht zittrig waren. Nadine regt sich und sagte: „Da ist es am schönsten wenn du drüber rubbelst.“ „Man muss aber nicht immer nur rubbeln, mein süßer Schatz.“ Mit diesen Worten beugte ich mich runter zu Ihrer Muschi und leckte wieder von unten nach oben mit der Zunge über den glatten Schmetterling. „Ohh, Papi, was machst du da?“ Ich habe dich geleckt und nun möchte ich dich schmecken.“ „Ist denn schon Liebessaft da?“ „Nein, aber den hole ich jetzt raus. Wenn deine Lust schön ist, dann darfst du gerne laut sein.“ „So wie die Frau neulich?“ „Wenn du magst.“ „Wie kommt denn der Liebessaft raus.“ „Das wirst du schon am starken kribbeln merken.“
Nun leckte ich zart über die Lippen, die Klitt und bohrte ein wenig meine Zungenspitze in ihren kleinen Pissschlitz. Meine Zunge vibrierte an jeder Stelle und Nadine begann sich lustvoll zu bewegen. Sie bockte mir leicht entgegen. Ihr Kopf lag auf dem Kissen und sie konnte genau beobachten was ich tat. Ich konnte mit meinem Mund die ganze Muschi einsaugen und lecken. Nadine schmeckte herrlich. Noch nie habe ich eine so leckere Frau verwöhnt. Dabei was sie doch noch so jung. So rein. Vielleicht gerade deswegen! Ich war zärtlich zu meiner Nadine. Das tat ihr gut! Die inneren Lippen nahm ich in den Mund und saugte stärker daran. Sie füllten sich mehr und mehr mit Blut und schwollen an. Veränderten ihre Farbe. Immer wieder stach ich mit meiner steifen Zunge in die offene Muschi. Ich konnte die dünne Haut spüren, die den Zugang noch beschützte. Sie stöhnte bei jedem Strich über den Kitzler. Mein Schwanz war prall und hart. Der Vorsaft hatte schon einen Fleck auf dem Laken zwischen meinen Beinen erzeugt. Wieder nahm ich etwas Saft und schenkte ihn Nadine. Gierig leckte sie meine Finger ab. Ich lies den Finger in ihrem Mund und wie ein natürlicher Reflex saugte sie an ihm. Ihre Natur wollte es so. Ich drückte meinen Schwanz aus und hatte einen fetten Tropfen mit schon milchiger Farbe am Finger. Langsam nahm ich den Samen ab und ging langsam auf Nadine Mund zu. Sie hob ihren Kopf an und wollte mit der Zunge den Batzen ablecken, aber ich hielt inne. „Siehst du meinen Liebessaft.“ „Ja, Papi.“ „Siehst du das dieser schon milchig ist?“ „Ja. Warum ist der so milchig?“ „Das ist die Liebessahne und es ist viel Liebe drin.“ Wie ein kleiner Vogel sperrte sie den Mund auf und ich steckte ihn tief hinein und verrieb ihn auf ihrer Zunge. Gierig saugte sie an dem Finger sodass ich mein Blut spürte. Sie saugte wie an der Brust ihrer Mutter. Selbst dort hatte sie als Baby einen extrem starken Saugreflex, den ihre Mutter gar nicht toll fand. Sie sagte immer. „Nadine saugt gleich das Innere nach außen.“ Ich musste kräftig an meinem Finger ziehen, doch das war nicht so einfach. Ich kannte da ein altes Hausmittel. Ich schnippte hart gegen ihren Kitzler und vor Schreck und süßem Schmerz schrie sie: „AUA!“ Ich zog meinen Finger aus dem Mund. „Das tat weh!“ „Sollte es auch.“ „Es war aber so lecker.“ „Ich weis. Du saugst aber nur so feste, wenn ich es sage. Jetzt noch nicht.“ „Mein Knubbel tut aber weh.“ „Deine Klitt!“ „Ja, die Perle.“ „Dann hilft dagegen Liebessaft.“ Ich nahm wieder einen Batzen Precum ab und rieb ihn zärtlich auf die Klitt. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich ihn ein und Nadine sank zurück auf das Kissen. Sie zitterte leicht. „Das ist schöner.“ „Wenn du artig bist, dann wird es gleich schön kribbeln. Wenn nicht, dann bestrafe ich dich an der Klitt, denn du hast mir am Finger weh getan.“ „Entschuldigung Papi……. War aber eine schöne Strafe.“ „Warum?“ „Weil es jetzt so schön brennt.“ „Dann vergisst du es nicht.“ Ich nahm wieder etwas Samen ab und massierte damit Nadine’s Klitt und Pissschlitz ein. Sie keuchte und bockte wieder etwas gegen mich. Ich beugte mich zu ihrer Muschi und konnte den ersten Saft von ihr schmecken. Ich saugte nun alles auf. Es war mein Lebenselixier. Meine Zunge glitt durch den Spalt und es rann immer mehr Saft aus ihrer süßen nackten Spalte. Das alte Hausmitte zeigte also Wirkung. Ganz die Mutter! Nun wollte ich mich beteiligen und nahm beide Beine zusammen, beugte sie im Becken nach oben und rückte näher an Nadine heran. Ihre Beine gingen mir gerade bis an den Mund und ich konnte ihr kleinen Füße liebkosen und schlecken. Sie macht somit eine gerade Kerze und ich hielt mit den Händen an ihren Fesseln links und rechts ihre Beine zusammen. Ich hob sie an den Füßen hoch, rückte sie näher an mich heran und meine Beine berührten ihre. Mein harter Schwanz war bis zum Bersten geschwollen. Massen von Precum quollen heraus. Er klemmte nun senkrecht zwischen unseren Beinen. „Was machst du jetzt?“ „Ich werde dich jetzt ganz ohne meine Hände zum kribbeln bringen!“ Meine Arme griffen um die Beine herum und ich nahm die dunkel rosa Nippel zwischen meine Finger. Sie waren hart und ich drehte und zog an ihnen. „Deine Nippel sind sehr schön. Wie bei deiner Mama!“ Nadine lächelte glücklich. „Ist das an den Nippeln schön?“ „Ja, sehr Papi.“
Nun steuerte ich meinen harten Schwanz mit einigen Beckenbewegungen zwischen ihre Beine und ich begann mit dem Schenkelfick. Ihre Muschi lugte untern hervor und ich strich mit meinem Schwanz immer über den Kitzler und hinauf zwischen ihre Beine bis mein praller Sack gegen den kleinen Po schlugen. Die Eichel kam auf der anderen Seite heraus. Alles zurück und wieder hinein zwischen ihre Schenkel. Mein Vorsaft schmierte alles schön ein. Es war kein trockener Fick! Im zwei Sekundentakt penetrierte ich sie und Nadine begann wieder zu keuchen und zu zittern. „Schön?“ „Mach mehr.“ stöhnte sie. Ich erhöhte das Tempo. Meine Eichel drückte gegen den Kitzler, bog sich nach oben und mein Schaft strich lang über die junge Spalte und ihre Perle. Meine Eier schlugen nun gegen ihre Muschi. Ich fickte schneller und Nadine keuchte lauter und heftiger. Gleichzeitig drückte ich ihre Nippel. Immer etwas härter je schneller ich wurde. Nadine nahm ihre Hände und legte sie auf meine und drückte mich stark. Vor und zurück, vor und zurück. Mein schönster Fick, den ich je hatte ohne in einer Fotze zu sein! Meine Eier kochten, doch ich hielt lange durch. Nadine’s Atmung ging laut und keuchend. „Ich glaube es geht wieder mit dem Kribbeln los.“ „Jahhhhhh, jetzt! UHHHHHHHH“ Schlag artig erhöhte ich das Tempo, pflügte über die Klitt, rieb an den geschwollenen inneren Lippen und stieß kräftig zwischen ihre Beine. Mein Sack prallte hart an die Muschi und wurde nass. Nadine kam und der Orgasmus schüttelte sie. In dem Moment strömte viel Saft aus der Muschi und lief bis zur Rosie herunter. Ich drückte und zog ihre Nippel so fest ich konnte und drehte sie hin und her. Nadine verzog schmerzvoll etwas Gesicht. Es tat ihr sooo gut. Als der Orgasmus abklang hörte ich auf sie zu penetrieren, zog meinen Schwanz zurück und nahm die Hände von den Nippeln. Sofort legten sich ihre Hände auf die Tittchen und ließen zwischen Daumen und Zeigefinger die Nippel herausschauen. Sie waren sehr steif und hart, geschwollen und dunkel. Fast braun. Sicherlich brannten die heftig.
Nadine schaute mich dankbar an. „Das war aber ein dolles Kribbeln.“ „War es große Lust?“ fragte ich. „Sehr große. Meine Nippel brennen aber sehr.“ „Das brauchst du doch, damit du heute noch etwas davon hast.“ Nadine nickte dankbar und lächelte mich glücklich an. „Dann lass mich mal schauen, ob du auch Liebessaft gegeben hast.“ „Das ist dann dein Geschenk.“ Ich zog mich etwas zurück und spreizte ihre Beine in der gleichen Position nur weit auseinander. Wie beweglich doch so Mädchen sind. Ich spreizte sie fast zum Spagat, bückte mich herunter und achtete darauf dass Nadine mich beobachten konnte. So konnte sie aber nichts sehen und ich drückte die Beine weit herauf zu ihren schmalen Schultern. Ihre Muschi zog sich fast ganz auseinander und ihr Becken war nun ihr höchster Punkt. Die äußeren Schamlippen waren nur noch Haut, die sich streckte, aber die geschwollenen, geröteten, leicht bräunlichen kleinen Lippen waren wie kleine Kirschen. Meine Penetration hatten die stark gerieben. Das Becken hob sich weiter an und ihre Füße lagen hinter ihrem Kopf auf. Ich konnte in ihre Mumu….. nein in ihre Fotze schauen. Weit klaffte das kleine Loch auf und ich sah das Häutchen welches sich stark dehnte. Aber es blieb intakt. Nadine war ja so dehnbar. Noch nie hatte ich eine andere Frau in diese Stellung legen können.
Ihr Saft sickert aus der Fotze und rann auf den Anus. Nun konnte Nadine alles beobachten, was sie auch tat. Mit ausgestreckter Zunge nahm ich einen Teil des Saftes von der Rosie auf, steckte die Zunge leicht hinein, was Nadine mit einem Quieken quittierte, und hob das Sekret an. Ein leichter Faden hing an meiner Zunge und als ich die Zunge in meinen Mund zog riss er ab. Ich lutschte den Schleim im Mund und stöhnte genießerisch. „Mmhhhmm. Dein Liebessaft schmeckt sehr lecker.“ Wieder beugte ich mich langsam herunter und stülpte meine Lippen direkt auf die Fotze. Meine Zunge drängte hinein bis zwischen das Häutchen und mit lautem Schmatzen schlürfte ich sie aus. Nadine bekam große Augen als sie das hörte. Ich schaute sie über den Bauch und die Brüste an. Ihre Hände lagen noch auf ihren Tittchen aber die Finger drückten und rollten die Nippel schon wieder. Dieser Anblick machte mich stolz und ……..geil! „Ich denke die Nippel brennen so?“ „Ja, aber es tut immer noch so gut, wenn ich drücke.“ ‚Dann habe ich ja alles richtig gemacht’ dachte ich. Nochmals fuhr meine Zunge tiefer in ihre Fotze und ich holte weiteren Schleim heraus. Nadine spannte ihre Beckenbodenmuskulatur stoßweise an. Das Lecken schien ihr wieder zu gefallen. Ein kleines Nachbeben. Dadurch quoll eine ganze Ladung auf meine Zunge. Ich krümmte die Zunge nach hinten, nahm den Schleim auf und zeigte ihn meiner kleinen Gespielin. Langsam näherte ich mich ihrem Mund und wie ein Goldfisch schnappte sie danach. Jedes mal zog ich zurück und nun ließ sie wieder wie ein kleiner Vogel den Mund offen. Ich steckte meine Zunge und der Schleim, Nadine’s Liebessaft, rann in einem langen Faden in ihrem Mund. Dann küsste ich sie und steckte meine Zunge leicht hinein. Wir spielten vorsichtig mit dem Sekret und teilten es uns. Ich erhob mich und wir beide schluckten es herunter. Kein Ekel, keine Scheu konnte ich bei Nadine erkennen. Ich legte ihre Beine wieder lang hin Die Mumu schloss sich mit einem schmatzenden Geräusche und fragend schaute ich sie an: „Na,…. wie schmeckst du?“ Sie schmatzte etwas und meinte nun: „Leicht süß aber auch etwas säuerlich.“ „Magst du dich?“ „Ja, so wie deinen Liebessaft.“ „Süß-sauer und salzig passt doch gut zusammen. Von allem etwas. Wir können das ja mal mischen.“ „Geht das denn?“ „Zeige ich dir später. Jetzt wird gefrühstückt. Von Liebessaft alleine können wir nicht leben.“

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