Ostersauna – Teil 1

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Ostersauna
– Teil 1 –

Ostersamstag in Deutschland! Alle Verrückten sind einkaufen, die die nicht ganz so verrückt sind sitzen bei ihrer Familie zu Hause und ich – was sollte ich machen?

Kurzfristig und spontan fasste ich den Entschluss auf ein Runde Hallenbad mit Schwimmen, relaxen und lesen. Ab ins Auto und auf zum nächstgelegenen Hallenbad, in dem ich seit meiner Schulzeit nicht mehr war. Ich wusste nicht, ob überhaupt geöffnet war – aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Das Hallenbad hatte geöffnet – zwar nur bis 15 Uhr, aber immerhin. Und erstaunlicherweise habe es hier auch eine Saunalandschaft. Genau das Richtige für mich. Saunieren ziehe ich Schwimmen jederzeit vor. Ich kaufte mit ein entsprechendes Ticket für Hallenbad und Sauna und informierte mich beim Personal über die Gepflogenheiten und speziell den Saunabereich. Freundlich wurde mir Auskunft erteilt.

Rein, umziehen und duschen und dann ging’s in die Schwimmhalle, die auch als Durchgang in den Saunabereich genutzt wurde. Das Hallenbad war wenig besucht – es war ja auch Ostersamstag und das Bad schloss ja in eineinhalb Stunden. Auch als ich mir den Weg in den Saunabereich suchte, traf ich kaum auf Gäste. Im Saunabereich selbst, der übrigens herrlich angelegt war, saß ein Pärchen in einer Sauna die mit „Finnischer Sauna“ beschriftet war – ich wollte nicht weiter stören. Es gab ja noch 2 weitere Saunen. Im nächsten Häuschen sah ich 2 Herren, die sehr vertraut beieinander saßen. Auch da war es mir eher unangenehm, mich dazu zu gesellen. Schließlich blieb die dritte Sauna; auf dem Sc***d stand „offene Sauna“.

Ohne weiter nachzusehen öffnete ich die Tür, trat ein und nahm mein Handtuch von der Hüfte. Zwei Damen etwas mittleren Alters saßen in der Hütte und tröpfelten vor sich hin. Mit einem in diesem Bereich nicht gerade üblichen „Moin Moin“ begrüßte ich die beiden Damen, die verwundert schauten, als ein „Schwarzer“ mit einem Gehänge eintrat, dass sich von schrieb. Die beiden Damen bekamen bei näherem Hinsehen große Augen, schmunzelten und begannen zu tuscheln.

Ich setzte mich grinsend, natürlich mit geöffneten Beinen, gerade gegenüber den beiden Damen und suchte den Augenkontakt. „Ich wünsche ein frohes Osterfest und fröhliches Eiersuchen, die Damen.“ So versuchte ich ins Gespräch zu kommen.

Die Blonde der Beiden fand den Blick in meine Augen, ließ aber die ihren sofort an meinem Körper nach unten fahren und verharrte auf meinem Glied. Ich musste mich einigermaßen beherrschen, dass mein Kleiner nicht umgehend in eine Habacht-Stellung ging. Aber so weit hatte ich mich noch im Griff. Sie wandte dann doch schnell wieder den Blick ab, tuschelte kurz mit der anderen, schwarzhaarigen Dame und antwortete dann fast schelmisch: „Auch ein frohes Osterfest dem Herrn. Sie sind wohl nicht auf Eiersuche?“

Ich lachte kurz: „Ach ne. Wissen Sie, ich muss keine Eier suchen. Mein Bedarf ist gedeckt, aber vielleicht haben Sie beide ja Interesse? Ich bin übrigens Jim.“

Die Schwarzhaarige stelle sich als Andrea vor, die Blonde als Margit.

„Hast Du Ostern schon was vor, Jim?“ fragte mich Margit.

Ich schüttelte leicht den Kopf, schmunzelte, und entgegnete während ich die beiden genauer betrachtete: „Nicht wirklich. Ostern ist auch nichts anderes als ein verlängertes Wochenende. Und bei dem Wetter kann man nichts Größeres unternehmen.

Margit schien mir so um die 40 Jahre alt zu sein, in etwa so alt wie Andrea. Sie hatte eine wirklich gute Figur, sehr weiblich mit einem paar herrlich großer Brüste und großen, harten Nippeln, die für ihr Alter wirklich klasse aussahen. Andrea hingegen war sehr schlank mit ganz kleinen Brüstchen und sie hatte herrliche Tattoos um ihre Brustwarzen. Beide saßen mit verschränkten Beinen auf der oberen Bank.

„Wie wär’s mit einem schönen gemeinsamen Abend Jim?“ fragte Margit. Anscheinend war Andrea etwas schüchtern, sie hatte bisher nicht mehr gesprochen als sich kurz vorzustellen.

„Nur wir zwei Beiden?“ fragte ich mit einem süffisanten Lächeln.

Margit schüttelte ganz leicht den Kopf: „Nö, mein Lieber. Ich dachte an uns Beide“, wobei sie zu Andrea schaute, „und Dich. Was denkst Du?“

Ich stützte meine Arme auf die Oberschenkel und legte meinen Kopf in die Hände, sagte einen langen Moment gar nichts, obwohl mir schon klar war, was Margit sich vorstellte. „Nun, sag einfach was Du Dir vorstellst.“ Ich wollte provozieren, wie es so meine Art war.

Margit und Andrea tuschelten sich gegenseitig ins Ohr, wobei immer wieder mal ein kleiner Kicherer und das ein oder andere Lächeln kam. Es war wohl klar, was die Beiden – im speziellen aber Margit – im Sc***de führten. Das blonde Prachtweib konnte ja kaum die Blicke von meinem Gehänge lassen und war sicher schon feucht zwischen den Schenkeln, was aber nicht an der Saunatemperatur liegen musste.

Zu meiner Überraschung setzte nun Andrea das Gespräch fort: „Weißt Du, Jim, eigentlich hatten wir vor heute Abend in einen Swingerclub zu gehen.“ Sie lief knallrot an, auch das war wohl nicht der Sauna zuzuschreiben sondern eher einem gewissen Schamgefühl der zierlichen Schwarzhaarigen.

„Ach“, entgegnete ich mit einem Lachen, „Swingerclub? Ihr zwei?“

Beide Frauen nickten schmunzelnd und Margit ergriff wieder das Wort: „Ja Swingerclub! Wir brauchen mal wieder einen oder zwei oder ein paar mehr geile Kerle, die uns durchficken.“

Andrea fügte hinzu: „Wenn ich aber bei Dir so nachsehe, Jim, dann wird’s wohl Einer auch tun!“

„Kennt ihr denn ein entsprechendes Etablissement?“ fragte ich nach. Swingerclub war eigentlich nicht so mein Ding. Ich suchte mir meine Gespielinnen eher in der „freien Wildbahn“.

„Mhm, und die haben heute auch ab 20 Uhr geöffnet.“ Margit leckte sich mit der Zunge über ihre vollen Lippen und öffnete nun ganz leicht ihre Schenkel und ließ mich einen Blick auf ihr Lustzentrum erhaschen. Was ich jetzt sah überraschte mich noch mehr! Blank rasierte lugte ihr Schamhügel hervor, pralle Schamlippen verdeckten den Eingang in ihr Lustzentrum und zu meiner Überraschung hatte sie einen Schriftzug über ihrem Schoß tätowiert der da lautete: „Fickfotze“

Margit versuchte meinem Blick zu folgend, erwartete anscheinend eine Reaktion auf die Präsentation ihres Geheimnisses, wobei sie Andrea mit ihrem Ellenbogen leicht in die Seite stupste, dass sie es ihr anscheinend gleich tun sollte. Auch Andrea öffnete langsam und provozierend ihre Schenkel und ließ mich sehen, was sie zu bieten hatte. Und das war der absolute Volltreffer!

Mein kleiner Freund konnte nun nicht mehr anders, besser gesagt hatte ich beim Anblick der beiden mittelalterlichen Muschis einfach mal Hirn Hirn sein lassen und so stellte sich klein Jimbo mehr und mehr auf. Andrea zeigte mit eine zarte Spalte, zierliche Schamlippen und einen Kitzler, der ungewöhnlich groß und frech zwischen den zierlichen Lippen hervorlugte.

„Whow“, war das einzige Wort, dass ich hervorbrachte, während mein Blick zwischen beiden Fotzen wechselte und ich mich irgendwie nicht entscheiden konnte, welche der Beiden nun interessanter, leckerer aussah. Aber eigentlich war es ja auch egal! Ich war mir sicher heute beide zu haben und mit meinen kleinen Jimbo beide beglücken würde.

Margit lachte mich an: „Naaaa, macht es Dich geil Jim? Du bekommst ja einen Ständer und der ist … oh mein Gott… der ist ja der Wahnsinn!“

Auch Andrea bekam große Augen als sich mein kleiner Jimbo mehr und mehr aufrichtete! Schwarz, dick und fast schon in voller Pracht stand er da und ich ließ ihn auf und ab wippen.

Andrea flüstere nur ganz leise: „Oh man! Der wird mich zerreißen, aber ich will mich gerne von dem dicken Lümmel da ficken lassen.“

Aber leider – wir waren in einer öffentlichen Sauna und es war nicht zu verantworten, dass wir hier loslegten, obwohl die beiden Damen als auch ich uns kaum beherrschen konnten. Ich band mir schnell das Handtuch um die Hüften, entschuldigte mich kurz und ging raus um mich abzukühlen. Das kalte Wasser im Tauchbecken tat richtig gut.

Es dauerte nicht lange und die beiden Damen kamen mir hinterher und kühlten sich ebenfalls ab.

Lautsprecherdurchsage: „In 15 Minuten schließen wir uns Bad! Wir bitte die Gäste das Bad rechtzeitig zu verlassen!“

Wir sprachen noch ein wenig beim Abkühlen und verabredeten uns für 19:30 in der Nähe des Swingerclubs.

Es hatte den Anschein, als könnte es wider Erwarten ein interessantes Osterwochenende werden. Ich machte mich fertig, verließ das Bad und ging zu meinem Auto. Zu Hause angekommen überdachte ich was mir da widerfahren war und was der Abend wohl noch bringen würde. Ich stellte mich auf eine wilde, heiße Nacht mit zwei rattenscharfen Damen ein – das ganze noch in einem Swingerclub. Der Gedanke an Zuschauer, evtl. Mitspieler bei heißen Spielen ließen meinen Schwanz schon wieder hart werden. Ich hatte die beiden geilen Fotzen von Margit und Andrea vor meinem geistigen Auge und dachte kurz daran mir einen zu Wichsen – aber nur ganz kurz! Nein – was ich in meinen Eiern angesammelt hatte sollten die beiden Damen als Ostergeschenk am Samstagabend bekommen.

— Ende Teil 1–

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