Sekretärin Renate oral und anal benutzt

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Es ist feuchtwarm zwischen seinen behaarten Oberschenkeln und die ersten Schweißperlen rinnen von meinen Schläfen hinab. Zum Glück trage ich, wie immer, wasserfestes Make-Up. Sein steifes Glied füllt meinen Mund komplett aus und seine Hände bewegen meinen Kopf gleichmäßig hin und her. Nicht zu schnell, nicht Schmerzen verursachend, aber auch keinen Widerspruch duldend.

Es würde eh nichts nutzen, sind doch meine Füße im Beinspreitzer fest fixiert und meine Hände in Handschellen hinter dem Rücken unbeweglich gefangen. So gehört mein kleiner, süßer Mund, seine ganz persönliche Blasgrotte, wieder ganz ihm. Und er nimmt sich was ihm zusteht.

Ich passe auf, das meine Zähne sein Glied nicht berühren und meine Lippen fest zusammen gepresst seine Eichel und den Schaft seines prallen Schwanzes fest massieren. So geht es schon seit einer gefühlten Ewigkeit, welche wohl 30 realen Minuten entspricht. Morgen werde ich wieder Muskelkater im Kiefer haben…

Sein massiger Bauch streicht immer wieder über meine blonde Perücke. Wir könnten nicht gegensätzlicher sein…

Er ist 62 und ich 41. Er ist kräftig gebaut und übergewichtig, ich bin gertenschlank und von zarter, ja fast femininer Statur. Wir sind beide gepflegt, aber auf unterschiedliche Art und Weise.

Ich ganz die Transe, verliebt in rosarote Farben, feminine Blusen, Röcke und Kleider und immer High Heels tragend. Ich liebe den Sekretärinnenlook, ganz im Businesslook. Ich achte auf mein Äußeres und habe einen Kleidungsfetisch. Make-Up und Perücke sind bei allen Treffen perfekt. Ich bin devot.

Er trägt beruflich Anzüge, das Oberhemd spannt über seinem mächtigen Bauch, während die Krawatte oft zu kurz ist. Er ist beruflich in leitender Position erfolgreich. Er steht auf Transen und darauf dominant zu führen und sich ein blasen zu lassen, sie zu benutzen. Seit 4 Monaten bin ich es nun, seine persönliche Sekretärin, für die gewissen Abendstunden.

Seine Frau weiß von nichts.

Über ein einschlägiges Forum haben wir uns kennen gelernt. So unattraktiv wie ich ihn optisch fand, so sehr gefiel mir doch der Gedanke mich ihm auszuliefern und so erniedrigt zu werden. Er geht hervorragend auf mich ein, benutzt die richtigen Tasten um auf mir, seinem persönlichen Klavier, zu spielen.

Er ist mein Boss und ich die Sekretärin. Sein Schwanz ist der Mittelpunkt, meiner gefangen im Keuschheitskäfig. Er nimmt sich was er möchte und ich stehe ihm zur Verfügung. Mal blase ich seinen Schwanz über Stunden, in meiner Wohnung, bevor er in meinen Sissymund abspritzt. Mal geht es ganz schnell und er kommt in mein süßes Gesicht, auf meine große Brille, während ich im Gebüsch vor ihm knie und er packt dann ein und lässt mich, so benutzt zurück.

Sehr gerne aber benutzt er auch meine kleine Arschvotze, stößt hinein und genießt die Enge, während ich über die Lehne des Sessels gebunden bin. Manchmal kommt er in mir, manchmal aber spritzt er aber auch auf mein Gesäß. Ist der Druck zu groß, werden Bluse und Rock in Mitleidenschaft gezogen und dunkle, feuchte Flecken bleiben auf der hellrosa Bluse zurück.

Im hier und jetzt aber spüre ich sein pralles erregtes Glied in meinem Mund. Er hat wieder Viagra genommen, ansonsten wäre er schon lange gekommen. Ich bilde mir ein die Tür hinter mir gehört zu haben, sehen kann ich sie aber nicht, ist mein kleiner Kopf doch gefangen zwischen seinen prallen Oberschenkeln und seinen kräftigen, fordernden Händen. Er nimmt sich wieder was ihm zusteht…

Plötzlich spüre ich zwei kräftige Hände welche mein Gesäß nach oben heben, während die Hände meines Herren meinen Kopf noch fester umfassen und ihn nicht mehr loslassen, seinen Schwanz dabei immer wieder halb hinein und halb hinaus schiebend.

Die anderen Hände, schieben meinen Rock nach oben und ziehen Slip und Feinstrumpfhose nach unten, bis zur Kniekehle. Es geht alles ganz schnell. Schon spüre ich ein pralles erregtes Glied an meinem Hintereingang, Gel das mit Fingern aufgetragen wird. Der Atem zweier Männer ist zu hören. „Nimm die Schlampe“, höre ich meinen Herren sagen. „Ja, sie braucht und bekommt es!“, ist die raue Antwort.

Ein kurzer Schmerz durchfährt meinen bebenden Körper, dann ist er drin. Im Hintergrund höre ich die Kamera summen, während ich nun immer schneller vorne und hinten fest zupackend gefickt werde. Es tut etwas weh, hier wie da. Ich wollte, es wäre vorbei. Doch es geht weiter. Erbarmungslos.

Das Stöhnen beider Männer wird immer lauter, die Bewegungen immer schneller und intensiver. Ich habe meinen Mund kaum noch unter Kontrolle, er will nur noch zugehen dürfen, aber dieses riesige Glied stopft ihn komplett. Mein Sissyschwanz ist klein und nicht erregt, ruht im Käfig. Ich werde anal benutzt, wie noch nie zuvor. „Schlampe“, „Hure“ und „Nutte“ sind noch die netteren Worte, welche andauernd benutzt werden. Große Hände lassen weder meinen Kopf noch meine Hüfte los, während riesige Männerschwänze mich Sissy benutzen und ficken.

Ganz unverhofft und überraschend, schießt sein Sperma endlich in meinen Rachen, ein Würgereflex wird erbarmungslos erstickt, ob seines immer noch nachpumpenden Schwanzes. Ich habe ihn wieder im Mund, diesen schleimigen und so eigenartig schmeckenden Saft, schluckenderweise, während er noch immer seinen Schwanz, nun langsamer, in meinem Mund sauber leckend lassend, raus und rein bewegt. Sein Röcheln gibt die Erlösung preis…

Während all dessen, ging es hinten weiter, raus und rein, stöhnend und verbal benutzend. Minuten später, den Mund nun leer, der Erschöpfung nahe, spritzt auch er, der unbekannte Mitspieler, in meinen Hinterhof ab, während mein Herr geil, aber müde, zuschaut.

Sie packen ein, Sprüche auf mich herabrieselnd lassend. „Jetzt hast Du bekommen, was Du verdienst, Du Schlampe!“.

Erst ganz zum Schluß, die Kamera schon längst verpackt, befreien sie meine Hände und werfen mir die Schlüssel hin. Während ich langsam beginne, völlig erniedrigt und vom Schamgefühl zerfressen, meinen Beinspreitzer abzulegen, während hinter ihnen meine Wohnungstür ins Schloß fällt..

Ich wache auf, auf dem Teppich eingeschlafen und schrecke hoch. War es ein Traum? Der runter gezogene Rock, die Schmerzen im Mund und After, nehmen mir diesen Gedanken. Ich gehe an den Rechner, wie immer, danach. Doch dieses Mal ist es anderes. Immer waren wir nur zu zweit, dieses Mal aber zu dritt. Ich wurde komplett benutzt und mißbraucht.

Ich öffne sein Profil und es springt mich an. Ein neues Video, „Überraschung für meine fickgeile Sekretärin“ benannt. Ich starte es und sehe nun alles, vom Anfang bis zum Ende. Die Aufnahme beginnt nur Sekunden, bevor sich die Tür in meinem Rücken öffnete. Ich schaue zu, wie ich oral und anal von zwei kräftigen, älteren Männern benutzt werde und sie letztendlich, nur wenige Minuten auseinander, in mir kommen. Hinein in einen zarten Körper, vorne und hinten, unter lautem Stöhnen, einem Körper, welcher fast zu zerbrechen droht, zwischen ihren feisten Leibern.

Mein Gesicht, oder besser das von Renate, wird mehrmals in Nahaufnahme gezeigt und ich kann nun nichts mehr dagegen tun. Sperma läuft meine Mundwinkel hinab. Alle können es hier jetzt sehen…

Mein kleiner Sissyschwanz, spritzt parallel dazu, nach all meiner Handmassage, endlich erlösend ab, während ich mir selbst im Video zugeschaut habe.

Das unterwürfige Leben einer Sissy halt, Namens Renate…

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