Sirin. Der Anfang.

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„Entschuldigen sie bitte, ist der Platz neben ihnen noch frei?“

Irritiert schaute ich aus meinen Akten auf. Und blickte in das Gesicht einer
jungen Frau, welches von schwarzen Haaren eingerahmt war. Sie hatte dunkle braune warme Augen und lächelte mich an. „Ja gerne doch“, antwortete ich und widmete mich weiter der Lektüre der Zahlen in meinen Akten. Wie man auch die Tabellen betrachte, Zahlen bleiben Zahlen, verschlechtern oder verbessern kann man sie nur mit Entscheidungen. Das war meine Aufgabe. Irgendwann hatte mich meine Karriere in die Aufsichtsräte von großen Konzernen gespült. Warum gerade ich das geschafft hatte, war mir ein Rätsel geblieben. Aber sie wollten meine Entscheidung als Vorsitzender der Aufsichtsräte.

Ich reise immer mit der Bahn. Das Fliegen hatte ich an dem Tag aufgegeben, als das Einchecken durch die verschärften Sicherheitsvorkehrungen länger dauerte als der Flug. Also hatte ich mir eine Netzkarte 1 Klasse der Bahn gekauft. Mein ganzes Leben ist erste Klasse. Kaum komme ich am Bahnhof an, schon steht eine Limousine für mich breit, in der ich zu der jeweiligen Konzernzentrale chauffiert werde. Mir geht der Ruf voraus, dass meine von mir abgehaltenen Sitzungen knapp und präzise sind. Gespräche über private Dinge zwischen den Teilnehmern der Sitzungen werden von mir genauso barsch unterbunden, wie die eitle Selbstdarstellung einiger Geschäftsführer. Außerdem lehne ich Einladungen zu den anschließenden Mittags- oder Abendessen ab. Ich mache mich mit diesen Menschen nicht gemein. Sollen sie doch anschließend in den Bordellen verschwinden und ihre Tantiemen vervögeln. Ich will nicht ihr Komplize sein.

Die gestrige Sitzung in München war schwierig. Meine Entscheidung sich von 600 Mitarbeitern zu trennen, hatte bei den Vertretern der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat schärfsten Protest hervorgerufen. Ich schnitt sie mit der Bemerkung, jeder ist seines Glückes
Schmied ab und machte einen Haken unter diesen Punkt.

Abends hatte mich mit Irene getroffen. Sie war frührer auch mal in diesem Rat, aber seit längerer Zeit selbstständige Unternehmensberaterin. Irene besitzt einen scharfen Intellekt und ein überaus ansehnlichen Körper, den sie beim Sex vortrefflich einzusetzen weiß.

Nach einem eleganten Abendessen fuhren wir zu ihren Wohnung. Im Flur schob ich ihr Kleid hoch, zog ihren Slip runter und fickte sie in den Arsch. Sie liebt keine langen Vorspiele beim Sex. Anschließend brachte ich sie mit meine Fingern zu ihrem Orgasmus. Bei einem Drink später, sagte sie mir, dass die Menschen im Aussichtsrat mich für ein arrogantes Arschloch hielten und mich zum Teufel wünschten. Stimmt hatte ich ihr geantwortet, ich bin ein hedonistisches Arschloch, das nur eine Verantwortung kennt, nämlich, die für sich selbst.
Später brachte mich der Chauffeur zurück in mein Hotel. Ich bin dem Prinzip, nie mit einer Frau gemeinsam im Bett morgens auf zu wachen immer treu geblieben.

„Möchten Sie vielleicht ein Stück Eiskonfekt?“, fragte mich die junge Frau neben mir.
In Kassel war dieser übliche Eisverkäufer eingestiegen, der die Reisenden mit seinen Angeboten belästigte. Ich mag keine Eis.
„Gerne“, sagte ich und nahm die mir angebotene gefrorene Praline. Während ich diese eklige süße Knautschmasse im Mund zergehen lies, betrachte ich meine Nachbarin. Sie hatte nicht nur ein hübsches Gesicht, sondern auch eine klasse Figur, sehr sportlich fast schon drahtig. Sie trug ein halblanges Sommerkleid, dass die Ansätze ihre Brüste zeigten. Wahrscheinlich 80 b dachte ich.

„Gefällt Ihnen was sie da grade so betrachten?“, grinste sie mich an.
„ Ja außerordentlich“, und blickte ihr direkt in die Augen, ohne auch nur die Spur von Peinlichkeit. Ich bin nicht nur bei der Arbeit sehr direkt.

„Sie machen wohl viel Sport lassen sie mich raten, schwimmen oder Turnen? fragte ich sie.

„Beides“, lachte sie auf „ ich habe sogar mal im Schwimmen in das B Kader der Nationalmannschaft gebracht. Darf ich sie mal was fragen?“ Erwartungsvoll schaute sie mich aus ihren brauen Augen an. „Fragen können sie gerne, ob ich auch antworte bleibt meine Sache“, erwiderte ich schroffer als ich es gewollt hatte. Das schreckte sie aber in keiner Weise ab.
„Kennen sie Berlin?“; fragte sie mich.

„ja ich lebe dort seit etlichen Jahren“.

„oh ich fahre da zum ersten Mal hin, soll ja eine ganz tolle Stadt sein. Aufregend und irre mit vielen verrückten Leuten“, begeisterte sie sich.

„Ja das kann sie sein, wenn man sie solche Leute kennt“, sagte ich eher gelangweilt.

„ Und Sie kenn sie solche Leute?“

Leicht seufzend klappte ich meine Akten zu. Das Mädchen ist wohl sehr redselig, dachte ich.
Das kann ja heiter werden. Ich hasse mich in der Bahn mit fremden Menschen zu unterhalten.
Aber meine Höflichkeit und ich gebe es zu auch die Aura meiner Gesprächspartnerin hielten mich davon ab das Gespräch zu beenden.

„ Das ist eine Frage auf die ich nicht Antworte“

Auf der weiteren Reise erzähle sie mir viel von sich. Nach dem Abitur hatte sie eine Banklehre gemacht. Ironischer weise in der Bank, die sich auf meinen Befehl hin von 600 Mitarbeitern trennen musste. Jetzt wollte sie studieren und sich erst einmal eine Woche Berlin anschauen um dann zu entscheiden, ob sie in dieser Stadt ihr Studium aufnehmen wollte. Ihr Vater war Spanier und ihre Mutter Türkin. Sie hieß Sirin und schwärmte mir jetzt schon vor, was sie alles gedachte in Berlin zu erleben, Ich will mal alles durch machen. Meine Nachfrage was sie denn unter aller verstände, ließ sie unbeantwortet. Einmal musste ich während der Fahrt die Toilette auf zusuchen und musste deshalb an ihr vorbei. Durch die entstandene Nähe konnte ich ihren Geruch wahrnehmen. Sie roch großartig, kein Parfüm, Parfüms sollten nach meiner Meinung verboten werden, sondern sie hatte einen so einen süßen Duft an sich. Merkwürdig ich kannte diesen Geruch eigentlich nur von Frauen wenn sie erregt sind und feucht zwischen den Beinen werden.

„Und haben sie schon ein Hotel Zimmer, fragte ich sie, als der Zug in Berlin–Spandau hielt.
Ne, ich wird schon eins finden, antworte sie. „Na dann mal viel glück bei der suche, zurzeit ist Messe in Berlin, ach ja ich gelb ihn mal meine Karte“ Das ist eine dumme Angewohnheit von mir, meine Karten zu vergeben. Da ich diesen berufsbedingten Reflex nicht steuern kann, habe ich mir Karten zu gelegt auf denen nur mein Name und Mobilfunknummer stehen, sonst nix. Ich hatte keine Lust das 600 Arbeitslose vor meine Tür randalieren.

Im Berlin Hauptbahnhof verabschiedeten wir uns. Sie verschwand in der S-Bahn. Ich nahm mir ein Taxi nach Charlottenburg. Meine Wohnung lag in dem Teil der Stadt in dem in sechziger und siebziger Jahren die wohlhabende Boheme gelebt hatte. Charlottenburg war der alte westliche Kern, dieser nun auf viele Zentren verteilten Stadt. Obwohl mein Einkommen mehr als bei weitem meine Ausgaben überstieg hatte ich mir eine relativ bescheidenen 3 Zimmer Wohnung zugelegt. Die einzige Räume die nach dem Erwerb luxuriös ausgestattet hatte war das Bad und die Küche.

Erleichtert schloss ich die Wohnungstür auf. Ganze vier Tage war ich fort gewesen und freute mich nicht nur auf das Wochenende, sondern auf die Woche danach, die ich mir frei genommen hatte. Bei schönem Wetter wollte ich in mein Haus nach Pommern um zu segeln.
Endlich konnte ich mich von meinem Anzug befreien und in eine alte Jogginghose schlüpfen, ein weites T-Shirt anziehen und mit nackten Füssen durch die Wohnung laufen. Ich mag keine Schuhe. Die Küche war bei weitem der größte Raum. Ich hatte sie mit allem technischen Schnick-Schnack ausgestattet. Acht Personen konnten in ihr an einem großen alten Tisch essen. Den Tisch hatte ich mit extra aus Bayern besorgt. Es war ein über hundert Jahre alter Wirtshaustisch, dessen Patina ganze Geschichten erzählte. Für morgen Abend hatte ich vier Freunde eingeladen. So zugeknöpft und abweisend ich auch im Beruf war, im Freundeskreis suche ich immer Menschen aus, die äußerst unkonventionell sind. Meine Haushälterin, die auch mit ihrer strengen Art locker als Domina hätte arbeiten können, hatte mir noch ein paar Sandwichs in den Kühlschrank gelegt. Außerdem war noch ein halbe Flasche Rotwein da. Ich hatte vor meiner Abreise geöffnet. Jetzt hatte der Wein sein volles Aroma entwickelt. Sein Bukett duftete in meiner Nase. Mein liebstes Zimmer war mir mein Arbeitszimmer. Die Wände waren komplett mit Regalen voller Bücher bedeckt.

Meine Bibliothek besteht zu der einer Hälfte aus philosophischen Büchern und zur anderen Hälfte aus Büchern mit pornographischen Inhalten. Mit Belletristik und diesen Seelengeklimper von Lyrik kann ich nichts anfangen. Vor dem Fenster, welches zum Innenhof führte steht der Schreibtisch mit dem üblichen Computer. Zu dem war eine überbreite Ottomane in dem Zimmer. Ich habe sie mir extra anfertigen lassen. Mein Wohnzimmer ist eigentlich nur dafür da, dass Besucher einen Platz finden. Denn mein Arbeitszimmer ist Tabu.

Auch mein Schlafzimmer ist mittlerweile zu einer halben Bibliothek geworden. Das Bett habe ich mir anfertigen lassen. An den Wänden hängen original Fotos mit Motiven, die dazu geführt haben, dass meine Haushälterin sich geweigert hatte auch nur ein Fuß in das Zimmer zu setzen. Jetzt hat sie eine Lösung gefunden. Sie nimmt die Bilder von der Wand und stellt sie umgekehrt gegen die Wand, wenn sie das Zimmer reinigt. Auch dieses Zimmer ist Tabu für Gäste. Wie gesagt Frauen wachen in meinem Bett nicht gemeinsam mit mir auf. Aber die Küche und das Wohnzimmer haben genug Platz für kleine abendliche Veranstaltungen bei mir.

Zufrieden lege ich mich auf die Ottomane und schnappe mir Ludwig Wittgensteins „philosophische Untersuchungen.

Du bist ein großes arrogantes Arschloch, Irenes Worte klingen mir in den Ohren. Ich denke an den gestrigen Abend zurück. Irene hatte bestimmt schon manchen Mann mit ihren Sex-Techniken um den Verstand gebracht. Allein ihrer heißeren Schreie und ihre Kommandos sie noch härter zu nehmen, hatte mich richtig geil gemacht. Das machte mich im Augenblick auch die Erinnerung daran.

Mein Handy klingt. Merkwürdig denke ich, beruflich kann das wohl keiner sein um diese Uhrzeit. Meine Freunde hatten eine andere Nummer von mir. Aber es klingelt mein berufliches Handy. Unbekannter Anrufer zeigt das Display. Da gehe ich äußerst selten dran. „Ja bitte?“ sage ich betont langsam und uninteressiert. „Hier ist Sirin, sie erinnern sich doch wir haben uns im Zug…“Selbstverständlich, habe ja nicht Alzheimer“, sage ich, um gleich ein ablehnende Haltung einzunehmen. Sirin schien dies aber nicht zu merken „Können Sie mir helfen, ich finde keine Hotelzimmer, bis auf eins das kostet 600 Euro die Nacht, das ist mein Budget für die ganze Woche.“ „Ich kenn auch kein freies Hotelzimmer“ bemerke ich. „J vielleicht könnte ich wenigste heute für eine Nacht bei ihnen schlafen“ „Bei mir? „ frage ich irritiert. „Ich bin für Besuch gar nicht eingerichtet, außerdem habe ich nicht gern fremde Menschen in meinen vier Wänden“ „Aber bitte nur eine Nacht, morgen schaue ich dann weiter und so fremd sind uns doch auch nicht, wir haben uns doch im Zug so gut unterhalten“. Witzig denke ich, du hast gesprochen und ich habe zugehört. „na gut ich werfe meine misanthropische Ader mal über Bord“. Ich gebe ihr meine Adresse und sage sie soll sich ein Taxi nehmen „abends ist Berlin nicht ganz ungefährlich, ich zahl auch das Taxi „ Super klasse von ihnen, bis gleich“ sie beendet das Gespräch.

Ich bin ein wenig ratlos. Das passt mir aber gar nicht. Meine schöne geplante Einsamkeit ist perdu. O.K ist werde ihr noch eine Stunde zuhören, dann morgen Frühstück und weg ist.
Zwanzig Minuten später klingelt es an der Wohnungstür. Sirin strahlt mich aus ihren braunen Augen an.
Eigentlich unwiderstehlich die Kleine denke ich mir. Sie hat über ihren Oberkörper eine leichte Jacke gezogen, weil es draußen kühler geworden war. Diese legt sie gleich ab und steht in ihrem Sommerkleidchen erwartungsfroh vor mir.

„Komm rein, wir duzen uns jetzt, ich kann es nicht ab, Menschen in meiner Wohnung zu haben, die ich sieze, ich heiße Marc“ „ok“ freut sie sich „ du schaust irgendwie anders aus, als
heute Mittag ?“ Glaubst du vielleicht ich laufe zu hause im Anzug rum?“ Nein natürlich nicht, wehrt sie ab. Ich zeige ihr die Wohnung, also nur Bad, Küche und Wohnzimmer. Nur im Wohnzimmer kann sie nicht schlafen, da gibt es nichts zum liegen, sondern nur Sessel. Ich lasse sie kurzen Blick in mein Arbeitszimmer werfen und überlege, wo ich sie schlafe lasse. Sie errät meine Gedanken. „also pass auf, du schläfst in meinem Schlafzimmer und ich auf der Ottomane in meinem Arbeitszimmer“ Oh nein sagt sie, ich will keine Umstände machen“
machst du sowieso, grinse ich zurück, macht aber nix, ich schlafe öfters in meinem Arbeitszimmer, außerdem leide ich unter Schlafstörungen, da wandere ich sowieso in mein
Arbeitszimmer. Ins Schlafzimmer geht es hinten links, wenn du was brauchst ich bin in der Küche. Sie zieht ihr Rollköperchen hinter sich her und verschwindet im Schlafzimmer.

Kaum bin ich in der Küche, schon taucht sie dort auf. „ Geile Fotos hängen da machen, ich hab aber nicht ganz verstanden, was sie zeigen?“ „ Die macht ein Freund von mir, die Frauen haben sein Sperma an ihrer Kleidung, erst spritz er sie an und dann fotografiert er sie“ erkläre ich ganz sachlich „Oh“ sagt sie und sich sehe wie sie an ihren Oberarmen eine Gänsehaut bekommt. „Ich brauche ein Handtuch, denn ich würde gern duschen nach dem heißen Tag“ “Entschuldigung, ich habe so selten Besuch“ und gehe in meine Schlafzimmer um ein Tuch zu holen, Stimmt für Menschen, die Bilder zum ersten Mal sehen sind sie etwas ungewöhnlich. Ich betrachte kurz mein Lieblingsbild von Ernst, der Fotograph, hat der Frau seine Ladung auf ihre bekleideten großen Brüste gespritzt und sie dann aufgenommen.

Ich gebe ihr das Handtuch und wünsche viel Spaß bei der Dusche. In der Ecke findest du einen sauberen Bademantel rufe ich hinterher. Sie dreht sich kurz um und wirft mit einen schelmischen Blick zu. Es war keine gute Idee von mir sie bei mir einzuquartieren, ich hätte ihr besser ein Zimmer bei einer Freundin besorgt, denke ich mir, als ich wieder auf meiner Ottomane niederlasse und einen Schluck Rotwein trinke. Aber dann gehe wieder in die Küche hole die Sandwich raus und will sie auf den Tisch stellen, nehme sie dann aber doch in mein Zimmer mit und stelle sie auf den Schreibtisch. Also mit der Lektüre von Wittgenstein wird das heute nichts mehr. Ich höre sie durch die geschlossene Tür ins Schlafzimmer gehen.

Kurz klopft sie an meine Tür. Ich lasse sie herein. „Ich habe dir ein Paar Sandwichs fertig gemacht“ sage ich zu ihr und schaue sie an. Der weiße Bademantel bildet einen tollen Kontrast zu ihren schwarzen Haaren und ihrer braunen Haut. Sie hat ihn nur lose zugebunden und ich kann deutlich ihre Brüste erkennen. Mit wird ein wenig mulmig. „Lass uns in die Küche gehen, hier ist es mir zu intim“, schlage ich vor. „Ist doch gemütlich hier“, sie setzt sich auf meinen Stuhl vor dem Schreibtisch und wendet sich mir zu, dabei klafft der Bademantel noch weiter auseinander. Ihre Brustwarzen haben eine dunkle Farbe und ihre Nippel sind steif. Ich hoffe, das kommt vom Duschen, denke ich unbehaglich und sage „ Du bist wohl eine kleine Exhibitionistin“ Sie schaut an sich herunter und macht keine Anstalten den Mantel zu ziehen“

„ Ich habe meine halbe Jugend als Schwimmerin im Badeanzug und Duschkabine verbracht, da ist es mich ganz normal halb nackt zu sein“, lächelt sie mich an. „Was möchtest du denn trinken? „ wechsele ich das Thema“ Alkohol oder etwas anderes?“ „Alkohol“ sagt sie entschieden. „Gut dann gehen wir in die Küche und trinken ein Glas Champagner“ „Nicht hier?“ sagt sie enttäuscht „hier ist es doch so intim“ „ Ja mir ist es zu intim. Schau mal Sirin du könntest meine Tochter sein. Es gefällt mir nicht, dass du meiner Nähe halb nackt sitzt.
Ich finde Frauen in deinem Altern toll an zu sehen. Mehr aber nicht“, ich rieche diesen leicht süße Geruch und fahre fort“ außerdem bin aus dem Alter des Blümchensex schon lange raus, und ich fühle mich auch nicht berufen jungen Frauen in dieser Sache weiter zu helfen. Meine Präferenzen in dieser Hinsicht sind anderer Natur.“ „Wow“, sagt sie „ so lang am Stück hast du noch nie mit mir gesprochen, wie kommst du eigentlich darauf, dass alle Frauen in meinem Alter auf Blümchensex stehen und dass sie Nachhilfe brauchen?“ „Ok“, sage ich ein wenig verärgert „ich hol jetzt mal den Champagner“ dann vertiefen wir mal das Thema“

Als ich mit der Flasche wiederkomme hat Sirin es sich auf der Ottomane bequem gemacht und sitzt liegend auf dem großen Möbelteil. Zu meiner Überraschung hat sie ihren Bademantel fest geschlossen. Na geht doch, denke ich, man muss die kleinen Mädchen einfach zu Recht weisen. Ich gehe zu hier und reiche ihr ein gefülltes Glas. Sie nimmt aus meiner Hand und streichelt zärtlich über meinen Handrücken. Verwirrt ziehe ich meine Hand zurück. Jetzt setzte ich mich rücklings auf den Stuhl und nehme einen tiefen Schluck aus dem Glas. Champagner habe ich immer im Haus. „Du wolltest das Thema vertiefen“ erinnert sie mich, leider hat sie meine Rede von eben nicht vergessen Aach es geht nicht nur um den Sex, sondern junge Frauen entwickeln dann Gefühle und erwarten, dass diese erwidert werden und dann gibt es Komplikationen. Ich mag das nicht. Sex ja und den hart und schmutzig mit Frauen die sich in diesen Dingen auskennen und Sex von Gefühl unterscheiden können.“

„Stimmt“ sagt sie“ das mit dem Altersunterschied“ Ich blicke sie verwundert an.“ Als du so jung warst wie ich heute waren wohl die Frauen in meinem Alter so drauf, so mit Händchenhalten, gemeinsam den Mond anschauen, einen bisschen Fummeln und von einer gemeinsamen Zukunft träumen, aber das hat sich geändert mein lieber Marc“. Ich will eigentlich antworten, dass ich nicht ihr Lieber oder irgendwas bin und sag schroff, es hat sich was geändert und welche Erfahrungen hast du so schon gemacht? Jetzt ist sie ein wenig eingeschüchtert. Ich gehe zu ihr hin um ihr Glas aufzufüllen. Jetzt ist der Mantel an ihren Beinen zur Seite gerutscht und ich sehr ihr makellosen durch trainierten Beine. Wieder ist dieser Geruch im Raum. Sie lächelt mich an „Von meinen Erfahrungen willst du hören, klar mit gleichaltrigen Jungs war es mehr so ein Gefummel, klar habe wir miteinander geschlafen“ „Geschlafen? „na ja du weißt schon“, „ nein du musst schon genauer werden“ „also gut wir haben gefickt, aber das ging immer nur ganz schnell, war völlig unbefriedigend, aber mein Schwimmtrainer war da ganz anderer Natur, der war grob und hart, hat seine eigene Lust dominant betrieben, dass hat mich dann richtig geil gemacht. Er hat mich an denHaaren gezogen und mich geschlagen“. Sie öffnet ihre Beine und ich sehe ihre Möse, sie hat wunderschöne längere Schamlippe, die aussehen wie ein Knospe. Ein intensiver Geruch strömt mir entgegen.

„Du bist feucht“ stelle ich fest „du warst auch schon feucht, als du im Zug neben mir saßt“,
sage ich trocken. „Stimmt, als ich dich da sitzen sah in deinem Anzug und mit dieser Konzentration die Akten lesend, musste ich mich neben dich setzen, und deine Ausstrahlung hat mich so erregt, dass ich sofort feucht wurde, am liebsten wäre in die Toilette gegangen um sie mir selbst zu machen „

„Lass mich raten, in Berlin gibt es jede Menge freie Hotelzimmer“ sage ich. Nun wird sie wirklich rot „ ja“ stammelt sie, „du bist alles ganz bewusst zu mir gekommen, es hat dich quasi zu mir getrieben“ sage ich ironisch, „jetzt möchtest du, dass ich dich ficke und ein paar schlimme Dinge mir dir mache oder ?“ Sie gibt sich ein Ruck setzt sich auf schließt ihre Bein und den Mantel. Ich quittiere das mit einem Bedauern. Dann mein Verstand hat sich von meinem Schwanz getrennt und ich verspüre eine leichte Erregung. „Und was sind denn seine Präferenzen“ fragt sie keck und schiebt noch hinter her, du wirst doch bestimmt eine Menge Geliebte haben?“ „Wie hatte ich gesagt, fragen kannst du, ob ich antworte ist meine Sache:“ antworte ich streng.

„Zieh den Mantel aus „ fordere ich streng auf. Sie steht auf und löst die Schlaufe des Gürtelbands. Der Mantel gleitet von ihren Schultern und fällt auf den Boden. Das was ich im Zug vermutet hatte bestätigt sich. Sie hat die Figur einer Schwimmerin, einen kräftigen Oberkörper und ausgebildete Muskulatur an den Armen und Beinen. Dass sie rasiert ist habe ich eben schon gesehen. „gefällt es dir, was du siehst „ fragt sie mich erwartungsvoll „ Gut“ antworte ich knapp und befehle ihr, dass sie sich den Rücken lagen soll. Ich geh zur Ottomane und sie spreizt ihre Beine auseinander. Sie ist nass und ihre Schamlippen sind stark geschwollen. Sie muss wirklich stark erregt sein. Ich nehme eine Figur und streiche ihr sanft über ihre Lippen und stecke ihn in sie. Sie seufzt wohlig auf. Ich stecke ihr den feuchten Finger in den Mund und fordere sie auf den Finger ab zu lecken. „Schau mir die Augen“ fordere ich sie auf
Sie blickt mich mit einem Verzückten Lächeln an und lutscht meinen Finger ab. Ich greife noch einmal nach unten und stecke schnell zwei Finger in sie. Sie schaudert und wieder stellen sich die Härchen an ihre Arme. Ein sehr erregender Anblick. Ich nehme meine Hand in meinen Mund und lutsche ebenfalls ihren Schleim. „Du schmeckt gut“ stelle ich fest, beuge mich zu ihr herunter und stecke meine Zunge in ihren Mund. Intuitiv will sie ihre Arme um mich schlingen, ich wäre sie sanft ab und entziehe mich ihr. „Jetzt wissen wir beide wie du schmeckst“ und gehe zu meinem Stuhl zurück. Völlig frustriert bleibt sie zurück und schaut mich leicht verärgert an. „Kein Blümchensex, bitte merken“ sage ich, „und jetzt kniest du dich vor den Sessel, so dass deine Schultern auf dem Boden sind „ Brav folgt sie meiner Aufforderung. Sie streckt ihr Hinterteil brav in Luft. Ich trete zu ihr hin. „und jetzt ziehst du deine Arschbacken auseinander.“ Sie ist wirklich sehr gelenkig. Gute Kombination Schwimmen und Turnen denke ich, ihr Arschloch betrachtend, wirklich niedlich, sanft streichele ich über ihr Rücken. Er fühlt sich hart und gleichzeitig sanft an. Meinen Daumen drücke ich mit der Kuppe trocken in ihr Rosette. Ihre Beine zittern leicht und sie beginnt schwerer zu atmen. „Hat dich die phänomenaler Schwimmer Trainer auch in den Arsch gefickt?“ Sie nickt „ ich höre nichts“ „Ja“ haucht sie „Das heißt, ja er hat mich in den Arsch gefickt, wenn du bei Sex nichts sprichst wird das nix mit uns beiden, du warst doch eben so gesprächig „ Ja er hat mich in den Arsch gefickt und dabei auf den Rücken geschlagen und an den Haaren gezogen, und har immer in meinem Arsch abgespritzt und mich dabei beschimpft „ Ich sehe das sie an zu tropfen fängt. Ihre Knospe regnet kleine Tröpfchen. Ich bohre meinen Daumen ganz in ihr Loch und ihr Schließmuskel fängt an zucken. Sie kommt wohl bald und ziehe meine Finger abrupt raus.
Ihr bleibt die Luft weg. „Leg dich wieder auf das Bett und dann erzählst du mir was du so schon alles getrieben hast und dabei masturbierst du.“ Artig legt sie hin und ist dabei so sorgfältig, dass sie sich den Bademantel unter den Popo schiebt. „Ich komme immer sehr feucht“ bemerkt sie dazu und legt sich ganz entspannt hin. Mit einer Hand beginnt sie an ihrer Votze zu reiben. „ Also Adrian war schon ein geiler Typ meistens trieben wir es nach dem Training, wenn alle weg waren, in den Duschen. Er fickte mich hautsächlich in den Arsch. Am Anfang tat es ein wenig weh, aber dann wurde ich direkt süchtig danach“, ihr Atmen wurde wieder schwerer. Außerdem rubbelte er roh meine Fotze und dabei merket ich, dass ich bei Kommen einen ganzen Schwall ausstoße“ Meine Erregung beulte mir mittlerweile meine ausgeleierte Jogginghose aus, sie rieb immer heftig an ihr Fotze. „ Eines Tages hat er mir mehr aus Versehen beim Ficken in mein Gesicht geschlagen, das hat mich so geil gemacht…“
Sie schreit auf und beisst sich dann in Ballen ihrer Hand und wendet sich in Zuckungen. Aus ihrer Fotze ergießt sich Schwall von milchiger Flüssigkeit. Jetzt verbreitet sich ihr Geruch im ganzen Zimmer. Ich lasse ihr ein wenig Zeit, damit sie ein wenig ausruhen kann. An der Hand ziehe ich sie hinter mir in das Badezimmer, Führe sie mit dem Rücken an die Sprossenwand des Heizkörpers und rücke sie so weit in die Hocke, dass ihr Mund auf der Höhe meines Schwanz ist. Aus meinen Bademantel ziehe ich das Band heraus und fessel ihre Hände über den Kopf. Sie schaut mich erwartungsvoll an. Ich stecke ihr meinen Schwanz tief in ihren Mund, sie umschließt ihn sofort mit den Lippen. Fest lege ich meine Hand an ihren Hinterkopf und drücke ihren Kopf gegen meinen Schoß. Sofort schluckt sie meinen Schwanz ganz. Ein wahres Naturtalent, denke ich mir und ficke grob ihre Kehle. Meine Oberschenkel fangen an zu zittern und meine Knie werden weich. Ich liebe es im Stehen zu kommen. Und dann ziehen sich meine Muskeln zusammen.
Ich spritze Sirin meine Ladung in ihre Kehle. Ich vernehme ein kurzes mhh von ihr, als sie mein Sperma schluckt. Sofort ziehe ich mich aus ihr zurück und schnelle in die Hocke und stecke ihr meine Zunge in den Mund. Erstaunt reißt sie die Augen auf. Ich liebe es, Frauen zu küssen wenn noch ein wenig Sperma von mir in ihren Mund ist. Sie drückt ihre Zunge gegen meinen Mund und wir küssen uns ausgiebig. „Jetzt wissen wir beide auch, wie ich schmecke“, sage ich zu ihr und binde sie sanft los und nehme sie in meine Arme und streichle ihr zärtlich über den Kopf. Einige Minuten später „ Du ich muss mal“ sagt Sirin. „dann mach doch „ erwidere ich. „aber du bist doch hier?“ meint sie erstaunt, „na und wo ist das Problem, ich schaue zu“. „ Das hab ich aber noch nie gemacht!“, „ na dann ist es heute dass erste mal“, sie löst sich von mir und setzt sich auf die Toilettenschüssel und spreizt ein wenig die Beine. Verlegen schau sie ich an „ ich kann nicht!“, „wir haben Zeit“, und setze mich auf den Boden vor die Schüssel und schaue auf ihre Knospe die langsam feucht an zu schimmern fängt und dann fallen ein paar Tropfen, die sich zu einen kleinen sanften Strahl entwickeln. Mit Zeigefinger und Daumen reibe ich ein wenig in ihrem kleinen Wasserfall und lecke ein wenig an ihnen. Ähnlich wie man beim Kochen an der Soße nascht. Ihr Urin ist fast geschmacklos, er schmeckt ein wenig so wie sie richt wenn sie feucht ist. Dann gebe ich auch ihr den Finger zu schmecken.
„So, jetzt haben wir einen weiteren Geschmack von dir getestet“

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