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Sommer in Schweden Teil 5

Sommer in Schweden Teil 5

Pia-Lottes Sonntag mit Gunnar war erfolgreich. Sie freut sich nun auf volle 3 Monate mit ihm in den Ferien. Noch aber muß sie ins Internat, um ihr Zeugnis abzuholen und sich von ihren Mitschülerinnen verabschieden. Dann aber ist es soweit: Ferien und Gunnar, der nun regelmäßig in ihren Fantasien eine zentrale Rolle spielt…

Die Zeugniszeit ist im Internat immer eine besondere Zeit. Denn es ist traditionell auch die Zeit der Abschlussfeiern der Jahrgänge. Big Fete auf dem Schulgelände mit allen Schülerinnen und teilweise kommen auch die Jungs vom Jungensinternat rüber. Erst ist es immer etwas feierlich, so mit Programm in der Aula. Dann übernehmen die Abgangsjahrgänge das Zepter. Der Lehrkörper ist dann schon verschwunden und ab 7 Uhr abends steigt die eigentliche Party. Das geht über zwei Tage, und meistens braucht man dann noch etwa eine halbe Woche, um wieder klar im Kopf zu werden. Der Getränkeverbrauch sprengt dann fast den Jahreskonsum von ganz Schweden, ganze Müllbeutel voll mit Kondomen und die eine oder andere ungewollte Schwangerschaft sind dann meist das Ergebnis, inklusive diverse Alkoholvergiftungen. Die Krankenhäuser in der Umgebung haben alle Aufnahme und die Ärzte schieben Sonderschichten. Nach einer Woche ist dann alles wieder normal und die Ferien können beginnen. Pia-Lotte und ihre Freundinnen hatten sich dieses Jahr eine Travestieshow einfallen lassen und die wurde ein voller Erfolg. Dazu mußten sie erst einmal in Göteborg einkaufen fahren und das in einschlägigen Geschäften. Svenjas Mutter gehörte so ein Geschäft und sämtliche Corsagen, Strapshalter, Strümpfe, High Heels und dergl. mehr waren von ihr für die Mädels extra passend ausgesucht und besorgt worden. Ein paar Jungs von Jungeninternat hatten mitgemacht und Anzüge organisiert. Die Handlung war einfach: Männer kommen in eine Bar, wo ausgesucht schöne Frauen tanzen. Sie tanzen mit Ihnen und eine Verwandlung passiert. Die Rollen werde getauscht, aus Frauen werden Männer und umgekehrt. Die Choreographie hatte die Laienspiel AG übernommen und alle hatten fleißig geübt. Songteile aus der Show wurden zu Ohrwürmern und mußten an dem Abend noch öfter gesungen werden.
Pia-Lotte hielt sich bei dieser Feier stark zurück, trank nur sehr wenig und verzog sich recht früh. Ihre Ausrede war einfach und klar, sie hatte ihre Tage. Gerade noch rechtzeitig, dachte sie bei sich. Schließlich will ich Gunnar nicht schon beim ersten Fick mit Blut überraschen. Wenn Sie zu Hause ankam, wären diese vorbei.

Die Abreise kam und mit vielen Umarmungen und Küsschen verabschiedeten sich alle in die Ferien. Pia-Lotte ließ sich auf den Beifahrersitz des Cabrios ihrer Mutter plumpsen, umarmte diese stürmisch und los ging es. Jemand hatte die Show zur Abschlussparty aufgenommen und alle Beteiligten hatten eine Kopie erhalten. Zu Hause angekommen, ging Pia-Lotte als erstes in Ihr Zimmer und zog sich um. Leichte Sommerkleidung war angesagt, denn jetzt Anfang Juni war es bereits schon 27°C, die Sonne brannte und jeder Fetzen Stoff war fast schon zuviel. Das Mittagessen bestand aus Kaltschale, Sommersalat und Eis als Nachtisch. Pia-Lotte und ihre Mama hatten es sich auf der Terrasse gemütlich gemacht. Gunnar würde in zwei Tagen kommen. Beim Gedanken an ihn wurde Pia-Lottes Möse wieder feucht. Lasziv stellte sie ein Bein auf die Liege, so daß der weite Sommerrock ihren nackten Schenkel freigab. Etwas hatte sich verändert, seit Gunnar sie besucht hatte und sie wußte, was es war. Bei Gunnars Besuch Anfang Mai hatte sie sich zurück gehalten, war auf seine Zärtlichkeiten zwar eigegangen, aber nicht so, wie ihr Erregungszustand es gefordert hatte. Sie wollte erst sichergehen, ob er wirklich an ihr interessiert war. Und während sie durch die Natur streiften, redeten und sich näherkamen, schmolz auch ihr Sicherheitsbedürfnis dahin wie Butter in der Sonne. Nun aber stand sie zu ihrer Lust, ihrem Wunsch mit Gunnar zu vögeln, egal wo, wann und wie. Sie hatte es beim Blick in den Spiegel registriert: Sie war eine Frau, die bereit war zur Liebe und bereit zum Sex; bereit, sich hinzugeben, ganz aufnehmendes Fleisch zu sein und ihrem Freund die größtmöglichen Wonnen zu bereiten. Ihrer Mutter war diese Entwicklung natürlich nicht verborgen geblieben. Auch sie betrachtete ihre Tochter nun mit ganz neuen Blicken, registrierte die Veränderungen und freute sich für sie. Sie würde ihrer Tochter soviel Freiraum geben, wie es möglich war, damit diese ihre Lust mit Gunnar ausleben konnte.
Beim Anblick ihrer Tochter versank auch ihre Mutter in angenehme Erinnerungen an ihre Jugend, wo sie sich die Freiheiten nehmen und erkämpfen mußte. Ihre eigene Mutter war so was von prüde, verstockt und erzkonservativ gewesen, daß es ihr heute noch hochkam, wenn sie daran dachte. Als ihre Studienzeit anfing, war sie aus reinem Protest in den sozialistischen Studentenbund eingetreten, obwohl ihre Herkunft eher protestantisch war. Ihre Mutter bekam daraufhin Schreikrämpfe und lediglich ihre Hochzeit mit Björn, dem Vater ihrer Tochter, bewahrte Sie vor dem Verlust ihres Elternhauses – enterbt war sie bereits schon. Doch ihr Mann besaß einen Charme, den sich Frauen nur schwer entziehen konnten. Auch ihre Mutter war da keine Ausnahme. Was immer auch die Familie haben wollte, für Björn machte ihre Mutter jede Krone locker. So waren die Familientreffen dann um Björn und ihre Mutter gewoben: Sie selbst bekam, wenn überhaupt, nur Frost zu spüren. Deshalb wehrte sie sich mit Händen und Füßen gegen ihre Mutter als Aufpasserin für Pia-Lotte. Sie hatte einen summa cum laude Abschluß in der Tasche und die großen Firmen leckten sich die Finger nach ihr. Sie fand ihre Firma mit Kindertagesstätte und nahm Pia-Lotte kurzerhand mit. Kurz darauf ließ ihre Mutter verlauten, daß ihre Tochter Pia-Lotte nicht mehr in ihrem Hause willkommen war. Daran konnte auch Björn nichts mehr ändern, worüber er ziemlich sauer war. Anna aber, froh, ihre Peinigerin endlich los zu sein, grinste von einem Ohr zum anderen, als ihr die Nachricht zugeteilt wurde. Inzwischen hatte sie mit Björns Familie eine Unterstützung der besonderen Art bekommen. Dieser Kontakt intensivierte sich noch mit der Zeit, da Björn ja seinen Charme an allen weiblichen Protagonisten in seinem Umfeld erprobte. Und er damit in seiner Familie nicht auf Freunde stieß. Hier aber, bei ihrer Schwiegermutter und Schwägerin war sie und vor allem Pia-Lotte sehr willkommen.
Gunnar kam zwei Tage nach Pia-Lotte in Kristiansstad an. Pia holte ihn vom Bahnhof ab. Sie hatte sich eine Sommerbluse und einen leichten Minirock ausgesucht, mit farblich passender Unterwäsche. Ihre Haare waren noch am Vortag beim Frisör in eine neue Form gegeben worden; kürzer, luftiger und leichter fallend, das herrlich schöne Gesicht betonend und hervorhebend. Gleich zur Begrüßung legte sie ihm die Arme auf die Schultern, presste sich leicht an ihn und gab ihm einen langen Zungenkuß. Gunnar legte seine Hände auf ihre Taille, den Poansatz leicht streichelnd und genoß ihre Nähe, was sie auch sogleich bemerkte durch seine Reaktion in der Hose. ‚Wenn Du wüßtest‘, dachte sie, ‚wie sehr ich unten schon auslaufe! ‘
Sie schlenderten zum Taxistand. Ihre Mutter mußte sich nach einem hektischen Anruf Ihrer Schwägerin am Morgen ganz plötzlich nach Stockholm begeben. Das Taxi brachte beide zu ihr nach Hause. Gunnar erhielt das Zimmer neben ihr, um den Schein zu wahren. Beiden war klar, daß sich die Aktivitäten wohl überall ausstreckten, wobei ihr Bett vermutlich der Hauptschauplatz sein würde. Gemeinsam brachten sie Gunnars Gepäck nach oben in sein Zimmer. Gunnar wollte sich noch frisch machen und auch Pia-Lotte nutzte die Gelegenheit, in ihr eigenes Bad zu gehen. Ihr Slip war ohnehin schon klatschnass und außerdem wollte sie sich umziehen. Im Bad dann sah sie die Bescherung. Nackt stand sie vor dem Spiegel und sah, wie ihr Mösensaft aus ihr herauslief. Also ab unter die Dusche, den Brausekopf genommen und – oha! Kaum berührte der Wasserstrahl ihre Fotze, katapultierte sie das schon ins Nirwana! Half nix, also machte sie sich richtig fertig. Der Orgasmus wollte jedoch nicht kommen und Pia-Lotte wußte: Jetzt duldete ihre Lust keinen Aufschub mehr. Gunnar war fällig, sie mußte jetzt gleich mit ihm ficken. Sie trocknete sich schnell ab und legte noch ein wenig guten Duft auf. Dann nahm sie aus ihrem Schrank den Jeansmini heraus und dazu ein weißes Piratenhemd. Auf Unterwäsche verzichtete sie ganz. Dann lief [LIEF!] sie in Gunnars Zimmer. Der stand in einem knappen Slip im Raum, sonst nichts an und guckte verdutzt in Pia-Lottes errötetes Gesicht, sah den leicht geöffneten Mund, den seltsamen Glanz in ihren Augen. Ging auf sie zu, da warf sie sich schon in seine Arme und knutschte ihn wild. Sofort schnellte Gunnars Schwanz nach oben. Sie packte ihn und schubste ihn aufs Bett, riß seinen Slip runter und stopfte sich seinen Harten in den Mund. Gunnar kam hoch, fetzte ihren Rock und das Hemd vom Leib. Die nächsten Minuten wälzten sich beide in einander verkeilt auf dem Boden herum, bis Gunnar ihre Arme zu fassen kriegte und sie neben ihren Kopf auf den Boden drückte.
Er war so was von geil, wie er es noch nie zuvor erlebt hatte. Pia-Lotte keuchte. „Fick mich endlich!“ schrie sie ihn fast schon an und im nächsten Moment setzte er seinen Kolben an ihre jungfräuliche Muschi an. Trotz aller Geilheit und Wildheit vergaß er keinen Augenblick, daß Pia-Lotte noch Jungfrau war. Langsam schob er sich hinein in ihren engen Tunnel, bis er den Widerstand spürte. „Los, mach es bitte“, rief sie ihm zu. Gunnar stieß kräftig zu und Pia-Lotte schrie auf, doch da war Gunnar schon durch und steckte bis zum Anschlag in ihr drin. Ihre Möse packte zu wie ein Schraubstock und beiden war klar, daß dies nur ein kurzes Vergnügen werden würde. Der Schmerz beim Durchstoßen war nicht der Rede wert gewesen und sie vergaß den auch sofort, dazu war sie viel zu erregt. Gunnar brauchte nur ein paar Stöße und trotz des kurzen Ficks kamen beide. Mit aller Macht bahnte sich sein Sperma den Weg in ihr Schatzkästchen und klatschte gegen ihre Gebärmutter. Es war so viel, daß die Soße an den Seiten wieder herauslief. Gunnar löste sich von ihr, blieb aber hart. Auch Pia-Lotte blieb auf dem Level und nach kurzer Erholung steckte Gunnar seinen Fickkolben wieder in ihre Möse. Diesmal wurde es ein richtiger Fick, denn beide gaben alles. Mal war Pia-Lotte oben, mal Gunnar. Irgendwann kamen sie hoch und sie streckte ihm ihren Knackarsch entgegen. Gunnar nahm sie von hinten und diesmal gab er richtig Gas, was zur Folge hatte, daß Pia-Lotte gleich mehrfach kam. Sie schrie und keuchte vor Lust, geriet in einen regelrechten Rausch. Irgendwann spritzte Gunnar ein weiteres Mal in ihr ab und endlich, endlich kam die Erlösung. Jetzt konnten sie entspannen, tauschten Zärtlichkeiten aus, legten sich aufs Bett und schliefen fast augenblicklich eng aneinander gekuschelt ein.

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