Sommerhitze

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Sommerhitze

Aus den tiefen des www…

Bericht Robert Brannigan:

Heute war Samstag, Schulfrei. Das war mein erster Gedanke, als ich aufwachte.
Die Sonne, schon sehr früh aufgegangen, schien durch die Vorhänge und tauchte
alles in honiggelbes Licht. Es gefiel mir, noch einen Augenblick liegen zu
bleiben und über dies und das nachzudenken.

Da war Miss Holting, meine Mathelehrerin. Wenn ich die Augen schloss, konnte
ich sehen, wie sie mit schneller Hand Formeln an die Tafel schrieb und wie
ihr kleiner und fester Hintern sich dabei durch ihren Rock abmalte, der
Schlitz erahnt wurde, der die beiden Halbkugeln voneinander trennte.

Es hätte sie wahrscheinlich erschreckt, wenn sie geahnt hätte, das sich meine
rechte Hand sich jetzt in meine Schlafanzughose schob und sanft über mein
Glied strich, während ich mir vorstellte, ihren straffen Hintern zu küssen
und zu lecken.

Miss Holting gefiel mir von Anfang an, seit sie in diesem Sommer auf unsere
Schule versetzt wurde. Sie war hübsch, die Haare schulterlang, brünett, meist
vom einer Spange gehalten, so das ihre Ohren frei blieben. Sie kleidete sich
mit dezenter Eleganz, untadelig. Ihre Röcke fielen immer über die Knie,
ließen aber immer auch erkennen, das die Beine sehr lang und ebenmäßig waren,
weil ihre Röcke sehr eng die Schenkel anschmiegten.

Und der Hintern! Klein, fest und knackig, lag sehr gut in der Hand;
jedenfalls stellte ich mir das so vor.

Meine Hand umschloss meinen Schwanz nun ganz, zog die Vorhaut langsam und
gefühlvoll über die glitschige Eichel.

Ihre Figur war klasse, schlank, mittelgroß, zwei niedliche Brüste, die
eigentlich keinen BH brauchten. Und um sie herum immer dieses Fluidum der
Unnahbarkeit.

Manchmal ging sie durch die Reihen der Schulpulte, wenn wir eine Arbeit
schrieben, blieb dann neben mir stehen und berührte mich flüchtig mit ihrer
Hand oder ihrem Schenkel. Mochte sie mich? Ahnte sie, das sie mich so in den
Wahnsinn trieb?

Dann ging sie nach vorn und setzte sich hinter ihr Lehrerpult und schaute mit
verklärtem Blick in meine Richtung.

Jetzt bewegte ich meine Hand rhythmisch auf und ab. Ich stellte mir vor, es
wäre ihre Hand. Die langen Fingernägel ritzten über die weiche Haut, schoben
sie auf und ab, ihre Zunge leckte meine Eier, glitt langsam höher, bis ihr
Mund sich über die blanke Eichel schob.

Ich setzte mich auf die Bettkante. Jeden Moment musste ich abspritzen. Ich
schnappte mir das Wasserglas, das auf dem kleinen Korbtischchen neben meinem
Bett stand und zielte hinein. Dann kam es heraus gespritzt, weiß und sämig,
stoß um stoß, in das halbvolle Glas.

Mein Samen! Ich hielt ihn gegen das Licht, er schwamm in dem klaren Wasser.
Meine ekstatische Stimmung hielt immer noch an.

Ich setzte das Glas an die Lippen und trank es in langen Zügen. Es war toll,
als ich schmeckte, wie mein eigener Samen über die Zunge glitt.

Dann stand ich auf. Ein Tropfen löste sich noch von der Eichel und fiel,
einen Sekretfaden hinter sich herziehend, zu Boden.

Es wurde Zeit, sich zu duschen. Gleich kam Garry, mein Schulfreund und wollte
mich abholen, um mit mir zum Windsurfing an die Küste zu fahren. Ich zog
meinen Morgenmantel an und verließ mein Zimmer und ging über den Flur zum
Bad. Innen rauschte das Wasser. Das konnte nur Lisa, meine zwei Jahre ältere
Schwester sein. Sie brauchte immer ellenlang, bis sie endlich fertig war.

Ich schaute durch das Schlüsselloch. Klar, sie war es. Leider schlang sie das
Badetuch um den Body. Gern hätte ich sie mal nackt gesehen, denn sie hatte
einen geilen Körper.

„Mach, Lisa, ich will auch noch Duschen.“ rief ich und klopfte an die Tür.
„Ja, komm ja schon, Bruderherz. Kannst es wieder nicht abwarten, was?“

Ein paar heftige Schritte, dann ging die Tür auf. Sie stand vor mir, die
Augen blitzten wütend, ein paar Wassertropfen rannen über ihre Schulter.
„Armleuchter!“

Ich drängte an ihr vorbei ins Bad. Blöde Kuh! Seit Jahren waren wir uns nicht
grün. Sie hatte mich immer niedergehalten, als sie noch stärker war als ich.
Im letzten Jahr jedoch hatte ich mich nach einem dieser Vorfälle heftig zur
Wehr gesetzt und ihr eine Ohrfeige gegeben, das es nur so rauchte. Seither
wagte sie sich nicht mehr an mich heran, das Verhältnis zwischen uns besserte
sich aber nicht.

Pfeifend pinkelte ich ins Klo, schaute versonnen dem Strahl nach. Dann sah
ich, das sie den Slip ihres Schlafanzugs vergessen hatte. Ich schnappte ihn
mir und drehte das Höschen in der Hand. Jetzt schnupperte ich den sanften
Mädchenduft. Herrlich!

Meine Zunge leckte eine bestimmte Stelle. Dann duschte ich endlich. Ich genoss
das Prickeln auf der Haut.

Unten wartete Mutter mit dem Frühstück auf mich.
Rasch zog ich mich an und düste hinunter. Lisa war schon fort, sie
frühstückte auswärts.

Morgen, Ma!“ rief ich und küsste sie auf die Wange, wobei ich versuchte, in
den Morgenmantel zu schauen. Manchmal nämlich konnte ich für einen kurzen
Moment ihre Brustwarzen sehen. Trotz ihrer 47 Jahre hatte sie noch herrlich
knackige Dinger.

Als ich ihr gegenüber saß und ein Sandwich schmierte, glitt der Mantel etwas
auseinander, mir den Blick freigebend auf den Ansatz dieses festen Fleisches.

„Hast du gut geschlafen, Rob?“ Sie beugte sich nach vorn, um mir eine
Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen, wie Mütter es oft mit ihren Söhnen
tun. Dabei glitt der Morgenmantel noch ein bisschen mehr auseinander.

„Ja, Ma, Danke.“ stotterte ich.

Bemerkte sie es nicht? Ich konnte fast alles sehen, bis auf die Nippel, doch
wenn ich mich ein wenig vorbeugte und die Marmelade nahm…

Sie lehnte sich nach hinten und lächelte und ich sah nichts mehr. Ihre
Zungenspitze leckte leicht über die Lippen.

Oh, sie wusste es. Es machte ihr Vergnügen, dieses Spiel mit dem verbotenen
Feuer.

Vater war bei einem Arbeitsunfall vor einem Jahr ums Leben gekommen. Ihm war
im Hafen ein Container auf den Kopf gefallen. Er hatte sich einfach von einem
Kran gelöst und war auf ihn niedergeknallt.

Acht Monate später, nachdem Dad beerdigt war, begann sie mit diesem Spiel.
Doch heute schien es mir anders, aufregender. Oder schien es mir nur so?

„Du darfst deiner Ma nicht in den Ausschnitt schauen“, sagte sie mit leisem
Tadel. „Du bist ein ganz ungezogener Junge, weißt du das?“

„Ja, Ma.“

„Das ist schmutzig, seiner Mutter Brüste zu betrachten, Rob. Pervers! Kein
Sohn darf das. Das ist schändlich. Schäm dich.“

„Ja, ich schäme mich, Mutter. Aber du hast so herrliche Brüste und ich muss
sie immer ansehen. Oh, Ma, was soll ich tun?“ fragte ich gierig.

Es war so geil, ich merkte, das mein Schwanz erneut anschwoll. Wir saßen
tatsächlich hier und sprachen über ihre Titten. Wohin wollte sie es noch
treiben lassen? Soweit waren wir noch nie gegangen.

„Machen sie dich geil? Macht es dich an, die Brüste deiner Mutter zu sehen,
wenn du so schamlos in den ihren Ausschnitt schaust, bringt dich das hoch?
Sag es mir, Rob, du kannst es mir anvertrauen.“

Und wie mich das aufgeilte. Sie war eine schöne Frau, und das war schon was.

„Mein Schwanz ist ganz steif, wenn ich nur daran denke, wenn ich nachts im
Bett liege, stelle ich sie mir vor, und dann fasse ich mich an. Und ich
wünschte mir, du bist da und siehst zu, wie ich mich fertigmache und an dich
denke.“

Es war nun eine seltsame Stimmung. Mutters Oberlippe zitterte leicht, ihre
Stimme klang heiser und gepresst.

„Ist da noch etwas, das du mir noch nicht gesagt hast, Schatz?“

„Da ist noch was. Ich will noch mehr sehen von dir!“

„Was denn noch?“ fragte sie gequält.

„Deine Beine, Mutter.“

Sie schlug den Morgenmantel auf. Sie zeigte sie mir, lang und schön gewachsen,
braungebrannt und appetitlich.

„Gefallen sie dir, deiner Mutter Beine. Bist du so pervers, das du dich auch
daran aufgeilst?“

Wie weit konnte ich sie jetzt noch bringen? Gab es noch eine Grenze, die sie
nicht überschreiten würde? Jetzt wollte ich sie nackt sehen, wollte hören,
das sie mit mir Beischlaf machen wollte, ja, soweit wollte ich sie bringen.

„Nicht nur daran, Ma. Besonders scharf macht es mich, an deine Scheide zu
denken, aus der ich geboren bin. Verstehst du. Dann wird mein Schwanz ganz
hart und tut fast weh.“

„Oh, Rob, las es mich jetzt nicht tun. Rob!“

„Doch, ich will sie sehen, meiner Mutters Scheide, zeig sie deinem Sohn,
los.“

Ich war aufgestanden und kniete vor ihren Beinen. Sie hatte die Hände vor die
Augen geschlagen.

„Zeig mir deine Möse, Ma. Las sehen…“ flüsterte ich.

Ihre Hände glitten widerstrebend nach unten, dann jedoch hakten die Daumen
unter den Slip und zogen ihn herab. Er fiel zu Boden.

Danach öffnete sie die Schenkel zitternd vor meinen Blicken, präsentierte
mir, ihrem Sohn, das Vlies ihres Schamdreiecks und darin eingebettet, nackt
und bloß, die Möse meiner Mutter. Weit spreizte sie die Beine.

„Siehst du sie, deiner Mutter Scham? Jetzt hast du mich soweit gebracht, das
ich mich so vor dir entblöße.“

Zum ersten Mal sah ich eine Pussy in Natura. Sie erschien mir so viel
aufregender als die in Vaters Heften, die ich in einer alten Schachtel auf
dem Speicher gefunden hatte, vor denen ich mich oft selbst befriedigte. In
meiner Phantasie hatte ich mir dies erträumt, eine richtige Möse zu sehen.
Und nun sah ich Ma’s in schamloser Offenheit vor mir.

Ich stellte mich vor sie hin, leckte mir über die Lippen und öffnete meinen
Hosenstall. Mein Pint sprang förmlich heraus, ihrem Blick entgegen. Vor ihr
begann ich, ihn zu wichsen. Die Vorhaut glitt über die rosa Eichel, hin und
her.

„Ja, ich sehe es, Ma. Und siehst du auch, wie geil ich jetzt auf dich bin,
wie mein Schwanz nach dir förmlich schreit, deines Sohnes Schwanz sich nach
dir verzehrt.“

Es stieg in mir hoch wie ein Quell. Erneut schleuderte ich Sperma, ganz
gezielt über sie. Wie in Zeitlupe sah ich die Batzen auf sie niedergehen,
ihre Schenkel, den Bauch, den Morgenmantel. Und Mutter hatte dies
herbeigeführt, in vollem Bewusstsein der Ungeheuerlichkeit. Ihre Nasenflügel
bebten vor Lust.

Herrlich, dieses Gesicht, sonst voll Liebe und mütterlicher Zuwendung, jetzt
in geiler Verzückung meinem spritzenden Schwanz zuschauend, der sich über sie
ergoss, Schuss um Schuss sich entleerte.

Sollte sie die erste Frau sein, die mir die Grundbegriffe der sexuellen Liebe
beibrachte? Wer konnte das besser und mit mehr Hingabe für einen Sohn tun als
die leibliche Mutter?

Der Quell versiegte, ich kam wieder zu mir. Sie benetzte einen Finger mit
meinem Sperma und leckte ihn vor mir ab.

„Das war absolut schmutzig, Robert. So etwas vor seiner Mutter zu tun und sie
dann noch an zu spritzen. Du darfst das nie mehr tun, verstehst du, es ist
schlecht auch nur daran zu denken. Sündig! Du wirst doch ab jetzt immer lieb
sein? Oder willst du noch mehr?“

„Ich will dich, Ma! Jetzt will ich dich im Bett haben. Unter mir! Und es wird
kein Tabu mehr geben zwischen uns, verstehst du? Du kannst dich nicht dagegen
wehren, wenn ich dich darum bitte, mich zu erziehen, auch in dieser Hinsicht,
mir alles beizubringen.“

Es klingelte. Garry! Fast hätte ich ihn vergessen. Ma hatte es plötzlich
eilig, sich frischzumachen. Sie verschwand nach oben in Richtung Bad.

„Warte, ich komme.“ rief ich. Ich verstaute meinen Schwanz, ging zur Haustür
und öffnete sie.

„Endlich, komm, wir verschwinden. Der Strand liegt vor uns und tolle
Mädchen.“ meinte Garry.

Der Tag hatte echt gut angefangen!

**

Sonntag. Ma war schon früh zum Bowling gefahren mit ihren Freundinnen. Es
würde spät werden, und ich solle auf mich aufpassen, hatte sie noch gemeint
und mir rasch einen Kuss auf die Wange gedrückt. Und Lisa würde etwas kochen.

So war ich heute allein mit Lisa, Garry war mit seiner Mutter und seiner
Schwester aufs Land gefahren. Also musste ich mich heute selbst beschäftigen.
Aber es war so heiß, das man einfach nichts tun konnte. Deshalb lag ich faul
im Garten, meine Sonnenbrille auf der Nase, einen kalten Drink neben mir und
dachte über Ma nach.

Gestern war nichts weiter vorgefallen, als er wieder nach Hause kam. Mutter
saß mit Lisa im Wohnzimmer und unterhielt sich. Ich schaute mir noch das
Meisterschaftsspiel der Boston Globetrotters an und marschierte danach ins
Bett. Zufiel surfen, zu viel Sonne und zu viel Girls, zu kaputt zum wichsen.

Auch heute Morgen keine Anzeichen, das etwas vorgefallen sein könnte zwischen
mir und Mutter. Aber eine Chance, das es weitergehen würde mit uns bestand
nach wie vor. Ich wollte sie im Bett unter mir stöhnen hören, meinen Namen in
höchster Ekstase aus ihrem Mund hauchen hören. Ich schloss die Augen und
stellte es mir vor…

Sollte ich Garry einweihen? Wir kannten keine Geheimnisse voreinander und
weihten uns gegenseitig in unsere Sehnsüchte ein. Unsere Zuneigung zu Miss
Holding zum Beispiel hatte uns oft dazu gebracht, uns auszudenken wie es
wäre, mit ihr zu schlafen und befriedigten uns dabei voreinander. Klar, ich
würde es tun. Montag!

„Du kannst kommen, ich hab‘ was zu essen gemacht.“ rief Lisa aus dem Haus.
Ich seufzte. Immer, wenn Lisa für mich kochte, war das Essen entweder
angebrannt oder versalzen. Ich raffte mich auf und ging hinein. Die Mahlzeit
stand schon auf dem Tisch im Esszimmer, es sah gar nicht übel aus, Steak mit
Kartoffeln und Salat. Ich probierte… Natürlich versalzen.

„Ist was, schmeckt es nicht?“ fragte sie scheinheilig mit gekonntem
Augenaufschlag.

Ärger flutete in mir hoch, nein, mehr als Ärger. Dieses Miststück, doch heute
sollte sie mich kennenlernen. Blitzschnell sprang ich auf und wollte sie mir
greifen, doch sie wich mir geschickt aus. Sie sauste so schnell wie sie
konnte zur Treppe. Sie wollte hoch zu ihrem Zimmer und sich dort
einschließen. Das hätte sie vor zwei Jahren mit mir machen können, doch nun
war ich schneller. Ich erwischte sie. Ich hob sie auf, warf sie über meine
rechte Schulter und trug eine wild strampelnde Furie nach oben.

„Ich kratz dir die Augen aus, du Tier!“ schrie sie. „Las mich sofort los,
hörst du, sofort, auf der Stelle. Ich erzähle alles Ma. Dann kriegst du
Hausarrest bis du schwarz wirst, Armleuchter.“

Ich stieß die Tür zu ihrem Zimmer auf und warf sie im hohen Bogen auf ihr
Bett. Sie kreischte, warf sich herum, um sich zu wehren. Doch ich war schon
über ihr und setzte rücksichtslos meine Kraft ein. Sie versuchte zu beißen
und ich hatte alle Hände voll zu tun, sie abzuwehren. Schließlich musste sie
sich meiner Gewalt beugen.

„Du wirst nicht noch einmal mein Essen versalzen, Lisa. Du bekommst jetzt
einen Denkzettel verpasst.“ keuchte ich. „Du hast schöne blonde Haare,
Schwesterchen.“

Ich zog mit einer Hand die Nachttischschublade auf und holte eine Schere
heraus.

„Nein, nein, nein …“ schrie sie immer lauter werdend. „Nicht meine Haare,
nicht meine Haare, bitte, bitte.“ Blankes Entsetzen in ihren Augen, die sich
jetzt mit Tränen füllten. „Tu es nicht, Robert, bitte, tu es nicht. Ich will
es dann auch nie wieder tun.“

„Aber Strafe muss sein, das siehst du doch ein? Was ist, Lisa? Stimmst du mir
zu?“

„Ja, aber nicht das, bitte nicht das. Schlag mich wenn du willst, aber tu mir
das nicht an.“

Schlagen? Da wusste ich was besseres. Mit einer Hand machte ich den
Reißverschluss meiner Hose auf und holte meinen Schweif heraus. Lisa starrte
ungläubig darauf, und der kleine Rob wurde größer und größer.
„Du wirst mir jetzt einen blasen, hörst du. Du weißt sicher, was das ist und
ich brauche es nicht zu erklären. Ansonsten schneide ich dir die Haare ab,
das du dich nicht wiedererkennst, hast du mich verstanden?“ Sie nickte.
„Und solltest du auf die Idee kommen, zu beißen, schneide ich dir eine
Glatze. Ich lasse jetzt einen Arm los, damit du ihn in die Hand nehmen
kannst.“

Sie fügte sich. Geschickt nahm sie den Steifen und reizte ihn mit ihrer Hand.
Die Zunge glitt über die glänzende Kuppe und die Vorhaut. Dann senkte sie ihn
in den Mund. Es war toll als sie mit dem Saugen anfing. Wo nur hatte sie das
gelernt? Die Schere hatte ich längst vergessen, sie war zu Boden gefallen,
nutzlos. Längst hatte ich auch den anderen Arm freigegeben. Mit dessen Hand
wuselte sie meinen Hodensack aus den Shorts und knetete sie sanft. Ich
überließ mich ganz meinen Gefühlen, die sich auf den Punkt konzentrierten.

„Schluck es, Lisa, hörst du. Schluck es, wenn es mir kommt.“ bat ich.

Sie hörte nicht auf, und schließlich fing ich an zu pumpen, in ihren Mund.
Ich spritzte in ihren Mund und sie schluckte es! Ich konnte es gar nicht
glauben, aber es war so. Meine eigene Schwester!

Erschöpft fiel ich neben sie und ließ sie ganz frei, das sie sich aufrichten
konnte.

Was hatte ich getan. Sex mit meiner Schwester, hatte sie vergewaltigt, sie
gezwungen, mich zu blasen. Es hämmerte in meinem Kopf. Man würde mit Fingern
auf mich zeigen. Da, der Typ, der seine leibliche Schwester geschändet hat.

Doch was war das? Meine Schwester stand nicht auf, voller Verachtung für
meine Tat, sondern zog ihre Bluse aus und warf sie weit von sich. Sie kroch
auf mich und ich spürte die elastische Fülle ihrer nackten Brust auf meiner.
Sie küsste mich auf den Mund und ich schmeckte einen Hauch meines Spermas.

„Sei nicht traurig, Brüderchen. Gib deiner Schwester lieber einen Kuss, das
ist besser. Warum hast du das nicht schon viel früher getan? Dummkopf.“

„Du bist nicht böse, das ich dich mit Gewalt…“

„Dummi, nein, ich bin dir sogar dankbar. Ich weiß, das ich ein Miststück bin
und habe dich immer gereizt. Das geschah mir ganz recht! Es war wohl
unbewusst, das ich dich immer begehrt habe, und durch meine Biestigkeit habe
ich das verdrängt. Aber eben, als du ihn rausholtest, da war ich so geil auf
dich, und als ich ihn in den Mund steckte, da wusste ich, das ich genau das
schon immer wollte, deine Geliebte sein. Komm, saug ein bisschen an meinen
Zitzen, geiler Bruder.“

Zuerst Ma, jetzt auch noch meine Schwester. An mir sollte es nicht liegen,
ich fand das toll. Ihre Nippel wuchsen in meinem Mund, als ich sie saugte.
Lisas Brüste waren größer als die meiner Mutter, dennoch schön prall und
fest. Und sie rochen so gut wie warme Milch.

„Saug auch die Andere, Rob. Sie gehören dir beide.“

Fliegender Wechsel. Wir schmusten wie zwei Kätzchen, verspielt und zärtlich.
Lisa zog mir die Shorts aus und beschaute meinen Schwengel, der jetzt schlapp
auf dem Hodensack ruhte. Sie kraulte die Schamhaare. Dann küsste sie ihn. Dann
krabbelte sie wieder hoch und biss mir ins Ohrläppchen.

„Eins musst du wissen, Bruderherz. Ich bin ein wenig Säuisch, wenn ich
verliebt bin. Du wirst von mir überrascht sein, wenn du mich besser
kennenlernst. Und so einen Inzest will ich genießen, doch ich bin noch viel
gemeiner, wenn es der Lust dient. Wenn es uns Spaß macht, können wir alles
tun, was uns einfällt, jede Schweinerei, verstehst du?“

Nein, ich verstand nicht, jedenfalls jetzt noch nicht. Vielleicht war es auch
besser so.

Sie hatte noch einen Minirock an, was mich unglaublich reizte.

„Du bist noch unschuldig?“ fragte sie. Ich nickte. „Okay, dann will ich dir
beibringen, wie man eine Frau liebt. Und noch viel mehr. Alles wirst du an
mir ausprobieren können, was du nur willst. Ich will deine Sklavin der Lust
sein, Robert. Regt dich das nicht auf, das deine Schwester sich so total in
deine Hand gibt. Sag mir, nein befiehl mir, was du willst, ich will dein
williges Werkzeug sein. Wenn du mich schlagen willst, bitte tu es. Zeig mir,
das du mich beherrschst, erniedrige mich ohne Rücksicht. Vor dir mache ich
die gemeinsten Dinge…“

Mir schwirrte der Kopf. Eben noch eine kratz bürstige Schwester und jetzt eine
Sexsklavin, die Wandlung konnte ich so schnell nicht fassen. Sie lag neben
mir und flüsterte mir diese Dinge ins Ohr, ließ mich über nichts im unklaren,
was ihre Gefühlswelt anging.

„Sag mir, was du von mir willst, und deine Schwester wird es tun. Keine
falsche Scham, eine Sklavin hat keine Rechte. Du kannst mich verschenken,
wenn du Lust dazu hast. Nichts ist zu pervers, es liegt nur an dir,
Bruderherz. Oder möchtest du, das ich weiterhin biestig zu dir bin und du
musst mich mit Gewalt nehmen? Bitte, es ist deine Entscheidung. Wenn du deine
Phantasie anstrengst, fällt dir sicher etwas ein.“

Sie steckte ihre Zunge tief in mein Ohr. Jetzt gehörte sie mir, und das
wollte ich nutzen. Ihr plötzlicher Gehorsam wirkte wie eine Droge auf mich.
Ich war High. Mein Lümmel reckte sich stolz auf und glitt wie von selbst in
ihre kosende Hand.

„Lisa, ich möchte dich jetzt ganz nackt sehen. Zieh dich aus und zeig mir
alles. All deine Geheimnisse, die du so lange vor mir verborgen hast.“

********

Bericht Lisa Brannigan:

Ich war verhext. Als mein Bruder über mir kniete und meine Haare abschneiden
wollte, spürte ich seine a****lische Kraft und die Macht, die er über mich
hatte. Es durch-rieselte mich heiß, und dieses unselige Feuer brannte in mir,
das mich zu Dingen trieb, die mich erschreckten, die ich aber selbst wollte.

Inzest, dieses Wort dröhnte in meinem Gehirn und spülte alles andere Denken
und Fühlen hinaus. Sollten meine geheimsten Träume wahr werden?

Oh ja, er besaß Macht über mich, doch auch ich hatte Macht über ihn. Das, was
ich ihm zuflüsterte, traf ihn ins Innerste. Scheinbar ergab ich mich ihm,
doch es würde ihn an mich binden. In Wahrheit war ich es, die ihn
beherrschte. Wie teuflisch kann eine Frau sein, die für die Lust lebt. Ich
würde ihn zu Dingen treiben, die ihm fremd waren, ihn verderben, langsam aber
sicher.

Ich dehnte mich in seinen Blick, stand über seinen Kopf. Der Rock fiel
herunter und ich trat ihn zur Seite. Mein knapper spitzen besetzter Slip
verfehlte seine Wirkung nicht auf ihn. „Möchtest du ihn selbst ausziehen,
Bruder? Hab‘ nur Mut, ich wehre mich nicht. Ich gehöre dir. Mach was du
willst mit deiner hörigen Schwester.“

Seine Arme reckten sich nach oben und zogen das Höschen herab. Er starrte
voller Geilheit zwischen meine Schenkel und ich spürte meine eigene Lust,
meine Verdorbenheit. Das war es, mich Zur-schau-stellen vor dem Bruder! Langsam
glitt ich nach unten auf sein Gesicht, mehr und mehr die Beine spreizend und
die Scheide öffnend. Es brachte mich fast um, als diese Lustwellen wie ein
brandender Ozean durch meinen Körper liefen. Er sah hinein in die klaffende
Fotze, die sich nässte und ihren Geruch ausströmte.

„Siehst du sie, deiner Schwester Fotze, Rob? Ist sie schön für dich? Es macht
mich so geil, sie vor dir klaffen zu lassen, Schatz. Begehrst du sie?
Möchtest du deinen Schwanz in sie hineinstecken und es mit deiner Schwester
treiben? Ich jedenfalls will es mit dir tun, und nichts wird mich davon
abhalten! Hörst du? Deine eigene Schwester will mit dir ficken. Ich bin wie
Wachs in deiner Macht, die du über mich hast. Doch du sollst wissen, das es
Blutschande ist und absolut verboten. Möchtest du mit mir Blutschande
treiben?“

„Ja, ich will es!“

„Klasse, Bruder. Doch jetzt sollst du erst lernen, sie zu lecken. Das ist
toll für mich und wird dir sicher Spaß machen. Sie ist jetzt ganz offen,
siehst du das kleine Nüppchen vor deiner Nase? Das ist der Kitzler, der ist
am Empfindlichsten.“

Er gehorchte, überließ mir die Führung. Am Ende besiegte ich ihn doch. Ich
war pervers und ohne Zucht, absolut verdorben. Und er war ein Naturtalent.
Rob durchmaß mit seiner Zunge die inneren Schamlippen und schlürfte meinen
Nektar, der sich überreichlich ergoss. Ab und an tupfte er die Klitoris wie
ein Schmetterling. Ich jauchzte dann jedes mal. Gut, das wir allein waren und
Mutter beim Bowling.

Wenn sie uns zusehen würde, ihre Kinder in dieser Situation, vor Lust sich
windend. Ich sagte es Rob. Der verstärkte seine Anstrengungen in meiner Fotze
noch. Hatte er schon ein Auge auf Mutter geworfen? Mutters lustvolles
Gesicht, wenn sie ihn ansah? Hatte Mutter ein Auge auf ihren Sohn geworfen?
Es konnte sein, das sie scharf auf ihn war! Robert war ein hübscher Junge,
wie ihn eine Mutter für ihre Tochter oder für sich selbst haben wollte! Ein
geiler Gedanke, Mutter und Sohn. Es erregte mich, wenn ich es mir
vorstellte…

Es stieg in mir hoch wie in einem Vulkan, der kurz vor einem Ausbruch stand.
Wie Erdstöße durchzuckte mich der Orgasmus, wild und unbändig. Herrlich
gierige Lust! Ich schrie, schrie und schrie. Dann sackte ich über ihn.

Einen Augenblick musste ich mich erholen. Doch dann küsste ich ihn, leckte sein
Gesicht, das nach meinen Sekreten roch. „Ich hab eine Idee, Bruderherz. Wenn
du willst, kannst du dich über Mutters Bild, das im Esszimmer hängt,
selbst befriedigen und dann deinen Samen darüber hin spritzen. Du kannst es
besudeln, ist das nicht geil? Du spritzt es auf ihr Bild und es läuft
überallhin und du kannst dabei zusehen. Komm, ich hole das Bild und du machst
es.“

Sein Jungen-Sperma würde warm und zäh über das Bild laufen, und wir würden
dabei zuschauen. Und dann konnten wir Pläne schmieden, wie wir Mutter ins
Bett kriegen. Wir würden eine richtig geile Familie werden, ohne die Tabus,
die das Leben so belasten.

Behende lief ich nach unten, ergriff das Bild, das unter Glas war, so das man
es wieder abwaschen konnte, und jagte wieder hinauf. Ich legte es unter ihn,
er kniete darüber. Wir waren uns nur zu bewusst unserer ungeheuerlichen Tat,
umso mehr erregte sie uns.

„Komm, las mich dich befriedigen, Robert. Dann haben wir es beide getan. Wir
beide sind ein eingeschworenes Team ab jetzt. Bruder und Schwester! Und wenn
wir wollen, auch Mutter! Sie hat ein Auge auf dich geworfen und ist reif für
uns. Sie wird uns zufallen wie überreifes Obst. Dann kannst du mit ihr
Beischlaf machen und sie wird unter dir liegen.“ Ich wichste ihn, jedoch so,
das er nicht zu schnell fertig wurde. Schließlich gab es noch einiges zu
sagen.

„Sie wird alles tun, da bin ich sicher, wenn du sie fickst, – das wünschst du
dir doch, geiler Bruder. Wenn du willst, kannst du auch sie zu deiner Sklavin
machen. Du bestimmst dann, was sie anzieht. Oder du lässt sie mal eben einen
Strip machen vor dir oder uns, was hältst du davon? Du lässt sie mit dem
Briefträger bumsen und siehst dabei zu. Alles, was du willst. Du kriegst
es…“

Das war zu viel, er keuchte und ruckte mit seinem Hintern hin und her. Es kam,
schubweise und weiß, platschte auf Mutters Bild und verteilte sich darüber,
Nase, Kinn, Augen, Haare, den lächelnden Mund. Lüstern betrachteten wir es,
dann schleckte ich es sauber.

Robert strich dabei über mein blondes Haar.

„Lisa?“

„Ja?“

„Ich habe einen Wunsch und du kannst ihn mir nicht abschlagen!“

„Was ist es denn?“

„Leck meinen Hintern, und las dir viel Zeit dabei, das kleine Loch nimm dir
besonders vor.“ Er reckte mir auffordernd seinen Knabenhintern entgegen.
Okay, er begann bereits zu verderben, der süße Fratz, das gefiel mir. Ich zog
die Bäckchen auseinander und beschaute das kleine Arschloch. Mein Gesicht
glitt darauf zu, meine Zunge fand den Weg, tupfte darüber.

Er war in meinen Fängen und wusste es nicht. Doch er würde nicht zu kurz
kommen, dafür wollte ich schon sorgen. Schließlich war er mein Bruder.

**

Bericht Sarah Brannigan:

Ich saß in meinem Zimmer und schminkte mir die Lippen, spitzte sie dabei und
betrachtete mich prüfend im Spiegel. Ich lächelte, zufrieden mit dem Ergebnis
meiner Bemühungen. Schelmisch ließ ich die Zunge über die Lippen gleiten und
verengte die Augen. Ich bin immer noch ganz hübsch, dachte ich. Sicher, hier
und da ein paar Fältchen, doch machten die mich interessanter.

Ich war immer noch schön, wohlproportioniert und straff der Körper, das
Lächeln bezaubernd. Und das mit siebenundvierzig!

„Findest du deine Mami hübsch, Rob?“ fragte ich leise in das Spiegelbild
hinein. „Deine geile Mami? Findest du sie begehrenswert? Möchtest du sie
berühren, überall an ihrem Körper, unanständiges mit ihr treiben, sie
flachlegen? Wenn du wüsstest, wie sehr sie darauf wartet, das deine Hände alle
verbotenen Stellen sucht, sie befingert. Ich bin so geil auf dich!“

Mein Atem ging schneller, die Stimme wurde kehlig. Was war nur in mich
gefahren? Ich war so heiß wie eine läufige Hündin, Tag und Nacht diese
Gedanken. Und wie ich mich vorgestern vor meinem Sohn produziert hatte!
Widerlich! Aber es gefiel mir, mich so zu zeigen vor ihm, mich zu entblößen
und schamlos meine Lust zu proklamieren! Und er? Hatte er nicht seinen
Schwanz herausgeholt und onaniert? Vor mir? Und hatte er nicht abgespritzt,
dieses herrliche Sperma über meinen Morgenmantel und meinen Körper
geschleudert?

Ich stöhnte, als meine Hände die Brüste streichelten. Hitze stieg in mir auf,
dieses kribbeln, wie Sekt in einem Glas.

„Komm, las mich nicht mehr warten, Liebling. Fick mich, ja, fick mich, ich
warte darauf. Schade, das du mich nicht sehen kannst. Ich bin wie ein Tier,
wenn ich geil bin.“

Rob war in der Schule. Heute Morgen hatte ich mich zurückgehalten, obwohl ich
innerlich zitterte. Doch Lisa, die länger geblieben war als sonst, bremste
mich in meiner Geilheit.

Ganz neue Moden! Immer hielt sie sich fern von ihrem Bruder, zeigte offen
ihre Abneigung, und heute Morgen verschlang sie ihn mit den Augen, ja, küsste
ihn sogar zum Abschied. Was war gestern vorgefallen?

Als ich vom Bowling nach Hause kam, saßen die Zwei sich gegenüber und
spielten Monopoly miteinander. Ein ungewöhnliches Bild. Und gestern Abend?
Das war kein Gutenachtkuß, das war Unzucht!

Doch andererseits freute ich mich darüber, das Robert und Lisa das Kriegsbeil
begraben hatten. Doch der Kuss erschien mir so gierig, ja, schamlos. Und
drängte sich Lisa nicht einen Moment an ihren Bruder, rieb sich an ihm? Lisa
war meine Tochter, und der Apfel fiel nicht weit vom Stamm… Sollten da
parallelen sein, sollte auch sie sich Rob genähert haben und ihn bedrängen?
Wenn es so war, konnte ich es nicht verhindern. Denn ich konnte Lisa nicht
verbieten, was ich selbst tun wollte.

Ich öffnete die Schublade der Kommode, schob die Wäsche zur Seite und holte
einen schwarzen Gummidildo heraus, betrachtete ihn und bewunderte die feine
Nachbildung von Adern, dann berührte ich ihn sanft mit den Lippen, leckte
zärtlich darüber. Genauso würde ich es mit Rob treiben. Dann stülpte ich die
Lippen über die Kuppe, saugte an dem Ding. Wenn er nur echt wäre!

Wie von selbst grätschten die Schenkel auseinander, der Rock glitt nach oben,
und im Spiegel betrachtete ich das zarte Fleisch zwischen Seidenstrümpfen und
dem Höschen. Herrlich anzusehen! Jeder Mann würde verrückt werden.

Ich zerrte das Spitzenhöschen zur Seite und strich sanft über mein
Geschlecht, reizte mich bis ich stöhnte und feucht genug war, dann schob ich
mit kleinen Stößen den Gummipimmel hinein, tiefer und tiefer.

Ich onanierte. Doch innerlich gab es mir keine wirkliche Befriedigung, nur
ein flüchtiger Ersatz konnte es sein für einen Fick mit einem richtigen
Schwanz, gestöhnte Obszönitäten, tastende Finger, die alles erforschten. Doch
für den Augenblick musste es genügen.

Hinein und hinaus, hüpfender Po, schnaufender Atem, steigende Lust. Und in
meinem Kopf das Bild Rob’s mit seinem wunderbaren Schwert, vor mir, seiner
Mutter, bereit, seinen Samen auf mich zu spritzen in einem ekstatischen
Fieber. Wie Feuer loderte es hoch, kochte das Blut in meinen Adern, dröhnte
in den Ohren. Dieses Gefühl, diese Zuckungen, der peitschende Hintern, auf
und ab in wilder Leidenschaft. Das verfluchte Fleisch, durchzuckt von Strömen
wildester Lust.

Wie weit würde ich gehen? Gab es eine Rettung? Nein, ich wollte nicht
gerettet werden, ich wollte ficken, vögeln, bumsen mit meinem Sohn, ihn in
diesem Strudel der Leidenschaft mitreißen, ohne Rücksicht auf irgendeine
verlogene Moral, die Inzest als Schande ansah. Ich wollte das Tabu ein für
allemal durchbrechen.

„Rob,“ schrie ich jetzt. „Las uns bald ficken, steck mir deinen Schwanz in
die Fotze und fiiiick mich. Wie mich das aufgeilt, allein die Vorstellung,
das du mich fertigmachst unter dir, und du mich füllst mit deinem Saft,
spritzt und spritzt in mich hinein. Du kannst mit mir machen, was du willst,
alles, jede Schweinerei. Ich werde alles tun, einfach alles. Wenn du nur hier
wärst…“

Keiner hörte meinen Schwur. Doch jetzt spülte mich mein Orgasmus in ein
anderes Reich, zuckend vor Lust erbebte ich wie unter einem Erdbewegung.

Erschöpft sank ich in den Stuhl und seufzte. Ich betrachtete mich eine Weile
und es gefiel mir, mich so lasziv und unmoralisch zu benehmen. Es war, als ob
ein Dämon in mir sein unheiliges Werk verrichtete, eine fremde Macht Besitz
von mir ergriff. Ich streichelte mich, dann zog ich den Gummischwengel heraus
aus der feuchten Scheide.

Ich wankte ins Bad. Eine Dusche hatte ich jetzt bitter nötig, meine Kleidung
war durchgeschwitzt. Oh, Robert, mit uns wird es wunderbar.

********

Bericht Robert Brannigan:

Mutter hatte für mich gekocht, etwas ganz Besonderes. Der Tisch war festlich
gedeckt mit strahlendem Kristallglas, silbernem Besteck und fürstlichem
Porzellan. Es gab Rehrücken in einer köstlichen Sauce. Doch da kannte ich
mich nicht so aus, schließlich war ich in den USA groß geworden.

Lisa war mit Freunden weggegangen, nicht ohne mir einen heißen Kuss auf den
Mund zu geben, ihre Zunge keck vor-streckend. „Geh ‚ran, Bruderherz. Leg sie
flach heute Abend. Sie gehört dir, zeig es ihr. Denk an das, was wir
besprochen haben. Mach sie dir hörig, das sie alles tut, was wir von ihr
wollen. Mach sie zu deiner hörigen Sklavin. Ich hätte mit Vater dasselbe
getan, wenn er noch lebte, glaub es mir, genau dasselbe.“

Ich dachte daran, während ich Mutter zuprostete und den Wein über meine Zunge
rollen ließ. Der Abend begann vielversprechend.

„Hat es dir geschmeckt, Robert?“ fragte sie mit dunkler Stimme. Sie lächelte
dabei und sah wunderschön aus mit ihren weißen Perlenzähnen.

„Ja, Ma. Es hat tadellos geschmeckt. Du kannst zaubern. – Möchtest du
tanzen?“

Ich stand auf und legte eine Platte auf, irgendwas romantisches wie Bing
Crosby. Sanfte Töne durchfluteten das Zimmer und wir drehten uns langsam im
Takt der Musik. Es war etwas seltsam, denn sie war größer als ich. Die
Atmosphäre war entspannt, locker, ihr Duft erregte meine Sinne. Ich zog sie
fester an mich und sie folgte, schob ihr Bein zwischen meine.

Sie wusste
genau, was sie tat. Sie war erfahren. Meine Hände erforschten sanft ihren
Rücken, der bloß war in dem tief ausgeschnittenen Kleid. Sie glitten über
ihre Wirbelsäule nach unten und endlich in den Saum. Der Ansatz ihrer
Hinterbacken, wie weich und doch so fest und elastisch. „Es schickt sich
nicht, seiner Mutter Hintern zu befingern, Robert. Du bist ungezogen, auch
nur daran zu denken, weißt du. Der Hintern seiner Mutter ist für den Sohn
tabu.“ Wie geil es mich machte, diese Worte aus ihrem Munde zu hören. Ihr
Bein drückte härter, intensiver und mein Blut rauschte in den Ohren.

„Ich weiß, Ma. Aber seit Tagen kann ich an nichts anderes mehr denken…“ Sie
schmiegte sich weiterhin an mich.

„Aber Rob, du denkst doch nicht etwa daran, deine Mutter zu betatschen und
diese schmutzigen Dinge mit ihr zu tun. Das wäre ja schändlich. Der leibliche
Sohn mit seiner Mutter! Das kann doch nicht sein, Robert. Sag, das das nicht
wahr ist.“

„Doch, es ist wahr, Ma. Ich will es mit aller Macht. Deine Brüste will ich
sehen und an ihnen saugen, wie ich es als Baby schon getan habe, und ich will
deinen Körper sehen. Und nicht nur das, ich will ihn anfassen überall. Und
dann will ich deine Muschi sehen, sie befingern…“

„Das ist sehr schlimm, was du mir da sagst und ich glaube, du bist krank.
Sehr krank! Was du da von mir verlangst darf ich dir auf keinen Fall
erfüllen. Das wäre ja Blutschande.“

„Ja, las es uns tun, Ma, las uns Blutschande treiben. Hast du nicht den
selben Gedanken wie ich?“

Sie atmete schnell, ich roch förmlich ihre Lust, die sie auf mich, ihren Sohn
hatte.

„Manchmal träume ich davon, Rob. Aber es sind verbotene Träume,
widernatürlich. Dann sehe ich dein Glied vor mir und durch meinen Leib laufen
Wellen…“

Sie stöhnte, als eine meiner Hände ihre rechte Brust streichelte, die noch
vom Stoff des roten Kleides verborgen wurde.

„…und dann sehe ich dein Gesicht und ich muss mich vor dir
selbst befriedigen. Und du schaust mir zu, hältst dein Glied umklammert und
bewegst es vor und zurück. Dann, wenn es mir kommt, spritzt du mich voll,
besudelst mich mit deinem Saft. Aber das ist nur Phantasie, Robert. Was du
von mir verlangst, ist die Praxis.“

Inzwischen glitt meine ungezogene Hand unter das Mieder und fühlten Fleisch,
warmes nachgiebiges Fleisch. Meine Augen starrten gierig auf den kleinen
Nippel, der sich mir wie ein Türmchen entgegen reckte. Ich nahm ihn in den
Mund und saugte sanft daran, leckte und saugte wieder.

„Wo hast du das gelernt… Hör auf damit, hörst du, Rob…Hör sofort auf,
Roooob…Oh, oh… Tu das nicht… Roooob.“

Aber ich dachte gar nicht daran, jetzt aufzuhören. Jetzt wollte ich die
Praxis, ja, und nichts als die Praxis. Und es gab kein Entkommen mehr. Und
sie wusste es. Ich knöpfte ihr Kleid auf, Knopf für Knopf, dabei küsste ich sie
gierig, erwidert von ihr mit stoßender Zunge in meinem Mund. Das Kleid fiel.
Sie trug rote Dessous mit Spitze, zum Anbeißen!

Ihre Brüste waren nackt und präsentierten sich fest mit niedlichen Wärzchen
auf rosa Grund. Trotzig schaute sie mich an.

„Findest du mich hübsch, Robert? Findest du deine Mutter hübsch, wo sie fast
nackt vor dir steht? Sag es mir, bitte, Robert.“

„Hübsch? Ma, du bist wunderschön. Und es macht deinen Sohn ganz schön an,
dich so zu sehen. Sieh her!“ Ich öffnete meine Hose und ließ sie nach unten
fallen, mein Slip folgte. Der Schwanz federte förmlich heraus, dick
geschwollen, endlich befreit aus dem Gefängnis. Ma bekam Kulleraugen. Ich
machte, das ich auch aus meinen übrigen Klamotten kam. Ja, sie sollte mich
nackt sehen, greifbar und bereit, nur wenige Zentimeter von ihr entfernt.

Dann kniete ich mich vor sie hin, zog diesen roten Hauch von Slip nach unten.
Da lag es vor mir, dieses Vlies kräuseliges Haar, rau auf meiner leckender
Zunge. Ma zog an mich an meinem Haar nach oben, küsste mich brennend.
„Komm, wir gehen nach oben, Robert. Ich will es schön haben wenn wir es tun.
Komm mit.“

Schamlos ging sie vor mir her, eine Kerze in der Hand, nach oben zu meinem
Schlafzimmer. Ich folgte ihr, den herrlichen Hintern bewundernd, der kein
bisschen hing. Sie wollte es so. Sie war bereit, mehr als bereit. Wir waren
scharf aufeinander und nichts in der Welt hätte uns jetzt davon abbringen
können, es miteinander zu treiben.

Im Zimmer angekommen stellte sie die Kerze auf den Nachttisch. Bei dem Schein
des Lichts war ihre Haut wie Kupfer, sanft und rötlich. Sie legte sich auf
das Bett, das leise knarrte.

„Du willst also wirklich deine Ma ficken?“ Ich nickte. „Dann tu es, Robert,
aber mach es mir gut. Mach es mir, und denk daran, das es absolut schändlich
ist, was wir hier tun. Komm!“

Ich glitt zu ihr ins Bett und zum ersten Mal fasste sie mich an, ließ ihre
Hände über meinen Körper fahren, wissende Hände, kundige Finger, jeder
gefüllt mit Millionen von Volt. Stöhnend tat ich es ihr nach, mit gerecktem
Schweif, den sie umfing und pumpte, genau soviel, das er nicht abspritzte.
Schamlos spreizte sie willig ihre Schenkel und ließ mich ihre Nässe spüren,
rieb sich an mir.

„War es das, was du wolltest, Rob?“ flüsterte sie in mein Ohr und steckte
ihre Zunge feucht hinein, bevor ihr Kopf nach unten wanderte. Zähne an meiner
Eichel, sanft und zärtlich die Zunge, tupfend wie ein Schmetterling, die
saugende Wärme der Mundhöhle.

Sie stieg über mein Gesicht und offenbarte mir ihre Fotze, einen starken
Geruch ausströmend, der mir jedoch nicht unangenehm war. Ich fühlte mich ein
wenig hilflos, doch dann begann ich, sie zu lecken, der ganzen Länge nach,
was Ma mit geilem Gestöhn quittierte. Und die ganze Zeit ihren Kopf an meinem
Pint, saugend und lutschend.

Ich hätte gern mehr gesehen, doch das Kerzenlicht, so romantisch es war, ließ
nicht mehr zu. Aber es gab eine Möglichkeit. Meine Finger tasteten zum
Nachttisch, zogen die Schublade auf und suchten nach der Taschenlampe.
Endlich, da war sie. Ich holte sie her und knipste sie an. Dann konnte ich
schauen.

„Sieh sie dir an, meine Fotze. Hier drin haben dich Vater und ich gemacht. Er
hat seinen Riemen hineingesteckt und dann haben wir es getrieben. Wir haben
Spaß gehabt, als wir dich machten, ich habe geschrien, als es mir kam, als
sein Sperma hineinspritzte und mich befruchtete. Ja, schau sie dir nur an.“

Das tat ich. Hieraus wurde ich also geboren, hinausgestoßen in die Welt. Und
hier würde ich also heute zurückkehren, jedenfalls ein Stück von mir. Eine
Möse, doch nicht irgendeine. Ich fand sie schön in ihrer ganzen Länge,
klaffend und nass, mit vorgewölbten Lippen. Und vor meiner Nase ihre hinterste
Pforte., ringförmig und knubbelig.

Ich untersuchte es mit meinen Fingern.
„Was tust du da, du kleines Ferkel?“ fragte Ma. „Untersuchst du meinen Po?
Gefällt er dir. Gefällt dir das kleine Loch? Dann leck es, komm leck Deiner
Mutter Poloch. Es macht mich besonders scharf, und du kannst dann alles von
mir verlangen, wirklich alles. Ich lecke dann auch deinen Po, der ganzen
Länge nach, wenn du willst. Und noch viel schlimmeres…“

Ich leckte sie genüsslich lang am Po, sie kam auf ihre Kosten. Diese so nett
und adrett aussehende Frau hatte so etwas in sich.

Schließlich lag sie unter mir, die Schenkel einladend geöffnet. Ich legte ich
mich dazwischen mit fast berstendem Schwanz. Sie umfasste ihn und zog ihn
näher zu sich, bis die pulsierende Spitze die Schamlippen berührten.

„Los, stoß zu, Geliebter. Mach deine Ma fertig. Vollende diesen Inzest, den
wir beide wollen. Gib ihn mir, steck ihn hinein in mich und ficke deine
Mutter. Tu es jetzt, Robert.“

Es war also soweit, mit kurzen Hüftschwingungen glitt ich in das feuchte
Dunkel, tiefer und tiefer, Stoß für Stoß, stöhnend vor Lust. Sie kam mir
entgegen, von unten bockend, bis der Pint ganz in ihr war. So toll hatte ich
es mir gar nicht vorgestellt, diese Hitze aus dem Schoß der eigenen Mutter.

Ein gieriger Kuss, voller Speichel. Ich spuckte in ihren Mund und sie fing es
auf.

Dann bewegte ich mich gefühlvoll in ihr, bumste sie mit genüsslich langsamen
Bewegungen. Mein Hintern arbeitete. Ihre Fingernägel krallten sich
abwechselnd im Betttuch und in meinen Rücken, zerkratzte ihn.

„Ja, fick mich, Rob, stoß mich ordentlich durch. Zeig mir, wie ein Sohn seine
Mutter bumst. Oh, es ist herrlich, wie du das machst. Besser als dein Vater.
Ohhhh…“

Jetzt war nur noch unser hecheln zu hören, stöhnen, grunzen wie Tiere, der
Geruch der verbotenen Liebe durchzog den Raum. Mein Pint rieb sich in ihr,
umfasst von ihrer Luströhre hatte ich zu tun, ihn nicht vorzeitig kommen zu
lassen. Sie atmete heftiger, ihre Hände ballten sich.

„Spritz es nur ja in mich hinein, zieh ihn nicht heraus, hörst du. Alles was
du hast, spritz es hinein in mich. Alles will ich haben, den ganzen Segen,
komm.“

Alles in mir machte sich bereit und dann strömte es heraus in sie hinein,
spritzte mit Wucht in die Tabuzonen meiner Mutter. Unbändig stießen unsere
Leiber aufeinander, hinweg gerissen in unsäglicher Lust, Spassmisch zuckend
ineinander verströmend, die Blutschande auskostend bis ins Letzte.

Erschöpft und Schweiß-überströmt blieben wir aufeinander liegen. Mein Schwanz
war noch in ihr, immer noch steif und hart.

Sie lächelte.
„Sag mal, kannst du noch mal mit mir, oder brauchst du eine Pause?“ Ich
zeigte ihr, das ich keine Pause brauchte. Genüsslich strebten wir einem
erneuten Höhepunkt entgegen.

**

Bericht Robert Brannigan:

Lisa ließ es sich nicht nehmen, mich am nächsten Tag zur Schule zu fahren.
Rückwärts setzte sie den Chevy aus der Einfahrt und fädelte sich in den
Verkehr. Sie war eine sichere Fahrerin, das musste der Neid ihr lassen.
Ungefähr eine halbe Stunde waren wir allein, so lange brauchte man bis zur
General-Pattno-School.

„Und, hast du mit Ma geschlafen, wie wir es geplant hatten?“ fragte sie
unvermittelt.

Ich ließ mir Zeit mit der Antwort, um die Spannung zu erhöhen und betrachtete
sinnend die reizvolle Gegend. Es war ein schöner Tag, voll Sonne und nicht zu
warm. Das Verdeck des Wagens war offen und der Fahrtwind spielte in Lisas
Haar.

„Los, sag schon! Hast du es mit ihr gemacht?“ drängte sie. „Spann mich nicht
auf die Folter und las dir alles aus der Nase ziehen. Ich muss es wissen.“

„Ja, ich hab mit ihr geschlafen,“ sagte ich und beobachtete die Wirkung
meiner Worte auf sie, die sie wie ein Hammer trafen. Sie schluckte und
räusperte sich dann. Als sie sprach, klang ihre Stimme heiser und vibrierte
leicht: „Du hast Beischlaf mit ihr gemacht und bist in ihr gekommen?“

„Ja, Schwester, ich habe in sie abgespritzt, wenn du es genau wissen willst.
Und nicht nur einmal! Wir haben es mehrfach getrieben, die halbe Nacht haben
die Bettfedern gequietscht und sie wollte immer noch mehr. Kannst du dir das
vorstellen, sie war richtig unersättlich unter mir, ihrem leiblichen Sohn?
Sie hat geschrien, als es ihr kam und meinen Rücken zerkratzt, so hat sie es
genossen, als ich sie vollspritzte.“

Wir hielten an einer Ampel. Lisa trommelte mit ihren Fingern nervös auf dem
Lenkrad herum und starrte auf die Straße. „Du hast es also wirklich getan!
Deine eigene Ma gefickt! Du bist ein ganz verdorbener Junge, das gefällt mir.
Und jetzt hast du sie in deiner Hand. Sie wird alles tun, was wir wollen, da
bin ich sicher.“

Das Licht sprang auf grün und Lisa fuhr mit quietschenden Reifen an.

„Ich will es sehen!“

„Was willst du sehen?“ fragte ich.

„Ich will euch zusehen, verstehst du? Ich will zusehen, wenn du deinen dicken
Schwanz in sie steckst und sie fickst. Ich will hören, wie sie schreit, wenn
es ihr kommt. Versteh doch, es ist mir wichtig, sie so hemmungslos zu sehen
und dabei zu sein, wenn ihr Blutschande treibt.“

„Wir zwei können auch Blutschande treiben, Lisa. Wir haben es doch schon
getan, weißt du nicht mehr?“

„Das war noch nicht richtig, Rob. Du hast noch nicht deinen Schwanz in meine
Möse gesteckt und deinen Samen in mich gespritzt. Und das wünsche ich mir von
dir, das du genau das tust. Ich bin deine Sklavin, vergiss das nicht, ich tue
alles, was du von mir verlangst. Wirklich alles! Nutze es aus, das ich eine
willige kleine heiße Sklavin bin. Ich habe mich dir unterworfen. Probier es
aus, wozu ich fähig bin. Probier an mir aus, wozu du fähig bist. Fick mich
brutal, schlag mich, wenn du willst oder denk dir etwas anderes aus, ich
werde es tun für dich.“

Wir bogen in die Eldorstreet, wo schon das Backsteingebäude der Schule
sichtbar wurde. Irgendwie strahlten diese Lernsilos immer die gleiche muffige
Atmosphäre aus. Schnell näherten wir uns dem Eingangstor aus reich
geschnitztem Eichenholz. Es wurde Zeit.

Keiner achtete auf uns, als wir uns zum Abschied küssten wie ein Liebespaar,
wild und leidenschaftlich mit verschlungenen Zungen.

Versonnen blickte ich ihr nach, als sie hinter der nächsten Ecke verschwand.
Am Liebsten hätte ich sie zurückgerufen und auf der Stelle vernascht. Ich war
richtig scharf auf meine Schwester. Seufzend drehte ich mich um und ging
durch das Tor.

********

Bericht Robert Brannigan:

Das Verhältnis zu meiner Schwester wurde immer enger. Doch noch immer
schliefen wir nicht miteinander, jedenfalls nicht so richtig. Ein bisschen
befummeln und so, im vollen Bewusstsein der Ungeheuerlichkeit, die wir
begingen, das war ’s. Dabei war die Lust aufeinander greifbar stark, die
Spannung wurde unerträglich, da Lisa alles tat, um mich aufzugeilen.

Irgendwie hatte sie aus mir herausgequetscht, das ich auf Gummi stand. Da
besorgte sie sich aufreizende Gummiklamotten und tauchte eines abends damit
in meinem Zimmer auf. Sie dehnte sich in meinen Blick, schlug die Arme hinter
ihrem Kopf und präsentierte sich in säuischen Posen.

„Na, gefalle ich dir so, Brüderchen? Mache ich dich an, so wie ich jetzt
aussehe? Gummi macht ein so tolles Gefühl auf der Haut, weißt du? Sieh, wie
eng es anliegt, mein ganzer Körper ist zu sehen. Alles ist zu sehen, alles.
Ich weiß, das es dich richtig aufgeilt. Und es macht mir Freude, zu sehen,
wie du mich mit den Augen verschlingst, dein eigen Fleisch und Blut, noch
dazu, wenn ich dir sage, das ich nichts darunter trage. Ja, geil dich nur an
deiner Schwester auf, du Bastard.“

Sie legte sich neben mich auf das Bett, ganz nah und leckte mein Ohr,
streckte die Zunge hinein. Ihr Atem war heiß und aufregend. „Willst du mich
ficken? Sag es nur, ich bin bereit und warte, du musst es nur sagen. Dann
werde ich bereit sein und es tun, mit dir. Verstehst du, was das heißt? Wir
werden Inzest begehen, wir zwei. Du wirst den Schwanz in deiner Schwester
Fotze stecken und sie wird es zulassen, das du sie Vögelst. Fühl nur, wie eng
die Hose anliegt. Komm…“

Sie nahm meine Hand und führte sie nach unten, legte sie auf das Gummi, das
sich warm und voller Leben anfühlte. Herrlich! Ich küsste sie auf den Mund,
leidenschaftlich und fordernd, schmatzend und obszön. Sanft löste sie sich.
„Wir werden es tun. Ich warte darauf, das du zu mir kommst und es mir
befiehlst. Du hast Macht über mich und ich verzehre mich nach dir und deinem
Fickschwanz. Und ich will, das wir es zusammen vor Mutter treiben, das sie
uns zusieht, während dein Schwanz in mir ist. Ich will, das sie mitkriegt,
wenn dein Sperma in mich hineinspritzt. Und ich will dabei sein, wenn sie mit
dir fickt, es sich vom eigenen Sohn machen lässt. Hörst du? Und wenn du dann
in sie abgespritzt hast, will ich es aus ihr heraus schlecken und trinken,
zusammen mit ihrem Fotzensaft, ja, das will ich tun.“

Während sie so mit mir redete, glitt mein Kopf nach unten und küsste sie
überall, eine feuchte Spur auf dem Gummi hinterlassend, noch weiter hinunter
zu den Füßen, die in hochhackigen Pumps steckten, die mit blinkenden
Messingbeschlägen versehen waren. Ich zog sie ihr aus und warf sie auf den
Boden vor dem Bett, dann küsste ich ihre Füße und leckte sie abwechselnd.

„Das ist nicht alles, was ich tun werde, wenn du es willst, dann gibt es auch
noch anderes, was ich tun werde. Ich bin durch und durch verdorben. Willst du
mich schlagen? Dann tu es! Schlag mich, während du mich fickst, und ich werde
dir sagen, das ich dich liebe. Oder gibt es noch schlimmeres? Ich bin bereit
dazu! Ich bin Sklavin und mache dich dadurch zum Sklaven der Begierde. Was
immer du willst. Du kannst zusehen, wenn ich mit anderen Männern schlafe, die
du mir vorher ausgesucht hast. Alles ist möglich…“

Ich war auf dem Laken zusammengesunken und wichste mich. Das konnte ja keiner
aushalten! Allein meine Phantasie machte mich fertig. Wie konnte sie sich nur
so erniedrigen. Abgesehen davon machte es mich ungeheuer an, sie so säuisch
reden zu hören.

Ihr Gesicht näherte sich meinem Schwanz, bis sie ihn mit der Zunge berühren
konnte. Sie tupfte über die Eichel und stülpte schließlich ihren Mund
darüber, saugend begann sie mit ihrem Spiel. Stöhnend genoss ich das leichte
Knabbern der Perlenzähne, das Zungenspiel und die angenehme Feuchte der
Mundhöhle.

Herrlich, so verwöhnt zu werden von der eigenen Schwester. Ich schloss die
Augen und überließ mich ihr ganz. Einer ihrer Finger schlich sich zu meinem
Anus und drang bohrend ein. jetzt massierte sie mich auch von innen, und das
beherrschte sie gut. Stöhnend wand ich mich unter ihrem kundigen Finger, der
mich bis zum Äußersten reizte.

Doch sie erlöste mich nicht, sondern quälte mich nur, zögerte den Orgasmus
hinaus, und das immer dann, wenn ich kurz davor stand.

„Soll ich jetzt aufhören, Brüderchen?“ fragte sie mich mit heiserer Stimme.
„du musst darum bitten, wenn ich weitermachen soll. Sag: Bitte, bitte, liebe
Schwester, wichs deines Bruders Schwanz. Los!“

Ich sagte es ihr und sie nickte befriedigt. „Und jetzt musst du mir noch
sagen, wo du hin spritzen willst, mein Schatz.“

Ich stöhnte nur unterdrückt.

„Los, sag es. Sag deiner großen Schwester, wo sie mit dem Sperma hin soll.“

„In dein Gesicht“, rief ich. „Ich will es in dein Gesicht spritzen.“

„Okay, dann spritz es ab. Und halte ja nichts zurück. Los, spritz mich an.
Ich bin schon ganz scharf drauf…“

Es fing an, stieg in mir auf, das Gefühl von Wellen, die sich Bahn brachen
und höher und höher stiegen, schließlich herausgeschleudert wurden wie weiße
Gischt, die in unglaublicher Menge in die Nasenflügel meiner Schwester
hinein zischte, ihr Gesicht überströmte. All das sah ich mit weit
aufgerissenen Augen, nur keinen Moment verpassend. Lisas Haare wurden von dem
Strom erfasst, ein Spritzer traf das Auge und das Ohr, den Hals, die Wangen.

Und dann schaute ich zu, wie sie alles, was sie mit ihrer Zunge erreichen
konnte, in sich hinein schleckte, und es genoss, das ich dabei zusah.

********

Bericht Sarah Brannigen:

„Ja, ja, komm, mach es mir gut. Mach ’s mir, ja, ja…“

Ein herrliches Gefühl, sich so vom eigenen Sohn fertigmachen zu lassen,
seinen langen agilen Schwanz in sich aufzunehmen und so zu stöhnen. Alle
Mütter dieser Welt sollten einmal erleben, vom eigenen Sohn gevögelt zu
werden. Ich kam seinen Stößen entgegen, bockte von unten hoch. Bei jeden
Schwung klatschten unsere Leiber zusammen – Geräusche der absoluten Geilheit.

Er kam. Ich sah es an seinen Augen, die sich verschleierten. Ja. komm nur,
spritz alles in mich hinein. Mach deine Ma glücklich.

Meine Hand glitt an ihm herab zu seinem Hintern, teilte seine Hinterbacken
und liebkoste das kleine süße knotige Loch. Das brachte ihn so richtig hoch,
und mit einem erstickten Aufschrei entleerte er sich in meine hitzige Möse.

„Bleib noch einen Moment in mir, ich will spüren, wie dein Schwanz kleiner
wird“, flüsterte ich.

„In dir wird er nie kleiner werden, Ma. Dafür bin ich viel zu heiß auf dich“,
stöhnte er. „Du kennst alle geheimen Tricks, einen Mann zu reizen.“

„Meinst du das?“ Ich krampfte meine Scheide zusammen und massierte seinen
Schwanz allein mit meinen Muskeln. „Das hat deinen Vater auch immer
hochgebracht. Er wurde dann richtig wild. Aber so richtig hat es ihm
gefallen, wenn er mich von hinten nehmen konnte. Vielleicht würde es dir auch
Spaß machen, deine Ma von hinten zu nehmen. Gefiele dir das? Deine eigene Ma
in den Po zu ficken, wie Vater? Ja, das würde dir gefallen, ich merke, wie
dein Schwanz in mir zuckt. Und ich will es auch, hörst du? Dann gehöre ich
dir ganz und bin vollständig deine Geliebte. Macht es dich geil, das deine
eigene Mutter so was zu dir sagt? Sich so benimmt, wie eine läufige Hündin?“

Erneut begann er, mich zu stoßen. Wunderbare Jugend, immer potent, immer
bereit. Mein Saft läuft heraus und tränkt den Teppich des Wohnzimmers. Meine
Kleider lagen überall verteilt.

„Los, fick mich in den Arsch!“ hörte ich mich sagen. Ich warf ihn förmlich
ab, drehte mich und kniete vor ihm. „Sieh ihn dir an, meinen Arsch. Er ist
stramm und fest, wie ein Frauenhintern sein soll. Und jetzt fass ihn an und
zieh die Backen auseinander, mach.“

Seine Hände brannten fast, so intensiv war seine Berührung. Und dann zog er
sie auseinander. Ich konnte seinen Blick förmlich spüren, wusste, das er auf
mein Arschloch starrte und genoss es.

„Das ist das Arschloch deiner Mutter, Rob. Schau es dir genau an! Kein Sohn
sollte das Arschloch seiner Mutter sehen, aber ich zeige es dir. Und mehr
noch: Ich will, das du mich in den Arsch fickst. Steck deinen Schwanz in
deiner Mutter Arsch, los!“

„Okay“, stöhnte er. „Aber zuerst will dich dort lecken.“

Seine Zunge war warm und feucht und sagenhaft wissbegierig, sie erforschte das
Hinterloch mit jugendlicher Neugier, ließ keine Falte aus. Ich versuchte, das
Loch etwas zu dehnen, damit er tiefer hinein dringen konnte.

„Und jetzt will ich dich in den Arsch ficken, Ma!“

Sein Schwengel zerteilte den Ringmuskel meines Afters, dehnte es mehr und
mehr, drang tief ein in die flammende Hitze. Inch um Inch bahnte er seinen
Weg hinein. Sohn-Schwanz in Mutterarsch! Süßer Schmerz.

„Stoß mich, du geiler Hengst. Fick mich in den Arsch. Und bedenke dabei, das
ich nicht irgendeine bin, sondern deine Mutter, in deren Hintern dein Schwanz
fickt. Wir haben erneut ein Tabu gebrochen. Und niemand wird Verständnis
haben für das, was wir jetzt tun.“

„Red weiter, es macht mich geil, wenn du solche Sachen sagst.“

„Stell dir vor, man würde uns zusehen, Menschen, die uns kennen. Sie würden
sehen, wie du mich anfasst, mal eben meine Möpse streichelst oder unter meinen
Rock greifst. Was sie gaffen würden, wenn wir ganz offen von unserer
Beziehung reden würden. Man würde uns verstoßen und mit den Fingern auf uns
zeigen. Aber es reizt mich, es zu tun.“

Rob wurde wild. Sein Bauch klatschte an meinen Hintern und er stand kurz
davor, abzuspritzen. Und dann tat er es, warm und schleimig. Er grunzte bei
jedem Stoß. Dann zog er seinen Pimmel heraus. Ganz verschmiert baumelte er
halb-steif herum.

„Komm, wir brauchen jetzt eine Dusche.“ sagte ich lachend. „Und dann müssen
wir etwas besprechen, das sehr wichtig ist und für das wir unseren Kopf
brauchen. Also Schluss jetzt.“

Wir duschten getrennt und ausgiebig. Danach trafen wir uns wieder im
Wohnzimmer. Etwas verlegen saßen wir uns gegenüber. Er verschlang mich mit
den Augen.

Ich wurde schon wieder hitzig zwischen den Beinen. Irgendwie war es eine
seltsame Stimmung und meine Lust kehrte zurück. Auf einmal hatte ich eine
geile Idee…

„Gib mir das Telefon, bitte.“ forderte ich Robert auf, der sich beeilte. Ich
stellte das Telefon, auf die Sessellehne und wählte. Lasziv spreizte ich die
Beine und ließ den Rock langsam nach oben gleiten. Robert schaute mit
Spannung auf das, was noch folgen würde, und ich ließ mir Zeit. Ich trug
schwarze Seidenstrümpfe und Strapse, ließ das Fleisch meiner Schenkel
aufblitzen, strich darüber mit meiner linken Hand, tastete über den Slip und
schob meine Hand gerade hinein, als am anderen Ende abgehoben wurde.

„Brannigan.“

„Hallo, Chester. Sarah hier. Wie geht es dir?“ Meine Hand glitt auf und ab,
der Mittelfinger schob sich tastend in meine Möse, hinein und hinaus. Robert
sah gierig zu.

Chester war der Bruder meines verstorbenen Mannes. Und das tollste, solange
ich zurückdenken konnte, hatte Chester ein Auge auf mich geworfen.

„Oh, Sarah, nett, das du anrufst. Hier ist alles bestens. Louise ist hier und
Rachel auch. Wir schauen gerade in die Flimmerkiste.“

Ich betätigte die Mithöreinrichtung, so das Robert zuhören konnte.

„Ich hab‘ so lang nichts von dir gehört, Ches, das ich mich frage, ob du mich
noch magst. Ich hatte ganz einfach Sehnsucht, deine Stimme zu hören, darum
habe ich dich angerufen. Oder magst du mich nicht mehr?“

„Unsinn, du weißt, das ich dich mag.“ Chester senkte seine Stimme zu einem
Flüstern. „Du erinnerst dich doch noch an unsere Gespräche, doch du hast mir
immer zu verstehen gegeben, das du mit mir nichts anfangen wolltest.“

„Das war, als John noch lebte, Ches. Aber jetzt ist die Bahn frei und ich
weiß nicht, ob ich die Kraft dazu hätte, dir jetzt noch zu widerstehen. Es
ist wie ein Erbe, das du antreten könntest, verstehst du? Und ich glaube, das
John nichts dagegen hätte, wenn du es wärst, der mich ein wenig tröstet.“

Chester sog scharf die Luft ein. Das war deutlich und ich nässte den Slip vor
meinem Sohn.

„Meinst du das ernst oder nimmst du mich hoch?“ fragte Chester.

„Probier es doch aus. Vielleicht sollte ich erwähnen, das ich eine Hand in
meinem Slip habe, während ich mich mit dir unterhalte, Ches. Und ein Finger
ist mir nichts dir nichts in meine Schnecke gerutscht und macht mich ganz
verrückt. Oh, Ches, wenn du wüsstest, was ich durchmache. Stell dir vor, sogar
der Gedanke an Robert macht mich an.“ Ich seufzte. „Ich stelle mir vor, mit
ihm zu schlafen.“

Rob kniete sich vor mir und zog meinen Slip aus und ich half ihm nach
Kräften.

„Mach keinen Unsinn, Sarah. Denk nicht mal dran.“

„Ich möchte ja gar nicht, aber immer wieder muss ich darüber nachdenken, wie
es wäre. Und in meiner Phantasie passiert es auch, das er mit mir Sachen
macht. Er streift zum Beispiel meinen Rock nach oben und leckt meine nackten
Schenkel zwischen Strümpfen und Slip.“ Rob fing an, genau das zu tun, ich
fühlte seine vorwitzige Zunge. „Oh, Ches, es ist schrecklich. Soweit bin ich
schon, ich denke an Sex mit meinem Sohn.“

„Hör auf, das ist krank, Pervers. Du scheinst einen echten Notstand zu
haben.“

„Genauso ist es, Ches. Und es macht mich an, dir davon zu erzählen. Hast du
auch schon mal dran gedacht, mit Rachel zu schlafen. Dann könntest du mich
verstehen. Sag es!“

Ches schnaufte. „Okay, ja, ich hab‘ mal dran gedacht. Aber sie ist meine
Tochter…“

„Ich weiß. Aber die Sache mit Rob ist so plastisch. In meiner Phantasie
steckt er dann seine Zunge in meine Pflaume, der ganzen Länge nach. Und dann
leckt er mich.“ Alles was ich sagte, geschah auch und es machte Spaß, unser
kleines Spiel. „Und jetzt rufe ich dich an und bitte um deine Hilfe. Ich
brauche einen Mann, Ches. Einen richtigen Mann. Einen wie dich, muskulös und
haarig, der es mir richtig macht. Sonst passiert noch was. Kannst du uns
nicht einmal besuchen kommen?“

„Naja, ich müsste mir frei nehmen, aber das müsste gehen. Ich hab‘ sowieso noch
Urlaub offen und der Anlass scheint mir wichtig genug, ihn zu nehmen.“

„Komm bald, sonst werde ich Dummheiten machen. Wie wäre es in zwei Wochen?“

„Okay, Sarah. Aber ich bringe Loise und Rachel mit, richte dich darauf ein.“

„Ja, tu das. Ich freue mich. Lisa und Rob werden sich auch freuen. Stell dir
vor, manchmal habe ich Lust daran, mir vorzustellen, Robert wichst seinen
Schwanz ganz nah vor meinem Gesicht, und ich schaue hin, wie seine Vorhaut
auf der Eichel hin und her geht.“ Rob stellte sich neben den Sessel und legte
Hand an. Hätte Ches nur gewusst, das alles, was ich sagte, real war. „Es ist
schrecklich mit mir, das ist doch richtig pervers, nicht wahr?“

„Ja, das ist es. Aber das kriegen wir schon in den Griff, keine Sorge,
Mädchen. Auf Ches ist verlass. Wenn es dich erleichtert, kannst du mir jetzt
alles erzählen. Wenn es dich erleichtert…“

„Oh, ja. Es ist schön, wenn du weiter zuhörst. Es tut gut, deine Stimme zu
hören und zu wissen, das du mich verstehst. Und ich bin so erregt, wenn ich
mir vorstelle, das es aus Robert herausspritzt. Stell dir nur vor, ich sitze
vor ihm und er lässt es kommen und er spritzt alles in mein Gesicht und es
läuft überall hin. Wirklich überall,- und ich kann mich nicht wehren und will
es auch gar nicht. Ein Teil lasse ich mir sogar in den Mund spritzen von ihm.
Und dann stelle ich mir noch vor, das noch jemand dabei ist und zusieht und
sich daran aufgeilt. Oh, Ches…“

Rob’s Pimmel fing an zu Pumpen, und genauso, wie ich es Ches beschrieben
hatte, ließ es Rob kommen über mein Gesicht, in den Mund liefen die dicken
Batzen und in die Sprechmuschel hinein. Ich sah ganz schön versaut aus, als
mit das Sperma die Wangen herunterlief in den Ausschnitt und in die Bluse.

„Alles klar, das wird schon! Wie gesagt, das kriegen wir in den Griff, glaub‘
dran. Ich komm in zwei Wochen, halte dein Bett solange frei, meine Kleine.
Dann werden ich dich von dem Druck befreien, dem du ausgesetzt bist. Ich
wollte es schon immer mit dir treiben und das ist immer noch so.“

„Grüß alle schön. Und heb alles auf für mich. Versprichst du mir das?“

„Ja, verspreche ich dir. Also, bis dann.“ Ich legte auf, immer noch
beschmiert von dem Sperma. Ich verrieb es auf dem Gesicht wie eine Creme.

„Du bist ein ganz ungezogener Junge. Schau nur, was du mit deiner Ma gemacht
hast, alles ins Gesicht und in den Ausschnitt. Jetzt muss ich schon wieder
duschen und alles abwaschen. Siehst du ein, das das ungezogen ist?“

„Ja, Ma. Aber es gibt noch mehr, was ich mit dir anstellen will. Und ich
will, das du mitmachst und alles tust, was ich von dir verlange. Wirklich
alles!“

„Und ich will es tun, Rob. Ich will tun, was du verlangst, weil ich deine
Geliebte bin. Und mehr noch. Ich bin dir hörig. Gefällt es dir, deine eigene
Mutter hörig gemacht zu haben, sie benutzen zu können, wie es dir beliebt.
Alles was du verlangst, du musst nur mit dem Finger schnippen, und es
passiert.“

Es prickelte in mir, als ich mich so in seine Hand gab. Er würde es zu nutzen
verstehen und ich würde ihn alles tun lassen, wozu er Lust hatte. Soweit
hatte er mich, und es machte mir nichts aus, das ich seine Mutter war, ja, es
gefiel mir sogar. Natürlich war das nicht normal, es war pervers.

Ich ging nach oben, um mich erneut zu duschen. Was sollte noch werden?

Das Wasser prallte auf meine Haut und brachte mich halbwegs zu Besinnung.
Ches war mir egal, war nur Mittel zum Zweck. Sollte er mich besteigen, sollte
Robert sich daran aufgeilen. Das war meine Befriedigung, zu wissen, das Rob
zusah und das unser Spiel anheizte. Nichts heiliges mehr, nur die Erfüllung
meiner aller-geheimsten Triebe.

********

Bericht Lisa Brannigan:

Heute morgen besuchte mich Rob in meinem Zimmer. Nichts ungewöhnliches mehr
in letzter Zeit, liebte er es doch, früh morgens mit mir noch einen Moment zu
kuscheln.

Ich entwickelte einen Plan. Ich wollte irgendwie dabei sein, wenn Mutter
gefickt wurde von ihrem Sohn. Doch Rob musste mitspielen.

Und Rob spielte mit. Nichts lieber als das! An diesem Abend sollte es
passieren. Der Ort des Geschehens sollte Mutters Schlafzimmer sein. Und vom
ungenutzten Südflügel des Hauses aus hatte man einen hervorragenden Blick auf
Mutters Bett, vorausgesetzt, die Fenstervorhänge waren offen. Ich würde mich
dorthin schleichen und Rob sollte dafür sorgen, das die Vorhänge offen
blieben.

Rob war begeistert von der Vorstellung, eine Zuschauerin bei seinem Inzest
mit Mutter zu haben.

Abends schlich ich auf leisen Sohlen nach oben, die knarrenden Stufen
auslassend, die ich vorher gecheckt hatte. Noch ein paar Yards und ich befand
mich im Südflügel. Es war ein wenig furchteinflößend, sich durch die
Dunkelheit zu bewegen. Die Nacht der langen Schatten. Unwillkürlich lächelte
ich bei dem Gedanken. Das nächste Zimmer musste es sein. Gar nicht einfach,
sich bei Nacht hier zurechtzufinden. Alles klar, es war das richtige Zimmer.
Von draußen sickerte etwas Licht durch die halbblinden Scheiben.

Da stand Mutters Bett, der Ort des Dramas.

Ich rückte den alten Stuhl, auf dem ich mich niedergelassen hatte, näher ans
Fenster und öffnete die Colaflasche, die ich mir mitgenommen hatte. So hatte
ich das beste Sichtfeld. Unten saß Ma vor dem Toilettenspiegel und bürstete
ihr Haar. Sie hatte sich ganz schön herausgeputzt, trug weiße hautenge
Reizwäsche mit Spitzen und einen Strumpfgürtel. Leise pfiff ich durch die
Zähne. Jeder Mann musste bei der appetitlichen Figur die Segel streichen.

Da legte sie die Bürste auf den Tisch und stand auf. Anscheinend hatte es
geklopft. Ja, da kam Rob ins Bild und umarmte sie. Sie stand mit dem Rücken
zum Fenster, und so konnte er mir rasch zuwinken. Er hakte ihren Büstenhalter
auf und sie zierte sich etwas, hielt die Hände vor ihre Brüste, das hielt
jedoch nicht lange an, und er saugte an ihnen herum, eine nach der anderen,
wie er es bei mir auch immer tat. Dieser Schlingel!

Er drängte Ma aufs Bett und küsste sie überall, wo es gut tut. Und sie zog ihm
die Hose aus, als er über ihrem Kopf kniete. Sie landete auf dem Boden und
sein Slip folgte. Sie küsste seinen Schwengel zärtlich und ausgiebig, dann
nahm sie ihn ganz in den Mund.

Doch viel Zeit gaben sie sich nicht, dazu waren sie viel zu geil.

Allein der Gedanke an das Ungeheuerliche machte mich tierisch an.
Unwillkürlich begann ich an mir rum zu fummeln. Ich schob meine Jeans herunter
und leerte die Colaflasche.

Welch schwacher Ersatz für einen richtigen Schwanz! Ich dachte an meinen
Boyfriend Mike, diesen Potenten Burschen aus Muskeln und Schwanz. Hirn
brauchte er nicht, das hatte ja ich. Aber Robert war mein geliebter Bruder
und ich wartete sehnsüchtig darauf, das er mit mir schlief.

Auf jeden Fall trieb ich es erst Mal mit der Flasche, schob sie mir tief
rein, aber befriedigen konnte sie mich nicht. Drüben ging es weiter. Er war
scheinbar in sie eingedrungen und bumste sie ordentlich durch. Ma gebärdete
sich wie wild, krallte die Hände in das Laken und bockte ihm entgegen. Wie
sehr wünschte ich, jetzt an ihrer Stelle zu sein. Und wann fickst du mich,
Bruderherz?

Stellungswechsel, er nahm sie von hinten. Ärgerlich warf ich die Flasche in
die Ecke, wo sie klirrend zerbarst. Ich brauchte sie nicht, ich brauchte
seinen vermaledeiten Bruderfickschwanz! Und das möglichst schnell! Warum
sollte nur Mutter davon profitieren?

Drüben wurde man offensichtlich fertig, Zeit, zu verschwinden. Ich zog die
Jeans wieder an und machte mich aus dem Staub. Meine Augen hatten sich jetzt
an das Dunkel gewöhnt und ich kam schneller voran. Ich huschte hinunter in
mein Zimmer und lehnte mich von innen an die Tür. Diese Hitze.

Diese verdammte Hitze, die mich zwischen den Schenkeln verglühen ließ. Wann
werde ich Erfüllung finden? Wann?

********

Bericht Robert Brannigan:

Mutter und ich eilten stoßend dem Höhepunkt zu. „Las uns gleichzeitig kommen,
Rob, bitte.“ hechelte Ma. „Fick deine Mutter, los, fick mich und jag mich ins
Paradies.“

Ich steckte bis zum Anschlag in Mutter drin. Immer wieder stieß ich mit dem
Hüften, ließ sie rotieren und stieß erneut zu. Wir waren wie geile Tiere
ineinander verbissen in unserer Lust.

„Ja, Mutter, ich mach ’s dir. Und ich werde ganz tief in dich rein spritzen, du
geiles Stück, hörst du? Ganz tief in deinen Muttermund. Mir kommt ’s …Ja,
jetzt, jetzt…“

Und ich schoss ab, Stoß um Stoß spritzte ich meinen Samen in ihre Möse,
herrliches weißes, warmes Sperma. Wir sahen uns in die Augen, als es ihre
Gebärmutter überschwemmte. Und die ganze Zeit wusste ich das Lisa zuschaute.

Ma erschlaffte unter mir. Unsere Wildheit war zufiel für sie gewesen. Ich zog
meinen Schwengel sanft aus ihr heraus und küsste zart ihren Mund. Dann ließ
ich sie allein.

Aber tief in mir juckte es immer noch. Immer noch diese a****lische Lust. Wie
von selbst lenkten sich meine Schritte nach oben zu meiner Schwester Zimmer.
Langsam stieg ich die Stufen hinauf. Ob sie auf mich wartete?

Ich klopfte gedämpft an ihre Tür. „Lisa, bist du da? Kann ich reinkommen?“

„Klar, Brüderchen, komm rein. Die Tür ist immer offen für dich, du brauchst
nicht fragen.“

Sie schaute mich an, nackt wie ich war, schaute auf mein halb-steifes Glied,
das noch feucht schimmerte von Mutters Sekreten. Ihre Nasenflügel weiteten
sich und ihre Augen bekamen einen lüsternen Ausdruck. Kein Zweifel, sie war
scharf auf einen guten Fick mit ihrem Bruder.

Das letzte Tabu zwischen uns würde fallen in dieser Nacht. Wir umarmten uns,
pressten unsere Körper eng aneinander. Ihr Kuss war leidenschaftlich und
flammte auf meinen Lippen, ihre Zunge drang in meinen Mund und brannte dort
ein Feuerwerk ab.

„Warum lässt du mich so lange zappeln?“ fragte sie heiser. „Warum? Ich brauche
dich so sehr. Ich will dich in mir spüren, ganz tief. Wie lang willst du noch
warten, bis du es mir besorgst? Was muss ich noch tun? Ich bin deine wahre
Geliebte, las es mich beweisen! Nimm mich heute Nacht, bitte.“

Ich öffnete ihre Jeans und drängte sie zum Bett.
„Du bist jetzt reif“, entgegnete ich und streifte die enge Hose herunter.
„Ich bin scharf auf dich. Ich werde es dir gut besorgen, glaub mir. Hast du
gesehen, wie gut ich es Mutter besorgt habe? Mein Schwanz ist noch ganz
feucht von ihr.“

„Alles hab‘ ich gesehen, und ich hatte solche Sehnsucht nach deinem Schwanz.
Ich wäre am Liebsten an ihrer Stelle gewesen, du Mistkerl. Fick mich endlich,
quäl mich nicht länger!“

Achtlos warf ich ihre Jeans auf den Boden. Sie selbst streifte ihren Slip
herunter und spreizte sich. Sie spielte mit ihrer Pflaume und zog die
Schamlippen auf. „Sieh sie nur an, deiner Schwester Fotze. Komm mit deinem
Fickschwanz, steck ihn rein in mein feuchtes Loch und dann mach es mir. Gib
mir deinen Johnny!“

Ich kniete mich auf das Bett. „Steck ihn dir selber rein!“ forderte ich sie
auf. Und sie schnappte ihn sich und setzte ihn an. „Komm“, bat sie und ich
fing an, ihn in sie zu stoßen. Mann, war das eng, kein Vergleich mit Mutter.
Sie umfing meinen Dicken wie mit eiserner Faust. Sie half, indem sie von
unten hoch drückte, doch ich musste langsam machen, sonst wäre es mir sofort
gekommen.

Endlich war ich ganz drin, unser Schamhaar kräuselte sich ineinander.

„Bleib einen Moment so, las es mich genießen. Las mich dein Gewicht spüren.
Viel zu lang hat es gedauert, weißt du das? Aber jetzt ist alles gut, du
steckst in mit drin. Ist es schön für dich?“

Ich nickte. Ihr junges elastisches Fleisch erregte mich. Ich knöpfte ihre
Bluse auf, schnappte nach einer Brustwarze und saugte sie. Sie wurde hart in
meinem Mund und lang. Ihre Möpse waren von stattlicher Größe und dabei so
wunderbar fest. Ich wechselte von einem Nippel zum anderen.

„Schade, das ich keine Milch habe, ich würde sie dir geben. Kannst du dir
vorstellen, meine Milch zu trinken, wie sie warm und süß aus meinen Brüsten
quillt? Du könntest sie in deinen Kaffee tun oder in den Tee. Frische warme
Milch von deiner Schwester. Und du könntest sie überall haben, du musst es nur
sagen und ich mache die Bluse auf, hole meinen Milchladen heraus und lasse
dich trinken. Stell dir das vor, du trinkst mich im vollbesetzten Bus oder im
Supermarkt. Kannst du dir die Gesichter der Leute vorstellen, noch dazu, wenn
sie uns kennen? >Sieh mal, der saugt an seiner Schwester BrüstegeilTochterklick<.

"Wo ist die Polaroid?" fragte er. "Ich werde ein paar Fotos machen, wer weiß,
wozu das gut ist."

"Warte", flüsterte ich und lief in den Flur. Ich öffnete eine Schublade der
Kommode und zerrt den Apparat hervor. Die Bildkontrolle zeigte auf zehn, also
voll. Jetzt schnell zurück.

Robert riss mir den Apparat förmlich aus der Hand und stellte ihn ein. Dann
klickte er die Aufnahmen in den Kasten. Prächtige Aufnahmen. Und er achtete
peinlichst darauf, das er auch die Gesichter auf die Photos bekam. Gestochen
scharf, im wahrsten Sinne des Wortes!

Und drinnen bemerkten sie nichts! So sehr waren sie auf ihr ekstatisches
Liebesspiel konzentriert.

Robert verschoss den ganzen Film und zog die sich entwickelnden Bilder heraus.
Sie wurden allesamt geradezu erdrückend in ihrer Beweiskraft. Das letzte Foto
zeigte, wie Rachel den Pint ihres Vaters förmlich verschlang! Es war das
Beste von allen!

Robert gab mir ein Zeichen und wir verschwanden lautlos.

********

Bericht Robert Brannigan:

So wie Tante Louise im Haus herumlief, war eine offene Provokation. Die Erde
bebte, wenn sie die Treppe herunter-schritt. Sie trug einen schwarzen
Minirock, der gerade ihren Slip bedeckte, und der war aus einem Stoff, der
sich über ihre aufreizenden Hinterbacken dehnte. Sie trug außerdem einen
cremefarbenen Pulli, der mindestens zwei Nummern zu eng war. Einen BH dagegen
schien sie nicht angelegt zu haben, denn ihre Milchbar schwappte bei jeden
Schritt auf und nieder.

Und es gelang ihr immer irgendwie, das sie vor mir die Treppe herauf musste,
und ich in aller Ruhe und Ausgiebigkeit unter ihren Rock auf die Wölbung
ihres weiblich geformten Gesäßes schauen musste. Und sie beeilte sich nicht
sonderlich, sondern schritt langsam und gemächlich nach oben.

Ich bekam dann immer eine knallige Erektion, die schmerzhaft gegen den
Reißverschluss meiner Jeans drückte.

Ob sie es ernsthaft darauf anlegt, mich zu reizen?

Aber nicht nur ich staunte über Tante Louise. Auch Onkel Chester bekam
Stielaugen, und sie schämte sich nicht, auch vor ihm in dieser aufreizend
lasziven Art herumzulaufen. Einmal ließ sie etwas auf der Treppe fallen und
bückte sich danach. Und da rutschte ihr Rock herauf und offenbarte vor Onkels
verblüfften Gesicht die Backen ihres festen Hinterns, der Stoff des Slips
spannte sich darüber und wurde durchsichtig. Sie ließ ihn und mich, die unten
standen, in aller Ruhe stieren.

Dann ging sie weiter, als ob nichts gewesen wäre…

Ich erzählte es Lisa, die ich in ihrem Zimmer traf, und die lachte leise auf.

"Tantchen ist geil auf euch, spürst du das nicht? Sie will euch im Bett
haben. Ein gesatteltes Pferd, das geritten werden muss. Armer kleiner Bruder,
du wirst hart ran genommen von uns. Ist es dir zu viel?"

Ich schüttelte grinsend den Kopf und zog sie zu mir auf den Schoß und küsste
sie mit der Zunge so aufreizend langsam. Sie fing an, durch mein Gesicht zu
lecken, mein Kinn und in die Ohren.

Ich walkte ihre Milchdrüsen ordentlich durch, zwirbelte die empfindlichen
Wärzchen und sie stöhnte. Ja, sie war mir hörig geworden, sie würde alles
tun. was ich ihr befahl. Und irgendwann wollte ich das auch ausnutzen.

"Ich möchte, das du dich um Rachel und Onkel Chester kümmerst. Schließlich
haben wir die Bilder nicht umsonst gemacht. Wir werden sie Zwingen, das sie
sich unseren sexuellen Wünschen vollkommen unterwerfen müssen. Und sie werden
es vor uns treiben müssen, wenn wir es wollen. Mit den Photos haben wir sie
absolut in der Hand."

Sie küsste mich wild. Ich gab ihr noch einen Klaps auf den Po, dann ließ sie
mich allein zurück.

Ich hörte ein Geräusch und flitzte zur Tür. Lauernd spähte ich durch den
schmalen Schlitz auf den Flur hinaus. Tante Loise mit ihren schaukelnden
Wahnsinns Möpsen und dem griffigen Frauenhintern. Eine echte Schau, wie sie so
daher ging. Sie trug Pumps mit irre hohen Absätzen und schwarze Naht-Strümpfe.
Ihre Pobacken mahlten unter dem Rock.

Sie verschwand in ihrem Zimmer. Blitzschnell huschte ich aus meinem Versteck
und folgte ihr zur Tür, die ein wenig offen stand. Vorsichtig schob ich
meinen Kopf näher heran. Was würde ich zu sehen bekommen, fragte ich mich.
Würde sie sich ausziehen oder den Pulli wechseln?

Was dann passierte, überraschte mich total. Ihre Hand schoss heraus und
krallte sich in meine Haare. Ich stieß einen verhaltenen Schmerzschrei aus,
und sie zerrte mich in den Raum hinein.

"Na, du ungezogenes Früchtchen. Was wolltest du hier? Wolltest du zusehen,
wie ich mich ausziehe? Ja? Schäm dich, du kleiner Mistkerl, da hast du!"

Ihre Hände klatschten in mein Gesicht, rechts und links, ein Paarmal. Ich
schnappte danach und erwischte sie auch, drückte sie hinter ihren Rücken. Auf
einmal war ich ihr ganz nah, unser Atem vermischte sich und ich versuchte sie
zu küssen. Sie drehte das Gesicht weg, aber ich kam ihren Lippen immer näher.

Ich berührte sie, erst sanft, dann ging ich fester ran. Und sie erwiderte,
streckte urplötzlich ihre Zunge heraus, ließ sie in meinen Mund schießen,
züngelte meine. Ich ließ ihre Arme los, und sie umschlang mich voller
Leidenschaft, schob ein Bein zwischen meine.

"Du ekelhafter Junge, schau, was du aus mir gemacht hast. Dabei bin ich deine
liebe Tante! Und jetzt liege ich in deinen Armen und benehme mich wie eine
gemeine Hure."

"Das bist du auch für mich, Tante. Nichts weiter als eine gemeine Hure mit
Riesentitten. Ich will, das du das weißt. Dein Körper interessiert mich! Und
ich nehme ihn mir, wann es mir gefällt. Das ist ganz einfach, und du, Tante,
hast zu gehorchen, wenn ich auch nur mit den Fingern schnippe. Du bist nur
ein primitives Sex-Objekt für mich, ist das Klar?"

Sie atmete heftig und wand sich, rieb sich härter an mir, die Augen leicht
verdreht.

"Ja, ja. Bedien dich. Mach mich fertig, benutz mich. Ich will alles tun,
alles! Was du dir wünschst."

Komisch, alle Frauen wollten es mit mir treiben, und ich hatte eine
unheimliche Macht über sie. Und alle wollten sie mir ihre Unterwürfigkeit
demonstrieren. Aber es machte mich auch an.

"Dann fang damit an, mir deine Milchbehälter zu zeigen. Und erzähl mir dabei
etwas schön aufreizendes, du Nutte, sonst setzt es was. Los, fang endlich
an!"

"Alle wollen immer meine Möpse sehen", plapperte sie. "Dabei sind sie mir so
lästig. Immerzu schwingen sie auf und ab, baumeln an mir herum. Das war schon
mit zwölf so, das sie sich auf so widernatürliche Art entwickelten und zu
einer richtigen Plage wurden.

Die Jungen aus meiner Klasse versuchten immer,
sie zu betatschen, oder sie lockten mich auf die Schultoilette, wo ich immer
den Pulli hochziehen musste. Und dann holten sie ihre Dinger raus und fingen
an zu reiben. Irgendwann gefiel es mir, das sie so erregt waren, wenn sie
meine Titten beschauten, und sie mussten mich nicht mehr dazu überreden, auf
die Toiletten zu kommen, ich war die Erste, die da war und auf sie wartete.

Und dann schaute ich zu, wie ihre Schwänze spritzten. Später überredeten sie
mich dann dazu, mich ganz auszuziehen. Es war eng in den Klo 's, wenn fünf
Jungen wichsend vor mir standen. Und schließlich sagte ich ihnen, sie sollten
es auf meine Milchtüten spritzen, das Zeug, einer nach dem anderen. das wurde
immer schlimmer, und einmal kamen in der langen Pause die ganze Klasse, alle
Jungen! Und alle spritzten es über meine Brüste, wirklich alle. Es sah fast
eklig aus, als das warme weiße Zeug so massig über meine Möpse lief, aber ich
fand es richtig toll. Das ging ziemlich lange gut. Bis uns ein Lehrer
erwischte, der Andrang auf der Toilette war ihm komisch vorgekommen.

Er schickte die Jungen hinaus. Und weißt du, wie er mich bestrafte? Er zog die
Hosen herunter und befahl mir, seinen Schwanz zu nehmen und in den Mund zu
stecken. Das war vollkommen neu für mich, aber ich tat es. Von da an ließ er
mich oft nachsitzen, und ich stellte auch immer extra etwas an, das er mich
bestrafen konnte. Denn die Strafe gefiel mir. Ich mochte den Geschmack auf
der Zunge, und er spritzte auch immer ordentlich ab. Und meine Noten wurden
besser. Dann sagte ich ihm, das seine Strafen nicht mehr hart genug seien.

Und ich bat ihn, mich zu schlagen mit seinem Rohrstock. Ich legte mich über
sein Pult und er schob meinen Rock langsam nach oben. Ich genoss das
Streicheln mit der Hand. Dann zog er das Höschen herunter und ich ließ ihn
schauen. Er keuchte. Und irgendwann hatte ich ihn soweit. Er ließ seine Hosen
herunter und dann stieß er mir seinen harten Pimmel rein. Er war der erste
Mann in meinem Leben."

Die Geschichte war wirklich knallhart und sie setzte mir arg zu. Und dann
offenbarte sie mir ihre Milchdrüsen, die plötzlich befreit noch einen Schub
nach vorn bekamen. So was hatte ich wirklich noch nicht gesehen. Groß und rund
wie überreife Kürbisse!

"Los, beug dich über die Kommode, Tante. Ich will dich ficken, wie dein
Lehrer, von hinten."

Sie war folgsam und tat, was ich wollte, und ich zog ihr den Hauch von Slip
aus, schlug den Rock zurück und ließ meine Jeans herunter. Mein Schwengel
prallte heraus.

Aber noch ließ ich mir ein wenig Zeit und beugte mich nach unten, untersuchte
erst mal mit den Fingern ihre Feige, zog die weichen Schamlippen auseinander,
schaute mir das appetitliche Kleinod genau an, was sie geil schnaufend über
sich ergehen ließ. Meine Zunge tupfte über das feuchte rosa Fleisch,
schleckte dann in ganzer Länge darüber hinweg, glitt höher zwischen die
Pobacken und umkreiste ihren Anus. Tante 's Po war ebenso üppig wie ihr
Milchladen, aber auch elastisch fest.

"Lieber Neffe, steck ihn mir doch endlich rein und nimm mich hart ran. Ich
brauche es so sehr."

"Okay, Tante, hier kommt er. Ich steck ihn dir jetzt rein."

Ich setzte an, und dann schwang ich mich ein, glitt tiefer und tiefer, stieß
sie erst gemächlich, dann immer schneller werdend, begleitet von ihrem
Gestöhn. Ihre prallen Möpse schwangen hin und her. Ich umfasste sie oder
versuchte es, aber sie waren einfach zu gewaltig. Alles an Tante Louise war
gewaltig. Sie war ausgesprochen Fett, um ehrlich zu sein, aber gleichzeitig
strahlte sie etwas Gewisses aus, das mich zu einem geilen Tier werden ließ.

"Soll ich dir auch denn Arsch weiten, Tante Louise?" fragte ich sie keuchend.

"Bitte spritz erst in mir ab, dann kannst du machen, was du willst." keuchte
sie zurück.

Alles klar. Rhythmisch glitt ich hin und her, rein und raus, fühlte ihre
Fotzenwände an meinem Schwanz reiben, sich fester zusammenziehen. Mein Bauch
klatschte an ihren feisten Hintern.

Dann ließ ich es abrauschen. Und sie bekam ihren Höhepunkt. Herrlich, wie sie
es heraus stöhnte und sich wand. Aber ich hatte schon ein anderes Ziel. Ich
zog meinen Pint heraus und setzte ihn erneut an, aber diesmal höher. Und
Tante ließ zu, das ich ihren Hinterausgang als Eingang benutzte. Jetzt glitt
ich in ihren Darm, arbeitete mich voran. Wunderbare Hitze, die mich umfing.

"Ja, so ist 's gut", japste Tante Louise. "So Lob ich mir das, mach mich
fertig. Ja, ja, ja…"

Es gefiel ihr also. Und mir auch, so dauerte es nicht lange, und ich spritzte
mein Sperma in Ihren prallen Arsch.

Keuchend ließen wir voneinander ab. Tante küsste mich brennend.

"Und wir lassen es nicht dabei bewenden, Kleiner. Du kannst mich jetzt immer
haben, wenn du willst, du musst nur kommen, deine Tante ist bereit. Hast du
das begriffen, mein Schatz? Du gefällst mir nämlich sehr. Und ich will, das
es weitergeht."

Ich nickte. Was sollte ich auch sonst noch sagen?

**

Bericht Rachel Purcell:

Fast nackt, nur mit einem Handtuch bekleidet, lief ich rasch, aus der Dusche
kommend, in mein Zimmer. Ein herrliches Gefühl, sauber und frisch zu sein.
Duschen war eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich mochte es, wenn das
kalte Wasser über meinen bloßen Körper prasselte.

Alles war ab heute verändert. Ich hatte mit Daddy geschlafen. Eiskalt
berechnend hatte ich ihn verführt, seine Schwäche ausgenutzt. Immer noch
spürte ich sein männliches Glied in mir, sein forderndes Stoßen, das mich
aufstöhnen ließ. Der Geschmack seines väterlichen Spermas, das sich in meinem
Mund ergoss…

Ja, einiges würde sich ab heute ändern. Ich wuchtete meinen Koffer auf das
Bett und suchte die Wäsche heraus, die ich mir heimlich von meinem
Taschengeld gekauft hatte. Zarte weiße Wäsche, mit wunderschönen Stickereien,
hauchdünne Nylons mit Spitzenbesatz und einen luftigen BH, der mehr betonte,
als er verbarg. Das Höschen spannte sich geschmeidig über meine knackigen
Pobacken, wie ich im Spiegel befriedigt feststellen konnte. Ich gefiel mir
jedenfalls.

Daddy konnte mir jetzt nichts mehr verbieten, ich hatte ihn fest in der Hand.
Und da wollte ich ihn auch nicht wieder herauslassen. Schließlich wartete ich
lange genug auf diesen Augenblick, nun war der Schritt endlich getan und
erneuten Liebesstunden war ich nicht abgeneigt.

Aber es gab auch noch Andere. Robert, mein Cousin, zum Beispiel. Er schien
mir ebenfalls ein lohnendes Objekt meiner Begierde. Er sah gut aus mit seiner
sportlichen Figur und seinem gewinnenden Lächeln. Manchmal war da aber auch
etwas Lauerndes in seinen Augen, das ich nicht richtig deuten konnte. Naja,
kommt Zeit, kommt Rat. Ich würde das Rätsel bestimmt noch lösen.

Ich übte vor dem Spiegel schnell noch mal meinen unschuldigen Augenaufschlag.
Keiner hätte daraufhin auch nur im Entferntesten vermutet, das ich ein ganz
ausgekochtes Früchtchen war, das mit seinem Dad schlief.

"Nein, Herr Richter, niemals hat mich mein Daddy auch nur angefasst,
geschweige denn gebumst. Können sie sich vorstellen, das diese Augen lügen?
Ich bin unschuldig wie frischer Schnee."

Auf Händen würden sie mich danach aus dem Gerichtssaal tragen! Es klopfte
zaghaft an der Tür. Sollte es Dad oder Robert sein? Egal, wer von beiden es
war, er war verloren. Jeder Mann wäre bei diesem Anblick hilfloses Opfer
gewesen. Schnell noch einen prüfenden Blick in den Spiegel. Alles Okay!

"Wer ist da?" fragte ich erwartungsvoll.

"Lisa. Darf ich reinkommen?"

Ein Wenig war ich schon enttäuscht. Aber es würde noch genug Chancen geben,
wo ich Dad oder Rob oder sogar beide gleichzeitig ins Bett bekommen würde.

"Okay, komm nur herein, die Tür ist offen." rief ich nach draußen.

Lisa sah wirklich umwerfend aus, als sie hereinkam. Eine ganz enge schwarze
Hose aus einem Material, das ich nicht erkennen konnte, so glatt war es. Und
wie das schwarze Etwas ihre Figur betonte. Dazu trug sie ein ebenso schwarzes
Oberteil, das ihre üppige Brust in besonderer Weise zur Geltung brachte. Und
sie hatte einiges zu bieten. Sie sah so irre sexy aus, das ich Lust auf sie
bekam. Und diese schwarzen Pumps mit den glänzenden Metallspitzen und den
ultrahohen Absätzen machten ihre Beine unendlich lang und begehrenswert.
Atemberaubend!

Sie schaute mich an, wie ich so vor ihr stand, nur in diesen luftigen
Dessous, und ein begehrliches Glitzern trat in ihre Augen. Sofort war eine
gewisse Spannung im Raum zu spüren.

Sie ging zu dem kleinen Tisch am Fenster hinüber, und sie legte eine Reihe
Photos darauf, die ich von hier aus nicht erkennen konnte, doch auf einmal
beschlich mich so ein seltsames Gefühl. Angst war es nicht direkt, vielleicht
ein Wenig Furcht. Ich schluckte.

"Komm, schau dir das nur an, liebste Rachel", forderte Lisa mich auf.

Zögernd trat ich näher heran. Dabei stellte ich fest, das ihre Hose aus Gummi
war und sich straff und ohne Falten an ihre wohlgeformten Beine und ihren
Hintern schmiegte. Ich hatte jedoch keine Zeit, mich darüber zu wundern,
schaute ich jetzt auf die Bilder, die vor mir ausgebreitet waren.

Und die waren wirklich widerlich ordinär, jedes davon traf mich wie ein
Keulenschlag. Und auf jedem konnte man erkennen, das Dad und ich es waren,
die dort in inniger Vereinigung aktiv waren. Besonders entlarvend war das
Photo, wo ich Dads Schwanz im Mund saugte und sein Sperma herausquoll und
über meine Hand lief. Doch jedes einzelne zeigte peinlichst genau auf, wer es
hier miteinander trieb. Immer waren auch die Gesichter zu erkennen.

Aber andererseits erregten mich diese Bilder wahnsinnig. Und vor allen Dingen
erregte mich der Gedanke, das Lisa mich und Daddy jetzt vollkommen in der
Hand hatte. Lisa lächelte, aber es war ein lauerndes Lächeln, das mich aufs
Äußerste beunruhigte. Es schien mir auch ein Wenig grausam.

Lisa genoss die Situation und kostete sie aus. Was sie jedoch nicht erkannte,
war die Lust, die ich dabei empfand, das ich ihr jetzt ausgeliefert war und
sie mit mir machen konnte, was sie wollte.

"Wie gefallen dir diese Photos?" fragte sie zynisch. "Ihr hättet wirklich
etwas vorsichtiger sein müssen. Pech für euch. Jetzt habe ich diese Photos
und somit seid ihr ganz in meiner Hand."

Lisa strich ihre langen blonden Haare zurück und starrte mich kalt an. Sie
war einen ganzen Kopf größer als ich und ich erschauerte wohlig, als ich
merkte, welche Macht sie über mich hatte. Hier rettete mich kein noch so
gekonnt eingesetzter unschuldiger Augenaufschlag mehr. Vollkommen
ausgeliefert und von ihrer Gnade abhängig, das war meine ausweglose
Situation.

"Bitte verrate uns nicht, Lisa", hörte ich mich sprechen. "Bitte erzähle es
niemanden."

Lisa griff mir in die Haare und zog meinen Kopf nach hinten. Sie zwang mich,
in ihr Gesicht zu schauen. Und dann küsste sie mich auf den Mund! Ein
gieriger, besitzergreifender Kuss, der mich aufwühlte und total durcheinander
brachte. Und ich hatte keine Kraft, mich dagegen zu wehren.

Wollte ich es denn? Ganz abgesehen davon, das mir Lisa auch körperlich
überlegen war, brachten mich meine Gefühle in einen Zwiespalt. Ich merkt mehr
und mehr, wie sehr es mir gefiel, von ihr so total beherrscht zu werden und
unterwürfig zu sein. Und so erwiderte ich den Kuss gierig.

Ihre Hand umspannt meine Brust, und durch den Stoff des BH 's kniff sie
unangenehm schmerzhaft in den Nippel. Ich stöhnte vor Schmerz auf, und sie
ließ wieder los.

"Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, wie wir das regeln können, mein Herz",
sagte sie und schaute mich dabei an. Ich erschauerte, war wie Wachs in ihren
Händen. Eine Gänsehaut überzog meinen gesamten Körper und sie registrierte es
mit Wohlbehagen.

"Es ist gut, das du dich fürchtest, Kleine. Du weißt, das es verboten ist, es
mit seinem Vater zu treiben. Das nennt man Blutschande. Und du hast
Blutschande getrieben, die Photos beweisen es nur allzu deutlich. Aber wenn
du immer das tust, was ich dir befehle, wird es kein Mensch jemals erfahren.
Hast du das verstanden?"

"Ja, Lisa, das habe ich", antwortete ich unterwürfig. "Ich werde alles tun,
was du von mir willst."

"So mag ich 's, Kleine. Und solltest du mal nicht spuren, werde ich diese
Bilder deinem lieben Daddy zeigen. Und vielleicht werde ich sie auch den
Bullen zeigen, die fliegen auf so was, und dann seid ihr dran. Das willst du
doch wohl nicht, Rachel?"

"Nein, bitte nicht. Ich mach ja alles, was du von mir willst, liebe Cousine."

Instinktiv wusste ich, das Lisa niemals einem Menschen diese Bilder gezeigt
hätte, aber allein diese Drohung, die sie in den Raum gestellt hatte, machte
mich zu einem geilen Tier. Ich kniete mich vor sie hin und presste mein
Gesicht an ihren Schoß. Der Geruch des Gummis stieg mir in die Nase und
machte mich scharf wie eine läufige Hündin. Ich hätte wer weiß was für sie
getan, und das erschreckte mich. Was steckte tief in mir für ein geiles
schamloses Sex-Monster?

Sie zerrte mich an den Haaren wieder hoch und presste mich an die Wand,
demonstrierte mir damit auch ihre körperliche Überlegenheit. Ich konnte ihren
Atem in meinem Gesicht spüren. Lisa hielt meine Arme fest, und ich hatte
nicht die Kraft, mich dagegen zu stemmen.

"So, so, du kleines Miststück willst also alles tun, was ich will? In
Ordnung, das werden wir gleich haben. Als Erstes will ich noch mehr Photos
von dir, und ich will, das du kooperierst. Verstehst du? Andernfalls gebe ich
die Bilder weiter, und du kannst dir ausmalen, was dann passiert."

Ich nickte ergeben. Und sie nutzte meine Hilflosigkeit aus und küsste mich
erneut, stieß ihre Zunge tief in meinen Mund. Warum nur machte es mich so
scharf? Ich küsste zurück, gab mich ihr hin und damit mein Einverständnis zu
allem, was sie noch mit mir vorhatte.

"Braves Mädchen", lobte sie mich keuchend. "Ich glaube, du hast es kapiert.
Und jetzt machen wir ein paar scharfe Schnappschüsse von dir. Los, zieh dich
aus, schön langsam."

Erst jetzt bemerkte ich die Polaroid auf dem Tischchen, wo auch die
entlarvenden Photos lagen, ich hatte sie in der Aufregung gar nicht bemerkt.
Lisa hatte sie dort wohl direkt hingelegt, als sie mir die Bilder zeigte. Und
jetzt hielt sie sie auf mich gerichtet.

Ich zog den BH aus und befreite meine Möpse, die nach vorn federten. Ich
bewegte mich bewusst lasziv, leckte über meine Lippen. Und Lisa knipste mich,
das Blitzlicht flammte auf. Ich ließ das nichts von Slip herab, und wieder
leuchtete der Blitz auf. Es gefiel mir, und ich wurde immer gelöster, immer
lockerer. Ich probierte, ob ich auch Macht über meine süße Peinigerin hatte.

"Und jetzt leg dich aufs Bett und zeig mir alles, los, mach schon, Baby!"

"Nein, Lisa, das nicht. Verlang das doch bitte nicht von mir", bat ich sie.
Doch es war mehr zum Schein, um noch ein wenig Würde zu behalten und
gleichzeitig Lisa zu reizen.

"Du kennst unsere Abmachung, kleines Miststück. Las mich nicht warten, mach
schon, aufs Bett!"

Scheinbar widerstrebend legte ich mich auf das Bett und spreizte meine
Schenkel, entblößte mich vollkommen vor ihr und der Kamera. Ich kann gar
nicht beschreiben, wie geil ich in diesem Moment war. Ich zitterte
richtiggehend vor Lust. Ich hatte mich ihr vollkommen ausgeliefert.

"Und jetzt öffne deine Schamlippen. Zeig dich mir ganz!"

Oh ja, ich tu' es. Schau her, ich will dir alles zeigen. Ach, ich hätte mich
umgestülpt, wenn ich es gekonnt hätte. Sie richtete das Objektiv darauf, auf
das klaffende Fleisch, das ich für sie mit den Fingern auseinander riss. Ich
hob meinen Hintern an, wollte es ihr erleichtern, und sie richtete die Kamera
aus. Ich musste einfach gehorchen, tat alles, wirklich alles, war vollkommen
willenlos. Schade, das ich nicht mit dem Apparat ficken konnte. Das hätte
vielleicht Photos gegeben!

Auch sie war heiß, sie atmete heftig. Endlich legte sie die Kamera zur Seite,
kniete sich auf das Bett und öffnete das schwarze knappe Mieder. Zum ersten
Mal schaute ich ihre elastischen, wohlproportionierten Brüste, und sie war
reichlich beschenkt. Nicht so sehr wie Tante Louise, aber immerhin. Was ich
sah, beeindruckte mich schon. Bildschön waren die süßen Wärzchen, die keck
und frech auf den dunkelrosa Warzenhöfen standen. Zum dran Nuckeln.

Sie legte sich auf mich, ließ mich ihr Gewicht spüren. Nein, sie hatte weiter
die Macht, zwang mir ihren Willen auf. Sie kam meinem Gesicht näher, aber
immer, wenn ich meinte, sie wolle mich küssen, entzog sie sich mir. Ohne es
zu wollen, lösten sich klagende Laute von meinen Lippen.

Endlich fing sie damit an, meinen Körper zu liebkosen. Ein wunderbares
Gefühl, wie ihre Zunge nass über meine Haut glitt und eine feuchte Spur
hinterließ. Sie kannte erogene Zonen, die mir völlig unbekannt waren. Da war
mein Hals, den sie hingebungsvoll ab-schleckte, was ein eigenartiges Kribbeln
über meinen ganzen Körper hervorrief. Oder unter den Achselhöhlen. Dann
wandte sie sich meinem Busen zu. Erst bewegte sie auch nur die Zunge darüber,
doch dann biss sie ziemlich fest in meine Brustwarze. Ich bäumte mich auf,
aber es war ein lustvoller Schmerz.

Ich wollte auch aktiv werden und ihre festen Möpse streicheln, doch sie
wehrte mich ab, fasste meine Arme und drückte sie über meinen Kopf auf das
Laken. So blieb mir nichts übrig, als sie gewähren zu lassen und mich auf
hitziges Stöhnen zu beschränken. Meine Hände krallten sich in das Betttuch,
fuhren planlos hin und her, kleine Schreie lösten sich aus meinem Mund.

Sie glitt tiefer, ihre Nase kitzelte meine Scham, und dann – zum ersten Mal
ihre Zunge an meinem Geschlecht. Von selbst lupfte mein Po an, aber sie
drückte ihn wieder nach unten. Dann schleckte sie über meine Schamlippen, die
sich vor ihr teilten und das rosa Innere freigaben.

Sie war so grausam, kannte sie doch die weiblichen Empfindungen nur allzu
genau. Immer, wenn ich kaum noch aus noch ein wusste vor Geilheit, nahm sie
sich eine andere, weniger empfindliche Stelle vor. Ich zitterte unter ihr,
und wenn sie meine Klitoris betupfte, schlugen Flammen durch meinen
Unterleib. Schweißperlen standen auf meiner Stirn und liefen mir in die
Augen, brannten.

"Oh, bitte", hörte ich mich betteln. "Mach mich fertig, quäle mich nicht,
Lisa. Bitte… Ja,ja…"

Ach, sie ließ sich nicht erweichen. Sie machte mich zu einem winselnden
Etwas, ließ mir keine Würde und nahm alles von mir, meinen ganzen Stolz,
meine ganze Persönlichkeit. Nichts blieb mir mehr, nur dieses brennen und
zucken meines Leibes. Die totale Vergewaltigung!

Wie widerwärtig ich mir vorkam, ich verachtete mich selbst. Nichts war mehr
unter meiner Kontrolle. Alles steuerte nur ihre zärtliche Zunge. Sie brachte
mich zum Wahnsinn…

Dann war es soweit. Sie hielt mich nicht mehr auf, sondern löste dieses
Ziehen aus, das durch meinen Körper zuckte. Kein Gedanke mehr, nur das
Überwinden dieses ominösen Punktes, der sich Orgasmus nennt und alles
hinfort-spült, alles Andere in Gleichgültigkeit verbannt.

Ich kenne mich nicht mehr, alles verschiebt sich; geballte Lust. Alles hat an
Bedeutung verloren, die Bilder, der Inzest mit Dad, die eiskalte Bedrohung
durch Lisa. Nur noch ekstatisches Gefühl.

Die Wogen glätteten sich, Entspannung. Die verkrampften Hände öffneten sich
und das Denken kehrte zurück. Sie hatte mich erniedrigt, mich vergewaltigt
und geschändet. Sie hatte mein Innerstes ans Tageslicht gezerrt und sich
daran geweidet, sich daran aufgegeilt.

Sie knabberte mein Ohrläppchen, ließ ihre feuchte Zunge kurz
hinein schnellen und nagelte mich mit ihrem Gewicht auf das Bett. Die Sonne
schien durch die Gardine und tauchte das Zimmer in ein eigenartig sanftes
Licht, umschmeichelte unsere Leiber mit ihrer Wärme. Ich räkelte mich.

Jetzt war Lisa wieder spröde. Sie zeigte mir, das sie die Situation wieder
völlig in Griff hatte und ich nichts zu bestellen. Sie sagte es mir auch in
aller Deutlichkeit.

"Ich hoffe, dir ist klar, das du nicht mehr herauskommst aus meiner Macht.
Niemals, Rachel."

Ich erschauerte vor Lust. Jeder Buchstabe des Satzes traf meine Seele.

"Und ich möchte, das du etwas für mich tust, Kleine. Ich will, das du deinen
Dad vor meinen Augen verführst und ihm zum Höhepunkt bringst. Ich will noch
mehr Photos von euch knipsen. Und du wirst mir diesen kleinen Gefallen doch
tun, nicht wahr, Rachel?"

Sie wollte uns also noch mehr in die Hand bekommen. Das verrückte war, das es
mich nicht abstieß, sondern das ich Lust dazu hatte, Dad ohne sein Wissen
Lisa auszuliefern und es vor Lisa und wer weiß wem zu treiben, ihn bis zum
Exzess zu bringen. Und ich würde schon darauf achten, das wirklich alles genau
zu sehen war. Oh, was war ich ein verdorbenes Früchtchen geworden.

"Ja, Lisa, alles was du befiehlst, will ich tun. Ich will ganz gehorsam sein.
Wenn du willst, schenke ich dir Dad und du kannst ihn ficken. Ich werde sogar
seinen Schwanz in dich einführen und seine Eier lecken, wenn er es mit dir
treibt."

Lisa konnte wirklich zufrieden sein. Was hatte sie nur mit mir gemacht? Ich
führte mich auf wie eine Sklavin sich gegenüber ihrer Herrin aufführt. Und
Lisa lächelte, ein Lächeln, das mir Angst machte, aber mich auch aufs
widerlichste erregte. Ich aalte mich förmlich in ihrer Macht, die sie mir
aufzwang.

Sie küsste mich, und zum ersten Mal erlaubte sie mir, die Arme um sie zu
legen, ließ sich vollkommen los. Ihr Mund presste sich leidenschaftlich gegen
meinen. Schwer lasteten ihre Brüste auf mir. Ihr langes blondes Haar kitzelte
mich. Es war wunderschön.

********

Bericht Louise Purcell:

Ich hab' immer gern gegessen, soweit ich mich zurückerinnern kann. Klar, das
der Erfolg nicht ausblieb und ich kräftig zunahm und eine sogenannte
Rubens Figur bekam. Sie kennen doch sicher diese korpulenten Frauengestalten
auf den Ölbildern des berühmten Malers?

Ich glaube, ich war und bin noch korpulenter. Gleichzeitig wuchsen meine
Brüste zu mächtigen Titten heran. Seltsamerweise staunten die Männer immer
hinter mir her und da war auch oft dieses gewisse geile Glitzern in ihren
Augen. Komischerweise schien ich ihnen durchaus gut zu gefallen. Ich erntete
so manchen Hass-erfüllten Blick der Normalgewichtigen Begleiterinnen dieser
Herren.

Nur meinem Bruder Chester schien ich gleichgültig zu sein. Dieser
schreckliche Dummkopf! Er sah anscheinend nur die leibliche Schwester in mir
und keine sehnsüchtige Frau, die sich nach ihm regelrecht verzehrte. Dabei
war ich scharf darauf, das er mich mal so richtig durchpflügte.

Ja, ich gebe es zu, ich war geil auf ihn. Ich hätte wer weiß was darum
gegeben, wenn er mich einmal an sich gezogen und dann seine Hände meinen
Körper betatscht hätten. Überall hätte er hin-fassen dürfen, sogar in meinen
Slip. Ich persönlich hätte seine Hand sogar hineingeführt.

Die Situation schien festgefahren, jedenfalls bis jetzt. Aber seit wir zu
Sarahs Haus gefahren waren, war die Sache ganz plötzlich in Fluss gekommen.
Die Karten waren neu verteilt, und seit der heißen Sache gestern mit Robert
und Chester schöpfte ich wieder berechtigte Hoffnung. Das Feuer war wieder
aufgeflammt, und wenn man genug Holz nachlegte, konnte es recht interessant
werden.

Woran lag es nur? Sicher an der eigenartigen Atmosphäre dieses Hauses, deren
Bewohner in wahrscheinlich unzüchtiger Art und Weise Verhältnisse miteinander
pflegten. Wie Sarah ihren Sohn ansah, und wie der seine Schwester musterte.
Dabei konnte man sich schon was denken. Zwischen ihnen gab es sicher ein
Geheimnis, das sie vor uns zu verbergen suchten.

Chester war jedenfalls nicht mehr vor mir sicher. Er war jetzt auch so
zuvorkommend, überschlug sich fast dabei, mir beim Essen den Stuhl
anzuschieben und goss auch immer den Wein nach. Richtig rührend, es gefiel
mir! Meine liebe Schwägerin Sarah schien gar nicht erfreut über diese
erstaunliche Entwicklung. Sie war ganz schön sauer und zeigte das auch
überdeutlich.

Aber das war mir egal! Ich würde alles für eine Nacht mit Chester geben. Ich
würde dafür sorgen, das er nicht mehr von mir los käme. Armer Chester, du
lernst deine liebe Schwester noch kennen. Vorbei war nun ein- für allemal die
Zeit der Sehnsüchte und der seelenlosen Gummischwänze.

Ich legte den Lippenstift auf den Toilettentisch und lächelte, zufrieden mit
dem ansprechenden Ergebnis, meinem Spiegelbild zu. Das war also die neue
Louise, die heiße und perverse Louise.

Das sollte man auch gleich sehen. Sollten die Männer meine niedlichen
Fettpölsterchen ruhig sehen und sich daran aufgeilen, ganz besonders mein
lieber süßer Bruder Chester.

Ich dachte noch an das kürzlich Erlebte, das immer noch in mir nachklang, an
diesen begeisternde Fick mit Robert in diesen Zimmer.

Ich zog mich vor dem Spiegel ganz aus und betrachtete mich vollkommen nackt.
Ja, da war auch mächtig was zu sehen. Kein Wunder, das mir die Männer
nachschauten. Ein Naturereignis! Meine Hände strichen sanft über meinen
fülligen Körper, wogen die wahrhaft gewaltigen Brüste. Ich reizte ganz leicht
über die Nippel, und ein heißer Schauer lief kribbelnd über meinen Rücken.

Und da war der schwellende Bauch, der sich nach vorn wölbte. Weicher
nachgiebiger niedlicher Speck, ebenso die Hüften. Meine Schenkel waren dem
entsprechend, aber es passte alles zusammen. Hundertachtzig Pfund Dynamit, mit
dem richtigen Zünder zur sofortigen Explosion bereit.

Und so was will vorteilhaft verpackt sein. Ich wandte mich also meinem Koffer
zu. Aha, Strapse. Die machten sich immer gut, darauf standen die Kerle, also
zog ich sie an. Und Seidenstrümpfe! Nein, da waren noch die Netzstrümpfe, die
ich mir überstreifte und am Strumpfgürtel befestigte. Ja, das sah echt scharf
und absolut verdorben aus! Ein scharfes Outfit.

Ich beschloss, keinen Slip anzuziehen. So brauchte ich im Ernstfall nur das
Kleid hochzuziehen. Und das der Ernstfall auch ganz bestimmt eintreten würde,
dafür wollte ich schon sorgen.

Das Kleid war schwarz, mit Goldfäden durch-wirkt und knall eng wie ein
Schlauch. Meine Brüste quollen fast aus dem Ausschnitt und wogten bei jedem
Schritt auf und ab. Auch das schwere Gesäß stach sofort ins Auge und weckte
die Begierde.

Auf in den Kampf! Aufgepasst, lieber Bruder, deine Schwester kommt gewaltig.

**

Bericht Robert Brannigan:

Lisa hatte mich am morgen wieder zur Schule gefahren. Im Auto waren wir
allein und konnten ungehemmt miteinander reden. Wir genossen diese kurze
gemeinsame Zeit. Und sie erzählte mir, wie es mit Rachel gestern gelaufen
war, in allen präzisen Einzelheiten.

"Rachel haben wir in der Tasche. Und du hättest erleben sollen, wie
begeistert sie letztendlich war, mir ihren Vater vollkommen auszuliefern. Sie
wollte sogar seinen Schwanz in mich einführen und seine Eier lecken, wenn er
es mit mir treibt. Kannst du dir das vorstellen? Sie war so geil, das sie wer
weiß was alles getan hätte. Ich glaube, sie passt sehr gut zu uns. Was meinst
du?"

Ich nickte zustimmend. Kaum zu glauben, das Lisa und ich uns bis vor Kurzem
aufs Schlimmste beharkten. Doch das änderte sich jetzt dramatisch. Unsere
Seelen hatten sich berührt, und nun war alles anders. Wir hatten uns
ineinander verliebt, das wurde mir immer deutlicher. Ich fühlte mich zu
meiner Schwester hingezogen.

Und ich war sicher, das sie auch so fühlte. Etwas hatten wir gemeinsam:
Unsere perverse sexuelle Lust aufeinander. Keine verlogene bürgerliche Moral
konnte uns auseinanderdividieren. Und dazu gehörte auch, das wir unsere
Neigungen akzeptierten. Lisa hatte sich mir total unterworfen, sich zur
Sklavin gemacht, war mir hörig. Alles konnte ich mit ihr machen, und sie
würde gehorchen. Ich konnte ihr befehlen, mit anderen Männern zu schlafen,
sie würde es tun. Oder mit Frauen. Oder ich konnte ihr befehlen, mitten in
Bostons Innenstadt einen Strip zu machen, keine Sekunde hätte sie gezögert.
Und sogar noch Schlimmeres. Dieser Gedanke ließ mich erschauern.

Wir küssten uns ausgiebig auf den Mund, als wir uns voneinander
verabschiedeten. Sicher gab es ein paar verwunderte Blicke von Mitschülern,
die Zeuge dieser Aktion wurden, aber das war uns vollkommen egal. Sollten
diese Neidhammel doch reden, sich ihre Mäuler zerreißen. Sie konnten nichts
beweisen. Nur ein geschwisterlicher Kuss, hätten wir empört erwidert, dabei
hatte mir Lisa ihre Zunge tief in den Mund gestreckt, und ihre rechte Hand
griff zwischen meine Beine, presste sich auf die Ausbuchtung der Jeans, wo
sich meine Erregung jetzt überdeutlich abzeichnete.

"Denk an mich", hauchte sie dabei in mein Ohr. "Denk daran, was du mit deiner
lieben Schwester alles anstellen könntest. Und denke daran, das ich deine
leibliche Schwester bin, die alles macht, was du ihr befiehlst. Ich kann gar
nicht mehr anders, als es zu tun, Brüderchen."

Da klopfte es an der Scheibe. Susan, eine Mitschülerin, schaute hinein und
winkte mir zu.

"Wer ist das?" fragte mich Lisa, wie mir schien, ein Wenig eifersüchtig. Ich
erklärte es ihr.

"Sie ist sympathisch", meinte Lisa betont schnippisch.

Susan war zwei Klassen über mir und außerdem noch Garrys Schwester. Aber
irgendwie hatte sie einen Narren an mir gefressen. Und so kam es, das sich
die Berührungspunkte meiner Wenigkeit und Susan zwangsläufig häuften.

Ich erinnerte mich an eine interessanten Begegnung mit ihr vor ungefähr einem
Monat während einer Schulpause. Garry, mein Kumpel, besorgte sich gerade eine
Cola und so schlenderte ich allein über den Schulhof.

Unser Schulhof lag sehr schön und gepflegt in der Sonne, Buchen spendeten
kühlende Schatten und ein Springbrunnen bereicherte die Atmosphäre. Schüler
standen zusammen und unterhielten sich über alles Mögliche.

"Hallo!"

Ich zuckte zusammen, so hatte es mich erschreckt. Ich drehte mich herum.

"Oh, hallo Susan." Garrys große Schwester Susan stand vor mir und ich hätte
sie fast übersehen. Hübsch sah sie aus in dem hellroten T-Shirt und der dazu
passenden Hose. Sie trug ein paar Schulbücher unter dem Arm, die von einem
Gürtel zusammengehalten wurden.

"Fast hättest du mich überrollt, du Schuft." Sie stemmte ihre Arme mit
gespielter Entrüstung in die Seiten und funkelte mich mit ihren blauen Augen
an. "Ich gäbe etwas dafür, deine Gedanken lesen zu können."

Gut, das sie das nicht konnte, denn dann wüsste sie, was ich in meiner
Phantasie schon alles mit ihr angestellt hatte.

"Das möchtest du wohl gern, was?"

"Ja, dann wüsste ich endlich, ob du mich ein wenig gern hast. Schließlich
sollst du derjenige sein, der mich einmal zur Frau machen soll." Sie lachte,
denn ich musste ziemlich verdattert ausgesehen haben. "Wusstest du das nicht?
Armer Rob, nimm dich in Acht vor mir."

Daran hätte ich nie gedacht. Kannte sie keine gleichaltrigen Jungen. Die
mussten doch hinter ihr her sein wie der Teufel hinter einer armen Seele.

"Warum gerade ich?"

"Zerbrich dir darüber nicht deinen Kopf, es ist eben so. Du gefällst mir mehr
als alle Anderen. Und ich warte nicht mehr allzu lange, dann werde ich dich
haben."

Ich sah ihr noch lange nach, als sie im Schulgebäude verschwand.

Doch nun zurück zur Gegenwart. Ich stieß die Beifahrertür auf.

"Hallo, Susan, kennst du meine Schwester Lisa schon?" fragte ich fröhlich.

"Hi, Lisa, freut mich echt. Hab schon viel von dir gehört. Garry hat mir von
dir erzählt. Er meint, du wärst eine echte Schau, und ich muss sagen, er hat
da wirklich nicht übertrieben." lachte Susan.

Gegen ihren Willen musste jetzt auch Lisa lachen, und das Eis war gebrochen.
"Danke, sag deinem Bruder, er hat einen exzellenten Geschmack", lobte sie
sich erfrischend unbescheiden. "Du bist auch süß. Aber ich glaube, du hast es
faustdick hinter den Ohren, habe ich recht?"

"Vielleicht", antwortete Susan zuckte mit den Achseln. "Manche behaupten das.
Ich weiß, was ich will, und meistens setze ich mich durch. Begleitest du mich
zur Schule, Robert?"

"Klar, Susan. Bye, große Schwester." Ich küsste Lisa noch einmal flüchtig auf
die Wange. Dann stieg ich aus. Lisa hupte noch mal kurz und verschwand mit
dem Wagen im Verkehrsgewühl.

"Du schläfst mit ihr, nicht?" fragte mich Susan.

"Hat dir das Garry erzählt?" erkundigte ich mich ehrlich erschrocken.

"Nein, das habe ich gerade herausgefunden, so wie ihr beide euch verhaltet.
Naja, auch Garry hat mal eine Andeutung gemacht, als ich am Sonntagmorgen zu
ihm ins Bett gekrabbelt bin."

"Du bist zu ihm ins Bett gestiegen? Was wolltest du denn von ihm? Auch mit
ihm schlafen?"

"Ha, jetzt hast du dich verraten! Du hast zugegeben, das du es tust! Schäm
dich, mit deiner Schwester zu bumsen. Macht sie es dir gut? Las hören!"

"Lenk nicht ab, Susan. Du bist ein ganz verdorbenes Früchtchen. Was hat er
dir erzählt?" Ich fasste sie ziemlich grob am Arm und schüttelte sie
ordentlich durch.

"Au, du tust mir weh, du Stoffel. Okay, ich hab' angefangen, ein Wenig an ihm
herumzufummeln. Er war ganz schön erschrocken, der Dummi. Und dann hat er mir
einiges erzählt. Erst wollte er nicht, aber als meine Hand in seine
Schlafanzughose glitt, da…"

"Schon gut, Susan. Was weiter?"

"Nun, ich frage mich, ob ich das für mich behalten soll. Da sind ja einige
haarsträubende Dinge im Gange. Du fickst immerhin deine leibliche
Schwester. Du weißt, diese Schule ist mitteilsamer als die Bostoner
Tageszeitung, wenn man es richtig anfängt. Was meinst du, soll ich es tun,
soll ich? Man wird mit den Fingern auf euch zeigen."

Da stand sie nun vor mir mit dem unschuldigsten Lächeln der Welt und fragte
mich, ob sie mich mal eben in aller Öffentlichkeit an den Pranger bringen
sollte.

"Ich sollte dich umbringen", schäumte ich wütend. "Du verdammtes bösartiges
Dreckstück."

"Schimpf nur, es nützt dir gar nichts. Und hör endlich auf, mich
durchzuschütteln. Die Anderen schauen schon her. Las mich endlich los."

"Gut", quetschte ich durch die Zähne. "Was willst du also?"

"Das hört sich schon besser an, Robert. Du weißt, was ich will. Ich hab' doch
gesagt, das du mich zur Frau machen wirst. Dann werde ich wieder das liebe
Mädchen sein, das du kennst, Garrys große süße Schwester."

Ich überlegte einen Moment lang. Eine ganz bizarre Situation, die sich vor
mir auftat. Dabei musste ich verhindern, das sie uns nicht zuletzt doch noch
verriet. Aber ich hatte da eine geile Idee.

"Okay, Susan", sagte ich. "Unter einer Bedingung: Garry muss dabei sein. Ich
will, das auch er mit dir fickt. Dann bin ich sicher, das du mich nicht mehr
anzeigen wirst. Bist du damit einverstanden?"

Sie lächelte wieder mit blitzenden Augen. Keiner würde vermuten, was wir
miteinander besprochen hatten. Und ich glaubte, das sie gar nicht unglücklich
darüber war, das sie mit ihrem Bruder Geschlechtsverkehr haben sollte. Und
mich machte der Gedanke ausgesprochen an.

"Ich habe auch eine Bedingung. Es muss heute noch sein. Ich habe mir auch
schon etwas überlegt. Wir haben zur gleichen Zeit Schulschluss. Ich kenne
einen Raum hier in der Schule, wo wir vollkommen sicher vor Entdeckung sind.
Ich kann den Schlüssel zu diesem Raum besorgen. Wir treffen uns dann dort.
Ich warte auf euch."

"Und wo soll das sein?"

"Der Kartenraum. Der Raum ist ziemlich abgelegen, wie du weißt. Da kommt nie
jemand hin."

Das konnte klappen. Ich fand den Raum zwar ziemlich unromantisch, aber darauf
kam es wohl nicht an. Und Susan freute sich ehrlich darauf, das konnte man
ihr ansehen. Seltsam, sie war wie ein gesatteltes Pferd, das geritten werden
musste.

"Ich rede mit Garry. Du kannst dich auf uns verlassen, wir werden kommen. Ich
glaube, er wird ziemlich überrascht sein, das er mit dir Bumsen soll.

"Wir verabschiedeten uns voneinander und strebten in unsere Klassen. Garry
fing mich gleich ab.

"Was war denn da los mit euch? Ich hab' euch am Fenster beobachtet. Das sah
ja aus, als wolltet ihr euch gegenseitig die Augen auskratzen. Was gab es
denn so aufregendes zu bereden?"

"Garry, du bist ein elender Dummkopf. Aber du hast echtes Glück, das du eine
Schwester hast, die unbedingt mit dir ficken will. Und mit mir. Wie konntest
du ihr auch alles erzählen, Dummkopf?"

Garry wurde bleich. "Mensch, du hättest dabei sein sollen, was sie mit mir
gemacht hat."

"Das hat sie mir alles schon gesagt, glaub mir. Du bist so blöd, du schwimmst
sogar in Milch. Aber es ist alles gut, sie will uns nach der Schule im
Kartenzimmer sehen. Hast du eigentlich nicht verdient, du blöder Esel. Manche
haben eben mehr Glück als Verstand."

Miss Holting betrat das Klassenzimmer, die lebhaften Gespräche verstummten.
Sie hatte eine Menge Bücher unter dem Arm. Abgesehen davon sah sie wieder zu
Anbeißen aus. An der Untadeligkeit ihrer Kleidung gab es nach wie vor nichts
zu deuteln. Aber Garry und ich waren von ihr fasziniert.

Der Unterricht begann, und damit die Schattenseite der Schule. Der Tag zog
sich so dahin. Aber schließlich: Auch Schule geht einmal zu Ende, das war das
Beste an ihr. Miss Holting verabschiedete sich und verschwand Richtung
Lehrerzimmer. Das Klassenzimmer leerte sich langsam. Schwätzende Schüler
schritten mit neuem Elan durch die Gänge, strebten eilig dem Ausgang
entgegen.

"Und was machen wir jetzt?" fragte Garry. "Schließlich können wir nicht auch
verschwinden."

"Wir gehen solange auf die Toilette, bis alles ruhig ist, und dann schleichen
wir uns nach oben." erwiderte ich. "Das wird nicht allzu lange dauern. Ich
schätze, so etwa zehn Minuten, wenn alles gut geht."

"Dann komm!" bestimmte Garry. Wir kämpften uns entgegen dem Hauptstrom der
Schüler und gelangten schließlich auf die Jungentoilette. Jetzt hieß es
abwarten. Ich linste nach draußen auf den fast leeren Gang. Aber keine
Gefahr, alles verlief sich schnell nach draußen auf die Straße. Es wurde
Zeit, den Kartenraum aufzusuchen.

Kein Mensch begegnete uns auf dem Weg über die Treppe nach oben. Das war auch
gut so, wir hätten uns sonst eine Ausrede einfallen lassen müssen. Auch der
Gang war leer, das Glück blieb uns hold. Nur noch zwanzig Yards, dann war es
geschafft. Also los! Blitzschnell huschten wir auf die Tür zu, die
Schultaschen an die Körper gepresst. Fast wäre Garry über einen losen
Schnürriemen gefallen, aber er fing sich gerade noch. Ein unterdrückter Fluch
huschte aus seinem Mund.

Ich drückte auf die Klinke. Abgeschlossen! Natürlich! Das musste ja kommen!
Susan war noch nicht hier. Wahrscheinlich hatte sie es nicht geschafft. Aber
lange wollte ich mich hier nicht aufhalten.

"Seit ihr das?" erklang plötzlich ihre Stimme von innen. Sie war nicht
besonders fest.

"Ja, wer sonst! Mach auf!" forderte ich. Ein Schlüssel drehte sich, und
endlich ging die Tür auf.

Nichts mehr war übrig von ihrer morgendlichen Selbstsicherheit. Sie kam mir
vor wie ein kleines Mädchen, was sie ja auch noch war. Richtige Angst
flackerte in ihren Augen. Sie presste ihre Lippen aufeinander. Garry schloss
die Tür hinter sich. Wir stellten die Taschen achtlos ab.

"Ich…ich…ich hab' eine D…D…Decke besorgt", stotterte sie. "B…Bitte
seid zärtlich mit mir."

"Das mit der Decke war eine gute Idee, Susan. Und Angst brauchst du nicht zu
haben." sagte ich.

Sagte der Wolf zu den sieben Geißlein. Aber sie schien sich etwas zu
beruhigen. Irgendwie erstaunte mich ihre Reaktion, schließlich war sie doch
die Ältere.

Ich zog sie zu mir, streichelte ihr Gesicht und küsste es sanft. Sie hörte zu
zittern auf und drängte näher, lächelte scheu. Garry kam dazu, übernahm es,
sie zu küssen, und ich begann, ihre Jeans zu öffnen. Langsam, um sie nicht zu
erschrecken, streifte ich sie nach unten. Mechanisch stieg sie heraus,
nachdem ich ihre Schuhe abstreifte. Oben streifte Garry ihr das T-Shirt über
den Kopf. Ihre Brüste waren klein und niedlich.

Dann zog ich auch noch ihren Blümchen-bestickten Slip aus. Fast nackt, nur mit
wenigen Schamhaaren, lag ihre Mädchenfotze bloß vor meinen Blicken. Ich
konnte nicht anders, eine Welle der Geilheit lief durch meinen Körper.
Blitzschnell streifte ich meine Klamotten ab und warf sie achtlos verstreuend
auf den Boden. Dann schaltete ich mich wieder aktiv ins Geschehen ein, indem
ich Garry zur Seite drängte und ihm seinerseits die Gelegenheit gab, sich
auszuziehen. Garry ließ sich nicht lange bitten.

Sie sah zum ersten Mal meinen erigierten Schwanz, und sie erschreckte sich
etwas, aber dann war da wieder dieses Glitzern in ihren Augen. Jetzt war sie
wieder voller Selbstsicherheit und sie nahm den Schwengel in die Hand. Ich
küsste ihre Brustwarzen, immer abwechselnd.

"Na, ist es so schlimm?" fragte ich sie und ließ eine Hand hinuntergleiten
zwischen ihre Beine, teilte ihre Schamlippen und stieß einen Finger hinein
ins feuchte Dunkel. Sie bockte dem Finger mit dem Unterleib entgegen und
leckte sich über die Lippen. Sie kam ganz gewaltig in Fahrt.

"Nein, nicht schlimm. Es ist… wunderbar geil." stöhnte sie kehlig. Garry
war wieder da, inzwischen nackt, knabberte ihr Ohr, während sie seufzend
nach unten zu seinem Pimmel griff. Wir legten uns auf die Decke, die sie von
weiß woher hatte. Garry und ich fummelten zärtlich an ihr herum. Ich spreizte
ihre Beine auseinander und leckte über ihre Schamlippen hinweg, öffnete sie
mit den Fingern und betupfte ihre Klitoris mit meiner Zunge.

"Uh, ist das toll. Hör bloß nicht damit auf. Mach weiter, los, mach weiter.
Das ist so gut…"

"Ich werd' dich jetzt ficken, Susan. Das wolltest du doch, das ich dich
ficke? Das hast du dir doch immer erträumt. Und jetzt werd' ich meinen
Fickschwanz in dich reinstecken und dich durchficken."

"Oh ja, steck ihn mir rein ins Loch. Steck ihn tief rein und fick mich. Und
dann soll mich Garry ficken. Macht mit mir, was ihr wollt, ihr geilen
Schweine. Fickt mich ordentlich durch…"

Wo war das niedliche verängstigte Mädchen von eben? Ich schwang mich auf sie
und stieg in sie ein. Stoßend trieb ich meinen Pfahl in ihr williges Fleisch.
Kein Widerstand! Später gestand sie mir, das ihr das Jungfernhäutchen beim
Ballettunterricht während eines Spagats verloren ging.

Garry schaute fasziniert zu, wie ich seine große Schwester bumste, mit
machtvollen Schüben meines Beckens. Sie warf den Kopf hin und her, krallte
die Hände in die Decke und fuhr darauf herum. Ich ließ meinen Penis in ihr
kreisen, quälte sie ein Wenig. Das geschah ihr ganz recht. Ihre Finger
krallten sich in meinen schweißnassen Rücken. Mein Hintern fuhr wieder auf
und ab, der Schwanz federte in sie hinein und hinaus.

Garry verlegte sich darauf, unseren pumpenden Geschlechtsteilen zuzusehen.
Die Reaktion darauf konnte ich an seinem erigierten Schwengel ablesen. Ich
konzentrierte mich wieder voll und ganz auf Susan.

Sie war zuckendes Fleisch unter mir. Sowas hatte ich ehrlich noch nie erlebt.
Susan war ja ein richtiges Sex-Monster. Sie schnappte sich Garrys Schwanz und
lutschte ihn. Ich derweil fühlte, das ich kurz vorm Abspritzen stand.

Sie war auch soweit, sie ritzte meinen Rücken mit ihren Krallen. Wenn ich
nicht aufpasste, würde es noch wochenlang zu sehen sein. Dann schoss ich ab.
Zum ersten Mal bekam sie eine volle Ladung Sperma in ihre süße Pussy. Ich
nahm wirklich keine Rücksicht, sondern pumpte es in sie hinein. Sie konnte
gar nicht genug kriegen. Und immer noch Garrys Schwanz zwischen uns.

"Los, Garry, jetzt bist du dran." forderte ich ihn auf und zog mein Glied aus
Susan heraus.

Ich war Schweiß-überströmt, so hatte sie mich gefordert. Wie konnte man nur so
gierig sein? Garry stieg auf sie, und ich schnappte mir seinen Schwengel und
führte ihn hinein in ihre Muschi. Tiefer und tiefer schob sich sein
brüderlichen Pint in die schwesterliche Schnecke. Und ich war hautnaher Zeuge
ihres Inzest 's. Ich beneidete beide um ihre starken Gefühle, die sie jetzt
durchleben mussten.

Erkennen in ihren Augen, dann ihr strahlendes Mädchenlächeln. Was ihr am
Sonntag nicht gelang, jetzt war es Wirklichkeit. Ihr Bruder steckte in ihr
drin, bewegte fickend seinen Schwanz. Ja, das gefiel ihr. Und was heute war,
konnten sie immer wiederholen. Wenn sie jetzt in sein Bett krabbelte, dann,
um zu ficken und gefickt zu werden. So würde es jetzt immer zwischen ihnen
sein.

Nicht einmal ein Erdbeben würde die Beiden jetzt auseinanderbringen.
Ekstatisch stießen sie aufeinander ein, Zeit und Raum vergessend. Ihr Hintern
hob sich an, wenn er seinen Pint zurückzog und klatschte wieder auf den
Boden, wenn er ihn wieder bis zum Anschlag hineinschob, begleitet von ihrem
wohligen Stöhnen. Sie badeten in ihrer widernatürlichen und verbotenen Lust.

Ich konnte es ihnen nachfühlen, da ich mit Ma und auch Lisa genau das Gleiche
schon so oft durchgemacht hatte, und immer wieder war es ein besonderes
Erlebnis gewesen. Eine verbotene Frucht, die Lockung des eigenen Fleisches.
Ja, ich konnte verstehen, was die Beiden empfanden.

Doch was war das? Ich hörte Geräusche auf dem Gang. Schritte! Beunruhigt
spannte sich mein Körper. Wer konnte das sein um diese Zeit? Die Schritte
wurden lauter, kamen unzweifelhaft auf die Tür zu. Da versuchte jemand, einen
Schlüssel ins Schloss zu stecken. Susan und Garry bekamen natürlich nichts
davon mit, sie waren immer noch ineinander verstrickt. Entsetzt musste ich mir
ansehen, wie sich die Türklinke langsam nach unten bewegte…

********

Bericht Stefanie Holting:

Ich ordnete noch mein Unterrichtskonzept für den morgigen Tag. Außer
Mathematik war da noch amerikanische Geschichte mit den Aufmärschen der
Armeen der Nord- und Südstaaten. Ich zeichnete noch einige Notizen nach,
legte das Unterrichtsblatt in den Kopierer und wartete.

Während die Abzüge durchliefen, lösten sich meine Gedanken von mir und gingen
auf eine groteske obszöne Reise. Ich wehrte mich instinktiv gegen diese
zwanghaften Gedanken, die mich förmlich überfielen, ohne das ich irgend etwas
dagegen machen konnte. Ich war diesem widerlichen Schmutz, der sich in meinem
Kopf abspulte wie ein pornographischer Film, hilflos ausgeliefert. Und jetzt
war es wieder einmal soweit, es passierte immer öfter, verfolgte mich bei Tag
und Nacht, ließ mir keine Ruhe mehr. Ich stöhnte und strich über meine Bluse,
massierte meine überempfindlichen Brüste unter dem dünnen Stoff.

Und dabei lag ich in meiner Phantasie vor meiner gesamten Klasse auf dem
Lehrerpult, den Rock in unerträglich primitiver Pose bis zum Nabel
hochgezogen und bot mich ihnen so geschmacklos vulgär und säuisch dar wie
eine primitive Nutte. Nein, schlimmer noch, wie eine Triebtäterin! Ich zerrte
meinen Slip zur Seite und präsentierte ihnen die schockierende Nacktheit
meiner klaffenden tropfnassen Fotze. Und die Vorstellung geilte mich
fürchterlich auf, ließ mich innerlich erzittern.

Seltsam war es schon , das ich immer nur an diesen ekelhaften schmutzigen Sex
denken musste. Richtig krank. Es war schon widerlich, diese obszönen Ideen,
die sich vor meinem geistigen Auge formten, wieder und wieder durchleben zu
müssen und dabei dieses angenehme Kribbeln im Unterleib zu spüren, das mir
die Sinne vernebelte.

Und immer wieder tauchten vor mir die kindlichen
Gesichter meiner Schüler dabei auf, die sich an mir aufgeilten, während ich
vor ihren Augen diese entsetzlich perversen Schweinereien trieb. Es war wie
ein Fluch, den ich einfach nicht abschütteln konnte, der sich jeglicher
Kontrolle entzog. Das Alarmierendste aber war: Etwas trieb mich dazu, es zu
tun.

Ja, der Wunsch wurde fast übermächtig in mir, mich so zu zeigen.
Irgendwann würde ich vor der Klasse stehen und meiner erschreckenden
Perversion freien Lauf lassen, mich vor ihnen entkleiden und all diese
abstoßenden und gemeinen Dinge wirklich real tun.

Gewaltsam riss ich mich von meinen schockierenden Phantasien los. Der Kopierer
hatte das letzte Blatt ausgeworfen. Ich zittert und hatte Mühe, wieder klar
zu werden. Ich bin krank, zuckte es in mir. Ja, krank. Hinter der Maske
bürgerlicher Wohlanständigkeit verbarg sich eine Bombe, die jeden Moment
explodieren konnte. Niemand konnte mir ansehen, wie es wirklich um mich
bestellt war, welcher Dämon mich zu diesen unanständigen, widerlichen Spielen
trieb.

Ich keuchte lustvoll, presste meinen Unterleib gegen den Kopierer und bewegte
mich auf und ab. Es erleichterte mich etwas, ohne mir Erlösung zu schenken.
Erlösen von diesen Dingen konnte mich nur die wirkliche Tat, wenn ich diesem
bohrenden und aufwühlenden Drängen nachgab, mich fallenließ in diese unselige
Verdorbenheit, mich meinen Schülern hemmungslos präsentierte…

Es gelang mir, mich wieder zu fangen und an den morgigen Unterricht zu
denken.

Es wäre gut, die Aufmärsche der Armeen auf einer guten Karte
nachzuvollziehen, dann wurde der Unterricht für die Schüler plastischer sein.
Ja, das war eine phantastische Idee, die ich sofort umsetzen wollte. Ich
schnappte mir den Kartenraumschlüssel und machte mich auf den Weg.

Hohl klangen meine Schritte von den Wänden wider. Der typisch muffige
Schulgeruch umgab mich und raubte mir fast den Atem. Es war heiß und stickig,
die Sonne prallte durch die Fenster.

Zeit für Urlaub. Der würde mir gut tun, und es war ja auch nicht mehr lang.
Ein paar Tage noch, und dann ging es nach Kalifornien: Sonne, Strand und
Meer, weg von den Zwängen des täglichen Einerlei 's, hinein in die absolute
Freiheit des Kalifornischen Sommers.

Ich trippelte die Treppe hinauf. Der Abstand zur Tür verringerte sich
zusehends. Nur noch wenige Schritte, dann versenkte ich den Schlüssel im
Schloss. Seltsam, es steckte schon einer von innen. Sicher ein Kollege, der
sich auch eine Karte holen wollte. Ich drückte die Klinke nach unten…

Auf das, was nun geschah, war ich nicht gefasst. Die Tür wurde von innen
aufgerissen, und blitzschnell wurde ich schmerzhaft am Arm gepackt und
gewaltsam hineingezerrt. Und die Szene, die sich dort vor meinen Augen
abspielte, werde ich mein Leben lang nicht vergessen!

Zuerst erkannte ich Robert, meinen Schüler. Und das Schockierendste war, das
er vollkommen nackt war. Aber das war gar nichts gegen das, was sich auf dem
Boden abspielte. Garry wälzte sich am Boden – mit seiner leiblichen Schwester
Susan! Und auch sie waren vollkommen splitterfasernackt! Und was sie
miteinander trieben, dafür gab es nur ein entsetzliches Wort: Inzest!

Ich war starr vor Schreck, richtiggehend gelähmt, konnte das absurde
Geschehen gar nicht fassen. Sein Schwanz stak in ihr, und sie ließen sich in
keinster Weise von meinem Auftauchen stören, sondern stießen mit
unverminderter Wucht ekstatisch und hemmungslos aufeinander ein.

"Ja, wen haben wir denn da?" fragte Robert gedehnt. "Sieh mal einer an, Miss
Holting."

Ich keuchte, das alles war einfach zu viel für mich. Mein eigener Zustand war
schon verwirrend genug. Und jetzt wurde ich auch noch Zeuge dieses
unglaublich abstoßenden Geschehens.

"Ich werde dem Direktor davon berichten", hörte ich mich mit vor Erregung
zitternder Stimme sagen. "Umgehend werde ich ihn davon unterrichten, was sich
hier an perversen und ekelhaften Wiederwärtigkeiten abspielt. Das ist ja
ungeheuerlich. Bruder und Schwester…"

Ich drängte zurück zur Tür, aber da stand dieser Robert und versperrte mir
den Weg. Ich wollte ihn beiseite schieben, aber er schloss blitzschnell den
Raum ab und hielt den Schlüssel in der Hand.

"Gib mir den Schlüssel, sofort!" befahl ich ihm und griff ihn an, schlug auf
ihn ein. Doch er wehrte mich ab wie eine lästige Fliege. Dabei langten seine
Hände mehrfach zu. Und wie die zulangten! Es durch rieselte mich heiß. Nein,
bloß das jetzt nicht, nicht jetzt!

"Sie müssen doch einsehen, das ich sie jetzt nicht gehen lassen kann!" sagte
er bestimmt.

Ich wehrte mich heftig, aber erschrocken stellte ich fest, das ich es nur
tat, weil mich seine a****lische Kraft erregte. Nie hatte es ein Mann gewagt,
mich so anzufassen, und nun stand da einer meiner Schüler und tat es einfach.
Ich widerte mich an, weil es mich so maßlos aufregte und so gefügig machte.

**

Bericht Robert Brannigan:

Der erste Schreck war vorbei. Miss Holting war hier, und dieses Bewusstsein
ihrer körperlichen Anwesenheit peitschte mich mächtig auf. Und wie sie sich
wehrte, als sie mit mir kämpfte! Ich zog sie an mich, und meine Hände
begrabschten sie fast automatisch.

"Du widerliches Schwein", keuchte sie. "Nimm deine dreckigen Pfoten von mir.
Nimm deine Hand da weg, du unverschämter Kerl. Las mich endlich los, du
gemeines primitives Stück!"

"Es wäre besser, wenn sie endlich einsehen, das ihnen alles Sträuben nichts
nützt, weil ich sie nämlich richtig durchficken will. Dann können sie zum
Direktor laufen, Miss Holting, und ihm alles haarklein erzählen. Ich bin
schon lange auf sie geil, und so eine gute Gelegenheit kommt bestimmt so
schnell nicht wieder. Was halten sie davon, Miss Holting?"

"Das ist ja unglaublich. Du bist ja richtiggehend gemein und verdorben. Du
kannst doch nicht deine Klassenlehrerin durchficken, das wäre ja gegen alle
Regeln. Nein, das erlaube ich niemals…"

"Ich nehme mir einfach das Recht. Ich werde meinen Schwanz in Ihre klaffende
Lehrerinnen pussy stecken, Miss Holting. Mir ist egal, ob sie das erlauben
oder nicht. Wir sind sowieso dran, wenn das rauskommt. Aber dann will ich
auch vorher noch meinen Spaß mit ihnen haben. Sie kommen hier nicht mehr
raus."

Meine Worte wirkten wie Keulenschläge auf sie. Ihr kam voll zu Bewusstsein,
das ich hier alle Macht hatte. Die schmutzigen Worte, die ich benutzte,
elektrisierten sie und die Situation spitzte sich dramatisch zu. Sie wand
sich in meinen Armen, aber es war kein richtiges Abwehren mehr, eher eine
Schwäche; eher eine Kapitulation, mit fliegenden Fahnen.

"So wollte ich sie immer haben, Miss Holting, so unterwürfig. Und jetzt will
ich, das sie alles tun, was ich ihnen sage. Und es macht mir Freude, das ich
sie als ihr Schüler vernaschen werde."

Sie geriet fast außer sich, als ich die Knöpfe von ihrer Bluse riss. Das
gefiel ihr! Und mir gefielen die knackigen Brüste, die sich mir
entgegen reckten. Sie trug keinen BH, und sie brauchte auch keinen. Die Warzen
waren erigiert und ungelogen zwei Zentimeter lang, wunderbar mundgerecht.

"Sie haben aufregende Titten, Miss Holting. Ist es nicht unglaublich
verdorben, wie sie die mir entgegen recken? Ich glaube, das in ihnen ein
heißer Vulkan steckt, der nur darauf wartet, auszubrechen. Ja, ich glaube,
insgeheim sind sie eine ganz laszive und verdorbene Person."

Irgendeine Schranke in ihr schien jetzt niedergerissen zu sein, denn sie sank
gegen mich.

"Ja, Robert, du hast recht. Ich bin ganz verdorben und verworfen. Oh, wie
sehr hab' ich mir immer gewünscht, das es so sein wird. Bitte, hör jetzt
nicht auf. Fick deine gefügige Lehrerin!"

Aufhören? Ich dachte gar nicht daran. Jetzt, wo alles so gut für mich lief?
Meine Hand rutschte tiefer, genau zwischen ihre Schenkel, und sie presste sich
dagegen. Das war genau das Gegenteil von der Miss Holting, die so unnahbar
und so unerreichbar, wie eine Göttin, den Unterricht leitete. Sie rieb sich
an meiner Hand, warf ihren Kopf in den Nacken. Ihre Zunge huschte über die
Oberlippe.

Ich löste ihren Rock, zog mit einem Zip den Reißverschluss herunter. Der Rock
fiel auf ihre Schuhe und ich schaute auf ihre kerzengerade gewachsenen Beine.
Ich hatte mich nicht getäuscht. Miss Holting besaß eine klasse Figur, die sie
nicht zu verstecken brauchte. Sie stieg aus dem Kleidungsstück und beförderte
es mit einem entschlossenen Kick in die Ecke.

"Und sie wollen auch nicht mehr zum Direktor gehen und ihm erzählen, das
Susan und Garry es miteinander getrieben haben? Und das ich sie zu diesen
gemeinen Dingen getrieben habe? Das ich sie jetzt flachlegen werde und meinen
Schwengel in ihre Lehrerinnen pussy stecke?"

"Nein, aber steck ihn mir auch wirklich in mein Loch. Oh, Robert, du hast da
etwas in mir zum Platzen gebracht. Du hast mir gezeigt, wie unglaublich
hemmungslos ich sein kann, ja, das ich es sogar sein will vor dir. Zeig
deiner Lehrerin, welche a****lische Lust in ihr steckt." keuchte sie.

Ich zog sie zu Boden. Ihr weißer Slip spannte sich über ihr fülliges
Schamhaar und war vorn klatschnass. Ich presste mein Gesicht dagegen und atmete
ihren speziellen Duft, dann streifte ich ihren Slip herab. Miss Holting hatte
nun jede schamhafte Hemmung verloren. Sie spreizte ihre Schenkel aufreizend
langsam, ließ mich tief in ihre aufklaffende Muschi schauen. Ich stierte
genau auf den feuchten saftigen Happen, der sich vor mir teilte und das rosa
Innere freigab. Ja, das war 's, das Ziel meiner geheimsten Träume. Mit diesem
verbotenen Bild vor meinem geistigen Auge hatte ich mich wieder und wieder in
meinem Zimmer masturbiert.

Garry und Susan hatten inzwischen ihre inzestuösen Aktivitäten eingestellt
und starrten gespannt zu uns herüber. Wir waren so miteinander beschäftigt
gewesen, das wir gar nicht mitbekamen, das er sich in seine Schwester
verströmt hatte. Sie krochen zu uns herüber und schauten begierig zu.

"Ja", feuerte Garry mich an. "Los, mach es ihr, darauf warst du doch lange
scharf, Mann. Zeig ihr, was ihre Schüler von ihr wirklich wollen. Steck ihn
rein, las jetzt bloß nichts anbrennen!"

Ich zögerte die Dramatik dieses unwirklichen und wahrhaft geilen Augenblicks
hinaus, schob mit meiner rechten Hand die Vorhaut auf der glitschigen Eichel
vor und zurück.

"Mensch, du willst doch wohl jetzt nicht anfangen zu wichsen?" fragte mich
Garry entgeistert.

"Nein. Ich will, das sie mich darum bittet, das ich ihn ihr reinstecke."
entgegnete ich.

"Warum erniedrigst du mich so?" jammerte sie kehlig. "Las mich doch nicht
warten. Siehst du denn nicht, wie heiß ich bin, wie eine läufige Hündin!
Bitte, steck mir deinen Fickschwanz endlich rein, erlöse mich von meiner
entsetzlichen Geilheit. Bitte, bitte, fick deine geile Lehrerin."

"Tut mir leid, das reicht mir noch nicht. Ich will, das ich sie immer dann
ficken kann, wenn mir danach ist. Ich will nicht, das morgen alles vorbei und
vergessen ist." verlangte ich von ihr.

"Ja, ja! Aber jetzt mach bitte. Alles will ich tun, wenn du mich jetzt
vögelst. Ich schwör 's dir!"

Erst jetzt steckte ich mein steifen erigierten Johnny in ihre wahrhaft
überquellende Pussy, schob ihn aus den Hüften rhythmisch stoßend nach. Miss
Holting war ungeheuer eng. Sie seufzte erleichtert, als ich mir den Weg in
ihren Unterleib hinein bahnte, meinen erigierten Pint in sie hineintrieb. Ich
fing wieder an, heftig zu schwitzen. Es war aber auch eine ungeheure Hitze in
diesem stickigen Raum. Susan schaltete sich ein und leckte mir den Schweiß
vom Rücken.

"Ich will, das sie es gleich auch mit Garry treiben, sie geiles Stück!"
befahl ich ihr.

Sie nickte nur unter mir, konnte jetzt nicht sprechen. Aber ihr hitziger
Körper sprach Bände.

"Und sie werden seinen Schwanz in den Mund nehmen, und sie werden ihn so
lange blasen, bis es ihm kommt. Und dann werden sie sich das Sperma ins
Gesicht spritzen lassen, hören sie? Ich will zusehen, wie es auf Ihrem
Gesicht verläuft, Miss Holting."

Was ich mit diesen Worten anrichtete, konnte ich an der Heftigkeit ihrer
Gegenstöße ablesen. Sie war dazu bereit, alles zu tun, was wir wollten. Sie
wollte erniedrigt werden, war wie Wachs in unserer Hand. Und diese Macht
wollte ich auch ausnutzen. Miss Holting würde sich noch wundern.

Sie verdrehte die Augen. Und dann schrie sie ihre Lust hinaus, bockte von
unten wie verrückt. Die Brandung des Orgasmus schlug über ihr zusammen. Gut,
das wir hier völlig allein waren.

Ich zog mich aus ihr zurück. Noch hatte ich nicht abgespritzt, und das sollte
mir später zugute kommen.

Ich sagte Garry, er sollte sich über ihr Gesicht hocken. Gehorsam schnappte
sie sich Garrys Steifen, leckte behutsam über die rosa Eichel und saugte ihn
schließlich ein. Das Ganze war eine echte Superschau. Wer hätte das gestern
noch für möglich gehalten? Garrys Schwanz steckte in Miss Holtings Schlund,
und sie besorgte es ihm echt gut.

"Los, Susan, schau dir an, wie dein Bruder Miss Holting ins Gesicht spritzt."
forderte ich sie auf.

Garry warf stöhnend seinen Kopf in den Nacken und spritzte hemmungslos ab.
Gehorsam entließ sie seinen Pint aus ihrem Mund und richtete die Eichel auf
ihr Gesicht, und der weiße Segen klatschte hinein, verlief in Flocken darüber
hinweg. Es sah wirklich schockierend abartig aus.

"Los, lecken sie seinen Schwanz jetzt schön gründlich sauber", befahl ich
Miss Holting heiser.

Sie zögerte schockiert, aber dann streckte sie unterwürfig ihre Zunge heraus
und zog den Schwanz erst mal quer über ihr schönes Gesicht, schmierte es sich
gründlich mit Garrys Sperma ein, bevor sie anfing, seinen Prengel sauber
ab zu schlecken. Und sie tat das wirklich außerordentlich gründlich. Immer
wieder wischte ihre flinke Zunge geschickt darüber hinweg, als ob sie in
ihrem Leben nichts anderes getan hätte. Miss Holting konnte gar nicht genug
davon kriegen, es vor Garry und Susan in so unanständiger und abstoßender Art
und Weise zu treiben.

Ich manövrierte jetzt meinen eigenen Prengel in ihren Mund, als ich merkte,
das es mir mit aller Macht kam. Und dann bekam sie auch tüchtig was zu
schlucken. Das musste man sich vorstellen, meine Lehrerin Miss Holting lag
unter mir und schluckte schmatzend das hervor-sprudelnde Sperma, das ihr mein
Schülerschwanz zuckend in den Mund spritzte.

********

Bericht Lisa Brannigan:

Der Anruf, der Onkel Chesters Anwesenheit in unserem Haus abrupt beendete,
traf gegen Mittag ein. Irgendwelche Schwierigkeiten im Geschäft, wie ich
heraushören konnte.

Das war nun wirklich sehr ärgerlich, hatte ich mir doch noch so viel
vorgenommen. Gerade heute wollte ich eine Videoausrüstung ausleihen, um das
inzestuöse Verhältnis zwischen Onkel Chester und seiner Tochter Rachel zu
filmen und damit ein Druckmittel in die Hand zu bekommen.

Aber das Geschäft ging nun mal vor. Ich hatte nur wenig Zeit, mich noch kurz
um Rachel zu kümmern. Sie befand sich in ihrem Zimmer, wo sie in aller Eile
ihren Koffer packte.

"Na, da hast du ja nochmal richtig Glück gehabt, du kleines verworfenes Aas."
ging ich sie an. "Doch glaub nur nicht, das unser Verhältnis damit beendet
ist, ich habe immer noch die Photos. Du bist immer noch in meiner Hand. Ist
dir das klar, liebste Cousine? Vergiss das nur ja nicht!"

Sie stöhnte, als ich ihren Kopf an den Haaren in den Nacken zog. "Hast du
mich verstanden?"

"Ja, hör bitte auf, du tust mir weh." jammerte sie und versuchte, sich aus
dem Griff zu winden.

Da hatte sie aber Pech. Ich näherte mich ihren Lippen und küsste sie, wie eine
Herrin ihre Sklavin küsst. Sie schmolz dahin, wurde weich und nachgiebig,
erwiderte den Kuss unterwürfig.

"Du wirst mir schreiben, wie es zwischen dir und deinem Vater weitergeht",
redete ich weiter. "Und du wirst kein Detail eurer zügellosen Verstrickung
auslassen, sondern alles haarklein berichten. Ich will genau wissen wie und
wie oft er es mit dir getrieben hat. Nichts wirst du auslassen, kapiert?"

Rachel nickte und schlug die Augen nieder. Ich kostete meine Macht aus, es
machte mir Spaß, sie so zu sehen, sich unter meinem Blick wand und nicht aus
noch ein wusste. Es erregte mich maßlos.

"Und wenn ich es nicht tue?" wagte sie zu fragen. "Was ist dann?"

"Dann wird ein Brief mit den Photos an die Staatsanwaltschaft gehen. Was dann
passiert, kannst du dir wohl selbst ausrechnen, Baby. Das hängt ganz allein
von deinem Verhalten ab."

Jetzt hatte sie wohl aufgegeben. Ich küsste sie nochmal, doch jetzt wer es
ganz anders. Diesmal war es zärtlich, und es drückte meine wahren Gefühle für
meine süße Cousine aus.

Dann verließ ich sie. Zwei Stunden später standen Ma und ich an der Straße
und winkten dem abbrausenden Wagen mit Onkel Chester, Tante Loise und Rachel
hinterher. Schade, Rob war noch in der Schule…

********

Bericht Robert Brannigan:

Ehrlich gesagt, ich war richtig froh, als Onkel Chester nebst seinem Anhang
wieder verschwunden war. Und auch Mutter und meine Schwester Lisa schienen
aufzuatmen. Der Weg war wieder frei für unsere herrlich perversen und
unglaublich verworfenen Spielchen, die wir doch so sehr vermissten.

"Na, bist du froh, das deine Ma wieder voll und ganz für dich da ist,
Schatz?" fragte sie mich und leckte dabei mein Ohr. "Du glaubst gar nicht,
was für widerwärtige und ungehörige Ideen in meinem Kopf herumschwirren. Wenn
du wüsstest! Es würde dich schockieren! Schließlich bin ich deine Mutter, und
es gehört sich nicht, darüber nachzudenken, wie ich meinen eigenen Sohn
schnellstens ins Bett kriege. Aber das ist längst noch nicht alles! Weißt du,
was ich mir vorstelle?

Ich stelle mir vor, das wir es in aller Öffentlichkeit
miteinander treiben, das unsere Nachbarn oder unsere Freunde oder völlig
Fremde uns dabei beobachten können, wie du deinen steifen Schwanz in mich
hineinsteckst und in mir abspritzt. Oder das wir beim Küssen lustvoll unsere
Zungen benutzen. Oder das du mir mal eben in den Ausschnitt langst und mit
meinen Brüsten spielst und ich es einfach zulasse. Ja, das sie erkennen, das
es mir Freude macht und es genieße, wenn du mich so auf diese Weise
fertigmachst. Dann möchte ich gern in ihre fassungslosen und ungläubigen
Gesichter schauen und mich daran aufgeilen. Was hältst du davon, mein kleiner
Liebling?"

Viel, und ich sagte es ihr. Ma war unheimlich phantasievoll, wenn es darum
ging, mich scharf zu machen. Selbst in der Schule, in der ich mich jetzt
befand, schwangen ihre Worte, die sie heute morgen geäußert hatte, in mir
nach. Doch dann konzentrierte ich mich wieder stärker auf den Unterricht.

Miss Holting sah aus wie immer. Keine Regung in ihrem hübschen Gesicht
verriet ihre Hemmungslosigkeit, die sie gestern im Kartenraum zur Schau
gestellt hatte. Nur ab und zu trafen Garry und mich ein unsicherer Blick aus
ihren Augen. Was mochte sie denken? Egal, was sie dachte und fühlte, ich
hatte noch eine Menge mit ihr vor. Miss Holting gehörte uns, daran ging kein
Weg vorbei.

Irgendwie schien sie das auch zu realisieren. Sie marschierte durch die
Klasse und sprach sehr plastisch über den Krieg zwischen den Nord- und
Südstaaten. Sie kam auch an mir vorbei und blieb neben mir stehen. Ich weiß
nicht, wer oder was mich in diesem Moment ritt, aber meine Hand umfasste ihre
Wade. Sie zuckte zusammen, rührte sich aber nicht von der Stelle, auch als
meine unartige Hand sanft nach oben unter ihren Rocksaum wanderte. Ich saß in
der letzten Reihe, so das uns kein Schüler bei unserem Treiben zusehen
konnte. Außer meinem Freund Garry natürlich.

Und der sah lüstern zu, wie ich Miss Holting den Slip herunter streifte,
mitten im Unterricht und vor ihren Schülern. Sie ließ es sich gefallen, als
ich an dem elastischen Bund zerrte und ihr Höschen nach unten zog. Sie fuhr
sogar fort mit dem Unterricht. Als der Slip unten auf ihren Füßen lag, stieg
sie folgsam heraus und schlenderte wieder nach vorn. Ich hob das
verräterische Stück duftigen Stoffes auf. Als sie vorn an ihrem Pult stand
und zu mir herüberschaute, schnüffelte ich leicht daran.

Sie fuhr sich mit der Zunge über ihre leicht geöffneten Lippen und
signalisierte mir so ihr Einverständnis. Als sie sich jetzt zur Tafel wendete
und Garry und ich den sanften Abdruck ihrer niedlichen Pobacken sahen, die
sich in ihrem Rock abmalten, wurde uns erst so richtig bewusst, das sie
darunter vollkommen nackt war. Und sie wollte, das es uns bewusst wurde.

Dann fing sie an, hin und her zu gehen, wobei sie immer noch redete. Dabei
bewegte sie sich aber so lasziv, das sich auch unsere Mitschüler fragen
mussten, was mit ihr los war. Ein Raunen ging durch die Reihen, als sie ihre
Hüften schwang. Aber das dauerte nicht lange, und sie war wieder völlig
normal. Sie glaubten, sich getäuscht zu haben. Aber Garry und ich wussten es
besser!

Die Schulglocke klingelte, und die Schüler verließen schwätzend und lärmend
das Klassenzimmer. Aber Garry und ich blieben, schlenderten langsam nach vorn
zu ihr hin. Sie sah uns lächelnd an.

"Na, hat es dir gefallen, das du deiner Lehrerin das Höschen ausgezogen hast,
Robert. Du bist ein schlimmer Junge! Ich bin jetzt ganz nackt unter dem Rock
und entsetzlich aufgekratzt. Aber ich bin deine Lehrerin und somit eine
Respektsperson. Ich muss dir also verbieten, so was nochmal zu tun."

"Sie haben mir und Garry überhaupt nichts mehr zu verbieten, Miss Holting.
Wenn wir weitergeben, was sie im Kartenzimmer mit uns getrieben haben, werden
Sie vom Schuldienst suspendiert und bekommen noch eine saftige
Gefängnisstrafe wegen Verführung Minderjähriger obendrein. Oh nein, Sie haben
uns gar nichts mehr zu verbieten! Wir bestimmen ab jetzt, was geschieht, und
sie haben zu kuschen! Seien Sie froh, wenn ich Ihnen nicht befehle, sich vor
der ganzen Klasse zu entkleiden und sich dann auf Ihr Pult zu setzen und die
Beine zu spreizen. Und das vor versammelter Klasse! Und sich dann vögeln zu
lassen von jedem, der fünf Dollar bezahlt! Würde Ihnen das gefallen, meine
liebe Miss Holting? Oder glauben Sie, wir wären dazu nicht fähig? Wenn wir
wollen, machen wir Sie zur Schulnutte, und Sie können nichts dagegen tun."

"Aber das wirst du doch nicht machen? Bitte, sag' mir, das du das so was nicht
machst…"

"Das hängt von Ihnen ab, Miss Holting. Wir haben keine Skrupel. Aber wenn Sie
auf unsere Anordnungen hören, wird nichts mit Ihnen geschehen. Aber es muss
Ihnen bewusst sein, das wir das Kommando haben und alles mit Ihnen machen
können, was uns beliebt. Ist das klar, Baby?"

Sie senkte den Kopf und sah auf einmal sehr hilflos aus. "Ja, das ist mir
jetzt sonnenklar."

"Dann ist es ja gut. Wir werden Sie ab jetzt sehr oft zu Hause besuchen. Wir
werden unseren Eltern erzählen, das Sie uns Nachhilfe geben. Und irgendwie
stimmt das ja auch. Wir werden mit Ihnen lernen, wie man richtig gut bumst.
Und wir werden zusehen, wie sie es mit den verschiedensten Leuten tun. Mit
dem Schuldirektor zum Beispiel, oder dem Milchmann, oder dem Bäckerlehrling,
der Ihnen die Brötchen bringt. Und mit uns werden Sie es auch treiben. So
spielt die Musik!"

Damit ließen wir sie allein. Garry schlug mir begeistert die Hand auf die
Schulter.

********

Bericht Robert Brannigan:

Nach dem jeweiligen Inzest mit Ma und meiner Schwester Lisa, dem ich auch
noch weiterhin frönte, trieb ich es noch mit Garrys Schwester und meiner
Tante Louise. Wie sollte ich das noch steigern? Auch Miss Holting war
weiterhin äußerst willig – und wäre nicht Garry gewesen, der mir in dieser
Beziehung einiges abnahm, so hätte ich mich echt überfordert gefühlt.

Unsere gemeinsamen Geheimnisse schmiedeten Garry und mich immer enger
zusammen.

Doch unser Feld, das wir zu beackern hatten, wurde immer größer und größer,
und es wurde allmählich Zeit, die Sache besser unter uns aufzuteilen.

Lisa war auch weiterhin sehr zärtlich zu mir. Ich glaube, sie liebt mich
wirklich. Und ich liebe sie auch.

So ist dies nun das unwiderrufliche Ende unserer Geschichte, aber vielleicht
lest ihr noch mal etwas von uns in einer Zeitung, dann nämlich, wenn uns die
bürgerliche Moral einholt.

Ich muss nun aufhören, denn Lisa ist eben in mein Zimmer hereingekommen, und
ich glaube, sie will etwas von mir…

Ende…

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