Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

Sylvester der Sinne

…also ihr kommt am Samstag zur Sylvesterparty?&#034, fragte die Stimme am anderen Ende der Leitung. Aber sicher, auf uns kannst du zählen.&#034, entgegnete ich, bedankte mich nochmals für die Einladung und legte auf.

Du, Schatz!&#034, rief ich meiner Frau zu, die in der Küche beschäftigt war. Wir sind am Samstag eingeladen.&#034 Aha, bei wem denn?&#034, fragte sie. Karen und Mario geben am Samstag ne Party und würden sich freuen, wenn wir auch kämen.&#034 Ich hatte große Mühe mein Grinsen einigermaßen im Zaum zu halten und antwortete: Zieh dir einfach was erotisch, hübsches an und warte ab…&#034 und da wir beide in sexueller Hinsicht keine Kinder von Traurigkeit waren, war ich mir sicher, dass es bestimmt spannend werden würde.

Ihre Vorbereitungen waren entsprechend, denn ich sah, wie sie sich einen ihrer schönsten Slips und dazu halterlose Strümpfe parat legte, als sie sich für den Abend anzog. Am Schrank hing ein etwas weiter geschnittenes, rückenfreies rotes Kleid. Keine Frage, sie würde heute Abend umwerfend aussehen. Auch ich warf mich in Schale, und zog meinen besten Anzug an.

Der Rahmen der Party war genauso, wie ich ihn erwartet hatte. Karen und Mario feierten natürlich in ihrem noblen Haus, dessen Einrichtung ganz ohne Frage von einem sehr begabten Innenarchitekten zusammengestellt worden war.

Das Büfett war wie immer vom aller feinsten. Dazu konnte man sich an den reichlich vorhandenen Getränken bedienen. Die Party schien gemütlich vor sich hin zu plätschern, und so wunderte es mich nicht, dass mich meine Frau fragte, was denn heute so aufregend an dieser Party sein sollte. Ich zog sie etwas näher an mich ran. Ich gebe zu, die Dinge kommen heute etwas langsamer in Gang,&#034 begann ich ihr zu erklären, aber wenn du genau hinsiehst, erkennst du, was ich meine.&#034 Man brauchte wirklich einen geschulten Blick, um die ersten Hinweise auf den weiteren Verlauf des Abends zu erkennen. Aber sie waren zweifelsohne da.

Ich machte meine Frau auf ein Pärchen aufmerksam, das an der Bar ein nettes Schwätzchen zu halten schien. Sie standen eng bei einander und waren uns zugewandt. Ja und, was ist mit denen?&#034 fragte meine Frau. Achte mal auf seinen Arm.&#034 gab ich ihr als Hinweis. Er hatte seinen Arm um ihren Rücken gelegt, aber seine Hand schien einen Weg unter ihr Kleid gefunden zu haben. Und bei genauerem Hinsehen konnte man sogar leichte Bewegungen unter dem Stoff erkennen. Seine Hand strich offensichtlich an ihrer Flanke auf und ab und machte dabei immer wieder gerne Station am Ansatz ihrer Brüste, um sie leicht zu massieren. Auch meiner Frau war nun aufgefallen, was da vor sich ging. Ihr Gesichtsausdruck verriet eine Mischung aus Verwunderung und amüsierter Erkenntnis.

Und dann schau mal rüber zu der kleinen Runde am Tisch da drüben.&#034 empfahl ich ihr. Siehst du die Blonde in dem engen Schwarzen?&#034 Sie hatte eine Hand unter dem Tisch, und während sie sich mit dem einen Tischnachbarn angeregt unterhielt, schien der Mann zu ihrer linken Seite ein wenig abwesend und schloss mitunter genüsslich seine Augen. Die Augen meiner Frau wurden immer größer und ihr Mund stand offen. Dann sah sie mich an und musste genauso wie ich über das ganze Gesicht grinsen. Mein lieber Herr,&#034 sagte sie mit übertriebener Strenge und sah mich mit strafendem Blick an, in was für eine Gesellschaft haben sie mich denn hier gebracht?&#034 Wie gesagt, in eine, die alles andere als langweilig ist.&#034 gab ich kess zurück und wir mussten beide lachen.

Lass uns kurz was frische Luft schnappen.&#034 bat sie mich, also nahm ich sie bei der Hand und ging mit ihr raus auf den großen Balkon, der bei Tageslicht einen herrlichen Ausblick auf den schön angelegten Garten bot. Außer uns waren noch eine Hand voll anderer Leute hier draußen. Es war mittlerweile dunkel geworden und der Nachthimmel präsentierte sich sternenklar. Wir umarmten uns, gaben uns einen Kuss und betrachteten dann den romantischen Sternenhimmel in dieser kühlen Nacht.

Es waren ein paar Geräusche zu hören. Lustvolle Geräusche? Ein Paar, das am anderen Ende des Balkons nahe der Brüstung stand zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Er stand dicht hinter ihr und hatte seine Arme um sie geschlungen. Es war ein wenig zu dunkel, um genaueres zu erkennen, aber was da vor sich ging erschloss sich einem bei genauerer Betrachtung schnell. Die Bewegungen seiner Hüfte waren im Halbdunkel nur zu erahnen. Aber ihr lustvolles Seufzen drang klar und deutlich bis an mein Ohr. Er küsste sinnlich und leidenschaftlich zugleich ihren Nacken, während sie sich unter seinen Zärtlichkeiten wandte. Meine Frau schaute ebenso fasziniert zu den beiden herüber, wie ich. Ein paar Minuten beobachteten wir das Schauspiel nun schon und ihr Treiben wurde langsam aber sicher immer offensichtlicher.

Schließlich entledigten sie sich auch ihrer letzten Hemmungen und gaben ihre Tarnung als verträumt schmusendes Liebespaar vollends auf. Seine Bewegungen wurden immer heftiger und seine Geliebte beugte sich etwas nach vorne und stützte sich am Geländer ab. Beide stöhnten mittlerweile ungehemmt und mit einem kurzen spitzen Schrei tat sie ihren Orgasmus kund. Nur kurze Zeit später war es wohl auch bei ihm soweit und die beiden umarmten sich sichtlich erschöpft.

Meine Frau wandte sich mir zu. Es fällt einem wirklich schwer, sich der Stimmung auf dieser Party zu entziehen.&#034 flüsterte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Willst du dich denn der Stimmung entziehen?&#034 fragte ich. Lass mich doch einfach beim Tanzen darüber nachdenken, okay?&#034 Dein Wunsch ist mir Befehl.&#034

Und so gingen wir also wieder rein. Meine Frau dirigierte mich sogleich in eine Ecke des großen Raumes, in der einige Pärchen zu der sanften Musik tanzten, die aus den Boxen drang. Dort angekommen legte sie mir ihre Arme um den Hals und ich umschlang ihre Taille. Wir tanzten eng aneinander geschmiegt und meine Frau fragte mich nun aus, woher ich denn gewusst hätte, was an diesem Abend so alles passieren würde und ich erzählte ihr von den vielen Partys, die ich vor der Zeit mit ihr besucht hatte.

Aha, und was für Abenteuer hast du da so erlebt?&#034, fragte sie merklich neugierig. Was hältst du davon,&#034 antwortete ich, wenn wir uns diese Storys für einen späteren Zeitpunkt zu Hause aufheben, und uns statt dessen lieber auf das Hier und Jetzt konzentrieren?&#034

Sie schaute mich etwas fragend an Heißt das, dass du es hier mit mir machen willst?&#034 Ich über legte kurz und sagte: Na ja, das wäre eine Möglichkeit von vielen.&#034 Etwas verwirrt fragte sie: Und die anderen?&#034 Die anderen Möglichkeiten stehen und tanzen gerade um uns herum.&#034, entgegnete ich ihr.

Leicht verdutzt hielt sie für einen Moment inne. Heißt das, wir sollen es mit anderen tun?&#034 fragte sie etwas ungläubig. Nein.&#034, sagte ich schnell, Wir sollen gar nichts. Aber hast du mir nicht letzthin noch erzählt, wie spannend du es fändest, wenn du mal fremde Haut beim Sex spüren würdest?&#034 Na ja, das war auf meine Phantasie bezogen, aber diese Party hier erscheint mir doch sehr real!&#034, erwiderte sie.

Aber in der Zwischenzeit war die Uhr fortgeschritten und wir waren kurz vor Mitternacht. Das neckisch angezogene Personal servierte eiskalten Champagner und Punkt zwölf stießen wir alle auf das Neue Jahr an, wünschte uns Alles Gute und tauschten Küsse aus. Wir alle gingen auf den Balkon und schauten uns das Feuerwerk an.

Es wurde uns kühl und wir gingen wieder rein. Es setzte wieder ganz tolle Musik ein. Langsam fingen wir an, uns im Takt der Musik zu wiegen. Ich versuchte sie weiter zu beruhigen: Es muss ja nicht sein. Wahrscheinlich hatte ich dich missverstanden. Ich hatte es für einen intimen Wunsch von dir gehalten. Liege ich denn damit so falsch?&#034 Meine Frau schien einen Moment zu überlegen. Ich weiß nicht, vielleicht ist es ja auch so.&#034, begann sie mir zu erklären, Aber wenn man in der Situation ist, dass man es in die Tat umsetzen könnte sehen die Dinge doch etwas anders aus. Ich weiß nicht ob ich das wirklich könnte.&#034 Ob du was könntest?&#034 fragte ich nach. Ob ich mich einem fremden Menschen einfach so hingeben könnte, nur für ein Abenteuer, für…Sex.&#034

Natürlich hatte ich die Anspielung auf die Phantasien meiner Frau nicht ganz ohne Eigennutz gemacht. Schon seit ein paar Minuten beobachtete ich eine rassige Erscheinung, die am anderen Ende des Raumes stand und uns mit ihren Blicken zu taxieren schien. Sie trug ein enges schwarzes Kleid, hatte eine dunkle Löwenmähne und einen exotisch wirkenden, sonnengebräunten Teint. Und nun sah ich, wie sie auf direktem Wege auf uns zu kam.

Vielleicht solltest du es dir recht bald überlegen, ob du es könntest oder nicht.&#034 forderte ich meine Frau auf.

Denn als die rassige Erscheinung näher kam hatte ich (zugegebenermaßen etwas enttäuscht) festgestellt, dass die fast gierig anmutenden Blicke der Fremden mehr meiner Frau galten, als mir.

Warum?&#034 fragte sie mich, wiederum mit etwas verwundertem Blick.
Sie stand mit dem Rücken zu dem Abenteuer, das da mit entschlossenen Schritten auf uns zu kam und war noch vollkommen ahnungslos. Aber noch bevor ich meiner Frau antworten konnte, hatte uns die schöne Fremde erreicht und ihre Hände auf den nackten Rücken meiner Frau gelegt. Sie schien zu der entschlossenen Sorte Mensch zu gehören, die sich nahm was sie begehrte, ohne lange zu fragen.

Die Augen meiner Frau weiteten sich sichtlich und sie schien für einen Moment wie eingefroren zu verharren.

Darum!&#034 sagte ich knapp und musste ein wenig grinsen. Ich würde dir vorschlagen, dass du dir besser sofort überlegst, ob du das Spiel mitspielen willst.&#034 Und um ihr die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, küsste ich sie sehr leidenschaftlich, so dass ihre Hormone eigentlich gar keine andere Chance mehr hatten, als ein wenig in Wallung zu geraten.

Unsere Gespielin hatte sich nun an den Rücken meiner Frau geschmiegt und wiegte sich mit uns im gleichen Takt. Als sich unsere Lippen trennten, schien die Entscheidung meiner Frau gefallen zu sein. Sie schien willens zu sein, die Chance zu nutzen, die sich ihr bot. Auch die Tatsache, dass es eine Frau war, die sich da auf so unmissverständliche Weise ihrem Körper genähert hatte schien sie nicht zu irritieren.

Wer weiß, vielleicht war es ein lang gehegter Traum, der nun die Gelegenheit bekam, in Erfüllung zu gehen. Jedenfalls entspannte sich meine Frau merklich, lächelte mich vielsagend an und lehnte sich wieder an mich, ohne sich auch nur umzudrehen und nachzusehen, auf wen sie sich da einließ.

Es überraschte mich, wie schnell sich ihr Sinneswandel vollzogen hatte, aber es sollte mir recht sein, und ich war sicher, dass sie es nicht bereuen würde.

Auch die fremde Schönheit hatte wohl mitbekommen, dass sie mit keinerlei Zurückweisung von meiner Frau zu rechnen hatte und begann sogleich, den Körper ihrer Begierde näher kennen zu lernen. Ihre Hände lagen auf die Flanken meiner Frau und strichen immer wieder hinab bis zu den Hüften und wieder hinauf bis zu den Schultern. Ihr Gesicht hatte sie in den Haaren meiner Frau vergraben und schien das Aroma der für sie fremden Frau in sich auf zu nehmen.

Es versprach auch für mich ein aufregendes Erlebnis zu werden. Denn es war bereits jetzt ein äußerst erotisierender Anblick, wie sich die beiden Frauenkörper aneinander schmiegten.

Ich sah, wie die sinnlich geformten Lippen der Exotin zarte Küsse auf den Nacken meiner Frau hauchten und weiter nach außen zu den Schultern wanderten. Merklich durchfuhr meine Frau ein angenehmer Schauer. Die Hände auf ihrem Körper glitten nun wieder über die nackte Haut an ihrem Rücken. Die sanften Liebkosungen der Lippen wurden eindeutiger und fordernder. Die Gespielin meiner Frau ließ nun auch ihre Zunge an den verwöhnenden Berührungen mitwirken.

Der Kopf meiner Frau ruhte an meiner Schulter und ich vernahm ein erstes lustvolles Seufzen. Sie spürte die Hände, die immer wieder ihren Rücken von oben bis unten streichelten. Mitunter brachte die Fremde auch ihre Fingernägel sacht zum Einsatz, um den Reiz ihrer Streicheleinheiten noch zu erhöhen. Nicht ohne Wirkung, denn meine Frau schien sich von dieser Welt langsam zu entfernen, um sich nur noch auf die Zärtlichkeiten zu konzentrieren, die ihr zu Teil wurden. Es hätte mich nicht gewundert, wenn sie angefangen hätte, wie eine Katze zu schnurren.

Die dunkelhaarige Schönheit spürte, dass sie die Gefühlswelt meiner Frau auf den richtigen Weg gebracht hatte und hielt den Zeitpunkt wohl für angemessen, einen Schritt weiter zu gehen.

Seitlich verschwanden ihre Hände unter dem Stoff, der den Körper meiner Frau luftig umhüllte. Ich spürte, wie sie sich ihren Weg zwischen meinen Körper und den meiner Frau bahnten. Dort angekommen, gingen die Hände gleich auf Wanderschaft und ertasteten jeden Zentimeter des flachen Bauches. Dabei schmiegte sich die Fremde so dicht sie konnte an meine Frau.

Zu gerne hätte ich meine Frau gefragt, was sie empfand, und wie sich der sanfte Druck der Brüste an ihrem Rücken für sie anfühlte, aber ich entschied, dass es wohl besser war, die erregt knisternde Stimmung zwischen den zwei Frauen nicht zu stören.

Meine Frau wurde mittlerweile von leidenschaftlichen Lippen verwöhnt, die feuchte Spuren auf ihrem Nacken hinterließen. Dadurch, dass wir immer noch dicht aneinander tanzten, spürte ich jede Bewegung, welche die streichelnden Finger unter dem Kleid meiner Frau machten. Ich merkte, wie sie weiter und weiter nach oben wanderten, bis sie den Ansatz der Brüste erreicht hatten. Dort angekommen, wurden die liebkosenden Streicheleinheiten schnell zu einer aufreizenden Massage der wohlgeformten Rundungen. Variationsreich brachte die temperamentvolle Schönheit meine Frau auf den Weg zur Ekstase.

An meinem Hals spürte ich den Atem meiner Frau, der immer schneller ging. Um ihrer Liebhaberin mehr Spielraum zu geben, löste sie sich etwas von mir, so dass ich nun in ihr hübsches Gesicht schauen konnte. Sie hatte ihre Augen geschlossen, und ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie die Phase der genießenden Entspannung bereits hinter sich gelassen hatte. Statt dessen befand sie sich im Stadium lustvoller Erregung.

Ihre Einladung, noch aktiver zu werden, wurde sofort angenommen. Während eine Hand weiterhin die Knospen meiner Frau reizte und verwöhnte, strich die andere zielstrebig nach unten, um dort den entscheidenden Schritt auf dem Weg zum Höhepunkt meiner Frau zu wagen.

Leider konnte ich nun nicht mehr so genau nachvollziehen, was unter dem Kleid meiner Frau passierte, aber ihre Reaktionen ließen so manche Rückschlüsse zu.

Offensichtlich verzichtete die Fremde auf zusätzliche Streicheleinheiten und führte ihre Hand sogleich an ihr Ziel unter den Slip meiner Frau. Was ihre Finger dort erwartete, konnte ich mir nur zu gut vorstellen und der Gedanke daran rief auch in mir ein erregendes Kribbeln hervor. Die erste Berührung an ihrer intimsten Stelle ließ meine Frau kurz erschauern und ihr Körper zuckte merklich zusammen.

Es musste ein gekonntes Verwöhnspiel gewesen sein, das die Finger in ihrem Höschen trieben, denn die äußeren Zeichen ihrer Erregung wurden immer deutlicher und vehementer. Ihre Lippen öffneten sich leicht und es verging kaum noch ein Atemzug, der nicht auch von einem lustvollen Stöhnen begleitet wurde. Sie ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und genoss kurz darauf leidenschaftliche Küsse, die ihren Hals übersäten.

Im Takt der Musik bewegten wir uns schon lange nicht mehr, und ich bezweifelte, dass meine Frau sie überhaupt noch wahr nahm. Ebenso schien ihr seit geraumer Zeit gar nicht mehr bewusst zu sein, dass wir uns in mitten einer feiernden Gesellschaft befanden. Statt dessen wiegte sie ihren Körper im Rhythmus der prickelnden Wellen, die sie durchfluteten.

Mit großen Schritten näherte sie sich ihrem Orgasmus und die Hände auf ihrer Haut schienen einen immer wilder werdenden Tanz aufzuführen.

Für mich war es ein seltsames Gefühl, diesem Schauspiel zu zusehen. Auf der einen Seite genoss ich den Anblick, den mir die beiden Frauen boten. Auf der andern Seite war es natürlich sehr befremdend für mich, meine Frau in solcher Ekstase zu sehen, aber selbst kein Bestandteil ihres lustvollen Treibens sein zu dürfen.

Nichts desto Trotz, gönnte ich ihr natürlich den Genus und stellte mit Zufriedenheit fest, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde, bis zu ihrem erlösenden Höhepunkt. Ihr Unterleib vollführte wild kreisende Bewegungen und ihre Hände umklammerten fast schmerzhaft fest meinen Nacken.

Dann endlich war es soweit. Mit lautem Stöhnen überkam sie der Orgasmus. Heftig zuckte und bebte dabei ihr ganzer Leib. Ihre Geliebte presste den Körper meiner Frau fest an ihren eigenen und schien den Höhepunkt fast ebenso zu genießen, wie meine Frau selbst.

In dieser Stellung verweilten die beiden, bis auch die letzten Wogen der Leidenschaft verebbt waren.

Zum ersten Mal seit Beginn dieses Spiels öffnete meine Frau ihre Augen und schaute mich mit glücklichem aber auch erschöpften Blick an. Ich lächelte und gab ihr einen zarten Kuss auf die Stirn, auf der kleine Schweißtröpfchen glitzerten.

Noch immer schwer atmend zog sie meinen Kopf zu sich und presste ihre Lippen auf meine. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich spürte, wie die Fremde ihre Umklammerung während dessen langsam löste.

Als sich unsere Lippen nach einer ganzen Weile wieder trennten und ich die Augen wieder öffnete, musste ich feststellen, dass unsere Gespielin bereits verschwunden war. Ich suchte den ganzen Raum mit meinem Blick ab, entdeckte sie aber nicht mehr.

Auch meine Frau schien nun die Neugier zu übermannen und hielt nach der Frau, der sie all das zu verdanken hatte Ausschau. Als sie feststellte, dass sie offensichtlich schon weg war, schaute sie mich leicht enttäuscht, aber dennoch glücklich an. Ich gab ihr einen weiteren, diesmal aber zärtlicheren Kuss, und zog sie wieder dicht an mich. So standen wir einige Minuten wortlos auf der Tanzfläche und ließen das Erlebte noch einmal auf uns wirken.

Du, Schatz.&#034 flüsterte sie mir ins Ohr, lass uns nach Hause fahren, okay?&#034 Genug Abenteuer für heute?&#034 fragte ich zurück. Sie ließ sich einen Moment Zeit und meinte dann: Nein, keineswegs, aber das nächste möchte ich mit dir allein erleben…&#034
Seitdem wir die Sylvesterparty verlassen hatten, hatte keiner von uns viel geredet. Wir zogen es vor, in den Erinnerungen des eben Erlebten zu schwelgen und dem Autoradio zu lauschen, das leise vor sich hin dudelte. Obwohl meine Frau nichts mehr über ihr Abenteuer gesagt hatte, spürte ich, dass sie glücklich und zufrieden war. Sie saß entspannt auf dem Beifahrersitz und schaute mit einem beseelten Lächeln auf den Lippen hinaus in die Nacht und auf die wenigen Lichter, die an uns vorbei rauschten.

Wenn ich mir dich so anschaue&#034 sagte ich scheint es mir, als wäre die Party ein Erfolg gewesen.&#034 Sie sah mich an, beugte sich zu mir herüber und lehnte ihren Kopf an meine Schultern. Ja,&#034 antwortete sie das kann man so sagen. Wenn ich daran denke, prickelt es mir immer noch im ganzen Körper.&#034

Schön, das zu hören.&#034 erwiderte ich. Ich hatte gehofft, dass wir so etwas erleben würden.&#034 Na ja, erlebt hab ja eigentlich nur ich etwas.&#034 sagte sie, gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und grinste mich kess an. Glaub mir,&#034 entgegnete ich der Anblick allein war schon ein sehr erregendes Erlebnis.&#034 Na dann haben wir ja beide was von dem Abend gehabt.&#034 stellte sie fest und schmiegte sich wieder an mich. Ja, nur mit dem Unterschied, dass sich um meine Erregung noch niemand gekümmert hat.&#034 fügte ich in nicht ganz ernstem Ton hinzu. Ach du Armer.&#034 sagte sie mit gespielter Betroffenheit. Was können wir denn dagegen tun?&#034
Während sie das sprach, wanderte ihre Hand, die bis dahin ruhig auf meinem Oberschenkel gelegen hatte, zielstrebig nach oben. Ihre Stimme war ganz sanft und ihr Mund war so dicht an meinem Ohr, dass ich jeden ihrer Atemzüge spürte. Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken.

Na, vielleicht sollten wir erst mal sehen, dass wir sicher von der Autobahn runter und dann nach Hause kommen.&#034 sagte ich. Aha,&#034 erwiderte meine Frau mit leicht spitzem Ton hat dich die Abenteuerlust für heute verlassen?&#034 Kommt darauf an.&#034 entgegnete ich. Was für ein Abenteuer schlägst du denn vor?&#034

Sie sagte nichts. Ließ statt dessen ihre Finger sprechen, die sachte die Konturen meines Schwanzes umspielten und ihn durch den dünnen Stoff meiner Hose streichelten. Dabei küsste sie sanft meinen Hals und knabberte mir leicht am Ohrläppchen.

Meine Reaktion schien ihr Anlas genug zu sein, ihre Handlungen noch etwas konkreter werden zu lassen. Ihre Finger umschlossen meinen Schaft nun mit festem Griff und ihre Zunge erforschte intensivst mein Ohr. Durch die angestauten Hormone von vorhin brauchte es nicht lange und sie hielt meine Lust in voller Pracht in ihrer Hand.

Ich bremste den Wagen weiter ab und gab mich meiner aufkommenden Erregung hin. Sie massierte mittlerweile kräftig meinen Stab und sorgte dafür, dass mein Atem immer schwerer ging. Mit ein paar flinken geschickten Handgriffen öffnete sie den Reißverschluss und ließ ihre Finger unter den Stoff wandern. Ich spürte ihre warme Hand an meinem Schwanz, der sich ihr sehnsüchtig entgegen streckte. Ihre Finger umschlossen ihn und befreiten ihn zügig aus seinem Gefängnis. Ohne weitere Umschweife begann sie die Vorhaut gleichmäßig auf und ab zu schieben. Ihre Zunge benetzte dabei eifrig meinen Hals und machte mich damit fast wahnsinnig.

Ich hatte meine liebe Mühe, mich noch soweit auf das Fahren zu konzentrieren, dass der Wagen auf der Straße blieb. Ich wusste, dass es so nicht mehr lange gut gehen würde und irgendwo in meinem Hinterkopf forderte mich mein Verstand dazu auf, dem Treiben ein Ende zu setzen. Aber die Gefühle, die mir meine Frau bescherte waren einfach zu intensiv, zu schön. Und die ungewöhnliche Situation gab meiner Lust einen weiteren Kick.

Ihre Hand bearbeitete meinen Schaft nun immer schneller und fordernder. Es bestand kein Zweifel mehr. Sie wollte mich bis zum Orgasmus bringen. Hier und jetzt auf der Autobahn. Und wenn sie in dem Tempo weiter machen würde, würde es nicht mehr lange dauern, bis sie ihr Ziel erreichte. Mein Atem ging unkontrolliert und stoßweise. Ich spürte, wie ich langsam nicht mehr Herr der Lage war.

Aus dem Augenwinkel heraus erkannte ich das rettende Hinweissc***d auf den Parkplatz, nahm den Rest meines Verstandes zusammen und lenkte den Wagen rechts raus.

Kaum hatte ich angehalten und den Motor abgestellt, löste meine Frau ihren Gurt und senkte ihren Kopf in meinen Schoß. Das überwältigende Gefühl ihrer weichen Lippen an meinem Schwanz und die beruhigende Gewissheit, ihre Liebkosungen endlich uneingeschränkt genießen zu können, entlockte mir ein tiefes, befreiendes Stöhnen. Ich ließ meinen Kopf zurück auf die Nackenstütze fallen und gab mich ihr völlig hin. Ihr Mund und ihre Zunge vollbrachten wahre Wunder. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf auf und ab und ließ damit meinen Schaft immer wieder tief in ihre Mundhöhle fahren. Ihre Lippen, die meinen Schwanz feste umschlossen und ihre Zunge, die sie an meiner Eichel rieb brachten mich auf direktem Wege in den siebten Himmel und ich spürte, wie sich ein angenehmes Ziehen in meiner Lendengegend breit machte, das meinen nahenden Höhepunkt ankündigte.

Dann endlich wurde aus dem dunklen Grollen eine mächtige Explosion, die meinen ganzen Körper beben ließ. Mein Schwanz begann zu zucken und spie die ersten Fontänen in den Mund meiner Frau. Sie hielt in ihrer Bewegung inne und nahm meinen Saft gierig in sich auf. In mehreren Schüben entlud sich meine angestaute Lust und meine Frau wartete beharrlich bis zum letzten Tropfen, ehe sie mich aus ihrem Mund entließ.

Als meine Frau merkte, dass ich mich wieder weitestgehend erholt hatte, löste sie sich von mir und sah mich fordernd an. Und jetzt mein Schatz,&#034 sagte sie in ruhigem aber bestimmten Ton fahr uns schnell nach Hause. Die Nacht ist noch jung…

Ich muss zugeben, der restliche Teil der Fahrt verlief sehr entspannt.
Zuhause angekommen machten wir uns fertig für die Nacht und kuschelten uns ins Bett. Die Nacht war sehr warm, und so lagen wir uns völlig nackt in den Armen. Ein schönes Gefühl. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und ich kraulte ihr Haar.

Sag mal, fragte ich meine Frau war das eigentlich heute Dein erstes Erlebnis mit einer Frau?&#034 Es folgte ein kurzer Moment der Stille. Nein, eigentlich nicht.&#034 antwortete sie zögernd. Ist aber schon länger her.&#034
Ich zog die Augenbrauen ein wenig überrascht nach oben. Wir waren nun schon einige Zeit zusammen und hatten sehr offene lange Gespräche über unsere Erfahrungen geführt, aber das war eine echte Neuigkeit.

Davon hast du mir ja noch nie was erzählt.&#034 Sie wand sich etwas in meinem Arm und suchte offensichtlich nach einer Erklärung. Na ja,&#034 begann sie ich hab selbst schon länger nicht mehr daran gedacht. Und ich hatte ganz vergessen, wie schön das sein kann.&#034 Sie sah mich an, lächelte und gab mir einen zarten Kuss, ehe sie sich wieder an mich schmiegte.

Das ist ja interessant.&#034 erwiderte ich. Erzähl doch mal.&#034 Sie fing an zu grinsen, während sie verspielt meine Brust kraulte. Hab ich deine Neugier geweckt?&#034 fragte sie amüsiert. Das kann man so sagen.&#034 antwortete ich. Na komm schon. Lass mich teilhaben an deinen Erinnerungen.&#034

Ich muss so ungefähr 17 gewesen sein, als ich das erstemal mit meiner damaligen besten Freundin allein in Urlaub geflogen bin. Wir waren in Spanien und hatten dort eine wirklich tolle Zeit. Sonne, Strand, Partys usw. Es war gegen Ende unseres Aufenthaltes, als es passierte. Wir kehrten spät, oder besser gesagt früh zurück von einer feuchtfröhlichen Nacht in einer Disco. Wir waren ziemlich angeheitert und kaputt, so dass wir uns gleich auszogen und ins Bett fielen. Du kannst dir vorstellen, was für Temperaturen dort auch nachts geherrscht haben. Also haben wir natürlich nackt in dem großen Doppelbett geschlafen. Bis zu dieser Nacht hatte ich mir auch nichts dabei gedacht. Und von alleine wäre ich auch nie auf irgendwelche Ideen gekommen. Ich war schon fast eingeschlafen, als ich spürte, wie sie sich mir näherte und an meinen Rücken schmiegte. Im Halbschlaf und benebelt vom Alkohol bekam ich zunächst gar nicht so richtig mit, was sich da anbahnte und empfand den körperlichen Kontakt eigentlich nur als ganz angenehm. Es dauerte ein wenig, bis ich registrierte, dass dieses angenehme Gefühl von einer Hand bestärkt wurde, die zärtlich über meinen Körper strich. Ich kann mich noch gut an meine Verwirrung erinnern, als ich merkte, was da vor sich ging. Aber in meinem Zustand war ich gar nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, und da es sich ja eigentlich ganz schön anfühlte, ließ ich es weiter geschehen.&#034

Sie machte eine Pause, sammelte ihre Gedanken und rief sich ihre Erinnerungen noch einmal ins Gedächtnis. Dabei räkelte sie sich ein wenig in meinem Arm. Es schienen angenehme Erinnerungen zu sein.

Dann fuhr sie fort: Ihrer Hand folgten die ersten zärtlichen Berührungen ihrer Lippen auf meiner Haut. Und als sie spürte, dass von meiner Seite keine Gegenwehr kam, erforschte sie auf diese Art meinen ganzen Körper. Durch ihre Liebkosungen war ich wie in Trance. Ich weiß nicht, was ich getan hätte, wenn ich nüchtern gewesen wäre, aber so ließ ich es nicht nur geschehen, sondern genoss auch jede Zärtlichkeit. Und irgendwann, glaube ich, haben wir uns dann geküsst.&#034

Sie hielt noch einmal kurz in ihrer Erzählung inne und überlegte. Ja, ich bin mir sicher. Es war ein seltsames aber erregendes Gefühl eine Frau bzw. ein Mädchen zu küssen. Das ganze Geschehen erregte mich ohnehin sehr und ich ließ mich dazu verleiten, ihr all die Zärtlichkeiten zurückzugeben. Es folgten viele sanfte Berührungen, Küsse auf zarter Haut und Liebkosungen.&#034

Ich erinnere mich nicht mehr an jedes Detail, aber ich weiß, dass ich irgendwann ihre Zunge zwischen meinen Beinen spürte, die mich bis zum Höhepunkt liebkoste. Und ich entsinne mich auch, dass ich mich dafür ausgiebig revanchierte. Es war ein wirklich tolles Erlebnis. Es war irgendwie so viel zärtlicher und sinnlicher, als alles, was ich bis dahin mit Jungs erlebt hatte.

Ich war ein wenig enttäuscht. Ich hatte gehofft, dass sie den entscheidenden Teil noch etwas genauer erzählen würde. Aber es war immerhin genug, um meine Phantasie zu beflügeln.
„War es das einzige mal?&#034 hakte ich nach.
„Ja.&#034 antwortete sie.
„Es hat sich nie wieder ergeben und ich hatte eigentlich auch kein direktes Verlangen mehr danach. Na ja, bis heute zumindest nicht…&#034

“Bis heute?&#034 fragte ich. „Wie soll ich das verstehen?&#034 Sie sah mich wieder an und musste ein wenig grinsen.
„Wer weiß? Vielleicht solltest du dir demnächst ein paar Gedanken machen, wenn ich mal abends allein mit einer Freundin ausgehe…&#034 Ihr Gesicht bekam einen amüsiert-frechen Ausdruck und sie presste ihre Lippen auf meine.

“Soll das heißen, der heutige Abend hat deinen Appetit auf weibliche Haut wieder erweckt?&#034 fragte ich. Sie überlegte kurz. „Hm, wäre schon möglich.&#034 sagte sie dann. Aber keine Angst mein Schatz, fürs erste gebe ich mich auch mit dir zufrieden.&#034 fügte sie verschmitzt hinzu.

Ach wie gnädig.&#034 gab ich in gespielt beleidigtem Ton zurück. Na wenn das so ist, sollte ich vielleicht meine Zeit nutzen, die mir noch bleibt, bis du mich ganz links liegen lässt.&#034 Ich packte ihre Hände, drehte ihren Körper auf den Rücken und legte mich auf sie. Während ich ihre Arme fest hielt, drückte ich überall laute Schmatzer auf ihre Haut und spielte den tollpatschigen Lüstling. Sie musste lachen und versuchte sich gegen meine Attacke zu wehren. Ich hielt sie weiter in festem Griff und verstärkte meine Bemühungen nur noch mehr. Nein, bitte hör auf!&#034 schrie sie und kam dabei kaum zu Wort vor lauter Lachen. Das kitzelt!&#034

Ich hielt inne und wir sahen uns völlig außer Atem in die Augen. Ihr Lachen verebbte langsam zu einem zuckersüßen Lächeln. „Mach dir mal bloß keine Gedanken.&#034 sagte sie mit sanfter Stimme, „Mit dir zu schlafen ist viel zu schön, als dass ich darauf jemals wieder verzichten möchte.&#034
Wow! Das war Musik in meinen Ohren. Ich überlegte, ob mich diese Worte so berührten obwohl, oder gerade weil wir nun schon recht lange zusammen waren. Egal. Ich konnte nicht anders, als sie nun endlich wieder loszulassen, ihr hübsches Gesicht zu streicheln und sie leidenschaftlich zu küssen.

Bei allen sexuellen Abenteuern, die wir real oder in unserer Phantasie schon erlebt hatten, war es doch ein unglaublich schönes Gefühl, zu wissen, zu wem man eigentlich gehört. Wir küssten uns lange und intensiv und mir kam es so vor, als würde ich das Gefühl, ihre Haut auf meiner zu spüren mehr genießen, als je zuvor. Ineinander verschlungen wälzten wir uns hin und her. Als wir wieder zur Ruhe kamen, saß sie auf mir und wir schauten uns tief in die Augen.

“Ich liebe dich.&#034 sagte ich und sie versiegelte meinen Mund mit ihren Lippen. Ihre Hand griff hinter sich und tastete nach meinem Schaft, der sich schon zur vollen Größe erhoben hatte. Mit zarten Fingern streichelte sie ihn mehr, als sie ihn massierte, was der Lust, die sie mir damit bereitete aber keinen Abbruch tat. Ganz langsam, wie in Zeitlupe rutschte sie mit ihrem Körper weiter nach unten, bis ich die ersten kitzelnden Berührungen ihrer Schamhaare an meiner Eichel spürte. Noch ein kleines Stück weiter und sie dirigierte meinen Schwanz direkt zwischen ihre Schamlippen, die ihn bereits einladend feucht und warm erwarteten. In dieser Position verharrte sie nun, löste sich von mir und richtete sich ein wenig auf.

“Ich liebe dich auch.&#034 flüsterte meine Frau und ließ meinen Schwanz in voller Länge in sich gleiten. Ein wunderschöner Augenblick in dem wir beide lustvoll stöhnten. Ich hielt sie mit beiden Händen an der Hüfte fest, damit sie sich nicht direkt weiter bewegte. Ich wollte diesen Moment der ersten Vereinigung auskosten und konzentrierte meine Empfindungen voll auf die herrliche feucht-heiße Höhle, die meinen Schwanz umschloss.

Manchmal glaube ich, dass das der schönste Moment ist, wenn man miteinander schläft. Schöner noch als der Höhepunkt selbst. Auch meine Frau genoss diesen Zeitpunkt offensichtlich sehr. Nur zögernd brachte sie ihren Unterleib in leicht kreisende Bewegungen. Dabei stütze sie sich rechts und links von mir auf ihre Arme. Es war ein wunderschöner Anblick, der sich mir bot. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ihr hübsches Gesicht zeigte einen Ausdruck purer Lust. Ihre vollen aber nicht zu großen Brüste bewegten sich im Takt ihres Körpers direkt vor meinen Augen. Sie sahen unglaublich verführerisch aus, so dass ich meinen Kopf ein wenig anhob und ihre zarten Knospen mit meiner Zunge umspielte. Sie wurden auf der Stelle ganz hart und ich fing an, leicht an ihnen zu knabbern. Meine Hände streichelten und massierten derweil ihren Rücken. Die Bewegungen meiner Frau wurden nun doch etwas forscher und sie ließ ihr Becken immer wilder kreisen, so dass mein Schwanz jedes Mal fast vollständig aus ihr hinaus und anschließend wieder in voller Länge in sie hinein glitt. Unser Stöhnen wurde immer lauter und lustvoller.

Ich ließ meinen Kopf wieder zurück ins Kissen sinken und massierte ihre Brüste mit den Händen weiter. Ich hob meine Hüfte gegen den Schoß meiner Frau, um so noch tiefer in sie einzudringen. Ihre Bewegungen brachten mich dabei fast um den Verstand. Auch sie schien mittlerweile nicht mehr weit von ihrem erlösenden Höhepunkt entfernt zu sein und aus ihrem Stöhnen wurden kurze spitze Schreie. Sie ließ sich auf meinen Oberkörper sinken und überließ nun mir den aktiven Teil.

Ich umschloss sie mit meinen Armen und unsere Lippen pressten sich feste aufeinander. Unsere Zungen begannen einen wilden Tanz aufzuführen. Immer heftiger und schneller stemmte ich ihr mein Becken entgegen. Wie von Sinnen stieß ich meinen Schwanz in sie hinein, bis sie ihre Hände fast schmerzend in meine Haare krallte und ein unterdrückter Schrei ihren Orgasmus ankündigte.

Wilde Zuckungen jagten durch ihren Körper und ihre Muskeln legten sich wie der feste Griff einer Hand um meinen Schaft. Ohne jede Chance, mich weiter zurückzuhalten ließ ich mich gehen und kam kurze Zeit später. Mit kräftigen Schüben entlud ich mich tief in ihrem Innersten. Unser beider Orgasmus schien fast nicht enden zu wollen und noch Minuten später lagen wir immer noch atemlos aufeinander und genossen einfach nur die Nähe des anderen, während uns dann und wann noch kurze aber heftige Schauer durchliefen.

Völlig erledigt von den Erlebnissen an diesem Tag und so glücklich, wie selten zuvor schliefen wir kurz darauf ein.

aus unsere Sammlung aus dem Web …geschrieben 2006

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *