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Triebverlangen von Jan an seiner Mutter (letzter T

Triebverlangen von Jan an seiner Mutter und ihre Schwangerschaft
© Monikamausstr@web.de
Teil 5 (letzter Teil)
Das Kleid ging bis kurz vor ihren Knien und oben herum pushte der eingearbeitete BH ihren von Natur aus großen Busen noch mehr, die U-Bahn kam und beide stiegen ein.
Jan setzte sich neben seiner Mutter, da auf der anderen Seite ein älterer Herr saß und Jans Mutter mit seinen Blicken förmlich auszog.
Monika sah zu dem Herren rüber und sah ihn in seine Augen und er schaute verlegen weg, dann richtete Sie ihren Blick auf seine Leiste und konnte dort zwischen seinen Beinen eine Erhärtung und die daraus entstandene kleine sichtbare Beule sehen und sie schmunzelte und öffnete ihre Beine und er folgte ihren Blick und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als sie ihr Kleid an den Oberschenkel etwas nach oben zog und er konnte in ihr Paradies schauen und er bekam dabei große Augen, sehr große Augen und nicht nur das.
Die U-Bahn fuhr die nächste Haltestelle ein und er starrte immer noch auf ihr Dreieck und sie nahm ihre Hände und streckte Bauch und Busen heraus und streichelte sich lüstern über ihre Kurven und sie sah, das seine Beule immer größer wurde und ihr gefiel das langsam, wie Sie den fremden einheizte und er voll darauf ansprang.
Jan bekam das mit und sagte„ So Frau Maier noch eine Station müssen wir fahren, ich danke ihnen, dass Sie noch an mich wegen meinen Noten glauben, was machen wir heute abend noch für die Schule im Nachhilfeunterricht“, fragte er seine Mutter frech.
„ Na Herr Müller, nicht so förmlich, in der Schule mag das wohl so okay sein, aber hier bist du mit deiner Lehrerin unter vier Augen, ich glaub ich gebe dir nachher noch ein bisschen praktischen Anschauungsunterricht in Biologie, was meinst du, du musst ja auf gute Abschlussnoten kommen“, spielte Sie Jans Spiel mit und sah den Fremden eindringlich an und merkte das sein Gehirn ratterte, hatte die erfahrene Frau, wohl seine Nachhilfelehrerin etwas mit ihrem Schüler hier, dann merkte er fluchend, das er eine Station zu weit gefahren war und stand auf, seine Beule war ihm anzusehen und er fluchte, &#034 scheiße Station verpasst&#034 und schaute Monika böse an, als könne sie etwas dafür, dass er vor lauter Gier nach der vollbusigen Fremden ohne Höschen, seinen Ausstieg verpasst hatte, als er zur Türe ging.
Die U-Bahn fuhr wieder eine Station ein und er stieg aus und blieb am Wagonende kurz stehen und starrte nochmal auf die wohl erfahrene vollbusige Frau mit ihrem Jüngling.
Dann gab Sie ihm mündlich zu verstehen und sagte leise, „ Schade das du schon gehst, ich hätte gerne eine Nummer mit dir geschoben, ruf mich an“ und das formulierte Sie mit ihren Lippen so, dass er jedes Wort von ihrem Mund ablesen konnte und schon sah Sie ihn zur Türe stürmen, aber zu spät, die Türe schloss sich und er rüttelte an dem Türgriff, aber Sie ging nicht mehr auf und die U-Bahn fuhr an, dann sah Sie, wie er ein Wort, das wohl Scheiße hieß von sich abließ, ja die nächste U-Bahn würde in 20 Minuten kommen, ob Sie auf ihn warten würde.
Jan und Monika brachen in schallenden Gelächter aus und Jan sah seine Mutter an, „ hey Mama was hättest du gemacht, wenn er es geschafft hätte und rein gekommen wäre“.
Monika sah ihren Sohn an, „ tja dann hättest du mich wohl mit ihm teilen müssen, mein Schatz“, sagte Sie verschmilzt zu ihm und grinste ihn frech an, „ der sah doch schnuckelig aus“, setzte Sie nach und Jan sah seine Mutter an und merkte das Sie es ernst gemeint hatte und bemerkte einen Stich in seinem Herzen, war er wohl jetzt sogar Eifersüchtig auf die vielleicht demnächstkommenden Liebhaber seiner eigenen Mutter.
Auch der nette Italiener in der Eisdiele konnte sich von Jans Mutter nicht satt sehen und starrte auf ihre nackten Brüste die ihr Dekolletee von ihrem Busen hergab.
„Schatz ich muss aufs Klo, wartest du auf mich “, sagte Sie zu ihrem Sohn und er nickte.
Sie ging hinein und hörte wie Francesco zu seinem Chef sagte, „ Hey Boss ich mach mal 30 Minuten Pause, ist gerade nicht viel los, wenn eine Meute rein stürmt, dann rufst du mich“ und sein Chef nickte.
Monika ging vor ihm her und er lief ihr hinter her und er wunderte sich, dass Sie nicht zu den Toiletten abbog, sondern sich vor der Türe, wo &#034privat&#034 drauf stand, umdrehte, ihn anlächelte und ihm mit dem Zeigefinger zu verstehen gab, &#034folge mir….&#034, und streckte dabei als Geste, ihren Busen frech ihm entgegen und grinste ihn an.
„Entschuldigung Herr Kellner“, sagte Sie.
„Francesco heiße ich“ und sein Gesicht erhellte sich Zunehmens, als er sah, welcher Schönheit er gefolgt war, &#034 was kann ich für Sie tun“, fragte er Monika und sah Sie von oben bis unten an und Monika merkte an seiner kleinen Versteifung zwischen seinen Beinen, dass Sie wohl in sein Beute Schema passen könnte.
„Mein Sohn und Ich, haben da ein kleines Problem, ich hab schlicht vergessen meinen Geldbeutel mitzunehmen, er ist noch im Wagen, kann ich bei ihnen anschreiben“, log Sie ihn an und er sah sich die Frau genauer an und lächelte Sie an.
„Ja ausnahmsweise, aber Sie müssen mir versprechen, dass Sie in den nächsten Tagen kommen und ihre Zeche bezahlen, aber das kostet natürlich Zinsen“, sagte er und starrte auf ihren Busen.
„Wieviel“, fragte Sie und lächelte ihn an, denn Sie wusste, welche Währung er meinte.
„Einen Tittenfick zwischen deinen geilen Dingern hier und einen Blow-Job und die Zinsen als Vorkasse“, grinste er Monika an und Sie öffnete die Türe zum Lager, zog ihn rein und er schloss hinter sich wieder die Türe und Monika ging vor ihm auf die Knie, holte nacheinander ihre Brüste aus dem Kleid und er nestelte an seinem Reisverschluss und sein inzwischen Harter schellte hervor.
Monika drängte Francesco zum Tisch, wo die Angestellten wohl ihre Pausen verbrachten, wo er so vor der fremden Kundin stand und wollte an ihre Brüste fassen und sie klatschte ihm auf seine Finger und schüttelte den Kopf, „ nur Mundfick und Tittenfick, von anfassen war nicht die Rede“, sagte Sie frech zu dem Italiener und bedecke seinen Unter und Oberkörper mit Küssen und er hatte inzwischen seine Jeans bis zu seinen Knien samt Slip herunter gezogen und er genoss dieses elektrisierende Gefühl, wenn sich ihre Lippen auf seiner Haut berührte.
Monika setzte ihre Küsse fort, am Bauch, in der Leistengegend und schließlich nahm Sie seine Männlichkeit in den Mund und Francesco stöhnte auf.
Ja, ich hab´ ihn!, dachte sich Monika und mit geschlossenen Augen ergab er sich ihrer geilen
Zungenarbeit und Monika strengte sich wirklich an und setzte alle ihre Erfahrung ein, um ihn so richtig geil zu machen, aber Sie durfte ihn mit ihrem gierigen BlowJob nicht überfordern, denn Sie wollte ihn ja noch zwischen ihren Brüsten fühlen, deshalb bewegte Sie sich küssend wieder nach oben und sein Pfahl stand senkrecht in die Höhe und Sie musste ihn etwas abkühlen lassen, sonst würde er gleich spritzen, bemerkte Sie , denn ihr saugen war gierig und intensiv und dieser Jüngling hier, der schon an den Beinen zitterte, hatte sich wohl schwer unter Kontrolle zu halten um nicht frühzeitig zu ejakulieren, denn die ersten Tropfen aus seiner Eichelspitze zeigten sich bereits und Monika leckte sie genüsslich ab.
Dieses Spiel mit dem Fremden war auch für Monika etwas ganz Neues, bei ihrem Mann hatte Sie immer versucht so schnell wie möglich fertig zu sein und Sie wollte es immer schnell hinter sich bringen, wenn Sie sich bemüht hatte, ihn in der ersten Runde kommen zu lassen um danach die weitaus längere zweite Runde einzuläuten, davon hatte Sie auch was.
Aber hier war es ganz etwas anderes, Sie konnte seine Lust steuern und war Herrin über seine Geilheit, der süße Italiener war ihr willenlos ausgeliefert.
Schließlich ging Sie mit ihren zusammen gepressten Brüsten vor seinem Schafft Position, hob ihre Brüste mit beiden Händen an und brachte sein Rohr genau vor ihren Brüsten in Stellung und öffnete das Tal zwischen ihren Brüsten ein bisschen, spuckte dazwischen und schon verschwand der Harte südländische Luststab zwischen ihren voluminösen Brüsten und Sie bescherte ihm einen geilen Busenfick.
Jeden Zentimeter, nein, jeden Millimeter, den sich dieser herrliche Schwanz zwischen ihren Brüsten schob, nahm Sie mit einer Klarheit wahr, die unglaublich erregend ist, ihre Brüste, von ihren Händen gesteuert lockerten und spannten sich um seinen Schaft herum.
Monika begann ihre Brüste in entgegengesetzte Kreise um seinen Schwanz zu reiben und er bewegte dabei sein Becken auf und ab und Sie sah nach oben und sah in seine geilen Augen, wie er vor Lust verging und er gab geile lustvolle Geräusche von sich und stöhnte auf Italienisch, sie hörte Worte, die im Deutschen bestimmt auch was Schönes bedeutete, was Sie aber nicht verstand.
Durch das dauerhafte spucken zwischen ihren Brüsten, war sein Schwanz so nass, dass er mit ihm immer wieder schmatzende Geräusche von sich gibt und sie zwischen ihren Brüsten wahr nahm, wie sein Schaft seines Schwanzes zwischen ihren Wahnsinnigen Liebeskugeln glitt, wie der Bogen auf einer Saite beim Geigenspiel.
&#034Du machst mich wahnsinnig!&#034, keucht Francesco nach einer Weile wieder auf Deutsch.
„Ich melk dich mit meinen Titten ab süßer, das du gleich kommst“, flüsterte Sie ihm zu.
Francesco stöhnte vor ihr, „ ich halte das nicht mehr aus. Lass mich kommen, Bella Ragazza!&#034, bettelt er.
Monika presste ihren Busen fester um seinen Harten und er beschleunigte seine Stoß Bewegungen zwischen ihren Brüsten und brachte ihn in wenigen Minuten zum Höhepunkt. Francesco schoss ihr Schub um Schub seinen Saft zwischen ihren Brüsten und an ihren Hals, er zuckte unter den heftigen Kontraktionen, der Abgang hatte für ihn und für Sie eine Intensität, wie beide es wohl nie für möglich gehalten hätte.
Francesco wurde unruhig auf den Beinen, so sehr hatte er sich verausgabt.
Dann stand Monika wieder auf und wischte sich sein Sperma von ihren Brüsten und machte sich sauber, dann packte Sie ihre Brüste wieder ein und sah den geschafften Kellner an und nahm ihren Lippenstift aus der Handtasche und machte sich ihre Lippen und schrieb auf dem Spiegel ihre Handynummer und sah ihn an, „ ich hoffe das war Vorkasse genug, wenn du mal Sehnsucht auf eine geile Frau hast, dann ruf mich an“, sagte Sie und ließ den verdutzen Francesco in den Raum, wo an der Türe &#034 Privat&#034 stand, stehen.
Als Sie wieder raus kam, sah ihr Sohn seine Mutter an und sagte, „ hey Mama, so viel Stau auf der Toilette, oder bist du in die Schüssel gefallen, wollte gleich rein gehen und dir einen Rettungsring zuwerfen“, scherzte er.
„Sorry Schatz, ich musste mich noch trocken legen, warum bist du mir nicht gefolgt, dann hättest du es mit deiner Zunge erledigen können“, sagte Sie frech zu ihrem Sohn.
„Zahlen bitte“, rief Sie und der Kellner kam zu ihr, „ das geht aufs Haus schöne Frau, von ihnen kann ich einfach kein Geld nehmen“, säuselte er und gab Monika ganz galant einen Handkuss und starrte frech auf ihre Brüste, die ihn noch vor wenigen Minuten abgemelkt hatten.
Jan schaute erst den Kellner, dann seine Mutter verblüfft an und schnell fuhren die beiden nach Hause und Jan war inzwischen so geil auf seine Mutter, dass er Sie in sein Zimmer zog und Sie auf das Bett drückte und sich an ihr verging, aber Monika täuschte noch kurz vor, dass Sie unbedingt noch auf die Toilette musste und Jan ließ sie schweren Herzens gehen und Sie ließ aber vorsorglich seiner Eifersucht die Französische und Spanische Lektion an dem süßen Italiener aus, sie wollte es nicht an die große Glocke hängen, vielleicht ahnte ihr Sohn ja schon etwas, was Sie so lange in der Toilette getrieben hatte, dachte Sie sich im Bad, als Sie ihre Brüste mit einem Waschlappen wusch, denn Sie wollte nicht, das wenn ihr Sohn an ihren Brüsten nuckelte, dass er den Geschmack vom italiennischen Temperamentsamen des Italieners auf seiner Zunge fühlte.
Dann ging Sie wieder, nur im Slip bekleidet, mit wippenden Brüsten, zurück in sein Zimmer und wunderte sich, dass sich ihr Sohn in den zwei Minuten nicht ausgezogen hatte und gierig übernahm Sie diesen Part und riss ihrem Sohn die Kleider vom Leib, Herrgott war Monika nach dem heißen Vorfall beim Italiener geil auf ihren Sohn!
&#034Nicht so stürmisch Mama, wir haben doch Zeit für uns, ich will dich ja auch&#034, stöhnte Jan in den Armen seiner Mutter.
&#034Was machst du nur mit mir?&#034, sagte Monika zu ihm und küsste ihn und es entwickelte sich daraus ein wilder Zungenkuss, Jans Mutter war wohl süchtig nach diesen Küssen!
Während er seine Mutter küsste, holte er nacheinander ihre Brüste aus den eingearbeiteten Körbchen ihres Kleides und die beiden drehten sich dabei, so das Jans Mutter auf ihrem Sohn saß und Sie setzte sich auf und ging mit ihrem Becken über seinem in Position und brachte seinen harten genau vor ihrem Schlitz in Stellung und ließ sich ganz langsam auf ihn niedersinken, ja Jans Mutter über ihm, war am Auslaufen und war so etwas von geil, wie noch nie in ihrem Leben.
Ihre Scheidenmuskeln lockerten und spannten sich um seinen Schaft herum und als Jans Mutter ganz auf ihm saß und von ihrem eigen Fleisch und Blut richtig gepfählt wurde, musste Sie kurz innehalten, sonst würde dieses Gefühl zu intensiv für Sie werden und Sie wollte es aber gleichzeitig auch voll auskosten, ihn ganz tief in sich zu spüren.
Er berührte gerade noch ihren Muttermund, es war ein intensives aber nicht schmerzhaftes Gefühl, es hatte sie schon öfters ihr Exmann hart genommen, der mit seinem Kolben ja auch gut umgehen konnte, das war dann aber manchmal schmerzhaft, wie er immer und immer wieder gegen den Muttermund seiner Frau gedonnert ist, aber Jans Schwanz hingegen berührte Sie ganz drinnen, als ob er seine Mutter streicheln würde.
Monika begann ihren Sohn ganz langsam zu reiten, sie wollte dieses innige und intensive Gefühl ihres Aktes so lange wie möglich auskosten und Monika musste stöhnen und auch ihr Sohn unter ihr, gab lustvolle Geräusche von sich.
Monikas Grotte war so nass, dass sie immer wieder schmatzende Geräusche von sich gab.
„Oh Mama, du machst mich wahnsinnig“, gab Jan unter seiner reitenden Mutter bekannt und sah ihr abwechselnd in die Augen und auf ihre frei auf und ab wippenden Brüste seiner wild auf ihm reitenden Mutter und er ergötzte sich dem geilen Reitspiel seiner Mutter.
&#034Ich will jeden Millimeter von dir auskosten mein Sohn, ich will dich reiten mein Schatz, wie
Dich noch keine Frau in deinem Leben geritten hat, du gehörst mir, mit Haut und Haaren, hast du gehört&#034, flüstere sie ihm ins Ohr und musste sich dazu aber vorbeugen, was für ihn ein tolles Feeling erbrachte, denn ihre schweren Brüste klatschten dabei auf seinen Körper.
Monika beschleunigte leicht gebeugt auf ihm ihren geilen Ritt und er spürte, wie ihre Brüste seinen Oberkörper dabei massierte und brachte ihren Sohn in wenigen Minuten über die Schwelle des Glücks und dann schoss er seiner wild reitenden Mutter Schub um Schub seinen Saft in ihren Bauch und Muttermund und sie beugte sich weiter zu ihm herunter und ihr Sohn nahm seine Mutter in den Arm und sah Sie an und küsste Sie, wie er noch nie seine Mutter geküsst hatte, er war in dem Moment vollkommen glücklich, so eine geile tabulose und sexy Liebeslehrerin sein eigen nennen zu dürfen und Monika spürte, das ihr Sohn wohl mehr für seine Mutter empfand als die Mütterliche Liebe, die ein Sohn seiner Mutter geben sollte und Sie spürte, das ihr Sohn, sie wiederum als Mann liebte und begehrte.
„Oh Mama, ich liebe dich, du hast mich so schön in die Liebe eingeführt und ich habe nur wenig Erfahrung, ich hatte noch nie ein ausschweifendes Sexleben und vieles, was wir in den letzten Tagen und Wochen zusammen gemacht haben, war völlig neu für mich&#034, gestand er seiner Mutter.
&#034Wie meinst du das, mein Sohn?&#034, fragte Monika ihren Sohn und war ganz überrascht.
&#034Viel mehr als die Missionarsstellung kenne ich nicht, mir hat vor Silke noch nie eine Frau einen geblasen, mich hat vor Silke noch nie eine Frau geritten und ich hatte immer Angst Mama, weil ich so unerfahren bin, das ich alles falsch mache, seit das mit Silke war, wo Sie sauer auf mich war, habe ich mich unwohl gefühlt in Sachen Sex“, erklärte er seiner Mutter.
&#034Und warum das?&#034, fragte Monika ihren Sohn, immer noch überrascht.
&#034Weil ich es mit dir zum ersten Mal erleben darf&#034, sagte er zu ihr und senkte schüchtern seinen Kopf aus ihren Augenwinkeln.
Monika sah ihren Sohn an, wie er weg blickte und sagte, „ du bist so süß, mein Schatz!, ich habe zwar deutlich mehr Erfahrung, wie du dir das als Mutter und erfahrene Frau denken kannst, aber erst mit dir ist Sex für mich etwas ganz Besonderes, zum ersten Mal in meinem Leben ist es wirklich schön für mich!, und das vielleicht, weil es zwischen uns verboten ist&#034, sagte Sie zu ihm und schaute in seine blauen Augen und sah Liebe, eine tiefe unbändige Liebe, ja die Augen sind ja bekanntlich wirklich der Spiegel zur Seele.
Die beiden lagen nebeneinander auf dem Bett, der Geruch von Sex und Lust lag noch in der Luft, es war für Jan so geil, wie seine vollbusige Mutter ihn geritten hatte und Jan hatte noch nie einen so gewaltigen Höhepunkt erlebt, als mit seiner eigenen Mutter, da sie alleine das Tempo bestimmt hatte, konnte Jan sich ganz einfach fallen lassen und die Gefühle, das Bumsen, die Berührungen ihrer Körper, die Gerüche, einfach alles, auf sich wirken lassen.
Jan hatte noch nie so deutlich gespürt, wie sein Schwanz im Lustkanal seiner Mutter so geil und intensiv ein und aus fuhr, nicht mal bei seiner Ex Silke und er hatte zum ersten Mal in dieser Intensität den Körper einer Frau beim Vögeln erlebt und er hatte noch nie so intensiv erlebt, was er während eines Ficks im Detail mit seiner geilen Mutter dabei empfand.
Alles kam ihm vor, als würde er es in Zeitlupe erleben, jede Berührung, jede Empfindung, jedes Gefühl war unglaublich intensiver als jemals zuvor, vor allem der Höhepunkt war für ihn berauschend, das Zusammenziehen der Eier, wie sich der Pfahl noch weiter straffte und wie schließlich der Saft den Schaft hinauf stieg und sich in mehreren Schüben in seiner Mutter verströmte, wie in Zeitlupe!, natürlich hatte Jan das alles auch früher gespürt, wenn ich mit einer seiner Freundinnen gebumst hatte, oder selbst Hand an sich gelegt hatte, aber nie in dieser Klarheit und Intensität!
Jans Mutter war auf ihrem Sohn niedergesackt und die beiden mussten erst zu Atem Kommen, alles mit ihr war so neu uns so aufregend für ihn und schließlich rollte Sie sich von ihm herunter und die beiden lagen nebeneinander im Bett und sahen sich lange in die Augen, ohne ein Wort über das eben zu verlieren.
„Schatz, ich hoffe du verachtest mich nicht, dass ich mit dir geschlafen habe“, sagte Sie auf einmal und sah ihren Sohn an.
Er sah sie an und sagte, „ niemals Mama, eine bessere Liebeslehrerin wie dich, die einen Mann in die Liebe einweist, konnte ich nicht haben, als dich, und dafür liebe und begehre ich dich, du hast mich ja nicht entjungfert, aber das hätte ich mir von dir gewünscht“, sagte er.
Ihre Köpfe rückten zusammen und sie küsste ihren Sohn wieder und in diesem Kuss war so viel Liebe und Leidenschaft, dass Jan nicht anders konnte, als seine Mutter aufs Bett zu werfen und ihre Beine auseinander zu drängen.
&#034Was machst Du?&#034, keuchte Monika und sah ihren Sohn erst erschrocken, dann vergnügt an
&#034Ich fick dich nochmal Mama und diesmal sage ich wo es langgeht!&#034, brachte er noch hervor, bevor er seinen inzwischen schon wieder steif geworden Schwanz in sie hineinschob.
Monika stöhnte auf, auch sie war schon wieder geil und sie war vom vorherigen Sex schon so feucht, dass Jan mühelos in sie eindringen konnte und er kniete vor seiner auf dem Rücken liegenden Mutter und nahm ihre Beine und legte sie sich auf die Schulter, wie er es einmal in einem so schmuddeligen Pornofilm auf seinem PC gesehen hatte, bevor er sich bis zum Anschlag in ihr versenkte.
Jan begann seine winselnde Mutter nun in langen und tiefen Stößen hart zu ficken, ja, er nahm sich, was ihm gehörte, es war ein harter und besitzergreifender Fick, a****lisch und triebgesteuert, aber unsagbar geil.
Monika, seine Mutter unter ihm stöhnte genießerisch, obwohl er seine Mutter hart auf die
Matratze nagelte und Sie hatte ihre Augen geschlossen und hielt dabei jedem seiner
Stöße entgegen.
&#034Ja, nimm mich, ich gehöre dir!&#034, brüllte sie und noch in dieses Brüllen mischen sich ihre gemeinsamen Lustschreie, die ihren Höhepunkt ankündigen und er schoss sein Sperma in ihren Bauch und dies brachte auch seine Mutter über den Rand und Sie wurde von einem unglaublich geilen Orgasmus geschüttelt und ihre Scheidenmuskeln krampfen sich an seinem Schwanz fest und saugen ihn regelrecht in ihren Lustkanal und melken ihn dabei.
&#034Mann war das geil, so habe ich dich ja noch nicht erlebt, mein Sohn, du kannst ja ein richtiges Tier sein!&#034, keuchte seine Mutter unter ihrem Sohn, während sich die beiden etwas erholten.
&#034Da siehst du Mama, was du aus mir machst&#034, lachte Jan und sah seine Mutter in die Augen.
Dann kuschelten sich die beiden eng aneinander und Jan lag noch lange Wach und hielt seine Mutter in den Armen und spielte an ihren beiden Liebeskugeln ein wenig.
Nach einer Weile hörte er seine Mutter leise schluchzen und er war sich unsicher, warum gerade seine Mutter in einem der schönsten abklingenden Momente heulte und er fragte Sie,
„Mama, hab ich dir weh getan, dass du jetzt weinst“, und er sah seine Mutter an.
Monika sah ihren Sohn in die Augen und schluchzte, „ komm her mein Schatz“ und nahm ihren Sohn in den Arm und drückte sich mit ihrem ganzen Körper ganz fest an ihren Sohn.
„Mein Schatz, ich weine, weil mir der weitere Kindeswunsch unerfüllt blieb, du musst mich verstehen, dein Vater hat sich nach deiner Geburt sterilisieren lassen, weil er keine Kinder mehr haben möchte und ich hab mich damit abgefunden, dass ich nie mehr wieder Mutter werde, aber jetzt bin ich von Heinz getrennt und ich wünsche mir sehnlichst einen kleinen süßen Bengel, wie du es einmal warst und du kannst dir denken, das mit 40 Jahren langsam die innere Uhr einer Frau abläuft, wenn du verstehst mein Schatz“, sagte Sie zu ihm und drückte ihren Sohn fest an ihren Busen und spürte auch gleich die Auswirkungen zwischen seinen Beinen und dann setzte Sie nach, „ am liebsten würde ich die Pille absetzen und mir den nächstbesten Mann suchen, der mir ein Kind in den Bauch pflanzt, mein Sohn“, sagte Sie und Jan rätselte, sollte er etwa der nächstbeste Mann sein, der seine Mutter schwängert.
Er gab ihr auf ihren Wunsch aber keine Antwort, erwiderte die Kuscheleinheiten mit seiner Mutter.
Am nächsten Morgen wachte Sie auf und erschrak, das Laken und ihr Slip war voller Blut, Sie hatte in der Nacht ihre monatliche Periode bekommen.
Lange hatte Jan in der Nacht gegrübelt, hatte etwa seine Mutter ihn auserkoren, sie zu schwängern, würde das Baby das alles ohne organische Schäden überstehen, eine verbotene Schwangerschaft unter Blutsverwanden gezeugt, er hatte Angst und ging seine Mutter die nächsten Tagen aus dem Weg.
Natürlich war Monika irgendwie gekränkt, das er nach ihrer Periode nicht mehr zu ihr ins Bett kam, sondern das Bett in seinem Zimmer benutzte, hatte Sie ihn etwa überfordert.
Nach zwei Wochen Abstinenz, zog Sie sich Dessous an und frisierte sich und ging in das Zimmer ihres Sohnes und sagte zu ihm, „ Jan bitte störe mich heute Nacht nicht, ich habe Besuch und ich habe mir einen Mann auserkoren, der mich heute Nacht noch schwängert, wo ich meinen Eisprung habe“.
Monika sah ihren Sohn an und setzte noch hinzu, „ denn nach meinen Rechnung, müsste ich irgendwann die nächsten drei Tage meinen Eisprung haben, da bin ich also besonders Fruchtbar und kann schwanger werden und ich nehme seit meiner letzten Regel auch die Pille nicht mehr mein Sohn“, sagte sie und ging wieder aus seinem Zimmer.
Jan sah seine Mutter in diesem Morgenmantel und er sah auch ganz kurz, als Sie sich neben seinem Bett setzte, das Sie Strümpfe und Strapse unter dem Mantel trug und auch einen heißen BH konnte er kurz erkennen.
Das was Sie sagte, dass Sie einen Mann auserkoren hatte, der Sie schwängern würde, gab ihm einen kleinen Stich ins Herz, nein er wollte nicht dass ein Fremder seine Mutter heute nacht noch schwängern sollte, nein dass wollte er selbst machen, er wollte mit seiner eigenen Mutter ein Kind zeugen und er musste sofort zu ihr herüber um Sie davon zu überzeugen, dass Jan der richtige Mann dafür war, er hatte sich schon im Internet informiert, dass die Chromosomen, die Schaden nehmen können, bei Blutsverwanden, weitaus höher lagen, als bei Fremden, die ein Kind bei einer Frau zeugten und die Chance ein Gesundes Kind zur Welt zu bekommen, standen immerhin noch bei über 70 Prozent.
Er duschte sich gründlich und zog nur seinen Slip an und klopfte zaghaft an die Zimmertüre seiner Mutter und Sie bat ihn herein.
Jan sah seine Mutter im Bett liegen, sie lag verführerisch da, in heißen Dessous und räkelte sich lüstern auf dem Bett.
&#034Mama, hast du Vertrauen zu mir?&#034, fragte er seine Mutter und Sie lächelte ihn an und sagte zu ihm, „ ja das habe ich, mein Sohn“, bestätigte Jans Mutter auf dem Bett.
&#034Kann ich das nicht sein, der dir ein Baby macht“, sagte er zu ihr und sah Sie an und erwartete eine Antwort von ihr.
„Endlich mein Sohn, hast du es kapiert, von wem ich geschwängert werden möchte, komm zieh deinen Slip aus und komm zu mir aufs Bett“, sagte Sie mit einem Lächeln und streckte ihm ihren Arm aus und sah ihn mit einem verruchten Blick an.
Jan kam der Anweisung seiner Mutter sofort nach, zog seinen Slip aus und legte sich seitlich neben seiner Mutter und Sie spürte schon ein Kribbeln zwischen den Beinen, ihre Muschi begann wieder zu rinnen, ihr eigener Sohn, hatte hat eine unglaubliche Wirkung auf Monika.
Monika sah ihren Sohn an und fragte ihn, „ wann hattest du das letzte Mal….“.
„Mama, natürlich nur mit dir, bevor du im Bett geblutet hast“, sagte er zu seiner Mutter.
„Nein ich meine wann hast du das letzte Mal, deinen mit den Fingern….., du weißt schon“.
„Du meinst wann ich das letzte Mal gewichst hab….., ist schon lange her“, überlegte er und schaute zur Decke und rieb sich denkend sein Kinn.
Monika musste lächeln, ihr Sohn war ja zu jeder Gelegenheit zu Scherzen aufgelegt und Sie sah ihn an und sagte, „ du weißt in den nächsten Nächten liegt es alleine bei dir, wenn du deine Mutter schwängern möchtest, du alleine kannst es entscheiden, du hast also schon lange nicht selbst Hand angelegt, also müsste, wenn du Gesund bist, Millionen, nein was sage ich, Abermillionen von kleinen Spermien in deinem Samen sein, wo doch nur eines davon reicht, deine Mutter zu schwängern, also wenn wir beide jetzt zusammen Schlafen mein Schatz und du spritzt seinen Samen ganz tief in mich, dann gibt es von natürlichen Wege her kein Zurück mehr, denn die Chance ist dann extrem hoch, von dir geschwängert zu werden, also die Entscheidung liegt bei dir, wo du hin spritzt, in meine Muschi, dann Schwanger oder in meinen Mund oder auf meinen Brüsten, dann hast du niemanden mehr, mit dem du meine miese Laune teilen kannst“, sagte Sie zu ihm und sah ihn an.
Jan nickte und blickte sich um und sah einen Schal über ihren Schminktisch hängen und er stand auf und holte ihn und seine Mutter sah ihn verwundert an.
„Nicht sehen, nur fühlen Mama“, sagte er als er mit dem Schal ihre Augen verband.
Wow dachte sich Monika, was für ein schönes Spiel hatte sich da ihr Sohn ausgesucht und ergab sich ihren Schicksal in den Händen ihres Sohnes und um Monika herum wurde alles dunkel und Sie nahm wahr, wie ihr Sohn vom Bett stieg, das erkannte Sie an den Bewegungen ihrer Matratze und Sie war ihm vollkommen ausgeliefert.
Wieder bewegte sich das Bett und Monika vermute, dass er nun vor ihrem Becken auf dem Bett saß oder zwischen ihren Beinen lag und Sie hoffte auf eine Berührung und sehnte sich danach von ihrem Sohn angefasst zu werden, dann nahm Sie einen leichten Lufthauch zwischen ihren Beinen wahr und spürte, wie er ihre Scham leicht mit seinem Arm streifte.
Allein dieser Lufthauch jagte Monika immer wieder wohlige Schauer durch den Körper und Sie war hoch sensibel und nahm jeden Hauch wahr und Sie sehnte sich schon nach jedem Hauch!, und ein &#034Ah!&#034, entkomm ihr, als Sie spürte, wie plötzlich etwas ihren Schenkel
Entlang streifte und sie spürte, dass es feucht war und rau, ja es war eine Zunge, es war seine Zunge!
Geil!, dachte Sie, da Monika wegen des Lufthauchs so sensibel wurde, traf Sie diese
unerwartete Berührung noch viel heftiger, als sie eigentlich wahrnehmbar war.
Monika konzentriere sich auf diese Zunge, die ihren Schenkel liebkoste, als plötzlich etwas über ihren Venushügel streifte und Sie erzitterte vor Erregung, ihr eigener Sohn war so nahe an ihrem Lustzentrum!, ja, ganz knapp über der Stelle, wo ihre großen Schamlippen
Zusammen kamen, berührte sein Finger ihren Venushügel und drückte leicht ins weiche Fleisch und sein Finger begann mit leichten Kreisbewegungen und der Kreis wurde ganz langsam immer größer, es würde nicht mehr lange dauern, dann erreichte er den Beginn ihrer Spalte und Monika bemerkte nun, wie Sie selbst vor Erregung keuche, ja diese unscheinbare und leichte Berührung trieb Sie zu ungeahnten Gefühlen und machte Sie vor allem mit dieser Erwartung fix und fertig.
Jan war einer der wenigen Männer in ihrem Leben, der auf Sie einging und dem ihre Lust
Interessierte, ja seine Mutter wurde in seinen Händen wie Wachs und floss dahin!
Als ihr Sohn den Punkt erreichte, wo sich ihre äußeren Schamlippen vereinten, da wechselte er die Richtung und streifte ganz sanft an der Außenseite ihrer großen Schamlippen nach unten und auf der anderen Seite nach oben, er umkreiste ihr Lustzentrum.
Oh Gott, dachte Sie, ihr Sohn behauptete immer, er sei sexuell unerfahren, was er aber verstanden hatte ist, dass er sich auf ihren Körper einlassen sollte, es brauchte keinen
Sexmeister, viel wichtiger war es, dem Spiel mit dem Körper des anderen die volle Aufmerksamkeit zu widmen und viel wichtiger als Erfahrung war die Rücksicht.
&#034Ich gehöre ganz dir, mein Schatz.&#034, brachte Monika ihrem Sohn stöhnend hervor und Sie wollte ihrem Jungen zeigen, wie sehr Sie ihn Liebte, wie Sie ihn brauchte!, ja ihr Sohn war ein Geschenk des Himmels, mit war alles ganz anders, mit ihm war alles leichter, schöner, seit Sie mit ihm das erste Mal intim wurde, war ihr Leben ein schöner Traum.
Jan spielte unbeeindruckt mit ihrem Körper weiter und seine Zunge umkreiste weiter ihre
Scham, dabei kam er den inneren Schamlippen nicht näher, nein er berührte sie nicht, ihr Sohn verstand es gekonnt, diese zu umgehen und immer wieder steuerte er mit dem Finger auf ihre Perle zu und Jans Mutter sehnte sich danach, dass er endlich ihre empfindlichste Stelle berührte, aber der Frechdachs, wechselte im letzten Moment die Richtung und seine Mutter schrie auf, das war ja fast schon körperlicher Schmerz, „ du gemeiner böser Schuft du“, entkam es aus ihrem Mund.
&#034Zzzzzzz&#034, neckte er seine auf dem Bettlaken windende Mutter und kam wieder mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen und setzte seine süße Folter mit der Zungenspitze fort, ganz knapp an den inneren Lippen vorbei leckte er über die äußeren Schamlippen seiner Mutter.
Als er irgendwann plötzlich mit der Zunge in voller Breite von unten nach oben über ihre intime Stelle leckte, brüllte Jans Mutter ihre Lust laut hinaus und wurde von einem heftigen Höhepunkt geschüttelt, ihre Scheidenmuskeln verkrampfen sich und ihr ganzer Körper bebte vor Erregung.
Jan spürte, wie erhebliche Mengen von ihrem Muschisaft aus ihrer Lustgrotte floss und sich
Über ihre Arschkerbe den Weg bahnen, die Mutter von Jan hatte sich komplett vollgesaut.
Jan aber ließ sich nicht beirren und ließ seine windende und stöhnende Mutter etwas Zeit, damit Sie sich erholen konnten und leckte dabei wieder über die großen Schamlippen.
Bei Monika aber war allerdings alles so stark angeschwollen und sensibel, dass Sie das geile Gefühl hatte, eine aufblühende Knospe zwischen ihren Schenkeln zu haben.
Kaum hat sich ihr Atem wieder etwas normalisiert, da setzte ihr Sohn seine süße Leckfolter fort und nahm ihre inneren Schamlippen ins Visier, er leckte sie, er saugte sie in den Mund und er knabberte daran, was sein Tun fast unerträglich machte, war die Ruhe und die Sanftheit, mit der er das machte und ihr Sohn vermittelte ihr das Gefühl, er habe alle Zeit der Welt und er würde nie damit aufhören und ihr ganzer Körper brannte vor Erregung und Sie hatte das Gefühl, ihr ganzer Körper bestehe nur noch aus ihrer Pussy, ihr ganzes Denken, Fühlen und Handeln war nur noch auf diese wichtige Stelle ihres Körpers konzentriert.
&#034Fick mich, bitte fick mich endlich!&#034, keuche Jans Mutter vor ihrem Sohn und Sie war nur noch ein Bündel der Lust und Jan kam ihrer Aufforderung nach, allerdings nur mit der Zunge. So schön es auch ist, wie seine Zunge in eine Frau eindringt und Sie zu ficken beginnt, es ist nun mal nicht ein harter und herrlicher Schwanz, mit gar nichts zu vergleichen, das was Jan mit seiner Mutter anstellte, grenzte schon an Qual.
&#034Ich will deinen Schwanz. Bitte, bitte, bitte!&#034, flehe Jans Mutter total erregt, noch nie hatte Sie sich so nach einem Schwanz gesehnt, wie jetzt und nur ein einziger Schwanz auf der ganzen Welt konnte seiner Mutter jetzt die Erlösung bringen…., sein Schwanz.
Aber ihr Sohn ließ seine Mutter weiter zappeln, im wahrsten Sinne des Wortes, seine Mutter konnte einfach nicht mehr ruhig liegen, die Erregung hatte mit ungeahnter Intensität von ihrem Körper Besitz ergriffen und gerade der Umstand, dass Sie nichts sehen konnte und nicht wusste, was Jan als nächstes tun würde, intensiviert ihre Empfindungen ungemein. Das Warten auf das, was kommt, förderte die Sensibilität ungemein und Sie empfand deshalb alles noch um ein Vielfaches stärker, wenn es dann endlich eintrifft.
Monika wäre auch jetzt bereit gewesen ihren Lover, der Sie gerade so süß quälte auch zu töten, wenn er von ihr ablassen würde und Sie links liegen lassen würde, so heiß war Sie.
Das aber spürte Sie im Moment, denn ihr Sohn zog sich zurück und es war alles reglos und still um Monika herum und Sie empfand eine unglaubliche Leere, sie fühlte ihre Lustgrotte
überdeutlich, wie sie sich ihrem Sohn entgegenreckte, wie sie aufnahmebereit war, wie sie nach Aufmerksamkeit, nach Berührung und Stimulation gierte……, aber nichts!
&#034Das kannst du nicht machen, das kannst du einfach nicht machen!&#034, brüllte Jans Mutter.
Er war noch im Zimmer, denn Sie hörte ihren Sohn grinsend lächeln, es war ein gemeines, zufriedenes Grinsen, er genoss es, seine willige Mutter in der Hand zu haben, er genoss es, der Herr über ihre Lust zu sein.
Plötzlich nahm Sie eine Bewegung wahr, die Matratze bewegte sich und Jan kletterte über seine Mutter…., ja, genau!, sie spürte wie etwas an ihrer Pussy ansetzt und dann tief in Sie
hineingeschoben wurde.
&#034Endlich, endlich, endlich!, du Schuft, du hast seine Mutter so lange zappeln lassen&#034, stöhnte Sie und spürte seinen Atem an ihrem Ohr, dann wurde es hell, er machte ihr die Augenbinde ab und stöhnte, „ jetzt Mama, jetzt spieße ich dich auf, ohne Erbarmen.&#034, hauchte er ihr ins Ohr und sie spürte wie er an ihren Scheideninnenwänden immer tiefer in seine Mutter glitt.
&#034Ja, mach mit mir was du willst&#034, stöhnte Sie und genoss ihren Sohn, der Sie in langsamen und tiefen Zügen penetrierte und er zog sich fast ganz aus ihr zurück und hämmerte ohne Erbarmen seinen Harten Speer in einem Zug bis zum Anschlag in ihre triefend nasse Grotte.
Sie bekam von ihrem Sohn a****lischen Sex pur und sie wollte von ihm genommen werden, ja sie wollte ihn spüren, jeden Millimeter seines Schwertes in ihrer Grotte.
Da er seine Mutter hart fickte, trieb er Sie rasend schnell ihrem nächsten geilen Orgasmus entgehen, er hatte seine Mutter mit seinen Leckvariationen vorher schon auf hohem Niveau gehalten, aber jetzt gab es für Sie kein Halten mehr und schlitterte ungebremst dem nächsten Höhepunkt entgegen, der sich mit Urgewalten in ihr entlädt.
Alles in ihr wurde von ihrem Gehirn abgeschaltet, zum ersten Mal im Leben verstand Jans Mutter, warum man einen Orgasmus auch den kleinen Tod nennt, denn für kurze Zeit
Existierte Sie nicht mehr, da gab es nur noch dieses ungeheuer schöne Gefühl, ihr Körper war im Ausnahmezustand.
&#034Bitte fick mich in der Hündchenstellung.&#034, bettelt sie.
&#034Warum auch nicht?&#034, grinse Jan und rollte sich von ihr ab und sie kniete sich aufs Bett und ging auch gleich mit gespreizten Beinen in Stellung und Sie ließ sich mit dem Kopf aufs
Bett fallen und zog ihre Arschbacken leicht auseinander.
Echt geil, wie sie ihrem Sohn so ihren Hintern entgegenreckte, ihren echt scharfen Hintern, ihr Po war eine Wucht, er war wohlgeformt, knackig und rund, er konnte einfach nicht widerstehen und gab ihr einen Klapps mit der flachen Hand auf die linke Arschbacke.
&#034Aua!&#034, ruft sie mehr vor Überraschung und schon bekam sie den nächsten Klapps auf die andere Backe, diesmal aber kam von ihr ein Stöhnen.
&#034Das macht dich an!&#034, frage er seine Mutter und ohne auf eine Antwort zu warten, drängte er ihre Beine auseinander und nahm seinen Harten und schob ihn in ihren warmen und feuchten Lustkanal, seine Mutter war definitiv am Ausrinnen.
&#034Fick mich, zeig´s mir, besorg´s mir!&#034, bettelte sie und er schob ganz langsam seinen Pfahl bis zum Anschlag in ihre Grotte und Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf in das Kissen vor ihr sinken um ihre Schreie zu dämpfen.
Jan war bis zum Anschlag in seiner Mutter und sein Sack knallte jedes Mal an ihre Pussy und sein Schwanz wurde von ihrem zarten Fleisch umschlossen und festgehalten.
„Oh Gott Schatz, du füllst mich so herrlich aus&#034, hauchte seine Mutter in das Kissen.
Diesmal wollte Jan den Sex mit ihr auskosten und er ließ sich Zeit und verharrte in ihr, er ließ dieses geile Gefühl auf sich wirken, sein Schwanz war so herrlich eingebettete in dieses geile Fleisch ihrer Pussy.
Jan könnte ewig so bleiben, zog aber dann seinen Schwanz doch langsamen zurück, um ihn mit Kraft wieder in ihr Loch zu stoßen.
&#034Aha, Oh&#034, hörte er aus ihrer Kehle und er wiederholte diese Bewegungen und fand seinen Rhythmus zwischen langsamem herausziehen und mit Kraft wieder einfahren, beim Herausziehen kam ein langgezogenes &#034Ah&#034 aus ihrem Mund, beim Zustoßen kam ein &#034Oh&#034. Im Wechsel klangen diese langgezogenen Stöhllaute einfach geil.
&#034Mach mich endlich fertig, fick mich hart.&#034, flehte sie schließlich und auch er konnte seiner Mutter nicht mehr widerstehen.
Dann sank Sie auf allen vieren aufs Bett und streckte Arme und Beine aus und er ging mit seinem Körper mit, ohne das er aus ihr ging und lag auf einmal auf seiner Mutter.
Sein Fick wurde immer schneller und immer heftiger, ihr Körper wurde von seinen Stößen über das Bettlaken vor und zurück geschoben, ihre schweren voluminösen Brüste rieben sich auf dem kalten Bettlaken und Sie gab sich einfach den Rhythmus ihres Sohnes hin.
Jetzt brauchte er etwas für seine Hände du er fuhr mit der linken Hand um Sie herum und fuhr vom Bauch her zu ihren rechten Busen und mit der rechten Hand zu ihrem linken Busen und hatte somit ihre schweren Brüste in der Hand und begann sie beim zustoßen zu kneten.
Die beiden wurden immer geiler und ihr gemeinsames Stöhnen wurde immer lauter und mischten sich zu einem Konzert der Lust.
Trotz seiner Erregung, oder auch gerade deswegen, genoss Jan dieses geile Gefühl, seinen steinharten Schwanz in dieses fleischige Loch zu stoßen, von diesem herrlichen Gefühl von Feuchtigkeit und Wärme vollständig umgeben zu sein und ihre geilen Brüste, mit der Körbchen Größe „85E“, in denen er schon immer vernarrt war, dabei im Stoßrhythmus zu kneten und zu massieren, er erlebte eine ganz neue Intensität beim Sex.
„Oh Mama, es ist so geil mit dir, deine geilen Dinger zu kneten und dich zu ficken, ich würde am liebsten nie mehr aufhören in dich hinein zu hämmern&#034, presste Jan in ihr Ohr hervor.
&#034Wenn du das schaffst, mein Sohn&#034, konterte Monika außer Atem in das Kissen vor sich.
Tatsächlich dauerte es auch nicht mehr lange und Jan konnte sich wirklich nicht mehr halten. Als Jan spürte, wie sich ihre Scheidenmuskulatur verkrampfte und sie einen gewaltigen Lustschrei ausstieß und ihr Lustsaft wie ein Bach aus ihrer Scheide floss, da war es auch um Jan geschehen und er kam und sein über zwei Wochen aufgestauter Samen schoss aus ihm heraus in ihren Körper und Sie stöhnte genau in diesem Moment heftig auf, als Sie spürte, wie sein heißer Samen in ihren Muttermund katapultiert wurde und sie schrie, „ Ja mein Sohn komm und spritz, gib mir alles, mach Mamie ein Baby, ja befruchte Mamies Ei“, dann war es ruhig um Sie, seine Mutter war geschafft und Jan deckte seine Mutter mit seinem Körper zu und ließ seinen Harten, der noch immer von ihrer Scheide gemelkt wurde, in ihrer Grotte und mit beiden Händen massierte er im Delirium noch ihre schweren Brüste.
Nach fünf Minuten einfach liegen, Busen massieren und seiner Mutter in die Augen schauen sprach Sie endlich, „ erdrück mich nicht.&#034, grinste sie und küsste ihren Sohn, wie eine Mutter niemals ihren Sohn küssen dürfte.
Ihr Sohn war ganz schön schwer, so wie er auf seiner Mutter lag, aber der Sex mit ihm war einfach fantastisch, so geil durchgefickt hatte sich Monika schon lange nicht mehr gefühlt. Vögeln mit ihrem Sohn, war definitiv viel schöner, als alles, was Sie bisher erfahren hatte.
Monika hatte es bisher nie leiden können, wenn Sie beim Schlafen nicht ausreichend Platz und Freiheit hatte, so eng umschlungen jetzt zu schlafen, wäre das schönste für Sie gewesen, mit ihrem Sohn würde das wohl selbstverständlich sein, ja, Sie würde es sogar später einmal vermissen, wenn es nicht mehr so wäre.
Die beiden küssten sich noch eine ganze Zeit lang und Jan streichelte über ihren Körper und er schmiegte sich noch immer eng an seine Mutter und hatte immer noch ihre fantastischen Brüste in seinen Händen, ja ihre Wärme, ihre Nähe, diese Vertrautheit, er wollte das nie mehr missen und er steckte noch in ihr, sein Schwanz war immer noch Hart und er wusste dass dies noch nicht das Ende bedeuten würde, denn neben seiner Mutter die ihn immer noch mit ihren Scheidenmuskulatur massierte, war auch er immer noch Geil auf seine Mutter.
Die beiden ließen sich sehr viel Zeit und Jan achtete darauf, das sein Schwanz wie ein Stöpsel in ihr wirkte und da seine Mutter auf dem Bauch lag, lief ihr das Sperma nicht aus ihrer Grotte, sondern wanderte der Schwerkraft entgegen in die richtige Richtung.
Die Enge und die Nähe, wie beide fühlten, war sehr schön und zärtlich, seine warmen Hände auf ihren schweren Busen, wie er in der Handfläche ihren Busen spürte, sein Handrücken, wie er an dem Satinlaken rieb, war ein Geilheitsgefühl aller erster Klasse.
Dazu noch die zärtlichen Küsse, die er seiner Mutter zwischen Schulter, Ohr und Halsbeuge gab und sein harter, wie er ganz langsam beim Küssen zustieß und Sie dabei deutlich hörbar ins Kissen stöhnte, so könnte er seine Mutter die ganze Nacht lieben und glücklich machen und er wusste, das was er heute mit ihr angestellt hatte, wie er Sie mit der Zunge verwöhnt und gestreichelt hatte, wie er sie anschließend liebte, wie er sich in ihr verströmte, wenn seine Mutter danach diese Liaison beenden wollte, da war er sich sicher, das seine eigene Mutter hier vor ihm auf dem Bett, ihn nie mehr los lassen würde, ja Sie war ihm garantiert nach dem letzten Sex total hörig.
Monika, seine Mutter war glücklich, nach über zwei Wochen endlich wieder einen Mann in sich zu spüren, es war doch gut, dass ihr Sohn sich für Sie entschieden hatte und auf den Unbekannten, den es nicht gab und Sie ihm weiß machen wollte, dass Sie von dem nächst besten Mann, der ihr über den Weg laufen würde, geschwängert werden wollte, das hatte gezogen und sie freute sich, dass Ihr Sohn eifersüchtig auf den unbekannten Nebenbuhler gewesen war, denn Sie hatte schon längst beschlossen gehabt, ihren Sohn aus zu erkoren.
Nur wie sollte Sie es ihm schmackhaft machen, darüber marterte Sie sich den Kopf, aber das es so leicht ging und er darauf ansprang, erfreute Sie umso mehr.
Nun lag Sie im Bett auf dem Bauch, ihr Sohn steckte von hinten in ihr und er penetrierte seine Mutter ganz zärtlich und sehr langsam mit seinem Harten und hatte sich ganz fest an Sie gepresst und hielt Sie mit überkreuzten Händen an ihren großen Brüsten fest, wie Sie schon festgestellt hatte, liebte er ihre voluminösen Rundungen, sie dachte zurück an das Vorspiel mit verbunden Augen, wie er seine Mutter fast mit seiner Zunge in den Wahnsinn trieb, wie er Sie dann liebte, erst in der Missionarsstellung, dann von Hinten und nun zum Schluss, lag Sie ausgestreckt auf dem Bauch im Bett und er suchte ihre Nähe, ja wollte schon fast in Sie schlupfen und dann dieser herrliche a****lischer Fick, woher hatte ihr Sohn die Ausdauer und die Idee, diese Stellung hatte Sie noch nie mit einem Mann im Bett gemacht und ihr Sohn…., Wahnsinn, was er für Einfälle hatte, sie spürte immer noch jeden Millimeter seines Schaftes in ihr und nachdem er sich in ihr verströmt hatte, ging das geile Liebesspiel weiter, er liebte Sie nicht mehr so stürmisch wie vorher, aber Sie verging vor Lust, als Sie spürte, wie langsam und zärtlich er in seiner winselnden Mutter rein und raus glitt, wie er Sie dabei auf Schulter, Ohrläppchen und Hals zärtlich küsste und mit beiden Händen ihre auf dem Bettlaken und ihrem Körper gepressten Brüste massierte und knetete.
„Oh Mama ich liebe dich, du bist so geil, hast so einen granatenscharfen Körper und ich begehre dich“, stöhnte er massierend, küssend und mit seinem Becken bewegend seiner Mutter zu, dann setzte er hinzu, „ Mama, bitte reite auf mir, ich möchte dir in die Augen schauen und deine tollen Brüste dabei massieren“, sagte er und rollte sich von ihr runter.
Monika kam den Vorschlag ihres Sohnes natürlich liebend gerne nach und als sich Jan auf den Rücken drehte, stieg sie sofort auf ihn und schnappte sich seinen harten Stöpsel und er glitt in seine Mutter, als Sie ihr Becken absenkte.
Ein bisschen von dem Spermamix von ihr ging dabei verloren und lief ihr ihre Schenkel herunter, aber das was noch in ihr war, wurde von ihr und ihm als Gleitmittel benutzt und Sie stieß seinen Pfahl tief in ihre Grotte, war das herrlich, so von ihm ausgefüllt zu sein, dachte Sie und lächelte ihren Liebling unter sich mit dem Mund und ihren Augen an.
Monika stöhnte dabei geil auf und hielt inne und Jan nützte das aus und griff an ihren Busen.
Dann beschleunigte Monika ihr Reittempo auf ihm, um ihren Sohn gnadenlos und Hart zu reiten, sie war total Geil auf ihn und seinen Freudenspender und er hämmerte seinen Harten ihr bei jedem Stoß entgegen, es wurde ein wilder und a****lischer Fick, es ging nur um die sogenannte Triebbefriedung und puren geilen verbotenen Sex zwischen Mutter und Sohn.
Die beiden stöhnten dabei heftig und ungehemmt, während Sie seinen Harten durch ihre Muschi pflügen ließ und Monika war nach wenigen Minuten des wilden Rittes auf ihm, soweit und schrie wild reitend auf ihm, ihren Höhepunkt hinaus und Jan hatte sichtlich Mühe dabei, ihre wild umherschwingenden Brüsten mit seinen Händen halbwegs zu bändigen, dann sah Sie ihrem Sohn in die Augen, sie glänzten schon und sein Blick sagte ihr, dass auch er gleich soweit war und sein Stöhnen wurde lauter und stoßweise kam es aus seinem Mund und dann kam es ihm heftig und er schoss seine nächste Salve seines Samens in ihren Unterleib und schoss und schoss und Monika spürte auf ihm, wie er sich mit seiner heißen Lust in ihr verströmte.
„Oh Mama, jetzt weiß es das halbe Haus, was für ein geiles Luder du bist.&#034, grinste er seine Mutter an und seine Mutter erwiderte lachend auf ihm, „ das ist nur Deine Schuld mein Schatz&#034 und stieg von ihrem Sattel herunter und schnappte sich seinen Slip um steckte ihn zwischen ihre Scham, den Sie lief aus, und wie Sie auslief, bei ihren gefühlten tausend Höhepunkte und Jans zwei Orgasmen in kurzer Zeit und lief mit O-Beinen schnell ins Bad.
Jetzt hatten beide Hunger, der Hunger nach Liebe und Zärtlichkeit, war vorläufig gestillt, nun aber rebellierte ihr Magen, aber Sie war erst mal wunschlos glücklich und hoffte, das mit den beiden Nummern eben, eine Schwangerschaft möglich war.
Die Wochen vergingen und dann setzte ihre Regel aus und sie freute sich, ihr Sohn hatte es wohl geschafft und seine Mutter geschwängert, am Nachmittag ging Sie zum Frauenarzt und er bestätigte ihren Verdacht, Jans Mutter war Schwanger, von ihrem eigen Fleisch und Blut.
Die Wochen und Monate vergingen und Monika verspürte des Öfteren den Wunsch nach Sex, den ihr Sohn seiner Mutter sehr gerne gab und er lernte viel von ihr.
Nach 7 Monaten, ihr Bauch wurde sichtbar, ihr Busen wuchs, vorher hatte Sie 85E und nun musste Sie schon BHs in der Große 90 F bis sogar G kaufen und Jan freute sich, das ihr Busen auch mit ihrem Bauch mit wuchs, was natürlich ins Geld ging für neue teilweise auch geile Umstandsmode für seine Mutter, die er ihr gerne schenkte und sie auch glücklich war, das er mit ihr Freud und Leid teilte und natürlich auch das Bett.
Im Versandhauskatalog suchte er für seine Mutter einen sexy Büstenhalter mit Slip und heißen Dessous aus und Monika nahm dann das Paket an und durfte natürlich auch das Paket öffnen und staunte nicht schlecht, ihr Sohn hatte mehrere Hundert Euro von seinem Lehrlingsgehalt für Dessous seiner Mutter ausgegeben und sie wollte mit ihm mal ein Machtwort sprechen und sie nahm aus dem Paket ein heißes Teil von BH heraus und zog sich den BH und den dazu gehörigen Slip an und bemerkte, nachdem Sie den BH angezogen hatte, dass er beim Gehen ihre Brüste in Wallungen brachte und dachte zurück, an früher als die Ehe zwischen ihr und Heinz noch glücklich war, wie sich Mutter und Sohn öfters im langen Flur auf den Weg ins Bad begegneten und sie spürte, dass er im vorbei gehen auf ihre im BH verpackten leicht beim laufen schwingende Brüste starrte und dieses Erlebnis wollte Sie ihrem Sohn wieder schenken, wohl mit dem Unterschied von früher, das er Sie dann Begrabschen würde, was früher natürlich ein Tabuthema zwischen Mutter und Sohn war.
Wieder kam Sie wie früher aus dem Bad und lief provozierend mit hüpfenden Brüsten im BH an ihrem Sohn vorbei und grinste ihn an, als er wieder auf ihre wippenden Brüste sah.
„Na Sohnemann, das gefällt dir wohl, wie Mamies Brüste munter hüpfen“ und als beide in gleicher Höhe waren, nahm er Sie in den Arm und presste sich an ihr und sie spürte seinen wachsenden Liebesspeer an ihrer Scham und sie grinste ihn an und sagte, „ ich spür schon mein Schatz, das es dir gefällt“ und küsste ihn.
„Schatz, bitte gebe bitte nicht so viel Geld für Unterwäsche aus und gönn dir mal auch was Schönes“, ermahnte Sie ihren Sohn und küsste ihn auf den Mund.
Mama ich möchte es so, du bist die schönste Frau auf Erden Mama, dein Outfit erinnert mich an früher, als wir uns im Flur begegnet sind…., sag mal Mama, was hättest du früher vor fast zwei Jahren gemacht, wenn ich dich in den Arm genommen hätte, meinen Schwanz an dir gerieben hätte und mich an dich gepresst hätte“, sagte er zu seiner Mutter.
„Ich glaub da hätte ich dir eine gescheuert, mein Sohn“, sagte Sie und grinste ihn an.
„Wenn ich aber zusätzlich deine Brüste massiert hätte und dir an deine Perle gefasst hätte“, sagte er und erwartete eine Antwort von ihr.
Auf einmal wurde seine Mutter rabiat und scheuerte ihm erst eine, da Sie ihn nur leicht mit ihrer Hand touchierte, um ihn eine Ohrfeige zu geben, merkte er das es nicht ernst war und sie blaffte ihn an und schimpfte, du perverses Schein, deiner Mutter an die Brüste zu gehen und sie zu fingern und drückte ihren verblüfften Sohn mit ihrer Hand rückwärts in sein Zimmer und er fiel rücklings auf das Bett, „ na warte mein Sohn, ich werde deine schweinischen Fantasien schon austreiben, sich an der Mutter vergehen zu wollen, unerhört
Ich glaub du tickst nicht richtig“, sagte Sie und stürzte sich auf ihn und er wusste nicht, wo er zuerst hinschauen sollte, in ihr grinsenden Gesicht oder auf ihre im BH wippenden Brüste.
„Na ich werde dir schon austreiben, deine Mutter unsittlich anzufassen, mein Sohn“, empörte Sie sich und er spürte ihre Hand an seinem im Slip verpackten Harten, wie Sie darüber rieb und er heraus schnellte, als Sie ihm seinen Slip herunter zog.
Als nächstes holte Sie ihre Brüste aus ihren Körbchen und presste Sie lüstern vor seinen Augen mit beiden Händen zusammen, „ na du kleiner Perversling, du Wüstling, na wie gefallen dir Mamies Titten, schau mal wie groß sie geworden sind, gleich werde ich deinem Schwanz hier eine Lektion geben, damit er sich nie mehr traut, vor meinen Augen steif zu werden“, sagte Sie und rutschte an ihm herunter und ihre schweren voluminösen Schwangerschaftsbrüste baumelten nun direkt vor
seinem steinharten Kolben und Jan wusste nun, was auf ihm da jetzt zukam.
Dann nahm Sie ihn dazwischen und presste ihre Brüste mit beiden Händen fest um seinen harten Schafft und Jan stöhnte auf, als Sie begann ihre Brüste an seinem Kolben zu reiben.
„Oh Mama ist das geil, wie du meinen Schwanz mit deinen geilen großen Titten fickst“, stöhnte er und er nahm gefallen an dem Rollenspiel, dem seine Mutter ihm da darbot.
„Na aber Hallo, dir gefällt das auch noch, wie ich dich mit meinen Titten fick, du Lüstling, das soll keine Lust sein, sondern Strafe“, sagte Sie, „ na warte, dir wird ich deine Lust schon aus deinem Schwanz massieren, du Lüstling von Sohn, vergnügt sich dabei noch wie seine Mutter ihm einen Busenfick beschert“, beschwerte Sie sich gespielt und presste ihre Brüste noch fester um seinen Kolben.
„Oh Mama, nicht so fest, das tut weh“, sagte Jan, als er spürte, wie seine Eichel auf ihren trockenen Busen scheuerte.
„Soso, meinst du ich soll noch auf ihn spucken, du Lüstling, ja ich spucke auf dich und deinen Schwanz, du kleiner Lustmolch“, stöhnte Sie und grinste ihn an und spuckte mehrmals auf seine Eichel und der Schmerz ließ nach.
„So mein Sohn, jetzt saug ich dir den Verstand aus deinem Kolben und wehe du erlaubst dir vorher zu spritzen, bevor ich es dir erlaube, dann beiße ich ihn dir ab“, sagte Sie und stülpte ihre Lippen um seinen Harten und er sah seine Mutter an, Sie hatte volle Lippen, diese sexy Stimme und diese prallen riesigen Brüste, die aus ihrem BH hingen
Ja es war Jans Mutter, die ihm eine wahnsinnige Erektion bescherte und die Jan so heiß fand, denn in ihrem roten BH hingen ihre enorm großen Brüste, die die Körbchengröße E hatten und unterhalb ihrer Brüste sah Jan diese engen sexy Kurven, die zu ihrer Hüfte führten, auf denen ihr roter Tanga lag.
Sie bewegte ihre Hände hinter ihren Körper und öffneten den BH und als dieser dann auf dem Boden landete, konnte Jan wieder ihre wunderschönen Brüste bestaunen, er war sprachlos und hatte Angst, dass seine Kinnlade auf seine steinharte Latte fiel!, noch nie hatte Jan solche perfekte Brüste gesehen!, obwohl sie so enorm groß waren, waren sie prall und fest, ihre Brüste hingen nicht!, sie sahen nicht einmal gemacht aus, das waren echte Brüste mit den wohl geilsten Nippeln der Welt!, im Verhältnis zu ihren riesigen Busen, war der Brustwarzenhof recht klein mit langen, dicken und harten Nippeln, solchen Nippeln, an denen man am liebsten Lutschen würde!
Monika lächelte ihren Sohn an und spielte ihr Rollenspiel weiter, „ so als Strafe mein Sohn, leckst du meine Nippelchen und wehe dir geht dabei einer ab“, ermahnte Sie ihn und neigte
ihren Körper nach vorne und presste ihre gewaltigen Brüste in sein Gesicht und stöhnte.
Jan konnte es nicht fassen!, es war ein geiles Rollenspiel bis dahin und das schönste Gefühl, das er je fühlte!, sein steinharter Schwanz pulsierte als seine Mutter immer näher an ihren Sohn ran rutschte, sodass sie mit ihrem Schambein auf ihm saß und ihre Nippel waren so hart, dass Jan sie deutlich an seiner Wange spürte, er wollte jetzt nichts anderes machen, als Sie in den Mund zu nehmen und daran lutschen, wie er es wohl vor 18 Jahren gemacht hatte.
Ihre Genitalien trennten nur noch ihre Unterwäsche und er saugte sich gierig an ihren Brüsten fest, ja er war so fest in ihren Brüsten, dass er kaum mehr Luft bekam, aber es war ihm scheißegal, einen schöneren Erstickungstod konnte sich Jan nicht vorstellen!
Als nächstes zog Sie sich ihren Hauch von Slip aus und Jan wurde immer geiler und er konnte nun ihre glatt rasierte Muschi sehen, ihre äußeren Schamlippen waren groß und die inneren konnte man nicht sehen, er sah förmlich wie sie feucht wurde.
Sie rutschte wieder vor und lächelte ihn an: &#034Soll Mami zur Strafe ihrem Söhnchen einen blasen?&#034
Wow, er war irgendwie angeturnt als sie das sagte, ja er wollte, dass Mami ihrem Söhnchen einen bläst! Und sagte zu Ihr leise, „ ja Mama nehme ihn in den Mund und zeig es mir, wie die Strafe sein soll“ und Sie umfasste seinen harten Schwanz und sagte erstaunt, „ du bist aber groß geworden mein Kleiner&#034 und Jan sah wie ihr Kopf seiner Latte immer näher kam und es würde nicht mehr lange dauern bis seine Mutter sie in den Mund nahm und als sie mit ihrer Zunge seine Eichel berührte stöhnte Jan auf und Sie nahm seine Eichel dann komplett in den Mund und spielte mit Zunge damit, es war ein geiles Rollenspiel, was Sie mit ihrem Sohn da machte und er freute sich immer mehr, was als nächstes kommen würde.
&#034Oh Ja Lutsch meinen Schwanz, Mama&#034, stöhnte er und seine Mutter blickte kurz zu ihm auf und sie freute sich und dann begann sie seine Latte richtig hart zu lutschen.
Ja sie machte es sehr gut und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund, ja Monika, die Mutter von Jan blies zu gut und er war kurz vor dem Kommen.
&#034Mama, ich will dich ficken!&#034, stöhnte er und sie lächelte und stand auf, ging zur Kommode, holte etwas aus der Schublade und Sie kam wieder zu ihm und er sah, dass sie ein Kondom in der Hand hielt.
&#034Mama will von dir gefickt werden, aber du willst doch nicht deine eigene Mutter schwängern, oder?&#034, sagte Sie mit einem Grinsen, wo er seine Mutter bestimmt schon geschwängert hatte, aber er spielte ihr Spiel weiter und sie packte das Kondom aus und rollte es ihm über.
&#034Bereit mein Sohn?&#034 fragte sie und Jan nickte und seine vollbusige Mutter setzte sich dann auf ihn und führte ihre Muschi zu seinem harten Schwanz und sie schaute ihm in die Augen und sagte: &#034Komm zu Mama&#034, und plötzlich ließ sie sich auf seinen Schwanz fallen, sodass er mit einem Ruck in seine Mutter eindrang, obwohl Jan ein Kondom trug fühlte es sich wahnsinnig geil an und seine Mutter stöhnte auf und begann heftig auf ihm zu reiten, sein Schwanz drang immer wieder in sie ein, während Jan sich von unten das Spektakel ansah. Jans Mutter griff mit ihrer Hand an ihren Kitzler und stöhnte mit geschlossenen Augen: &#034Fick mich! Fick mich!&#034
Er war noch nie in seinem Leben so erregt, seit dem ersten Eindringen in die geile Muschi seiner Mutter war er kurz davor abzuspritzen, konnte es aber jedoch unterbinden, weil er auf keinen Fall wollte, dass es so schnell vorbei war und er griff an die enormen prallen Brüste seiner Mutter während sie ihn ritt wie eine Springreiterin, ihre Brüste waren zu groß als dass ich er Sie mit seinen Händen komplett greifen konnte.
&#034Mama,&#034 sagte er, „ ich will an deinen Titten lutschen&#034 und er kam nach oben und stützte seinen Rücken an der Wand ab und Monika ritt ihn weiter und sagte, „ ja mein Sohn, lutsch meine Titten leer!&#034 und endlich konnte er diese geilen, langen, dicken, harten und perfekten Nippeln mit seinem Mund umschließen, seine linke Hand knetete ihren rechten Busen und er lutschte an ihrer linken und seine rechte Hand knetete ihren perfekten Hintern, seine Mutter war so überreizt, dass sie extrem laut stöhnte, sodass die Nachbarn die beiden sicherlich hören konnten! Und sie stöhnte wild reitend auf ihm, „ ja Söhnchen! Fick mich, lutsch an meinen großen Titten, die du immer so im Flur angegafft hast, wenn ich aus dem Bad oder Schlafzimmer kam, als ich gerade deinen Vater gefickt hatte“, stöhnte Sie über ihn.
Ihr Ritt wurde heftiger und heftiger und Jan konnte es nicht mehr lange halten, je mehr seine Mutter versaut redete, desto erregter wurde Jan unter ihr.
&#034Mama, ich komme gleich!&#034 rief Jan laut und Monika, seine Mutter aber kletterte sofort von ihm herunter und streifte sein Kondom von seiner Latte und führte seinen Schwanz zwischen ihren voluminösen Brüste und presste ihre Arme dagegen und er wippte mit meiner Hüfte auf und ab und fickte die Brüste seiner Mutter und Jan merkte, wie es nass wurde um seiner Hüfte, obwohl er noch gar nicht kam.
&#034Spritz mich voll mein Sohn!&#034 schrie sie, während Jan ihre schweren Brüste rammelte und er spürte wie es aus seinen Eiern seinem Harten entlang hochkam und er spritze, während Jan laut &#034Mama!&#034 schrie ihr gesamtes Dekolleté und ihr Gesicht voll und nachdem die letzten Ladungen abgespritzt waren und sein Penis aufhörte zu pulsieren, lockerte Monika ihre Brüste und streifte seinen Samen mit einem Finger aus dem Gesicht um es hinterher abzulecken.
&#034Mmmmmhhhhh, Mami liebt dein Sperma&#034 sagte sie und nahm noch einmal seinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lutschen und während seine Eichel in ihrem Mund war sagte er zu ihr, „ ich liebe und begehre dich Mama.&#034
Sofort sprang sie auf und umarmte ihren Sohn fest und er spürte etwas warmes feuchtes an seiner Brust, es war sein eigenes Sperma, das er auch zwischen ihren Brüsten verströmte.
&#034Ich liebe dich auch mein Sohn&#034, sagte Sie und drückte Jan fest an ihren schweren Busen.
„Sag mal Jan, du hast ihn ja immer noch steif“, sagte Sie, als Sie nach einer Weile an ihm herunter schaute und Jan schaute betroffen zu Boden.
„Hast du etwa etwas genommen wie Viagra oder Cialis“, sagte Sie zu ihm und sah ihren Sohn ernst an und nahm ihre Hand und legte ihre Finger an sein Kinn und hob seinen Kopf.
Jan nickte und sagte, „ ich wollte es dir besonders schön machen Mama, es war Viagra“.
„Schatz, bitte sag mit das nächste Mal vorher Bescheid, du brauchst solche Hilfsmittel nicht bei mir, ich bekomme dich jederzeit Hart, wenn du möchtest, sei es mit meinen Händen, mein Mund oder mit meinen Brüsten, bitte nehme sowas nicht mehr, ohne es mir zu sagen, hörst du“, ermahnte Sie ihn.
„Aber ich wollte es dir doch so schön machen, weil ich Angst hatte, dass du danach nicht mehr willst, wenn ich dich geschwängert habe“, versuchte er zu sagen und sie verschloss seinen Mund mit einem Kuss und sagte danach, „ dafür ist es längst zu spät mein Sohn, seit der letzten Nacht bin ich dir verfallen mein Schatz und du wirst bestimmt einmal noch wegen meiner Gier nach dir, vor mir fliehen und hoffen, dass ich dich in Ruhe lasse, denn du hast in mir etwas geweckt, was ich schon Jahrzehnte lang vermisst habe, die Gier nach einen Mann, die Gier nach dir mein Sohn“, sagte Sie, „ und wie ich sehe, bist du immer noch steif mein Schatz und Mama will dich nochmal, aber erst gehen wir beide Duschen, du und ich riechen verdammt nach geilen Sex, ich liebe zwar Sperma auf meinem Körper, finde es aber nicht so schön wenn es auf ihm trocknet, ok?&#034 und du entkommst mir heute die restliche Nacht erst, wenn ich deinen kleinen großen Freund da unten weich bekommen habe, das verspreche ich dir, mein Sohn und geiler Stecher noch dazu“, sagte Sie und stand auf und zog ihren Sohn aus dem Bett und zog ihn an seinem Schwanz ins Bad.
Beide duschten sich ab und wuschen sich gegenseitig, blieben aber artig und gaben sich nur der gemeinsamen Reinigung her.
Dann trockneten Sie sich ab und Monika stellte sich vor dem Waschbecken und rubbelte sich ihre Haare, wobei ihre nackten Brüste ein Eigenleben entwickelten, was Jan besonders tierisch anmachte und er stellte sich hinter seiner Mutter und sagte, „ so hab ich dich vor ein paar Jahren auch schon gesehen und als du mit deinen Haaren fertig warst, hab ich in das Waschbecken gewichst, kannst du dich noch daran erinnern Mama, du hast dich für Papa heiß angezogen und auf ihn gewartet, dann hatte er angerufen und ich bin an das Telefon gegangen und hab das Gespräch angenommen und bin dann zu dir ins Schlafzimmer gegangen“, sagte er und sah seine Mutter an.
„Ja ich weiß mein Schatz, wie immer ohne vorher anzuklopfen, bist du ins Schlafzimmer gestürzt und hast mich perplex angesehen, als ich meine Strapsstrümpfe gerade über mein Bein abgerollt hatte, da hab ich dir doch ein Kissen an den Kopf geworfen und war sauer auf dich, das du nicht anklopfen konntest“, setzte Sie seinen Sc***derungen fort.
„Ja Mama, wo du dich danach angezogen hast und mich gefragt hast, ob ich dich zum Italiener begleite, weil Papa dich versetzt hat, echt Mama, wo ich mitgegangen bin, musste ich aufs Klo und hab mir einen Abgewichst“, so geil sahst du aus und nach dem Essen, wo wir heim gegangen waren und Paps eine Nachricht auf dem AB hinterließ, wo er sagte, dass er erst morgen Nachmittag kommt, da Mama, da hab ich gesehen, wie du dich im Bett mit dem Dildo es dir selbst gemacht hättest, da wäre ich am liebsten zu dir gekommen und hätte dir dabei geholfen Mama, weißt du noch“, sagte er und sah seine Mutter an.
Monika nickte und sagte, „ ja daran kann ich mich erinnern, da war es mir unwohl, weil ich mir vorgestellt hatte, da du einiges von mir gesehen hattest, was du eigentlich nicht sehen solltest, da hatte ich echt Angst, das du dich vielleicht nicht im Griff haben könntest, mein Sohn“, sagte Sie und sag in den Spiegel.
„Mama, seit dem träume ich davon, was wäre wenn, wenn ich doch in dein Zimmer gekommen wäre“, sagte er und küsste ihren Nacken.
„Weisst du was Schatz, du magst doch Rollenspiele, wie ich vorher festgestellt habe, hast du Lust mich zum Italiener nochmal zu begleiten und wir gehen dann nach Hause und spielen dann…, was wäre wenn…, nur mit dem Unterschied, dass du in mein Schlafzimmer kommst und du dir deinen Traum erfüllst und ich ziehe das gleiche an, wie damals mein Sohn, na was sagst du, hast du Lust mit mir erst italienisch essen zu gehen“, fragte Monika ihren Jan.
„Ja Mama“, sagte er und küsste seine Mutter am Hals.
„Okay, dann lass mir Zeit, mich für dich her zu richten, mein Schatz, gib mir eine gute halbe Stunde“, sagte Sie mit einem Lächeln und ließ ihren Sohn mit seinem harten Problem zwischen den Beinen alleine im Bad stehen und begab sich ins Schlafzimmer und suchte aus den Schränken alles zusammen, was Sie benötigte, um die Situation wie vor zwei Jahren wieder her zu stellen.
Sie fand die ganze Wäsche im Schrank und in den Schubladen und richtete sich her.
Nach dreißig Minuten klingelte das Telefon und Sie rief ihren Sohn, „ Jan kannst du mal ran gehen, ich ziehe mich gerade an“ und hörte, wie das Klingeln nach drei Mal unterbrochen wurde und dann stürmte Jan nach einer gefühlten Minute in ihr Schlafzimmer, wo Sie gerade leicht gebeugt mit wippenden Brüsten im BH ihren Strumpf über ihre Schenkel rollte, „ hey mama…..“, sagte er und starrte wie damals auf seine Mutter.
„Hey na hör mal, kannst du vorher nicht anklopfen, ich stehe hier halbnackt vor dir, schäm dich deine Mutter so anzuklotzen“, schimpfte Sie,“ was ist, wer war am Telefon“, setzte Sie nach und ihre Stimme war wütend, genauso wie damals.
„Pp…, Pppaa…., Paapppaa hat angerufen, er kommt heut nicht, du sollst den Tisch ab bestellen“, sagte er erst leicht stotternd und lief dann wie damals schnell aus ihrem Zimmer.
Monika grinste und lief ihm hinterher und sagte zu ihm, als er vor dem Waschbecken stand und anfing sich zu wichsen, „ das brauchst du nicht, heb dir deine Kraft für nachher auf“ und sah sein steifes Problem und sagte zu ihm, „ ich hab mir es gedacht, ich hab beim Italiener einen Prosecco und zweimal Pasta bestellt“ und grinste ihren Sohn an und zeigte lächelnd auf sein immer noch hartes Problem, „ so kann ich dich nicht mit nehmen mein Schatz, das ist mir zu gefährlich, sonst fällst du noch im Restaurant über deine Mutter her“, witzelte Sie und schon klingelte es und das Essen wurde angeliefert.
Nachdem sich die beiden kulinarisch gestärkt hatten und Jan beim Essen fast die Augen ausgefallen waren, was Monika belustigend feststellte, sagte Sie, das Sie jetzt ins Zimmer nebenan gehen würde und stand auf und verließ die Küche.
Nach zehn Minuten stand auch Jan auf und zog seine Boxershorts an, damit es authentisch wirkte und betrat das Schlafzimmer seiner Mutter.
Ihr Zimmer war rot angestrichen und mitten drin stand ihr großes Doppelbett und Sie lag auf dem Bett, ihre Brüste standen durch das Kleid mit V-Ausschnitt und eingearbeiteten BH nach oben und die Hügel waren wirklich ansehend, Jan war einfach faszinierend von seiner Mutter und sie sagte, „ am besten fange ich an und schließe die Augen, sodass ich nicht merke, dass du da bist…, du springst dann ein, wenn es dir passt&#034, und Monika nahm etwas Gleitgel und schüttete großzügig etwas auf den roten Vibrator und Sie hielt den Vibrator unten fest und massierte das Gleitgel oben ein, während ihre gigantischen Brüste leicht dabei leicht im eingearbeiteten BH ihres Kleides leicht hin und her wackelten und Jan stellte sich vor sie würde seinen Penis so einreiben und Sie verteilte das Gel gründlich, da sie nicht mit ihrer Hand das brummende und vibrierende rote Teil ganz umfassen konnte.
Jan sah seine Mutter direkt vor ihm auf dem Bett liegen, während sein harter Schwanz die Boxershorts durchbohrte und Sie hob ihr Becken leicht an und positionierte den Vibrator unter ihrer Muschi und bewegte ihn leicht zurecht, sodass er auch ohne Probleme eindringen konnte, der Kopf des Vibrators schob ihre zarten Schamlippen beiseite und verschwand langsam in der Grotte seiner Mutter und Ihr Becken sank sich leicht und sie begann zu stöhnen.
Monika hob ihre Hüfte wieder leicht und sank es gleich danach und wiederholte dies, ihre Schamlippen rollten sich leicht auf und ab und Jan sah wie der Vibrator immer weiter in ihrer Muschi verschwand und Sie führte ihre Hand zum Boden des Vibrators und schaltete ihn eine Stufe höher und das erst leise vibrierende Geräusch wurde lauter und Jans Mutter kreiste stöhnend ihre Hüfte.
Monika ging richtig ab und es schien sie so stark zu erregen, dass sie schon auslief und Jan wusste, dass sie nur darauf wartete, dass er sie anspreche, damit die beiden mit dem Rollenspiel beginnen konnten, aber es war unglaublich faszinierend seine Mutter zuzusehen, wie sie es sich selbst machte.
Als Monika bei einem Höhepunkt laut stöhnte fragte Jan laut: &#034Mama?&#034
Sofort riss sie ihre Augen auf, verdeckte ihre mit dem Vibrator durchbohrte Muschi mit dem Händen und stöhnte, „ Jan, mein Sohn, was machst du hier?&#034
Sein Blick musterte ihren gesamten Körper, seine Mutter spielte das von ihm gewünschte Rollenspiel überzeugend, ja, es wirkte so als wäre es ihr wirklich peinlich und sie schaute beschämt zur Seite, „ bitte, schau mich nicht an.&#034 sagte sie und sah ihren Sohn beschämend an und er ging auf seine Mutter zu und tat das, was er sich vor zwei Jahren nicht getraut hatte und nahm ihren Arm, der ihre Pussy verdeckte, zur Seite und sein Blick fiel wieder auf ihre gigantisch perfekten im Kleid verpackten Brüste und ihrer Scham.
Jan umschloss ihren Nippel mit seinen Lippen und saugte daran.
„Jan,… nicht!&#034 sprach Monika, „ bitte, hör auf, du, du bist mein Sohn.&#034
Jan führte frech seine Hand an den Vibrator und drehte unten am Rädchen und er wurde lauter und vibrierte immer stärker und er drehte das Rädchen bis zum Anschlag und schob das Teil in die nasse Grotte seiner Mutter und Sie stöhnte währenddessen auf und stöhnte Sachen wie &#034Hör auf&#034 oder &#034Bitte nicht&#034 und er erzeugte Druck mit seinem Kopf sodass sich Monika wieder auf dem Rücken legte und ich über ihr lag, dann verging er sich an ihren Brüsten und saugte durch den Stoff ihre nach oben gepushten Brüste ein.
Monika wand sich unter ihrem Sohn, „ bitte Jan, mein Schatz nicht, was tust du, das dürfen wir nicht, das ist verboten“ und versuchte ihn weg von ihrem Körper zu drücken, was Sie natürlich nicht mit einem starken Abwehrdruck machte, sondern als würde Sie ein Baby, das an ihren Nippel saugte, von der Brust weg drücken.
&#034Gefällt es dir, wenn ich dir an deine fantastischen Titten lutsche?&#034
&#034Bitte, Jan hör auf. Ich bin deine Mutter.&#034
&#034Gib es zu, du liebst es, wenn dein Sohn dir den Vibrator tiefer in deine feuchte Muschi schiebt&#034, sagte er und fand immer mehr Gefallen an dem Rollenspiel mit seiner Mutter.
&#034Nein, Jan… bitte&#034, versuchte Sie sich spielerisch in ihrer Rolle gegen ihren Sohn zu wehren.
Jan schob frech ihren Vibrator so tief es ging in ihre feuchte Muschi und sank seinen Kopf über ihre Brüste um an ihren Wahnsinnsbrüste zu naschen.
Monika stöhnte laut auf und Jan sog so kräftig an ihren Nippel, sodass sich sein Mund mit ihrem Busenfleisch füllte.
Jan rutschte auf ihr langsam runter und hinterließ eine Spur seiner Spucke mit seiner nassen Zunge zwischen ihren Brüsten herab über ihren Bauchnabel bis hin zu ihrer sehr nassen Muschi.
Inzwischen hatte Sie den kampf gegen ihren Sohn aufgegeben und streichelte ihm über seinen Hinterkopf und er hob seinen Kopf und fragte, „ willst du von deinem Sohn geleckt werden, Mama?&#034
&#034Jan, bitte nicht, du darfst das nicht tun.&#034 sagte sie spielerisch verstört und Jan sah seiner Mutter noch einmal in ihre Augen und begann ihre Muschi zu lecken, während seine Hand den Vibrator rauszog und wiederholt reinschob und er fühlte ihren Kitzler an seiner Zungenspitze und drehte den Vibrator wieder auf maximale Vibration und begann sie wild zu lecken und er hörte, dass es ihr gefiel. Sie stöhnte immer lauter. &#034Jan…..Jan…..Jan…&#034
Es dauerte nicht lange und Jan spürte, dass sie kam, ihr Becken hob sich, ihr Bauch spannte sich an und sie stieß ein lautes Stöhn Geräusch aus und er legte nach und leckte sie noch wilder an ihrem Kitzler und er sah nach oben und sah ihre Brüste, sie erinnerten ihn an Vulkane.
„Oh Gott, Jan….&#034 stöhnte seine Mutter laut, „ fick mich!&#034 schrie sie, „ fick deine Mutter, mein Kleiner, ich will deinen harten Schwanz in meiner Muschi spüren!&#034.
Jan wusste nicht, ob das nun Wirklichkeit war, oder ob Sie noch ihre Rolle spielte…, egal, er reagierte sofort und zog den Vibrator aus ihr heraus und streifte seine Boxershorts runter, er wollte keinen Moment mehr warten, er wollte seinen Schwanz in diese Fotze rammen und mit einem Ruck war Jan in seiner Mutter.
&#034Oh ja, mein Sohn, fick Mami richtig durch!&#034, stöhnte Sie und drückte ihm ihr Becken entgegen und er hämmerte in der Missionarsstellung in seine Mutter rein.
Ihre Muschi fühlte sich anders an als beim letzten Mal, diesmal war sie so feucht, dass Jan dachte, er wäre unter Wasser, es fühlte sich an als würde er eine Wolke ficken und so begann er mit harten Stößen es seiner Mutter zu besorgen und da sie so feucht war konnte er es lange aushalten ohne zu kommen und sie fasste sich dabei an ihre Brüste und massierte sie und die beiden waren in Ekstase und stöhnten extrem laut und er fand es geil zuzusehen wie ihre noch im Kleid verpackten Brüste an seinem Oberkörper drückte während er seine Mutter fickte.
„Oh Mama&#034 stöhnte er über seiner Mutter, „ ich liebe deine feuchte Muschi und ich liebe deine wahnsinnsgeilen Titten noch mehr!&#034
&#034Und ich liebe dich mein Sohn, du fickst Mami sooo gut&#034, stöhnte Sie unter ihm und Jan wusste, dass dies nicht mehr zum Rollenspiel gehörte, sondern Realität war, geile Realität.
Jan war so irre geil auf seine vollbusige Mutter unter sich und er rieb lüstern beim zustoßen seinen Oberkörper an ihren durch das Kleid nach oben gepushte Brüste, das allein zu spüren, wäre schon ein gigantischer Abgang wert, dachte er sich, als er immer wilder seinen Kolben in seine Mutter stieß.
Monika stöhnte und hatte beide Hände auf seinen Hintern, ihre Beine breit und Sie drückte ihn regelrecht an seinem Po mit beiden Händen zu sich heran, es war bis dahin der längste Sex seines Lebens und die beiden wechselten alle bekannten Stellungen durch, zuerst nahm Jan ihre Beine auf die Schulter um noch tiefer in ihre Fotze zu gelangen.
&#034Oh mein Gott, du bist so tief!, fick mich, fick mich!&#034 schrie sie und Sie winkelte danach ihre Beine an, sodass sein Kopf nah an ihre Brüste kam und sie knetete ihre Brüste weiter und er vergrub sein Gesicht in ihren Busen und genoss es, er war so tief in ihr, dass Jan an ihre Gebärmutter stieß und er sah in ihrem Gesicht, dass sie Schmerzen hatte, es aber genoss.
Als nächstes nahm er seine Mutter von hinten und rammelte sie wie ein Karnickel, sein Schwanz prügelte auf ihre Muschi ein und die beiden verloren jeden normalen Gedanken. Sie wollten nur noch ficken, er wollte diesen verbotenen und geilen Inzest mit deiner Mutter und sie wollte ihn auch.
&#034Mama, ich komme!!!&#034 schrie Jan und sofort bewegte sie sich weg, sodass sein Penis dieses Paradies von Muschi verließ.
&#034Ich will dein Sperma, mein Sohn, komm her!!!&#034 rief sie und nahm meinen harten Schwanz in den Mund und auf allen Vieren saß sie vor ihm und lutschte kräftig seinen Schwanz und als Sie ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm, spritzte Jan ihr in den Mund oder eher: direkt in den Hals, sofort zog er seinen spritzenden Prügel raus und spritzte einige Ladungen auf ihre Lippen und Gesicht.
Entspannt ließ Jan sich auf den Rücken fallen und Monika legte sich zu ihm, die beiden waren klatschnass, es war eine Mischung aller Körperflüssigkeiten, sie waren schweiß gebadet und seine Mutter hatte sein Sperma im Gesicht und er sah seine Mutter an und sah wie Sie sich sein Sperma aus dem Gesicht wischte, um es dann von ihren Fingern zu lutschen, „ mmmmhhhh, Lecker. Ich liebe dein Sperma.&#034 sagte sie und sah ihn liebevoll an.
„Oh Mama, sorry das ich dich versaut habe, am Liebsten wäre ich in dir gekommen, Mama.&#034
&#034Ich hätte auch gerne dein Sperma in mir, aber dann könnte ich schwanger werden, es war schon riskant, dass wir es ohne Kondom gemacht haben&#034, sagte Sie und grinste ihn frech an
&#034Hast du auch so Durst?&#034 fragte Monika ihren Sohn und er grinste seine Mutter an und sagte zu ihr frech, „ oh ja… Sex mit seiner Mutter zu haben macht ziemlich durstig&#034
&#034Komm, wir gehen in die Küche und dann schauen wir, was wir finden können&#034, sagte Sie.
In der Küche angekommen, staunte Sie nicht schlecht, „ oh gott er ist ja immer noch nicht klein“ und lächelte ihn an und kam näher zu ihm und beide küssten sich und sie rieb dabei an seinem immer noch Harten, dank Viagra und sie presste ihr Becken an seines und dann hörte er sie flüstern, „ komm ins Schlafzimmer, Mamie will dich, auch wenn du mich heute wund fickst, ich will dich nochmals spüren“, sagte Sie und schälte sich aus dem Kleid und stand dann splitternackt vor ihrem Sohn und er sah ihre nackten gewaltigen Brüste und spürte seinen Körper in Ekstase geraten, in seinem Kopf und seinem Körper kribbelte es. Monika stöhnte laut: „Ooooh&#034, es klang wie ein Befreiendes Stöhnen und sie zog ihn wieder auf das noch warme Bett im Schlafzimmer und sah ihn an, „ leg dich hin.&#034 sagte sie sanft und er tat es, machte es sich auf ihrem Laken gemütlich und sah von unten ihre feuchte, beinahe pulsierende Muschi und ihre gewaltigen Brüste, sofort folgte sie ihm und legte sich auf ihren Sohn und stützte ihre Hände neben seinem Kopf ab und Jan sah ihre Brüste direkt vor seinem Gesicht wackeln und sie sah ihn an, „ gefällt dir eigentlich mein Busen“.
Jan nickte.
„Komm, dann zeige mit wie Sie dir gefallen, wenn du es schaffst, mich mit deinem Mund und Zunge an meinen Brüsten zu einem Orgasmus bringst, dann erfüllt dir Mama jeden Wunsch“.
Sofort griff Jan gierig mit beiden Händen an ihre Brüste und saugte kräftig an ihren Nippeln und seine Mutter sank ihr Becken und er spürte mit seinem Penis ihre feuchten, warmen und weichen Schamlippen, die beiden waren eine Handbewegung davon entfernt ineinander zu sein, aber so kam es nicht, sie wollte erst einmal von ihrem Sohn einen Orgasmus durch das reizen ihrer Brüste haben und sie genoss es, mit geschlossenen Augen stöhnte sie und bewegte ihre Hüfte leicht vor und zurück sodass seine Latte sich an ihrem Kitzler reiben konnte.
Jan drückte ihre Brüste leicht von seinem Gesicht weg und massierte ihre Brüste vorsichtig und er knetete anschließend ihre Brüste fester und genoss den Anblick ihres schweren Busens vor seinem Gesicht und die beiden rieben sich eine Zeitlang aneinander und stöhnten dabei.
Monika bewegte ihren Oberkörper leicht wieder zu ihm um ihn wieder einen ihrer Nippel in den Mund zu drücken und Sie stützte sich nur noch mit einem Arm ab und streichelte seinen Kopf, während ihre Genitalien nur darauf warteten miteinander spielen zu dürfen.
Die Situation war seltsam, sie war erfüllt von solch einer Sinnlichkeit, voller Lust, aber auch mütterlicher Geborgenheit und Jan fühlte sich wie im Himmel und vergrub sich in die Brüste eines Engels, seiner geilen Mutter.
Monika nahm vorsichtig seine Hand und führte sie zu ihrer Hüfte und Sie streichelte ihn noch einmal kurz und platzierte auch die andere Hand auf ihrer Hüfte und er saugte genüsslich an ihrem schweren Busen und streichelte vorsichtig ihren Hintern und Sie wechselte die Brust und gab ihm die Andere und wieder stützte sie sich mit einer Hand ab und mit der anderen umfasste sie ihre Brust und presste ihn fest auf seinen Mund und er saugte und saugte an ihren Nippel und ihren Busenfleisch und sein Schwanz schmerzte dabei, so hart war er.
„Schatz, ich möchte dass du jetzt deinen Speer dorthin hinein schiebst, wo noch kein Mann in mir war“, sagte Sie und dann küssten Sie sich beide und ihre Zungen umkreisten sich gegenseitig in ihrer warmen, Spucke und schauten sich vertraut an.
„Bereit, für die nächste Runde mein Sohn, willst du deine Mutter in den Po ficken?&#034 fragte meine Mutter leidenschaftlich.
Jan nickte und seine Mutter richtete sich auf, drehte sich mit dem Rücken zu ihm, setzte sich auf ihn und positionierte seine harte Eichel unter ihrer feuchtglänzenden Muschi und langsam spürte Jan wie seine Eichel zwischen ihren Schamlippen immer tiefer in ihre Muschi gelang, die beiden stöhnten erregt, und sie fing an ihn zu reiten, ganz langsam, dann hob Sie ihr Becken an, nahm seinen Kolben, schmierte ihn mit Babyöl ein und setzte ihn an ihrem Hintereingang an und senkte ihr Becken nach unten und verleibte sich ihn in sich ein und es dauerte eine Weile, bis sie ihren Schließmuskel lockerte und er langsam in den Po seiner Mutter glitt, es war das erste Mal, nicht nur das erste Mal mit ihm, sondern das allererste Mal Sex in den Po, es fühlte sich irgendwie neu an, aber auch so vertraut und Monika war sich sicher, ihr Sohn hatte genauso gefühlt es war kein Sex zwischen zwei Fremden, es war der vertraute Geschlechtsverkehr zwischen Mutter und Kind und sie liebte es, das sich ihr Sohn bereit erklärt hatte, seine Mutter für ihn und für sich das erste Mal in den Po zu ficken und sie Anal zu nehmen.
Sie bewegte sich langsam auf und ab, ganz einfühlsam, als wäre es unser erstes Mal, als würde sie Rücksicht nehmen auf ihren „unerfahrenen&#034 Sohn, sie liebt ihre Rolle als Mutter. Sie liebte es ihrem Sohn alles beizubringen, zum Beispiel, wie man von seiner eigenen Mutter geritten wird, wie sie ihn mit dem Mund verwöhnte, ihn zwischen ihren Brüsten steckt,
wie er sie in der Missionarsstellung ficken durfte, wie er sie von hinten ficken durfte und jetzt, wie sie von ihm Anal genommen wurde.
Während sie aber langsam anfing seinen Schwanz in ihrem Po rein und raus gleiten ließ, wurde sie konstant immer schneller, die beiden stöhnten, aber keiner sagte etwas, es war anders als die vorherigen Male, als sie sich ständig „Mama&#034 oder „mein Kind&#034 nannten, es war, wie zum Zeitpunkt, es war ein magischer Moment, es war nicht nur der lustvolle Sex, der ihnen so viel Freude bereitete, sondern das Gefühl, dass die beiden endlich vereint waren, als hätte etwas in ihrem Leben gefehlt und Jan war eins mit seiner Mutter, sein harter Penis durchbohrte ihren Hintern und Jan spürte sie war dem Kommen nahe.
Sie ritt immer schneller und schneller und sein Schwanz durchbohrte sie immer härter als sie plötzlich sehr laut stöhnte und sich selbst ihre hüpfenden Brüste massierte und er spürte, wie er nass wurde und fühlte, wie Fontänen ihrer Lust aus ihrer Pussy spritzte.
Dann stützte sie sich nach hinten ab und er umfasste Sie und schnappte sich ihre seitlich hängenden Brüste und schob Sie zur Körpermitte seiner Mutter und er übernahm das Stoßen und sie gab sich ihm hin und stöhnte, „ Ich liebe dich mein Sohn“ und sein Penis pulsierte als sie es sagte und Jan musste das Kommen zurückhalten.
„Ich liebe dich auch Mama&#034 erwiderte Jan.
Monika richtete sich wieder auf um wieder bereit zu sein ihren Sohn reiten zu können.
Monika erhöhte das Tempo und Jan stöhnte, „Mama, ich… komme…&#034 .
Jans Mutter reagierte sofort und hob ihr Becken, sodass er wieder aus ihr herauskam.
„Oh nein, bitte nicht. Halte durch.&#034 sagte sie beinahe panisch und Sie legte sich neben ihn und nahm seinen Kolben in die Hand und presste ihn am Schaft zusammen und beide schauten auf seinen Penis und mit allen Mitteln versuchte Jan sein Sperma in sich zu behalten und nicht zu kommen.
Dann klang seine Lust zu spritzen ab und sie nahm ein Tuch und machte seinen Penis sauber und stellte sich vor ihr Bett und stützte sich am Fußende ab und präsentierte ihm so ihren prachtvollen Hintern mit ihrer nassen tropfenden Muschi.
„Fick Mami von hinten.&#034 sagte sie, sofort sprang Jan auf und steckte seinen Prügel zwischen ihre Schamlippen und stöhnte, „ oh Mama sieht das Geil aus, wie deine Brüste hängen“ und er packte von hinten an ihre Brüste, während Jan es ihr hart von hinten gab, knetete und massierte er gierig mit beiden Händen ihre Brüste, hielt sich an ihnen fest um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Monika beugte sich noch weiter nach unten und stöhnte, „ tiefer, mein Kind…., tiefer&#034 und es erregte Jan wie sie es sagte, ja er liebte ihre schweren Brüste in seiner Handfläche und er presste seine Hände zusammen und melkte ihren Busen, wie bei einer Kuh, ihre Euter, aber es kam keine Milch nur ein Stöhnen aus ihren Munde.
„Oh ja, Jan, melke mich, melke deine Mami und fick Sie&#034, stöhnte Sie und drückte ihm ihren Hintern entgegen und Jan drückte abwechselnd ihre schweren Brüste in seinen Händen und er melkte, knetete und massierte seine Mutter an ihren Brüsten, wie eine Kuh, während er Sie von hinten rammelte.
„Fick Mami härter&#034, schrie Sie und Jan gab ihr immer festere, härtere Stöße und er nahm seine Hände von ihren Brüsten und packte an ihre Arschbacken um es ihr noch fester zu geben und Monika jedoch, griff sich selbst an die Brüste und melkte sie weiter.
Mit einem Ruck gelangte Jan komplett aus ihr heraus und drückte seinen Schwanz mit einer starken Wucht wieder in sie, sodass sie laut schrie und letztendlich kam.
„Aaah, ja mein Junge… Oh Gott!&#034 schrie sie und Jan durchbohrte sie weiter, „ oh Gott, halte es bitte noch ein wenig aus, mein Sohn.&#034 sagte sie ihm hocherregt.
„Ich kann nicht mehr, Mama&#034, stöhnte er und Monika drehte sich kurzerhand um die eigene Achse und ging vor ihm auf die Knie und presste mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und sie hob ihm ihre Brüste entgegen und sie sagte lächelnd zu ihm, „ Komm zu Mamie, komm zwischen Mamies Brüste, ich will dich so lange melken, bis du spritzt“, sagte Sie und lächelte ihn verführerisch an.
Er kam zu ihr und stand vor ihr und sie beugte sich nach vorne um seinen Kolben zwischen ihren Brüsten zu nehmen und fing an ihn mit ihren Brüsten zu massieren und sah zu ihm hoch und sagte mit einer lüsternen Stimme zu ihm, „ komm, mein Junge, spritz mich voll, ich will dein Sperma zwischen meinen Brüsten haben, komm, mein Kind.&#034
Es erregte ihn ungemein, seine Mutter wollte, dass er sich zwischen ihren Brüsten verströmte, das er während eines Busenficks mit ihr auf ihren Busen kam, er konnte es nicht fassen, sein Sperma sollte die Brüste seiner Mutter besamen, allein der Gedanke brachte ihn zum Kommen.
Jan schrie auf und stöhnte und er spritzte sein Sperma zwischen den Brüsten seiner Mutter, während er vor ihr Stand und sie ihn mit ihren Brüsten förmlich melkte, er war im Himmel. Die beiden stöhnten und verharrten lange an seinem Kolben reibend in dieser Position und sein Penis erschlaffte trotz Reibens ihres Busens an seinem Schafft, endlich, sie hatte ihn klein bekommen.
Dann nahm Sie ihn in den Mund und saugte ihn zum Schluss noch ein bisschen sauber.
Es war der Beginn einer wundervollen Beziehung, einer Beziehung zwischen Mutter und Sohn und er hatte vor zwei Jahren einen wunderschönen Traum, er hatte seine Mutter im Schlafzimmer aufgesucht, als sein Vater sie versetzte und mit ihr geschlafen, sie hatte riesige Brüste, und eine wahnsinnig feuchte Muschi, die beiden hatten im Traum perversen, inzestuösen Sex, was hätte er dafür geben, um mit so einer Frau zusammen zu sein, er würde täglich an ihren Brüsten saugen und ihr das Hirn rausficken, thats Life……
Und nun lag er mit seiner Mutter im Bett, total ausgepowert und sein Traum, den er vor zwei Jahren hatte, eigentlich hatte er die Regie im Rollenspiel gehabt, aber seine Mutter hatte Sie übernommen und es wurde dadurch noch geiler, wie eben im Leben, als Kind macht man nichts recht und die Eltern, in diesem Fall seine Mutter, zeigte es ihm, wie es besser ging, aber diesmal hatte er nichts zu motzen, seine Mutter als Besserwisser, diesmal machte Sie es wirklich besser.
Dann schlief er in den Armen seiner Mutter ein.
Noch in der Nacht schoss durch die Behandlung ihres Sohnes bei ihr, ihre Muttermilch in ihre Brust frühzeitig ein.
Jan wurde langsam wach und er ließ noch eine Weile seine Augen geschlossen und merkte, dass jemand seinen Schwanz anfasste, seine Vorhaut rutschte vor und zurück und er spürte etwas Warmes und Feuchtes um seine Eichel und im Halbschlaf genoss Jan es und ließ es geschehen, er hatte das Gefühl, als würde ihm jemand sanft seinen Schwanz lutschen.
Langsam öffnete er seine Augen und wurde von der Helligkeit des Raumes geblendet und als er wieder klarer sehen konnte, sah er einen Kopf mit dunklen Haaren zwischen seinen Beinen auf und ab bewegen.
„Mama?&#034 fragte er vorsichtig, das konnte nicht sein, dachte er sich, war das eben doch kein Traum?, war das alles real?, hatte er gestern wirklich seine leibliche Mutter gefickt?
Jan sah noch einmal kurz den Kopf ganz tief runter gehen und konnte es nicht halten und er spritzte ihr direkt in den Mund und Sie schluckte, ließ von seinem Schwanz ab und massierte seine Eier, dann hob sie ihren verschmierten Kopf hoch und lächelte ihn an und er sah auf ihrer Zunge die milchige Flüssigkeit und sah wie sie es runter schluckte.
Grinsend sagte Sie zu ihm, „ guten Morgen, mein Schatz, gut geschlafen und vor allen schön geträumt…., willst du Frühstück?&#034
Jan konnte es nicht fassen, das war seine Mutter, seine leibliche, total heiße von ihm, ihrem Sohn geschwängerte Mutter und es war alles real, er war im Himmel.
Monika stand auf und ging vor und er blieb liegen und bewunderte ihren prallen Hintern als sie ging, sie drehte sich um und ihre Brüste schwangen dabei und Sie fragte, „ willst du nicht kommen?&#034, und ob Jan wollte, er stand auf und folgte seiner schwangeren Göttin in Gestalt seiner Mutter in die Küche, dort angekommen stellte sie sich um den Tisch und bat ihn sich hinzusetzen, auf dem Tisch stand eine Schüssel, ein Löffel und eine Packung Müsli und Jans Mutter griff nach der Packung Müsli und schüttete es in die Schüssel und warf ihren Sohn dabei einen sexy Blick zu und beugte sich über den Tisch, ihre schweren Brüste hingen über dem Tisch und sie nahm die Packung Milch und schüttete davon etwas in die Schüssel und Jan saß ganz erregt auf dem Stuhl und beobachtete sie, seine Mutter warf ihm ab und zu einen Blick zu, schaute wie er reagiere und Sie stützte sich wieder mit beiden Händen ab und machte einen Katzenbuckel und sagte zu ihm, „ soll ich meinen Schatz füttern, wie früher“ und grinste ihn vielsagend an, ihre großen schaukelnden Brüste gaben ein geiles Bild in dieser Szene ab.
Und plötzlich stützte sie sich mit beiden Händen ab und ihre Brüste wackelten, dann sah sie ihren Sohn an und sagte zu ihm, „ ich setz mich auf deinen Schoß zum Füttern, willst du Mami dabei melken?&#034.
Was für ein Satz, dachte er und an diesem Satz erkannte er, dass seine Mutter es wollte dass Jan dabei ihre Brüste massierte und er blickte starr auf ihre sich hin und her bewegenden Brüsten…., fuck, natürlich wollte Jan sie dabei melken!.
„Na los doch, Mami wartet&#034, köderte Sie ihn und Jan konnte auch keinen Augenblick mehr länger warten, sofort griff er an ihre schweren Brüste, als Sie sich auf seinen Schoß setzte und zwirbelte an ihren Nippeln.
Jan nuckelte und drückte wild an ihren Nippeln herum, presste ihren Busen zusammen, während Sie genüsslich stöhnte, „ Ja mein Schatz, massier mich, Knete Mamies Brüste“.
Jan liebte es die geilen Brüste seine Mutter Mami zu massieren und dann kam schon der erste Löffel mit dem Müsli und sie sagte besorgt zu ihrem Sohn, „ iss jetzt mein Sohn“ und er begann zu Essen und freute sich das seine Mutter ihn dabei fütterte, während sein Speer an ihrer Scham immer härter wurde, da Sie ja in der Küche, auf dem Küchenstuhl auf seinem Schoß saß
Es war geil…., megageil und Jan sog an ihren Brüsten und hatte sie mit beiden Händen umfasst und Monika hob ihr Becken an, fasste nach hinten und dirigierte seinen Harten an die richtige Stelle und senkte wieder ihr Becken und Sie stöhnte, „ Oh Jan, bist du geil, dein Schwanz ist sooo groß, du füllst mich voll damit aus, oh Gott mein Sohn, wenn ich auf dir Reite ist das schön, du machst Mami ja ganz geil&#034, sagte Sie lächelnd reitend auf ihm und Jan dachte sich, und Mami macht Jan geil, während er genüsslich an ihren Brüsten saugte, fuhr er mit seiner Hand an ihren Po und massiere erst mit einer Hand, dann mit beiden.
„Oh Gott, Leon&#034, entfuhr es ihr.
„Will Mami von ihrem Sohn gefickt werden?&#034 fragte er seine Mutter und sah in ihr Gesicht.
„Ja, das will sie. Mami will ganz schmutzigen Sex mit ihrem Jungen&#034, stöhnte Sie reitend auf ihm und sie zog seinen Kopf heran und küsste ihn wild und beschleunigte ihr Reittempo.
Jan verging vor Lust unter seiner Mutter und er stöhnte laut und vergriff sich in ihre vor ihm wild umher wackelnden Brüste und er sah seine Mutter an und stöhnte, „ ich will nochmal so geil zwischen deinen Brüsten kommen Mama, gestern das war unvergesslich geil“, stöhnte er und Monika hörte auf ihn zu reiten und rutschte mit ihrer Scham an seinen Schenkeln entlang und kniete sich vor ihrem Sohn und sein harter Schwanz stand ein paar Sekunden später direkt vor ihren schweren Brüsten und sie umgriff ihre Titten und presste Sie zur Mitte zusammen und begann lüstern vor seinen Augen ihre Brüste zu kneten.
„Oh ja, Mami, da genau möchte ich mit meinem Schwanz dazwischen, das war so geil gestern, der Abgang zwischen deinen Brüsten“, lobte er und überschlug sich verbal.
Dann griff Sie an seinen Hintern und zog ihn weiter an sich, sodass sein Schwanz direkt zwischen ihren Brüsten stand und legte ihre Brüste um seinen stahlharten Penis.
„Komm mein Junge und fick Mamis Titten&#034, sagte Sie und presste ihre Brüste noch fester um seinen Speer zusammen und Jan fickte ihren Busen, spuckte mehrmals auf seinen Penis und bei jedem Stoß verteilte sich noch mehr von ihrer Spucke zwischen ihren Brüsten und seinem Schwanz.
„Mama, ich liebe dich&#034, stöhnte er auf dem Stuhl sitzend und fickte ihre Brüste.
„Ich liebe dich auch, mein Sohn, ich liebe dich auch.&#034
Voller Erregung rammte Jan seinen Schwanz zwischen ihren zusammengepressten Busen und er stöhnte einmal laut auf und fickte wie im Wahn die Brüste seiner eigene Mutter, die ihn mit den wiederholenden Worten „Fick Mamis Busen&#034 anfeuerte und er wiederholte bei jedem Stoß die Worte, „ oh Mama, oh Mama&#034, wie ein Mantra und mit jedem Stoß wurde er schneller, sodass er, kurz bevor er kam, ihre Brüste fickte wie ein Maschinengewehr, die Geschwindigkeit seiner Stöße stieg parallel zu der Lautstärke ihres gemeinsamen Stöhnens. Und am Höhepunkt rief seine Mutter laut: „Komm, mein Sohn, spritz Mamis Brüste voll!&#034
Mit drei weiteren harten Stößen beendete Jan den Busenfick mit seiner Mutter und spritzte Sie anschließend voll und kam zur Ruhe.
„Ich liebe es, wenn du kommst&#034, sagte Monika zu ihm.
„Ich liebe dich Mama&#034, erwiderte Jan, ihr Sohn.
Die beiden verbrachten den Tag zusammen und gingen ihre Arbeit nach.
Abends trafen sich Mutter und Sohn wieder und sie sah ihren Sohn an und fragte ihn frech,
„ na mein Schatz, hast Du noch die Kraft es einer liebeshungrigen Frau so richtig zu
besorgen?&#034, als Jan von der Arbeit nach Hause kam und er die Türe ihrer Wohnung
hinter sich schloss.
Jan grinste von einem Ohr zum andern, nahm seine Hochschwangere Mutter auf die Arme und trug Sie ins Schlafzimmer.
&#034Dann zieh Dich sofort aus!&#034, befiehlt er seiner Mutter und sie tat es und entkleidete sich vor ihrem Sohn und sie liebte es inzwischen, wenn ihr Sohn klare Ansagen machte und ihr zeigte, wer der Herr im Haus war, natürlich kam Monika seiner Aufforderung schnell nach
und war wenige Minuten später splitternackt und stand mit leicht gespreizten Beinen vor ihm.
Ihre Hilflosigkeit war ja für Monika ganz geil, aber in dieser Phase so überhaupt nicht die Initiative übernehmen zu können, war echt hart, denn Sie war es nicht gewohnt, einem Mann derart ausgeliefert zu sein.
&#034Nur Geduld, meine Schöne, wir haben noch lange Zeit.&#034, neckt er seine Mutter.
Monika sah ihn lüstern an und schüttelte ihren Kopf, „ nein, bitte schieb mir deinen Schwanz in mein Loch, fick mich zu Tode oder mach, was Du willst, aber fick mich!&#034, bettelte Sie ihn an und spielte dabei lüstern mit beiden Händen an ihren schweren Brüsten und hob sie ihm dabei entgegen und Monika hatte sich noch nie so erniedrigt und danach gebettelt, endlich
gevögelt zu werden, aber ihr Sohn brachte ihre Erregung in unermessliche Höhen, kein Wunder, dass es immer ein Naturwunder ist, wie heftig dann ihr Abgang ist.
Während ihrer ganzen Bettelei leckte Jan weiter und begann seine Mutter mit der Zunge zu ficken.
Auch wenn seine Zunge an ihrer Pussy geil war, aber Monika genügte es einfach nicht
Mehr, seine Mutter brauchte mehr, Jans Mutter brauchte seinen Schwanz in sich!.
Dementsprechend beschwerte Sie sich auch gleich, „ Jan, du Scheusaal, fick mich endlich!, was muss deine Mutter denn noch tun, damit Du es mir richtig hart besorgst?&#034, flehe Sie ihn an und endlich hatte er ein Einsehen oder er konnte es selbst nicht mehr aushalten, er ging endlich in Position und setzt seinen Pfahl von hinten an ihrer Spalte an und hielt noch einen kurzen Moment inne, der ihr aber unendlich lange vorkam, dann endlich stieß er seinen herrlichen Schwanz bis tief in ihren Leib und dieses plötzliche Eindringen brachte Sie erneut über die Schwelle der Lust und Sie kam dabei unglaublich stark.
Jan aber nahm keine Rücksicht auf seine Mutter und fickte Sie weiter, die Reizung während ihres Abgangs führte dazu, dass Monika immer wieder unter kleinen Höhepunkten erzitterte und der Abgang in einen schier nicht mehr enden wollenden Orgasmus überging.
Ihr Unterleib krampfte in unregelmäßigen Abständen und Sie zerging vor Erregung, das war fast nicht mehr auszuhalten, seine Mutter war völlig überreizt, aber ihr Sohn hämmerte seinen Schwanz wieder und immer wieder in ihr überlaufendes Loch.
&#034Gnade, Gnade&#034, bettelte Jans Mutter vor ihrem Sohn kniend.
Jan aber hörte nicht auf seine Mutter sondern fickte Sie hart und gnadenlos weiter, solch geilen a****lischen Sex hatte Monika von einem anderen außer ihrem Sohn noch nie, es war unglaublich anstrengend, einen ewig langen Orgasmus zu haben, oder sollte man da von einem Serienorgasmus sprechen?, ihr war das in diesem Moment alles egal denn Monika ergab sich ihrem Schicksal und der Geilheit.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam auch ihr Sohn endlich an seine Grenzen und er schoss
seinen Saft tief in ihren Bauch und er lag nun regelrecht auf ihrem Hintern und drückte sich trotz ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft, mit großem Druck in seine Mutter hinein, denn er wollte seine Mutter tief besamen.
„Oh Mama, du bist einfach eine Wucht, der Sex mit Dir ist unglaublich schön!&#034, flüstert er seiner Mutter ins Ohr.
&#034Und Du machst mich völlig fertig.&#034, japse seine Mutter vor ihm nur.
Dann passierte es, ihre Fruchtblase platzte und beide machten sich langsam auf den Weg in die Klinik und Monika gebar am nächsten Morgen einen gesunden Jungen und nannten ihn dann Peter und als sich Monika erholt hatte, suchten Sie sich in einer anderen Stadt eine Wohnung und bauten gemeinsam mit Peterchen eine neue Existenz auf und lebten fortan zu dritt wie eine Familie ohne Trauschein als Paar, manche Menschen im Umfeld, lästerten über den großen Altersunterschied zwischen den beiden und sie lebten freier und konnten sich auch mal öffentlich Küssen, denn keiner wusste in der neuen Wohngegend, dass beide Mutter und Sohn waren und wenn Sie noch nicht gestorben sind, dann vögeln die beiden noch heute munter weiter und Tabulos in allen möglichen Stellungen……
Ende der Geschichte

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