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Victoria Justice & LaFee Sexstory

Die folgende Sexstory ist für Leute unter 18 Jahren nicht geeignet. Seit ihr also noch nicht 18 Jahre alt, ab zurück ins Bett!!!

Die Story ist alleine aus meiner Fantasie sowie mit Fantasieelementen von meinem xhamster.com-Kumpel JonMoxley entstanden und ist nie wirklich passiert!!!

Somit liegt das alleinige Urheberrecht bei mir (officialsexboy / sexboy) und JonMoxley!!! Was bedeutet, dass diese Sexstory ohne meine oder Jons Zustimmung NICHT kopiert werden darf!!!

Die folgenden Gespräche mit Victoria Justice sind eigentlich auf Englisch. Sie wurden jedoch zum besseren Verständnis ins Deutsche übersetzt.

Charaktere in der Story:
LaFuck = LaFee
Ficktoria = Victoria Justice
Jon = JonMoxley ( n Kumpel von mir auf xhamster.com Link: http://xhamster.com/user/JonMoxley )
SB = sexboy ( ich )

Nun aber zur Story

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Victoria Justice & Christina Klein alias LaFee in
Ein perfekter Urlaubsbeginn

Endlich war es soweit. Mein Kumpel JonMoxley und ich hatten endlich Urlaub. Als wir im Flieger nach Miami Beach saßen, überlegten wir, ob wir uns erstmal im Hotel einrichten oder die Sachen schnell in unsere Zimmer werfen und zum Strand gehen sollten. Während wir so überlegten, setzte sich eine schöne Blondine neben mich. Ich schaute kurz zu ihr rüber und mir blieb der Atem weg. ,,Jon, guck mal wer da neben mir sitzt.“, sagte ich unauffällig. Jon, der den Fensterplatz hatte, schaute unauffällig hin und auch ihm blieb kurz der Atem weg. ,,Du verdammter Mistkerl! Du sitzt gerade neben LaFee oder wie ich sie nenne LaFuck, meiner absoluten Traumfrau!“, sagte Jon neidisch. ,,Ich weiß. Soll ich sie fragen, ob ich mit ihr den Platz tauschen kann?“, sagte ich. ,,Oh ja, ich bestehe sogar drauf!“, grinste Jon. Gesagt, getan. Ich drehte mich zu ihr hin und tippte sie an. ,,Sorry, aber sind Sie nicht LaFee?“, fragte ich. ,,Jup, die bin ich. Aber duze mich bitte. Ich meine, so alt bin ich nicht, dass mich jeder siezen muss.“, sagte sie lächelnd. ,,OK. Mein Kumpel hier neben mir ist ein riesiger Fan von dir und ohne jetzt aufdringlich zu wirken, wollte ich fragen, ob wir die Plätze tauschen könnten?“, fuhr ich fort. ,,Klar, warum nicht? Für meine Fans tue ich fast alles!“, sagte sie. Nachdem wir die Plätze getauscht hatten, stellten wir uns ihr vor und quatschten mit ihr über alles Mögliche. Jon war mehr als hin und weg und musterte sie. Sie trug ein schönes rosarotes, knappes, figurbetontes Sommerkleid und dazu silberne Pumps. Ihre Haare hatte sie zu einem langen Pferdeschwanz gebunden, der verspielt über ihre linke Schulter ging. ,,Sag mal, warum fliegst du eigentlich alleine in den Urlaub?“, fragte ich. ,,Ich wollte eigentlich mit meiner besten Freundin Isabell Horn in der USA ne Städtetour machen, aber bei ihr kamen noch ein paar Termine dazwischen. Und da mein Ticket schon bestellt war und ich unbedingt nochmal in die USA wollte, bin ich eben alleine geflogen. Shit happens.“, lachte sie. ,,Scheiße!!! Isabell Horn plus LaFuck wäre bestimmt heiß geworden… Die beiden hätte ich schon irgendwie überredet mich zu ficken!!!“, dachte Jon. Als Jon und ich erfuhren, dass sie sogar für die eine Nacht in Miami Beach im gleichen Hotel wie wir war, fing unser Urlaub perfekt an. Dass das aber erst der Anfang war, wussten wir bis dahin noch nicht.
In Miami Beach angekommen, riefen wir uns ein Taxi, das uns zum Hotel fuhr und nachdem LaFee und wir eingecheckt hatten, nahmen wir die zweite Wahl, welche wir im Flugzeug überlegt hatten. Schnell warfen wir unser Gepäck in die Zimmer, zogen unsere Badesachen an und gingen mit LaFee zum Strand. Draußen war herrliches Wetter. Absolut keine Wolke war am Himmel zu sehen. Während wir ganz normal Badeshorts trugen, war LaFee eine echte Augenweide. Sie trug ein weißes Bikinioberteil, das ihre Brüste sehr betonte und ein weißes Bikinihöschen, das eher einem String glich, da fast der komplette Arsch zu sehen war. ,,Alter Schwede, das nenne ich mal sexy!“, sagte ich, als ich sie sah. ,,Whoah, FUCK!“, hauchte Jon nur hervor. Er war fast sprachlos. ,,Jungs, jetzt kommt schon… Ich bin nun mal Single und wollte euch halt ein bisschen was bieten!“, sagte sie lächelnd mit einem leichten versauten Unterton. Grub sie uns etwa an? Und selbst wenn, fiel ihr Augenmerk immer mehr auf Jon. Keine Ahnung warum, aber die beiden hatten irgendwie einen Draht zueinander. Wir verbrachten viel Zeit am Strand und plötzlich fiel mein Blick auf eine unglaublich heiße Amerikanerin. ,,Und? Auf was für Frauen stehst du so?“, fragte mich LaFee grinsend und sichtlich sehend, dass ich abgelenkt war. ,,Frage beantwortet!“, sagte Jon grinsend, der mich ebenfalls erwischt hatte. Die Amerikanerin war niemand anderes als die Schauspielerin, Sängerin und Model Victoria Justice. Sie war alleine am Strand und sah zwar traurig, aber dennoch verdammt heiß aus. Sie trug ein rosafarbenes Bikinioberteil und ein rosafarbenes Bikinihöschen, durch welches sich ihr perfekter Knackarsch abzeichnete. ,,Gehst du hin und sprichst sie an?“, fragte mich Jon. ,,Nein, sie scheint irgendwas zu haben. Ich will sie nicht belästigen.“, sagte ich. ,,Dann muss die Frau wohl ran!“, sagte LaFee grinsend und machte sich auf den Weg zu Victoria. ,,Warte! Was hast du vor?!“, rief ich. Doch sie war inzwischen schon bei ihr. ,,Hey, du bist doch Victoria Justice, oder? Ich bin eine Sängerin und Schauspierin aus Deutschland und mein Name ist Christina Klein. Du darfst mich aber auch gerne wie fast jeder LaFee nennen.“, sagte LaFee auf Englisch. ,,Hey. Sorry, aber ich möchte gerne alleine sein. Ich hatte heute Morgen einen heftigen Streit mit meinem Noch-Freund. Ich wollte einfach für einen Tag nur weg und meine Ruhe haben!“, entgegnete Victoria. ,,Hat er dich betrogen?“, fragte LaFee. ,,Ich will echt nicht darüber reden…“, antwortete Victoria. ,,Also ja… Komm schon, meine Freunde und ich heitern dich schon irgendwie auf! Und ein “Nein“ akzeptiere ich nicht!!!“, grinste LaFee und stupste sie an, während sie gleichzeitig zu uns rüber sah. Victoria lächelte. ,,Du gibst echt nicht auf, was?“, grinste sie. ,,Nö! Wir Frauen müssen doch zusammenhalten! Und diese Jungs sind echt schwer in Ordnung! Du wirst schon sehen…“, versicherte LaFee. ,,OK, OK. Du hast mich überredet. Ich geselle mich zu euch!“, stimmte sie zu. Als die beiden auf uns zukamen, mussten wir uns echt zusammenreißen. LaFee stellte uns gegenseitig vor und wir verbrachten den Tag zusammen am Strand. Wir hatten viel Spaß und schafften es tatsächlich Victoria von ihrem Liebesproblem abzulenken. Nachdem wir den Sonnenuntergang betrachtet hatten, wollten wir Victoria zu ihrem Hotel bringen und stellten fest, dass auch sie im selben Hotel wie wir war.
Zurück im Hotel zogen wir uns um und stylten uns. Das Nachtleben konnte beginnen. ,,Man, ich bin echt gespannt, wie LaFuck und Ficktoria nachher aussehen werden…“, sagte Jon, als wir auf die Mädels warteten. ,,Wie immer – Verdammt heiß natürlich!“, versicherte ich ihm. Zur gleichen Zeit, zwei Stockwerke höher, trafen sich LaFee und Victoria. ,,Wow, du siehst echt heiß aus, Vic!!!“, staunte LaFee. ,,Danke. Du siehst aber auch heiß aus, LaFee!!!“, gab Victoria zurück. ,,Mal ne Frage: Was läuft da eigentlich zwischen dir und Jon?“, fragte sie weiter während sie die Treppen nahmen, um sich noch etwas länger unterhalten zu können. ,,Warten wir’s mal ab! Aber zwischen uns stimmt einfach die Chemie!“, antwortete LaFee. ,,Ich weiß was du meinst. Obwohl ich eigentlich nen Freund habe, stimmt die Chemie zwischen SB und mir auch.“, gab Victoria zu. ,,Und? Planst du nen Rache-One-Night-Stand mit ihm?“, fragte LaFee neugierig. ,,Was?! Nein! Oder vielleicht doch? Ach, ich weiß es nicht! Mein Freund hat mich schon extrem verletzt, als er mich vor ein paar Wochen betrogen hatte. Aber ich bin eigentlich nicht der Typ für Rachesex. Obwohl auf der anderen Seite wären wir dann wieder quitt… Ach, ich weiß es wirklich nicht!!! Schauen wir mal wie sich alles ergibt. Wie sieht es denn mit dir und Jon aus?“, gab Victoria zurück. ,,Gute Frage… Ich finde ihn schon echt heiß, aber ich mache ne Städtetour durch Amerika und bin morgen schon wieder auf dem Weg in die nächste Stadt… Dazu sind One-Night-Stands echt nicht mein Ding!!! Aber wenn ich mal einen hätte, dann wahrscheinlich mit ihm.“, antwortete LaFee. ,,OK, dann würde ich mal sagen – Wir schauen wirklich mal, wie sich der Abend so entwickelt. Und wer weiß – viel… Heeeeeeeeeeey…“, fuhr Victoria fort bis sie uns sah und umarmte. LaFee tat es ihr gleich. Die Mädels sahen einfach unfassbar heiß aus. Gut, das taten sie sowieso. Aber ich meinte, wie sie in ihrer Abendgarderobe aussahen. LaFee trug ein schulterfreies, orangefarbenes Kleid, welches zudem noch sehr knapp war. Aus dem schulterfreien Stück ragte ein schwarzer BH-Träger heraus. Ihre Füße wurden mit orangefarbenen Pumps bestückt und ihre Haare hatte sie wieder zu einem Pferdeschwanz gebunden, der wieder einmal verspielt über ihre linke Schulter ging. Victoria trug ihre Haare wie gewohnt offen und trug ein sehr stark figurbetontes, gelbes Kleid, welches ebenfalls sehr knapp war. Zudem trug sie unter dem Kleid im Gegensatz zu LaFee keinen BH. An den Füßen trug sie schwarze Pumps. ,,Mein Gott, seht ihr heiß aus!“, sagte Jon. ,,FUCK, aber sowas von heiß“, hauchte ich diesmal fast sprachlos hervor. Victoria war ein atemberaubender Anblick und ich musste mich echt zusammenreißen nicht über sie herzufallen. Jon ging es nicht anders mit LaFee. Die Mädels bedankten sich für unsere Komplimente und hakten sich bei uns ein, was Jon und ich sehr genossen. Victoria sagte mir, dass sie keinen zu großen Presse-Wirbel haben wolle und diese abends schwer aktiv sei. Somit entschieden Jon und ich, dass wir uns einfach in der Hotelbar einen schönen Abend machten.
Schon nach wenigen Minuten bestellten wir ein paar Cocktails und quatschten wie gehabt über alles Mögliche. Doch nach ein paar Stunden wurde ein Thema immer einseitiger – . Wir fragten die Mädels Sachen, die wir von den beiden Traumfrauen schon immer mal hören wollten. Ist die Schwanzlänge oder –dicke wichtig und wie sollten sie für die Mädels sein? Ob die Mädels schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht haben, worauf wir und sie so generell und im Bett stehen usw. … Wir waren sehr erstaunt, wie ehrlich und dass die Mädels mit uns überhaupt so offen über alles sprachen. Verklemmt waren die beiden Mädels weiß Gott nicht! Vielleicht lag es aber auch am Alkohol. Um das herauszufinden wurde auch ich mutiger. ,,Hey Mädels, wenn ihr 2 Minuten miteinander rum leckt, gehen eure nächsten Getränke auf mich!!!“, grinste ich. Jon schaute mich an. ,,Warte, da steige ich doch mit ein und erhöhe die Zeit gleich mal. Wenn ihr 5 Minuten miteinander rum leckt, geben SB und ich euch die nächsten Runden aus!!!“, versicherte Jon. Victoria und LaFee sahen sich an. ,,Ich verarscht uns gerade, oder?“, fragte Victoria verunsichert. ,,Nope, das ist unser voller Ernst.“, versicherte ich, wobei Jon nickend zustimmte. Victoria schaute LaFee schüchtern an. ,,Sollen wir das wirklich tun?“, fragte sie LaFee. Diese setzte ein versautes Grinsen auf. ,,Ne ne ne, wenn wir das schon machen, gehen heute Nacht ALLE Getränke auf euch!“, forderte sie mit einem versauten Blick. Jon und ich sahen uns einverstanden an. ,,Deal! Dann legt mal los!“, sagte Jon und machte es sich auf der Ledercouch, auf der wir saßen, gemütlich. Victoria schaute LaFee jetzt noch schüchterner an. ,,Was ist los, Vic? Komm schon! Danach haben wir alle Getränke frei! Außerdem haben es die Jungs versprochen und ich glaube ihnen.“, sagte LaFee. Victoria nickte und drehte sich komplett zu ihr hin. Langsam rutschten sie aufeinander zu und umarmten sich. ,,Hi.“, kicherte LaFee und beugte ihren Kopf in Richtung Victoria. ,,Hi.“, erwiderte Victoria und beugte ihren Kopf in Richtung LaFee. Langsam pressten sich ihre Lippen aufeinander und sie küssten sich zärtlich. Schon nach wenigen Sekunden begannen ihre Zungen immer stärker miteinander zu tanzen bis sie schließlich immer wieder im Wechsel von einem Mund in den anderen fuhren. Während die Mädels sich küssten, begannen sie sich zärtlich zu streicheln. Jon und ich saßen da und folgten sprachlos dem Geschehen. Sie konnten super küssen, denn mit einem Male begannen Victoria und LaFee zärtliche Stöhngeräusche abzugeben. Immer wieder öffneten und schlossen die Mädchen ihre Augen. Die 5 Minuten vergingen wie im Flug und bevor sie wieder voneinander abließen, küssten sie sich immer wilder und intensiver. Mit einem leichten versauten Kichern blickten sie in unsere Richtung. ,,Na, war‘s gut für euch?“, grinste die vorher noch so schüchterne Victoria versaut. ,,Gut?! Das war ein wahrgewordener Traum!“, sagte ich zufrieden. ,,Oh ja. Ich kann immer noch nicht glauben, dass das gerade echt passiert ist!“, sagte Jon völlig überwältigt. ,,Tja, dann ist es jetzt offiziell. Vic und ich haben ab jetzt alle Getränke frei!“, grinste LaFee. ,,Ja, das habt ihr euch aber auch verdient! FUCK, war das heiß!“, entgegnete ich. Nach ein paar weiteren Runden verschwanden die Mädels kurz und kamen kichernd zurück. ,,Was ist so lustig?“, fragte ich. ,,Wir hätten irgendwie gerade Lust auf ne private Party!“, antwortete LaFee. ,,OK?“, sagte Jon und schaute mich fragend an. ,,Mädels, entschuldigt ihr uns ganz kurz?“, fragte ich und ging, nachdem die Mädels einverstanden nickten, mit Jon kurz vor die Türe. ,,Glaubst du, die Mädels meinen das, was ich denke?“, fragte er mich. ,,Ich glaube ja. Die wollen mit uns schlafen! Die Frage ist eher, bist du dabei?“, entgegnete ich. ,,Ja, schon. Aber wir werden uns auch nackt sehen und du weißt, dass ich da nicht so drauf stehe…“, fuhr er verunsichert fort. ,,Alter?! Meinst du, ich stehe darauf andere Typen nackt zu sehen?! Aber pass auf – Es sind unsere beiden Traumfrauen!!! Beißen wir also in den sauren Apfel! Es werden für uns die gleichen Regeln gelten, wie bei nem Teufelsdreier!!! Das heißt – Kein Augenkontakt, kein miteinander rumfummeln oder ähnliche Sachen, die in die schwule Richtung gehen!!!“, sagte ich. ,,Dann bin ich beruhigt! So kenne ich meinen Kumpel! Holen wir uns die Ladies!!!“, jubelte er und ging mit mir zu den Mädels zurück. Diese fragten uns, ob alles in Ordnung sei und wir bestätigten dieses. Dann packten wir unsere Sachen zusammen und bezahlten die Drinks. Wir waren alle gut angeheitert, jedoch nicht betrunken.
Victoria bestand darauf, dass wir in ihr Zimmer gingen, da sie scheinbar das größte Zimmer von uns allen hatte. Als wir dort ankamen, trauten wir unseren Augen nicht. Das Zimmer war in der Tat riesig und besaß ein King Size Bett, wo wir 4 locker reinpassten. ,,Wow, das nenne ich mal n großes Hotelzimmer!“, sagte LaFee. ,,Hihi. Was Hotels betrifft, bin ich verwöhnt. Da will ich immer die beste Qualität! Setzt euch doch mal aufs Bett, Jungs!“, lachte Victoria und zückte ihr Smartphone. Sie schaltete auf dem Smartphone ihren MP3-Player an und begann sexy, aber nicht billig, zu tanzen. LaFee stimmte sofort mit ein und schmiegte sich immer mehr an Victoria heran. Diese lächelte und zog sie sehr eng an sich heran. LaFee legte ihre Arme um Victoria und küsste sie, was Victoria sofort erwiderte. Es entwickelte sich das gleiche Szenario wie in der Hotelbar. Wieder schoben sie sich gegenseitig sexy ihre Zungen in den Hals und tanzten dabei eng umschlungen. Das ganze Spiel wurde mit der Zeit immer inniger. Victoria umschlang LaFee mit ihrem linken Bein und stöhnte sanft. LaFee fuhr langsam mit der rechten Hand zu Victorias geilem Knackarsch und gab diesem einen Klaps. Jon und ich merkten wie sich unsere Schwänze langsam gegen unsere Hosen drückten und herausspringen wollten. Richtig heftig wurde es aber, als LaFee an Victoria hinunterglitt, ihr Kleid anhob und es langsam über Victorias Kopf und Arme zog. Ich musste echt eine Faust machen und biss leicht hinein. ,,Verdammt, ist die heiß! Ich will die kleine Sau so hart ficken!!!“, dachte ich, aber hielt mich, was mir wirklich extrem schwer fiel, noch zurück. Victoria trug nur noch die schwarzen Pumps und einen sehr knappen, schwarzen String. Im Anschluss glitt diese an LaFee hinunter und zog ihr das Kleid über dem Kopf aus. Als Jon seine geliebte LaFee in Unterwäsche sah, war es mit ihm komplett vorbei. Er konnte nicht anders und saß nur noch sprachlos mit offenem Mund da. LaFee war ebenfalls eine Augenweide. Erst jetzt realisierten wir, dass sie einen schwarzen Spitzen-BH trug und genau wie Victoria trug sie einen schwarzen String sowie an den Füßen immer noch ihre orangefarbenen Pumps. Die beiden Mädels begannen versaut zu tanzen und spielten währenddessen mit ihren Körpern um uns noch mehr aufzugeilen. Immer wieder streichelten sie sich zärtlich und rieben ihre geilen Pos aneinander. Ab und an zeigten beide, dass sie verdamm heiß twerken konnten. Plötzlich öffnete Victoria LaFees BH und diese warf ihn mit einem versauten Blick zu uns ins Zimmer. Zärtlich knetete LaFee ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Victoria tat es ihr gleich und kam mit einem versauten Blick zu mir rüber. LaFee hielt es auch nicht lange aus und winkte Jon mit dem rechten Zeigefinger zu sich rüber.
Dieser sprang sofort auf und stürmte zu LaFee. Jon zog sie eng an sich und küsste sie wild, was sie sofort erwiderte. Zärtlich fuhr er mit beiden Händen an ihrem Körper entlang und knetete ihren geilen Arsch. Zur gleichen Zeit setzte sich Victoria auf meinen Schoß. Die Spannung war unerträglich stark zwischen uns, als wir uns tief in die Augen sahen. Ich packte sie mir und ließ mich küssend mit ihr nach hinten aufs Bett fallen. Unsere Lippen klebten förmlich aneinander und ich fuhr ähnlich wie Jon bei LaFee mit meiner rechten Hand zu ihrem geilen Knackarsch. Es war ein wundervolles Gefühl, sie auf mir liegend und gleichzeitig ihren Arsch in meiner rechten Hand zu spüren. Mit der linken Hand umfasste ich ihren Hinterkopf und wir küssten uns noch wilder. Mit einem Mal stützte sich Victoria auf und glitt sanft an mir herab bis sie vor mir auf dem Boden kniete. Sie öffnete meine Jeans und griff in meine Boxershorts, wo mein durch das Erlebnis schon hartgewordener Schwanz auf sie wartete. Nach dem sie ihn herauszog und ich mich meiner Schuhe, Socken, Jeans und Boxershorts entledigt hatte, wichste sie ihn ein paar Male bevor sie ihn in den Mund nahm und mit ihrer Zunge verwöhnte. Ihre Zunge spielte regelrecht mit meiner Eichel und wenn sie pausierte, blies Victoria meinen Schwanz. Zwischenzeitlich wanderte ihr Mund seitlich meinen Schaft entlang und wanderte zu meinen Eiern, die sie genüsslich teebeutelte und tief mit ihrem Mund einsaugte. Anschließend blies sie wieder kräftig meinen Schwanz und band mit ihren Händen meine Eier ab. Nach ein paar Minuten wurde sie wieder zärtlicher und massierte mit ihren Händen meine Eier. Ich war vollkommen überwältigt, denn Victoria konnte unglaublich gut blasen.
Zur gleichen Zeit ist bei Jon und LaFee folgendes passiert: Ähnlich wie Victoria glitt LaFee an Jon, der bis dahin zärtlich ihren Arsch massiert hatte, hinab und öffnete seine Jeans. Als sie seine Boxershorts hinunterzog, sprang Jons knüppelharter Schwanz mit voller Wucht in ihr Gesicht. Er war so hart, dass es beim Aufprall richtig klatschte. Nachdem sich LaFee kurz gesammelt hatte, grinste sie versaut und nahm ihn kurz darauf in den Mund. Sie begann sofort Jons Schwanz so hart zu blasen, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Währenddessen massierte sie mit beiden Händen seine Eier. Obwohl LaFee bekannter Weise nur mit wenig Männern was hatte, schien sie in Sachen Sex sehr viele Erfahrungen gesammelt zu haben, denn auch sie blies genau wie Victoria sehr professionell. Immer wieder presste sie seinen Schwanz mit ihren Lippen so zusammen, dass Jon glaubte, sein Schwanz würde jede Sekunde platzen. Er stand wie gelähmt da, als LaFee saugend seinen Schwanz immer tiefer in ihr geiles Fickmaul nahm. Sie stöhnte und gluckste, wobei ihr letzteres egal war. Jons Schwanz schien ihr anscheinend sehr gut zu schmecken. Er konnte nicht anders und packte ihren Hinterkopf, um sie richtig tief und heftig oral zu ficken. Nach ein paar Minuten ließen beide voneinander ab und LaFee japste nach Luft.
Victoria hatte sich inzwischen meines Hemdes entledigt und nun lag ich nackt auf ihr. Zärtlich knetete ich ihre süßen, festen Brüste und saugte immer mal zwischendurch an ihren Nippeln. Während ich das tat, stöhnte sie sanft. Ich wollte jedoch mehr hören und erhöhte deshalb die Intensität. Mein Plan ging auf, denn je fester ich ihre Brüste knetete oder an ihren Nippeln saugte, desto lauter wurde sie. Langsam richtete ich mich auf und zog ihr ihre Pumps und den String aus um ihre Muschi zu bearbeiten. Dabei entdeckte ich, dass sich auch Jon und LaFee zu uns gesellt hatten. Auch Jon hatte sich seinen Klamotten inzwischen komplett entledigt. Als ich mit noch Victorias Brüsten abgelenkt war, hatte er in dieser Zeit LaFee neben uns aufs Bett geworfen. Er nahm sich an uns ein Beispiel und bearbeitete ihre Brüste und Nippel mit seinen Händen und seiner Zunge. Auch LaFees zarte Brüste waren schön fest. Sie stöhnte laut auf, als er mit einem lauten Schmatzer von ihr abließ. Anschließend riss er ihr schnell den String und die Pumps vom Körper und begann ihre Muschi zu reiben. Als diese feucht wurde, fingerte er sie erst langsam und wurde plötzlich immer schneller. LaFee umschlang mit ihren Beinen daraufhin seinen Oberkörper. Währenddessen hatte ich Victoria auf den Bauch gedreht und rieb ebenfalls an ihrer Muschi. Als diese feucht genug war, spielte ich vergnügt mit ihrer Spalte und wichste dabei meinen Schwanz. Immer wieder drang ich mit meinen Fingern tiefer und flacher in sie ein. Sie stöhnte vor Lust und biss zärtlich in das Bettlaken. Ich wollte mehr von ihr hören also kniete ich mich auf den Boden und zog Victoria näher zu mir. Langsam beugte ich ihre Unterschenkel an und liebkoste, während ich tiefer und tiefer mit meinem Mund in sie eindrang, ihre Muschi. Zur gleichen Zeit presste auch LaFee Jons Kopf immer tiefer in Richtung ihrer Muschi. ,,Los, leck meine Spalte, du geiler Hengst!“, befahl sie ihm erregt. Gesagt, getan. Unten angekommen züngelte er vergnügt um ihre Spalte und nach wenigen Sekunden drang er mit seiner Zunge in ihre Muschi ein. Ganz so tief wie ich ging er nicht. Er leckte sie bis LaFee es kaum noch aushalten konnte und seinen Schwanz in sich spüren wollte. Währenddessen saugte ich mich in Victoria fest und zog leicht an ihren Schamlippen. Das ganze Spiel wiederholte ich so lange bis sie mich anflehte sie zu ficken. Doch ich ignorierte sie. Erneut flehte sie und diesmal lauter. Wieder ignorierte ich sie. ,,BITTE…FICK…MICH…BITTE…BITTE…FICK…MICH!!!“, schrie sie regelrecht um Gnade bettelnd. Grinsend ließ ich von ihr ab und drehte sie wieder auf den Rücken. Erneut küssten wir uns heiß und innig und schauten uns wieder tief in die Augen. Ich wusste nicht, was gerade passiert war, aber Victoria schien mir mit einem Male immer mehr zu vertrauen und ließ sich gehen…
Inzwischen kniete Jon hinter LaFee und knetete wild ihre Brüste, wobei diese heftig stöhnte. Mit ihrer linken Hand wanderte sie zu Jons Schwanz und wichste ihn erneut hart. Nachdem sein Schwanz erneut hart war, schubste er LaFee nach vorne. Zärtlich setzte er seinen Schwanz an ihre inzwischen schon vor Saft triefende Muschi. Jon grinste diabolisch und hämmerte ihr den Schwanz tief rein. Sie schrie erschrocken auf, aber genoss es. Seine Hände wanderten zu ihrem wohlgeformten Prachtarsch, den er abwechselnd mit leichten Schlägen bearbeitete. Endlich waren auch Victoria und ich bei der Sache. Ihre perfekten Schenkel umschlungen meinen Oberkörper, damit ich direkt tief in ihre ebenfalls inzwischen klatschnasse Muschi eindringen konnte. Ich stieß zwar erst nur sanft zu, wurde mit der Zeit jedoch immer schneller und härter. Mit einem Male nahm ich ihre Arme und zog an diesen um ihren Oberkörper leicht anzuheben. Jon lag inzwischen per Hundestellung auf LaFees Rücken und machte mit seinem Unterkörper kurze, aber dennoch heftige Stöße. Seine Hände wanderten dabei zu LaFees Hals und würgten diesen liebevoll. Obwohl sie immer schwerer atmete, turnte es sie extrem an. Gleichzeitig löste ich mich aus Victorias Beinklammer und rollte fickend ihre Beine über ihren Oberkörper. Genau in diesem Moment zeigte sich ihr Anus. Während ich mit meinem linken Arm ihre Beine fixierte, drückte ich meinen rechten Daumen leicht in ihren geilen Knackarsch. Victoria riss die Augen erschrocken auf. ,,Was tust du?“, rief sie. ,,Vertrau mir, Süße. Du wirst es genießen.“, versicherte ich grinsend. Und tatsächlich! Sie war begeistert, als ich, während ich sie weiterfickte, ihren Anus mit meinem Daumen immer weiter dehnte. Nach ein paar Minuten nahm ich meinen Zeigefinger dazu bis ihr Anus weit gedehnt war. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und drang tief in ihren Arsch ein. Victoria stöhnte wie eine Wahnsinnige. So gut gefiel es ihr. Auch wenn sie nicht das versaute Image vertrat – Im Bett war sie sehr versaut. Erst fickte ich sie ganz langsam. Dann zog ich meinen Schwanz langsam fast aus ihrem Arsch heraus, nur um ihn ihr danach mit voller Wucht wieder rein zu donnern. Ich wurde wieder etwas schneller, wobei meine Eier immer wieder zärtlich gegen ihren perfekt geformten Knackarsch klatschten. Im gleichen Moment krallte sich Jon LaFees Pferdeschwanz und zog an diesem. LaFee wurde dadurch noch mehr erregt. Sie fühlte sich wie eine wilde Stute, die Jon zu zähmen versuchte. Nach ein paar Minuten, ließ er von ihren Haaren ab und umfasste beidhändig ihre prallen Arschbacken um sie noch härter zu ficken. Dabei klatschten seine Eier immer wieder gegen ihre geilen Arschbacken. LaFee stöhnte heftig und beide wurden nach kurzer Zeit immer schneller. Auch Victoria und ich erhöhten plötzlich das Tempo drastisch. Als Jon und ich merkten, dass wir uns einem Orgasmus näherten, stoppten wir und zogen unsere wie wild pulsierende Schwänze aus den Mädels. Die Mädels wollten jeweils unsere Schwänze wichsen, doch wir verhinderten dieses.
Verwirrt sahen uns LaFee und Victoria an. ,,Ich will noch nicht kommen!“, sagte Jon erregt. ,,Ja, ganz genau. Die Nacht ist noch jung!!! Wir werden schon noch kommen und euch einsauen!!! Doch wie wäre es, wenn ihr uns zeigt, ob ihr unser Sperma überhaupt verdient?!“, fuhr ich fort. Das ließen sich die Mädels nicht zweimal sagen und streichelten sich innig und küssten sich wild. ,,Man, Ficktoria ist echt ein verdammt geiles Fickstück!!!“, sagte ich zu Jon. ,,Das stimmt. Aber LaFuck ist ebenfalls ein verdammt heißes Miststück!!!“, antwortete er zufrieden. ,,Die Namen sind gut!“, lachte LaFee während sie Victorias Brüste knetete. ,,Ja, da hat sie recht! Nennt uns doch die ganze Nacht so!“, schlug Ficktoria vor und zog LaFuck noch näher an sie heran. Sie glitt langsam an ihr herab und züngelte abwechselnd um LaFucks steinharte Nippel. Diese beugte sich vor und glitt mit einer Hand langsam zu Ficktorias Muschi und mit der anderen Hand zu Ficktorias Arsch. ,,Whoah! Da hat ja schon wer Vorarbeit geleistet!“, rief LaFuck erstaunt, als sie ihren Zeigefinger in Ficktorias Arsch schob. Ficktoria lächelte verlegen und stöhnte heftig auf, denn LaFuck begann sie nun sowohl vorne als auch hinten extrem hart zu fingern. Nach ein paar Minuten stieß Ficktoria LaFuck schließlich von sich und tauschte mit ihr die Rolle. Nun war es Ficktoria, die LaFuck heftig beidseits fingerte bis beide uns ansahen. Jon und ich, die das Spiel genüsslich beobachtet hatten, wichsten währenddessen uns jeweils selbst unsere Schwänze, die sich kurz erholen durften, wieder knüppelhart. ,,Sehr gut, Jungs! Eure Ficklanzen stehen ja wieder! Aber was haltet von einem Partnerwechsel?“, fragte LaFuck. ,,Das ist eine ausgezeichnete Idee. SB, du musst unbedingt mal LaFuck ausprobieren!“, stimmte Jon zu. ,,OK, jetzt bin ich neugierig! Ficktoria, bist du damit einverstanden?“, sagte ich. Ficktoria nickte. ,,Gut, macht einfach noch etwas miteinander rum! Jon und ich werden dann irgendwann miteinsteigen!“, fuhr ich fort. Gesagt, getan. Die Mädels gingen in die 69-Stellung und streichelten sich erneut innig. Dabei lächelten sie uns verführerisch an, worauf Jon sofort seinen Schwanz an Ficktorias nackten, geilen Körper rieb. Da die Mädels mich binnen von Sekunden dermaßen aufgegeilt hatten, konnte ich auch nicht mehr wiederstehen und tat selbiges bei LaFuck.
Als die Mädchen sich kurz darauf aus der 69-Stellung befreit hatten, zog ich an LaFucks rechten Oberschenkel und platzierte diesen über meiner Schulter. Da Jon, derjenige war, der mehr auf LaFuck stand, dachte ich mir sie richtig hart zu ficken und die romantischen Parts mit Ficktoria auszuleben. Ich positionierte meinen Schwanz vor LaFucks klatschnasser Muschi und drang richtig tief und hart in sie ein. Immer wieder zog ich dabei ihren Schenkel nach oben und presste ihre Muschi gleichzeitig eng an mich. LaFuck schrie vor Lust, als ich nach ein paar Minuten immer mal wieder mit meinen Handflächen gegen ihre zarten Brüste schlug. Zur gleichen Zeit kümmerte sich Jon um meine absolute Traumfrau. Er wollte schon immer wissen, wie viel Ficktoria aushalten konnte. Darum packte er von hinten ähnlich wie bei LaFuck ihre Haare, um meine kleine Fickstute zu zügeln. Als wäre das nicht gut genug, knabberte er zärtlich an ihrem Ohrläppchen, was die beiden nur noch mehr erregte. Jons Schwanz drängte regelrecht danach in sie einzudringen. Jedoch konnte er sich noch soweit beherrschen, sodass er sich stattdessen an ihrem perfekten Knackarsch festkrallte. Dabei gab er ihr einen kräftigen Klaps auf den Arsch. Es klatschte so laut, dass Ficktoria laut aufschrie. Jon hob mit einer Hand ihren Oberkörper leicht an und legte mit der anderen Hand ein Kissen unter ihren Bauch, sodass ihr Hintern für ein Eindringen seines Schwanzes auf der perfekten Höhe lag. Vielleicht lag es daran, dass ich schon vorher in ihrem Arsch war und diesen vorgedehnt hatte, aber ihr Anus war nun sichtbar weit genug, dass er in sie eindringen konnte. Als er dies tat, drückte er ihren Kopf kräftig in die Matratze. Victoria keuchte und grunzte regelrecht. Inzwischen nahm ich LaFuck ebenfalls von hinten und fickte sie sehr tief in ihre Muschi. Sie schrie vor Lust, was mich noch geiler machte. Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und rammte ihr diesen ohne Vorwarnung in ihren Arsch. LaFuck riss die Augen weit auf und Tränen schossen ihr in die Augen. ,,Warte!!! Was tust du?!“, keuchte sie fast kraftlos. Ich sagte gar nichts, sondern beantwortete ihre Frage mit Taten. Immer wieder hämmerte ich meinen harten Schwanz abwechselnd in ihren Arsch und in ihre Muschi. LaFuck konnte es nicht mehr aushalten und bekam nach wenigen Minuten einen heftigen Orgasmus. Auch Ficktoria kam kurz nach ihr. Jon hatte ihre Muschi aufs Heftigste gefingert, während er sie zusätzlich analgefickt hatte, dass sie es einfach nicht mehr aushielt. Während unsere Mädels zuckend vor uns lagen, zogen wir unsere Schwänze aus ihnen. Die Genitalmuskulatur der beiden war jedoch aufgrund des Orgasmus so beansprucht worden, dass jeweils ein lautes “Plopp“ ertönte, als wir dies taten. Ich ließ von LaFuck ab und ging, während ich meinen Schwanz wichste, zu Ficktoria zurück. Genauso tat es Jon und war zurück bei LaFuck. Wir küssten unsere absoluten Traumfrauen, die inzwischen zusammengekauert auf dem Bett lagen. Sofort erwiderten sie unsere Küsse.
Nachdem sie sich erholt hatten, bearbeiteten die Mädels wieder unsere Schwänze. LaFuck bearbeitete Jons und Ficktoria meinen Schwanz. Und wie sie ihn bearbeitete. Ficktoria wollte unbedingt bei mir kommen, aber sie war bei Jon gekommen. Deswegen saugte und wichste sie frustriert beidhändig meinen Schwanz richtig hart. Als mein Saft schon fast herausschoss, ließ sie von ihm ab und bearbeitete, während mein Schwanz vergnügt auf und ab hüpfte, meine Eier. Sie massierte sie so wohltuend, dass ich ihr wie in Trance wild durch die Haare fuhr. ,,Lass mich kommen!“, keuchte ich, als sie plötzlich stoppte. ,,Nein, noch nicht!“, sagte sie und schüttelte den Kopf. Ich hielt es kaum noch aus und wollte meinen Schwanz selbst wichsen, doch sie schlug mir auf die Hände. ,,Hey, versau mir das nicht!“, fuhr sie mich verärgert an und ging zu LaFuck, die mit Jons Schwanz, der ebenfalls bald zu platzen drohte, zu Gange war. Sie flüsterte ihr irgendetwas Versautes ins Ohr und beide grinsten uns an. Dann ging Ficktoria kurz an die Minibar und holte 2 Eiswürfel heraus. Einen gab sie LaFuck, die damit sofort Jons Schwanz abrieb und Ficktoria tat mit dem anderen Eiswürfel selbiges bei mir. Sofort schwellten unsere Schwänze ab. ,,Warum tust du das, Süße?“, fragte ich verwirrt, während mein Schwanz eiskalt wurde. ,,Ich wollte mit dir zusammen kommen, aber Jon fickte mich einfach zu hart! Deswegen haben wir beschlossen euch beiden einen Orgasmus beschaffen, der einfach unglaublich sein wird!“, erklärte sie. Ich nickte und wichste meinen Schwanz erneut hart. Anschließend sagte ich Jon, er solle LaFuck von hinten ficken und nach wie vor jeglichen Augenkontakt mit mir vermeiden. Zuerst verstand er nicht warum. Nachdem ich jedoch Ficktoria ihnen gegenüber platzierte und von hinten nahm, wurde ihm alles klar. Ficktoria zog LaFuck zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Diese erwiderte den Kuss. Jon wichste seinen Schwanz erneut hart und führte sein Schwanz in LaFees Muschi. Wir gaben unser Bestes, als wir unsere Schwänze immer wieder aus ihren Muschis zogen und sie anschließen wieder tief hineinrammten. Ich umfasste Ficktorias Taille und Jon legte seine rechte Hand auf LaFucks Arsch. Die andere Hand legte er dabei an seine Taille. Während ich weiterhin mit jedem Stoß weitausholte, wurden Jons Stöße kürzer und schneller. Inzwischen umfassten die Mädels gegenseitig ihre Köpfe und küssten sich immer wilder. Das harte Klopfen unserer Eier gegen ihre Ärsche erregte sie extrem. Jon und ich gaben den Mädels immer abwechselnd mit unseren Händen harte Schläge auf ihre Ärsche. Ficktorias Arsch war knackiger als der von LaFuck, weswegen LaFucks Arsch noch mehr vibrierte.
Plötzlich ließ Ficktoria von ihr ab und zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Sie warf mich auf den Rücken und setzte sich auf mich, wobei ich meinen Schwanz wieder in ihre Muschi steckte. Es wurde leidenschaftlicher zwischen uns. Ich fasste mit beiden Händen an ihre Taille und ließ mich von ihr reiten. Ihre Hüften kreisten sexy und ihre Schamlippen melkten meinen Schaft. Wir sahen uns tief in die Augen und wussten, dass diese Nacht keiner mehr von uns vergessen würde. Ficktoria beugte sich nach vorne um mich zu küssen. Dabei schauten wir uns tief in die Augen und währenddessen knetete ich voller Leidenschaft ihre perfekten Brüste. Auch Jon fuhr inzwischen die etwas romantischere Schiene und nahm LaFuck in der Missionarstellung. Er nutzte die Gelegenheit und flüsterte ihr romantische Dinge ins Ohr. Sie lächelte und küsste ihn voller Leidenschaft. Inzwischen saß Ficktoria nun anstatt mit dem Gesicht mit dem Rücken zu mir, aber sie ritt mich dennoch voller Leidenschaft bis sie plötzlich grinsend aufstand.
Zärtlich schubste sie Jon von LaFuck weg und setzte sich stattdessen auf Jons Schwanz. Gerade als sich LaFuck wieder auf den Weg zu mir machen wollte, hielt Ficktoria sie auf. LaFuck lächelte versaut, da sie verstand was Ficktoria vorhatte. Sofort setzte sich LaFuck auf Jons Gesicht, welcher daraufhin genüsslich ihre klatschnasse Muschi ausschleckte. Ich beobachtete interessiert das Spiel und wichste mir meinen Schwanz. Das ganze Spiel ging ein paar Minuten so weiter bis Ficktoria seinen Schwanz wieder aus ihr herauszog. ,,Jetzt ist es wieder an der Zeit LaFuck zu ficken!!!“, sagte Ficktoria, als sie sich seinen Schwanz packte und fordernd zu LaFuck schaute. Sofort positionierten sich LaFuck und Jon wieder in der Hundestellung und Ficktoria führte Jons Schwanz zu LaFucks feuchter Muschi. Anschließend steckte Ficktoria diesen für ihn in LaFucks Muschi rein. Schon nach wenigen Stößen begannen die beiden zu stöhnen. ,,Na los doch! Zeig ihr wie sehr du auf sie stehst. Lass sie kommen!!! Bring sie zum Orgasmus!!!“, feuerte Ficktoria die beiden an. Jon begann LaFuck immer heftiger zu stoßen, während Ficktoria ab und an seinen Schwanz aus LaFucks Muschi zog und ihren Mund nahm. Sie saugte ihn intensiv und schob ihn anschließend sofort wieder in LaFucks Muschi. Das ganze Szenario wiederholte sich ein paar Male. ,,Ich komme…Ich…komme…Ich…ich…ich…KOMMEEEEEE….AAAHHHHHH!!!“, rief LaFee während eines mehr als heftigen Orgasmus und zog Ficktoria dabei verdammt eng an sich heran. Die beiden küssten sich so wild und intensiv, dass auch Jons Schwanz kurz vorm Explodieren war. Bevor er kam, kämpfte er sich schubweise aus LaFucks Muschi, die sich durch den Orgasmus immer mehr verengt hatte. Er hatte das Gefühl, dass sein Schwanz gemolken wurde. Und tatsächlich kam er sobald sein Schwanz aus ihr ploppte. Und wie er kam… Er schien gar nicht mehr aufzuhören und schoss jede Ladung des warmen Spermas den beiden Schönheiten ins Gesicht. Nachdem er so ca. 18 fette Ladungen auf die beiden gespritzt hatte, leckte LaFuck ihm seinen Schwanz sauber. Dann verteilten die Mädchen einen Teil des Spermas gegenseitig auf ihren Gesichtern und ihren Brüsten, während Jon erschöpft auf dem Bett lag.
Für mich war das Ganze schon viel zu heiß gewesen, dass ich währenddessen kurz zur Minibar gegangen war und mir einen Eiswürfel nahm. Mit diesem hatte ich meinen Schwanz eingerieben. Es war gut, denn meine Erektion schwoll sichtbar schnell ab. Als die Mädels dieses sahen und Jons Sperma gegenseitig gut verrieben hatten, war ich nun fällig. Sie setzten sich neben mich und nahmen jeweils meinen Schwanz in eine Hand, um ihn wieder schön hart zu wichsen. Erst begannen sie langsam und wurden immer schneller. LaFuck lächelte versaut und stülpte ihre geilen Lippen über meine Eichel. Sie presste diese mit ihren Lippen enger und enger zusammen und fuhr dann langsam tiefer am Schaft entlang. Ich stöhnte laut auf und packte sie an ihrem Pferdeschwanz, um sie noch tiefer zu drücken. Anschließend zog ich sie wieder nach oben und sie japste nach Luft. Genau in diesem Moment stülpte Ficktoria ihren Mund über meine Eichel. Auch sie presste die Lippen enger und enger zusammen und fuhr tiefer am Schaft entlang. Und genau wie LaFuck drückte ich sie tiefer und tiefer bis ich sie zurückzog. Ficktoria japste ebenfalls nach Luft. Das ganze Spiel wiederholte sich ein paar Male bis mein Schwanz wieder knüppelhart war. Zufrieden sah ich die Mädels an und stand auf. ,,Legt euch nochmal in die 69er-Stellung! Ficktoria, du liegst oben, mit dem Arsch schön zu mir! LaFuck, du liegst unten und bearbeitest meine Eier!“, forderte ich sie auf. Gesagt, getan. Als es soweit war, drang ich tief in Ficktorias Muschi ein. Sie stöhnte sanft, als ich sie zu leidenschaftlich stoßen begann. LaFuck massierte wie vereinbart währenddessen meine Eier und saugte sie tief in ihren Mund ein. Zärtlich massierte ich Ficktorias geilen, perfekten Knackarsch. Ich ließ mir dabei alle Zeit der Welt, während sie LaFucks Muschi ausschlürfte. Diese triefte immer noch von ihrem Orgasmus. Plötzlich riss Ficktoria die Augen weit auf, wobei sie gleichzeitig von LaFuck abließ und lustvoll stöhnte. Der Grund dafür war, dass ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi gezogen hatte und erneut in ihren Arsch eingedrungen war. Kräftig schlug ich mit der rechten Hand auf ihren Arsch, wobei ein lauter Knall zu hören war. Genau in diesem Moment hörte LaFuck auf an meinen Eier zu saugen und widmete sich stattdessen Ficktorias Muschi zu. Sie saugte an Ficktorias Muschi, was Ficktoria wild grunzen ließ. Es folgte ein Lustschrei nach dem nächsten. Sie schien sich ihrem 2. Orgasmus zu nähern. Doch ich wollte nicht, dass sie kommt. Noch nicht! Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und drückte LaFucks Kopf von Ficktorias Muschi. Erneut drang ich in Ficktorias Muschi ein und stieß 6 Mal kräftig zu, wobei meine Traumfrau fast kam. Doch auch jetzt ließ ich sie nicht kommen! Stattdessen zog ich meinen Schwanz aus Ficktorias Muschi und schob ihn LaFuck in ihr geiles Blasmaul. Sofort saugte sie sich fest und ließ mich nicht mehr los. Immer wieder stieß ich ihr hart meinen Schwanz in den Rachen. Anfangs machte sie noch leichte Würgegeräusche, die jedoch überraschend schnell verschwanden. Während LaFuck also mit ihrem Mund meinen Schwanz melkte, rieb ich zärtlich an Ficktorias Spalte. Gleichzeitig begann Ficktoria wieder an LaFucks Spalte zu saugen. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass Ficktoria sich beruhigt hatte und beschloss dieses zu ändern. Ich zog also meinen Schwanz aus LaFucks Blasmaul und setzte ihn ein weiteres Mal an Ficktorias Fotze an. Auch wenn ich zärtlich in sie eindrang, hämmerte ich ihr meinen Schwanz anschließend immer härter und härter hinein. ,,Lass sie jetzt kommen!“, rief LaFuck, die Ficktoria immer schwerer auf sich atmen spürte. Ich stimmte zu und stieß ein paar Male heftiger zu. Danach zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und führte ihn erneut in LaFucks Blasmaul. Wieder saugte sie kurz, aber dafür heftig an meinem Schwanz, den ich relativ schnell aus LaFuck zog um ihn sofort wieder Ficktoria rein zu donnern. Das ganze Spiel betrieben wir ein paar Male bis Ficktoria immer lauter wurde und kurz vor ihrem Orgasmus stand. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, drehte sie von LaFuck runter auf den Rücken und nahm sie in der Missionarstellung. ,,Ich komme…Ich…komme…Ich…ich…KOMMEEEEEE….OH…MEIN…GOOOOTT…AAAAAAAHHHHHHHH!!!“, schrie sie, während sie einen extrem heftigen Orgasmus bekam. Dabei sahen wir uns tief und innig in die Augen. Endlich war der Moment gekommen, auf den Ficktoria so lange gewartet hatte. Ich stieß weiter in ihre immer enger werdende Muschi und ließ mich von ihr melken. Plötzlich konnte ich nicht mehr standhalten. Mit letzter Kraft zog ich meinen Schwanz aus ihr. Auch hier ertönte durch das sich aufbauende Vakuum ein Plopp-Geräusch. Kaum hatte ich meinen Schwanz aus Ficktoria herausgezogen, spritzte dieser ab. Genau wie Jon hatte auch ich einen multiplen Orgasmus. Ohne ein für mich absehbares Ende spritze ich auf Ficktoria und LaFuck ab. Ebenfalls war bei mir nach 18 fetten Ladungen Sperma Ende. Anschließend ließ ich mich fertig aufs Bett fallen. Diesmal waren sie komplett von oben bis unten mit warmen Sperma eingeseift. Nachdem Ficktoria sich von ihrem 2. Orgasmus erholt hatte, rieben sich die Mädels aneinander um wirklich alles zu verteilen. Sie rieben sich mit dem Sperma so ein, als wäre es irgendeine Haut- oder Sonnencreme. Als alles verteilt war, schaute LaFuck zu Jon und forderte ihn auf mit ihr zu duschen.
Er richtete sich auf, nahm ihre Hand und verschwand mit ihr ins Badezimmer. Dort seiften sie sich unter der Dusche gegenseitig ein und duschten sich ab. Währenddessen wurde LaFuck von Jon wieder LaFee genannt. Nachdem die beiden fertig waren, schnappten sie sich Handtücher und wickelten sich darin ein. Anschließend packten sie ihre Sachen und gingen in LaFees Zimmer. Nachdem die beiden verschwunden waren, duschten Ficktoria und ich miteinander. Auch wir seiften und gegenseitig ein und duschten uns ab. Genau wie Jon und LaFee schnappte ich mir ein Handtuch und wickelte mich darin ein. Ficktoria, die inzwischen von mir wieder Victoria genannt wurde, zog ich einen anderen schwarzen BH und einen anderen schwarzen String an. Dann zog sie ihren Leihbademantel an. ,,Verdammt, das ganze Bett ist voller Spermaflecken. Hast du was dagegen, wenn ich bei dir schlafe?“, fragte sie verlegen. ,,Nein, komm ruhig mit.“, sagte ich und schnappte mir meine Sachen. Danach ging ich mit ihr händehaltend in mein Zimmer. Dort zog sie den Bademantel aus und legte sich in mein Doppelbett. Ich legte mein Leihhandtuch sowie meine Sachen zur Seite und zog mir neue Boxershorts an. Anschließend legte ich mich zu ihr ins Bett, worauf sie sich an mich kuschelte und ich meinen Arm um sie legte. ,,Also, können wir kurz über den Sex reden?“, fragte sie. ,,Stimmt was nicht? Habe ich was Falsches getan?“, fragte ich besorgt. ,,Nein, das ist es nicht! Es ist nur so – Ich habe einen Freund. Er hat mich betrogen und auch wenn ich eigentlich nicht so bin, war der Sex mit euch meine Rache für ihn.“, stellte sie klar. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Auf der einen Seite war ich enttäuscht, doch gleichzeitig froh, dass sie ehrlich zu mir war. ,,Oh, ok! Ich wollte dir jetzt echt keinen Ärger machen…“, versicherte ich ihr schließlich. Sie gab mir einen Kuss. ,,Mach dir da keinen Kopf. Selbst wenn die Beziehung vorbei sein sollte, war es mein Fehler! Obwohl, es war ein schöner Fehler! Und ganz ehrlich – Wenn ich keinen Freund hätte, würde ich alles dafür zu geben noch länger bei dir sein zu können. Irgendwas ist da zwischen uns. Das spüre ich und ich bin sicher du auch, wenn man bedenkt wie oft wir uns intensiv beim Sex in die Augen sahen. Aber wenn ich in ner Beziehung bin, bin ich eigentlich treu. Wie gesagt, das mit euch heute war wirklich ne einmalige und ganz besondere Ausnahme.“, sagte sie weiter. Jetzt gab ich ihr einen Kuss. ,,Das war die schönste Abfuhr, die ich jemals bekommen habe.“, sagte ich. ,,Weißt du was? Bis ich morgen wieder nach Hause fahre, will ich bei dir sein!“, versicherte sie mir. ,,Du fährst morgen schon wieder?“, fragte ich traurig und entsetzt. ,,Ja, auf der einen Seite wirst besonders du mir fehlen, aber auch die anderen beiden und auf der anderen Seite muss ich mit meinem Noch-Freund über so vieles, unter anderem auch über die heutige Nacht, reden.“, sagte sie. ,,Verstehe. Du wirst mir auch fehlen, Victoria. Es war so schön mit dir!“, sagte ich zärtlich und kuschelte mich noch näher an sie. ,,Ja, finde ich auch.“, sagte sie und schloss ihre Augen. Erneut küssten wir uns leidenschaftlich, bevor wir zusammen einschliefen. Auch Jon und LaFee sprachen sich in ihrem Doppelbett aus, kuschelten miteinander und schliefen ebenfalls zusammen ein.
Es war schon Nachmittag, als Jon und ich aufwachten, da wir mit den Mädels die Nacht fast durchgemacht und lange geschlafen hatten. Victoria schlief noch immer neben mir. Genau wie LaFee neben Jon schlief. ,,Guten Morgen, Sonnenschein! Ich hoffe, dass du gut geschlafen hast.“, sagte Jon und küsste sie zärtlich wach. Sie lächelte und öffnete langsam ihre Augen. ,,Guten Morgen! Ja, das habe ich.“, sagte sie lächelnd, aber dennoch leicht schlaftrunken. Dann küssten sie sich, bis LaFee aufstand um ins Bad zu gehen. ,,Ich mach mich gerade mal fertig. Dann können wir noch was Essen gehen und noch etwas Zeit verbringen, denn ich muss erst am Abend auschecken.“, sagte sie. Jon war einverstanden, jedoch gleichzeitig auch traurig, dass seine absolute Traumfrau schon wieder abreiste. Dann packte er seine Klamotten und ging in sein Zimmer. Dort machte er sich für das Essen fertig. Währenddessen streichelte ich Victoria eine Strähne aus ihrem bildhübschen Gesicht und küsste sie zärtlich. Dabei wachte sie auf. ,,Hey!“, hauchte sie lächelnd, aber noch schlaftrunken hervor. ,,Hey!“, hauchte ich zurück und küsste sie erneut. Sie erwiderte den Kuss. ,,Sag mal, wollen wir kurz zusammen noch was unternehmen. Ich weiß, wir sollten die restliche Zeit vor meiner Abreise alleine verbringen, aber ich hätte gerne noch die anderen dabei. Wollen wir nicht zusammen was Essen gehen?“, fragte sie. Ich war einverstanden. Also schrieb ich schnell Jon per Smartphone eine Nachricht. Er schrieb sofort zurück und sagte mir wo er mit LaFee hinging. Nachdem ich Victoria Bescheid gab, stieg aus meinem Bett und zog sich ihren Bademantel über. Ich genoss den Anblick sie nochmal kurz in Unterwäsche zu sehen. Als sie ihren Bademantel trug, hauchte sie mir einen weiteren Kuss zu und verschwand. Während Victoria auf dem Weg zu ihrem Zimmer war, um sich fertig zu machen, tat ich dieses ebenfalls.
Als ich fertig war und mein Zimmer verließ, standen draußen schon Jon und LaFee und warteten auf uns. LaFee trug ein rotes, bauchfreies T-Shirt, eine enge Jeans und schwarze, kniehohe Lederstiefel. Die Haare trug sie wie immer zum Pferdeschwanz gebunden, der verspielt über ihre linke Schulter ging. Victoria kam nach einer gute Minute zu uns. Sie trug ein blaues, bauchfreies Top, eine weiße Stoffhose und weiße Chucks. Wir gingen in ein Restaurant, aßen genüsslich und erzählten noch ein bisschen. Nebenbei machten wir auch noch Selfies jeweils eins mit Victoria und eins mit LaFee sowie ein Gruppenfoto von uns allen. ,,Da fällt mir ein ich habe da noch etwas für dich, Jon.“, sagte LaFee und schob eine Autogrammkarte mit ihrer Handynummer drauf zu ihm rüber. Jon lächelte zufrieden und rief einen Kellner zu sich. Er bat diesen ihm einen Zettel und einen Stift zu leihen. Als er die Sachen hatte, gab Jon LaFee seine Nummer. Victoria lächelte und zog ebenfalls eine Autogrammkarte mit ihrer Handynummer hervor. ,,Was du kannst, kann ich auch, LaFee!“, scherzte sie und schob mir die Karte zu. LaFee riss ein Teil des Zettels ab, sodass ich Victoria auch meine Nummer geben konnte. Kurz darauf zahlten Jon und ich die Rechnung inklusive Trinkgeld und gingen zurück zum Hotel, wo die Mädels anschließend ihre Sachen packten und auscheckten.
Dort kam er dann – Der Augenblick des Abschieds. Wir umarmten die Mädels und wollten sie am liebsten gar nicht mehr loslassen. Am schlimmsten war es bei Jon als er LaFee umarmte sowie bei mir als ich Victoria umarmte. Danach stieg LaFee zu Victoria ins Auto, da diese sie freundlicher Weise noch ein bisschen mitnahm um ihr die Fahrtkosten zu ersparen. Jon und ich waren wieder allein. So wie wir den Urlaub eigentlich geplant hatten. Die nächsten Tage verbrachten wir viel am Strand und genossen die restliche Zeit. Jedoch schauten wir stets auf die eine Nacht zurück in der wir mit unseren absoluten Traumfrauen schliefen.

Ende

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