Wellness

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Ich hatte eine harte Arbeitswoche hinter mir und beschloss spontan am Freitagabend, mir ein Wellness Wochenende zu gönnen. Fern ab von nervigen Arbeitskollegen und nervigen Mitmenschen. Einfach abschalten mit einem guten Buch und mit niemanden sprechen zu müssen. Einfach nur ALLEINE.
Also setze ich mich an den Computer und suchte günstige Angebote in der Nähe.
Nach einiger Zeit ich ein faires Angebot, welches ich sofort buchte.
Ein kleines, heimeliges Hotel mit 10 Zimmern hat mich sofort beeindruckt.

Also machte ich mich am Samstagmorgen auf den Weg. Einige Zeit später, im Hotel angekommen, erkundigte ich erstmal die Umgebung. Es war ein kleines, schönes und ruhiges Dörfchen mit viel Charme. Hier kann ich mich super entspannend, dachte ich mich, als mich ein johlender Junggesellen- abschied aus meiner Schwärmerei riss. Och nee, oder? Wieso kommen diese Typen an diesen Ort? Aber irgendwie wurde ich spitz, als ich den Haufen voller Jungs sah. Ein paar doofe Sprüche wie „Na Dickerchen, willst mir einen Blasen“ oder „Meine Hände würden wie Arsch auf Eimer auf deine riesen Titten passen“ musste ich mir anhören. Ich konterte mit meinem Mittelfinger und lief weiter. Nach etwa einer Stunde war ich wieder in meinem Zimmer, und verdrängte die vorherige Situation mit den Jungs und deren fiesen Sprüchen. Ich hoffe es war das erste und letzte Mal das ich diese Typen gesehen habe.
Ich ging vor mein Bett und zog mich aus, suchte meine Badesachen heraus. Dann traf mich fast der Schlag, vor mir stand ein wildfremder Mann. Während ich ihn anschrie und fragte was er im meinem Zimmer zu suchen hat, versteckte ich mich hinter meinem T- Shirt, dass auf dem Bett lag. „Da hab ich mich dann wohl in der Türe geirrt“, sagte er nur trocken, sichtlich amüsiert.

„Na dann kannst du jetzt ja wieder gehen, sagte ich in einem genervten, aggressivem Ton“.
„Also ich habe da was gesehen was mir gefällt. Und ich wüsste schon was ich damit anfangen würde, lachte er mit frechem Grinsen.

„Haaaau ab“ schrie ich ihn an, obwohl er mich mit seiner Aussage ein wenig heiss gemacht hatte.
Als ich ihn genauer anschaute, merkte ich dass es einer der Jungs war von vorhin.

Sein Gesichtsausdruck wurde ernst, mit schnellen Schritten kam er auf mich zu „stell dich nicht so an, du kleines Miststück, ich wollte schon immer mal ein fettes Mädchen ficken, und als du uns vorhin den Stinkefinger gezeigt hast, hat mich das so heiss gemacht, dass ich dich auf der Stelle ficken wollte.
Er riss mir das T- Shirt aus der Hand, warf es aufs Bett und packte meinen Busen. „Was für geile Titten du hast, du kleines Luder“. Er fing an meine Titten zu kneten und zu liebkosen, immer heftiger und wilder, sogar ein wenig grob. Ich stöhnte laut auf, was ihn anzuturnen schien.

„Er schubste mich aufs Bett und sagte „ich gib dir jetzt was, was besser ist, als jedes Wellness“.
Ich fand seine Art und verbale Äusserungen so geil, dass ich schon recht feucht war. Was er in diesem Moment auch merkte, als er mir den Zeigefinger in mich schob. „Uhh, du bist schon bereit für mich“
Ich sah ihm zu, wie er den Reissverschluss öffnete und seinen harten Riemen herausholte.
Innerhalb Sekunden hatte er ein Kondom hervorgezaubert, über seinen Schwanz gerollt und sich in mich hinein gedrängt.
Sein Schwanz war nicht so gross, aber umso dicker. So dass ich laut aufschrie als er hart zustiess. „wusste ich doch dass es dir gefällt, aber Hauptsache zuerst rumzicken, was“ grinste er mich an.
Ich musste auch grinsen und zog ihn zu mir hinunter um ihn zu küssen.
Nach ein paar heftigen Stössen ist es ihm gekommen.
Und leider musste er danach auch schon gehen, er versprach mir aber, nach dem Mittagessen noch mal vorbei zuschauen…

Würde gerne mehr ins Detail gehen, wie er mich nochmals weiter ficken will. Aber dafür brauch ich ein paar ehrliche Feedbacks, Danke!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *