Zickenalarm Teil 2

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Eine zweite Chance

Nachdem ich meine Hose wieder gerichtet hatte, zog ich Daniel mit aus dem Zimmer. Vielleicht hat er ja eine Idee was wir machen können. Wir verließen das Zimmer schlossen die Tür und ich fing an Daniel meine Ängste zu gestehen.

Währenddessen nutzten auch Sandra und Petra die Chance das eben erlebte gemeinsam zu verarbeiten. „Petra, süße wie geht es dir, ist alles okay bei dir“, fragte Sandra.

„Mehr als das“, antwortete Petra und sah Sandra mit verweinten Augen an.

„Aber warum weinst du“, wollte Sandra nun wissen.

„Ich habe den größten Fehler meines Lebens gemacht, ich habe Alex abgeschossen. Erst jetzt ist mir bewusst geworden das er mir das gibt was ich solange gesucht habe, er ist der der mir meine Wünsche erfüllen könnte und ich habe ihn durch meine Hochnäsigkeit wohl für immer verloren, was soll ich nur tun“. Heulte Petra weiter.

„Verstehe, aber nicht nur dir geht es so, auch Daniel obwohl er eigentlich nicht mein Typ ist, hat mir das Paradies vor Augen gehalten, diese zwei wären genau was wir uns immer gewünscht haben“. Erwiderte Sandra.

„Petra, was ist wenn wir uns ihnen unterwerfen, ihnen zeigen das sie alles mit uns machen können, das unsere Liebe so groß ist das sie gar nicht anders können als mit uns zusammen zu sein, denn ich will Daniel nicht mehr verlieren und dir geht es wohl mit Alex genau so, oder“.

Petra sah Sandra erstaunt an. „Wie meinst du das, das wir uns unterwerfen sollen“. Fragte Petra nach.

„Du weißt doch das sie uns gerade unsere sehnlichste Wünsche erfüllt haben. Oft haben wir gemeinsam uns Schmerzen zugefügt um wenigstens etwas Glück zu erfahren. Aber das was hier gerade abging ist die Erfüllung unser beider Leben. Der ersehnte Schmerzhafte Sex. Die Erniedrigung nach der wir uns solange schon gesehnt haben. Das einfach zwei Typen uns benutzen, erniedrigen, demütigen und uns ihren Willen mit geilen Schmerzen und Sex auferlegen. Wir fühlen uns doch selber nicht wohl in unserer Haut. Wir sind doch nur so gemein zu anderen, damit wir endlich jemanden finden der uns aufs Maul haut und uns misshandelt. Also lass uns doch mit Haut und Haaren sich ihnen voll ausliefern, lass uns ihre…. Sklavinnen sein. Denn wenn du ganz ehrlich zu dir bist. Würdest du alles für Alex tun, seit er uns so behandelt hat und mir geht es mit Daniel nicht anders. Gut ein paar Veränderungen an ihm, aber dann wären sie doch mehr als unsere Taummännern“.

Man sah das Petra über die Äußerungen ihrer Freundin nachdachte. Sie liebt Alex, nein sie vergöttert ihn und ja seit wir so behandelt wurden haben sich unsere Träume erfüllten. Ihr wurde gerade bewusst, das sie sich kein anderes Leben mehr Vorstellen kann. Wie oft haben sie sich heimlich Pornos angesehen, wo Frauen ausgepeitscht, mit Klammern gequält, mit heißen Wachs übergossen, durch Befehle ihres Herrn erniedrigt wurden und sogar als Huren zur Verfügung stehen mussten. Alles was auch sie sich tief im innersten wünschten und doch so weit davon entfernt waren, bis jetzt.

„Aber ich will keine Sklavin sein. Geht es nicht auch nur das wir von ihnen so wie eben benutzt werden“. Fragte Petra, Sandra.

„Wir werden sehen, wir müssen wohl erst einmal klären ob sich die zwei auf uns einlassen würden, immerhin haben wir Alex wie scheiße behandelt. Auf der einen Seite Gott sei Dank, denn sonst wären wir wohl nie im Paradies gelandet, lass mich mal machen“. Antwortete sie und zwinkerte ihrer Freundin zu.

Daniel beruhigte mich, er verstand gar nicht warum ich mir soviele Gedanken darüber mache.
„Na du bist ja lustig, die haben Spuren davon getragen und unser Sperma hängt in ihren Fotzen. Wenn die hier raus kommen und zur Polizei gehen, kannst du dich für die nächsten Jahre von deiner Freiheit verabschieden“. Schrie ich ihn leise an.

Daniel winkte ab, „wollen doch erst einmal sehen wie sie reagieren“. Schnappte sich die Klamotten der zwei und betrat wieder den Raum. Ich hinterher mit anstehender Panik. Ich löste die Fesseln, die Mädels erhoben sich. Mit zitternden Händen entfernte ich nun die Gewichte. Ich traute mich nicht ihnen in ihre Gesichter zu sehen, bei Sandra ging es noch. Bei Petra war ich kurz davor die Nerven zu verlieren.

Ich konnte ihr die Gewichte nicht abnehmen. So sehr zitterten meine Hände. Petra merkte das, streichelte mir meine Wange und half mir dabei. Erst jetzt sah ich in ihr Gesicht und sie strahlte mich an. Ihre Augen funkelten und ich wusste nicht was ich davon halten sollte.

Oh man, ist das ein strahlen das Glück signalisierte, oder ein strahlen was für mich der Untergang bedeutete. Trotzdem musste ich da durch ich durfte jetzt keine Schwäche zeigen. Schön aber die Wahrheit sah doch ganz anderst aus. Mir stand das Wasser bis zum Hals. Ein weiterer Tropfen und ich würde jämmerlich absaufen.

„Ich denke wir sind Quitt, ihr hattet eurer Spaß und wir unseren, also zieht euch an und macht euch vom Acker“. Sprach ich mit dem restlichen Mut was ich noch in der Lage war aufzubringen.

Aber die Damen dachten gar nicht daran sich anzuziehen, geschweige denn sich vom Acker zu machen. Sandra kniete vor uns hin, legte ihre Hände offen nach oben auf ihre Oberschenkel und senkte den Kopf. Petra zögerte nicht lange und macht es ihr nach. Was geht denn jetzt ab. Daniel und ich sahen uns an und verstanden die Welt nicht mehr.

„Ich bitte frei sprechen zu dürfen“ kam es mit einer sanften ruhigen Stimme von Sandra.

„Sei dir gewährt“, war das einzige was mir auf die Schnelle einfiel.

„Unser Benehmen was wir sonst an den Tag gelegt haben, waren verzweifelte Hilfeschreie. Ihr habt uns endlich das gegeben was wir schon solange uns wünschen. Aus diesem Grund möchten wir, das heißt ich möchte in die Dienste von Daniel treten, seine Freundin und Sklavin sein, bitte verfüg über mich. Petra würde gerne wieder mit dir zusammen sein Alex, denn sie liebt dich über alles und möchte in deine Dienste treten, als Freundin und als Sklavin, bitte nehmt uns auf“.

Uns fielen beiden die Kinnlade bis auf den Boden. In einem Comic würde sich jetzt sogar noch unsere Zunge aufrollen und durch den Raum purzeln. Als erstes fiel mir ein Stein vom Herzen. Klare Gedanken machten sich bei mir breit und wenn es wirklich so kommen sollte, Wäre ich der glücklichste Mensch auf Gottes weiter Welt. Daniel und ich sahen uns an. „Ladys wir möchten das ihr so bleibt bis wir zurückkommen, verstanden“.

Von beiden kam „ja, Meister“, die meinen das ernst. Wir verließen wieder den Raum, gingen in seine Küche holten uns etwas zu trinken und setzten uns an den Küchentisch.

„Und nun“, war meine Frage an Daniel.

Er zuckte mit der Schulter, trank einen Schluck und meinte, „was haben wir zu verlieren. Da unten knien zwei der geilsten Weiber die ich kenne. Wenn Sandra wirklich meine Freundin werden möchte, bin ich der letzte der dieses nicht annimmt. Sie ist wunderschön, sie ist Intelligent und sie wird wohl auch einige Veränderungen an mir vornehmen. Damit komme ich aber gut klar. Aber sie ist das was ich mir immer gewünscht habe. Eine Frau die mit mir die Leidenschaft am Schmerz und geilen Sex teilt. Ich weiß gar nicht warum wir darüber nachdenken müssen“.

Er hat recht, Petra ist eine hübsche, intelligente und bezaubernde Frau. Das einzige was mich gestört hatte war ihr benehmen, aber wenn eine Tracht Prügel hilft und sie es auch noch genießen kann, warum sollte ich ihr dann nicht eine zweite Chance geben.

Daniel ich werde sie zu uns bitten, wir müssen im Vorfeld alles klären, Ihre Wünsche und unsere Wünsche. Daniel nickte und nahm noch einen Schluck von seinem Getränk. Ich machte mich auf den Weg zu den beiden. Betrat den Raum, beide waren immer noch so wie wir sie verlassen haben. Auch jetzt bewegten sie sich nicht, warteten auf mein Kommando um dann meinen Wunsch zu erfüllen.

„Sandra, Petra, bitte seht mich an“, was auch beide taten. Sie weinten beide, aus Angst das sie nicht würdig waren, ich kann es nicht sagen, aber sie zeigten zum ersten Mal nicht das sie nur rumzicken konnten, sonder das sie Gefühle hatten, das sie Emotionen ausdrucken konnten. „Ich möchte das ihr euch anzieht und dann bitte zu uns in die Küche kommt erster Stock“.
Beide nickten und meinten „Ja sehr gerne, Meister“

Obwohl sie nicht wussten ob wir ihnen überhaupt eine Chance gaben, gingen sie voll in ihrer Rolle als Sklavinnen auf. So machte ich mich wieder auf den Weg zu Daniel. „Bitte überlass es mir ihnen zu sagen wie es weiter gehen soll“. Daniel nickte und es war ihm auch ganz recht denn außerhalb von seinem Raum war er wieder der schüchterne und ängstliche Mann.

Die beiden betraten den Raum, hielten sich an der Hand fest und gaben sich dadurch gegenseitig Mut. „Bitte setzt euch zu uns“, was sie auch sofort taten. Ich stand auf holte zwei weitere Gläser und Getränke aus dem Kühlschrank. „Bitte bedient euch“.

Beide schenkten sich etwas ein, tranken und man sah wie sie am zittern waren. Sie waren so nah an ihrem Ziel, endlich das Glück zu finden, mit zwei Männern die es ihnen geben konnten. Aber sie wussten auch das diese Männern ihnen ihre Träume vernichten konnten.

„Gerne würden wir mit euch zusammen sein, denn wir fühlen ähnlich, aber bevor wir eine Beziehung mit euch eingehen werden, möchte ich das schon einiges im Vorfeld geklärt wird. Denn wenn wir das schon früher getan hätten, wären Petra und ich wohl immer noch zusammen“. Petra sah mich an, ein funkeln erleuchteten ihre Augen.

„Allerdings gibt es da einige Punkte die ich klären will, wenn ihr damit einverstanden seit“. Beide sahen sich an und nickten uns zu.

„Als erstes, wir beide hassen es auf den Tot, wenn Frauen sich wie Zicken aufführen, also stellt es ab und geht ab sofort mit allem in einen netten und freundlichen Ton um, verstanden“. Beide antworteten mit einen klaren und deutlichen, aber sanften und nett gemeinten „Ja“.

„Zweitens, wenn ihr mit uns zusammen sein wollt, bestimmen wir eurer weiteres Leben, das heißt, wir bestimmen was Angezogen wird, wir bestimmen was ihr dürft und wir bestimmen was ihr zu tun habt, verstanden“. Wieder kam von beiden ein erfreutes „Ja“.

Plötzlich kam mir eine Idee. Ihr entschuldigt uns ganz kurz einmal. Stand auf und gab Daniel zu verstehen das er mir folgen sollte, was er auch tat. Vor der Tür. „Daniel was hältst du von der Idee, wenn Petra und ich hier bei dir einziehen. Dein zweiter Stock, was ja eine eigenständige Wohnung ist steht doch schon ewig leer, wir zahlen Miete und wir haben beide Damen unter einem Dach“.

Daniel strahlte über das ganze Gesicht, denn sein Anwesen war eine Villa und wie gesagt der komplette zweite Stock war leer. Er hatte es nicht nötig zu vermieten. Wobei bei uns allem Geld irgendwie keine Rolle spielte, unsere Eltern waren alle Reich. Daniel und ich arbeitet zusätzlich bei unseren Vätern in der Firma.

„Das ist die geilste Idee, die du je hattest. Gerne überlasse ich euch meinen zweiten Stock, aber Miete braucht ihr nicht zu zahlen. Außerdem werden wir ja unsere neuen Freundinnen oft zusammen hernehmen, also was liegt da näher als wenn ihr schon hier wohnt. Es war sowieso immer viel zu einsam in diesem riesigen Komplex“.

Wir schlug unsere Hände ein und damit war es besiegelt, ich würde meine Wohnung bei meinen Eltern aufgeben und die Damen würden von zu Hause ausziehen. Alt genug waren sie ja, Sandra 23 Jahre, Petra 22 Jahre.

Wir gingen zurück nahmen wieder Platz. „Drittens, da ich mit Petra dieses Rumgezicke 14 Tage mitgemacht habe, sage ich euch gleich, wenn das wieder vorkommt, werden wir sofort unsere Beziehung zu euch einstellen. Denn ihr werdet diese fiesen Attacken gegen andere nicht mehr benötigen um eure Lust zu stillen und damit kommen wir zu Punkt vier“.

„Wenn ihr wünsche habt, egal wie die Aussehen, dann werden wir offen darüber reden. Das Selbe gilt auch wenn jemand ein Problem hat. Ganz besonders, gilt dieser Vorsatz beim Sex. Ich will nie mehr beschissener und langweiligen Sex haben, ist das klar Petra“. Entsetzt sah sie mich an, „versprochen, du wirst es nie bereuen, das du mir diese zweite Chance gibst.

„Schön und nun möchte ich gerne von euch hören, was eure Wünsche sind, was ihr von uns verlangt und was ihr nie machen möchtet“. Sandra und Petra sahen sich an, waren überrascht das sie überhaupt noch einen Wunsch hatten, bzw. das sie sagen durften was sie nie tun würden.

Sandra erhob ihre Stimme und fing an zu erläutern. „Alex, Daniel wir versprechen euch das wir ab sofort liebe und nette Mädchen sind, oder so wie ihr uns haben wollt. Unsere Wünsche sind, das ihr uns viele geile Schmerzen zufügt, mit uns zusammen verrückte Dinge ausprobiert. Uns benutzt, demütigt und erniedrigt, denn das ist was wir lieben und uns so sehr wünschen. Ich wünsche mir das ich Daniel etwas umgestalten darf, auch wenn es nicht so aussieht, aber ich denke ich liebe dich wirklich, also gib mir bitte die Möglichkeit dir dies zu beweisen. Weiter würden wir uns wünschen wenn ihr zusammen uns beide benutzt, denn ich liebe Petra und genieße ihr geile Zunge, das wäre so schön. Das einzige was mir nicht möchten ist das uns jemand mit Kaviar(Scheiße) bedeckt, oder benutzt das wäre ein Grund alles hinzuwerfen. Ansonsten wenn wir immer offen miteinander umgehen werden sich alle Sachen mit der Zeit von selber klären“.

Ich bin fasziniert, sie kann sich normal mit anderen Unterhalten.

„Gut nachdem das alles geklärt ist, will ich das ihr zu Hause, euren Eltern erklärt das wir ab sofort eure Freunde sind. Dann werdet ihr ihnen erklären das ihr von Zuhause auszieht“. Beide sahen mich mit großen Augen an. Ein Lächeln machte sich auf ihren Gesichter breit.

„Denn wir werden alle hier einziehen. Petra und ich werden den oberen Stock bewohnen, so sind wir alle unter einem Dach, und unser Spielzimmer wird immer in unserer Nähe sein“. Alle jubelten und freuten sich auf die geile Zukunft.

„Ach gleich die ersten Regeln für euch zwei“. Beide sahen mich gespannt an. „Ab sofort werdet ihr keine Unterhosen und BH`s mehr tragen, einzige Ausnahme, wenn die Unterhosen Offert und Büstenhalter nur noch HebeBüstenhalter sind. Sowie werdet ihr jeden Morgen euch die Arschfotze reinigen und danach einen Plug ständig darin tragen, haben wir uns verstanden“. Aus beiden Damen mit einem grinsen im Gesicht schoss es heraus, laut und deutlich. „Ja wir haben Verstanden, Meister“.

Neue Kleider

Herrlich wer hätte gedacht das es so kommen würde. Denn die beiden Damen waren schon etwas besonderes, wenn sie wirklich dieses gezicke weglassen können. Hätten Daniel und ich unsere Traumfrauen gefunden, denn der Sex mit ihnen vorhin, war der absolute Hammer. Alleine der Gedanke daran geilte mich schon wieder auf. Ich sah Petra in die Augen, gab ihr zu verstehen das sie zu mir kommen sollte.

Sandra und Daniel unterhielten sich prächtig, sie verstanden sich wirklich. Er verlor ihr gegenüber seine Schüchternheit und sie würde den perfekten Mann aus ihm machen, was für eine winwin Situation. Aber er hatte es mehr als verdient, wir kennen uns seit der Grundschule, waren immer Freunde und haben auch immer zusammen gestanden. Mir war es immer egal, ob er klüger war wie andere, ob er eine Brille trug und sich kleidete wie ein Nerd. Er war der Freund fürs Leben, er war der Jenige mit dem man Pferde stehlen konnte.

Auch wenn wir mal eine Frau abgeschleppt haben für ein One Night Fick, haben wir ihn oft geteilt, Eifersucht unter uns kannten wir nicht. Wir waren immer ehrlich und offen zueinander. Beide respektierten wir die Meinung des anderen. In der 6 Klasse, hatten wir uns sogar Mal die Hände aufgeschnitten und wurden dadurch zu Blutsbrüder. Was man alles so nach macht was man im Fernsehen sieht.

Petra stand vor mir, umklammerte meinen Hals mit ihren Ärmen und sah mich verträumt an, bückte sich leicht vor und unsere Münder trafen sich. Sie drängte ihre Zunge zwischen meine Lippen, der ich ihr gerne einlas gewährte. Unsere Zungen umspielten sich langsam, zärtlich und voller Leidenschaft. Ich packte sie am Hintern, hob sie kurz hoch und sie spreizte ihre Beine und kam auf meine Schenkel zum sitzen.

Ich unterbrach den Kuss, sie streichelte mir durch meine Haare und wir sahen uns zum ersten Mal verliebt an. Die Stimmung zwischen uns war anders, als wir beim ersten Mal zusammen waren. Schmetterlinge durchflogen meine Bauchregion. Mein Herz schlug schneller, mir wurde es heiß, dann wieder kalt. Gefühle die ich schon solange nicht mehr hatte und wahrscheinlich ging es Petra ähnlich.

„Wie geht es dir“, wollte ich nun von ihr wissen. „ich bin so glücklich das du mir eine zweite Chance gibst, hätte ich damals gewusst was in dir schlummert, dann hätte ich dich nie so behandelt. Aber Gott sie dank haben wir doch noch einmal zueinander gefunden. Ich verspreche dir das du es nie bereuen wirst“. Sie drückte mir ihre Lippen wieder auf meine und unsere Zungen spielten das Lied der Liebe.

Auch Daniel und Sandra waren am küssen und gemeinsamen Kuscheln und Liebkosen. Wir vier waren auf den Weg in eine Zukunft voller Leidenschaft und erfüllendem Sexleben. Meine einzige Sorge war nur bitte last dieses gezicke nicht wieder aufkeimen.

„Was haltet ihr davon wenn ich euch zur Feier des Tages zum Essen einlade“. Alle waren begeistert, da sie alle auch einen großen Hunger hatten. „Na dann los“ rief ich und wir gingen alle zu meinem Wagen. Fuhren in die Stadt aber nicht gleich zum Essen. Sondern wollte den
Mädels und uns noch etwas Gutes tun und auch sehen ob sie wirklich sich auf uns einlassen.

Steuerte ein Parkhaus in der Mitte der Stadt an. Alle sahen mich verwundert an, Daniel zwinkerte ich zu. Er lächelte und wusste das jetzt was geiles passiert. Zielstrebig mit Petra an der Hand eroberten wir ein großes Kaufhaus, fuhren in die Damenbekleidung und schon konnte der Spaß beginnen.

Auch wenn beide Damen super aussahen, aber mit einer Jeans was beide anhatten konnte ich nichts anfangen, viel zu umständlich. Reichte ihnen ein paar Sachen die sie anprobierten sollten. Sie strahlten und verschwanden in der Umkleidekabine. Toll war hier das die Umkleidekabinen etwas abseits waren und so angebracht das sie den Verkaufsraum verdeckten. Davor waren große 3er Sofas, was uns Männer wenigstens etwas fröhlicher stimmte.

Wer will denn schon Stundenlang seiner Frau beim anprobieren zu sehnen und sich dann auch noch die Füße in den Bauch stehen. Es war wenig los, um nicht zu sagen wir waren weit und breit alleine. Selbst wie es in einem Kaufhaus üblich war. Waren auch keine Verkäufer/Verkäuferinnen zu sehen.

Sandra kam als erstes heraus, mit einem Strechtkleid in Bordeauxrot, sie sah unglaublich darin aus. Daniel rief sie mit ihrem Finger zu sich. Deutete an das sie sich drehen soll, was sie auch auf eine wahnsinnige Verführerische Art tat. Beiden schwellte uns der Schwanz an. Sandra stand vor ihm und strahlte ihn an. Daniel beugte sich vor faste unter ihr Kleid direkt an ihre Möse. Er war sauer, denn er konnte nicht wie er wollte, die süße hatte noch ihr Unterhöschen an.

Daniel stand auf sah sie böse an, zog sie am Arm mit in die Kabine. Gut das diese Kabinen nicht so eng waren. „Bück dich nach vorne und stütz dich auf den Schemel ab“, schrie Daniel sie an. Sandra folgte gehorsam. Dann zog er das Kleid nach oben. Packte die Unterhose und zog sie runter. Bereitwillig hob sie ein Bein nach dem anderen damit er es komplett auszuziehen konnte.

Er steckte die Unterhose ein, als seine Jagdtrophäe. Da stand sie nun nach vorne gebeugt, ohne Unterhose, ihre Beine leicht gespreizt und von hinten voll einsehbar. Daniel hatte extra den Vorhang etwas aufgelassen das ich es mitbekommen würde. Ja so stelle ich mir mein Fernsehprogramm vor. Dann holte er aus und ließ seine flache Hand sehr kräftig auf den knackigen und geilen Arsch von Sandra nieder. Sie stöhnte, als auch schon der nächste Schlag folgte. Sandra genoss diese Behandlung.

„Wir hatten doch klar und deutlich euch gesagt das wir keine Unterhosen oder BH`s an euch sehen wollen“. Wieder und wieder klatschten seine Hände auf ihren bezaubernden Hintern. Kein lauter Ton kam von ihr, nur stöhnen und ein Wohlbehagen. Endlich hatte sie ihr neues Leben gefunden. Ihre Glückseligkeit auskosten zu dürfen.

Mein Ausblick war super, ich konnte genau in ihr Paradies sehen, erkennen wie feucht sie war, ihr lief der Saft schon an den Beinen herunter, so geil machte sie das. Den Arsch mitten in einem Kaufhaus versohlt zu bekommen. Daniel jagt ihr zwei Finger in das Paradies und rammelte sie wild damit. Sie stand kurz davor einen Orgasmus zu bekommen, als Daniel seine Finger entfernte und sie komplett alleine ohne Berührung, ohne einen Klatscher auf den Hintern stehen ließ.

Sie riss ihre Kopf rum sah Daniel sehr traurig aber auch sehr böse an. Sie wollte mit ihrer Hand an die Möse und sich selbst zum ersehnten Orgasmus bringen. Daniel sah das und meinte nur, „Schön mach nur, aber dann passiert die nächsten zwei Tage gar nichts und für jede weitere Eigenständige Berührung ohne Erlaubnis kommt ein Tag dazu“.

Sandra war jetzt richtig böse. Man sah das sie kurz davor war wieder in ihre alte Rolle der Zicke zurückzufallen. Aber auch Daniel war dieser Satz schwer gefallen. Da hatte er endlich seine Traumfrau und könnte alles nachholen was er solange vermisste. Wenn also wirklich Sandra ihre Finger an die Möse legte würde er sich auch damit bestrafen.

Sandra überraschte uns alle beide, sie lächelte ihn an, zog ihre Hand zurück und meinte dann ganz trocken. „Wie mein Herr wünscht“. Ihre Geilheit versiegte der Weg zum Orgasmus ist in die Ferne gerückt. Daniel streichelte sanft ihren Hintern. Zog sie hoch, küsste sie Leidenschaftlich und sagte dann, „Sandra ich liebe dich und wir werden noch eine Menge Spaß haben und du bekommst noch deinen Orgasmus versprochen“.

Sie streichelte ihm durch seine Haare, strahlte ihn an und flüsterte ihm zu: „I Love you“.

Toll das sie sich so gut verstehen aber ich saß mit einem fetten dicken Rohr in meiner Hose da und wusste nicht wie ich mich hinsetzen sollte. Als Petra aus der Kabine kam, ich sah sie an und irgendetwas war komisch an ihr. Sie sah aus als hatte sie gerade einen Orgasmus. Hat sie sich wirklich gerade einen runtergeholt während Sandra nebenan so behandelt wurde. Es bestand klärungsbedarf.

Sie sah wahnsinnig hinreißend aus, sie hatte einen Zweiteiler an, der aus einem schwarzen Lederrock der bis an die Knie ging, sowie eine blaue Bluse bestand. Auch ich wollte prüfen ob sie meine Anweisungen eingehalten hatte. Lächelte sie fröhlich an, winkte sie mit meinem Finger zu mir. Sofort kam sie, stellte sich etwas breitbeinig vor mich hin, verschränkte ihre Arme auf den Rücken und senkte ihren Kopf.

Mein Gott muss diese bezaubernde Frau es sich gewünscht haben das sie endlich diese Rolle spielen darf. Da sie keine Nylons trug sah ich wie an ihren Beinen etwas glänzendes herunterlief. Sie hat sich tatsächlich einen Orgasmus beschert. Nur vor lauter Geilheit würde nie so viel herunter laufen.

Wie sollte ich jetzt reagieren, auf der einen Seite war ich überglücklich das sie es gemacht hatte, denn es zeigt das sie diese Spiele liebte. Auf der anderen Seite hatte sie aber keine Erlaubnis von mir dazu. „Petra ich will das du ehrlich bist, hast du dich gerade selbst befriedigt“.

Sie wagte nicht ihren Kopf zu heben. Erst war stille dann kam zögern von ihr. „Herr, die Behandlung… von…. Sandra,….hat….mich so….geil…..werden lassen, das ich nicht anders konnte. Bitte verzeiht mir“.

Na wenigstens war sie ehrlich, dafür hatte sie doch eine Belohnung verdient. „Es ist okay, nur finde ich es schade das ich davon nichts gesehen habe, ich hätte mich gerne daran ergötz. Aber weißt du was…..“. Ich sah mich noch einmal um, Totenstille als ob das Kaufhaus geschlossen war, keine Menschenseele außer uns. „Du könntest mir es doch einfach noch einmal zeigen“.

Petra erhob erschrocken ihren Kopf sah mich an und traute ihren Ohren wohl nicht. „Herr, was soll ich“. „Zieh deinen Rock über deinen geilen Arsch und bring dich mittels deiner Finger zum Orgasmus, vor meinen Augen“. Sie lief rot an, ihre Augen verdunkelten sich, sie war kurz davor zu weinen. Sie konnte doch nicht mitten im Kaufhaus sich öffentlich ihre Möse fingern.

„Alex das ist nicht dein ernst, bitte ich mach alles, aber das kannst du nicht von mir verlangen“. Ich stand auf drückte ihr einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihr ins Ohr. „Ihr beiden ward damit einverstanden alles zu tun was wir euch auftragen, stimmt das“. Sie nickte und flüsterte leise „Ja“. „Also warum diskutieren wir dann hier herum, oder hast du es dir anders überlegt“. Sie schüttelte heftig den Kopf und fing an ihren Rock hoch zu ziehen.

Prima, ich setzte mich wieder und sah mir das Live Spektakel an. Petra hatte nun ihren Rock über ihre Pobacken gezogen, hervor kam ein verschmiertes und glänzendes Paradies. Sie zog mit ihren Händen die Fotze etwas auseinander, damit ich einen tollen Blick bekam, dann fing sie an sich sanft zu streicheln. Ein geiles Bild, eine Situation des Extremen.

Mein Blick ging kurz rüber zu Daniel, der das ganze aus der Kabine beobachtet hatte. Grinste sich einen und streichelte Sandra über die Haare. Die gerade vor ihm kniete und seinen Schwanz lutschte.

Petra stöhnte leise, vermied es aber mich anzusehen. Mein Schwanz wurde immer dicker in meiner Hose. Sie hatte sich zwei Finger in ihr heißes Loch geschoben und fickte sich damit. Ich streichelte meinen Schwanz einfach etwas durch die Hose, damit er überhaupt merkt das er beachtet wird. Daniel genoss wie sein Schwanz durch die heißen Lippen von Sandra fuhr.

Noch einmal sah ich mich um, wieder weit und breit niemand zu sehen. Nun packte ich meinen Schwanz aus, der steil nach oben schoss. Petra sah nicht das ich ihn herausgeholt hatte, denn sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss die Stimulierung ihrer Finger.

Auch wenn die Bluse geschlossen war, erkannte man sehr deutlich wie steif Petras Nippel abstanden, sie war heiß, geil kurz vor ihrem nächsten Orgasmus. Ihr Atem ging schwerer, ihre Stöhngeräusche versuchte sie zu unterdrücken, was ihr immer schwerer gelang. Gleich war es soweit, diese Szene, mitten in einem öffentlichen Raum, einem Kaufhaus, mit nacktem Arsch und Finger in ihrer Möse brachte sie sehr schnell ans Ziel.

Petra öffnete blitzartig ihre Augen, sah nach unten und erkannte warum sie ihre Finger nicht mehr in ihr heißes Loch schieben konnte. Denn ich hatte sie am Arm gepackt und ihn einfach etwas weggezogen. Sie hat doch alles getan was ich wollte, dann hatte sie doch das Recht auch ihren Höhepunkt zu bekommen und diesen zu genießen.

Ich lächelte sie an, komm mein Schatz und blas mir einen. Wie erst bekomm ich nicht meinen Höhepunkt und dann soll ich dafür sorgen das er ihn bekommt. Der spinnt ja wohl. Trotzdem strahlt sie mich an und kommt zwischen meine Beine herunter und kniet sich vor mir hin. Sofort stülpt sie ihre Lippen darüber und ich denke Engel singen zu hören so geil macht sie das.

Daniel stöhnte auf, legte seinen Kopf in den Nacken und gab Sandra ihre Beute, die sie liebend gern entgegen nahm, er spritzt ihr seinen Samen tief in den Rachen. Gierig schluckte sie alles und saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus.

Auch bei mir dauerte es nicht mehr lange und wieder verstand ich diese Frauen nicht, erst wenn man sich trennt, dann ihnen Manieren einprügelt kommt so was geiles dabei heraus. Ich war auf dem besten Weg mich wirklich in Petra zu verlieben. Denn auch für mich und Daniel war das hier eine Prämiere. Mitten im Kaufhaus unsere zwei Damen zu verwöhnen und zu erniedrigen.

Petra hatte meinen Schwanz bis zum Anschlag tief in ihrer Kehle stecken. Ein Gefühl der himmlische Züge annahm. Ein Gefühl das einen schweben ließ. Dann auch noch ihre Zunge die Zärtlich um meinen Stab leckte, während er so tief in ihr steckte. Ein Wahnsinn wozu diese Frau fähig war.

Die ganze Situation, das wir mitten in einem Kaufhaus waren, Daniel und Sandra auch Sex hatten. Sowie die Tatsache das mein Schwanz offen nach oben zeigte, führte dazu das ich kurz vor einem Orgasmus stand. Nur noch wenige Zungenschläge und ich würde ins Paradies eintreten. Petra merkte das und entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und tat gar nichts mehr. Ich war sauer, obwohl gleiches Recht für alle. Sie hatte es mir nur heimgezahlt.

Nun saß ich da mit meinen zum bersten gefüllten Schwanz, und einer geilen hübschen und überaus erotischen Frau genau vor meinem Geschlecht die sich ein breites Grinsen nicht verkneifen konnte. Aber selbst ist der Mann, ich packte meinen Freund und fing an ihn zu wichsen und wie gesagt nur wenige Bewegungen später war ich soweit.

Ich packte Petra an den Haaren, schrie sie an „Maul auf oder ich spritz dir alles ins Gesicht“. Da sie nicht unbedingt mein Sperma über ihren Gesicht verteilt haben wollte, öffnete sie ihn und stülpte ihren zarten Mund darüber. Kaum berührte ihre Zunge meinen Pfahl öffneten sich alle Schleusen und ich spritzte mehrere Schübe in ihren Mund.

Petra stöhnte leicht auf, es erregte sie Sperma schlucken zu dürfen, so holte sie alles was sie aus meinem Pint holen konnte auch raus. Man war das Geil. Langsam kam ich wieder zurück und schaute Glücklich in ein trauriges Gesicht, was auch meine Stimmung änderte.

Petra saß mit leicht gebeugten Kopf zwischen meine Beine und blickte enttäuscht nach unten. Mir wurde schlagartig klar, das alle einen Orgasmus hatten, aber ich ihr den zweiten verboten habe. Obwohl sie doch so lieb war. Ich beugte mich zu ihr und meinte mit sanfter Stimme.

„Sei nicht traurig mein Schatz, du wirst heute auf jedenfall noch zu deinem Glück kommen“. Nun strahlte sie mich wieder an. Wie sie allerdings zu ihren Höhepunkten kommen sollte erzählte ich ihr nicht. Zärtlich streichelt ich ihre Wange, zärtlich küssten wir uns. Wir richteten uns wieder her und die Frauen sollten gleich ihre neuen Kleider anlassen. Wir packten noch einige andere Klamotten für sie ein und gingen zur Kasse.

Mal wieder typisch keine Verkäuferin in der Nähe. Wir sahen uns um als plötzlich eine Frau hinter einem Kleiderständer hervor kam. Ihre Haare wild durcheinander. Ihre graue Bluse verkehrt zusammengeknöpft. Ihr grauer Rock nicht korrekt angezogen. Was ging denn da ab?

Wir legten alles bereit und sie versuchte sich zu Konzentrieren, was ihr irgendwie nicht wirklich gelang. Sie gab falsche Summen in die Kasse ein, manchmal doppelt, manchmal gar nicht. Als Gentlemen der alten Schule war ich ihr natürlich behilflich und so bekamen wir doch noch alles auf die Reihe. Ich zahlte und schaute mir diese Frau etwas genau an.

Ich schätzte sie auf ca.30-35 Jahre, brünett gewellte Haare, ca. 175cm groß und eine schlanke vorzeigbare Figur. Ihre Brüste schienen fest und genau richtig groß zu sein. Ihr Po war knackig und eine Sünde wert. Tolle lange Beine. In braune Nylons gebettet. Als ich etwas näher hinsah erkannte ich das ein Strumpf nicht richtig fest gemacht wurde.

Was hat die nur getrieben, mitten in einem Kaufhaus! Und dann auch als Angestellte, also schämen sollten sich manche Leute.

Daniel und ich nahmen die Tüten, unsere Damen gingen vorraus, Daniel folgte und als ich gerade los wollte hielt mich die Verkäuferin zurück. Verdutzt sah ich sie an, habe ich was vergessen? Sie drückte mir eine Visitenkarte in meine freie Hand und meinte. „Das war so geil was du da mit deiner Frau getrieben hast, wenn ihr noch eine Gespielin sucht dann melde dich“.

Sachen gibt’s die gibt’s doch gar nicht. Ich nickte und meinte das ich mich auf jedenfall melden würde. Sie lächelte und Freude sich darüber. Nun machte auch ich mich auf den Weg, die anderen standen an der Rolltreppe und warteten auf mich. Wir bestiegen die Rolltreppe und ich blickte noch einmal zurück, als ich plötzlich sah wie eine andere Frau hinter dem gleichen Kleiderständer wie die erste hervor kam. Ich grinste mir einen und schüttelte den Kopf. Wie schon gesagt, Leute gibt’s.

Wir trugen die Tüten zum Auto, verstauten alles und gingen endlich etwas Essen. Mit einer Pizzeria macht man nie etwas falsch. Da in der Nähe ein sehr guter war, waren auch alle damit einverstanden. Unsere Damen waren eine Augenweite. Je länger ich sie ansah, desto mehr freute ich mich über diesen beschissenen Rachefeldzug.

Es gibt Situationen im Leben das schaltet das Hirn aus und man geht den Weg, denn man sich als letztes Auserkoren hat. Wir hätten im Knast landen können, erst jetzt wird mir das klar. Obwohl unsere Eltern wie gesagt Geld hatten, es wäre ein Jahrelanger Rechtstreit daraus geworden, Aussage gegen Aussage.

Jetzt sitzen wir hier in einer tollen Pizzeria. Lassen uns das Essen munden und führen normale Gespräche, Daniel hat keine Angst vor Sandra, sondern halten Händchen und amüsieren sich prächtig. Sandra und Petra sind zum ersten Mal nette und freundliche Damen, die sich gesittet mit einem Unterhalten, keinen blöd anmachen und sich einfach freuen ihr Ziel erreicht zu haben. Sie sahen auf eine tolle Zukunft und würden sogar diesen Schritt, zu Hause auszuziehen nicht bereuen. Ich beobachtete sie, fühlte mich sau wohl und zum ersten Mal in meinem Leben war ich richtig verliebt.

Fortsetzung folgt….

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