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Zu meinen Füßen versklavt – Kondi

Heute reinigte mein Sklave meine Wohnung, erledigte meine Wäsche, wusch mein Auto, machte mir das Mittagessen, ging mit meinem Hund spazieren und kaufte für mich ein. Er bezahlte meine Lebensmittel und bezahlte auch die Rechnung für mein Auto. So sitze ich heute Nachmittag vor meinem Computer, mein Sklave ist unter meinem Schreibtisch und saugt sanft an meine Zehenn. Es fühlt sich wunderbar und sehr entspannend an. Ich denke ein wenig über die Vergangenheit nach …

Viele Männer scheinen nicht zu verstehen was weibliche Dominanz bedeutet. Sie denken fälschlicherweise, dass weibliche Dominanz bedeutet der Herrin ihre Phantasien und Fetische zu beschreiben und diese Träume dann von ihr erfüllen zu lassen. So funktioniert das nicht! Eine wahre Herrin bietet kein Menü aus welchem Männer bestellen können, um ihren sexuellen Appetit zu sättigen. Die Pflicht eines Sklaven ist es, seiner Herrin zu dienen und ihr uneigennützig zu Dienste zu sein und ihr Freude und Vergnügen zu bereiten. Er gibt, sie nimmt. Alleine darum geht es bei weiblicher Vorherrschaft.

Ich betrachte die Fetische eines Mannes als Werkzeug, womit ich ihn trainieren kann meinen eigenen Erwartungen zu entsprechen. Als Tänzerin sind meine Füße immer verschwitzt, müde und heftig riechend wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Das ist der Moment in welchem mir ein Fußsklave am nützlichsten ist. Mein gegenwärtiger Sklave war von Hause aus unterwürfig und hatte einen Fußfetisch als ich ihn damals traf; jedoch hatte er eine starke Vorliebe für saubere, parfümierte Füße. Er war ein rückgratloser Schwächling ohne Ego, offensichtlich bereit alles zu tun um sich einen Platz zu meinen Füßen zu verdienen. Er hatte Potential. Ich wusste, dass er mir mit etwas Ausbildung und Konditionierung ein effizienter Sklave werden konnte.

Zu Beginn stimmte ich zu, daß er ein ein paar Mal pro Woche zu mir in meine Wohnung kommen durfte, um sie reinigen und einige Besorgungen für mich zu erledigen. Als seine Routinearbeiten erledigt waren revanchierte ich mich dadurch, dass ich ihm eine Pediküre oder eine Fußmassage erlaubte. Ich wusste, wie verzweifelt er meine Füsse küssen und lecken und an meinen Zehen saugen wollte, aber ich gab vor desinteressiert zu sein. Mich so zu verhalten erforderte eigentlich ein ziemliches Stück Willenskraft meinerseits, denn ich hatte in der Vergangenheit meine Füße von Männern oral verwöhnen lassen und liebe es so sehr. Meine Füße zu verweigern, wie eine nicht erreichbare Karotte vor seine Nase, steigerte stetig meine Macht über den Sklaven und er wurde in der Hoffnung endliche meine Gunst zu gewinnen zunehmend unterwürfiger. Vor einiger Zeit noch wusch er nur meine Wäsche und erledigte die Hausarbeit – nun kaufte er mir auch teure Geschenke. Ich hatte ihn tatsächlich dort wo ich ihn haben wollte, denn er bettelte um meine Füße. Es war großartig!

Als ich ihn dazu manipuliert hatte auch meine Rechnungen bezahlen zu dürfen, begann ich meinem Sklaven zu erlauben meine Füße oral zu verehren. Die ersten Male waren gleich nach meiner Pediküre, als meine Füße gewaschen und nach Blumen des parfümierten Badeöls dufteten. Von Beginn an war ich eigentlichen mit seinen Fertigkeiten der Fußverehrung zufrieden. Er war ein geborener Fußlecker und Zehensauger! Zu sagen, dass ihn die Verehrung meiner Füße erregte wäre eine Untertreibung gewesen, aber ich weigerte mich, ihn in meiner Gegenwart kommen zu lassen. Ich sagte ihm, dass er diese Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen soll wenn er zu Hause ist.

In der nächsten Phase meiner Ausbildungsstrategie hatte mein Sklave meine Füße zu lecken und zu saugen bevor er mir eine Pediküre geben durfte. Meine Füße waren dabei nicht wirklich schmutzig, es umspielte sie aber ein sanfter, natürlicher Geruch. An diesem Punkt meiner Konditionierung begann ich, mit einem Fuß gelegentlich seine Hose zu berühren, während er den anderen Fuß verwöhnte. Es ist dasselbe Prinzip wie mit Pavlovs Hund. Ich brachte ihm bei den Duft und Geschmack meiner ungewaschenen Füße mit seinem eigenen Vergnügen zu verbinden. Jedes Mal, wenn er mich verwöhnte, vergewisserte ich mich, dass meine Füße zunehmend schmutzig waren … und ich ihn dabei jedes Mal ein wenig näher zu einem Orgasmus brachte.

Den nächsten Meilenstein seiner Konditionierung hatte ich schliesslich dadurch erreicht, indem er gehorsam meine stinkenden Füße mit seiner Zunge sauber leckte, nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen war, und ich ihn seinen Schwanz herausholen und in meinem Wohnzimmer masturbieren liess. Über einen längeren Zeitraum liess ich ihn nun die dreckigen Sohlen meiner Füße sauber lecken – was er mit Begeisterung erledigte – nachdem ich zuvor draußen barfuß gegangen war. Dann liess ich ihn meine Tanzschuhe mit seiner Zunge polieren, sie von innen und außen glänzend sauber lecken. Jedes Mal wenn er diese Aufgaben durchgeführt hatte, lies ich ihn abspritzen. Dies verstärkte sein Verhalten. Der Duft, das Aroma und die Demütigung, meine schmutzigen Füße zu verehren wurden schnell die größte Quelle seiner Erregung. Als ich ihn dann schliesslich soweit trainiert hatte, daß er bereits dann einen Ständer bekommt, wenn er nur an meinen ungewaschenen Füßen schnüffelte, begann ich allmählich seine Masturbationsprivilegien zu versagen.

Jetzt ist er soweit, daß er seine Zunge leidenschaftlich dazu einsetzt meine Füße sauber zu lecken und zu massieren, unabhängig davon, wie dreckig und stinkend sie sind. Ich erlaube meinem Sklaven gelegentlich sich zu wichsen wenn er meine schmutzigen Füße verehrt und er betrachtet dies als ein ganz besonderes Vergnügen. Ich erlaube meinem Sklaven nur deswegen sich selbst zu befriedigen, da es das Verlangen nach meinen schmutzigen Füße verstärkt. Die Masturbation ist seine Belohnung während er sich so innig meinen Füßen hingibt, was ihn wiederum noch devoter und gefügiger macht.

Meine Bemühungen und meine Geduld bei der Ausbildung meines Sklaven wurden schliesslich reichlich belohnt. Ich habe ihn nun so geformt und konditioniert, daß er meinen Erwartungen entspricht wie ein Sklave zu sein hat.

Die Befriedigung meines Sklave ist für mich ohne Belange ; wichtig ist ausschliesslich, daß er eine demütige Erfüllung genießen gelernt hat, die davon herrührt, daß er meine schmutzigen, verschwitzten und übel riechenden Füße verehrt. Seines Erachtens tue ich ihm einen großen Gefallen dadurch, dass ich ihm erlaube meine Füße mit seiner Zunge zu waschen. Er liebt genau das zu tun was ich will daß er tut und er fühlt sich dafür tief verbunden und dankbar, daß ich ihm erlaube es zu tun. Ich habe ihn um meinen kleinen Zeh gewickelt. Mein Sklave hat sich das Privileg verdient, meine schmutzigen Füße mit seiner vollständigen Unterwürfigkeit mir gegenüber zu verehren.

Er ist wirklich zu meinen Füßen versklavt.

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