Käuflich

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„Was machst Du ?“, fragte ich Steffi. „Ich ficke für Geld.“, sagte sie als wäre es das Natürlichste auf der Welt.

„Verstehe ich nicht.“, sagte ich. Steffi ist eine langjährige Freundin. Wer aufmerksam mitliest: Ja, die selbe Steffi, wie in der ‘Geschichte: Parkplatz’. Wir haben uns letzte Woche nach ein paar Jahren der Funkstille bei Facebook wiedergefunden. Naja, nachdem ich die Geschichte geschrieben habe, hatte ich die Idee mal nach ihr zu suchen, um zu gucken, was sie gerade so treibt. Und wie es der Zufall wollte, wohnte sie nur knapp 70 Kilometer entfernt. Nach ein paar Nachrichten hin und her, hatten wir uns dann verabredet. Ich war zu ihr gefahren. Nun saßen wir auf ihrem Sofa. Und neben „Ich bin jetzt verheiratet.“ und „Nein, keine Kinder.“ sagte sie mir dann einfach so: „Ach ja, ich ficke für Geld.“. Nun war ich baff. „Hast Du mir nicht gerade gesagt, dass Du verheiratet bist ?“, fragte ich. Sie nickte. Ich schaute mich in ihrer Wohnung um. „Und ohne dass es jetzt doof klingt… aber ich habe nicht Gefühl, dass Du Geld brauchst.“, fügte ich hinzu. Ihre Wohnung war wirklich schön, groß und in einer sehr guten Lage. Ich würde mir diese Wohnung niemals leisten können. Weder zur Miete, noch zum Kauf. „Peter verdient gut. Das stimmt. Und ich mache es auch nicht für das Geld.“, sagte sie. „Verstehe ich immer noch nicht.“, sagte ich. Sie lächelte mich an. „Anna, Du solltest besser als jede andere wissen, dass Frauen Bedürfnisse haben.“ Ich verstand nur Bahnhof. „Also.“, fuhr sie fort. „Peter ist in der Woche nicht da. Er arbeitet in Frankfurt. Und oftmals bleibt er auch am Wochenende da. Und ich brauche halt dann und wann etwas Sex. Ich könnte mir ja einen Liebhaber suchen, aber das macht nur Probleme. Also gehe ich Erotik-Kino in XYStadt. Da kennt mich keiner. Da finde ich unproblematisch Männer, die gerne mit mir schlafen wollen.“. „Soweit kann ich Dir folgen. Du brauchst ab und zu einen Mann. Okay. Du suchst Dir was zum Vögeln in einem Umfeld, wo man schnell zur Sache kommen kann und auch kommt. Okay. Aber warum dann das Geld ? Das geht doch alles auch ohne dafür Geld zu nehmen.“, sagte ich. Steffi sagte: „Stimmt schon. Aber erstens ist es so leichter. Es will keiner hinterher meine Telefonnummer oder sonstiges. Aber – und hier kommen wir zu zweitens – das ist nicht der Hauptgrund.“, begann sie. Sie lächelte etwas unsicher. Dann fuhr sie fort: „Ich steh drauf.“ „Worauf ?“, fragte ich. „Gekauft zu werden. Benutzt zu werden. Männer sind leicht zu verschrecken, wenn man ihnen sagt, dass man von ihnen gefickt werden will. Selbst in einem Erotik-Kino. Haben sie aber bezahlt, dann werden sie selbstsicher und fordern auch… und darauf steh ich. Das Verhandeln. Den Kick, wenn sie ausgefallene Dinge wollen und fragen, was es kostet.“, sagte sie. Und während sie erzählte, begannen ihre Augen zu leuchten. Ich glaubte ihr jedes Wort.

„Hast Du das schon mal gemacht ?“, fragte sie dann. „Öhm. Nein.“, sagte ich. „Möchtest Du mich heute abend begleiten ?“, fragte sie plötzlich. Fast hätte ich ihr meine Cola entgegengeprustet. „Was ? Ernsthaft ?“, fragte ich. „Klar.“, sagte sie. „Ach, komm, Anna, ist ja nicht so als wärst Du vergeben. Oder Sex abgeneigt.“. Jeder anderen hätte ich diesen Satz wohl Übel genommen. Aber uns verbindet eine lange Freundschaft und auch jede Menge intimes Wissen über die andere. Also lächelte ich nur. Ach was, wem mache ich was vor ? Ein bisschen sauer war ich schon. Aber Steffi ging darüber hinweg. „Also.“, sagte sie. „Komm mit. Guck zu. Du würdest mir wirklich einen Gefallen tun.“ „Zugucken ?“, fragte ich. „Nicht beim Sex. Obwohl Du das auch dürftest.“, lachte sie. „Nein. Bei den ‘Verhandlungen’. Setz Dich als Prostituierte neben mich. Vielleicht gefällt es Dir ja.“. Ich war echt perplex. Einerseits wollte ich sauer sein. Wollte abhauen. Aber andererseits reizte es mich. Mich hatte es schon immer gereizt mal käuflich zu sein. Nicht auf Dauer. Nicht wirklich für das Geld. Für den Kick.

Scheinbar überlegte ich einige Sekunden zu lange. Steffi sagte: „Prima. Dann ist das abgemacht. Ich habe genau das Richtige für Dich.“. „Du ? Für mich ? Guter Witz.“, sagte ich. Immerhin ist sie knapp 1,80m. Wie sollte mir da etwas passen. Steffi verschwand in ihrem Schlafzimmer und nur weniger Sekunden später kam sie zurück. Dabei hatte sie: ein rotes Latex-Kleid in meiner Größe. Als sie es mir in die Hand drückte, schaute ich sie wohl so dämlich an, dass sie lachen musste. „Ich habe es für Dich gekauft.“, sagte sie. „Woher wusstest Du, dass ich da mitmache ?“, fragte ich. Sie grinste nur. „Menschen ändern sich nicht wirklich. Egal, wie alt sie werden.“, sagte sie. Dann fügte sie hinzu: „Ich habe auch die passenden Dessous und Strapse. Willst Du es mal anziehen ?“. Und ob ich wollte. Steffi holte ihre Kleidung für den Abend ebenfalls. Es war etwas komisch mich vor ihr ausziehen, um dieses gewagte Outfit anzuziehen. Als Steffi kurz nackt neben mir stand, musste ich sie doch mal bewundernd mustern. Wenn bei mir schon ein kleine Polster am Bach erscheinen… ihr Bauch ist sehr flach und straff. Und auf ihre Brüste könnte ich echt neidisch werden. Dann konzentrierte ich mich aber wieder auf mein Outfit. Ein roter Spitzen-String. Noch weniger Stoff geht nicht. Kein BH. Der würde unter einem Latex-Kleid eh nicht passen. Strapshalter und Strümpfe ebenfalls in rot. Steffi schien noch wissen, wie gern ich rot mag. Und dann das Kleid selbst. Sehr schwer anzuziehen. Ich fühlte mich eher so als würde ich mich in einen Taucher-Anzug zwängen. Aber ich schaffte es. Steffi hatte ein ähnliches Outfit in schwarz. Und sie kam mühelos in das Kleid hinein. Machte wohl die Übung. Irgendwann war ich dann angezogen. Steffi hatte sogar High-Heels in meiner Größe. Und glaubt mir: Auf 10 Zentimeter lange Absätze würde in Zukunft außerhalb des Bettes gerne verzichten. So standen wir dann vor ihrem Spiegel. Mein Kleid war ultra-kurz. Man konnte den Slip bereits sehen, wenn das Kleid auch nur zwei Millimeter verrutschte. Der Ausschnitt war rund und sehr tief. Eigentlich waren schon Teile meiner Brustwarzen zu sehen. Aber ich mag es ja, wenn meine Sommersprossen auf dem Dekollete zur Geltung kommen. Steffi strahlte mich an. „Du siehst aus wie 500€ für eine Nacht.“, sagte sie grinsend. War das jetzt gut ?

Gegen 22 Uhr erreichten wir das besagte Erotik-Kino. Wir trugen beide immer noch unsere Latex-Kleidchen. Und darüber hatte jede von uns einen langen schwarzen Mantel. Der junge Mann am Eingang strahlte Steffi an: „Nina, schön, dass Du wieder da bist. Es haben schon welche nach Dir gefragt.“ Nina also. Ich musste etwas grinsen. „Und wen hast Du uns da mitgebracht ?“, fragte er weiter. Steffi sagte: „Das ist Petra. Von meiner Agentur.“, sagte sie. Petra ? Oh Mann. „Petra, weißt Du, wie es hier läuft ?“, fragte er mich. „Nein.“, sagte ich. Dann erklärte er kurz: Prostitution wird nicht geduldet. Aber, was er weiß, macht ihn nicht heiß. Wir können überall hin. Extra-Räume kosten aber auch extra. Es sei denn, dass man die Räume nimmt, wo andere durch Löcher in der Wand zusehen können. Und man solle sich Armbändchen um machen. „Damit es keine Missverständnisse gibt.“, sagte er mit einem Augenzwinkern. Die Bändchen hatten Farben: rosa für „vaginalen Sex“, weiß für „Blowjob“ usw. Es gab auch ein goldenes Bändchen und ein braunes Bändchen, aber deren Bedeutung erläutere ich besser nicht. Gespannt beobachtete ich, was Steffi … Entschuldigung Nina … auswählte. Sie wählte: „vaginal“, „Blowjob“, „anal“ und „Gruppensex“. Ich wählte einfach mal dasselbe. Steffi wusste bestimmt, was sie tat. Dann verstauten wir Mäntel, Handys und Handtaschen in einem Spind. Steffi sagte: „Warte noch kurz.“. Ich schaute sie an. „Du hast ja gehört: keine Prostitution. Also sei bitte diskret.“ Ich lachte. „Diskretion ist mein zweiter Vorname.“ Dann gab sie mir ein weiteres Bändchen. Es war grasgrün. „Das ist für Eingeweihte das Zeichen, dass Du ‘finanzielle Interessen’ hast.“, sagte sie. „Wenn es jemand nicht weiß, dann lehnst Du einfach ab… Naja, oder mach sonst, was Du willst.“. Sie grinste mich frech an.

Als wir dann endlich das eigentliche Kino betraten, dachte ich eigentlich eher an „Swinger-Club“ als an „Kino“. Zuerst kamen wir in eine Bar. Dort saßen schon einige Herren bei zwei Damen und baggerten, was das Zeug hielt. Einige Gänge gingen von der Bar ab. Die jeweiligen Sc***der zeigten, was man dort finden würde: „Kinos“, „Separés“, „Toiletten“ und „Umkleiden/Duschen“. „Wer duscht denn hier ?“, fragte ich mich. Aber ich bin ja noch neu in dieser Welt, also ging das wohl so in Ordnung. Jedenfalls waren mir keine Duschen bei den Umkleiden aufgefallen. Egal. Als wir die Bar betraten, rückten einige Köpfe herum, um uns dann ganz unverhohlen zu betrachten. Fleischbeschau.

Wir orderten uns Cocktails und setzten uns etwas abseits auf ein Sofa. Es war unbequem. Keine Ahnung, ob mit Latex bespannt war, aber es war auf jeden Fall abwaschbar. Kein Komfort, aber leicht sauber zu halten. Nach den ersten zwei Schlucken bekamen wir dann Gesellschaft. „Hallo schöne Frauen.“, hörte ich es von der Seite. Ich schaute herum und sah zwei Herren so Mitte vierzig, die dort standen. Steffi lehnte sich zurück, so dass ihr Kleid ein wenig hoch rutschte. Das reichte jedoch schon aus, dass man ihren schwarzen Spitzen-Slip sehen konnte. Und der Blick der Herren folgte natürlich dieser Bewegung genau zwischen ihre Beine. Steffi lächelte. „Guten Abend, die Herren. Wollt Ihr Euch zu uns setzen ?“ Sie setzten sich. Der (geschätzt) Ältere von beiden setzte sich neben mich. Er rückte sofort eng an mich heran und legte mir eine Hand auf den Oberschenkel. Okay, das hatte ich jetzt nicht erwartet. Ich sah mir unsere Besucher genauer an. Der Mann an meiner Seite war – wie gesagt – Mitte vierzig und hatte bereits graue Schläfen, aber ansonsten noch volles dunkles Haar. Er war ca. 1,80m groß und trug noch einen schwarzen Anzug. Der Rest der anwesenden Herren war da doch eher leger gekleidet. Aber „meiner“ sah aus, als würde er gerade aus seiner Manager-Sitzung kommen, und wäre hier nicht in einem Erotik-Etablissement. Den Rest von ihm konnte ich auf Anhieb nicht erkennen, aber ich erahnte, dass er recht schlank und auch etwas trainiert war. Steffis Herr hatte sich auch gleich dicht neben sie gesetzt und seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt. Steffi lehnte sich direkt gegen ihn und sagte ihm leise etwas ins Ohr. Und er grinste. Ich hätte echt einiges dafür gegeben, um zu wissen, was da bei den beiden gerade besprochen wurde. Aber mein Herr kam jetzt ebenfalls mit seinem Gesicht ganz nah und ich schenkte ihm meine Aufmerksamkeit. „Ich bin Dirk.“, sagte er mir leise, fast schon flüsternd ins Ohr. „Petra.“, sagte ich. „Freut mich. Sag mal, Petra, bist Du das erste Mal hier ?“, fragte Dirk. „Ja, stimmt. Sieht man das ?“, fragte ich zurück. Und jetzt lehnte ich mich auch etwas gegen ihn, wie ich es bei Steffi beobachtet hatte. „Nein.“, lachte er. „Wir sind nur sehr oft hier. Und wir kennen Nina schon etwas. Und Dich hatte sie noch nie dabei.“ Nina ? Ach ja, Steffi ließ sich ja hier „Nina“ nennen. „Ja, ich bin neu. Zumindest, was dieses Etablissement angeht.“, sagte ich. Dirk intensivierte seine Berührungen an meinem Oberschenkel. Es wurde bereits ein zartes Streicheln. „Und bist Du denn vom auch selben Schlag ?“, fragte er jetzt leise verschwörerisch flüsternd in mein Ohr. Meinte er „käuflich“ ? Oder die Aktivitäten, die ich so mitmachen würde ? Keine Ahnung. Ich entschied mich dazu einfach mal „Ja.“ zu sagen. Dirk grinste breit und streichelte meinen Arm mit den Armbändchen. Er bewegte das grüne Band zwischen seinen Fingern und lächelte. „Das ist gut. Sehr gut.“, sagte er. Er rückte noch näher an mich heran. Und seine Hand fuhr nun bereits zwischen meine Oberschenkel. Aber er machte noch keine Anstalten sie höher in Richtung meines Slips zu führen. „Also, Petra.“, begann er. „Ich mag, wenn man uns dabei zuschaut. Und ich mag es, wenn Frauen laut sind. Sehr laut.“ Ich drehte meinen Kopf ganz zu ihm. Meine Aufregung wich nun. Stattdessen machte sich Erregung in mir breit. Und ich wartete nur darauf, wann er fragen würde, was ich koste. Seine fordernde Art, seine Art mich „kaufen“ zu wollen… ja, es erregte mich. Sehr. Mit leicht belegter Stimme sagte ich: „Das ist kein Problem.“ Dirk grinste mich breit an. „Und wie viele Getränke müsste ich Dir ausgeben, damit ich Dich ficken kann ?“, fragte er dann. Bei seiner Frage schoss mir die Feuchtigkeit in den Schritt. Jetzt war es soweit. Was koste ich ? Für wie viel Geld würde ich mich dieser Fantasie hingeben ? Ich schaute zur Preistafel an der Bar, dann zurück zu ihm. Ich näherte mich seinem Mund mit meinem und verharrte nur wenige Zentimeter davor. Ich spürte seinen erregten Atem. Und er sicherlich auch meinen. Ich drückte ihm einen zarten Kuss auf den Mund, bei dem ich kurz mit meiner Zunge durch seine Lippen stieß. Dann hauchte ich ihm ins Ohr: „Gibst Du mir 10 Caipis aus ?“ Bei seinem Blick zur Preistafel wurde meine Erregung noch stärker. Ich hatte meinen Preis genannt. Und nun überprüfte er, ob er ihn zahlen wollte. Ich fühlte mich so verdorben. So billig. Aber es machte mir nichts aus. Im Gegenteil. Dirk schaute mich. „Gehen wir.“, sagte er. Er nahm meine Hand und zog mich hoch. „Es wird passieren.“, dachte ich. Ich glaube, dass mir bereits die Geilheit am Bein herunter lief. Noch ein kurzer Blick zu Steffi. Sie schaute zwar zuerst etwas ungläubig, dass ich bereits so schnell und vor ihr alles klar gemacht hatte. Aber dann grinste sie mich schelmisch an. Dirk bot mir seinen Arm an und ich hakte mich unter und schmiegte mich an ihn.

Er führte mich den Gang zu den Separés entlang. Und hinter uns folgte uns eine kleine Gruppe von drei Männern. Dirk öffnete die Tür zu einem Raum, an dessen Tür ein grünes Licht matt leuchtete. Ich ging hindurch und er schloss die Tür hinter uns und verriegelte sie. Der Raum war recht klein. Kaum größer als eine Besenkammer. In der Mitte stand ein Tisch, der wohl ebenfalls so konzipiert war, dass er leicht zu säubern war. Gemütlich sah er jedenfalls nicht aus. An der hinteren Wand hing hinter einer Glasscheibe ein Fernseher, der wohl Pornos in einer Endlos-Schleife zeigte. Als wir eintraten sahen wir jedenfalls auf eine Szene, in der eine junge Blonde gerade hart von einem dicken Schwarzen rangenommen wurde und dabei quiekte. Qualitativ eher mau, aber ich war ja nicht zum Pornos-Gucken hier. An den Wänden waren auf jeder Seite je drei Löcher in Genitalhöhe, die kaum zehn Zentimeter Durchmesser hatten. Und an der rechten Seite erschien jetzt in jedem Loch ein Auge, dass gierig zu uns schaute. Es war schummrig. Nur eine kleine rote Lampe erleuchtete den Raum etwas.

Ich drehte mich zu Dirk und lehnte meinen Po bereits leicht gegen den zentralen Tisch. Dirk kam zu mir und führte seinen Mund neben Dein Ohr. „In Deiner Branche ist Vorkasse üblich, oder ?“. „Ja.“, flüsterte ich zurück. „Steckt in meiner Unterhose.“, sagte er leise. Dann küsste er mich. Sanft. Zärtlich. Nicht rücksichtslos, wie vermutet hätte. Jetzt kam der Nachteil des Latex-Kleides voll um Tragen, denn er wollte gerne meine Brüste anfassen. Aber das Ding lag so eng an, dass er keine Hand in meinen Ausschnitt bekam. Und durch das Kleid fühlte weder ich noch er etwas davon. „Zieh mich aus.“, sagte ich ihm. Laut. So dass alle es hörten. Seine Hände fuhren über meinen Hintern und fassten dort den unteren Rand des Kleides. Mit etwas Mühe zog er es dann nach oben bis über meinen Kopf. So stand ich dann mit etwas zerzausten Haaren mit nichts als Strapsen, Halter und Slip vor ihm. Von nebenan kamen bereits Kommentare: „Alter, was für geile Titten.“. Und ja, ich war scharf. Ich musste ihn haben. Jetzt. Er küsste mich wieder und befühlte sanft meine Brüste und begann mein Brustwarzen zu zwirbeln. Ich knöpfe sein Hemd auf rutschte dabei vor ihm immer tiefer, bis ich vor ihm kniete. Er legte seine Hände an meinen Hinterkopf. Ich schaute nach oben und sah seinen geilen Blick zu mir herunter. „Hol ihn raus.“, sagte er mit rauer Stimme. Ich öffnete seinen Gürtel und knöpfte ihm dann die Hose auf. Dabei schaute ich ihm die ganze Zeit in die Augen. Seine Hose rutschte zu Boden. Er trug eine schwarze Boxer-Short, aus der oben zwei Geldscheine herausschauten. Meine Bezahlung. Ich griff die Scheine und legte sie ohne weiter hinzugucken auf mein Kleid, dass neben mir am Boden lag. Dann zog ich ihm mit einem Ruck die Boxer-Short herunter. Sein glattrasierte Schwanz sprang mir entgegen. Eine Hand führte ich unter seinen Sack und packte mir den Schaft mit der anderen Hand. Er intensivierte den Druck auf meinen Hinterkopf. Ich öffnete meinen Mund und schob mir seinen Schwanz so weit es geht in den Mund. Dabei begann ich seinen Schaft fest zu reiben. Dirk stöhnte leicht auf. Und auch von unseren Zuschauern hörte ich ein Keuchen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass der Erste seinen Schwanz durch das Loch geschoben hatte. „Komm zu mir, wenn Du da fertig bist.“, hörte ich von nebenan. Nur kurze Zeit später zog mich Dirk wieder hoch. „Du machst das viel zu gut. Und ich will Dich ja auch noch ficken.“, sagte er. „Wie willst Du mich ?“, fragte ich. Und ich merkte, dass ich vor Erregung keuchte. Er drückte mich etwas nach hinten, so dass mein Po wieder gegen den Tisch drückte. „Setz Dich.“, sagte er. Ich hob meinen Po auf den Tisch. „Und jetzt leg Dich zurück.“, sagte er. „Ja, fick die Schlampe endlich.“, rief ein Zuschauer. Mit dem Po am Rand des Tisches legte ich mich zurück, so dass meine Beine etwas unbequem vom Tisch herunterhingen. Dirk nutzte dies, um mir meinen Slip herunter zu ziehen. Dann öffnete er meine Beine, um einen genauen Blick zischen meine Schenkel zu werfen. „Mit Piercing.“, sagte er laut. Wohl zu unseren Zuschauern. Er bewegte seinen Unterleib weiter zwischen meine Beine und hob meine Beine weiter hoch und legte sie auf seinen Schultern ab. Keine Ahnung, wo er das Kondom hervorgezaubert hatte, aber er rollte es sich geschickt drüber. Dann dirigierte er mit seiner rechten Hand seinen Schwanz genau zwischen meine Beine. Mit der linken fühlte er zwischen meine Schamlippen. Wieder mit rauer Stimme sagte (diesmal leiser): „Du bist ja wirklich nass.“ „Ja.“, stöhnte ich. Seine Eichel berührte bereits die Innenseite meiner Schamlippen. „Ich will Dich. Nimm mich.“ Er führte seinen Schwanz langsam weiter, als wollte er jeden Zentimeter des Eindringens genießen. Ich hob ihm meinen Unterleib etwas entgegen, so dass er leicht ganz in mich kam. Ich genoss, wie er sich langsam und mit Genuss in mich schob. Als seine dicke Eichel in mich eingedrungen war, ließ er seinen Schwanz los und umfasste meine Oberschenkel, die bei ihm ungefähr auf Bauchhöhe waren. Meine Füße immer noch auf seinen Schultern, presste er nun seinen Unterleib weiter vorwärts und seinen Schwanz immer tiefer in mich. Ich erinnerte mich daran, dass er für eine „laute Frau“ bezahlt hatte. Nun, ich bin eh nicht leise, aber diesmal wollte ich wirklich, dass Dirk und unsere Zuschauer etwas geboten bekamen. Ich stöhnte laut auf. Und mit einem lauten und langen „Mmmm“ zeigte ich mein Wohlwollen. „Ja, schieb mir Deinen dicken Schwanz ganz rein.“ stöhnte ich laut. „Ja, schieb ihn ihr rein.“, rief ein Zuschauer. Komischerweise störte es mich nicht. Dirk schien es auch anzuspornen. Denn als er ganz in mir war, begann er mich zu stoßen. Ich ermutigte ihn indem bei jedem Stoß aufstöhnte. Er wurde schneller und härter. Und ich wurde lauter. Zuerst hatte ich etwas gespielt dabei, aber inzwischen war es echt. Er fickte gut. Und ich war durch die ganze Situation eh scharf wie selten gewesen. Und nun konnte und sollte ich mich auch noch gehen lassen ,was die Lautstärke anging. Kein Problem. Er stieß mich. Ich stöhnte. Feuerte ihn an. „Verdammt, ist Dein Schwanz riesig.“, keuchte ich. „Fick mich richtig durch.“ Als Dirk dann noch seine Hand zwischen meine Beine führte und meine Klitoris zu reiben begann, merkte ich, dass ich nicht mehr lange brauchen würde. Ich stöhnte lauter. Keuchte. Hechelte schon fast. Bäumte mich auf. Mit jedem Stoß und jeder Reibung mehr, wurde ich lauter. Als ich ihn dann tief mich gepresst zuckend kommen fühlte, keuchte ich noch „Ja, spritz alles in mich.“. Und dann kam ich ebenfalls mit einem lauten „Aaaah“. Dirk stand noch schwer atmend tief in mich gepresst zwischen meinen Beinen. Ich richtete mich auf und er ließ meine Beine von seinen Schultern sinken. Er küsste mich zart. Dann führte er seinen Mund dicht neben mein Ohr und flüsterte: „War Dein Orgasmus echt ?“ Ich nickte. Er lächelte. „Kommst Du oft bei ‘Kunden’ ?“, fragte er dann. Ich flüsterte zurück: „Du bist der Erste.“. Was ja auch die Wahrheit war. „Vor allem, wenn man so gut dabei behandelt wird.“, fügte ich noch leise hinzu und streichelte einmal über seine rechte Hand, die meine Klitoris gerieben hatte. Er grinste zufrieden. Und ich ebenso. Unsere Zuschauer gafften immer noch durch die Löcher in der Wand, aber sagten nichts mehr. Dirk löste sich von mir. Dann fingen wir an unsere Kleidung wieder anzuziehen. Dirk öffnete die Tür und sagte: „Hoffentlich bist Du bald wieder hier.“. Ich grinste: „Vielleicht ?!“

Wir gingen zurück zur Bar. Steffi war nicht dort. Also setzte ich mich und bestellte mir noch einen Cocktail. Am Nachbartisch saßen unsere drei Verfolger von vorhin und grinsten mich an. Ich nehme an, dass es dabei auch um unsere Zuschauer gehandelt hatte. Dirk wollte seinen Freund suchen gehen. So dass ich erst einmal alleine zurückblieb.

Ungefähr zwei Minuten später ging einer der Männer vom Nachbartisch wohl mal kurz austreten. Und sofort kam einer der anderen beiden zu mir und machte mir ein sehr interessantes Angebot. Aber davon berichte ich das nächste Mal. Wenn Ihr mögt …

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