Sex Geschichten wie diese? :
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Nette bekanntschaft mit der Nachbarin gemacht

(Lang und intensiv. Einfach eine Vorstellung, die ich mir genau so wünsche ( Ein Traum ). Falls ihr keine Lust auf eine lange Vorgeschichte habt – ich habe in einem Absatz eine Reihe mit Punkten gemacht, ab da an geht es dann richtig los Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen 🙂 )

Zu mir:
Ich (männlich -anfang 20) bin ca. 175cm groß, wiege um die 70 Kilo und mache seit ca. einem Jahr Fitness- dementsprechend sieht auch mein Körper aus. Dunkel Blonde, kurz gestylte Haare und Blaue Augen sind die Hauptmerkmale von meinem Kopf.
Wohnen tue ich in einer gemütlichen ein Zimmer Wohnung in einem großen Wohnblock. Auf der anderen Straßenseite befinden sich viele Einfamilien Häuser und direkt neben an, ein großer schöner Park.

Jeden zweiten Tag gehe ich Joggen und genau so ein Tag ist auch heute wieder. Ab in meine Sport Klamotten und los geht es. Die Laufstrecke geht genau an den Einfamilien Häusern vorbei, Richtung Park. Nur an dem Tag war etwas anders. Eine hübsche mollige Frau, ca. 38 Jahre alt mit schulterlangen braunen Haaren. Sie ist mir sofort aufgefallen. Im Garten kniet sie und pflegte ihr Blumenbeet. Ich verlangsamte meinen Laufschritt und starrte ihr schon fast hinter her. Auch sie bemerkte meine Blicke und so wurde ich Schwach und blickte weg. Während meiner Laufrunde musste ich immer wieder an diese Frau denken. Schon fast mit einem Sommer Outfit und dazu noch so hübsch. Zwar ist sie mollig gebaut, aber genau passend mit ihrem wunderschönen Gesicht – eine super große Oberweite und einen schönen runden Po, der durch ihre Hose gut zum Vorschein kam.
Naja dachte ich mir, der Anblick war super – aber warum sollte ich da eine Chance haben.
Es verging fast eine Woche, wo ich das Ereignis schon fast vergessen habe. Wieder machte ich mich fertig zum Joggen. Die gleiche Richtung – der gleiche Weg.
Meine Runde durch den Park war so wie jedes mal entspannt und aber trotz des schönen Wetters nicht spannend, vielleicht war einfach nicht mein Tag heute. So beschloss ich meine Runde zu verkürzen um schneller wieder nach Hause zu kommen. Auf dem Rückweg bildete sich schon im weiten eine Frau weit entfernt von mir. Wir kamen uns immer näher und erst dachte ich mir nichts dabei, doch als wir uns dann noch näher kamen, dann sah ich – es war meine Nachbarin.
Oh man ist das unangenehm für mich, im schnelleren Tempo mit Blick auf den Boden wollte ich an ihr vorbei Joggen – doch irgendwas in meinem Körper lies genau das nicht zu. Ich zog mein Kopf hoch und blickte Ihr genau in die Augen, so bemerkte ich auch ihr lächeln auf ihren Lippen. Fast waren wir aneinander vorbei und sie lächelte mich immer noch an. Vor Freude breitete sich auch bei mir ein lächeln aus und so grinsen wir uns an.
Zuhause angekommen fing denn das Kopfkino an, warum lächelte sie mich an. War der Grund die letzte Woche? Oder war das einfach ein lieber Gruß einer Nachbarin?
Kopf zerbrechend lag ich in meinem Bett und versuchte die Lösung zu finden. Am nächsten Tag hatte ich frei und es war endlich ein sonniger Tag – so setzte ich mich mit meiner Zeitschrift und etwas zu trinken auf den Balkon und beobachte die unspektakuläre Gegend.
Dann bemerkte ich gegenüber von mir, wie ein paar aus dem Haus kommt. Ja es ist die hübsche Frau, mit ihren Mann ( so wie es schien ) und einem Jungen. Alles in Ordnung schien da aber nicht zu sein – trotz meiner großen Enttäuschung lauschte ich mit meinen Augen und meine Ohren rüber. Er sah sehr wütend – vielleicht auch aggressiv aus und war ihr gegenüber sehr gleichgültig. Bei ihr hingegen hat man gesehen wie traurig und unglücklich sie war.
Einige Momente ging der Konflikt noch weiter, bis der Vater dann mit dem Sohn das Haus mit dem Auto verließen. Auch sie machte sich keine mühe Draußen zu warten und ging rasch wieder in ihr Haus.
Später am Nachmittag sah ich, wie sie wieder anfing Gartenarbeit zu machen. So dachte ich, dass ich meinen ganzen Mut zusammen packte, joggen gehe und dabei Hallo sagte. So gedacht – so gemacht. Ich wechselte gleich die Straßenseite, blickte zu ihr rauf, bekam ein grinsen und rief ein freundlichen Hallo zu ihr rüber. Sie bemerkte das, winkte mir zu und sagte auch Hallo.
Bei meiner Jogg-runde war ich lange am überlegen, wie ich auf dem Rückweg mit ihr ins Gespräch kommen könnte. Meine Buch der Fantasie war groß, aber leider weiß ich auch ganz genau dass ich zu schüchtern bin und lenkte mich der ärger über meine Schüchternheit ab.
Kurz bevor ich den Park verlassen wollte, hörte ich ein Huhu von rechts. So blickte ich in die Richtung und sah eine Frau mit einem schönen Kleid, etwas mollig und ihr Gesicht – meine Nachbarin. Ohne nach zudenken blieb ich vor ihr stehen und begrüßte sie auch. Sie fragt mich, ob ich noch Lust und Luft habe um eine Runde spazieren zu gehen. Ich stimme zu und so gingen wir zusammen eine Runde spazieren.
Zuerst stellten wir uns gegenseitig vor, dann fragte sie vieles über mich, was ich auch sehr offen beantwortete. Dann fing sie an auch etwas über sich zu erzählen.

Sie ist Mutter, ihr Sohn ist 12 Jahre alt und mit ihrem Mann hat sie sehr viel ärger. Anscheinend ist er nicht der ehrliche in der Beziehung und zieht den Sohn schön mit in das untreue Leben.
Bevor ich dazu was Antworten konnte, ertappte sie mich und fragte was ich denn am Vormittag mit bekommen habe von deren Streit.
Recht unangenehm war es mir und sagte dass ich nicht viel mit bekommen habe, sie aber ziemlich traurig aussah und somit sagte ich ihr auch gleich das es mir leid tut für sie.
Ein kurzes schweigen trifft ein. Ich packte meinen Mut zusammen und überwand mich sie zu einem Kaffee einzuladen. Sie freute sich und sagte zu, aber unter der Bedingung das wir bei ihr einen Kaffee trinken.
Wir waren schon fast wieder Zuhause, da verabredeten wir uns für eine Stunde später bei ihr.

So flitze ich schnell nach Hause und duschte. Da es noch um die 18 Grad warm war, zog ich mir eine kurze Hose an und einen leichten Pulli. Die Stunde ist rum, es ist Punkt 18 Uhr und ich klingelte bei ihr. In ihrem schönen Sommer Kleid öffnete sie mir die Tür. Ich bemerkte dass sie sich auch zurecht gemacht hat. Wir gingen rein, einmal durchs Haus und auf ihre Terrasse. Die Terrasse ist von vielen Bäumen sehr bedeckt. Sie ließ mir die Wahr zwischen Kaffee und Bier. Da ich kein Alkohol trinke, entschied ich mich für den Kaffee. Sie fragte mich ob es okay sei, wenn sie Sekt trinkt. Natürlich ist das Okay, antwortete ich und sagte ihr das sie doch ein freier Mensch sei und machen kann, was sie mag. Sehr deutlich sah man, wie sie das erfreute. Und so fingen wir an unsere Getränke zu trinken, die Sonne zu genießen und uns zu unterhalten. Was mir mit der Zeit auffiel war, dass sie schon ordentlich viel Sekt getrunken hat und immer offener geworden war. Auch schon etwas kälter ist es geworden und so beschlossen wir rein zu gehen.
Sie sagte, dass ich mich ruhig auf das Sofa setzten sollte und so machte ich das auch. Kurz darauf, nachdem sie sich Nachschub geholt hat setzte sie sich neben mich und wir unterhielten uns weiter. Sie wurde immer offener und erzählte mir – so wie es halt ist mit Alkohol – was sie stört, was sie traurig macht, aber auch was sie freut und glücklich macht. Sie erwähnte auch mehrmals, dass sie mir dankbar ist fürs zuhören und sie es schön findet, dass wir den Abend zusammen verbringen.
Ich merkte wie sie näher an mich ran rutschte und auch immer wieder Körperkontakt suchte. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel oder legte ihren Kopf an meine Schulter. Ich versuchte trotz den Anspielungen Distanz zu bewahren und das merkte sie. Mit trauriger Stimme fing sie an, an sich zu zweifeln. Ich versuchte das Thema zu wechseln, denn es war schon spät und so fragte ich sie, wann ihr Mann wieder kommt. Sie antwortete das er mit dem Sohn an die Ostsee gefahren ist, dort ist eine andere Frau und da werden sie auch die nächste Woche verbringen.
Kaum war das Thema abgeschlossen, fing sie wieder an zu zweifeln. Diesmal ging ich darauf ein und sagte ihr, wie ich sie sehe – dass sie sehr hübsch ist, ein wunderschönes lächeln hat, strahlende Augen und auch eine tolle Figur – und das freute sie sehr. So ging die nächste Runde los und sie versuchte immer näher an mich ran zu kommen. Sie streichelte mir über den Oberschenkel, bis zu meinem Glied. Dann stoppte ich die Aktion und sagte dass es besser sei, wenn ich jetzt nach Hause gehe. Sie war traurig, hat noch versucht mich zu überreden aber auch gemerkt, dass ich lieber los wollte. So verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung an der Tür und ich ging nach Hause. Dort angekommen, ging ich ans Fenster und schaute zu ihrem Haus rüber. Als ich sie in der Küche sah, fing ich an mich zu ärgern und fragte mich warum ich da nicht einfach mit gemacht habe – denn genau das war doch meine Chance. Sei es drum, jetzt ist es eh zu spät.

………………………….

Der nächste Tag, Samstag, es war 08:00 Uhr und ich war hellwach. Was für ein ärger das ich nicht mal ausschlafen konnte. Ich bemerkte meine morgen Latte, sie stand wie eine eins und mir schossen die Gedanken nur so durch den Kopf. Jetzt realisierte ich richtig, was ich am vorherigen Tag verpasst habe. Wieder fing ich an mich zu ärgern, beschloss aber schnell ins Bad zu gehen und mich fertig zu machen. Rein in die Dusche und die schöne Frische genießen. Fast 45minuten stand ich unter der Dusche und es war einfach super erholsam. Doch trotz der schönen Erfrischung hörte mein Kopf nicht auf sich zu erholen, die Filme liefen weiter und meine Schwanz fing wieder an, an Größe zu gewinnen. Ich huschte aus der Dusche und trocknete mich ab. Mir ist klar gewesen, das sie mich noch neugieriger gemacht hat, als ich es schon war. Und ich wollte auch mehr, denn immerhin war sie total mein Geschmack. So kam mir die Idee Brötchen zu holen und sie zum Frühstück einzuladen.
Genau das tat ich auch, Brötchen holen und so machte ich mich auf den Weg zu ihr. Es war kurz nach 10 wo ich bei ihr klingelte, doch es regte sich nichts. Noch einmal versuchte ich es, wo ich dann auch Schritte hörte. Ein Glück, sie war da.
In einem Nachtkleid machte sie mir völlig verschlafen die Tür auf. Schüchtern wie ich bin fragte ich sie, ob ich sie zum Frühstück einladen dürfte und sie stimmte zu. Wir gingen rein und setzten uns in die Küche. Sie sagte, dass sie sich aber noch schnell fertig machen müsse, damit ich ihr gefalle. Darauf sagte ich ihr, dass sie mir auch so gefalle und wir gerne so ganz entspannt frühstücken können. Das erfreute sie und so frühstückten wir.
Unsere Gespräche handelten um den letzten Abend, wofür sie sich auch oftmals entschuldigte, da es ihr unangenehm sei. Aber ich finde das es nicht schlimm gewesen ist und lies sie auch das merken. Nach dem Frühstück kamen wir zu dem Thema der Annäherung und sie fragte mich, warum ich denn nicht mit gemacht habe. Erstaunt von der offenen Frage, war ich stumm gestellt. Sie wiederholte ihre Frage und ohne groß zu überlegen gab ich den Alkohol die Schuld. Denn sie war nicht richtig sie und das es schief gehen könnte.
Sie war erstaunt darüber und fragte, ob wir auch den Tag zusammen verbringen wollen. Das freute mich und so sagte ich dem zu.
Kurz darauf stand sie auf und sagte dass sie sich aber jetzt fertig macht und sagte das ich gerne da warten kann.
In der Zeit in der sie sich fertig gemacht hat kam ich nicht mehr aus dem staunen raus. Ihr Nachtkleid ging bis Mitte des Oberschenkels und der Ausschnitt hat einen kleinen teil ihrer schönen großen Brüste präsentiert.
Im Handtuch um ihren Körper kam sie runter und fragte mich, was sie denn wohl anziehen soll bei so einem jungen Mann.
Durch ihr erscheinen in dem Handtuch, dass noch viel mehr preis gab, als ihr Nachthemd war ich nicht wirklich bei der Sache und warf meine begeisterten Blicke ihren schönen Körper zu. Schnell weckte sie mich aus der Trance und sagte wieder das sie nicht weiß was sie tragen soll.
Aus Spaß antwortete ich ihr, dass sie auch so sehr hübsch aussieht und wurde gleich danach rot. Oh Man, was habe ich denn da gesagt und grübelte über diese Antwort. Sie lächelte nur darauf und zog mich am Arm, fordert mich auf aufzustehen und bat mich, doch was für sie auszusuchen.
Ich wusste nicht was ich antworten sollte und lass mich mit zogen. Nun standen wir oben, vor ihrem Kleider Schrank. Ich erinnerte mich, wie sie mit dem schönen Kleid aussah und suchte ihr ein Kleid raus. Darauf hin sagte sie, dass sie aber noch Unterwäsche braucht. Aber da sagte ich ihr, das die Entscheidung bei ihr sei.
Sie schickte mich aus dem Zimmer und sagte dass ich doch vor der Tür bitte warten soll. Einen kurzen Moment später rief sie mich wieder rein und fragte ob ich ihr helfen könne beim schließen des Kleides.
So stellte ich mich hinter ihr und zog etwas an dem Reißverschluss – vielleicht etwas zu doll, denn das Kleid rutschte etwas hoch so das ihr Arsch nur noch knapp bedeckt war und da der Ruck so doll war, schwang ihr Körper etwas nach hinten und berührte mein Glied.
Wow, was für ein Gefühl. Es war mir sehr unangenehm und ich entschuldigte mich, doch i.wie war es auch super schön. Mit ihren 170cm war sie fast in meiner Größe. Und ihr Körper versteifte sich in der Position, so dass mein Schwanz jetzt genau an ihrem Arsch war. Ob das Absicht war?
Wieder, diesmal mit etwas mehr Gefühl, zog ich ich den Reißverschluss hoch und wieder kam ein Ruck von ihr weiter nach hinten, weiter zu meinem Schwanz. So langsam wurde ich erregt und hoffte dass sie das nicht bemerkt – so versuchte ich meine Hüfte etwas weg zu bewegen und zog ihr den Reißverschluss bis zum Anschlag hoch. Ich merkte wie ihre Hände nach oben gingen und sie ihre Brüste formte und ich wurde noch erregter.
Dann drehte sie sich zu mir rum und präsentierte sich, dabei fragt sie ob es mir gefällt und ich bejahrte das. Darauf hin antwortete sie, dass mir der Po ja auch gefällt, wenn ich das Kleid so hoch ziehe. Das war mir unangenehm und ich entschuldigte mich dafür. Sie aber empfand das nicht für schlimm, eher freute sie sich über mein verlegenes Gesicht. Nochmal drehte sie sich rum und nahm meine Hände, die sie dann führte. An den Seiten ihres Oberkörper legte sie meine Hände ab, meine Fingerspitzen liegen auf den Seiten ihrer schönen großen Brüste und sie fragt mich, ob ich ihr das bitte zurecht ziehen kann. Das machte ich – dann nahm sie wieder meine Hände und steuerte sie Richtung ihren Hüften. Nun forderte sie mich und stellte mir die Wahl, ob ich das Stück über ihren Po wieder runter ziehen soll – oder es lieber so machen möchte, wie ich es möchte. Aus Respekt und vor Erregung dachte ich nicht viel nach und zog es höflich runter, so wie es sich gehört. Sie trat einen Schritt zurück und suchte mit ihren Becken meins. Dann fragte sie mich, ob es mir wirklich so mehr gefalle. Jetzt nahm sie es in die Hand, sagte mir noch dass es ihr gefiel wie schüchtern ich bin und zog den hinteren Teil des Kleides so hoch, dass ihr Arsch nur noch zur Hälfte bedeckt war. Wieder presste sie ihr Becken zu meinem Glied und fragte dabei ob es mir nicht so besser gefalle. Dann nahm sie meine Hände und führte sie Richtung ihr Becken – sie fing an ihr Becken zu bewegen und fing so an mit mir zu Spielen. Dann drehte sie sich und forderte mich nicht so angespannt zu sein. Noch bevor ich antworteten konnte, fragte sie mich, was ich denn gerne mag. Sie ging ein paar Schritte und ich folgte ihr, dabei fiel mir auf das sie nur das Kleid ihr Arsch bedeckte.
Ich antwortete leise, dass mir das gefalle und gehe weiter hinter ihr her. Sie ging ins Schlafzimmer, drehte sich rum und gab mir einen direkt einen dicken Kuss. Den Kuss erwiderte ich und ich wurde mutiger. So packte ich Sie an die Hüften und zog ihr Kleid noch etwas mehr hoch. Ich weichte ab von ihren vollen Lippen und sagte ihr, dass mir das sehr gefällt. Küssend gingen wir Richtung Bett. Wieder führte sie meine Hände Richtung ihrer großen Brüste. Langsam massierten wir sie beide, dann lies sie los und sie streichelte über meine Hose Richtung Schwanz. Immer intensiver und bestimmter wurden ihre Bewegungen und ich wurde immer erregter. Ein kleiner Schubser gab ich ihr, so dass sie Richtung Bett fiel und sitzend dort landete. Dann ging ich vor ihr in die Knie, ihre Beine schob sie langsam auseinander und ich hatte freien blick auf ihre Glatt rasierte Muschi. Mit meinem Kopf nähre ich mich ihr, meine Zunge wandert langsam raus und die erste Berührung mit den warmen Schamlippen von ihr waren einfach wie Magie. Sie stöhnte leicht und ich leckte langsam und Intensiv an ihren Schamlippen entlang. Meine Finger kommen zur Hilfe und so fing ich an sie zu streicheln und sie immer mehr zu öffnen – es wird immer wärmer und immer feuchter. Es dauerte nicht lange und ich spürte ihre Geilheit an meinen Fingern. Besessen davon steuerte ich wieder meine Zunge Richtung Muschi und tauchte mit meiner Zunge in ihrer Höhle ein. Feucht, fast nass war es, was ich mit meiner Zunge spürte und es erregte sowohl mich, als auch sie. Ihre Hände drücken mein Kopf weiter, so das mein komplettes Gesicht mit ihren Glied Kontakt hat. Meine Zunge spielt immer noch in ihrer warmen Möse und mit meinen Lippen gab es kleine Bisse und Küsse auf Ihre Schamlippen. Ich spürte wie es durch ihren Körper zog und sie sich vor Erregung hingab.
Sie zog mich hoch, und fing an mich wild zu küssen. So als ob auch sie ihren Saft schmecken möchte, steckte sie ihre Zunge in meinem Mund und spielte mit ihr. Dabei zog sie mir die Hose + Boxerdhorts aus und griff mir an meinem Schwanz. Langsam fing sie an ihn zu rubbeln. Dann zog sie ihren Kopf weg und ging Richtung meinen harten Schwanz. Erst leckte sie mir von Hoden bis hin zur Eichel wirklich alles ab, dann begann sie ihn in den Mund zu nehmen. Immer tiefer und tiefer, bis sie meinen 17x3cm großen Schwanz ganz in den Mund hatte. Ich merkte, dass es schon die grenze war und trotzdem blies sie immer weiter und versuchte noch mehr in den Mund zu nehmen.
Ich fasste ihr an die Brüste, nur das Kleid trennte meine Hände und ihren großen Titten. Ich massierte sie und spürte wie auch ihre Hände meine berührten und wir zusammen ihre Brüste massieren. Dann packte sie doller zu, griff meine Hände und kniff etwas in das Kleid. Ein großer Ruck gesteuert von Ihren Händen und das Kleid war aufgerissen – so aufgerissen, dass auch ihre schönen Brüste jetzt voll zu sehen waren und sie waren noch größer als man sie eingesperrt hinter ihren Kleid befürchtet hat. Ihre Kleinen aber mächtig steifen Brustwarzen machten Ihre prallen Titten perfekt. Der Anblick war der Wahnsinn und sie zu massieren, einfach Magie!
Immer noch war mein Schwanz tief in ihrem Mund, bis ich sie hochzog. Leicht greif ich in Ihre Haare und fing an mit ihren Lippen zu spielen – erst dran knabbern, dann leicht dran ziehen, ausweichen wenn sie mich küssen wollte und hoch Richtung Ohr an dem ich auch leicht knabberte. Davon wurde es wilder und wir fingen an uns zu Küssen, stürmisch suchten unsere Zungen zueinander und spielten mit einander. Wir legten uns gemeinsam hin. Sie reißt ihr Kleid ganz auseinander und so dass sie da nur noch nackt lag. Dann machte sie sich an meinen Kragen ran und teilte auch mein T-Shirt in der Mitte, meine Arme zog ich raus und wir lagen nackig nebeneinander. Meine Hand streichelte ihre Schamlippen und zog sie immer weiter auseinander, bis ein Finger in ihre heiße Möse rutscht. Dann griff sie nach und nahm meine Hand, führte zwei weitere Finger in sie rein und auch ihre Finger spielten mit meinen Fingern in ihren nassen Höhle. Dann wandte sie ihren Körper weg, setzte mich auf mein Gesicht und sagte mir das ich ihr es richtig geben soll. Wie bei einer Mund zu Mund Beatmung, nur das mein Mund keine Chance mehr hatte dort weg zu kommen und genau das war auch richtig gut so. Meine Zunge glitt direkt in ihre feuchte Höhle und umkreiste sie von innen. Ihr stöhnen wurde immer lauter, meine Zunge immer schneller und auch mit meinen Händen versuchte ich weiter einzudringen. Sie beugte sich nach vorne Richtung mein Schwanz und umhüllte ihn wieder mit ihren schönen Lippen. Jetzt hatte meine Hand wieder Freiheit und ich führte drei Finger in Ihre Muschi. Ihre Lippen ließen mein Schwanz los und sie stöhnte laut auf zog ihr Becken weg und sagte mir das ich sie ficken soll, so richtig ficken jetzt und hier. Sie legte sich auf den Rücken und Ihre Beine standen angewinkelt da. Langsam fuhr ich meinen Schwanz in Richtung Schamlippen, streiche mit ihn noch ein paar mal an den Schamlippen und steckte dann langsam meine Eichel in ihre Nasse Höhle. Ihr Becken hebt sie an und so flutschte mein steifer Penis in sie rein. Mit einem Stöhnen und dem Satz wie geil ich das finde, fingen die langsamen Bewegungen an. Ihre Beine schlossen mich ein, mit ihren Händen kniff sie sich in meinen Rücken fest. Ihr Becken kreiste, mein Schwanz glitt rein und raus und sie forderte mich mit den Worten, das ich sie doller ficken soll. Es wurde wilder, mein Schwanz steuerte immer tiefer in ihre Muschi. Mit einer Hand stütze ich mich, mit der anderen Hand massierte ich ich Brust, zog an ihren Brustwarzen und auch hin und wieder gab es einen kleinen biss in ihre Brustwarze. In der Zeit wo ich ihr immer wieder meinen Schwanz rein stoße fängt sie an der Muschi zu streicheln. Stöhnte immer wieder auf und und kratze wie ein Tiger an meinem Rücken – genau das bewegte mich dazu ihr noch doller Stöße zu geben. Dann wich ich zurück, mein Kopf stürmt Richtung ihre Möse und ich fing wieder an sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Genossen hat sie und der Saft aus ihrer Muschi Fließ über mein Zunge Richtung mein Mund. Wieder stöhnte sie laut auf, zog mich an den Haaren zu ihr Hoch und legte mich dann auf den Rücken. Diesmal ging sie auf mich und fing an mich zu reiten, dabei schrie sie wie geil sie sei und was für ein Traum das ist so verwöhnt zu werden.
Ich griff in ihre Brüste, sie begleitete meine Hände und gab mir das Zeichen doller zuzupacken. Dann beugte sie mich runter, ihr Kuss – unkontrolliert – ging über mein ganzes Gesicht. Ihre Zunge spielte mit meinen Kinn, mit meinen Lippen und manchmal auch mit meiner Zunge.
Ich gab ihr widerstand und bewegte mein Becken hoch, so ritt sie noch schneller auf mir und immer wieder stöhnte sie.
Dann nahm ihre Hände meinen Kopf, wieder küsste sie mich wild. Dann sagte sie mir, dass ich sie nochmal so lecken soll, wie ich es eben gemacht habe.
Sie ging runter von mir und legte sich breitbeinig vor mich. Mein Kopf, gesteuert von ihren Händen gehen Richtung ihrer Muschi. Meine Zunge macht sich bereit und fängt wieder an ihre Schamlippen zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis meine Zunge wieder tief in ihr steckte und ich ihr Saft mir entgegen schoss. Weiter spielte meine Zunge in ihrer Muschi. Dann drückte sie meinen Kopf weiter runter, dabei sagte sie mir, dass ich da ein Loch völlig vergessen habe. Ihr druck ihrer Hände drückten mich direkt zu ihrem Arschloch und vor lauter Geilheit machte meine Zunge einfach da weiter, wo sie bei der Muschi aufgehört hat. So umkreiste ich zuerst mit meiner Zunge das Loch bis meine Zunge dann langsam versuchte sich eintritt zu verschaffen. Sie forderte mich, dass ich meine Finger zu Hilfe nehmen soll und so steckte ich einen Finger in ihre Loch rein. Ich umkreiste es und versuchte es so weiter zu dehnen. Sie gab mir Hilfe und sagte, dass sie mir zeigt wie das geht. Sie griff nach meiner Hand und führte zwei Finger in ihr Arschloch. Auch ihre Finger waren mit drinne und sie stöhnte sehr laut auf. Nun sollte ich es mit der Zunge weiter machen und das tat ich. Ich spürte wie groß ihr Loch war und kreiste mit meiner Zunge in ihr rum. Mit einer Hand verwöhnte ich weiter ihre Muschi. Dann griff ich sie am Becken, sagte ihr das sie sich rum drehen soll, denn jetzt will ich sie Ficken. Sie setzte sich auf ihre Knie und stütze sich mit dem Ellenbogen ab, ihren Arsch streckte sie mir entgegen. Der Schweiß der sich während der heißen Angelegenheit gebildet hat, befeuchtete das Arschloch zusätzlich. Langsam fuhr ich meine Eichel in ihr Arschloch, Ruck für Ruck versuchte ich weiter in Sie einzudringen. Bei jedem Ruck stöhnte sie lauter auf, bis ich ganz drinne war. Auch das war nass und feucht, ob es an meinem Schwanz lag oder nicht – scheiß egal. Die Stöße wurden intensiver, unsere Stöhnen wurden lauter. Vor lauter Erregung konnte sie sich nicht mehr stützen und fiel mit ihren Oberkörper aufs Bett. Ich beugte mich nach vorne, mein Schwanz ging weiter ein und aus in ihrem Arsch. Meine Hände wanderten wieder zu ihren Brüsten. Diesmal fing ich gleich an sie doller zu kneten und gefiel ihr. Eine Hand von ihr wanderte Richtung ihrer Möse und sie verwöhnte sie. Dann löste sie ihr Becken von meinem Schwanz, stand auf und sagte mir das ich sie zur Fensterbank begleiten soll. Breitbeinig stellte sie sich hin, streckte mir ihr Becken zu und sagte mir, dass ich es ihrer Möse nochmal so richtig geben soll. Erst fing ich an sie zu lecken, verschwand wieder zwischen ihren Beinen und glitt mit meiner Zunge in sie. Dann forderte sie mich, meine Hand zu geben. Und sie führte sie Richtung Muschi. Mit den Worten stecke sie rein, führte ich diesmal vier Finger in sie. Sie griff wieder nach meiner Hand und drückte sie weiter Richtung Muschi. Ich merkte, wie sie meine ganze Hand wollte und steckte ich alle meine Finger ihn sie rein. Ihr stöhnen hielt dauerhaft an, ihre Körper zuckte immer wieder. In ihrer nassen Höhle formte ich eine Faust und bewegte sie langsam rein und raus. Sie schrie das ich sie ficken soll und so machte ich meinen Schwanz noch einmal auf den weg, Richtung ihrer Schamlippen. Schnell flutschte er in ihr, meine Stöße wurden immer doller. Sie kniff in meinem Po und schrie dass ich es ihr doller machen sollte. Mein Schwanz presste sich förmlich in sie rein, immer weiter und immer tiefer. Ich merkte wie sie wieder vor Erregung zuckte, wieder wurde es nasser an meinem Schwanz und wieder Floß ihr Saft meinem Schwanz entlang.
Dann ging sie ein Schritt zurück, drückte mich Richtung Bett und ich richtete mich so hin, das ich auf der Kante saß.
Sie setzte sich auf mich und ritt mich, immer doller und doller. Ihr Saft aus der Muschi nahm kein Ende mehr, das spürte ich und das Erregte mich noch mehr. Mein Stöhnen wurde lauter, mein Körper fing an zu zucken. Sie sprang ab schmeißt mich aufs Bett und legte ihr Becken auf mein Mund, ihre Saft glitt aus ihrer Muschi und ich schluckte es. Gleichzeit nahm sie meinen Schwanz in den Mund, fing an ihn dabei zu rubbeln und schloss ihn immer fester zwischen ihren schönen Lippen ein. Wie eine Explosion schoss es ihr in den Mund und diesmal bekam sie den ganzen Saft in den Mund. Trotzdem saugte sie weiter, ich merkte wie sie es schluckt und weiter dran lutschte. So bis der letzte Tropfen aus meinen zu hart erregtem Schwanz ausgesaugt war.
Dann richtete sie sich auf, zeigte mir voller Stolz ihren Mund und wie sie den Rest runter schluckte. Sie legte sich neben mich und gab mir einen Kuss, nochmal stöhnte sie auf und sagte mir wie geil es war.
Nass geschwitzt und völlig fertig lagen wir nebeneinander, ihre Hand umkreiste noch ein paar mal meinem Schwanz und rubbelte ihn langsam. Dann sagte sie mir, dass ich nächstes mal sagen soll, welche Unterwäsche sie tragen soll, falls ich die heute vermisst hätte. Daraufhin küsste ich sie und sagte ihr, was für eine tolle, aber auch geile Frau sie sei.

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