Sex Geschichten wie diese? :
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THE COCK Teil 2

The Cock

Teil 2

Eigentlich war ich nicht der Typ für solche Spielchen. Das mit dem Typen am Strand war auch nur ein Ausrutscher … aber der war doch so süß! Trotzdem, er war einfach heterosexuell und überhaupt spanne ich doch einer Frau keinen Typen aus. Also, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Hoffentlich hat er sich von der Analattacke etwas erholt, denn das war doch etwas gemein, ihn so wortlos in den Arsch zu kriechen. Ach, was soll´s …

Tage später saß ich endlich mal wieder vor meinem PC und konnte die Kontaktplattformen nach neuen Opfern durchforsten. Allerdings hatte ich schon nach kurzer Zeit keinen Bock mehr auf dieses ständige Weg- Geklicke. Was sich die Herrschaften so einbildeten, war der Hammer. Ich mit Anfang 30, war schon eigentlich ein Oldie neben diesen ganzen 18-jährigen Knirpsen mit der knabehaften Figur. Gesucht wurden die Männer schlechthin, jung, unbehaart, langschwänzig … Gähn! Soll ich weitermachen? Mal ehrlich, wer steht denn auf so einen Scheiß?

Ich will doch nicht eine Anzeige wegen Körpervertletzung bekommen, wenn ich so einem jungen Bengel beim Ficken das Becken zertrümmere.
Da muß etwas zum Anfassen sein. Wenn ich so eine geile Stute besteige, will ich meinen Spaß haben. Ich will mich schließlich auch richtig abrammeln können bei meinem Sexpartner. Oder findet ihr das witzig, wenn ihr euch so einen geilen Arsch an die Hose zieht, dass ihr in die Beckenknochen greift? … Ich nämlich auch nicht.

Ich konnte den PC nach ein paar Minuten wieder ausmachen, denn auf Herren jenseits der 50 Jahre stand ich nun überhaupt nicht. Ach ja … Klatsch … Die netten Typen zwischen 20 und 40 waren ja entweder heterosexuell gebunden oder wohnten noch bei Mutti. Habt ihr mal so eine Mutter ausrasten sehen, wenn sie mitbekommt, dass ihr netter Bengel von einem geilen Schwanz bestiegen wird? Ich erspar euch das, denn ich hatte danach drei blaue Flecken und einen Tinitus …

Es war kurz vor sechs Uhr und auch im Fernsehen lief nicht wirklich etwas. Plötzlich klingelte das Telefon. Es war ein guter Freund von mir, Christian. Also, guter Freund heißt nicht gleichzeitig, dass er wusste, dass ich schwul war. Ich hielt mich damit sehr zurück. Ich war eben angepasst und lebte mit der Gesellschaft. Christian hatte ein Problem, welches er unbedingt privat mit mir besprechen wollte. Solche Probleme hatte ich im Halbstunden-Takt, aber ich glaube, der wollte etwas ganz anderes besprechen.

Er kam vorbei und das war mir auch ganz recht. Ich hatte tierische lange Weile. Als es dann klingelte, machte ich die Tür auf und begrüßte ihn, wie er es gewohnt war.

Ich hakte meine Hand in seine rechte, zog ihn an meine Brust und legte kurz den Kopf an seine Wange. Dann kam er rein. Christian, ein Typ, wie ein Traum, Anfang Zwanzig, relativ unbehaart, athletische Figur, ein paar Muskeln an den Oberschenkeln, blau-graue Augen, niedliches Gesicht und er hatte einen dunkelblonden Scheitelschnitt, der in der Sonne leicht Orange schimmerte. Ein süßer Typ, aber leider vergeben. Er hatte eine Freundin, mit der er schon seit drei Jahren zusammen war. Ich konnte sie verstehen, den Typen hätte ich auch an mein Bett gekettet.

Aber … Er hatte so seine Problemchen. Wir sprachen schon des Öfteren darüber, dass er immer viel zu schnell zum Orgasmus kam. Ich konnte mir schon vorstellen, dass er sehr erregbar war, aber das sollte sich doch eigentlich im Laufe einer Beziehung klären. Auf jeden Fall war er genervt davon, dass er seine Liebste nicht 100%ig zum Orgasmus brachte. Doch diesmal wollte er etwas Anderes. Er hatte einen Sechser Orange-Bier in der Hand und ein paar Feiglinge. Was es damit auf sich hatte, wusste ich zu dem Zeitpunkt auch noch nicht.

„Wo ist eigentlich diese geile CD?“, fragte er und suchte rund um meine Anlage alles ab. Ich schüttelte den Kopf. „Chrischi, was suchst du genau?“, wollte ich wissen. „Na … diese CD, mit den Gitarrenstücken … Du weißt schon!“ Er rollte mit seinen Augen und sah auf meinen Finger, der auf die Fernbedienung zeigte. Dann schaltete er die Anlage ein und startete die CD. Es war eine Arkustik-Gitarren-Sound-Sammlung mit seltenen Musikstücken. Das war wirklich etwas zum Abschalten.

Chrischi war mir eine von diesen Plastikbierflaschen zu und ließ sich auf mein Bett fallen. Es war gerade frisch mit schwarz-viloetter Satinbettwäsche bezogen. Er lümmelte sich immer gerade dort hin, wo er es am Witzigsten fand. Naja, ich sah das nicht so eng. Er konnte ja nicht wissen, dass mein 160er Kiefernbett die Fickzentrale des Hauses war. Er strich mit seinen Händen vorsichtig über die Bettwäsche und seufzte: „Wenn ich dir nur erklären könnte …“

Doch er konnte es nicht. Ich baute mich vor ihm auf und setzte die Flasche an. „Prost, Chrischi!“, sagte ich bevor ich das orangene Zeug in meinen Hals spülte. Er trank und sah an mir rauf und runter. Mir war garnicht aufgefallen, das ich nur eine hautenge Herrenpanty anhatte. Um meinen Hals hing eine Lederkette mit einem Skorpionanhänger. Ich sah zu ihm aufs Bett und da sah ich erst diesen albernen Plartikarmreif, den er aus irgendeiner Disco mitgenommen hatte. „In welchem Zappelbunker“ warst du schon wieder?“, fragte ich lächelnd. Er ließ sich aufs Bett fallen und streckte den Arm nach oben. „Ich war im C1. Das war so geil. Ich habe da Schnecken aufgerissen, da fällste vom Glauben ab …“ Ich hatte mich in dem Moment fast am Bier verschluckt und hustete. „Hör mal, Robin. Du musst auch mal mitkommen, dann finden wir auch eine nette Frau für dich. Die sind alle ganz nett, glaub´mir!“

Ich drehte mich auf der Hacke um und winkte ab. Dann holte ich die acht Feiglinge und setzte mich mit meinem Bürostuhl vor seine Nase. Wir fingen an, zu Trinken. Die ersten zwei Feiglinge waren weg und wir hatten jeder die zweite Flasche von der Plörre am Hals. Ich sah Christian in die Augen und wäre fast gestorben, plus dass mein Schwanz anfing zu wachsen. Aber er sah es nicht, denn ich hatte mich verkehrt herum auf den Stuhl gesetzt und stütze meine Arme auf der Stuhllehne ab.

„Schieß los!“, forderte ich ihn auf. „Okay!“, sagte er. „Hast du einen Haarschneider?“ Ich nickte. Ich hatte nicht nur einen Haarschneider, sondern auch einen Haartrimmer, einen Rasierapparat, eine Schere und Rasierklingen. Aber was wollte er damit? Ich fragte nach. „Chrisch!“, sagte ich und legte meine Finger unter sein Kinn. Dann strich ich mit dem Daumen über seinen Kiefer. Sein Gesicht war glatt, wie ein Kinderarsch.

„Was willst du denn rasieren? Du hast doch kaum Haare …“, lachte ich.

Doch er fand das garnicht lustig und machte eine ernste Miene. „Kannst du dich nicht einmal ernsthaft mit meinen Problemen beschäftigen? Ich dachte wir sind Freunde!“, sagte er dann ziemlich ernst. Da tat es mir fast Leid, dass ich ihn so spaßig aufzog. „Du musst mich rasieren!“, sagte er und gab mir den nächsten Feigling. Den brauchte ich in dem Moment auch, denn ich ahnte, was kommen würde. Nachdem wir die letzten Feiglinge aus hatten, schob er mich samt Stuhl ein bisschen von sich weg und baute sich vor mir auf. Ganz langsam öffnete er den Gürtel und machte den Reißverschluß seiner Jeans auf. Er zog sie Jeans auf die Oberschenkel und dann zog er seine weiße Scheißer Feinripp etwas nach unten.

Vor meinen Augen bot sich ein Anblick, den ich liebte. Ein mittellanger noch schlaffer Schwanz, umhüllt von einer wirklich süßen wuscheligen kleinen Schambehaarung in einem Mix von Orange-rot und Dunkelblond sah mich an. Ich verschluckte mich am Bier und drehte mich weg. Ich stand auf und sagte keuchend: „Vergiss es, das mich ich nicht!“ Und ich konnte auch nicht. Ich war dermaßen erregt, dass ich auf die Toilette musste. Nach zwei Minuten kam ich wieder ins Zimmer und drückte Christian den Haarschneider in die Hand. Mein Schwanz hatte sich noch nicht wieder ganz zurück gefahren. „Was soll der Scheiß, das kannst du doch alleine!“, versuchte ich sein Vorhaben abzublasen. Aber er ließ nicht locker. „Robin, bitte! Ich kann das nicht. Bei meinem Glück, schneide ich das Beste gleich mit weg!“

Ich wusste nicht, was ich machen sollte und willigte letztendlich doch ein. „Willst du alles kahl haben?“, fragte ich ihn. „Ja, alles weg. Kaja sagte, dass es sich beim Sex viel geiler anfühlt, wenn alles glatt ist. Und ich kann da ja nicht alles sehen ohne Spiegel!“ Ich nickte etwas bedröbbelt und setzte mich wieder. „Du, wir müssen den Rest dann aber mit einer Klinge machen!“, warnte ich ihn vor.

„Ja, Robin. Das ist ja das Problem, warum ich das nicht selbst kann!“, beteuerte er. „Du verlangst Sachen von mir!“, beschwerte ich mich leicht belustigt, denn es war doch ein Vertrauensbeweis, dass er mich mit einer Klinge an sein bestes Stück ließ. Ich holte ein Handtuch, ein Badetuch, Rasiergel, Klingen und etwas After-Shave-Balsam. Dann breitete ich das Handtuch auf dem Bett aus und holte eine Schale mit Wasser. „Du musst dich ganz ausziehen!“, sagte ich.

Er war doch schon etwas angeheitert und tanzte um mich herum. Dann lachte er. „Signores et Signoritas, der geilste Typ der Stadt in voller Lebensgröße, so wie ihr ihn liebt, nackt!“ Da hatte er etwas gesagt. Und er hatte Recht, mit der Ausnahme, dass der süßeste Typ gleich völlig nackt auf meinem Bett lag. Er warf einzeln seine Klamotten zu Boden und setzte sich auf das Bett. „Hinlegen! Luder!“, sagte ich im forschen Ton und gab ihm einen Schubs, so dass er mit dem Rücken auf dem Bett landete. Er lachte und meinte: „Aber lass meinen Schwanz dran, der wird noch gebraucht. Ich vertraue dir voll und ganz. Mch bloß keinen Scheiß!“

Zitternd nahm ich den Haarschneider und versuchte mich zu konzentrieren. „Still halten, jetzt!“, sagte ich und setzte mich neben ihm aufs Bett. Da war selbst ein hartgesottener Schwuler mal richtig klein mit Hut und hatte Schiss. Seine Beine lagen flach Richtung Fußboden. Vorsichtig scherte ich mit dem Haarschneider samt 3mm-Aufsatz oben herum die Schambehaarung weg und sah zu Christian, der schon leicht schmunzelnd die Augen schloß. „Das kitzelt ein bisschen!“, sagte er und legte seinen Kopf zur Seite. Das Witzige war, dass Bauch, Arme und Beine bei ihm fast haarlos waren. Nur ein ganz leichter, kaum sichtbarer Flaum überzog die Haut an seinen Beinen.

Ich hatte das Gröbste weg und tippte ihm auf den Bauch. „So, nun kannst du mir helfen!“, sagte ich und holte die Schüssel mit dem Wasser. Er sah mich etwas planlos an. „Na, Schwanz nach oben halten, Beine etwas anwinkeln und Becken etwas nach oben!“, sagte ich. Er stellte einen Fuß auf die Bettkante und ließ mich machen. Derweil hielt er mit dem Finger seinen Schwanz an der Eichel senkrecht fest. Ich nahm etwas Rasiergel und verrieb es zu Schaum. Dann fing ich vorsichtig an, mit zwei Fingern seine Schamgegend einzuseifen. Ich war peinlichst genau und schmierte den Schaum auch etwas am Schaft hoch, denn dort waren auch noch ein paar Haare.

„Bereit?“, fragte ich. Chrischi nickte und seufzte leise: „Endlich kommt der Scheiß wech!“ Dann schloß er die wieder seine Augen und ließ mich machen. Ich rasierte mit einer Einwegklinge erst über dem Glied, dann an den Seiten bis zu den Leisten rein und auch ganz vorsichtig unter dem Glied. Es wurde glatter um sein bestes Stück, aber es fehlte noch der Hoden. Auch da waren Haare und so ließ Chrischi seinen Schwanz los, der nun nicht mehr ganz so schlaff war.

Er zog seine Hoden etwas an und ließ mich alles genau glatt rasieren. Ich war ja nicht doof. Ich ließ mir natürlich richtig Zeit damit. Wann hätte ioch auch sonst so einen süßen Typen wieder auf meinem Bett liegen gehabt?
Nach einiger Zeit waren wir fertig und Chrsichi bedankte sich. Er drehte sich ganz aufs Bett und trocknete die rasierten Stellen mit einem Handtuch. Mein Schwanz stand derweil wie eine Eins. Ich hatte allerdings kein Hehl mehr daraus gemacht und legte mit einem Zelt in meiner engen Hose die Sachen beiseite, um das After-Shave-Balsam zu nehmen. Chrischi legte sich zurück und sagte: „Geschafft!“

Meine Chance war gekommen. „Nicht ganz!“, sagte ich. „Das muss richtig einbalsamiert werden mit dem After-Shave, sonst gehst du morgen schon an die Decke, weil alles zwischen den Beinen pikst. Er nickte und legte sich wieder zurück. „Du wirst das schon wissen!“, seufzte er. Mir war, als wäre ihm doch von den Feiglingen ziemlich müde geworden. Ich legte mich seitlich zu ihm, so dass ich mich vor seinem Schoss mit einem Ellenbogen abstützen konnte. Da nutzte ich meine Chance und nahm das Balsam. Er machte sogar bereitwillig seine Beine breit und schnaufte leise, als ich anfing, seine rasierten Stellen einzucremen.

Schnell stellte sich der schöne Schwanz auf und gab mir Platz für den Hoden. Ich hatte den ganzen Sack richtig eingeseift und massierte vorsichtig das Balsam an seine intimsten Stellen. Ich hatte großflächig Balsam verteilt und schmierte alles schön ein ein. Chrischi räkelte sich etwas wonnig und seufzte: „Das fühlt sich jetzt schon geil an!“
Es fehlte nur noch der Schaft. Das Balsam war pH-netral und roch auch noch sehr angenehm. Ich hatte noch seinen Hoden in meiner schmierigen Hand und wollte gerade aufhören. Ich strich noch kurz mit dem Daumen die Schwanzwurzel hoch, da fing Chrischi leise an zu stöhnen.

Mit dem Aufhören war es in dem Moment nicht mehr so eine gute Idee. Ich massierte ihn leicht an der Stelle und ließ ihn weiter seufzen. „Na, das gefällt dir doch besser, als wir dachten ohne Haare, oder?“, fragte ich ihn ruhig. „Jaaa …“, seufzte er und schlug den Kopf auf die Seite. Er leckte sich leicht über seine Lippen und ließ es sich gefallen. Ich setzte noch einen nach und spielte mit ihm. „Vorsicht, kalt!“, warnte ich ihn vor und ließ Balsam über seine Eichel tropfen. „Boah, bist du gemein!“, fauchte Chrischi und drückte sein Becken leicht hoch. Es erregte ihn tierisch, dass ich ihn an der Schwanzwurzel massierte. „Pass auf!“, sagte ich leise und nahm meine andere Hand zur Hilfe. Sanft glitt ich mit den Fingern über seine Eichel und schmierte seinen ganzen Schwanz mit dem Balsam ein.

Ich hatte Zeigefinger und Daumen zu einem Ring gelegt und ließ die beiden Finger von der Spitze über seinen Schaft gleiten, während ich mit der anderen Hand immernoch den Hoden und das Schaftende massierte. Da ging es mit ihm durch. Er schnaufte und genoss in vollen Zügen, was ich mit ihm anstellte. „Du bist verrückt!“, jauchzte er und drehte seinen Kopf von links nach rechts und wieder zurück nach links. Seine Zunge leckte über die Lippen und er jappste leise nach Luft. Sein Schwanz war derweil so hart, wie meiner, wenn ich richtig geil war. Wie zum Beispiel in diesem Moment. Seine Hand lag auf meinem Oberschenkel und er krallte sich leicht darein, als ich meine ganze Hand um den Schaft seines Schaftes legte. Ich massierte ein bisschen hin und her. Das Balsam war eingezogen und die Haut an seinem Penis war weich, wie Seide. Ich ließ ihn richtig aufgehen in dem geilen Gefühl. Dann beugte ich mich vorsichtig über seine Eichel und ließ meine Finger am Schaft runter gleiten. Ich hatte jetzt seinen Schwanz am unteren Ende zu packen und massierte ihn. In der anderen Hand hielt ich seine Eier und schob den Mittelfinger zwischen seine Beine. Mit der Fingerspitze streichelte ich ihn unter seinem Hoden und ließ den Finger immer wieder in Richtung Po wandern.

Mit der Zunge fing ich an, seine Eichel abzulecken, um dann meine Lippen darauf zu setzen und sie in meinem Mund veschwinden zu lassen. Chrischi war schon ganz weit weg in einer Welt, die ich sehr gut kannte. Er stöhnte mal leise und mal lauter „Ahhh“. Ich nahm mir seinen Schwanz und trieb die Spielerei auf die Spitze. Sanft schob ich mir sein hartes Glied in den Mund und bließ ihn einen, dass ihm Hören und Sehen verging. Mit der anderen Hand immernoch am Hoden und dem Finger an seinem Po lutschte ich ihm seinen Damentotschläger so leidenschaftlich, dass er anfing zu Pochen. Chrischi war auf Wolke Sieben unterwegs und suchte krampfhaft, aber doch etwas zögernd nach meinem Glied. Er war sehr erregt und auch etwas unbeholfen im Umgang mit fremden Schwänzen, aber er befreite meinen schon fast explodierenden Lümmel endlich aus der Unterhose.

Er griff sich meinen Schwanz und fing an zu Wichsen. Doch ich hatte ihn soweit. Er stöhnte und wollte gerade noch etwas sagen: „Ich glaub … ich ko … k … k …!“ Ja, das war mein Lieblingsmoment. Denn ihm lief mein Samen bereits über die Finger, während ich noch mal ansetzte und mir seinen steifen Penis ganz tief in den Mund schob. Ich konnte an seinem Schaft spüren, wie der Schwellkörper den Saft nach oben drückte und in meinen Mund schoss. Ich schluckte zwei Mal kurz und hatte das Beste von ihm in mir aufgenommen. Lecker, ich mochte das Sperma. Es Recht, wenn es von einem so süßen Typen kam. Ich lutschte seinen Revolver richtig sauber, bevor ich von ihm abließ und kam dann hoch. Ich grinste ihn an und verschwand auf Toilette.

Als ich wieder ins Zimmer kam, stand Christian etwas neben sich. Er hatte sich angezogen und legte die Hand auf meine Schulter. „Danke … für …“

Er wusste garnicht, was er eigentlich sagen wollte. Ich nickte und verabschiedete ihn. Da kann man mal sehen, wie schwanzgesteuert Heten manchmal sein können. Und wenn man sie dann an den richtigen Stellen anpackt, wissen sie auf einmal nicht mehr, was sie sagen sollen…

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