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Urlaub auf Gran Canaria…

So, endlich war es mal wieder soweit: ich hatte meinen winterlichen Urlaub auf Gran Canaria begonnen… den Bungalow erobert, den Koffer ausgepackt und machte mich auf zu meiner üblichen ersten Dünenwanderung durch die Sandberge von Maspalomas.

Alles war wie immer: …die Sonne schien, es war wunderbar warm, T-Shirt-Wetter… also bestieg ich die Dünenlandschaft am &#034Mirador&#034 hinter dem Hotel &#034Rio Palace&#034 …und wie immer schlichen die Herren (und einige wenige Damen…) durch die Dünen auf den Suche nach Befriedigung ihrer voyeuristischen, exhibitionistischen oder sexuellen Wünsche… egal ob Mann, Frau, Transvestit oder Transsexueller…

Aus all diesen Gründen zog auch ich nun durch den heissen Sand und in der Nähe der allseits bekannten grossen Palmen entdeckte ich sie:

Hans und Harald…ein schwules Ehepaar, das ich schon vor vielen Jahren in Essen kennen- und lieben gelernt hatte…

Hans, inzwischen 73 Jahre alt, volles silberfarbiges Kopfhaar, ebenso der Schnäuzer sowie der Kinnbart -&- Harald, 61 Lenze auf dem Buckel, inzwischen mit kahl-rasiertem Schädel aber immer noch mit stark behaarter dunkelblonder Brustwolle, beide mit nahtlos braungebranntem Oberkörper. Sie lagen auf einem riesen grossen Strandlaken und Hans spielte an Haralds Dödel herum, beide hatten dabei natürlich eine Latte und zeigten sich völlig ungeniert dem vorbeiziehenden Publikum…

Es folgte eine unter schwulen Kerlen häufig zu sehende Begrüssung… Küsschen links und rechts… Bussi hier und da, natürlich auch der Griff ans männliche Gemächte durfte nicht fehlen… Beide forderten mich auf, meine Badeshort abzulegen und mich zu ihnen aufs Badetuch zu begeben… Hans förderte aus der mitgebrachten Kühltasche eine Flasche spanischen Sekt (Cava) zutage und mit viel Tamtam stiessen wir auf unser Wiedersehen an…

Hans, der immer gayle Rentner und forschere von den beiden, griff mir nun an mein Teilchen, spielte mit seinen Händen etwas daran und schon bald war mein &#034kleiner Ingo&#034 in seinem Mund verschwunden, er blies auf meiner Flöte wie Pan… schon stiegen mir die Säfte höher und ich musste ihn stoppen… da wir alle 3 auch sehr exhibitionistisch veranlagt sind und uns gerne fremden Leuten zeigen, schlug Hans vor, den &#034Spaziergängern&#034 eine kleine Show zu bieten… gesagt…getan…

Hans dirigierte mich auf den Rücken und Harald musste sich auf allen Vieren über mir hinknien… wie ein läufiges Hündchen… dabei stiess er mir seinen Schwanz in den Mund und ich konnte ihn mit Mund und Zunge verwöhnen… dabei leckte Hans das Loch seines Freundes und als alles schön eingespeichelt war, stiess er seinen Schwanz nun in das vorbereitete Männerloch…

Schön langsam stiess er zu und zog sich fast ganz wieder aus ihm zurück…ein irrer Anblick für mich…ich hatte Haralds Schwanz im Mund, sah aus der Nähe zu, wie Hans seinen Freund fickte, sah zwei lange, schaukelnde Hodensäcke vor meiner Nase und konnte mit meinen Händen die beiden rasierten Säcke meiner Liebhaber abtasteten, mit den Eier spielen und sie auch fester quetschen… beide bedankten sich mit lustvollem Stöhnen für diese Behandlung…

Rund um uns herum standen ca. 10 Männlein und 3 Weiblein… sie wichsten ihre Schwänze und die Muschis mit ihren Händen und ein Pärchen fickte sich auch im stehen… das alles war eine verdammt gayle Situation… wichsen, lecken, blasen und ficken in aller Öffentlichkeit… aber das kann man hier ja fast an jedem Dünenbusch erleben…

Mein eigener Schwanz stand wie eine eins und saftete sehr…und Hans wichst ihn nun… die ganze Situation erregte mich so sehr, dass ich schon bald nicht mehr an mich halten konnte und spritzte mein Sperma in die Gegend… auch Harald konnte sich nicht mehr zurück halten und spritze mir unter lautem Stöhnen sein ganzes Sperma ins Maul und gegen meinen Gaumen…ich schluckte alles wie ein Ertrinkender…

Nun erhöhte Hans seine Stossgeschwindigkeit, ficke immer schneller und heftiger in Haralds Arsch und nach einigen kräftigen Stössen kam es ihm nun in dem engen Loch… als er dann seinen immer noch steifen Prügel aus dem Loch herauszog, tropfte sein Samen mir ins Gesicht und in den Mund… und zum Schluss leckte ich auch noch das gefickte Loch von Harald aus… einfach nur herrlich…
Etwas erschöpft von der Hitze und unseren Übungen sanken wir selig auf das Laken… so schnell wie die Zuschauer gekommen waren, verschwanden sie alle auch wieder… wir tranken noch etwas vom Sekt und verabredeten uns fürs erste zum heutigen Abendessen an der Strandpromenaden… na…wenn das nicht ein toller Urlaub wird…

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