VON 2 KERLEN BENUTZT Teil 1 – 4

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Von 2 Kerlen benutzt

Teil 1-4

Ich habe im Laufe der Zeit immer wieder Fantasien, die nicht so ganz in mein bùrgerliches Leben passten. Bilder oder Movies im Internet die sich mit Sex zwischen Männern befassen, haben mich seit langer Zeit unwahrscheinlich erregt. Nur ausleben konnte oder wollte ich diese neue Erfahrung nicht, da ich bisher der Meinung war, wenn ich diese Schwelle ùberschreite, so wäre ich schwul.

Ich habe mit der Zeit gemerkt, das mich normaler Männersex immer mehr gelangweilt hat. Ich war immer auf der Suche nach Bildern oder Filmen in denen es um Bondage, SM, Gruppen usw. ging. Ganz besonders haben mich Szenen angemacht in denen ältere Männer mit jungen Burschen heftigen Sex hatten.

Irgendwann gab ich meiner grenzenlosen Neugier und Geilheit nach und habe im Internet auf einer einschlägigen Seite eine Anzeige verfasst.

Ich habe nur betont, das ich es gerne etwas härter und devote Fantasien habe. Die Resonanz hat mich doch sehr ùberrascht. Es kamen weit ùber zwanzig Zuschriften von einzelnen Männern und Paaren. Einige hatten nur eine oder zwei Zeilen geschrieben, diese vielen der ersten Selektion zum Opfer. Die Bilder der anderen haben mir dann geholfen auf drei Anzeigen zu antworten. Ein Mann aus einer schwäbischen Groöstadt hat mich dann zu sich eingeladen. Er ist 52 Jahre alt, schlank und war normal behaart. Dieses hätte mich zwar noch nicht gedrängt ein Date zu vereinbaren, aber er fùgte bei, das er einen Freund habe, der gerne mitmachen wùrde.

Dieser wäre in seinem Alter und auch fùr Sie wäre ein solche Erfahrung Neuland. Auf Details wurde aber nicht eingegangen, es wurde nur geschrieben, das es ein Erlebnis ohne Tabus und es direkt losgehen wùrde. Ich war derart erregt von diesem Mail, das ich sofort zurùck schrieb und ein Treffen vereinbarte, das zwei Tage später stattfinden sollte.

Ich war die folgende Zeit sehr faserig und aufgeregt in Erwartung dessen, was mich erwarten wùrde.

Am besagten Tag habe ich lange gebadet und mir mehrere Einläufe verpasst um ja nicht unangenehm in Erscheinung zu treten. Ich machte mich in freudiger Erwartung auf den Weg zu meinem ersten Date.

Ich klingelte und wurde hereingelassen. Stefan, so hieö der Gastgeber, bat mich ins Wohnzimmer und sagte das sein Freund bald kommen wùrde. Er fragte mich nach bisherigen Erfahrungen aus, was ich bis auf Dildospiele verneinen musste. Ich erzählte ihm, das ich sehr lange den Wunsch hatte es mit einem Mann zu tun, aber immer wenn ich mich selbst befriedigt habe und daran dachte wie geil es wäre „solchen“ Sex zu machen, war es nach dem Abspritzen auch schon mit diesem Wunsch vorbei.

Nach einer Weile fragte er mich ob wir nun den Raum wechseln kõnnten und schon einmal etwas Beginnen bis der Freund dann kommt. Wir gingen ins Schlafzimmer und er wies mich an mich auzuziehen und auf das Bett zu legen. Er blieb aber angezogen. Wie ich mich auszog, wurde mein Schwanz immer härter und stand steil ab. Als ich auf dem Bett lag, kniete er neben mich und band meine Hände links und rechts an das Bettende. Am Kopfende war noch sehr viel Platz. Dann machte er einen groöen Lederriemen ùber meinem Bauch fest, so das ich nun fest auf dem Bett lag. Er sagte kein einziges Wort und hat sich noch nicht einmal um meinen Schwanz gekùmmert. Mir wurden an jedem Oberschenkel Riemen befestigt und ùber ein Seil hoch nach hinten gezogen da sich an der Decke hinter dem Bett Haken angebracht waren.

Ich lag nun da mit gefesselten Armen und meinen Arsch freizugänglich fùr alles was da folgen sollte. Er stand auf und sagte nun „ fertig“. Er schien zufrieden mit seiner Arbeit zu sein. Er verlieö das Zimmer und kam nach kurzer Zeit wieder. Stefan meinte, mein Loch mùsse enthaart werden. Mir wurde der Arsch eingeschäumt und anschliessend rasiert. Er ging danach wieder und lieö mich liegen. Nach einer Weile betrat der fast nackt den Raum, lediglich einen Slip hatte er noch an. Von seinem Freund war immer noch nichts zu sehen.

„ Dann wollen wir mal sehen, was mit dir alles zu machen ist „ sagte er zu mir und hatte ein Grinsen im Gesicht. Er kam auf das Bett und kniete sich direkt vor mein Gesicht. Ich hatte seine Unterhose auf meinem Mund, sein Schwanz war noch ganz schlaff, fùhlte sich aber mächtig an. Er verharrte eine weile und presste ein wenig. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Er sagte ich solle seinen Schwanz durch den Slip lecken, was dann auch tat. Plõtzlich wùrde der Slip ganz nass, er hatte einen Strahl Urin in die Unterhose gemacht. Ein eigenartiger Geschmack war das schon, aber kein unangenehmer. Ich leckte wie besessen den Schwanz durch den Stoff. Stefan stand nun auf und zog seine nasse Unterhose aus. Wieder kniete er vor meinem Gesicht und sein Schwanz lag auf meinem Mund. Er hatte eine sehr lange Vorhaut und war noch nicht steif.

„Nun zeig mal wie du blasen kannst,“ sagte er zu mir. Ich machte meinen Mund auf und er steckte mir seinen Penis in den Mund. Ich konnte nur mit der Zunge lecken und mit den Lippen spielen. Er packte seinen Schwanz und zog die Vorhaut ganz zurùck, so das ich seine Eichel im Mund hatte. Wieder schmeckte ich den Uringeschmack, aber wie gesagt nicht unangenehm. Sein Hammer wurde nun immer steifer und grõöer. Er begann nun mit leichten Fickbewegungen, hõrte aber bald auf und stieg von mir herunter. Er fasste an meinen zum platzen steifen Schwanz und drùckte Ihn mehrmals. Dann klingelte es bei Ihm. Er sagte nun: „So, dann kann es wohl losgehen“. Er ging hinaus, ich hõrte wie sie sich unterhielten und lachten…..

Stefan kam wieder herein und sagte sein Freund komme gleich. Er sagte, er heisst Udo und hat schon viele geile Ideen die sie nun ja ausleben kõnnten. Wieder packte Stefan meinen Schwanz und wichste mich. Mal langsam mal schnell, ich wollte aber nicht kommen. Udo betrat nun das Schlafzimmer, nackt, mit einem dunklen groöen Schwanz der schon hart war. Er war stark behaart und sehr kräftig gebaut. Er wusste wohl genau was er wollte, denn er sagte nichts, kam zu mir , kniete mit dem Rùcken zu mir auf meiner Brust. „Nun will ich deine Zunge spùren, tief und feucht“, meinte er und setzte sich auf mein Gesicht. Seine Rosette war genau auf meinem Mund. Ich streckte meine Zunge heraus und hatte sie nun zum ersten mal im Arsch eines Mannes. Es schmeckte etwas salzig aber nicht nach Kot oder dergleichen. Er sass ganz ruhig da und genoss meine Zungenspiele. Stefan wichste mich nun immer schneller, er sagte „ Ich will das du spritzt, denn dann wird es eine richtige Strafe“. Ich kämpfte dagegen an, aber ich hatte keine Chance. Mein Samen spritzte auf meinen Bauch. Ich merkte nun das meine Lust nachlieö und hõrte mit dem Lecken auf. Udo erhob sich rutschte etwas vor und setzte sich genau in meine Sperma-lache. Mit dem spermabeschmierten Finger drang er õfters in seinen Arsch ein. Er rutschte wieder zu meinem Mund und sagte:“Sauberlecken und zwar innen und aussen“. Ich hatte nun einen Ekel davor, und sagte Ihnen das auch. „Das ist ja genau das was wir wollten, wenn jemand geil ist, dann ist es auch keine Kunst“. Er setze seinen Arsch auf meinen Mund, als ich nicht leckte packte Stefan meine Eier und drùckte sie fest zusammen. Er hõrte erst auf, als ich meine Zunge in Udo’s Loch gesteckt hatte. Ich leckte nun mein eigenes Sperma von und aus einem fremden Arsch. Udo beugte sich nun vor, und blies den Schwanz von Stefan. Ich spùrte Finger an meinem Loch. Stefan hatte Gleitmittel genommen und steckte mir einen Finger ins Loch. Nach einer Weile waren es zwei, dann drei Finger. Ich merkte wie meine Geilheit wieder kam. Mein Schwanz wurde wieder steif.

„Siehst du, der Sau gefällt es doch“, meinte Stefan zu seinem Freund. „ Dann will ich mal sehen, wie Ihm das gefällt.“ Ich spùrte seinen Schwanz an meinem Loch, der gegen meinen Muskel drùckte. Er drùckte mir seine Eichel hinein, stiess aber nicht weiter hinein. Dann plõtzlich kam er mit einen Stoö bis zum Anschlag in meinen Darm. Ich schrie auf den es tat doch etwas weh. Er holte ihn wieder ganz raus um dann wieder mit einem Stoö ganz in mich einzudringen. So fickte er mich nun durch, mir blieb immer die Luft weg, wenn er ganz in mir steckte.

Udo drehte sich nun und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, auch er begann mit Fickbewegungen. Das war schon geil, oben und unten gefùllt zu werden. Stefan begann nun schwer zu atmen, ich glaubte er spritzt nun ab, aber er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, rutschte hoch und steckte sein Rohr in den Arsch von Udo. Dieser hatte wohl darauf gewartet, denn er stõhnte geil auf, als der Riemen in ihn fuhr.

Udo erhõhte nun seine Fickbewegungen in meinem Mund. „ Wenn auch nur Tropfen daneben geht, dann wird es fùr dich nicht mehr lustig“, raunte Udo. Ich verstand erst gar nicht was er meint. Dann aber hielt er still, lies seinen Schwanz in meinem Mund und ich spùrte wie sein Rohr zu zucken begann. Sein Sperma lief auf meine Zunge und in meinen Rachen. Immer wieder zuckte er. Stefan fickte nun wie besessen sein Loch. Ich hõrte wie er in Udo’s Arsch abgespritzt hat. Ich hatte in meinen ganzen Mund Sperma.“ Schluck es und lecke meinen Schwanz nun wieder ganz sauber, sagte Udo. Ich habe es getan, zum ersten Mal schlucke ich Sperma und leckte den Schwanz wieder ganz sauber. Stefan zog nun seinen Schwanz aus dem Arsch des Freundes. Er kniete neben meinem Kopf und befahl: „ Los auch sauberlecken“. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und schmeckte Sperma und den Geschmack von Udo’s Arsch. Sein Glied erschlaffte nun immer mehr, bis er es aus meinem Mund nahm und den Raum verlieö. Udo drehte sich nun wieder, setzte seinen Arsch wieder auf meinem Mund. „ Mach meinen Arsch wieder sauber.“ Ich streckte meine Zunge in sein Loch. Ich merkte wie nass es innen war. Das Sperma von Stefan suchte sich nun seinen Weg nach drauöen. Alles was er in seinem Arschloch hatte lief nun in meinen Mund und ich schluckte es. Nach einer Ewigkeit stand er auf und ging ebenfalls hinaus. Nun lag ich hier, mein Gesicht mit Sperma verschmiert, total geil, aber keine Mõglichkeit zu wichsen……

Stefan betrat das Zimmer, nahm seinen Slip und ging wieder, diesmal aber mit einem fetten Grinsen. Kurze Zeit später kam er wieder, mit Slip und Lederband.

„Falls du Durst hast,“sagte er, nahm den Slip steckte in mir den Mund. Ich bemerkte erst jetzt das dieser pitschnass war. Er hatte seine Unterhose in Pisse getaucht. Schnell machte er mir das Lederband um Mund fest. Ich konnte nun nichts mehr machen. Immer wenn ich meinen Mund oder meine Zunge bewegte lief mir der Saft in die Kehle. Der Schluckreiz bewirkte das ich meinen Mund zusammenzog und so den Slip fõrmlich auspresste. Nach einer halben Stunde kam Udo in das Zimmer kniete an meinem Arsch und drang ohne Vorwarnung in mich ein. Er fickte in einem unglaublich schnellen Tempo. Ich presste die letzten Tropfen aus der Unterhose, bei jedem Stoö drùckte ich meinen Mund zusammen. Nach einer Ewigkeit zog er seinen Schwanz aus meinem Loch, kam zum Kopfende, lõste den Riemen und entfernte den Slip. Er wichste sich nun vor meinen Augen den Penis, bis er begann zu zucken, dann steckte er Ihn mir wieder in den Mund. Gleich darauf spritzte er mir auchg schon seine Soöe in den Mund. Diesmal war es weniger und schmeckte fast bitter. Wieder ging er und lieö mich alleine. Nach gut einer Stunde kamen beide wieder, sie hatten wohl in der Zwischenzeit Bier getrunken, denn jeder hatte eine Flasche in der Hand und wirkten leicht angetrunken. Stefan holte nun etwas aus dem Schrank das aussah wie ein Rùssel. Er steckte mit ein Gummirohr in den Mund, befestigte dieses an hinter meinem Kopf. Das Rohr war ca 30 cm lang und hing nun gerade aus meinem Mund. Stefan sagte“ ich will nun noch mal das geile Loch ficken, mach du nur was du willst mit Ihm.“ Stefan fackelte auch nicht lange und rammte mir seinen harten Schwanz heftig in meinen Darm. Gleichzeitig wichste er mich wieder sehr schnell. Udo half ihm, indem er begann meinen Schwanz zu blasen und meine Eier zu kneten. Ich spùrte das ich nun kommen wùrde, sie merkten das auch. Udo hõrte auf zu blasen, wichste nun nur noch bis ich wieder alles auf meinen Bauch spritzte. „ So, dann wäre die Geilheit bei dir wohl wieder auf dem Nullpunkt“, meinte Udo. Er kam wieder ùber mich, setzte sich auf meine Brust und steckte seinen Schwanz in das Gummirohr. Zuerst passierte nichts, dann merkte ich wie er in das Rohr pisste und mir alles in den Mund lief. Ich wollte aber nicht schlucken. Stefan der bis jetzt meinen Arsch gefickt hatte, zog seinen Riemen aus mir, kam zu meinem Kopf und spritzte seinen Saft in mein Gesicht. Es war doch eine relativ groöe Menge. Er strich den Samen mit seinen Fingern zu meiner Nase und fùllte diese. Das hatte zur Folge das ich durch die Nase kaum Luft bekam und so begann ich die Pisse von Udo zu trinken, nachdem ich das geschafft hatte war ich froh, denn ich hatte schon Panik bekommen.

Mir wurde der Knebel abgenommen. Sofort hatte Stefan seinen Schwanz in meinem Mund, den ich sauberlecken musste.Ich merkte nun das ich auch dringend mal mùsste und sagte Ihnen das auch. Sie machten mich von allen Fesseln los und fùhrten mich ins Badezimmer. Ich sollte mich in die Wanne legen, was ich auch tat. Udo nahm meinen Schwanz und wichste ein wenig. Stefan kam auch in die Wanne und sagte ich solle ihm den Schwanz blasen und ja noch nicht pissen. Ich blies Ihn und nahm zum ersten mal meine Hände dazu. „ Steck deine Finger in meinen Arsch“ sagte er. Ich nahm zwei Finger und steckte sie in seinen Anus. „Leck sie sauber“, ich nahm sie und leckte meine Finger sauber, sie hatten aber kaum einen Geschmack. Stefan ging nun zurùck, hob meine Beine an, so das sie ùber meinem Kopf waren, dann trieb er wieder seinen Schwanz in meine Rosette fickte aber nur kurz und blieb dann ruhig. „So, nun pisse dich aus“, sagte er, Udo nahm meinen Schwanz in die Hand wartete bis ich anfing zu pissen. Das tat gut, meine Blase wollte sich mit allem Druck entleeren. Udo steuerte nun den Strahl genau auf meinen Mund. „ Mund auf, wir wollen doch nichts verkommen lassen.“ Ich pinkelte mir nun selbst in den Mund. Ich merkte nun ein eigenartiges Gefùhl in meinem Arsch. Stefan pisste mir doch tatsächlich in meinen Darm. Eine ungekannte Geilheit ùberkam mich, als sich mein Darm immer mehr fùllte. Es war ein sehr angenehmes Gefùhl. Mein Strahl versiegte, aber Stefan schien wohl eine Riesenblase zu haben. Nach dem nichts mehr kam zog er ihn heraus. Ich hatte nun den Drang alles wieder rauszudrùcken, was mir auch in der Wanne gewährt wurde. „Dusche dich und komm dann ins Wohnzimmer“, meinte Udo.

Ich habe mich gewaschen und dachte nun wäre alles vorbei. Ich war schon ein bisschen enttäuscht, denn ich hätte nicht gedacht, das ich alles das so geil finden wùrde…..

Als ich Wohnzimmer kam saöen beide auf dem Sofa und sahen sich einen Schwulenporno an. Ich sollte mich vor das Sofa knien und abwechselnd beiden den Schwanz blasen. Ich nahm nun nacheinander die schlaffen Schwänze in den Mund und blies eine Weile bis wieder Leben in die Rohre kam. Udo stand auf und legte sich mit dem Bauch auf den Boden. „Leck mein Loch“ befahl er mir. Ich ging auf die Knie, zog seine Backen auseinander und versenkte meine Zunge in seinem Loch. Stefan wurde bei dem Anblick wieder geil und kam zu uns. Ich habe mich gedreht das ich von der Seite lecken konnte. Stefan hat seinem Freund nun den Schwanz in den Darm gesteckt und begann nun zu ficken. Ich hatte meinen Kopf auf seinen Arschbacken und wartete was passieren wùrde. Stefan zog seinen Schwanz heraus und drùckte ihn mir in den Mund, dann wieder in den Arsch. Der Schwanz wurde so flott durchgewechselt. Nach einer Ewigkeit spritzte Stefan dann in Udo’s Kanal. Er zog seinen verschmierten Schwanz heraus und steckte ihn mir wieder in den Mund. Ich blies ihn wieder sauber. Ich musste mich nun hinlegen und wieder den Arsch von Udo sauberlecken. Wir waren nun alle ziemlich fertig, nur war ich immer noch so geil, das mein Schwanz wie eine Eins stand. „ Dann mal ab ins Schlafzimmer.“

Ich wurde wieder genauso fixiert wie zuvor. Es war schon eine eigenartiger Geruch hier, Sperma, Schweiss, Urin, der aber auch sehr geil machte. Stefan holte aus seinem Schrank einen groöen Dildo. Er rieb ihn mit Creme ein und steckte mir das groöe Teil in mein Loch. Mit Bändern wurde er fixiert und dann die Vibration eingeschaltet. Mir liefen Schauer ùber den Rùcken. Sie lieöen mich nun wieder alleine. Ich weiss nicht mehr wie lange ich hier so lag aber irgendwann kam Udo herein und sagte:“ Ich muss mal wieder“. Er nahm seinen Schwanz setckte ihn mir in den Mund und pisste wieder los. Ich war nur noch geil und trank mit Hingabe diesen Saft. Steif wurde er aber nicht mehr. Er setzte sich auf meinen Bauch, nahm meinen Schwanz und fùhrte Ihn bei sich ein, was sehr leicht ging. Er ritt mich in einem gemässigten Tempo, aber ich war schon bald soweit. Ich spritzte ihm tief ins Loch, ich hatte das Gefùhle mich zerreist es, so sehr entlud ich mich. Er lies meinen Schwanz aus seinem Loch gleiten und kam wieder ùber meinen Mund. Ich wusste was zu tun war und leckte ihm lange und tief die Rosette.

Es war nun sehr spät und alle waren mächtig erschõpft. Ich wurde losgemacht, der Dildo entfernt und durfte mich anziehen. Ich solle aber in einer Woche wieder hier sein, dann werden wir Verstärkung haben, sagte Stefan noch zum Abschied. Ich machte mich restlos befriedigt auf

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