Wilder Urlaub in Südfrankreich X – Master …

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Wilder Urlaub in Südfrankreich X – Master of the Analverse

© luftikus, Februar 2015

Rasch schnappte sich Angie eine Picknick-Decke und zog mich mit sich in den Schatten einer alten Piniengruppe. Wir mussten einige große Zapfen, etliche Äste und Steine aus dem Weg räumen, dann konnten wir uns gemütlich niederlassen. Kaum lagen wir nebeneinander, kamen nach und nach auch die anderen: Marina, Maggo, Manu, Toby, Sandra, Matthias, Cora und Suli. Ich will nicht sagen, dass es dadurch ungemütlich wurde, aber ziemlich eng, denn so groß die Decke auch war, für zehn Leute war sie nicht gedacht. Glücklicherweise kannte keiner der zehn Berührungsängste. Immerhin hatten wir vor gut einer Stunde noch alle zusammen eine spontane Orgie zelebriert. Auch jetzt kam keine Schamhaftigkeit auf, alle streichelten, was ihnen gerade unter die Finger kam, mit Vorliebe allerdings Geschlechtsorgane. Und da sollte ich erzählen?

Seltsam, dass ich erst heute an Anja und ihre ‘Nachhilfestunden‘ im Schwimmbad gedacht hatte. Nun erzählte ich die ganze Geschichte und wurde nur selten unterbrochen, meist von Angie, die damit ihren Anspruch geltend machen wollte, dass sie diese ‘Erzählrunde‘ sozusagen organisiert hatte. Mittendrin spazierte Lollo vorbei. Ich fragte sie, ob sie sich zu uns setzen wolle und klopfte auf meine Oberschenkel, von denen es naturgemäß nicht weit zu meinem Schwanz gewesen wäre. Der rührte sich zwar im Moment kein bisschen, aber in Kontakt mit meiner verführerischen Tante …

Lollo winkte lächelnd ab, wünschte uns eine nette ‘Märchenstunde‘ und entschwand in Richtung Strand. Lukas folgte ihr. Mama und Tante Astrid räumten den Essplatz auf und marschierten dann nackt mit Bottichen mit dem Geschirr und Gerätschaften in Richtung Waschhaus. Was für eine Wandlung! Noch am Samstag in der Früh hatte Mama ihre Schwester Lollo gerügt, weil die sich ‘nackt vor den Kindern‘ gezeigt hatte und was war in den dreieinhalb Tagen seither alles geschehen? Bis auf Lollo hatte ich mit allen anwesenden weiblichen Wesen schon gefickt, sogar mit Mama und Tante Astrid, mit meinen zwei Cousinen und mit meiner Schwester! Und fast allen hatte ich auch noch den Schwanz in den Arsch gesteckt.

Abgesehen davon bewegten sich alle drei Schwestern völlig natürlich splitternackt in unserem ‘Outback‘, als wären sie im uneinsehbaren heimatlichen Garten. Ich fragte mich gerade, ob sie sich eventuell sogar getraut hatten, das notwendige Gemüse und Obst im Evaskostüm zu besorgen. Jeden Tag gegen elf erschien ein klappriger Lastwagen, von dem aus ein Bauer aus der Umgebung seine Produkte verkaufte. Er hielt zwar an einigen Stellen auf dem Platz, aber bis zu uns kam er sicher nicht. Mama, Astrid oder beide hätten schon ein paar Meter weiter als nur bis zum Waschhaus gehen müssen. Inzwischen traute ich ihnen fast alles zu, aber das wäre doch sehr, sehr gewagt gewesen, weil bei dem Obstlaster doch immer ein großer Andrang herrschte. Später stellte sich heraus, dass es den beiden gelungen war, für diese Beschaffungsmission ihre Ehemänner einzuspannen.

Mir ging durch den Kopf, dass auch wir den Abwasch hätten machen können, immerhin hatten die Mütter schon die ganze Kocherei erledigt. Daher beschloss ich, die beiden zum Dank mal wieder richtig gut und ausgiebig zu ficken. Da hatte doch jeder was von, nicht?

Es war etwas eng auf der Decke, aber wir kuschelten uns so zusammen, dass niemand auf den Wurzeln und Nadeln zu liegen kam, ich in der Mitte. Es bleib nicht aus, dass die Mädchen einige zarte Körperteile auf mir ablagerten. Den anderen Jungs ging es nicht anders. Wie üblich waren die Girls wieder mal obenauf!

Die Geschichte, wie ich Anja kennen gelernt, und wie sie mir das erste Mal das Arschficken schmackhaft gemacht hatte, kam überraschend gut an. Die meiste Zeit schwiegen alle – außer mir natürlich – andächtig. Ständig spürte ich zwei sanfte Hände, die gedankenverloren mit meinen Eiern und mit meinem Schwanz spielten. Das war nicht erfolgsorientiert, sondern geschah so beiläufig, wie man ein Kätzchen krault. Ich meine jetzt ein richtiges Kätzchen, so ‘ne echte Muschi mit Haaren dran, ihr wisst, was ich meine? Eine vierbeinige Schmusekatze!

„Was ist jetzt, Andy?“ Angie rüttelte mich. „Das ist doch noch lange nicht alles!“ Sie sah mich scharf an, ihr Kopf lag auf meiner Brust, und jetzt merkte ich auch, dass die kleine Hand an meinem Schwanz zu ihr gehörte. „Was war mit ‘Boris toppen‘ und wie das mit dem Pärchen, das euch erwischt hat?“

„Ehrlich gesagt, war das Pärchen nicht das einzige, was uns erwischt hat, zuerst kam da die Sache in der Damendusche. Einmal, an einem Mittwoch …“

Meine Gedanken schweiften zurück zu dieser hemmungslosen Zeit. Jeden Zweiten Mittwoch hatten wir zwischen fünf und acht am Abend das ganze Bad für uns. Die anderen Mittwoche war von dreiviertel sechs bis zehn vor sieben eine reine Mädchenklasse da, denen wir auswichen, weil man den übermütigen Gören laut Anja nicht über den Weg trauen konnte. Die hätten, so behauptete sie, gleich das Gras wachsen hören und aus Prinzip nicht geglaubt, dass wir nur des Trainings wegen dort waren. Und natürlich hätten wir sowieso dann auch nicht nackt trainieren können – mit allen Nebenerscheinungen, die wir so liebten. Daher zogen wir uns für diese Zeit in einen Nebenraum zurück, in dem diverse Trainingsgeräte wie Laufbänder, Ergo-Bikes, Hantelbänke und ähnliche Folterinstrumente standen. Anjas Schlüssel schloss dort auch. Vorsichtshalber ließ sie ihn immer innen stecken, damit niemand herein konnte. Denn das war der besondere Kick, dass wir in dem Trainingsraum vollkommen nackt blieben, während sich auf der anderen Seite der Tür in der Garderobe vierundzwanzig Mädchen und zwei Lehrerinnen in verschiedenen Stadien der Nacktheit aufhielten. In der Tür war ein Glasfenster und wir hatten genau ermittelt, was man von außen sehen konnte und wo die blinden Ecken lagen. So hätten wir uns vollkommen verbergen können, aber es gab uns noch mehr Kick, wenn wir uns genau im Grenzbereich aufhielten. Oft genug vögelten wir auf einer Bank in einer Weise, dass man von außen mit etwas Phantasie zwar sehen konnte, WAS da geschah, aber eben nicht, WER daran beteiligt war. Wir kamen immer erst raus, nachdem die Lehrerinnen auch die letzten neugierigen Mädchen hinaus gescheucht und abgeschlossen hatten.

Das konnte nicht ewig gut gehen, aber zunächst freuten wir uns diebisch, dass wir die Mädchen bis zum Wahnsinn neugierig gemacht hatten, aber dennoch nicht enttarnt worden waren. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das hätten wir bedenken sollen!

Zunächst aber lief alles glatt. Wir hatten unseren Spaß, trainierten auch tatsächlich, meist die richtigen Wettkampfsprünge in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, aber auch geile Spielereien. So gelang uns nach einiger Zeit auch ein ‘Fly together‘ vom Dreimeterbrett. Wir stellten uns ganz nach vorne, Anja stellte sich auf die Zehenspitzen und ich schob ihr meinen Schwanz in den Hintern, wo sie ihn festklemmte. Dann ließen wir uns nach vorne fallen, wobei ich ihre nach oben gestreckten Hände fasste. Im letzten Moment stieß ich mich leicht ab und so köpfelten wir als verbundenes Pärchen ins Wasser. Unser Ziel war aber dasselbe von weiter oben mit einem gestreckten Salto. Dazu kam es aber nie.

Nach dem Training versteckten wir uns meistens in der Reservegarderobe, die nur geöffnet wurde, wenn ganz viel Andrang herrschte, was abends bei Saunabetrieb nie der Fall war. Dazu war auch die Sauna nicht groß genug. Und dann mischten wir uns einfach unter die Saunagäste. Da fielen wir als Nackte unter Nackten natürlich nicht auf. Die Saunagäste durften auch das Schwimmbad nackt benutzen. Manchmal waren so wenige da, dass wir das eine oder andere ruhige Plätzchen fanden, wo wir das eine oder andere Nümmerchen schieben konnten.

Eines Mittwochs, einem jener, an denen keine Mädchen da waren, hatten wir sehr ernsthaft trainiert und Anja war viel weniger in Ficklaune als normal. Das Wasser hatte uns zum Frösteln gebracht und so liefen wir in die Dusche und wärmten uns unter dem heißen Wasser wieder auf. Nun kam Anja doch etwas in Stimmung, hockte sich vor mich und fing an, mir einen zu blasen. Noch etwas unterkühlt, dauerte es seine Zeit, bis sich meine dicken sechzehn Zentimeter – seither hatte ich doch noch etwas zugelegt – träge erhoben. Doch gute Arbeit tut seine Wirkung und als er endlich richtig fest stand, zog sich Anja an meinem Schwanz hoch, presste sich an mich und küsste mich.

„Wollen wir gleich hier ficken oder gehen wir wieder ins Babybecken?“, fragte ich gerade, denn das Babybecken hatte immer schön warmes Wasser, herrlich, um sich darin zu wälzen.

„Wer sind denn Sie? Und was machen sie hier in der Damendusche?“, herrschte mich plötzlich eine strenge Stimme an. Die gehörte zu einer älteren Frau mit einer durchaus sportlichen Figur. Dazu passend war sie mit einem blau schillernden, sehr eng geschnittenen Badeanzug bekleidet, der üppige, aber recht appetitliche Formen offenbarte. Ihr Gesichtsausdruck wirkte nicht so streng wie ihre Stimme, eher schien sie sich zu amüsieren.

„Äh – ich bin Robert und das ist meine Schwester An… – Angelika! Sie hat das Haarshampoo und ich wollte es nur holen“, log ich.

„Soso, und das ganz ohne Badehose?“

„Äh – äh – die ist drüben in der Männerdusche. Wissen Sie, wir machen ja im Urlaub auch FKK und so … Wie gesagt, ich wollte nur das Duschgel holen.“

Soso, das Duschgel? Ich dachte das Haarshampoo!“

„Äh, ja, also beides. Beides gemeinsam. ‘Hair and shoulder‘ heißt das, oder so ähnlich.“ Ich schaute sie treuherzig an und hielt meine Hände vor mein Gemächt.

„Aaah, ja“, meinte sie gedehnt, „soso, deine Schwester Angelika also. Und warum lässt du dir von deiner Schwester einen blasen?“

Verdammt, sie hatte uns schon länger beobachtet. Ich kriegte einen roten Kopf und schwieg belämmert.

„Junge, du kannst deine Hände da wegnehmen, ich habe deinen Penis schon gesehen. Hübsches Stück übrigens. Immerhin kann ich dann wohl meinen Badeanzug auch ausziehen. Oder hat jemand von euch was dagegen?“

Ich schwieg weiter. Ich konnte gar nichts mehr sagen. Aber Anja konnte. „Nur zu, liebe Frau …?“

„Antonia“, erwiderte diese und kam auch schon nackt zu uns. Das war sicher die älteste Frau, die ich je nackt gesehen hatte, jedenfalls aus dieser Nähe, aber sie sah durchaus sexy aus. Ihre Titten hingen zwar, aber nicht so viel, dass es unästhetisch gewirkt hätte und ihr Po war noch knackig und offenbar gymnastikgestählt. „Junge, du darfst meine Kehrseite mit deinem Duschgel alias Haarshampoo pfleglich behandeln:“ Sie drückte ihren Hintern so eng an mich, dass mein Steifer in ihre Poritze rutschte. Darüber verlor sie kein Wort, sie zuckte nicht einmal.

Reden konnte ich, wie gesagt, in dem Moment nicht. Aber ihr den Rücken einseifen, das ging grad noch. Also seifte ich. Und seifte. Und seifte tiefer. Als ich an ihrem Po angelangt war, trat sie einen Schritt vor, blieb dort mit gespreizten Beinen stehen und streckte den Hintern raus. „Nur weiter so, das machst du gut, Junge!“, kommandierte sie. Schön langsam dämmerte mir, dass sie geil war. Das hörte anscheinend auch im hohen Alter nicht auf. Immerhin war sie mindestens schon vierzig oder gar noch älter. Diesen Umstand blendete ich einfach aus und rubbelte ihren gar nicht so sehr faltigen Po, die Ritze und griff ihr dann sogar etwas weiter nach vorn zwischen die Schenkel. Da spürte ich, dass sie gleich glatt rasiert war wie die meisten jungen Mädchen, Anja, Meike oder Manu zum Beispiel. Warum auch nicht? „Auch die Oberschenkel, bitte!“ Okay, okay! Was machte eigentlich Anja? Ich drehte den Kopf und sah sie grinsend ihre Haare einschäumen.

„Genug jetzt!“, befahl die Alte. „Jetzt kann mir deine Schwester“ – sie betonte das ‚Schwester’ ein wenig eigenartig, vermutlich hatte sie ihre Zweifel, aber das war eigentlich gut, denn öffentlich des Inzests überführt? Musste ich nicht unbedingt haben, obwohl ich selber keine moralische Entrüstung aufkommen sah. Es war ja auch keiner und eigentlich hatte ich ja was anders im Sinn gehabt, als ich diese Ausrede erfand – … kann mir deine Schwester die Vorderseite machen, bitte!“ Sie drehte sich Anja zu und ich gab ich die Gelflasche. Doch kaum hatte die angefangen, die Brust der alten Dame einzureiben, riss ihr diese energische Antonia das Duschgel aus der Hand. „Das wird so nichts!“, nörgelte sie. „Sie sind viel zu zaghaft, Mädchen! Der Junge kann das viel besser!“ Und schon drehte sie sich mir zu, reichte mir die Flasche und reckte ihren Busen. Hm, der sah eigentlich richtig lecker aus. Genau genommen war die Frau ein Wahnsinn für ihr Alter. Also behandelte ich auch ihre Vorderseite mit viel Gefühl und sehr enthusiastisch. „Gut machst du das, nur zu! Keine falsche Scham. Deine Schwester passt schon auf, dass nichts passiert.“

„Sehen Sie, so macht man eine Frau glücklich!“, wies Antonia dann Anja zurecht. „Wie war das? „Head and shoulders, also auch Haarshampoo?“, fragte sie nach.

„Äh – hm – äh, ja“, stotterte ich.

„Wärst du so lieb und shampoonierst mir die Haare?“, fragte sie fast zaghaft, ging aber noch vor meiner Antwort in die Knie. Ich rieb mir eine ordentliche Portion in die Hände und massierte es in ihre Kopfhaut ein. Plötzlich spürte ich es an meinem Schwanz! Antonia hatte ihre Lippen darum geschlossen und saugte schamlos. Und das vor ‚meiner Schwester’! Wuuuh! War das geil! Das war so geil, dass ich in nullkommanix abschoss. Antonia zuckte mit keiner Lippe und schluckte alles, saugte dann einfach weiter, denn, wie üblich, blieb mein treuer Schwanz steif. Währenddessen wusch ich weiter ihre Haare und spülte sauber nach.

Nach ein paar Minuten hörte sie auf. „Wunderbar! Du stehst gut im Saft, Junge. Sicher hast du mit deiner ‚Schwester’ Angelika“ – schon wieder diese seltsame Betonung – „auch schon gefickt. Dann kannst du das bei mir auch machen. Keine Hemmungen, Junge, dafür ist es schon zu spät. Und ich bin zu alt dafür, Zeit zu verschwenden.“ Sie stellte sich breitbeinig vor Anja, streckte mir ihren Arsch prall entgegen und hielt sich an den Hüften meiner Lehrmeisterin fest. Jetzt war nicht die Zeit, lange zu überlegen. Ich packte meinen Schwanz, positionierte ihn an ihrer schleimigen Fotze und schon ihn in einem Ruck voll hinein. „Guuut!“, jubelte sie. Und dann ging die Post ab!

Antonia war wirklich eine supergeile Mutti, eine Milf, wie man so sagt und sie ging richtig gut mit. Ich legte mich wirklich ins Zeug und bot alles auf, was mir Anja in den letzten paar Wochen so beigebracht hatte. Das tat ihr gut und sie bekam wirklich und wahrhaftig Orgasmen im Minutentakt. Zuletzt fickte ich sie auch noch anal, weil sie es ausdrücklich wünschte. Ich gab mein Letztes und zeigte schon fast Erschöpfungsanzeichen, als ich mich endlich in ihren Darm entlud. Dann kam der Hammer!

Während ich noch heftig atmend an der Wand lehnte und mich vom warmen Wasser berieseln ließ, verkündete Antonia: „Das hast du wirklich gut gemacht, mein Junge. Ich denke, der ist richtig, Anja. Bring ihn doch Freitagabend zum Essen. Ich mach Rheinischen Sauerbraten und Klopse. So, ich muss jetzt! Tschüss!“ Und damit raffte sie Badeanzug und Handtuch zusammen und entschwand.

„Ist gut! Mach ich! Vergiss nicht abzuschließen, Mama!“

„Häääh? Waaas?“

„Das war meine Mutter. Ich habe einen Nachschlüssel machen lassen, damit sie rein kann. Kann man immer mal brauchen, nich?“

Ich war total von den Socken. „Deine Mutter? Ich habe gerade mit deiner Mutter gefickt? Du hast mich mit deiner Mutter verkuppelt???“

„Ja. Na und? Hat es dir etwa nicht gefallen? Du konntest ja gar nicht aufhören, so gut hat es dir gefallen. Also schrei jetzt nicht rum, wasch dir den Schwanz und komm in die Halle. Wir haben noch geschraubte Saltos zu üben!“

An dieser Stelle unterbrach mich ein mehrstimmiges „Wow!“, aber dann schwiegen die Zuhörerinnen wieder, denn sie erhofften weitere Sensationen. Die bekamen sie auch.

An diesem Mittwoch brachte ich nichts mehr zustande, keine gescheiten Sprünge und auch der Fick mit Anja war nicht mein bester. Die Entspannung in der Sauna tat mir aber gut und die Nacht verbrachte ich bei Meike, die ich nicht merken ließ, dass ich an dem Tag schon fünfmal abgespritzt hatte. In der Früh weckte uns Meikes Mama Valeria, denn wir hatten verschlafen. Sie machte sich über unser Verhältnis keine Illusionen, aber sonst lagen wir immer zwar nackt, aber sauber im großen Bett. Sie riss die Balkontüre auf – draußen war es ziemlich frisch an diesem Aprilmorgen – zog uns die Decken weg, und hängte sie über das Geländer. Da sah sie es. An diesem Morgen trugen wir noch die Spuren von drei geilen Nummern auf unseren Körpern, denn nach der heißen Orgie zu zweit waren wir einfach weggekippt. Und ich prangte mit einer gewaltigen Morgenlatte. Val schüttelte den Kopf, rüttelte uns ganz wach und sagte nur: „Ab unter die Dusche mit euch zwei Dreckspatzen und dann marsch in die Schule! Es ist schon sieben fünfzehn!“ Und Abgang!

Meike dachte gar nicht daran, etwas zu überstürzen, sondern schob sich die ‚Latte’ kurzerhand in die Muschi. „Ein Quickie muss drin sein!“, meinte sie und genoss es sehr. Aber ich musste dringend pinkeln und es war auch wirklich schon spät. Ich wollte verhindern, dass Val noch einmal kam, um uns zur Eile zu mahnen und mitten in die Nummer platzte, darum schubste ich Meike von mir runter und eilte in ihr winziges Bad. Schnell unter die Dusche. Da konnte ich wohl auch gleich pinkeln, oder? Merkte doch keiner!

Falsch gedacht! Gerade strullerte ich los, da ging die Tür auf und Meike drängte sich zu mir herein. Mitten in den Strahl! Sie quiekte erschrocken, packte meinen Schwanz und bog ihn nach oben. Damit erreichte sie zwar, dass der Strahl am Ende mir selber über Bauch und Brust plätscherte, aber zuvor, und das hatte sie nicht bedacht, wanderte er über ihren Bauch und ihre Brust und ihren Hals und ihre Gesicht! Jetzt kreischte sie und machte ein so entsetztes Gesicht, dass ich hellauf lachen musste und zuerst gar nicht bemerkte, dass ich mich selber von oben bis unten anpisste.

„Ferkel!“, schimpfte sie mich. „Dafür musst du mich jetzt lecken, bis es mir kommt!“

Nichts lieber als das! Dachte ich. Aber kaum hatte meine Zunge ihre Spalte berührt, pisste sie los. Pfui! Zwar konnte ich meinen Kopf zur Seite drehen, aber mich nicht aufrichten, weil Meike schnell ein Bein über meine Schulter schwang und mich so unten hielt. Mein Gott! Wo speicherte eine so schlanke Person so eine Menge Flüssigkeit? Es hörte und hörte nicht auf. Und dazu stöhnte sie immer genussvoll „Aaah! Aaah! Aaah!“

Endlich versiegte der Strahl und Meike stellte ihr Bein wieder auf den Boden. „Das war die Strafe für deine Sauerei!“, urteilte sie und wusch sich sorgfältig. Merkwürdigerweise hatte mich die vergangene Szene unheimlich geil gemacht. So konnte ich gar nicht anders, als sie schnell im Stehen zu ficken. Die Nummer entwickelte sich schnell zu einer heftigen Rammelei, dass die Duschkabine wackelte und polternde Geräusche entstanden. Die riefen natürlich wieder Valerie auf den Plan, aber Meike hatte vorsichtshalber die Badezimmertür abgeschlossen.

„Ist alles in Ordnung?“, rief ihre Mutter von draußen. Es klang wie in einer der schlechten amerikanischen Fernsehserien, wo die zermatschte Leiche immer gefragt wird, ob alles in Ordnung sei. Wir gaben keine Antwort, nur die Duschkabine polterte und rumpelte weiter. „Hallo? Geht es euch gut? Was macht ihr bloß? Hallo? – Hallo?“

„Was glaubst du denn, was wir machen, Mama? Wir ficken und uns geht’s super!“, rief Meike erzürnt zurück. „Und jetzt leg noch einen Zahn zu. Es ist wirklich schon spät!“ Mein Gott! War mir das peinlich und Meike im Nachhinein wohl auch, denn sie bekam einen roten Kopf. Oder war das durch den Orgasmus, der sie gerade überrollte?

Wir zogen uns schnell etwas an, wobei Meike keine Unterwäsche fand und einfach so in ihre Jeans schlüpfte. Das brachte sie dann später noch in Schwierigkeiten, weil sie auch ihre Turnkleidung daheim vergaß. Als die Turnlehrerin dann meinte, sie könne ausnahmsweise auch mal in Unterwäsche mitturnen, musste sie kleinlaut zugeben, dass da leider nichts war mit Unterwäsche. Als sie mir das zerknirscht in der Mittagspause erzählte, konnte ich mich nicht mehr halten und lachte wie ein Wahnsinniger. Was für ein verrückter Tag. Erst verschlafen, dann von Meikes Mama total versaut im Bett überrascht, dann die Sache mit dem Anpinkeln, der Dialog zwischen Val und Meike durch die geschlossene Tür, tja, und dann noch das Ding in der Küche!

Das war so: Wir rannten die Treppe runter und wollten schnell durch die Tür hinaus, aber da stand Val davor und schob uns in die Küche, wo sie uns Butterbrote geschmiert und zwei Tassen Kaffee hingestellt hatte. Ich kippte das Getränk schnell hinunter, verbrannte mir die Kehle, raffte das Butterbrot an mich und biss ab. Schnell weg und Valerie aus den Augen! Aber Meike ging gleich lieber zum Angriff über. Sie stand aufrecht da, nippte nur am Kaffee, schmatzte bedächtig ihr Brot und starrte ihre Mutter an, bis diese verzerrt zu grinsen anfing. Dann wandte sie sich mir zu.

„Denk mal! Meine Mama fickt nämlich auch gern, und das nicht nur mit Papa, wie ich seit einiger Zeit weiß.“

„Meike!“ Die Rüge verpuffte wirkungslos.

„Wenn du, lieber Andy, dich bei ihr so richtig einschleimen willst, dann sag ihr, dass sie eine geile Figur hat und fick sie beizeiten. Vielleicht treiben wir es sogar einmal zu dritt! Oder, Mama?“ So aggressiv kannte ich Meike gar nicht.

Die sagte mal nichts, grinste nur wie erstarrt weiter. „Und wenn du dir endlich mal die Muschi rasierst …“

„Meike! Jetzt aber!“

„… dann leckt er dich vielleicht auch. Andy ist ein sehr guter Lecker, wirklich! Machst du das, Andy?“

„Äh – mal sehen“, wich ich aus. Valerie flüchtete in die Küche. „Wir müssen jetzt aber wirklich. Wir kommen eh schon zu spät!“ Erst Anjas Mutti und jetzt auch noch Meikes? Mann, Mann, Mann! Was kam denn noch? Allerdings gab sich Valerie nicht nur gern jugendlich – darum durfte ich sie auch Val nennen – sie war auch noch relativ jung, grad erst siebenunddreißig und dass sie eine geile Figur hatte, konnte ich ihr jederzeit sagen, ohne auch nur im Ansatz zu lügen. Aber wollte ich das auch? Jedenfalls zog ich es vor, ein paar Tage bei mir zu Hause zu schlafen, beziehungsweise bei Manu.

Dann kam der Freitag.

Ich traf mich mit Anja vor dem Hallenbad. Sie kam zu Fuß, denn sie wohnten nicht weit davon. In weniger als zehn Minuten waren wir da. Ich hatte überlegt, ob ich Blumen mitbringen sollte, entschied mich aber letztlich für Pralinen. Im Gegensatz zu Forrest Gump glaubte ich daran, dass man da genau wusste, was man bekam. War auch billiger als ein ordentlicher Blumenstrauß und aller Voraussicht nach, hatte ich da sogar selber was von. Das Bonbon danach – oder so ähnlich. Denn mir schwante schon, dass der Besuch etwas mit Sex zu tun haben würde. Sex mit Mutter oder Tochter oder gar mit beiden? Wie auch immer, ich war gerüstet, voll aufgeladen sozusagen. Seit mehr als zwölf Stunden hatte ich nicht mehr gefickt, nur der ‚Early morning fuck‘ mit Manu und Meike, die die letzte Nacht mein Bett geteilt hatten, besser gesagt, jenes von Manu. Bei uns war es nicht so einfach, denn da wuselten immer meine kleinen Geschwister herum, die damals vierzehn und zwölf gewesen waren. Die neugierigen Gespenster brauchte ich nicht als Lauscher an der Wand. Manu hatte zwar auch Geschwister, aber sie bewohnte allein ein winziges Apartment im Keller mit eigenem Ausgang zum Garten, während Tobias und Angie ihre Zimmer im zweiten Stock hatten. Und der Keller war ziemlich schalldicht.

„Na, hör mal!“, protestierte an dieser Stelle Marina. „Wir hätten es dir schon gegönnt!“

Ja, ich Trottel hatte nicht mitbekommen, dass die vier ‚Kleinen‘ damals schon rund ein Jahr lang kreuz und quer rumvögelten.

Wie auch immer, ich überreichte artig meine Pralinen, bekam von Antonia einen sehr feuchten Kuss und wurde ins Wohnzimmer geführt. Dort saß am gedeckten Tisch eine jüngere Ausgabe von Anja.

„Darf ich vorstellen? Das ist Belinda. Meine kleine Schwester. Wir haben auch noch zwei Brüder, aber die sind heute nicht da, übers Wochenende bei Papa, oben an der Küste.“ Belinda war wohl etwa in meinem Alter, vermutlich etwas jünger und recht zierlich gebaut. Die blonden Haare fielen wie ein goldener Wasserfall fast bis zur Taille, gebändigt von einem roten Haarband. Sie strahlte mich aus himmelblauen Augen an und lächelte. Süß! Einfach süß!

„Und du musst der sagenhafte Andy sein!“, begrüßte mich die kleine Schwester und ließ ihre weißen Zähnchen blitzen. „Anja meint, du wärst etwas Besonderes und daher der Richtige für mich.“ Sie sah mich erwartungsvoll an. Antonia stand an der Tür, die Pralinen in der Hand und zögerte noch. Da war noch etwas im Busch. Ich roch es! Und tatsächlich …

„Belinda ist ein gutes Mädchen. Kürzlich sind ihre Triebe voll erblüht und da dachte ich mir, es wäre an der Zeit, sie zur Frau zu machen. Mama und ich sind zur Überzeugung gekommen, dass du der beste Kandidat für ihr Erstes Mal bist. Na, was sagst du dazu?“

Ja, äh, was sagt man dazu? Ich möchte ja nicht wissen, wie belämmert ich da dreinguckte. Jedenfalls war wohl mein Gesicht bei dieser Eröffnung das, was Antonie noch hatte sehen wollen. Gleich darauf verschwand sie in der Küche.

Belinda war sehr, sehr hübsch. ‚Erblüht‘ waren offensichtlich nicht nur ihre ‚Triebe‘, sondern auch ihre Brüste. Unter der Bluse wölbten sich reizvolle Hügelchen. Und dazu war sie auch noch recht unterhaltsam. Man konnte mit ihr über ernste Themen reden, zum Beispiel über Politik oder sogar Fußball. Hier vertrat sie die Meinung, mit Hertha sei in den nächsten fünfzig Jahren nichts zu erreichen und auch sonst sei weit und breit in Berlin kein Verein in Sicht, der mit den Großen der Bundesliga wie den Bayern oder Dortmund mithalten könnte. Man müsse einen ganz neuen Verein gründen und mit dem durch alle Ligen marschieren. Mir war das egal, ich war, wohl auch, weil ich dort aufgewachsen war, ehe wir nach Berlin zogen, Fan von Turbine Potsdam. Ganz recht, vom 1. FFC Potsdam, dem Frauenfußballclub! Mehrfacher Deutscher Meister. Oder müsste man Meisterin sagen? Ich hielt das für einen aufrechten Frauenliebhaber nur für angemessen. Wieso sollte ich als Nichtschwuler für halbnackte Männer schwärmen? Mit dieser Meinung stand ich zwar einsam da, aber alle anderen hatten auch noch nicht gut ein halbes Dutzend Spielerinnen vernaschen können. In den drei Frauenmannschaften und den oberen Nachwuchsteams wimmelte es gerade von Sahneschnittchen, das einzige Problem war, diejenigen herauszufinden, die nicht von prüden Eltern oder zickigen Freundinnen ‚verdorben‘ waren. Sportlerinnen hatten den großen Vorteil, dass sie trainiert waren und einen ordentlichen Bums vertragen konnten. Aber ich schweife ab. Auch Belinda entpuppte sich als fanatische Fußballerin. Leider spielte sie nicht bei ‚meinem‘ Verein.

Jetzt gab es aber zunächst einmal den versprochenen Sauerbraten. Wahrlich ein Gedicht! Ich haute rein, als hätte ich zu Hause seit Tagen nichts zu futtern bekommen. Antonia lobte mich. „Recht so, Junge! Ein Mann muss ordentlich essen, damit er auch seinen Mann stehen kann. Ein leerer Sack steht auch nicht!“ Bei mir stand allerdings schon was. Dafür verantwortlich war die neben mir sitzende Belinda, deren kurzer Rock so weit die Oberschenkel hinauf gerutscht war, dass ich vermeinte, ihren Slip sehen zu können. Und bei ihrer Bluse war ein strategisch wichtiger Knopf aufgegangen. Wenn sie sich bewegte, konnte ich durch den entstandenen Spalt ihre hübschen Brüstchen begutachten. Und ihre Nippel standen steif!

Waaah! Es wurde eng in meiner Hose, daher konzentrierte ich mich ganz auf den leckeren Braten. Aber es war dann halt doch zu verlockend und ich riskierte einen schnellen Blick zur Seite. Puuh! Die Kleine war ganz schöb abgefuckt! Hatte sie doch noch einen Knopf geöffnet. Dass er rein zufällig aufgegangen war, glaubte ich nie im Leben. Ein geiler Einblick. Der machte mich fast noch mehr an, als wenn sie vollkommen nackt neben mir gesessen wäre. Dass es heute noch dazu kommen würde, daran zweifelte ich auch keine Sekunde. Aber ich wollte hier nicht den notgeilen Stecher markieren, obwohl ich sie am liebsten auf den Tisch geworfen und ihr die Bluse ausgezogen hätte. Und Rock und Slip auch.

Anja grinste mich von gegenüber an und startete die nächste Attacke auf mich. Vorhin hatte sie sich, wie sie meinte, schnell ‚etwas Bequemeres‘ angezogen und Jeans und Pulli gegen eine Art Kimono getauscht, in dem sie sehr sexy aussah. Je länger das Essen dauerte, desto weiter klaffte er auseinander. Inzwischen konnte ich schon fast ihren Nabel sehen. Das verhinderte eigentlich nur noch die Tischkante. Unter dem Tisch spielten ihre nackten Füße mit meinen, rieben sich an meinen Knöcheln und Waden und nun arbeitete sie sich immer weiter nach oben. Auch die längsten Beine haben nicht die unendliche Reichweite, aber sie rutschte so weit auf ihrem Stuhl nach vorne, dass es ihr schließlich gelang, ihren nackten Fuß in meinen Schritt zu praktizieren. Da massierte sie meinen Schwanz, völlig ungeniert. Mir stockte der Atem, mein Schwanz schwoll und schwoll und Belinda beguckte sich das auch noch völlig ungeniert. Schließlich griff sie herüber, zog Anjas Fuß an der großen Zehe von mir weg, tippte an meine Beule und sagte: „Hm!“

„Schmeckt es dir denn nicht?“, fragte Antonia bekümmert. Schnell schaufelte ich Braten, Soße und Knödel in mich hinein und murmelte mit vollem Mund, dass es köstlich sei. Normalerweise weiß ich schon, mich zu benehmen, aber allein mit drei geilen Weibern am Tisch …

Endlich war das Essen vorbei und Antonia servierte Tiramisu als Nachspeise. „Das nehmen wir mit ins Zimmer!“, befand Anja, schnappte ihren und meinen Teller und ging nach nebenan. Belinda folgte mit ihrer Portion, schloss hinter sich die Tür. „Sperr lieber zu, Mama kann sonst ihre Neugier nicht bremsen.“

Das tat Belinda auch folgsam, setzte sich auf ihr Bett und winkte mir, sich neben sie zu setzen. Anja fläzte sich in einen Hängesessel, der von der Zimmerdecke baumelte.

„Ich sollte vielleicht erklären, worum es eigentlich geht“, begann Anja. „Belinda ist ja offensichtlich ein wunderschönes Mädchen, oder?“ Ich nickte begeistert. „Das kann ja sogar der sprichwörtliche Blinde mit dem Krückstock erkennen, umso mehr natürlich die Jungs in der Schule, im Sportverein und sogar die Pfadfinder, von den Kerlen in der Disco natürlich ganz zu schweigen. Die logische Folge davon ist, dass sie ununterbrochen angebaggert wird. Ich habe ihr aber abgeraten, da kurzentschlossen einen dieser Testosteronbomber an sich ranzulassen, weil das in der Regel nur zu Problemen führt. Entweder ist sie dann an denjenigen gebunden, der sie entjungfert oder gleich rundherum als Schlampe verschrien, wenn sie nach den ersten Versager – und es sind fast immer Versager, weil ihnen sowohl Erfahrung als auch Gefühl fehlen – weitere Versuche unternimmt.

Belinda hat tapfer alle Anmachen abblitzen lassen, aber immer schwereren Herzens. Kurz gesagt, sie wollte endlich auch Sex haben. Oder anders ausgedrückt: Sie war geil, wurde immer öfter geil und litt, weil sie damit nichts anstellen konnte. Mal von masturbieren abgesehen.“ Ich dachte mir zwar, dass sich die beiden Schwestern auch gegenseitig hätten helfen können, verbiss mir allerdings eine entsprechenden Bemerkung. Ich wusste ja nicht, wie sie dazu moralisch standen.

„Da hatten wir kein Problem mit!“, warf meine freche Schwester ein.

„Ihr wart ja auch zu viert und hatten eine gute Lehrmeisterin“, entgegnete ich. Auf die irritierten Blicke hin, erklärte ich: „Na, die Josephine Mutzenbacher natürlich!“ Alle lachten zustimmend, nur Suli und Cora schauten verwirrt drein. Marina erklärte ihnen flüsternd, was es damit auf sich hatte, während ich die Vergangenheit gedanklich abrief, um gleich danach weiter zu erzählen.

„Wir standen also vor dem Problem, Belindas sexuelle Triebe zu befriedigen und gleichzeitig ihr die Freiheit zu bewahren, mit allen Jungs zu flirten, ohne gleich mit ihnen zu bumsen, ohne Zwang oder Druck Kontakte zu pflegen und so weiter. So bin ich auf dich verfallen, denn du hast dich gut gemacht, ich hab‘ dir einiges beigebracht, glaube ich, obwohl du schon selber einige Erfahrungen gemacht und schon mehr Mädels flach gelegt hast als mancher Mann in seinem ganzen Leben. Wenn ich mir deine Beule in der Hose betrachte, scheinst du rein körperlich auf Belinda ziemlich abzufahren und aus ihrem Gesicht schließe ich, dass sie ebenfalls geil auf dich ist. Also! Keine falsche Scham! Küsst euch und alles ergibt sich.“

Wir küssten uns und wollten gar nicht mehr damit aufhören. Anja machte sich währenddessen an meinem Gürtel zu schaffen und zog meine Jeans in die Kniekehlen. Auch die Schuhbänder löste sie mir und streifte mir meine Pumas und die Socken ab. Mit einer Hand streichelte ich Belindas Rücken, mit der anderen fädelte ich weitere Knöpfe aus den Löchern und arbeitete mich zu ihren herrlichen Möpschen vor. Anja zupfte auch an meinem Slip und so hob ich meinen Hintern, damit sie ihn abstreifen konnte. Die Hose ging da gleich mit und ehe ich es mir versah, war ich unten rum nackig.

„Jetzt hört mal auf mit der Knutscherei!“, forderte Anja. Sie stand auf, öffnete den Gürtel an ihrem Kimono und ließ ihn über die Schultern gleiten. Darunter war sie nackt. Und frisch rasiert, wie mir schien. „Viele Männer lieben es, wenn die Frau zunächst mit ihrem Schwanz spielt, oder ihn in den Mund nimmt. Anfänger spritzen allerdings dabei oft gleich. Das ist aber keine Katastrophe, denn die Schnellspritzer sind meist auch ‚Stehaufmännchen‘. Andy ist über diese Phase schon lange hinaus, er kann auch beim ersten Mal recht lange durchhalten und – traraaa! – sein Schwanz wird wegen einmal abspritzen gar nicht erst weich! Nimm ihn einmal fest in die Hand, kleine Schwester!“

Belinda guckte erst mal, dann legte sie ihre Bluse ab. „Soll ich mich gleich ganz ausziehen?“

„Ganz, wie du willst. Ich persönlich finde Sex ganz nackt am besten. Kleidungsreste stören doch meist nur, Hängetitten haben wir nicht und wozu sollen Klamotten schweißig werden oder Spermaflecken abkriegen? Pudelnackt kann man am hemmungslosesten den Sex genießen. High Heels im Bett sehen zwar abartig geil aus, aber es ist nicht nur unpraktisch, sondern sogar gefährlich. Das ist nur was für Pornos. Die Pornoprofis wissen, was zu tun ist, die haben sich immer im Griff, auch wenn sie vorgeben, einen Orgasmus zu kriegen.“ Anja sprach offensichtlich aus Erfahrung, wobei ich nicht die Erfahrung einer Pornoschauspielerin meine.

„Also runter mit den Klamotten!“, rief Belinda, zog den Reißverschluss an ihren Rock auf und ließ ihn fallen, streifte die Hausschuhe ab und zögerte nur kurz, ehe sie ihr schlichtes Baumwollhöschen auszog. Darunter kamen schmale Schamlippen zum Vorschein, die sauber ausrasiert waren, aber den Schamhügel bedeckte ein locker-blonder Flaum in Form eines kleinen Dreiecks. Mein Schwanz zuckte in freudiger Erwartung. Doch zuerst kam als Programmpunkt ‚Spielen und Blasen‘. Um nicht als einziger nur halbnackt zu sein, streifte ich rasch mein T-Shirt über den Kopf.

Dann legte Anja los. Sie demonstrierte eine Menge Methoden, meinen Schwanz mit der Hand – oder mit beiden Händen! –oder auch nur mit den Handballen, Fingerspitzen oder Fingernägeln zu stimulieren. Auch meine Eier wurden nicht vernachlässigt. Belinda sollte alles gleich nachmachen, was sie mit wesentlich mehr Enthusiasmus als Erfahrung praktizierte. Wie ich später gelegentlich erfuhr, hatte sie vorher nur einmal bei einer Party in fortgeschrittenem Zustand der Beschwipsheit einem Jungen in die Unterhose gegriffen, aber der hatte so schwer geladen gehabt, dass er sich tags darauf an nichts mehr erinnern konnte. Gut so!

Belinda wurde unter Anjas Anleitung immer lockerer und ich hatte ernsthafte Mühe, diesen ‚Lehrgang‘ zu überstehen. „Noch einmal:“, erklärte Anja, „es wird immer mal wieder vorkommen, dass der Junge schon nach ein paar Berührungen abspritzt und das furchtbar peinlich findet. Wenn du dann falsch reagierst, habt ihr beide nichts von der Sache. Lobe ihn vielleicht für die Menge, die er gespritzt hat: ‚Wow! Das ist ja enorm viel! Super, das zeugt von großer Potenz!‘, oder so was. Oder sag: ‚Gut so! dann kannst du das nächste Mal viel länger, wenn es dann richtig zur Sache geht. Da freu ich mich drauf!‘ Verstehst du?“ Belinda nickte.

„Sperma finden viele eklig!“, fuhr die Lehrmeisterin fort. „darum weigern sie sich oft, sich auf die Brüste, ins Gesicht oder in den Mund spritzen zu lassen. Ich selber finde es geil und mir schmeckt es auch. Ehrlich. Ob du das auch magst, musst du selber herausfinden. Andy wird sicher bei der nächten Übung abspritzen und es vorher sagen. Dann kannst du entscheiden, wohin du es kriegen willst.“

Die nächsten zwanzig Minuten zeigte Anja ihrer Schwester, was man mit Zunge, Zungenspitze und Lippen alles an einem Schwanz anstellen kann. Und Belinda erwies sich neuerlich als begabte Schülerin. Die beiden leckten am Schaft, züngelten um den Eichelrand und an der Harnröhre, saugten an der Eichel und schoben sich meinen Kolben immer weiter in den Mund. Belinda machte alles mit, nur, als Anja die Kunst des Schwanzschluckens demonstrierte, musste die Kleine passen, würgte heftig und schaute unglücklich drein. „Das macht gar nichts!“, tröstete Anja. „Manche Frauen lernen das ihr ganzes Leben nicht, sogar viele Pornostars haben das nicht drauf. Man kann es auch nicht ‚einfach so‘ machen, sondern muss dazu viel üben. Vor allem aber muss man es überhaupt können wollen …“

„Ich will!“, trotzte Belinda. Anja lachte stolz. Ihre Schwester war aus dem gleichen Holz geschnitzt.

„Ich stehe gern als Übungspartner zur Verfügung.“ Die zwei nahmen das erfreut zur Kenntnis. Anja überließ Belinda jetzt das Feld zur Erprobung der erlernten Techniken und das machte die kleine Schwester so geschickt, dass ich nach wenigen Minuten warnen musste: „Achtung, ich komme!“ Mutig stürzte sich Belinda mit dem Mund auf meinen Schwanz und saugte ihn so tief ein, wie sie nur konnte, massierte mit der breiten Zunge und da sprudelte es auch schon aus ihr raus. Belinda war natürlich trotz allem überrascht und verabsäumte das Schlucken, sodass mein Saft aus ihren Mundwinkeln quoll.

Sie grinste etwas gequält. „Sorry! Mit so viel hätte ich nicht gerechnet. Schmeckt aber gar nicht so schlimm. Da werde ich mich schon noch daran gewöhnen!“

„Das will ich meinen!“, meldete sich mal wieder meine vorlaute Schwester Marina zu Wort, wozu sie Tobys Schwanz aus dem Mund nehmen musste.

„Ich muss jetzt dringend pissen!“ Mühsam rappelte ich mich auf und wand mich aus dem Haufen nackter Leiber.

„Ausgerechnet jetzt, wo es richtig geil und spannend wird“, nörgelte Angie.

„Bin ja gleich wieder da! Versprochen!“

„Wir kommen mit!“ Schon waren Marina und Angie an meiner Seite. Gemeinsam gingen wir ein Stück in den Pinienwald. Die zwei Gören demonstrierten neuerlich, dass auch sie im Stehen pissen konnten, hielten meinen Schwanz und zielten damit wieder auf einen Pinienzapfen, denn sie auf diese Weise ‚wegspritzten‘. Eine Idylle!

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