Allein zu Hause (Part XI)

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Als ich dann am Dienstagabend nach der Arbeit wieder zu Hause ankam fand ich einen Brief von Herrn Dr. Seifert auf dem Küchentisch, sowie darunter einen kleinen, verschlossenen Schuhkarton. Ich setzte mich daher an den Tisch und nahm zunächst in einem Gefühl von Erregung und Vorfreude den Brief und öffnete diesen, um dann das Blatt Papier heraus zu nehmen um es zu lesen…

Hallo Sandra,
sicherlich bist du nicht überrascht wieder einem Brief von deinem Herrn vorzufinden.
Nach deinem Erlebnis im Krankenhaus mit dem geilen türkischen Stecher Nurkan, ist es mir nun mehr als klar, dass du nicht nur offen für Fremde bist, sondern dich auch bereitwillig für eine bessere Völkerverständigung einsetzt. Daher denke ich dass wir dieses zukünftig intensivieren sollten.
Dieser Mistkerl, dachte ich mir, das ist doch nur so gekommen und passiert weil er es so eingefädelt hatte…
Ich denke daher, dass du dich dafür entsprechend kleiden solltest und daher habe ich dir ein entsprechendes Outfit zusammengestellt, welches du heute Abend, wenn du zum Training zur Halle kommst, sicherlich gerne tragen wirst, um damit zur besseren Völkerverständigung beizutragen.
Kaum dass ich dies gelesen hatte spürte ich schon wie meine innerliche Erregung anstieg. Was hatte er nur diesmal wieder mit mir vor…
Ich möchte dass du heute Abend keinerlei Unterwäsche trägst, wenn du zur Halle kommst und sei dir sicher, dass ich dies vorab überprüfen werde. Also keinen Slip, String oder dergleichen und auch keinen BH, den brauchst du eigentlich sowieso nicht, da deine Euter noch schön prall und fest genug sind.
„Euter“, schoss es mir durch den Kopf und zugleich spürte ich wie meine Möse vor Erregung feucht wurde. Wie konnte er meine Brüste nur als Euter bezeichnen, ich bin doch keine Kuh…
Zu dem T-Shirt wirst du den Rock aus dem Paket und deine schwarzen halterlosen Strümpfe tragen sowie deine hohen schwarzen Stiefel. Für den Weg zur Halle darfst du deinen langen Mantel tragen.
Sei also pünktlich eine halbe Stunde vor Beginn des Trainings in der Halle.
In Erwartung und Erfüllung meiner Anweisung verbleibe ich,
Dein Herr und Gebieter
PS: Bring auch die schwarze Augenbinde mit

Nachdem ich geendet hatte, öffnete ich das Paket und fand ein enges, schwarzes T-Shirt mit einem roten Aufdruck auf der Vorder- und auch auf der Rückseite. Ich versuchte zu lesen, was auf der Vorderseite stand…
“fahişe” was das wohl heißen mag, egal dachte ich und drehte daraufhin das T-Shirt um und las folgendes…
“orospu” was ich auch wiederum nicht verstand.
Aber zu diesem Zeitpunkt war es mir erst einmal egal, da ich eher daran dachte, was Herr Dr. Seifert sich wohl für den heutigen Abend und für mich ausgedacht hatte. Allein der Gedanke daran erregte mich bereits wieder…
Wie ich erst später erfahren habe bedeutet “ufahişe” in etwa soviel wie “Nutte” und “orospu” in etwa “Schlampe“. Aber dessen war ich mir an dem Abend nicht bewusst.
Das T-Shirt selbst war sehr eng, so dass ich meine Brüste darunter sehr gut abzeichneten, oder besser gesagt, das was davon nicht schon heraus schaute, denn das T-Shirt hatte einen tiefen V-Ausschnitt, der schon fast jeweils die Hälfte meiner Brüste nach oben frei gab, also sehr viel Haut zeigte, was mir zugleich unangenehm war, mich zugleich aber auch erregte, da Herr Dr. Seifert meine Brüste ja zuvor gelobt hatte.
Des Weiteren war ein kurzer schwarzer, lederner Rock im Paket welcher mir nicht mal eine Handbreit über meinen Po-Ansatz reichte wenn ich stand.
Nachdem ich dann etwas zu Abend gegessen hatte begab ich mich ins Bad, um mich entsprechend der Anweisung von Herrn Dr. Seifert anzuziehen, damit ich dann auch pünktlich eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn an der Halle war.
Als ich dann bereits ca. 5 Minuten früher als angeordnet an der Halle ankam wartete Herr Dr. Seifert schon auf mich und nahm mich zur Begrüßung nur kurz in den Arm, da auch noch ein paar andere Jungs aus der Mannschaft und weitere Personen dort waren, die ich allerdings nicht kannte.
Dr. Seifert: „Schön, dass du so früh hier bist! Lass uns schon mal reingehen, dann kannst du mir drinnen mal dein neues Outfit vorstellen!“
Ich nickte nur kurz und folgte ihm dann in eine Umkleide-Kabine neben der Kabine der Jungs die durch die Duschen miteinander verbunden waren.
Dr. Seifert: „So jetzt zieh mal deinen Mantel aus und zeig dich, du kleine geile Schlampe!“
Ich musste schlucken wie er das zu mir sagte, doch kam ich seiner Anweisung nach und zog meinen Mantel aus, den ich direkt neben mir an die Umkleide-Garderobe hängte. Daraufhin musterte er mich von vorne und forderte mich dann auf mich umzudrehen, was ich dann auch tat. Kaum das ich mich dann aber umgedreht hatte, spürte ich bereits, wie seine kalte Hand zwischen meine Schenkel griff, wohl um zu prüfen, ob ich denn auch seiner Anweisung gefolgt wäre und ohne Slip gekommen war. Dann fasste er mir von hinten an meine Brüste und holte diese aus dem bedruckten T-Shirt heraus, so dass sich meine Brustwarzen, aufgrund seiner kalten Hände sofort versteiften und ich leise aufstöhnte.
Dr. Seifert: „So gefällst du mir, du kleine notgeile Schlampe!“
Dabei drückte er meine Brustwarzen fest zusammen, so dass ich vor Schmerz aufstöhnte, zugleich aber spürte ich wie meine Möse begann feucht zu werden, wofür ich mich zugleich schämte, während er weiter meine Brüste massierte…
Wie ich da so mit geschlossen Augen stand und Herr Dr. Seifert meine entblößten Brüste massierte, betraten wohl Lukas und Emil durch den Duschraum unsere Kabine und stellten sich zu uns, ohne dass ich dies sofort bemerkte, da ich bereits leise und lustvoll unter den Berührungen von Herrn Dr. Seifert stöhnte.
Dr. Seifert: „Los beug dich schön vor und lutsch die Schwänze der Beiden und beeil dich, die haben nicht viel Zeit, bevor das Training beginnt.“
Erschrocken riss ich die Augen auf und erkannte nun Lukas und Emil. Leicht erregt wie ich bereits war griff ich sofort in die Sporthosen der Beiden und holte deren Schwänze hervor welche ich daraufhin abwechselnd zu lutschen begann, während ich den anderen Schwanz dann nur leicht mit einer Hand weiter wichste. Als ich so vorgebeugt abwechselnd die Schwänze der Beiden lutschte, spürte ich, wie Herr Dr. Seifert, mir seinen bereits harten Schwanz, an meiner bereits sehr feuchte Möse ansetzte und mich an den Hüften packte, um mir dann seinen harten Fickprügel, in mein nasses Loch zu stoßen, wodurch ich etwas lauter aufstöhnte…
So wurde ich dann kurzerhand von Herrn Dr. Seifert in meine immer nasser werdende Möse gefickt, während ich die Schwänze von Lukas und Emil weiter lutschte und bereits nach kurzer Zeit die ersten Samentropfen auf meiner Zunge spürte. Die Jungs selber blieben auch nicht untätig sondern griffen jeweils eine Brust von mir ab, was mich natürlich zusätzlich erregte…
Dr. Seifert: „Ja, du geile Schlampe, gleich spritz ich dich voll und dann wechseln wir schön durch!“
„Durchwechseln…“, ich brauchte einen Moment um zu verstehen dass ich die beiden Jungs nicht zum Abspritzen bringen sollte, sondern nur soweit vorbereiten sollte, dass sie mir gleich anschließend in meine bereits vorgefickte Möse spritzen sollten…
Noch während ich darüber nachdachte kam Herr Dr. Seifert in mir und spritzte mir sein Sperma tief in meine nasse und geile Möse. Ich spürte es regelrecht wie er seine Sperma-Ladung in mir platzierte. Dann zog er aber bereits seinen Schwanz aus meiner Möse und kam zu mir vor.
Dr. Seifert: „Los Lukas, jetzt fickst du die Schlampe! Und du kleine Nutte bläst meinen Schwanz sauber!“
Mit diesen Worten stieß mir Herr Dr. Seifert seinen Schwanz in meinen Mund und ließ ihn sich sauber lutschen, während mir Lukas seinen harten Fickprügel ebenfalls rücksichtslos in meine Möse rammte und mich nun hart und schnell abfickte, so dass es nicht lange dauerte bis auch er sich in mir entlud und mir sein Sperma in meine Möse pumpte, während meine Brüste bei jedem Stoß nun wild durch die Gegend baumelten…
Dann wurde erneut gewechselt, aber nur bei meiner Möse, denn Herr Dr. Seifert ließ sich weiterhin seinen Schwanz ablutschen, obwohl er längst sauber war. Emil war währenddessen hinter mich getreten und hatte mich an meiner Hüfte gepackt, wie die Beiden vor ihm auch und fickte mich nun ebenso mit schnellen und harten Stößen. Ich hörte sein lustvolles Stöhnen und spürte das er noch schneller wurde, wohl weil er Angst hatte nicht rechtzeitig vor dem Training fertig zu werden und so rammte er mir seinen Prügel rücksichtslos und tief in mich hinein, während mir Herr Dr. Seifert fest in meine Brustwarzen kniff, so dass sich meine Erregung wieder etwas legte und ich nicht zum Höhepunkt kam, während Emil nun auch in mir abspritzte und mich mit seinem Sperma vollpumpte…
Als er schließlich seinen Schwanz aus mir heraus zog folgte ein ordentlicher Schwall Sperma, der zum Teil auf den Boden tropfe und zum Teil an den Innenseiten meiner Schenkel hinunter lief…
Als Lukas und Emil dann die Umkleide verließen schämte ich mich doch sehr, da ich immer noch vorgebeugt und schwanzlutschend mit gespreizten Beinen dastand und sich mein nacktes Hinterteil dabei in Richtung Decke streckte, während meine nackten Brüste frei herum baumelten…
Dann zog Herr Dr. Seifert seinen Schwanz aus meinem Mund, hielt jedoch meinen Kopf weiter fest, so dass ich mich nicht aufrichten konnte und begann zu sprechen…
Dr. Seifert: „Wo ist die Augenbinde?“
Sandra: „In der Tasche meines Mantels, Herr“
Dr. Seifert: „Gut so Schlampe, bleib jetzt genau so stehen, wenn ich dich loslasse und wehe du bewegst dich!“
Mit diesen Worten ging er an meinen Mantel, durchsuchte kurz die Manteltaschen und fand schließlich die Augenbinde, die er mir mit begleitenden Worten reichte…
Dr. Seifert: „So du notgeile kleine Schlampe, willst du dich nicht endlich bei mir bedanken dass ich dich nutzloses Ding habe ficken lassen!“
Sandra: „Verzeiht Herr! Na… natürlich“, stotterte ich wohl etwas überrascht…
Dr. Seifert: „Unten bleiben du dämliche Schlampe! Ich habe nichts von aufrichten gesagt!“
Ich schluckte und hielt in meiner Bewegung inne. Dann beugte ich mich wieder vor und bedankte mich dafür, dass ich gefickt wurde.
Sandra: „Danke mein Herr, dass ihr mich habt ficken lassen!“
Dr. Seifert: „Das heißt, Danke mein Herr und Gebieter, dass ich nutzlose Schlampe benutzt und meine Fotze besamt wurde! Los wiederholen!“
Wieder schluckte ich, doch dann wiederholte ich seine sehr erniedrigende Aussage…
Sandra: „Danke mein Herr und Gebieter, dass ich nutzlose Schlampe benutzt und meine Fotze besamt wurde!“
Während ich dies wiederholte spürte ich etwas Wut in mir aufsteigen wohl weil ich mich dafür schämte dies zu sagen, aber zugleich spürte ich, wie meine Wut direkt wieder wich und ich stattdessen ein Gefühl von Glück spürte, was ich nicht so ganz verstand und schon gar nicht nachvollziehen konnte …
Dr. Seifert: „So ist es fein und merke dir zukünftig wirst du dich immer schön bei mir dafür bedanken wenn du gefickt wurdest und sprich mich dabei immer mit Herr und Gebieter an! Verstanden?“
Sandra: „Ja mein Herr!“
Dr. Seifert: „Gut und jetzt deine Strafe, weil du dich unerlaubt aufgerichtet hast!“
Kaum dass er dies ausgesprochen hatte klatschte es bereits auf meinen nackten Hintern, so dass ich auch vor Schmerz leicht aufstöhnte, aber nicht vergas zu zählen, so wie es Herr Dr. Seifert bei jeder Bestrafung wünschte…
Es folgten insgesamt noch 5 weitere Schläge auf meinen Hintern, die er gleichmäßig auf beide Seiten verteilte.
Dann reichte er mir erneut wortlos die Augenbinde, welche ich nahm und in vorgebeugter Haltung über meine Augen zog, so dass ich nun nichts mehr sehen konnte. Dann fasste er mich am Arm und zog etwas weiter nach vorne…
Dr. Seifert: „So du kannst dich jetzt aufrichten, aber du bleibst jetzt erstmal so stehen. Nein warte, spreiz deine hässlichen Gräten noch etwas weiter auseinander!“
Ich schluckte wieder vor Ärger über die Bezeichnung meiner Beine, aber folgte doch seinen Anweisungen und spreizte meine Beine, um dann wie von ihm gefordert stehen zu bleiben!
Sandra: „Danke mein Herr, ist es gut so?“
Dr. Seifert: „Ja Sandra-Schlampe! Bleib genau so stehen und rühr dich nicht!“
Sandra: „Ja mein Herr, ich werde mich nicht rühren!“
Dann hörte ich seine Schritte und die Tür die kurz darauf ins Schloss fiel. Wie ich so dastand spürte ich eine gewisse Erregung in mir aufsteigen, nichtwissend was nun passieren würde. Zugleich spürte ich wie immer noch vereinzelt Sperma aus meiner Möse und an meinen Schenkeln entlang herunter lief…
Es dauerte eine ganze Weile bis sich die Tür wieder öffnete und ich ängstlich und erschrocken zusammen zuckte, aber doch stehen bleib und mich nicht rührte. Zudem zog sich mein Hals aus Furcht zusammen, so das sich gar nicht in der Lage war etwas zu sagen oder gar klare Gedanken zu fassen, bis ich eine Stimme sagen hörte „fahişe“ und ich ängstlich meine Arme anspannte und meine Hände zu kleinen Fäuste ballte…
Die Stimme klang fremd, aber auch irgendwie bekannt, dann hörte ich mehrere Schritte und wie die Tür ins Schloss fiel. Dann hörte ich das andere Wort, „orospu“, welches auf der Rückseite meines T-Shirts stand, während sich meine Brustwarzen versteiften…
Dann stöhnte ich laut auf, als zwei kalte Hände an meine freiliegenden Brüste griffen und anfingen diese heftig, fast schmerzvoll zu kneten, so das ich aus einer Mischung von Lust und Schmerz leicht zu Stöhnen begann, während sonst noch kein weiteres Wort gefallen war…
Zum Einen genoss ich die Berührung sehr, auf der anderen Seite hatte ich riesige Angst, nichtwissend, wer mich gerade berührte und wer alles im Raum war, denn das es mehrere Personen waren, konnte ich an den Schritten erkennen…
Dann wurden meine beiden Arme gepackt und auf meinen Rücken gedreht, während mein Oberkörper gleichzeitig nach unten gedrückt wurde, so dass ich keine Möglichkeit hatte mich dagegen zu wehren und nun wirkliche Angst in mir aufstieg, da immer noch nicht gesprochen wurde. Dann wurde mein Kopf von zwei Händen gepackt und als meine Lippen einen Schwanz berührten folgte nur die Anweisung „Maul auf, Schlampe“, der ich wohl aus Angst und vorhandener Erregung umgehend nachkam. Kaum dass ich meinen Mund geöffnet hatte wurde der Schwanz auch bereits in meinen Mund geschoben und in meinen Rachen gestoßen, so dass ich umgehend leicht zu würgen begann, was ein schallendes Gelächter auslöste und weitere Kommentare auf Türkisch, die ich nicht verstand, während meine Brüste nun lustig in der Luft herum hüpften…
Dann wurde mein sowieso schon kurzer Rock komplett über meinen Hintern geschoben und ich bekam mehrere leichte Schläge auf meinen nackten Hintern, so dass ich leicht aufstöhnte und meine Erregung wieder langsam anstieg, trotz der Situation in der ich mich befand…
Wie ich so von dem einen Türken in den Mund gefickt wurde verrutschte dabei etwas meine Augenbinde und so konnte ich Nurkan erkennen, der sich auf Türkisch mit den anderen anwesenden Türken unterhielt und dabei herzhaft immer wieder mal lachte. Nachdem ich ihn erkannt hatte entspannte ich mich etwas, da ich nun zumindest wusste wer mich da gerade benutzte…
Irgendwie schien auch Nurkan gemerkt zu haben, dass ich mich nun weniger sträubte und zog mir daraufhin sogar die Binde von meinen Augen, so dass ich zuerst einmal etwas blinzelte da es auf einmal wieder richtig hell für mich geworden war…
Nurkan: „Hallo Sandra Schlampe, dir schmeckt wohl mein Schwanz! Dann werde ich jetzt nochmal schauen, ob deine Fotze sich noch an ihn erinnert. In der Zwischenzweit kannst du schon mal die Schwänze meiner Kumpels lutschen. Die freuen sich auch schon darauf so eine deutsche Hure wie dich zu ficken!“
Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, während ich doch kurz schlucken musste als ich das Wort Hure hörte, wodurch ich mir sehr erniedrigt vorkam. Dann spürte ich aber bereits seinen Schwanz an meiner feuchten Möse und als er schließlich zustieß, stöhnte ich lustvoll auf. Dann bugsierte mich Nurkan mit seinem Schwanz in meinem Fickloch zur Garderobe…
Nurkan: „Los knie dich da drauf dann kann ich dich besser ficken!“
So kniete ich mich nun auf die Bank und stützte mich auf der anderen Seite der Bank mit meinen Händen ab und dann sah ich auch bereits seine Kumpels die vor mich traten und ihre bereits halbsteifen Schwänze aus ihren Hosen geholt hatten…
Kaum dass die Beiden ihre Schwänze ausgepackt hatten, wurde ich bereits von Mehmet an den Haaren gepackt so dass ich leicht aufstöhnte, was er umgehend nutzte um seinen Schwanz in meinen leicht geöffneten Mund zu stoßen und mich dann auch genüsslich in diesen zu ficken, so dass sein Schwanz innerhalb kürzester Zeit zu voller Größe wuchs…
Tarkan, der ebenfalls seinen Schwanz ausgepackt hatte, setzte sich neben mich und begann meine Brüste hart abzugreifen und an meinen Nippel zu ziehen, so dass ich des öfteren schmerzvoll aufstöhnte, was auch dazu führte, dass meine Erregung immer wieder etwas abebbte…
Tarkan: „Die Euter der Nutte sind gar nicht mal schlecht!“
Mehmet: „Mhm, ja und ihr Fickmaul ist auch recht gängig…“
Daraufhin fingen alle an zu lachen, wobei mir Nurkan seinen Schwanz hart und fest in meine inzwischen klatschnasse Möse stieß, so dass ich lustvoll aufstöhnte, soweit mir das mit Mehmets Schwanz im Mund möglich war…
Es dauerte dann auch nicht lange bis Nurkan unter lustvollem Stöhnen in mir abspritzte und mir sein Sperma tief in meine Möse pumpte, während sich seine Hände schmerzvoll in meine Seiten krallten…
Nurkan: „Ahhh jaaaa, du geile deutsche Schlampe…“
Nach dem er dann in mir abgespritzt hatte und sich kurz erholt hatte sprach er Mehmet direkt an.
Nurkan: „Komm Mehmet, jetzt kannst du die Hure mal ficken. Hab die Huren-Fotze schon mal ein wenig vorbereitet, damit sie auch gut gängig ist…“
Trotz meiner Erregung musste ich wieder kurz schlucken, als ich hörte was Nurkan sagte, aber mir blieb nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn kaum dass Nurkan und Mehmet ihre Schwänze aus mir heraus gezogen hatten, spürte ich wie beide fast gleichzeitig die beiden Öffnungen wieder mit ihren Schwänzen füllten, wobei sie nur kurz die Positionen getauscht hatten…
Nurkan: „Los du Nutte, lutsch ihn ja ordentlich sauber…“
Mit diesen Worten hielt Nurkan meinen Kopf an den Haaren fest und ließ sich seinen Schwanz, der eben noch in meiner Möse abgespritzt hatte von mir sauber lutschen, während Mehmet mich bereits an meinem Becken gepackt und seinen Schwanz tief in mich hinein gestoßen hatte, so dass ich mit schnellen Stößen von ihm nun auch abgefickt wurde.
Kurz darauf wechselte Nurkan dann mit Tarkan, dessen Schwanz ich nun ebenfalls schön hart lutschen durfte, wobei meine Erregung wieder anstieg und es mir inzwischen egal war, dass mich von den drei Türken benutzt und abgefickt wurde, da ich hoffte gleich auch selber zu kommen…
Doch kaum dass ich die ersten leichten Anzeichen meines sich ankündigenden Orgasmus spürte, hatte Nurkan sich meine Brüste gegriffen und spielte kurz sanft mit meinen Brustwarzen, was mir sehr gefiel. Doch keine drei Sekunden später quetschte er diese regelrecht zusammen, so dass ich trotz des Schwanzes in meinem Mund deutlich vernehmbar, laut und schmerzvoll aufstöhnte. Allerdings störten sich die Drei nicht daran und fickten mich weiter in meinen Mund und Möse, während Nurkan meine Nippel wieder kurz freiließ, aber nur um sie immer mal wieder kräftig zusammen zu drücken, so dass ich erneut schmerzvoll aufstöhnte und so nicht zu meinem Orgasmus kam, was mich irgendwie nur noch geiler machte…
Kurz darauf spritzte dann Mehmet sein Sperma ebenfalls tief in meine Möse, so dass er daraufhin mit Tarkan wechselte, der schon ganz ungeduldig darauf wartete mich auch endlich abficken zu können.
Tarkan: „Jetzt gehörst du mir, du kleine, deutsche Nutte!“
Dann spürte ich bereits ein kräftiger Schlag auf meinen Hintern klatschen, wodurch ich ebenfalls schmerzvoll aufstöhnte, bevor er mir seinen langen, harten Schwanz tief in meine Möse rammte und mich danach ebenso genüsslich abfickte, wie Nurkan und Mehmet vorher…
Während ich nun von Tarkan abgefickt wurde, durfte ich Mehmets Schwanz wieder sauber lutschen bis sich auch Tarkan in mir entlud und sein Sperma tief in mich hinein pumpte. Danach kam Tarkan zu mir und ich musste seinen Schwanz ebenfalls sauber lutschen, während mir das Sperma der Drei so langsam aus meiner Möse rann und an den Innenseiten meiner Schenkel nach unten lief…
Etwas fertig von den Ficks, aber immer noch sehr erregt, da ich ja selbst nicht gekommen war, kniete ich noch auf der Bank als die drei Türken die Umkleide laut lachend und scherzend verließen, als kurz darauf Herr Dr. Seifert wieder den Raum betrat…
Dr. Seifert: „Na Schlampe, haben dich die drei Türkenschwänze ordentlich gefickt?“
Sandra: „Ja, ja mein Herr, nur…“
Dr. Seifert: „Was nur… ich glaub ich spinne, du willst doch wohl etwa keine Widerworte geben! Jetzt halt bloß die Klappe und stell dich wieder hin. Aber vorher hebst du noch die Augenbinde auf und ziehst sie wieder an! Und dann bedankst du dich gefälligst bei mir dafür, dass ich dich von den Türken hab ficken lassen!!!“
Ich gehorchte ihm und stellte mich danach wieder mit weit gespreizten Beinen und hinter dem Kopf verschränkten Armen in den Raum. Während ich so dastand lief mir noch mehr Sperma an den Innenseiten meiner Schenkel herunter…
„Verzeiht mein Gebieter. Ich danke euch, dass ihr mich von den drei Türken habt ficken lassen und ich von ihren Schwänzen besamt wurde!“
Ich schämte mich sehr für diese Worte, aber irgendwie spürte ich eine gewisse Zufriedenheit in mir, die ich mir selbst nicht erklären konnte, als ich diese Worte sprach…
Dann berührte Hr. Dr. Seifert kurz meine Klit, wodurch ich leicht zusammenzuckte und lustvoll aufstöhnte…
Dr. Seifert: „Ahh, du bist wohl nicht gekommen du kleine Schlampe…“
Ich schluckte kurz…
Sandra: „Nein mein Herr, ich bin nicht gekommen…“, antwortete ich daraufhin…
Dr. Seifert: „Umso besser, dann bist du jetzt wohl immer noch geil und würdest gerne kommen, richtig?“
Sandra: „Ja mein Herr, ich würde gerne kommen!“
Daraufhin fing Hr. Dr. Seifert kurz an zu lachen, wodurch ich mich erniedrigt fühlte und mich zugleich schämte.
Dr. Seifert: „Was du willst interessiert hier nicht! Merk dir das Schlampe!!“
Sandra: „Ja mein Herr“
Dr. Seifert: „Los beug dich vor und stützt dich mit deinen Händen auf deinen Oberschenkeln ab. Für deine vorlaute Art werde ich dich jetzt noch bestrafen, bevor du dich anziehen und dann wieder nach Hause gehen kannst!“
Ich schluckte, da ich genau wusste was nun passieren würde. Zugleich gehorchte ich aber und dann spürte ich auch bereits den ersten von insgesamt 12 Schlägen auf meinem nackten Hintern. Jeder dieser Schläge schmerzte und so stöhnte ich entsprechend, wenn auch leise auf, während ich mitzählte…
Dr. Seifert: „So du Schlampe, jetzt zieh dich an und dann geh nach Hause! Und wage es nicht dich selbst zu befriedigen, sonst war das gerade nicht mal ein Vorspiel von dem was du dann zu spüren bekommst! Hast du mich verstanden?“
Ich schluckte wieder und antwortete doch recht ängstlich „Ja, ja mein Herr!“
Dann verließ Hr. Dr. Seifert den Raum, so dass ich mich schnell anzog und ebenfalls die Umkleide und die Halle verließ, noch bevor die Jungs ihr Training beendet hatten. Allerdings konnte ich das breite Grinsen in Emils Gesicht sehen, der wohl eher zufällig zu mir hoch geblickt hatte, als ich die Umkleide verließ…
Immer noch sehr erregt kam ich zu Hause an und duschte mich dann kurz ab, bevor ich doch etwas erschöpft zu Bett ging, ohne mich noch zu befriedigen, da es mir Herr Dr. Seifert verboten hatte und kurz darauf auch erschöpft einschlief…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *