Der Alte mit der Spermafontaine

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Am letzten Donnerstag beschloss ich, mal wieder in die Sauna zu gehen. Schon lange war ich dort nicht mehr gewesen.
Nachdem ich den Eintritt bezahlt hatte, ging ich in die Umkleidekabine, zog mich aus und schlang mir eines der weißen Handtücher um die Hüften, die dort ausliegen. Dann betrat ich die Räume. Es schien noch wenig los zu sein, also wanderte ich etwas ziellos von einem Raum zum nächsten. Nur wenige Männer saßen dort herum. Ich betrat die Dampfsauna. Dort saß nur ein älterer Mann alleine auf der untersten der U-Förmig angeordneten drei Sitzreihen. Ich setzte mich ihm gegenüber auf die mittlere Reihe, schaute ihn kurz an, lächelte freundlich und sah dann betont absichtlich weg, um zu signalisieren, dass ich kein Interesse hätte. Normalerweise habe ich ja nichts gegen Ältere, aber dieser hier war mir auf den ersten Blick doch schon zu sehr vergreist. Höchstens einen Meter siebzig war er groß, spindeldürre Arme und Beine, nur vor seinem Bauch hatte er eine kleine Kugel, die seltsam und irgendwie lustig deplatziert wirkte. Sein weißes Haar war an der Stirn schon völlig verschwunden und auch auf dem Hinterkopf sehr dünn. Zwar hatte er ein freundliches, nicht unattraktives Gesicht mit großen, blauen Augen, aber ich wollte warten, wer sonst noch so herein kommen würde.
Eine Weile saßen wir uns schweigend gegenüber. Schwaden von Dampf zogen durch den Raum und der Schweiß floss in Strömen. Schließlich sah ich aus den Augenwinkeln, wie sich der Alte das Handtuch runter zog. Und, na klar, als schwuler Mann kann man doch nicht anders, ich schaute mir natürlich seinen Schwanz an. Ziemlich klein war er, aber stramm und kerzengerade stand er nach oben über dem mit dicken Eiern gefüllten Sack, der lang herunter hing, links etwas tiefer als rechts. Schnell sah ich wieder weg, da meinet er nur: „Sei doch nicht so, heute kommt hier wohl niemand mehr her. Ich will doch nur deinen Schwanz ansehen und mir einen runter holen. Hab keine Sorge, ich fass dich schon nicht an. Komm, zeig mir deinen Schwanz.“ Ich zuckte mit den Achseln, lächelte ihn an und zog mir das Handtuch von meinem inzwischen halbsteifen Schwanz. „Schön, sehr schön, mein Junge.“ Hauchte er und packte seine Schwanz, fing an ihn zu wichsen. Ich traute meinen Augen nicht. Große Tropfen Vorsafts quollen fast sofort aus der glänzenden, dunkelvioletten Spitze, einer nach dem anderen in schneller Folge liefen Sie ihm über die wichsende Hand, tropften auf den Sack und schließlich auf den dunklen Fließen Boden der Sauna. Schnell hatte sich eine Lache angesammelt.
„Ja, da staunst du, was..? Das ist bei mir immer so eine Riesensauerei.“ Lachte der Alte. Ich leckte mir die Lippen. Sperma war meine Leidenschaft. Davon konnte ich nie genug kriegen.
„Willst du das auflecken?“
Sofort kniete ich mich vor ihn hin und leckte seine Eier, während er aufstöhnend immer schneller wichste. Mann, schmeckte das gut und ständig wurde nachgeliefert. Schließlich war er soweit und presste hervor: „So, jetzt pass auf, was jetzt kommt. Jaa…, aahhh…“ Er rubbelte seinen Kleinen so schnell er konnte und dann schoss der erste Strahl hervor und traf mich auf der Stirn. Wie schon vorher kam Schwall auf Schwall, nur jetzt war die Flüssigkeit dicker und undurchsichtig. Es quoll nur so aus seiner Eichelspitze, zwischendurch immer wieder ein stärkerer Schuss, der mich im Gesicht traf. Ich kam kaum mit dem Auflecken nach, so viel floss an den Eiern herunter. Schließlich ließ sein Orgasmus nach, er sackte zusammen und keuchte: „Los leck mich sauber!“ Das tat ich gern und schon bald war kein Rest Sperma mehr an dem inzwischen zu einem kleinen verschrumpelten Stummel geschrumpften Schwanz zu sehen.
„Mann, war das gut, danke mein Freund, so gut hat schon lange keiner mehr an mir herum geleckt. Ich bin Fritz. Jeden Mittwoch und Donnerstag bin ich hier. Besuch mich doch mal wieder. Jetzt muss ich gehen, zu viel Hitze vertrage ich nicht. Trinkst du noch was mit mir an der Bar?“ Ich nickte und er begann, den großen Fleck, den er unter sich hinterlassen hatte, mit einem mitgebrachten Handtuch aufzuwischen. „Normalerweise hole ich mir hier immer alleine einen runter, das mal einer kommt und mich anfasst ist eher selten. Die Alten sind halt abgeschrieben.“ Ich grinste: „Das du so eine Vorsaft- und Sperma-Fontaine zu bieten hast, sieht man dir eben nicht an.“ Jetzt grinste auch er und wir gingen zur Bar rüber, wo wir uns noch eine ganze Weile nett unterhielten. Für den nächsten Donnerstag verabredeten wir uns auch gleich. Dort blies ich ihm dann von vornherein den kleinen Schwanz um nicht einen Tropfen der köstlichen Saftmassen zu verschwenden…

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