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Herrin und Sklave 3

Meine Herrin rief mich am Nachmittag an und befahl mir abends gegen 21 Uhr bei ihr vorbei zu kommen. Sie wollte noch kurz in Erfahrung bringen, ob ich auch keusch war und ihren String tragen würde. Dann legte sie auf.

Bei ihr angekommen schickte ich ihr eine SMS, ich wollte wissen wie ich hinein komme damit ich mich vor ihrer Tür ausziehen könne, da es mir ja verboten war zu klingeln bevor ich nackt bin.
Zurück kam eine Knappe SMS? Dein Problem!! Nicht meins!

Das fing ja gut an, dachte ich mir. Was sollte ich machen? Irgendwo klingeln, dann rein huschen und vor ihrer Tür ausziehen?
Ich endschied mich vor dem Haus auszuziehen, da keiner weit und breit zu sehen war. Also zog ich mich rasch aus und klingelte. Es tat sich nichts?
Sollte ich noch einmal klingeln? Nackt stand ich vor dem Haus, jederzeit könnte jemand kommen.
Als plötzlich Licht im Hausflur anging und der Türbuzzer erklang. Schnell huschte ich ins Haus und lauschte, ob jemand die Treppen herunter kam, nichts zu hören also lief ich die Treppen rauf zu ihr.
Ihre Tür war verschlossen. Ich legte meine Klamotten neben die Tür und klopfte vorsichtig.

Meine Herrin öffnete die Tür, musterte mich und ließ mich eintreten.
Hast du dich schon geduscht? fragte sie mich. Ich bejahrte es mit dem Zusatz Herrin.
Na komm, du kannst nie sauber genug sein, geh dich duschen und dann komm auf alle vieren zu mir ins Wohnzimmer.
Ich duschte also ausgiebig. Auf allen vieren kroch ich nun ins Wohnzimmer, dort wartete sie schon und legte mir ein Halsband an mit Leine. Des Weiteren knieten dort ein Mann und eine Frau.
Deren Hände waren auf dem Rücken fixiert. Er war nackt und hatte schon im schlaffen zustand einen langen Penis. Sie hatte ein Korsett an mit heraushängenden Brüsten und einen durchsichtigen Tanga. Beide hatten die Augen verbunden. Der Anblick der beiden ließ mein Herz schon schneller schlagen und ich bekam eine-Erektion.
Sie führte mich an der Leine zu den beiden hin und platzierte mich vor ihnen. Sie nahm nach einander deren Augenbinde ab und präsentierte mich ihnen.
Los, zeig uns dein kleines Loch? rief sie. Ich spreizte also meine Arschbacken für die beiden.
Meine Herrin zog an meiner Leine und platzierte mich links von der Frau. Anschließend legte sie mir Manschetten auf dem Rücken an.
Aufgereiht knieten wir also vor ihr. Meine Herrin verband auch mir die Augen.
Ich spüre eine weibliche zierliche Hand an meinem Glied. Die mir meine Eichel schön wichst, bis ich einen schönen harten Ständer hatte.

Sie führt mich anschließend in eine andere Ecke des Raumes und legt mich über ein Gerät in dem ein Loch ist, durch das sie meinen Schwanz und Eier führt.
Dann verschwindet sie wieder. Etwas später kommt sie offensichtlich mit den beiden anderen Sklaven und platziert sie vor mir. Los fick sie schön? befiehlt meine Herrin ihm.
Und ich höre das ein und ausdringen.
Härter!? mault die Herrin ihn jetzt an. Und ich kann den Sex förmlich riechen und höre ihr stöhnen, was immer lauter wird. Es klingt halb nach Schmerzen halb nach Lust. Ab und zu jammert sie auch dabei.
Immer wenn er lauter wird, höre ich wie meine Herrin ihn schlägt und er wieder auf hört.
Fester! mault sie jetzt.
Sie so nah vor mir stöhnen zu hören macht mich ganz geil und hart.
Meine Herrin führt beide an die Seite des Raumes zu ihrem Bett und lässt mich ein wenig in dieser Position verharren.
Plötzlich spüre ich zarte Lippen an meiner Eichel saugen.
Hinzu kommt eine weiche Hand, die meine Eier massiert. Ein echt geiles Gefühl!
Ich stelle mir vor wie meine Herrin mir einen bläst.
Ich fange an lauter zu Atmen und verliere Lusttropfen.
Dann hört sie auf, kurz bevor ich komme.
Sie befreit mich von dieser Liege und nimmt mir die Manschetten ab.
Sie drückt meinen Körper in die Hündchen Stellung und nimmt mir die Augenbinde ab.
Vor mir steht eine Dame Mitte 20, mit leichtem Übergewicht, aber sehr hübschem Gesicht und festen, jedoch auch hängenden Brüsten. Mir ist gleich klar, dass diese Frau mir einen geblasen hatte und nicht meine Herrin.
In der linken Ecke sehe ich die beiden kniend mich anstarren.
Meine Herrin führt mich anschließend bis kurz vor die Toilette an Hand der Leine.
Schließ die Augen! Öffne sie erst wenn ich es dir befehle! Du hast deine Herrin nicht nackt zu sehen! weist sie im strengen Ton an. Solltest du sie doch öffnen, muss ich dich hart bestrafen!
Ich schließe also meine Augen und höre, wie sie sich ihren Slip herunter zieht, sich vor mich aufs Klo setzte und anfing zu pinkeln. Gerne hätte ich meine Augen aufgemacht und ihre Muschi beobachtet, aber ich traute mich nicht. Zur Sicherheit neigte ich meinen Kopf noch ein wenig.
Nach dem sie fertig war sagte sie:so nun trockne mich ab.

Da ich mich immer noch nicht traute meine Augen zu öffnen, taste ich mich also nun an ihrem Bein zu ihr hin. Und leckte ihr ihre Muschi trocken. Es war echt geil meine Herrin zu lecken und bekam gleich einen Ständer.
Ruckartig schiebt sie mich weg und zieht ihren Slip wieder hoch, dann führ sie mich an der Leine wieder ins Wohnzimmer.

Dort knie ich in Hündchen Stellung und meine Herrin spreizt mir meine Beine noch ein wenig mehr.
Sie holt einen nach dem anderen herein und platziert sie alle hinter mir.
Dicht an meinem Po stehen also nun der Mann und dahinter die Frau. Die junge Frau kommt herein spaziert als dürfe sie sich frei bewegen. Sie läuft an uns vorbei und setzt sich auf die Couch vor uns hin.
Los fick ihn, aber hart sonst muss ich dich schwer bestrafen? spricht sie mit einem hämischen Lachen zu ihm.

Er fängt an sich seinen Schwanz hart zu machen und haut immer wieder, beim wichsen, zufällig mit seinem Schwanz an meinen Po.

Los! Mach schon! Schreit meine Herrin ihn an.

Oder bist du ein Schlappschwanz?? schreit sie ihm ins Ohr. Er fängt an hastig mir seinen schlaffes Glied einzuführen, ohne Erfolg. Ich muss ja nicht erwähnen, dass ich ihm nicht dabei geholfen habe!
Das reicht du widerliches Stück,
Es ist ja schlimm, das mit anzusehen! Los hol den dicksten Dildo aus meinem Nachtschrank….befiehlt sie der Frau hinter uns.
Sie läuft los und kommt mit einem großen Dildo wieder.
Meine Herrin befiehlt ihr den Dildo mit Spucke zu befeuchten und ihn hart damit zu ficken, so wie er sie vorher gefickt hatte.
Sie fängt also an ihre Spucke auf dem Dildo zu verteilen und schiebt ihm mit heftigen Stößen rein und raus.

Er fängt an sich an meinem Becken festzuhalten und stöhnt weinerlich.
Währenddessen steht das Mädchen von der Couch auf und zieht mich an der Leine zu ihr hin.
Sie setzt sich wiederhin und spreizt ihre Beine. Trotz ihr Übergewicht ist es ein traumhafter Anblick. Sie hat sehr schöne Schamlippen.
Leck sie schön sauber? haucht mir meine Herrin nun ins Ohr.

Freudig fang ich an ihre Schamlippen zu küssen und an ihnen zu saugen. Mit meiner Zunge fahre ich über ihren Venushügel und sauge abwechseln daran. Mein Glied wird vor Geilheit Knüppel hart.
Anfangs schaut sie nur hinab und beobachtet wie ich meine Zunge in ihr kreisen lasse und immer wieder an ihren Scharm sauge.
Mein Schwanz fängt schon an zu tropfen. Und sie wird einmalig immer feuchter. Kurz darauf stöhnt sie leichte und lüstern vor sich hin. Ich werde so geil, mein Herz schlägt immer schneller.
Sie schmeckt süßlich und der Anblick sie kommen zu sehen macht mich total wahnsinnig.
Dann greift sie nach mir und steckt sich meinen harten, tropfenden Schwanz in ihre warme, feuchte Muschi.

Meine pralle Eichel pocht kurz darauf heftig in ihrer Muschi und ich komme in ihr.

Ein geiles Gefühl.

Du weißt ja was jetzt kommt haucht mir meine Herrin von hinten zu.
Jetzt musst du sie auch wieder sauber machen? Ich leckte sie also so gut ich konnte aus.

Ich hatte nicht wahrgenommen, dass die anderen 2 Sklaven schon weg waren.

Na jetzt weiß ich ja, wofür du gut bist mein kleiner Sklave? Sagte meine Herrin mit einem Lächeln.
Lecken und Saugen ist also deine Spezialität, dann weiß ich schon für was ich dich nächstes Mal gebrauchen kann? fügte sie noch hinzu.
Aber für heute brauch ich dich nicht mehr, verlass jetzt meine Wohnung sprach sie mit bestimmender Stimme und verwies mich der Wohnung.
Ich konnte gar nicht so schnell schalten wie sie mich rausschmiss. Ich war noch am überlegen, ob sie Saugen im Bezug auf Klitoris meinte oder bezüglich Schwänze.
Da stand ich auch schon nackt vor der Tür und schaute mich um. Neben der Tür lagen nur mein Autoschlüssel und ein String Tanga.
Der natürlich durchsichtig war.
Ich zog ihn natürlich an und stand erst einmal wie ein Depp vor der Tür.
Sollte ich nach meinen Sachen fragen? Schließlich war mein Portmoney, Haustürschlüssel, Führerschein etc. in meiner Hosentasche.Sie würde mir die Sachen eh morgen wieder geben
Ich lief also zu meinem Auto in einem durchsichtigen String Tanga. Zu meinem Glück hatte ich noch andere Kleidung auf dem Beifahrersitz. Ich führ also los und zog mir während der Fahrt mein T-Shirt an.

Wieder ein geiles Erlebnis mit meiner Herrin gehabt!

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